• TypTV-Serie
  • Episoden25 (~)
  • Veröffentlicht02. Okt 2010
  • HauptgenresGanbatte
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Bakuman.
Moritaka Mashiro ist im dritten Jahrgang der Mittelschule und wird von den Erwachsenen ständig genervt, welche berufliche Laufbahn er denn einschlagen möchte. Er ist künstlerisch äußerst talentiert und zeichnet daher lieber Bilder von seinem Schwarm Miho Azuki in sein Notizbuch, als sich Gedanken über seine Zukunft zu machen.

Als er eines Tages von der Schule nach Hause geht, bemerkt er, dass er sein Notizbuch vergessen hat und kehrt zurück, um sich dieses zu holen. In der Klasse angekommen, wartet auf ihn der Klassenbeste Akito Takagi mit seinem Notizbuch in der Hand. Nachdem dieser von seinen Fähigkeiten erfahren hat und auch von seinen Gefühlen für Azuki, versucht er Moritaka zu überreden, für ihn Mangas zu zeichnen. Moritaka lehnt entschieden ab und Akito sieht sich gezwungen, Azuki von Moritakas Geheimnis zu erzählen. Als sie schließlich vor ihrem Haus stehen, erzählt Akito ihr, dass sie Mangaka werden wollen. Überwältigt von den Geschehnissen, macht Moritaka, ohne groß zu überlegen, Azuki einen Heiratsantrag...

Anmerkung:
Bakuman. wurde in Deutschland in Zusammenarbeit mit Fansubbern bei Anime on Demand veröffentlicht. Seit Lizenzablauf am 30.04.2014 ist der Anime dort jedoch nicht mehr zugänglich.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Broculi#1
Bakuman überrascht – das ist mein Eindruck nach 25 Folgen der ersten Staffel.
Es ist hierbei egal, ob man von dem etwas abgedrehten Grundstein der Story redet oder den Fortgang der Serie betrachtet oder sich auf die Charaktere bezieht. Alles wirkt irgendwie frisch, obgleich doch nur wieder auf altbewährtes zurückgegriffen wurde.


"Not until our dreams come true."
Dieser Leitsatz zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze Serie und bezieht sich auf die Protagonisten Moritaka „Saikou“ und seiner Liebe Azuki, die sich beide vornehmen, jeweils in einer der beliebtesten Berufe in Japan erfolgreich zu werden: Mangaka und Seiyuu. Dabei darf ihre offenkundige Liebe zueinander erst Früchte tragen, wenn ihr beider Traum erfüllt ist. Vorher gilt es sich in Abstinenz und übertriebener Schüchternheit zu beweisen. In anderen Worten wird das Herz von Romance Fans in Bakuman nicht dauerhaft auf Höchstleistung fahren, sondern lediglich in ein paar Textnachrichten leicht angeschoben. Hingegen pflegen Akito „Shuujin“ und Miyoshi ganz andere Werte und finden sich deshalb öfters im Bereich Comedy wieder. Dabei ist anzumerken, dass die kleinen Gags zwischen durch sehr gut gelungen sind und die teilweise ernste Stimmung von Bakuman etwas aufheitern.

Nichtsdestotrotz zählt Bakuman ganz klar zu den Ganbatte Animes und unterscheidet sich im Grundkonzept diesbezüglich kein bisschen von anderen Vertretern dieses Genres. Es läuft nach dem altbekannten Schema der Karriereleiter ab: man fängt ganz unten an und schafft es nach ganz oben, wobei der Weg meist mit kleinen nicht weiter erwähnenswerten Hindernissen gesteinigt ist. Was aber Bakuman von den Anderen ganz deutlich unterscheidet, ist das Setting. Normalerweise findet man in Ganbatte entweder irgendwas mit Sport oder irgendwas mit Musik. Aber mir ist noch keiner untergekommen, der sich mit dem Berufsleben auseinandersetzt - dazu noch im Bereich Manga und Anime. Dieser Umstand lässt den Anime über einen relativ langen Zeitraum laufen und bedient sich daher häufig dem Mittel des Zeitraffen. So bekommt der Zuschauer vom eigentlichen Schaffungsprozess nur die Idee zur Konzeption mit, die Ausführung verläuft im Schnelldurchlauf und erspart dadurch dem Zuschauer Monotonie in Form von ähnelnden Animationsabläufen der Protagonisten beim Zeichnen.

