Oreimo (Anime)Ore no Imouto ga Konna ni Kawaii Wake ga Nai / 俺の妹がこんなに可愛いわけがない

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht03. Okt 2010
  • HauptgenresRomantische Komödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonLight Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

  • Anime: Oreimo
    • Japanisch Ore no Imouto ga Konna ni Kawaii Wake ga Nai
      俺の妹がこんなに可愛いわけがない
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 03.10.2010 ‑ 19.12.2010
    • Englisch Oreimo
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 10.2010 ‑ 12.2010
    • Synonyme: My Little Sister Can't Be This Cute, Oreimo, Nie und nimmer könnte ich meine Schwester lieben, There's no way my little sister could be this cute

Anime Beschreibung

Kyousuke Kousakas jüngere Schwester Kirino ist hübsch, beliebt und arbeitet sogar als Model, überragt ihren Bruder also in sozialen Belangen deutlich. Auch er kennt nur diese Seite von ihr und staunt deshalb nicht schlecht, als er eines Tages durch Zufall herausfindet, dass sie insgeheim ein Eroge-Otaku ist. Entgegen Kirinos anfänglicher Sorge sieht er auch keinen Grund ihr anzügliches Hobby zu verraten, weshalb er für sie schnell Gesprächspartner und Lakai wird, während sie weiterhin ihrer Obsession nachgeht.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Eine Otaku-Komödie, die sich glücklicherweise in diesem Setting doch nicht zu einer romantischen Komödie mausert. Doch auch die Vermeidung einer Inzest-Thematik, die über Andeutungen hinausgeht, rettet die Serie nicht davor das eigentlich durchaus vorhandene Potential oftmals ungenutzt zu lassen, denn zu oft muss man sich als Zuschauer ärgern, allen voran über das Hauptpaar.


Ja, es ist kein gutes Zeichen, wenn bei einer Geschichte die Hauptfiguren der größte Kritikpunkt sind, doch leider ist genau das hier der Fall. Nicht, dass es an der Grundkonstellation etwas auszusetzen gäbe. Ein durchschnittlicher Bruder und seine populäre, erfolgreiche Schwester, die aber das dunkle Geheimnis von äußerst fragwürdigen Otaku-Fetischen hat. Das Comedy-Potential ist groß und wird auch ausgiebig genutzt, unterhält durch die quasi vertauschten Rollen sogar grundsätzlich gut, denn so kontrovers Kirinos Hobby auch sein mag, so putzig wird dargestellt wie sie völlig in dieser Welt aufgeht. Zwei Otaku-Freunde mit verqueren Marotten runden die Sache dann noch ab. Betrachtet man rein den Komödien bzw. Slice-of-Life Teil der Serie, kann man ihr lange Zeit ein gutes Zeugnis ausstellen. Das Problem liegt vielmehr in der Beziehung zwischen den Geschwistern. Dass Kirino kratzbürstig ist und keine gute Meinung von ihrem Bruder zu haben scheint, sieht man schon in der ersten Episode. Ebenso, dass auch Kyousuke entfremdet ist gegenüber seiner Schwester, aber noch genug brüderliches Pflichtbewusstsein hat um ihr trotzdem zu helfen. Was sich einem in der Folge aber bietet geht sogar über die sowieso schon großzügige Anime-Rationalität hinaus. Da bleibt Kirino unverändert arrogant bzw. eigentlich schon bösartig, ungeachtet wieviel ihr von ihm geholfen wird und Kyousuke unterstützt sie unverdrossen weiter, egal wie undankbar sie ist und obwohl er sie laut eigener Aussage nicht ausstehen kann. Im Laufe der Zeit wird so früher oder später beim Zuschauer die Grenze des noch Tolerierbaren überschritten und man beginnt sie zu gleichen Teilen unsympathisch zu finden. Dass sich dieses Manko des irrationalen Verhaltens bei den Hauptcharakteren in seinen Auswirkungen bei ernsten Szenen natürlich potenziert, muss wohl nicht erwähnt werden.

