• TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht25. Mär 2010
  • HauptgenresRomantische Komödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: KissXsis (2010)
Keita ist in seinem dritten Jahr der Junior High School und lernt für seine Aufnahmeprüfungen. Er lebt mit seinen zwei älteren Stiefzwillingsschwestern, Ako und Riko, zusammen. Die beiden machen keinen Hehl daraus, dass sie ihren kleinen Bruder lieben und zeigen dies auch in der Öffentlichkeit. Außerdem helfen sie ihm noch für seine Prüfung zu lernen. Auch Keita beginnt langsam romantische Gefühle für die beiden zu entwickeln. Doch trotz der nicht vorhandenen Blutsverwandtschaft, schämt er sich dafür. Und auch seine Eltern sind dabei keine große Hilfe, denn sie wollen, dass er eine der Schwestern heiratet.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Rasparr#1
Anspruch:0
Action:1
Humor:6
Spannung:2
Erotik:9
Kiss x Sis - Feucht und schlüpfrig, Zahlen bitte!
Willkommen in der Familie Suminoe, und Vorhang auf für den vielleicht verruchtesten Ecchi der Geschichte. Da KissxSis mit einem seltsamerweise relativ schlechten Leumund gestraft ist, sehe ich mich gezwungen, hier mit den teilweise etwas polemischen Kommentaren aufzuräumen.
Grundsätzlich existiert eine Härteabstufung innerhalb der Serie (TV-Anime < OVA), auf die ich hier allerdings keine gesteigerte Rücksicht nehme und die Serie insgesamt betrachte. Und bringt zum Lesen besser etwas Zeit mit, denn es ist ein richtiger Sermon geworden...

Story
Keita Suminoe ist ein 15-jähriger Mittelstufenschüler in der Abschlussklasse. Von seinen älteren Stiefzwillingsschwestern Ako und Riko gedrängt versucht er, auf ihre Highschool zu kommen. Dazu muss er eine Menge büffeln, doch ironischerweise sind es ausgerechnet Ako und Riko, die ihn meistens davon abhalten. Keitas geringstes Problem sind dabei noch die permanenten Knutschattacken, denen er sich ausgesetzt fühlt. Auch seine Eltern sind ihm keine große Hilfe, stattdessen animieren sie ihn sogar, sich mit den Stiefschwestern einzulassen und wetten mit der Nachbarschaft, welche der Schwestern er einmal heiraten soll. Und als wäre das nicht schon genug Terror für einen gesunden jungen Mann, so stößt ihn der wohl leicht perverse Schicksalsgott von einer Peinlichkeit in die nächste. Ob es nun ein gelupfter Rock oder die auf jüngere Kerle stehende Otaku-Lehrerin ist, Keita bleibt wirklich nichts erspart.

Animation
Da KissxSis ein Ecchi-Anime ist, wie ihn das Lehrbuch nicht besser vorschreiben könnte, muss der Fokus bei der Produktion natürlich auf der Animation liegen, und BINGO, das tut er auch. Ich war wirklich positiv überrascht, wie flüssig, detailreich (in jeder Hinsicht) und zum Hintergrund passend die Figuren dargestellt werden. Da ich um die Leistung weiß, die Xebec mit Motto To-LOVE-ru vollbracht hat, kann ich mit gutem Gewissen behaupten, dass KissxSis der am zweitbesten animierte Ecchi ist, den ich jemals gesehen habe.

Sound
Grummel... eigentlich mache ich dieses Zugeständnis nicht gerne, aber in diesem Bereich kann sogar mein unangefochtener Favorit TLR einpacken. KissxSis hat die mit meilenweitem Abstand schönsten Openings und Endings, die ich jemals gehört habe. Die beiden Tracks "Baransu Kiss" (Opening) und "Our Steady Boy" sind nicht nur Ohrwürmer, sondern, wenn man noch das OVA-Opening "Futari no Honey Boy" dazu nimmt, eine regelrechte Ohrwurm-Kolonie. Die Backgroundmusik innerhalb des Anime hat man schnell überhört, da sie recht unscheinbar ist. Erst wenn es zu (ungewollt?) intimen Momenten kommt, macht sie sich bemerkbar. Allerdings ist diese Musik so klischeehaft und kitschig, dass es Keitas hochroten Kopf gar nicht mehr gebraucht hätte, um den geneigten Fan vor Lachen vom Hocker zu hauen. Außerdem werden alle Fans von Anime-Dance-Videos ihre helle Freude am Endig haben. Das existiert nämlich auch als 4-Minuten-Non-Stop-Video (fragt einfach YouTube). Vergesst Haruhi und Caramelldansen, es lebe das flippe Zwillingsgehopse!!

