Heartcatch Precure! (Anime)ハートキャッチプリキュア!

  • TypTV-Serie
  • Episoden49 (~)
  • Veröffentlicht07. Feb 2010
  • HauptgenresAction
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeWeiblich

Anime Beschreibung

Anime: Heartcatch Precure!
Hanasaki Tsubomi geht in die zweite Klasse der Mittelschule und liebt Pflanzen, insbesondere Blumen. Eines Tages hatte sie einen komischen Traum von einem großen Baum in voller Blüte. Plötzlich verwelkten die Blüten und die Geister des Baumes flogen davon. Ein paar Tage später, nachdem Tsubomi auf die Myodou-Schule gewechselt ist, tauchen diese Geister, die sie im Traum gesehen hatte, vor ihr auf und bitten sie, eine legendäre Kriegerin Pretty Cure zu werden und den "Großen Baum der Herzen" zu verteidigen.

Tsubomi lehnt mit der Begründung ab, sie könne das nicht alleine machen. Wie es der Zufall will, greift während dieses Gesprächs ein unbekannter Feind an und die Herzblume von Tsubomis neuer Klassenkameradin, Kurumi Erika, wird gestohlen. Um Erika zu retten, bleibt ihr keine andere Wahl, als zu einer Pretty Cure, namens Cure Blossom, zu werden und zu kämpfen.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Zitate

  • Cure Blossom
    私、堪忍袋の緒が切れました!(Watashi, kan-nin-bukuro no ito ga KIREMASHITA!)
  • Cure Blossom
    The flower that spreads across the land - Cure Blossom!

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Nach meiner ersten Serie Precure bin ich vorerst einmal cured von diesem Franchise. Persönlicher Anlass für das Ansehen dieser Serie war ja die Frage, warum Otakus eine Serie für junge Mädchen schauen. Diese Frage kann ich mir auch jetzt noch nicht beantworten, auch wenn sie Serie für ihre wirkliche Zielgruppe nicht mal so schlecht ist, wie ich es erwartet hatte.


Dass Serien mit Mädchen mit magischen Kräften und bunten Kostümen auch Männer ansprechen können, weiß man ja spätestens seit Nanoha und allerspätestens seit Madoka, doch sind diese auch nicht ganz bzw. überhaupt nicht typische Magical Girl Anime. Heartcatch Precure hingegen ist inhaltlich ein klassischer Vertreter dieses Genres. In jeder Episode wird das bedrückte Herz einer Person von den Bösewichten dazu benutzt ein Monster zu erschaffen, welches die Precures bekämpfen und anschließend die in einen Kristall verwandelte Person wieder rückverwandeln, wobei sich deren Problem durch neue Selbsterkenntnis etc. gleichzeitig auch löst. Klingt banal und ist es sicher auch, aber an sich unterscheidet sich der Anime in der Art der Problemgeschichten nicht viel von ähnlichen nicht-Magical Girl Anime und für die junge Zielgruppe sind auch die naheliegenden positiven und moralischen Botschaften vorhanden. Problematisch ist so weniger der Inhalt, als vielmehr das Gerüst, in das die Geschichten in diesem Genre gesteckt werden. Man bekommt als Zuschauer immer den gleichen Ablauf serviert, samt in voller Länge gezeigter Verwandlungs- und finaler Angriff-Szene, wobei die Action hier nur als langweilig beschrieben werden kann. Das Schema ermüdet schlicht mit der Zeit und relativ rasch beginnt man damit entsprechende recycelte Szenen nur noch zu überspringen. Was der Serie letztendlich fehlt ist ein stärkerer überspannender Handlungsbogen, so dass man nicht jede – spürbar interessantere - storyrelevante Episode durch viele „Filler-Episoden“ erkaufen muss.