Fazit:

Wenn einem zur weiblichen Hauptfigur als erstes die Worte „arrogantes Biest“ einfallen und einem bei der männlichen Hauptfigur der Begriff „Stockholm-Syndrom“ durch den Kopf schießt, dann kann selbst der Komödienpart eines Anime nicht dauerhaft ungestört funktionieren, geschweige denn die ernsthafte Handlung. So erhält die zunächst gut unterhaltende Komödie einen immer stärkeren fahlen Beigeschmack, bis man sich schließlich wirklich schon zu ärgern beginnt. Mehr natürliches menschliches Verhalten hätte der Serie zweifellos gut getan.
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Avatar: Miron#2
Eine Schwester kommt morgens ins Zimmer, weckt einen sanft auf, hat bereits Frühstück angerichtet und bittet um die Kleider damit sie sie waschen kann. NICHT HIER!
Diese Schwester ist das, was wir alle (oder zumindest viele von uns) aus dem Real Life kennen. Zickig, arrogant und behandelt einen nicht gerade nach sanfter Manier oder ignoriert einen vollkommen. Dies ändert sich jedoch als ihr Bruder Kyosuke das bisweilen hochgehütete Geheimnis der kleinen Prinzessin rausfindet. Sie steht auf Anime und Manga und zockt Eroge-Games FKS 18, wie ein waschechter Otaku.
Somit fängt die Geschichte zweier Geschwister an, deren Beziehung sich stetig zu verbessern scheint.



Charaktere:
Kyousuke ist unser Protagonist und durch ihn erfahren wir wie hart es sein kann ein Geschwisterchen zu haben, dass in diversen Sachen einfach die Nase vorne hat und einen behandelt wie einen Idioten. Anfangs noch ein klassischer Hero-Normal-Typ, wandelt er sich (leider) immer mehr zu Kirinos persönlichen Angstellten, der ihr alles Recht machen muss. Selbst erniedrigende Handlungen entscheidet er im Verlauf der Serie manchmal schon allein. Aus diesem Grund kauft man ihm den Selbstkonflikt, dass er seine Schwester nicht leiden kann, aber dennoch alles für sie macht nicht ganz ab.


Unsere Protagonistin ist Kirino und wie bereits erwähnt ist sie in allerlei Dingen einfach richtig gut. Anfangs herabschauend, mittlerweile zwingend ihrem Bruder gegenüber über den Verlauf der Geschichte hinweg immer wieder ihre Eroge-Games zu spielen,ihr in schwierigen Situationen zu helfen oder Zeit mit ihr zu verbringen. Aufgrund ihrer Sammlung von Erogegames kann man darauf schließen, dass sie einen Bruderkomplex hat.Sie ist eine Tsundere wie es im Buche steht (und darüber hinaus... -.-) und neigt gerade zu ihren Bruder verbal sowie körperlich für jede noch so alltägliche Handlung anzugreifen. Ein "Dere-Verhalten" legt sie äußerst selten/garnicht an den Tag und für ihren Bruder schon dreimal nicht.
Sie ist äußerst arrogant, verwöhnt und uneinsichtig.
Diese Überzeichnung ihres Charakters macht sie meines Erachtens sehr unsympathisch und stört ihre Charakterentwicklung erheblich bremst.


Zwei weitere wichtige Charktere wären hier noch Ruri Gokō (auch Kuroneko genannt) und Saori Makishima, welche Kirinos Hobby teilen und daher schnell Freunde geworden sind.
Kuroneko (mMn der interessanteste und sympathischste Charakter dieser Serie) ist ebenfalls wie Kirino eine Tsundere, was sich mit Abstand jedoch kontrollierter zeigt. Sie flippt nicht aus, sondern attackiert verbal auf einem äußerst hohen Sprachniveau. Dennoch ist ihre sarkastische Art mit Vorsicht zu genießen. Nichtsdestotrotz ist ein Treffen auf Kirino mit unterschiedlichen Meinungen immer wieder sehr interessant..!

Saori ist die Gründerin der im Internet vorhandenen Gruppe "Anime Girls United!", durch welche sie sich kennengelernt haben. Sie hat ein sonniges, einfaches wenngleich auch leicht abgedrehtes Gemüt und agiert meist als Schlichterin zwischen Kuroneko und Kirino.