Augenmerk liegt bei Bakuman auch bei den Charakteren, vor allem bei Saikou und Shuujin, die zusammen den Entschluss gefunden haben, gemeinsam Mangaka mit aufgeteilten Rollen zu werden. Dabei dient beiden eine unterschiedliche Motivationsgrundlage. Saikou will das Versprechen mit Azuki erfüllen und Shuujin will anfangs einfach nur Geld und Ansehen.
Die Persönlichkeit der beiden ist häufig überschneidend und alternierend. So ist in manchen Situationen Saikou der Impulsive und Shuujin der Vernünftige, doch diese Rollen sind ständig im Wechsel und sorgt für etwas Verwirrung. Dennoch sind beide recht sympathisch, trotz weiterer Mängel vor allem seitens Saikou, der wieder zu den „ach Gott bin ich schüchtern“ Charaktere zählt, wobei sein Schwarm Azuki diesbezüglich jegliche Grenze von Gut und Böse verschwinden lässt. Miyoshi ist in diesem recht einfach gestrickten Charakternetz die auffallendste. Sie sorgt für ständige Motivation und Essensnachschub für Shuujin und Saikou, ist bei den Comedy Einlagen meist mit von der Partei und fungiert des öfteren als Vermittler zwischen Mr. und Mrs. Schüchternheit-in-Person, die, im Nachhinein bedacht, etwas an Kouichi Sanada und Yuumi Hoshino aus KimiKiss Pure Rouge erinnern. Egal, Miyoshi ist einfach sympathisch, vor allem während ihrer theatralischen Momente.
Eigens möchte ich noch Niizuma Eiji erwähnen, der an sich nicht sonderlich viel zur Story beiträgt außer anfänglich als großer zu besiegender Rivale zu fungieren, der aber immer mehr vergessen wird. Er zählt wohl zu den ungewöhnlichsten Charaktere, die mir in letzter Zeit begegnet sind.

Die BGM möchte ich an dieser Stelle noch besonders hervorheben. Egal ob es sich um Situationen handelt, in denen die Protagonisten unter Zeitdruck das nächste Name zur bevorstehenden Deadline vollenden müssen, oder ausgelassen nach einem Erfolg feiern oder eine der sporadisch gesäten Romance Szenen zum Vorschein kommt, die BGM versteht es, dies eindrucksvoll zu untermalen. Das Repertoire reicht dabei von düster bis heiter und fröhlich, von außergewöhnlich bis normal. Dazu kommt noch der Zeichenstil, der mich im ersten Moment aus unerfindlichen Gründen an einige Titel von J.C. Staff erinnerte, trotzdem noch recht originell. Ab und an wurde aber etwas an Details bei den Charakteren gespart oder die Perspektive vernachlässigt. Kann sein, dass es gewollt ist, aber es fiel mir etwas negativ auf, da vor allem der restliche Anime sich recht detailverliebt und plastisch gibt.


"If it's interesting, it'll get serialized."
Der Manga zu Bakuman hat diesen Schritt, nach JACK Philosophie, erfüllt und auch der Anime tritt in dessen Fußstapfen. Bakuman ist ein Ganbatte Anime ummantelt von einer Geschichte um Liebe, Freundschaft und vor allem Ehrgeiz, seine Träume zu erfüllen.
Ich persönlich freue mich schon auf die bereits angekündigte zweite Staffel.
86/100
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Avatar: Eliholz
V.I.P.
#2
Anspruch:mittel
Action:wenig
Humor:mittel
Spannung:viel
Soundtrack:7
Moritaka und Akito, gemeinsam folgen sie einem Traum: sie wollen Mangaka werden, Moritaka übernimmt die Zeichnungen und Akito zeigt sich für die Story verantwortlich. Gemeinsam erfahren die beiden neben ihrem Fleiß auch die erste Liebe und stehen vor einigen Entscheidungen. Bakuman lebt von seinen Charakteren, seien es die Mangaka, die Redakteure oder die Geliebten. Mit diesem Anime darf man sich auf ein tolles Zusammenhaltsgefühl freuen und mitunter auch Rivalitäten, die unsere Helden auf ihr Ziel hin enorm anspornen.