Charaktere
Keita Suminoe ist 15 und hat damit das perfekte Alter, um zum Ziel intimer Attacken seiner Stiefzwillingsschwestern zu werden. Die permanente Ablenkung vom Lernen bringt ihn so weit, sein Zimmer zur Kussverbotszone zu erklären. Mit der Zeit gewöhnt er sich an diese doch recht angenehme Form der Belästigung und beginnt sie sogar von Zeit zu Zeit zu vermissen. Ein relativ stereotyper "Rettet-mich-vor-meinem-Harem"-Charakter, allerdings mit der ungewöhnlichen Eigenschaft, im Verlauf der Ereignisse deutlich offener zu werden.
Ako und Riko sind ein Jahr älter als Keita und sich absolut spinnefeind, wenn es um die Gunst ihres geliebten Brüderchens geht. Während Riko gewöhnlich das perversere Verhalten zur Schau trägt, hat sie andererseits Probleme mit dem kleinsten Kuss, sobald sie sich nicht alleine wähnt. Ako ist in dieser Hinsicht mutiger, schreckt aber ihrerseits davor zurück, so offensiv wie Riko zu agieren. Sie wirkt insgesamt ruhiger und hausfraulicher als ihre etwas jungenhafte Schwester, besitzt dafür aber nicht deren durchtriebenes Kalkül. Als Hauptcharaktere der Serie und mit himmelweit verschiedenen Persönlichkeiten ausgestattet sind diese beiden dafür prädestiniert, die beliebtesten Charaktere zu sein. Zumindest im Anime stehlen sie sämtlichen Nebenbuhlerinnen permanent die Schau. Außerdem können sie, wenn es nötig ist, sogar richtig süß und hilfsbereit sein.
Mikazuki ist... ja, was denn eigentlich? In der Hauptsache überflüssig, schätze ich. Sie ist in der Klasse unter Keita und die jüngere Schwester von Kiryuu-Sensei. Wenn sie nicht gerade versucht, Keita durch einen Panty-Flash (ohne Panty, wohlgemerkt) zu bezirzen, erspart sie dem Zuschauer dankenswerterweise ihre Anwesenheit. Ein absolut dümmlicher und verzichtbarer Charakter, der wohl nur wegen der Vollständigkeit der Figurenkonstellation und des ärmlichen Loli-Faktors, den Ako und Riko besser erfüllen, überhaupt seinen Weg in den Anime gefunden hat.
Kiryuu-Sensei ist Highschool-Lehrerin und hat ein Faible für Samurai und jüngere Männer. Da sie noch Jungfrau ist, trägt sie den ganzen Tag die wildesten Fantasien mit sich spazieren. Ihre Lebensaufgabe sieht sie darin, Keita vor den unsittlichen Annäherungsversuchen von Ako und Riko zu bewahren (um ihn für sich selbst zu haben :-P). Ein Otaku als Moralapostel ist irgendwie nicht besonders glaubwürdig. Aber das kann man noch verkraften, denn im Gegensatz zu ihrer Schwester sieht sie wenigstens gut aus und beglückt den Zuschauer mit ihrer Tollpatschigkeit und abgedrehten Fantasien.
Miharu ist die letzte im Bunde und die am stärksten in Mitleidenschaft gezogene Figur überhaupt. Sie nimmt die Rolle der unfreiwilligen Trittbrettfahrerin ein und wird, sehr zu ihrem Leidwesen, mit der Regelmäßigkeit eines Uhrwerks in die schlüpfrigen Angelegenheiten der Suminoes verwickelt. Ihr Hauptleiden besteht in ihrer Blasenschwäche, die sie mehr als einmal in hochgradig peinliche Situationen bringt. Das, zusammen mit ihrem etwas nerdigen Aussehen, verhilft ihr nicht gerade aufs Treppchen der beliebtesten KissxSis-Charaktere. Im Manga tatsächlich mein Lieblingscharakter. Und auch im Anime kann ich es nicht über mich bringen, sie für ihre Pinkel-Einlagen zu hassen. Irgendwie entfacht sie bei mir stattdessen Mitleid und weckt meinen Beschützerinstinkt. Armes Mädchen (schnüff...)