Tamura Manami ist Kyosukes Kindheitsfreundin, eigentlich gibt es über sie nicht viel zu sagen. Sie ist das stereotypische "stille Mäuschen", welches einfach zu normal ist und sich nichts traut. Man könnte sie auch einfach außen vor lassen. (Schade eigentlich, denn Potential war anfangs noch vorhanden)

Zeichnungen & Animation:
Die Zeichnungen sind alle sehr schön, lieblich & detailreich gehalten und stechen besonders farbenfroh hervor, egal ob Charaktere oder Hintergrund. Es macht visuell Spaß diesen Anime zu verfolgen und mir ist bis jetzt noch kein Makel aufgefallen. Die Animationen sind sehr flüssig und das Charakterdesign ist den Light Novel nachempfunden. Auch hier einen sehr hohen Moe Faktor. Für das Jahr 2010 absolut zufriedenstellend.

Musik:
Die Musik, vorallem das Opening "Irony" von ClariS ist hier besonders gut gelungen, es passt schön zum Anime und wird mit der Zeit ein richtiger Ohrwurm.
Die Backgroundmusik ist passend wenn auch nicht besonders herausstechend gewählt. Trotzdem untermalt sie jede Szene treffend. Mit Ausnahme bei Missverständnissen oder Comedyszenen, indenen man nicht nur die Musik als Untermalung, sondern zusätzlichen Gag benutzt, einfach genial.
Das Ending ändert sich mit jeder neuen Folge wieder und bietet daher sehr viel Abwechlung.



Fazit & eigene Meinung:
Die Serie hat einen super start gehabt und vieles war wirklich lustig und unterhaltsam gewesen, doch immer mehr steigende Überzeichnung Kirinos durch Egoismus, Überheblichkeit & Arroganz, die eine Charakterentwicklung einfach nicht zulassen, gepaart mit dem "Sklaven-Verhalten" ihres Bruders, der anscheinend nicht ein einziges mal den Mumm hat seiner Schwester sprichwörtlich "ans Bein zu pissen." lässt die Serie immer weiter vertrocknen (leider!). Ich pochte ja persönlich immer wieder darauf, dass es Szenen gibt, indenen es Konflikt gibt, eine Charakterentwicklung erzwungen wird, oder gar eine Art "Einsicht" stattfindet. Jedoch kamen nach ca. 5 Folgen belanglose Slice-of-life Folgen. Das ist nicht schlimm, ich bin ja kein Slice-of-Life Feind, aber wenn man das berechtigte Gefühl hat, dass in diesen Folgen keine Straight Storyline vorhanden ist, sondern mehr nebensächliches hin und hergeplänkel, dann fragt man sich schon wo der Anime hinwill und ob überhaupt sowas wie Charakterentwicklung eingeplant war...?
Also kurz und knapp:
Wer Lust hat sich einen Anime mit stellenweise lustigen Handlungen anzusehen, dessen Wert weniger auf Charakterentwicklung sondern mehr auf Überzeichnung legt, anschauen.
Jeder andere, der etwas tiefgründer in eine Story eintauchen möchte, Hintergründe für bestimmte Handlungen wissen möchte und Charaktervergleiche von Anfang & Ende ziehen möchte, würde ich davon abraten.

Edit: Außerhalb des Fazits sind meine persönlichen Meinungen meistens in () geschrieben.
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Avatar: Eliholz
V.I.P.
#3
Anspruch:nichts
Action:wenig
Humor:viel
Spannung:wenig
Soundtrack:4
Ore no Imouto ga Konna ni Kawaii Wake ga Nai ist für mich ein Anime, der viel Potenzial hat, dieses aber leider mal überhaupt nicht nutzt! Mit Ausnahme von der gelungenen Comedy und den dazugehörigen Charakteren kann man hier relativ wenig erwarten. Aber das ist vertragbar, dennoch schade drum.