Insgesamt ist Bakuman ein sehr dialoglastiger Anime, der nicht nur mit Gesprächen zwischen den Charakteren aufwartet, sondern auch mit Erklärungen zum Mangageschäft, die sich aber allesamt sehr gut in das stimmige Gesamtbild einfügen, was natürlich daran liegt, dass unsere beiden Protagonisten selbst noch sehr unerfahren sind und der Zuschauer so mit ihnen wächst.
Interessant ist aber auch, dass zwar die Laufbahn der Mangaka Fixpunkt der Handlung ist, aber die der Redakteure auch nicht ausgeschlossen werden. Man bekommt hier sehr gut zu spüren wie wichtige die Mitarbeit des Jack-Magazin für die Nachwuchstalente sind und wie sie sich auf sie auswirken. Ganz nebenbei wird aber auch auf das Synchronsprecherdasein eingegangen, da Moritakas Geliebte Miho eben diesen Traum hat.

Charaktertechnisch ist Bakuman wirklich stark und alles andere als einseitig, hier bekommt eine breite Palette serviert vom Exzentriker Eiji bis hin zu zur extrem schüchternen Miho. Doch im Grunde genommen haben sie alle eins gemeinsam: Ehrgeiz! Sie schöpfen ihre Motivation aus der Liebe, der Rivalität oder einfach aus ihrem ganz persönlichen Traum. Natürlich läuft nicht immer alles glatt und ein jeder muss so manche Hürde überwinden.
Es sei hier auch anzumerken, dass unsere Protagonisten altern, sie reifen und man spürt richtig wie es mit ihnen vorangeht, nicht nur bei unseren beiden Helden, sondern auch bei den Nebenfiguren und genau das macht sie so sympathisch und lässt sie ans Herz wachsen. Der Anime nimmt sich dabei auch Zeit und hat im Allgemeinen ein sehr ruhiges Erzähltempo, auch wenn einiges an Zeit im Anime vergeht. Man hat nie das Gefühl, dass eine Entwicklung nicht nachvollziehbar ist.
Neben den ganzen Mangagewusel gibt es auch noch einen kleinen Romantikanteil, der nicht uninteressant ist, nicht nur wie es den Anfang hat, sondern auch da Miho und Moritaka, besonders wenn es um die Liebe geht, extrem schüchtern und unsicher sind, aber nicht in übertriebender Weise wie es bei manch überzeichnetem Werk der Fall ist. Es wirkt überzeugend, sofern man sich in die Charaktere hineinversetzen kann, auch wenn man sie gerne mal wachrütteln möchte.

Animationstechnisch darf sich Bakuman nicht gerade mit Ruhm bekleckern, zwar passt der ruhige Animationsstil in der Regel zum Anime, wirkt aber gerade in einigen dynamischeren Szenen doch ziemlich schwach, zumal es nicht wirklich flüssig ist. Dennoch erfüllt es seinen Zweck und die Emotionen der Charaktere können gut rübergebracht werden, auch ist das Design an sich sehr gelungen, sowohl Charaktere als auch Hintergründe.
Der Soundtrack ist relativ unspektakulär, er bringt die richtige Atmosphäre rüber, geht aber auch nicht darüber hinaus. Das ein oder andere Anime-Opening bekommt man als Insert Song zu hören und verleihen Bakuman das i-Tüpfelchen. Besonders gelungen finde ich das Opening, welches hervorragend die Gesamtstimmung des Anime widerspiegelt, aber auch die beiden Endings haben mir gefallen.
Die Sprecher leisten alle gute Arbeit, ganz besonders loben möchte ich an dieser Stelle den Sprecher von Eiji Niizuma, der insgesamt sehr lustige Geräusche von sich gab, welche seinen Charakter prima hervorgehoben haben.