Originalität, Ecchi-Faktor und Vergleich zum Manga
KissxSis erfindet das Rad nicht neu. Ebenso wenig, wie es irgendein anderer Ecchi der neueren Zeit getan hätte. Lagerraum, abendliche Feste im Freien, Karaoke-Bar. Irgendwo hat man das alles schon gesehen, gelesen oder gehört. Aber als ein wirkliches Minus kann man das eigentlich nicht mehr betrachten, denn irgendwann sind nun mal alle Settings ausgeschöpft und man muss auf Altbewährtes setzen.
Dafür punktet KissxSis im Bereich "Ecchiness". Irgendwie habe ich mich an Buzz Lightyears "bis zur Unendlichkeit und noch viel, viel weiter!" erinnert gefühlt. Lautstarke Masturbation, die eigenen Schamhaare als Talisman, diverse "Natursekt"-Szenen, Nippelnuckeln zur Gesundung und von weiblicher Körperflüssigkeit triefnasse Unterwäsche sind nur die Spitze des Eisbergs, gegen den die KissxSis-Titanic gefahren ist. Was hier mach einem als Steilvorlage für einen ausgewachsenen Hentai erscheinen mag, wird aber getreu der Genrevorgabe ausnahmslos durch humoristische Einlagen wieder entschärft. Überhaupt habe ich das Gefühl, das KissxSis oft ohne den Vergleich mit dem zugehörigen Manga betrachtet wird. Der hat nämlich mindestens genauso viel Schweinkram zu bieten wie der Anime, und damit meine ich EINSCHLIESSLICH OVA! Wenn man die Vorlage kennt, dann ist der Ableger nur noch halb so wild, würde ich sagen. Oh, und mit Sexszenen kann KissxSis übrigens nicht dienen. Was angesichts von Schundwerken wie Aki-Sora durchaus gut ist.

Mein Hauptkritikpunkt an KissxSis ist, dass die Charakterentwicklung auf der Strecke bleibt. Wer sich jetzt denkt "Hä, Charakterentwicklung? In einem Ecchi? Hat der gesoffen?", dem kann ich nur von Herzen raten, zum Manga zu greifen. Dass Anime die Neigung haben, Dinge zu raffen und zu übergehen ist hinreichend bekannt, gerade beim Ecchi. Aber selten hat es mich so geärgert wie in diesem Fall. Besonders der im Anime als Piss-Prinzessin verschrienen Miharu wird hier viel Aufmerksamkeit gewidmet, und es ist wirklich erbaulich, wie Keita sie bei ihrem Problem unterstützt und sie langsam beginnt, Gefühle für ihn zu entwickeln. Außerdem gehen den Figuren im Anime einige Charakterzüge ab, die im Manga sehr schön herausgearbeitet wurden. Wer hätte beispielsweise gedacht, dass Kiryuu-sensei wegen einer gewissen kahlen Körperstelle Komplexe hat, auf die ihre kleine Schwester wiederum stolz wie Oskar ist? Unschöne Folge all dieser Abstriche ist die Tatsache, dass jedwede Ahnung von Romantik und Spannung hier den Bach herunter geht und sich bestenfalls noch mit Kenntnis des Mangas erahnen lässt.

Fazit: Es fehlt zwar nicht viel zum Hentai, soviel sei festgestellt, aber es fehlt eben was, und das ist gut und auch richtig so. Die einzige mögliche Steigerung zu KissxSis wäre nämlich eine Sexszene, und dann wäre das Genre verraten und verkauft. Alles in allem ein wirklich schönes Werk, das nur in der Entwicklung der Charaktere und ihren Beziehungen zueinander einen echten Tiefschlag für Kenner des Mangas darstellt. Wer einfach nur auf leicht humoristisch angehauchte Schlüpfrigkeiten auf einem Niveau der Extraklasse aus ist, ohne sich die Augenkrebs erregenden Animationen von Kanokon antun zu wollen, der kann hier beherzt zugreifen. Für alle empfindsamen Gemüter, die schon bei Rosario weinen müssen, sowie Animefans unter 16 Jahren würde ich empfehlen: Finger weg, das ist echt harter Tobak.