Der Anime führt Kirino Kousaka ein, welche insgeheim ein Anime/Eroge-Otaku ist, und welche zudem noch eine andere Seite hat, die sie der Öffentlichkeit präsentiert: das vorbildliche, modebewusste und sportliche Mädchen, welche nebenbei eine Karriere als Model führt und zudem noch eine Spitzenläuferin ist. Doch eines Tages findet ihr Bruder ihr Geheimnis heraus und genau hier entsteht das Potenzial.
Aufgrund ihres widersprüchlichen Charakters kann man einiges an Comedy erwarten, welche größtenteils auch erfüllt wird, doch die Konflikte, die sie in mit ihrem Hobby in der realen Welt hat, werden zwar allesamt angeschnitten, allerdings durch Kyousuke Kousaka, ihrem Bruder ins Lächerliche gezogen. Denn der Anime läuft immer darauf hinaus, dass mitten in der Dramatik das Brüderchen seinem Schwesterchen durch selten dämliche Ausreden aus der Patsche hilft. Das ist eigentlich schade, denn die Dramatik wird hier größtenteils gekonnt aufgebaut, leider aber nur um sie zum Fallen zu bringen. Und das ist dann nicht witzig, sondern schlichtweg dämlich!

Dennoch weiß die Serie durch eine Vielzahl an unterhaltsamen Charakteren zu unterhalten. Das Zusammenspiel dieser ist wirklich gelungen und verrückte weibliche Otakus, zusammen mit einem, der in diese Szene eher unfreiwillig hineingeraten ist, sorgen für eine ordentliche Portion Humor.
Doch leider können in dieser Hinsicht nicht alle Episoden mithalten. Vor allem die späteren Episoden lassen an Einfallsreichtum nach und langweilen eher als dass sie unterhalten. Dennoch ist da Ende ganz gelungen, sodass ein gewisses Interesse an einer zweiten Staffel entsteht.
Negativ anzumerken wären hier noch Kirinos "offizielle" Freundinnen, die allesamt doch flach und uninteressant bleiben. Aber generell kann man hier wenig Charakterentwicklung erwarten, Ansätze sind zwar vorhanden, werden aber nur selten durchgezogen, was auch schade ist, denn auch hier ist Potenzial. Es dauert halt zu lange, wo offensichtlich eine Fortschritt bei einr Figur entstehen müsste, entsteht er einfach nicht. Das wirkt nur noch aufgezwungen.
Immerhin kann man hier ein gesundes Maß an Geschwisterliebe spüren und genau das bringt den Zuschauer schließlich zum Lachen.

Animationstechnisch gibt es hier zwar keine Maßstäbe, und oft hat mir da ein bisschen an der Mimik gefehlt, doch im Grunde ist sie ausreichend, vor allem für die komödiantische Seite.
Zum Soundtrack kann ich nicht viel sagen, denn er fiel kaum auf, auch das Opening und die Endings sind eher langweilig, also hier nichts Besonderes.
Synchronsprecher leisten alle einen tollen Job.

Oreimo sorgt vor allem in den ersten Episoden für Spaß und gute Laune, kann dieses Niveau aber nicht bis zum Ende halten. Schade ist zudem auch, dass hier hauptsächlich der Wert auf Comedy liegt, und dabei sind offenbar irgendwann die Ideen ausgegangen. Nichtsdestotrotz sorgt die Personenkonstellation oft für einen Lacher, vor allem Kirinos Widersprüchlichkeit und ihre seltsamen Vorlieben machen Oreimo zumindest zu einem ganz interessanten Anime. Empfehlung an Manga- und Animefans, die was abgedrehtes ohne viel Tiefgang wollen!
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#4
Ich hab bei Oreimo nach der ersten Episode mehr erwartet. Was im ersten Moment noch wie vergnügliche Romcom aussieht, entpuppt sich später als zusammenhangsloser Fanservice mit einem unsympathischen Hauptpaar.