Bakuman versprüht gute Laune, überzeugt in jeder Hinsicht, hat sehr sympathische Charaktere, bei denen man mitfiebern kann, und wen Manga interessieren mit dem ganzen Drumherum, sowohl dem Zeichnen als auch den Problemen, die so ein Leben mit sich bringt, der sollte hier bei Bakuman auf jeden Fall reinschauen, aber auch für diejenigen, die Ganbatte mögen, ist ein Blick eigentlich Pflicht. Ich freu mich jedenfalls riesig auf die zweite Staffel im Herbst, denn so kann es weitergehen.
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Avatar: Yeiden#3
Bakuman, oder wie ich unverhofft ein Meisterwerk gefunden habe.



Manchmal fragt man sich warum so viele Anime vom Settig her identisch sind, man erkennt einen Plot der einen fast schon aus den Ohren hängt, Charaktere die schon aus den letzten Loch pfeifen, oberflächliche Storys und Charakterentwicklungen, Gleichschaltung pur. Alle klatschen im Takt. Manchmal, eher selten, hört man aus dieser stimmegewaltigen Brunst ein kleines rebellisches pfeifen, ein Pfeifen im Walde. Bakuman!!!

Wie der Zufall so spielt, stieß ich auf diese Serie, eine Serie in der ich wenig bis keine großen Erwartungen steckte.Wie man sich täuschen kann.Zum Glück.
Mangaka, die Architekten hinter unser aller Lieblingen, den Anime.Ihre harte Arbeit, ihre schweißtreibenden Jobs, ihre Aufopferung für die Werke die sie schaffen, das alles macht es uns möglich am Abend in unseren Sesseln geschmeidig zu sitzen um unser Lieblingsserie zu verfolgen, mit unseren lieblings Protagonisten mitzufiebern, mit ihnen zu lachen oder auch zu weinen.Das alles haben wir den Mangaka zu verdanken, die am Anfang dieses kreativen Prozesses stehen.
In Bakuman geht es eben um solche Menschen.Der Kern der Geschichten bilden zwei von ihnen.Moritaka Mashiro und Akito Takagi.Beide sind im 3 Jahrgang der Mittelschule, sie sind in der gleichen Klasse und beide sind 14 Jahre alt. Mashiro ein sehr talentierter "Zeichner" ist verliebt in einer seiner Klassenkameradin, und das schon seit seiner Kindheit, er sieht diese Liebe aber eher als "die größte Qual auf Erden" an, da er mit seinem Traummädchen noch nie ein Wort gewechselt hat.Wer jetzt hier denkt, ach schon wieder so ne abgehalfte Lovestory wo es darum geht kriegen sie sich oder kriegen sie sich nicht, der ist in der völlig verkehrten Buslinie eingestiegen, kann aber ohne zu zögern die Fahrt ins Ungewisse genießen.Auch hier geht man einen ganz neuen Weg, einen Weg der Romantik, den ich so noch nie gesehen habe.Mir persönlich hat dieser Aspekt an der Serie sehr gut gefallen.
Auch der Schulalltag spielt eher eine untergeordnete Rolle da er nur am Rande seinen Platz findet.Eine Stärke wie ich finde.Im Mittelpunkt steht eindeutig der Weg zum Mangaka, den unsere beiden Helden beschreiten müssen.Die Automatismen einer großen Manga Verlagsgesellschaft, die Rivalität der Mangaka untereinander aber auch deren Respekt füreinander.Vertrauen in seinen Redakteur, die künstlerische Weiterentwicklung seiner Fähigkeiten und den Glauben an sich selbst.Alles das wird unheimlich glaubhaft dargestellt.

Animation

J.C:Staff zeigt mal wieder das Sie ihre Werke in einer weise "realisieren" die kaum Kritikpunkte offen lassen. Hintergründe und Bewegungsabläufe fand ich sehr solide. Überzeichnungen wurden durchdacht ausgewählt, und haben stets optimal ins Setting gepasst.Das Charakterdesign lässt keine Wünsche offen.Weibliche sowie Männliche Zuschauer werden bei Bakuman ordentlich bedient.Süße Mädchen und auch gut aussehende Jungs teilen sich hier die Bühne, grade Akito wird wohl bei manchen Mädchen den Puls höher schlagen lassen.Meiner Meinung nach ist für fast jeden Zuschauer was dabei. Innovation gibt es zwar keine aber für die heutige Zeit eben alles sehr solide.