Kiss x Sis hat sich 8 von 10 traumhaft süßen Zwillingsschwestern redlich verdient.
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Avatar: resdayn
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#2
Genau wie die gleichnamige OVA baut auch die Serien-Version von KissXsis auf einer Manga-Vorlage auf, die eine quasi-inzestuöse Beziehung zweier Zwillingsschwestern zu ihrem jüngeren Bruder zu einer schlüpfrigen, skurrilen Komödie verwurstet. Denn das Brüderchen will nicht, weil er sich noch einen Rest Anstand bewahrt hat (meint er), die Schwestern bedrängen ihn aber umso mehr ("Quasi-Inzest" deswegen, weil sie praktischerweise nicht blutsverwandt sind: ein Hoch auf die Patchwork-Familie!).
In der OVA geht es auch um nichts anderes: eine frivole Ecchi-Comedy, die oft gefährlich nahe an die Grenze des Erlaubten stieß. Wie streckt man nun eine OVA auf Serienlänge? Richtig, man füllt auf. In diesem Falle indem man a) neue Charaktere einführt und b) um die verfänglichen Situationen eine Schulkomödie herum konstruiert. Kann so etwas gut gehen?


Klare Antwort: Nein. Aufhänger für die Geschichte sind Keitas Vorbereitungen auf die Highschool-Aufnahmeprüfung, die seine Schwestern herbeisehnen, damit er endlich wieder auf dieselbe Schule geht wie sie selbst. Dieses Thema hat man tatsächlich über die volle Länge der Serie durchgezogen, unterbrochen von ein paar Standard-Szenarien wie Sommerfest oder Schreinbesuch. Die Story vermag zu keinem Zeitpunkt Interesse zu wecken, weil sie unglaublich fade vor sich hin plätschert.
Immerhin gibt es ja noch neue Figuren, aber die ziehen den Karren auch nicht aus dem Dreck, sondern drücken ihn noch tiefer hinein. Da wäre zum einen eine Loli, die wirklich ausnahmslos nichts anderes macht, als ihr Röckchen zu lupfen und zu kichern sowie ein vollbusiges, aber total verschüchtertes Brillenmädchen, das enorme Schwierigkeiten mit der Blasenkontrolle hat. Zu guter Letzt führt man noch eine Lehrerin ein, auf die man dann ungeniert alle anderen Fetische abgeladen hat, die von dem Schwesternpaar und den vorgenannten Personen noch nicht abgedeckt wurden.

Bei der Erotik muss man (zwangsläufig?) leichte Abstriche im Vergleich zur OVA hinnehmen, immerhin lief die Serie im TV (wenn auch bei AT-X). Die frivolste Szene ereignet sich schon relativ am Anfang, als Ako zur Lernhilfe für Keita ihren eigenen Körper beschriftet und den letzten Antwort-Schriftzug ziemlich nah an ihrer Scham platziert hat. Das war eigentlich so das "Niveau" an Schweinkram, den man aus der OVA gewohnt war, gewagter wird es in der Serie nur noch einmal kurz vor Schluss, was dann aber sogar AT-X zuviel und daher massiv zensiert wurde. Ansonsten gibt sich die Serie deutlich braver und wendet auch sehr viel Zeit auf, die schlüpfrigen Szenen durch die angesprochene langweilige Geschichte zu verknüpfen.

Fazit: Es gibt keinen Grund zur Serie zu greifen, wenn man stattdessen die OVA schauen könnte, weil man in jeder Hinsicht Abstriche hinnehmen muss. Selbst wenn man von Ako und Riko nicht genug bekommen kann, tut man sich keinen Gefallen, denn für wenige Highlights muss man ellenlange gähnende Langeweile ertragen.
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Avatar: DenKan#3
Anspruch:wenig
Action:nichts
Humor:viel
Spannung:mittel
Erotik:sehr viel
Zu Anfang ungewohnt im Laufe jedoch immer lustiger


Wie mir KissXSis gefiel:

Ich als ein Bruder war zuerst entsetzt zu hören, dass es einen Anime gibt der solch eine Geschichte erzählt und war äußert verunsichert ob ich ihn nun anschauen soll oder nicht.
Nach langem Überlegen gab ich mir einen Ruck und fing an die ersten Folgen zu gucken. Soweit so gut der Anime war zwar in gewissem Maße auf Ecchi ausgelegt aber nicht so das es übertrieb.
Langsam aber sicher fand ich immer größeren Gefallen an dem Anime, da er im Punkte Humor stark bei mir punkten konnte. Keita wird genau wie in vielen anderen Animes auch als Tollpatsch und Perverser abgestempelt, was in das Schema von KissXSis prima hineinpasste. Ich konnte einfach nicht mehr aufhören weiterzugucken und fieberte spannend dem Ende hingegen und wurde in keine Hinsicht enttäuscht, denn meiner Ansicht war es ein gelungener Abschluss zum Anime.