Umso ärgerlicher, dass der Anime eigentlich gut umgesetzt wurde, die Animationen bringen die Figuren gut zur Geltung und der Regisseur liefert auch eine vernünftige Arbeit ab. Aber das ändert nichts an der schwachen Geschichte, bei der die Inzestthematik noch das geringste Problem ist. Eine normale Geschwisterbeziehung wäre mir trotzdem lieber gewesen. Bruder und Schwester die sich entfremdet haben müssen wieder zusammenfinden. So was in der Art. Leider ist der Anime davon so weit wie es nur geht entfernt und spult lieber das typische Service-Programm ab.

Das wäre auch kein Beinbruch, gäbe es nicht die beiden Protagonisten. Kyousuke fand ich am Anfang noch gut, weil er einen relativ rationalen bzw. normalen Eindruck macht. Leider mutiert er dann aber immer mehr zum "Sklaven" von Kirino, der nichts anderes zu tun hat als für sie den Kopf hinzuhalten, und dann hat er auch noch eine vollkommen inkonsistente Persönlichkeit. Man kauft ihm nicht ab, dass er von seiner Schwester genervt ist und ihr trotzdem ständig hilft. Kirino selber wurde viel zu stark überzeichnet. Eigentlich hab ich nichts gegen Tsundere, zumindest nicht gegen alle, aber sie ist sogar noch schlimmer als Louise aus Zero no Tsukaima. Nicht nur kratzbürstig, sondern auch selbstherrlich und arrogant. Außerdem ist es schon extrem unglaubwürdig, dass ein fünfzehnjähriges Mädchen "Kleine Schwester"-Eroges spielt und mag. Durch die Schwäche der beiden Hauptfiguren kommen natürlich auch die ernsten Szenen überhaupt nicht rüber.

Die anderen Charaktere sind zum Glück etwas besser, vor allem die sarkastische Kuroneko, aber auch Saori haben mir gefallen, aber die gehören eben nur zu den Nebenfiguren. Das ist schon schade, weil mir besonders die Slice-of-Life-Episode mit den beiden gefallen hat, eigentlich besser als der Rest. Letztendlich bleibt der Anime trotz der recht guten Inszenierung weit hinter meinen Erwartungen zurück.
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Avatar: Misaki-san#5
Anspruch:wenig
Action:wenig
Humor:viel
Spannung:wenig
Erotik:wenig
Ore no Imouto ga Konna ni Kawaii Wake ga Nai ist allgemein ein Anime der viel Wert auf Comedy legt, sonst aber nicht so viel zu bieten hat, wenn man mal von der SUPER gelungenen Animation absieht, wie ich finde. Der Anime behandelt, zumindest anfänglich das Thema, in das sich wohl jeder Otaku versetzen kann: Wie gehe ich in der Öffentlichkeit mit meinem Hobby um. Unsere Protagonistin Kirino Kousaka macht es sich da recht einfach, indem sie ihr, doch schon recht anzügliches Hobby, einfach geheim hält. Doch das ist nicht immer recht einfach für eingefleischte Fans, so wie Kirino einer ist!

Story: Es könnte so schön sein mit einer kleinen, liebevollen Schwester... Doch davon ist Kyousuke Kousaka weit, sehr weit entfernt. Seine jüngere Schwester Kirino ist ihm in soziemlich allem voraus: sie hat viele Freunde, ist schlau, hübsch, modebewusst, eine Sportskanone und dazu arbeitet sie auch noch erfolgreich als Model! Und so leben die beiden, Tag ein, Tag aus an einander vorbei... Bis Kyousuke von Kirinos Hobby erfährt. Und ab da wirds richtig lustig! Man erfährt, dass Kirino leidenschaftlich Erogegames zockt und dabei eine sehr leidenschaftliche Beziehung zu den kleinen Schwestern des Spiels aufgebaut hat. Von nun an verplichtet Kirino Kyousuke regelmäßig dazu ihre Erogegames zu spielen und ihr zu helfen, damit ihr Hobby auch weiterhin geheim bleibt. Denn sie will nicht von den anderen als Otaku abgesptempelt werden, wenn die davon erführen. Außerdem sehnt sie sich nach Leuten mit denen sie über ihr Hobby sprechen kann. Und so gerät Kyousuke in immer merkwürdigere Situationen...