Was die Charaktere angeht macht der Anime kein so schlechtes Bild, wenn auch nur auf der Seite der „Guten“. Zwar werden einem nur gängige Shoujo-Archetypen präsentiert, doch sind die mit großer Routine und entsprechend ganz sympathisch umgesetzt und durch die etwas zurückhaltendere Tsubomi als Hauptfigur und ihren Wandel zu einem Mädchen mit mehr Selbstbewusstsein, führt man das Konzept der positiven Botschaften auch hier weiter, wenn man durch die Betonung auf typischen Mädcheninteressen wie Mode und Blumen bei den meisten Figuren nicht gerade ein progressives Frauenbild zeichnet. Auf der Seite der Widersacher wird einem hingegen so gut wie gar nichts geboten. Das meist in Erscheinung tretende Dreiergespann verbleibt bis zum Schluss eine Ansammlung hohler, phrasendreschender Pappkameraden und selbst jene Anderen, bei denen man sich zunächst noch mehr erhofft, enttäuschen am Ende, wobei sich die gesamte Gegenfraktion die meiste Zeit so verhält, als würden sie eigentlich gar nicht gewinnen wollen. Persönlicher Liebling unter den Charakteren war letztendlich Erika, die überdrehte – und damit das klassische Haar-Farbschema Lügen strafende – beste Freundin von Tsubomi, die auch die zweite Hauptrolle einnimmt. Viel zu ihrer Sympathie trägt dabei aber auch ein weiterer Faktor bei, der bei dieser Serie anzumerken ist, nämlich der Animationsstil. Wie man anhand der Screenshots schon sieht, geht die Optik (passenderweise) mehr ins Comichafte bzw. Kindliche und arbeitet dabei bei den Gesichtsausdrücken auch viel mit dem SD-Stil, was bei einer ausdrucksstarken Figur wie Erika besonders gut zur Geltung kommt. Aber auch sonst hat das Design durchaus seine Schmankerl zu bieten. So würde ich die in einem „härteren“ Stil gezeichneten Cure Moonlight und Dark Precure zu den optisch stylischsten Figuren zählen, die ich aus Anime kenne.