Fazit:

Derjenige der auf Ecchi steht wird hier sehr stark beliefert. Für diejenigen die skeptisch sind und sich dabei unwohl fühlen wie ich damals. Euch kann ich nur den Scheiß Satz "You only live Once" in die Fresse schmeißen. Ich sage euch es lohnt sich und ihr werdet es bereuen wenn ihr ihn nicht geschaut habt.
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Avatar: NeXu#4
Ein Kuss zweier Schwestern...

Mit "KissXsis" kommt ein Ecchi- und Harem-Anime der besonderen Art ins Spiel. Geboten wird Erotik gepaart mit Situationskomik, die in unvergleichbarer Art und Weise inszeniert wird, ohne dass die Handlung zu großer Tiefgründigkeit neigen muss. KissXsis bringt jede Menge Abwechslung mit und hält sich dabei nicht zurück in neue Bereiche vorzudringen und verschiedene Dinge auszuprobieren.


Einblick in die Handlung

Im Mittelpunkt stehen die beiden verrückten Zwillingschwestern Ako-nee und Riko-nee, die bereits seit früher Kindheit eine besondere Hingabe zu ihren jüngeren Halbbruder Keita hegen. Seit sie jedoch neulich die Oberstufe erreicht haben, ist ihr Bedürftnis Keita näher zu kommen noch viel größer geworden, nicht zuletzt weil sie jetzt eine andere Schule besuchen müssen und deshalb häufiger von ihm getrennt sind. Die beiden beschließen also in die Offensive zu gehen und mit imposanten Annäherungsversuchen ihre Gefühle zu zeigen. Keita wird dadurch nicht selten in die Enge getrieben. Das gelegentlich rivalisierende Auftreten der beiden Schwestern und die Heimlichtuereien sorgen dabei zusätzlich für Zündstoff und jede Menge Spaß...

Eindruck von einem männlichen Otaku

Auch wenn KissXsis als "romatische Komödie" bezeichnet wird, ist das Wort "Romantik" etwas zu hochgegriffen. Freilich ist sie in geringen Maße vertreten und macht sich bemerkbar - viel mehr jedoch konzentriert sich KissXsis auf den erotischen und komödiantischen Teil und stellt die Praktizierung sexueller Fantasien und perverser Spielchen in den Vordergrund, mit denen die beiden Zwillingschwestern Ako-nee und Riko-nee ihren jüngeren Halbbruder Keita auf Trab bringen wollen. Zwar stehen sich beide augenscheinlich als Kokurrentinnen gegenüber - wenn es aber darum geht Keita auf die Seite der Schwestern zu ziehen und für sich zu gewinnen, halten sie zusammen und ziehen an einem Strang. Und obwohl Chichi und Haha, die (Stief-)Eltern von Ako, Riko und Keita, ihr frohmütiges Einverständnis dafür geben, scheint einzig und allein Keita mit seinen Gefühlen noch nicht im Klaren zu sein. Na wenn das mal keine gelungene Basis für eine etwas witzige und abstruse Erotikkomödie ist...

Eins steht fest! Bei KissXsis werden die Grenzen des Machbaren im Ecchi-Genre ausgereizt. Auch wenn einem die konkrete Darstellung diverser Fortpflanzungsorgane erpart bleibt, fehlt nicht mehr viel bis zum Hentai. Es gibt unbegrenzt nakte Haut zu sehen und es kommt zu ausreichend feuchten Angelegenheiten. Dabei präsentieren sich dem Zuschauer unter anderem inzestiöse Neigungen und einige andere Fetische, die nicht unbedingt jedermanns Geschmack sind. Der Anime kann also durchaus schon als Soft-Hentai bezeichnet werden. Die Episoden sind darüber hinaus in Bezug auf die Handlung qualitativ sehr unterschiedlich. Die Animationen und die Atmosphäre, die im Rahmen des Settings zustande kommen, sind jedoch konstant gut.
Die Anzahl der Charaktere, die in dem Anime mitspielen, ist verhältnismäßig niedrig. Bei den teilweise skurilen Randerscheinungen, richtet sich der Fokus glücklicherweise fast ausschließlich auf die sympathischen Zwillingsschestern Ako-ne und Riko-ne und der Ausgestaltung ihres Charakters. Denn auch wenn die beiden Zwillinge sind, unterscheiden sie sich grundlegend in ihrer Person und bringen beide ihre eigenen Qualitäten mit, was KissXsis eine höhere Dynamik verleiht. Schon allein deshalb habe ich die komplette Serie und die OVAs gerne angeschaut.