Animation: Die Animationen sind sehr gut gelungen. Die Hintergründe sind detailiert, die Charaktere außergewöhnlich und gut in Szene gezetzt! Allein deswegen finde ich den Anime schon gut!! Openings und Endings bringen den Moè-Charakter der Serie gut rüber. Alles in allem ein dickes Plus für die Serie!!

Fatzit: Wer eine leichte, lustige Geschichte sucht ist bei Oreimo durchaus richtig! Man sollte aber nicht zuviel erwarten, wenn man ein wirkliches Drama sucht, denn dazu ist dieser Anime einfach nicht geschaffen, denn Storymäßig ist außer dem Comedyanteil bei Oreimo nicht viel rauszuholen... Trotzdem finde ich den Anime sehenswert, vor allem, wenn man mal ein wenig gute Laune braucht, denn zum Lachen kommt man hier oft.
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Anime Kommentare

Avatar: Kiririn#1
Es wird auch für mich mal Zeit das ich diesen Anime bewerte das ich diesen Anime liebe ist echt untertrieben gesagt.
Ich sehe mich in Kirino wieder selben Hobbys spiele auch Eroge liebe kleine Schwestern & und und.. vom Charakter genau gleich deshalb ist ja klar das mir Oreimo nur gefallen hat.
Ich für meinen Teil freue mich auf die zweite Staffel hoffe auch auf mehr Kuroneko also wir dürfen gespannt sein.

Ich als Kirino kann natürlich diesen Anime weiter empfehlen
Aber Ecchi hasser? Lasst die Finger davon.
Ecchi Freunde wie ich werden Ihren Spaß haben aber für mich ist es mehr als Ecchi!
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Avatar: S-Z#2
Anspruch:mittel
Action:nichts
Humor:viel
Spannung:mittel
Erotik:mittel
Schöner Anime der aus sich eigentlich mehr hätte machen können. Mir persönlich gefällt die Darstellung des Otaku besonders gut.
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Avatar: Kristal#3
Eine Komödie mal ohne Romatik. Mal ein Anime bei dem es um die Probleme eines Otaku geht und wie sie im normalen Leben zurecht kommt.
Schon am Anfang des Animes sah alles wie in einer stinknormalen Famlie aus. Dann als Kyousuke was entdeckte das eigentlich niemand hätte sehen sollen. Da stellt ich natürlich die Frage wem das gehört. Wie sich herausstellt seienr Schwester Kirino. Das brave, inteligente, hübche, zuverlässige Mädchen, das in Wahrheit ein Otaku ist. Aber durch diesen Zwischenfall begannen sich die Geschwister nun endlich besser zu verstehen. Aber wer denkt das es damit vorbei ist, liegt gründlich daneben. Kirino nutzt jeden erdenklichen Moment um ihren Bruder an ihr Hobby miteinzubeziehen. Und so weiter.

Der Anime zeigt zum einem wie es in einem Familienleben ist, wobei das eben durch diese Umstände wieder geändert worden ist und zum anderen wie das Leben eines Otakus ist, dessen Hobby nicht bei jedem gut heißen mag. Der Anime selbst, ist eine Komödie mit einem hauch von Drama, das am Ende etwas mehr hervorkommt.
Jedenfalls ist er nicht schlecht. Wer Komödien mag kann ihn sich anschauen. Ist auf jedenfall für einen Zeitvertreib gut.
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Avatar: wex1991#4
Anspruch:mittel
Action:wenig
Humor:viel
Spannung:wenig
Erotik:wenig
Ich hätte nie gedacht, dass aus diesem Anfangs ziemlich langweiligem Anime ein richtig guter Tietel wird.
Es ist einfach eine schöne Geschichte, in der sich zeit, dass sich Bruder und Schwester immer lieben, auch wenn sie sich eigendlich nur ständig streiten.
Es ist nur etwas schade, dass der Schluß so abrupt zu Ende geht, diesem Anime hätte es gut getan die Handlung der letzten Episode in zwei zu teilen um die dramatik noch zu erhöhen.
Aber hätte, wäre, könnte ist nicht,
Mir hat dieser Anime sehr gut gefallen.
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