Charaktere

Der Cast von Bakuman ist wohl einer seiner größten Stärken neben der Geschichte.Vor allem hervorzuheben sind Akito und das "Genie" Niizuma Eiji. Grade letzter genannter ist wohl ein wahres Unikat im Anime Universum. Seine Art zu Zeichnen, die Geräusche die er dabei macht und allgemein sein ganzes Auftreten hat mich des öfteren einfach nur vom Hocker gerissen. Aber auch die süsse und schüchterne Miho fand ich unheimlich bezaubernd. Eigentlich gab es niemanden den ich nicht mochte, und das allein hat schon ne menge zu bedeuten. Jeder Charakter fügte sich optimal ins Bild und rundete es perfekt ab. Ganz großes Kino.

Sound

In das Opening hab ich mich direkt nach dem ersten mal hören verliebt.Momentan spiele ich es rauf und runter. Es ist einfach gesagt, wunderschön. Auch hier muss ich sagen es passt perfekt zur Serie. Ein fröhlicher Song der Hoffnung und Vertrauen ausdrückt.(Kompliment an die Macher super ausgewählt) Das Ending fand ich zum Anfang eher Durchschnitt aber jetzt nachdem die 21 Folge über den Bildschirm flimmerte, ertappte ich mich beim mitsummen. Der Soundtrack in der Serie unterstützt selbige ungemein.Die meisten Kompositionen sind warm und fröhlich gehalten. Auch der Soundtrack zählt für mich zu einer der Stärken dieser Serie.

Story

Innovativ, Mitreißend, Glaubwürdig!Diese drei Attribute strahlen förmlich über alles was diese Serie ausmacht, es sind wohl die wichtigsten Bestandteile die man einfach erwähnen solte wen man von Bakuman spricht.Gut auch bei SchoolRumble ging es um Mangaka, aber dort wurde das Thema eher ziemlich nebensächlich und oberflächlich behandelt.Bakuman zeigt uns aber das wirklich Leben eines Mangaka oder besser eines Zukünftigen Mangaka.Harte Arbeit verbunden mit einer Genialen Brise Kreativität, und wohl das wichtigste Glück.Ja man braucht Glück, um einen sogenannten "Treffer" zu landen um sich somit in der Magawelt zu behaupten.Selbst harte Arbeit und Aufopferung sind keine Garantien zum Erfolg.Für unser Protagonisten soll das hier aber nicht das Ende sein.Nein, ihr Manga soll auch noch eine Anime Produktion bekommen, hochtrabende Ziele die sich die beiden Jungs vorgenommen haben.
Es ist also unheimlich spannend, ob sich unser beiden Helden in dieser harten Realität durchsetzen können, um ihren Traum nicht nur zur Träumen, sondern zu leben.

Fazit

Ich möchte den Anime Gott herzlich Danken, das dieses besondere Werk mein 300ster geschauter Anime war, kann man wohl als Zeichen deuten. Schon jetzt einer Meiner ABSOLUTEN Lieblinge. Sound, Cast und die Geschichte laden zum unvergesslichen schauen ein. Ein muss für jeden Anime Liebhaber.

(p.s. mein erster Kommentar für Anregungen oder Kritik bin ich stehts offen)
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Avatar: ANS#4
Der Mittelschüler Moritaka Mashiro (aka Saiko) ist in seine Klassenkameradin Miho Azuki verliebt. Da er ein guter Zeichner ist, zeichnet er sie im Unterricht beim Sitzen im Klassenraum. Das Heft mit der Zeichnung hat er allerdings vergessen, mitzunehmen. Dieses fällt einem gewissen Akito Takagi in die Hände, dem besten Schüler der Klasse. Doch konfrontiert er Saiko damit später nicht mit der Absicht, ihn zu erpressen. "Ich will, das wir beide Mangaka werden!", sagt er stattdessen zu ihm.