Fazit

Mir persönlich hat KissXsis sehr gefallen, auch wenn die eine oder andere Sequenz den Bogen überspannte. Mit hohen Erwartungen sollte hier sicher nicht herangegangen werden, da dieser Anime nicht für jeden die gute Wahl ist. Da KissXsis sehr speziell und teilweise auch anstößig ist, gehen die Meinungen stark auseinander. Es lohnt sich aber auf jeden Fall für alle männlichen Zuschauer dem Anime wenigstens einmal die Aufmerksamkeit zu schenken und anschließend selbst darüber zu urteilen. Für alle Interessenten empfehle ich zuerst die Serie und anschließend die OVAs anzuschauen. Für mich bekommt KissXSis jedenfalls einen Sonderrang in der Welt der fabulösen Ecchis.
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Avatar: PlayboyJoe#5
Erst heute Morgen hab‘ ich mir überlegt: „Die Japaner, seit Jahren in DER Wirtschaftskrise, dennoch technisch versiert, und doch haben sie anscheinend noch genug Kleingeld in der Tasche, um einfach mal einen absolut schlechten, sich jeglicher Rationalität entziehenden Anime zu produzieren, bei dem schon ab der ersten Folge absehbar ist, dass er gerade genannte Eigenschaften verkörpert.“
Obwohl mir dieser Gedanke schon nach der Ankündigung einer TV-Serie zu KissXsis durch den Kopf schoss – und, wie sich jetzt herausstellt, nicht zu Unrecht.

Man muss leider sagen, KissXsis ist eine herbe Enttäuschung auf ganzer Linie. Was eine „Romantische Komödie“ (Wie es so schön in der obigen Beschreibung steht) sein sollte, gleicht eher einem pseudo-romantischen „Kuddelmuddel“. Denn Tatsache ist, dass man KissXsis nur schwer in eine Schublade unter dem Oberbegriff „Romance“ stecken kann. Das ist aber keineswegs positiv zu verstehen, denn es beweist nur, wie inhaltlich leer diese Serie de facto ist. Selbst nach vier Folgen und den drei OVAs kann ich dem Anime keine klare Struktur abgewinnen – auch wenn die Serie in die Kategorie „Slice-of-life“ fällt. Die Folgen plätschern nur so vor sich hin, es kommt weder Spannung, noch ein anderes motivierendes Gefühl auf, den Anime weiterzuverfolgen. Selbst die Ecchi-Fans fühlen sich sprichwörtlich wie im falschen Film, denn von der mehr oder weniger geglückten Frivolität in den OVAs ist in der TV-Serie kaum noch etwas zu spüren. Doch was war das Problem? Kein Geld? Keine Ideen? Keine Lust? Oder alles zusammen? Man kann nur mutmaßen, aber auf mich macht der Anime den Eindruck, als ob feel. versucht hätte, mit Biegen und Brechen die „Cashcow KissXsis“ auszuschlachten und sich dabei alle vermeintlich guten Eigenschaften der OVAs vom Mund absparen musste.

Obwohl ich sonst bezüglich Animation, Story und Genreauffälligkeiten weiter aushole, fasse ich mich hier etwas kurz.
Die Animationen sind oberes Drittel, Charakterdesign kann wie auch in den OVAs überzeugen.
Die Comedy-Einlagen wirken aufgesetzt und fußen meist nur auf der Dreiecksbeziehung der Protagonisten – kein Wunder, denn darum dreht sich ganze „Story“:
Das Setting ist dasselbe wie in den OVAs und darauf basiert auch das ganze Problem der massiven Monotonie der Serie. Grund: Für eine OVA-Reihe mag das oberflächliche Setting „Schwestern-lieben-Bruder“ noch für Kurzweil sorgen, aber ausgedehnt auf eine 13-teilige Serie, ist das Scheitern vorprogrammiert. Es kommt zu keinem Zeitpunkt Spannung auf, für welche Schwester sich der Held nun entscheidet, da die Screentime der Zwillinge stets paritätisch ist. Somit ist der Romance-Anteil der Serie die reine Farce. Nebencharaktere haben diese Bezeichnung, falls überhaupt vorhanden, kaum verdient.
Das Opening sowie Ending sind Durchschnitt – bestenfalls!