Fazit:
Letztendlich ist Heartcatch Precure eben das, was es ist, nämlich einer von vielen Vertretern eines Magical Girl Franchises für Kinder bzw. junge Mädchen, dessen routinierte Ausführung ihn vor allzu groben Schnitzern bewahrt, dem dadurch aber auch die Originalität fehlt, was durch die für eine episodenhafte Serie lange Laufzeit nur noch stärker auffällt. An Kaliber wie Cardcaptor Sakura reicht die Serie in keiner Weise heran und da bei den anderen Serien des Franchises wenig anderes zu erwarten ist, wird Heartcatch wohl auch der erste und letzte Vertreter sein, den ich davon gesehen habe.
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Avatar: Ixs#2
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
Von den PreCure-Shows, die ich gesehen habe, dachte ich, dass Dokidoki! Precure am meisten Yuri-Subtext hatte und Suite Precure war die lustigste. Was Heartcatch Precure! angeht, haben die Hardcore-Fans Recht. Dies ist eine der besten PreCure-Staffeln, die ich bisher gesehen habe. Zur kurzen Erklärung, zuerst zur episodischen Formel und wie sich diese von den beiden anderen Shows unterscheidet:
Tsubomi und ihre Freundinnen chillen oder haben Spaß. Es gibt eine oder mehrere Nebenfiguren, die irgendeine emotionale Belastung durchmachen. Die Desert Messengers versuchen die PreCures zu besiegen. Sie finden die oben genannten Nebenfiguren, stellen fest, dass ihre Heart Flower verwelkt ist und die Desert Messengers verwandeln sie dann in das „Monster der Woche“ dieser Staffel. Die Cures nehmen sich des Monsters an. Der Desert Messenger lässt alle angestauten Frustrationen, Ängste, Zweifel usw. der Nebenfiguren raus (manchmal wiederholt). Tolle Kampfszene der Cures beenden den Konflikt mit den Desertrian, der Tag ist gerettet. „Wir werden euch beim nächsten Mal besiegen PreCure!“ Der Nebencharakter reflektiert was passiert ist als es zu einem Desertrian wurde. Eine der Herzfeen legt einen Herzkorn, je nachdem wie viele Desertrians besiegt wurden.
Die Leiden der Nebenfiguren reichen von trivial bis schmerzhaft und sehr leidvoll. Dazu gehört das Verstecken eines persönlichen Hobbys/Traumes z. B. vor den eigenen Eltern bis hin zu Themen wie einer lebensverändernden Operation. Dann gibt es noch diese eine „Hausaufgaben“-Episode, die eine der unterhaltsamsten „Hausaufgaben früh machen“-Moral hat, die ich je gesehen habe. Trotzdem ist es ziemlich interessant, dass die Cures nicht nur in fantastischen Kampfszenen verwickelt werden, sondern auch versuchen die Menschen die zu Desertrians werden zu beruhigen, um ihnen zu helfen mit ihren Leiden fertig zu werden bevor sie mit dem „PreCure-Stil“ beginnen.
Zunächst zu den Blumen, da sie eine wichtige Rolle in der Show spielen und auch eines ihrer Hauptthemen sind. Das Thema dieser Staffel lautet „Blumen (und Mode in gewissem Maße) vs. Wüste“. Dies bedeutet eine Welt voller Farben, Emotionen und Leben gegen eine Welt voller Sand, Trockenheit und Leere. Zuschauer werden viel über Blumen lernen indem sie Heartcatch sehen, falls sie interessiert sind, insbesondere die „Sprache der Blumen“, bei der jede Blume eine Bedeutung hat, sowohl für unsere Heldinnen als auch für die Nebenfiguren. Jeder einzelne Charakter hat seine eigene Heart Flower und damit eine Menge Charakterentwicklung. Es ist kein Academy Awards Niveau, aber es ist definitiv sehenswert. Sogar die Bösewichte-Generäle dieser Staffel, die von Professor Sabark und Dark PreCure angeführten Desert Messengers, hatten eine ziemlich gute Entwicklung. Ich würde behaupten, dass dies die besten PreCure-Schurken sind, die ich je gesehen habe. Was das Modethema der Show angeht, hatte ich das Gefühl, es konzentriere sich mehr auf die Auswirkungen für Mädchen und Frauen. Da dies eine Show ist, die für junge Mädchen vermarktet wird. Trotzdem gibt es auch etwas über Kleidung und die Leute die sie tragen. Es ist wichtig, da das was man trägt die Stimmung beeinflusst und widerspiegelt. Obwohl Mode in der Handlung eine gewisse Bedeutung hat, stehen die Blumen im Mittelpunkt.
Wenn es eine PreCure-Show geben würde, die die Zuschauer davon überzeugen könnte, wie gute dass PreCure-Franchise in seinen Kampfszenen ist, dann müsste es Heartcatch sein. Wenn dies nicht eine hauptsächlich für junge Mädchen vermarktete Show wäre, dann schwöre ich, dass einige der Kämpfe nach ihrer ersten Begegnung mit Dark PreCure richtig brutal wären.
Je mehr ich mir Precure anschaue, desto mehr stelle ich die Ähnlichkeiten zwischen der Show und der Kirby-Serie fest, insbesondere Heartcatch mit seinen beiden Hauptheldinnen Tsubomi/Cure Blossom und Erika/Cure Marine. Diese beiden sind die niedlichsten Cures, die ich je gesehen habe. Ich sah Bilder der anderen Cures und nur sehr wenige von ihnen sehen so niedlich aus wie diese beiden. Wie bereits erwähnt, gibt es wie bei Kirby auch hinter der Niedlichkeit eine Menge Badassery. Cure Blossom und Cure Marine unterscheiden sich darin nicht. Nun zur Animationsqualität. Vielleicht bin es nur ich der so empfindet, aber einige der Mädchen in Heartcatch sehen magersüchtiger aus als andere. Nicht so schlimm wie Revolutionary Girl Utenas Mädchen, aber ähnlich wie bei Strawberry Panic!. Was die Musik anbelangt, so hat Smile Precure! zu diesem Zeitpunkt meinen Lieblingssoundtrack im Franchise. Heartcatch hat süße Melodien für jeden Anlass. Die Kampfmelodien sind ziemlich gut und die dramatischeren Melodien sind aufwühlend.
Da dies die dritte PreCure-Show ist, zu der ich eine Rezension schreibe, erwähne ich keine Mängel. Wie auch immer, die einzige Kleinigkeit die ich an Heartcatch kritisiere ist, dass der Anime zwar ausgezeichnet ist, aber im Vergleich zu DokiDoki! einen langsamen Start hat! Ich weiß, es hat mit der Reihenfolge zu tun, in der ich diese Shows gesehen habe.
Kurz zu unseren Heldinnen: Erika/Cure Marine. Sie ist eine entzückende Genki, die Mode liebt und sich mit ihrer sexy älteren Schwester Momoka zu zanken. Tsubomi/Cure Blossom. Sie hat eine wunderbare Geschichte „von Null zur Legende“. Sie ist bezaubernd und ihre Charakterentwicklung ist lobenswert. Yuri/Cure Moonlight. Sie hat wohl den besten Charakterbogen in der Show und ist der größte Badass im Kampf. Ich denke, dass sie als die Saber oder der Cloud Strife des PreCure-Franchises angesehen wird, was den Inbegriff des bekanntesten Badass aller PreCure bedeutet. Trotz der unbestreitbaren Größe von Cure Moonlight ist sie nicht meine Lieblings-Cure in der Show. Diese Ehre geht an die dritte Cure, die mit ihrer anfangs nervigen, aber letztendlich wundervollen Heart Fairy dem Team beitritt. Ohne ihre Identität zu verraten, werde ich es so sagen, ihr Charakter ist bekannt.
Jetzt kommen wir zum Yuri-Subtext, was wirklich nicht so viel ist. Tsubomi x Erika ist irgendwie ein gutes Ship. Es gibt einige Momente hier und da, aber sehr wenige die mich dazu zwangen zu sagen: Diese beiden sind dazu bestimmt zu heiraten. Sie haben einige Momente sicher, aber es sind wenig. Die nächste jedoch, Yuri x Momoka, verschwendete Potenzial. Es war wie ein Ship, das darauf wartete die Segel zu setzen und für die Fans hatte es, was das Material angeht, so wenig. Ich frage mich auch, welche Fans nach DIESER FOLGE. DokiDoki!, Suite und Mahou Tsukai Precure! haben ebenfalls wenig Material mit dem sie arbeiten können, aber nicht so wenig wie Yuri x Momoka. Und was das Moonlight x Dark PreCure-Ship angeht, fragte ich mich nach dem Ende der Show, warum ist das ein Ship?