Saiko ist anfangs von der Idee nicht sonderlich begeistert, doch Akito (aka Shujin) gibt nicht auf. Er will die Vorlagen entwerfen, während Saiko dazu die Zeichnungen anfertigt. Um ihm die nötige Entschlossenheit zu geben, begibt sich Shujin zu Mihos Haus und fordert ihn ebenfalls auf, mitzukommen. Er bringt zunächst in Erfahrung, dass Miho Synchronsprecherin werden möchte. Danach fährt er fort:"Miho, ich habe dir etwas zu sagen! Ich will Mangaka werden! Jetzt will Mashiro auch etwas loswerden!" Überfordert von der Situation verkündet dieser: "I-Ich zeichne und er schreibt die Vorlagen.". Im Falle einer Anime-Verfilmung wolle das Duo die weibliche Hauptrolle natürlich ihr überlassen. Beeindruckt von der Idee gibt Miho den Beiden die Zuversicht, dass sie es schaffen würden. Überraschenderweise geht Saiko noch einen Schritt weiter. Bei der Erfüllung ihrer aller Träume wolle er sie auch noch heiraten. Tatsächlich willigt Miho ein, was daran liegt, dass sie auch in ihn verliebt ist. Es gibt alleridngs eine Bedingung, die besagt, dass sie einander vor der Erfüllung der Träume nicht sehen dürfen. Mit diesem großen Antrieb fängt das Saiko-Shujin-Duo nun an, Manga zu erschaffen.


Ein Anime über Manga und Anime ist meiner Meinung nach eine hervorragende Idee, weshalb ich in diesem Titel Potential sah und anfing, ihn zu schauen. Es ist doch interessant zu erfahren, wie die ganzen Anime und Manga, die man so schaut und liest, überhaupt produziert werden! Selbstverständlich ist eine gute Idee noch längst kein guter Anime, weshalb ich durchaus in Sorge war, ob denn die Charaktere, das Setting und die Story interessant seien.

Der Cast fällt überraschend interessant auf. Saiko weist sich als äußerst entschlossen im Bezug auf das Zeichnen der Manga auf, was fraglos nicht nur an seinem Traum, Mangaka zu werden, sondern auch an Miho liegt. Im Umgang mit dieser sieht es allerdings aufgrund seiner Schüchternheit eher wortlos aus, was bei der Kehrseite der Medallie aber ebenfalls so ausschaut. Shujin ist ein cleverer, lebensfreudiger und offener junger Mann, der selbstverständlich ebenso hart wie Saiko arbeitet, um seinen Traum zu erreichen. Unter anderem ist bei ihm Herzenswärme aufzufinden, was daran liegt, dass er Saiko und Miho in ihrer "Fernbeziehung" so gut es geht unterstützt. Wo Miho schon angesprochen wird, ist diese ein vorbildliches, vornehmes Mädchen, das natürlich ebenfalls zielbewusst ist, was ihre Seiyuulaufbahn anbelangt. Außer der drei wird noch Miyoshi, die beste Freundin Mihos, geboten. Diese hat keinen festen Traum, gibt dem Saiko-Shujin-Duo allerdings seelische Unterstützung, da sie sich mit den Beiden anfreundet. Noch heftiger als bei Shujin fällt hierbei ihre Herzenswärme auf, was sich an ihren vielen Gefühlsausbrüchen aller Art belegen lässt. Obgleich sie selbst nun nicht an der Erschaffung der Manga beteiligt ist, fühlt sie mit den beiden Jungs bei Erfolg und Misserfolg und ist in gewissem Sinne auch ein Teil des Teams. Sonstige Information zu Charakteren erwähne ich noch bei der Storybeschreibung.