Abschließend bleibt nur, meine anfangs erwähnte Meinung über die Serie zu wiederholen.
KissXsis hat nichts zu bieten, was eine Zeitinvestition von mehreren Stunden rechtfertigen würde.
Die „Romantik“ existiert faktisch nicht ebenso wie die Comedy, die aus dem eintönigen Setting fast nichts Innovatives oder Kreatives herausarbeiten kann.
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Anime Kommentare

Avatar: Klarensa#2
Was soll man über ein Anime sagen dessen Hauptstory es ist das sich Zwillinge um ihren  Bruder streiten ? Eigentlich ja nicht viel, da  es nicht viel zusagen gibt.

Die Story  ist so kurz das sie auf einen Bierdeckel passt, die Charakter flacher als eine Rasierklinge  und die Handlung kaum vorhanden. Ist echt schade, da  die Idee ja an sich gut ist, aber bei  der Umsetzung fragt man sich was die genommen haben um auf sowas zu kommen.

Das positive ..... öhm .. ..... mir fällt nichts ein.

Das negative  : Die nervigen Charaktere, die  sinnfreie Story, Fanservice ohne Ende und eine Handlung die einfach keinen Sinn ergibt.
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Avatar: S-Z#3
Anspruch:nichts
Action:wenig
Humor:viel
Spannung:mittel
Erotik:viel
Ich, als Fan vom Ecchi Genre finde, dass KissXsis seine eigentliche Aufgabe gut erfüllt. Etwas flacher humor mit vielen perversen, aber auch sehr lustigen Momenten. Der Anime hat ein paar Charas die man schnell wiedererkennt und erfüllt im großen und ganzen auch die Erwartungen, die ich an den Anime hatte. Man bemerkt beim gucken immer wider dass sich eine Ecchi-Comedy typische Situation anbahnt und lacht trotzdem wenn sie dann endlich eintrifft. Viele würden den männlichen Hauptcharackter um seine Situation beneiden, darüber hinauas habe ich bei diesem Anime auch gut unterhalten gefühlt.
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Avatar: LupusSolus#4
Anspruch:mittel
Action:nichts
Humor:viel
Spannung:mittel
Erotik:viel
Bei den Anime wurden die Personen einfach super gestaltet, die strory ein fach Göttlich ,aber das benehmen der Mädels einfach zum töten komisch . Da kann ich Keita einfach verstehen ,Achja doof fande ich auch, dass der Anime bissi in Richtung Inzest geht wobei die ja Stiefgeschwister sind.Jedoch ist das bissi ekelerregend. Ich bewerte den anime mit guten 7/10, da mir die Charater gut gefallen haben und es anschaubar war^^.
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Avatar: Th3dArKn3o#5
Anspruch:wenig
Action:wenig
Humor:viel
Spannung:mittel
Erotik:viel
Es ist ein heikles Thema aber im Gegensatz zu Koi Kaze und anderen Vertretern dieses Typs ist KissXsis alles andere als Ernst gemeint sondern reine Comedy Ecchi deswegen gehe ich auf den moralischen Punkt erst gar nicht ein mann muss kein siscon/brocon Fan sein um diesen Anime zu genießen ;) Der Comedy Faktor ist einfach klasse man hat jede Episode was zu lachen :P Der Ecchi Anteil gehört mit zu dem härtesten was ich bisher gesehen habe (zumindest die OVA) teilweise schon soft hentai !
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Gewinnspiel: Doppelgewinnspiel Teil 2 – „Edens Zero“
Doppelgewinnspiel Teil 2 – „Edens Zero“

Titel

  • Japanisch KissXsis (2010)
    キス×シス (2010)
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 25.03.2010 ‑ 21.06.2010
    Studio: feel.
  • xx Synonyme
    Kiss x Sis (2010)

Bewertungen

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Gesamtbewertung
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