Alles in allem ist das Lob für Heartcatch PreCure gerechtfertigt. Es ist eine der besten Staffeln im Franchise. Es ist eine Magical Girl-Show mit Momenten der Brillanz.
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Avatar: Dreambird1973#3
Heartcatch Precure ist eine der besten Pretty Cure Staffeln, da sie ein oder zwei Beonderheiten beinhaltet, die in keiner anderen Staffel vorkommen und auch der Hauptcharacter entspricht nicht dem später so oft verwendetem Muster. Auch sind die anderen Charactere teilweise erfrischend anders, als bei späteren Staffeln. Was hier auch erwähnt werden muss, ist das für eine Pretty Cure Staffel relativ straffe vorankommen der Hauptstory. Es gibt nicht ganz so viele reine Filler wie in anderen Staffeln, auch wenn es natürlich auch hier genügend gibt. Aber das ist ja das besondere gerade auch bei Pretty Cure, das auch in diesen Episoden überwiegend sehr schöne und stimmig erzählte Geschichten vorherrschen. Heartcatch Precure ist zwar jetzt auch nicht unbedingt eine Staffel, in der es schwer ist, bestimmte Sachen vorherzusehen, aber dennoch gibt es auch hier Sachen die nicht sofort jedem klar sein werden. Besonders glänzen tut diese Staffel auch in den Kämpfen und vor allem beim epischen Finale, wobei da ja die meisten Staffeln glänzen. Ist hier aber nochmal deutlich hervorzuheben, besonders durch eine bestimmte Sache, die es in anderen Staffeln nicht gibt, die ich hier aber aus spoilergründen, nicht erwähnen werde.

Alles in allem wie gesagt eine der besten Staffeln, wenn man für solche Serien etwas übrig hat.

Lieblingscharacter(e):
Tsubomi
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Titel

  • Japanisch Heartcatch Precure!
    ハートキャッチプリキュア!
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 07.02.2010 ‑ 30.01.2011
  • xx Synonyme
    Heartcatch Pretty Cure!, Heart Catch Pretty Cure, Pretty Cure Season 07

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