Nun, was die eigentliche Geschichte rund um Saiko, Shujin, Miho und Miyoshi angeht, so ist mir in erster Linie die Laufbahn vom Mangaduo sehr positiv aufgefallen. Bei der Tatsache, dass die Hauptcharaktere ein Team bilden, um Mangaka zu werden, dachte ich natürlich sofort an die potentiellen privaten Außeinandersetzungen zwischen den Beiden und den daraus eventuell fatalen resultierenden Folgen. Tatsächlich hat sich meine Vermutung bestätigt. Gewisse Probleme sind bei der Zusammenarbeit von Saiko und Shujin aufgetaucht und wurden relativ dramatisch in Szene gesetzt. Um auf die Laufbahn zurückzukommen: diese erwies sich als ziemlich beeindruckend durchgeplant und inszeniert. Anfangs machte ich mich zusammen mit Saiko und Shujin mit der fiktiven Mangawelt Japans vertraut und lernte neue Leute kennen, die mir irgendwie ans Herz wuchsen. Außerdem konnte ich mir einige Lacher bei den ab und zu auftretenden Comedyeinlagen nicht verkneifen. Darüber hinaus konnte ich sehr gut mit dem Duo mitfühlen, als beispielsweise wichtige Termine bezüglich ihrer Manga anstanden oder wichtige Entscheidungen getroffen wurden. Die Aufregung, die in der Luft lag, übertrug sich auf mich, weshalb der Anime es geschafft hat, eine lebendige Atmosphäre in die Welt zu setzen. Dies lag nicht nur an den oben genannten Punkten, sondern auch an der stets wachsenden und fester werdenden Freundschaft des Duos und auch gewisser anderen. Diese vielen herzergreifenden Momente machten den Anime so attraktiv und gierig nach mehr. Selbst nach Verlusten gaben Saiko und Shujin nicht auf und kämpften weiter für ihre Träume. Erwähnenswert ist hierbei noch die Tatsache, dass man als Zuschauer selbstverständlich so einiges von der Tätigkeit als werdender Mangaka und auch von der Arbeit der Redaktion erfährt. Der Redakteur des Duos beispielsweise trug viel zur Entwicklung ihrer Manga bei und half ebenfalls bei Zeichen -und Storyentscheidungen, ohne den beiden werdenden Mangaka ihren Freiraum zu nehmen. Interessant an dieser Stelle waren für mich die Manga, deren Geschichte Shujin entwarf und die Saiko zeichnete, aber auch die Exemplare anderer fiktiver Mangaka. Einige davon hätte ich wirklich sehr gerne gelesen! Doch selbstverständlich darf ich die Konkurrenz des Duos nicht außer Acht lassen. Der auffälligste dieser Sorte heißt Eiji Niizuma und entpuppt sich als etwas wahnsinniges Mangagenie, das beim selben Verlag Arbeiten einreicht, wie das dynamische Duo, nämlich Yuueisha. Was mir bei ihm sehr positiv auffiel, war seine Charakterentwicklung. Anfangs kam er mir einfach nur arrogant vor und ich stempelte ihn als Hauptantagonisten ab, wurde jedoch im Lauf der Geschichte überrascht, als er auf einmal eine neue Seite von sich offenbarte und beispielsweise sowohl Freundlichkeit, als auch einen speziellen Charme aufzeigte. Andere später hinzukommende Mangaka haben bei mir ebenfalls einen guten Eindruck hinterlassen, am meisten davon mit Sicherheit aber Fukuda. Dieser ist einfach nur... cool. Mehr gibt es nicht zu ihm zu sagen. Im Großen und Ganzen sind keine richtigen Feindschaften zwischen dem Duo und den oben genannten Künstlern vorhanden. Viel eher halfen sie sich gegenseitig, wobei sich zu dem Zeitpunkt ebenfalls die Stärke des Anime in Form authentischer gefühlsgeladener Charakterinteraktion in Erscheinung trat. Ein ernsthafter, vielleicht verhasster Gegner, mit dem das Duo auch mal keine Freundschaft schließt, hat mir gefehlt. Wenn ich schon mal dabei bin, so muss noch die Liebesgeschichte von Saiko und Miho erwähnt werden. Dass man sich nicht sehen bzw. treffen darf, obwohl man nicht sonderlich weit voneinander entfernt lebt, ließ sich für mich trotz der ganzen Romantik schwer nachvollziehen. Darüber hinaus drängte Saiko meiner Meinung nach viel zu sehr auf eine eigene Serie, um seinen Traum schneller zu erreichen und Miho zu heiraten. Seine Hektik wirkte sich nicht gerade positiv auf das Arbeitsklima und das Animefeeling aus.

Fazit:
"Bakuman" ist ein hervorrgender spannender herzergreifender und witziger Anime mit interessanten Charakteren und einem sehr ansprechenden Grundthema. Außer einiger mickriger Schwächen gibt's von meiner Seite aus nichts zu meckern. Zweite Staffel wird gestartet!
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Avatar: INT#5
Bakuman ist echt ein guter Coming-of-Age Anime, der sich mit den Träumen der Menschen beschäftigt:

Moritaka und Takagi wollen unbedingt Mangaka werden und dafür scheinen sie alles zu tun. Doch ihre Träume vom Mangaka sind nicht die einzigen, denn viele Konkurrenten wollen dasselbe schaffen. Vor allem Niizuma Eiji, der bereits mit 15 eine eigene Mangaserie produzieren darf, ist ein harter Konkurrent. Werden die zwei Freunde es schaffen, zusammen gegen ihn anzukommen?



Opening/Ending
Tut mir leid, aber das Opening mit den weichen Männerstimmen ist das schlechteste, das ich mir je antun musste. Mmh..aber da es ja um Liebe geht, passt es auch irgendwie. Trotzdem würde ich für das Opening glatte 0 Sterne geben. Das Ending ist deutlich besser, hört sich aber leider nur wie ein 08/15 Ending an. Beides kann bzw. sollte man getrost überspringen.

sonstige Soundtracks
Die OSTs sind sehr unauffällig, tragen aber die Handlung sehr gut und passen auch immer. Manchmal kommen auch originale Lieder (und leider auch das Opening) mittendrin in der Handlung, was aber meistens passt, außer das Opening halt :) Die Soundtracks sind jetzt nichts, was ich noch mal hören würde, wie z.B. Narutos oder Fairy Tails brilliante OSTs, aber dass sie nicht nervig sind, ist schon mal sehr gut.

Story
Ich sag hier nichts über die Story, das könnt ihr auch bei den anderen Kommentaren und der Inhaltsangabe lesen, sondern nur, wie ich die Story fand.
Inhaltlich war der Anime, meiner Meinung nach sehr gut, sehr logisch und auch sehr unterhaltsam.
Da es sich hier auch nicht um ein Fantasy-Anime dreht, spielt natürlich auch die Logik und der Realismus eine zentrale Rolle. Das wurde aber alles sehr gut erfüllt. Auch die ganzen Schritte, um ein Mangaka zu werden sind hier sehr verständlich und detailliert gezeigt. Hier bekommt der Anime, meiner Meinung nach, seine meisten Punkte.

Charaktere
Obwohl ich dem Hauptcharakter nur 3 1/2 von 5 Sternen geben würde, da er manchmal etwas unsympathisch wirkt, machen sich alle Charaktere sehr gut. Vor allem Niizuma gefällt mir mit seinem Synchronsprecher und seiner Art am meisten und außerdem ist der noch am coolsten :D. Takagi und Azuki machen auch eine sehr gute Figur. Die Nebencharaktere sind zusätzlich auch noch sehr gut.

Wert
Für mich ist so ein Anime sehr viel wert, da auch ich (und auch wahrscheinlich jeder andere) von irgendetwas träumt, was er in Zukunft machen will. Irgendwie motiviert der Anime hier, ALLES für seinen Traum zu tun,

Spoiler
und man sieht ja auch, dass es klappt :)

Fazit
Man kann hier einen durchweg guten Anime, der ohne lästige Fillerfolgen daherkommt - mit durchweg guten Charakteren, einer guten Prise Ernsthaftigkeit, Logik und Realismus, ohne dabei zu ernst zu wirken und einer passablen musikalischen Untermalung, erwarten.
Besonders Mangaka, aber auch Leute, die generell den Traum haben, "anders" zu sein, werden hier auf ihre Kosten kommen. EMPFEHLUNG
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