The Tibetan Dog (Anime)Tibetan Dog / チベット犬物語

  • TypFilm
  • Episoden1 (~)
  • Veröffentlicht06. Jun 2011
  • HauptgenresDrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert von-
  • ZielgruppeFamilie

Anime Beschreibung

Anime: The Tibetan Dog
In Tibet Inu Monogatari geht es um den Jungen Tianjin, der nach dem Tod seiner Mutter die Stadt verlässt und zu seinem Vater, einem Arzt in der Steppe, zieht. Tianjin muss dort lernen, mit der neuen Situation umzugehen. Um sich nützlich zu machen, hütet er Schafe und hierbei hat er seine erste Begegnung mit Doggee, einem Hund in der Steppe, der, wie er selbst, als Außenseiter erst um Akzeptanz zu kämpfen hat …
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: LaxLeon#1
Tibetan Dog

Freiheit für Tibet! Ach nee, falscher Film. Nochmal von vorne: Tibet Inu Monogatari ist ein MADHOUSE Film von Masayuki Kojima, der schon bei Piano no Mori oder Monster hervorragende Arbeit als Direktor abgeliefert hat und das auch in diesem Film wieder einmal bewerkstelligt.


Die Handlung von Tibetan Dog dreht sich um den Jungen Tianjin, der bis vor kurzem noch bei seiner Mutter in der Stadt gelebt hatte, bis diese leider unter unbekannten Umständen verstarb und Tianjin zu seinem Vater aufs Land, weit draußen in den tibetanischen Hochebenen, ziehen muss. Tianjins Leben gestaltet sich durch die enorme Umstellung natürlich schwer: Sein Vater ist ein recht schroffer und verschlossener Arzt, der sich mehr um seine Patienten kümmert, als um seinen Sohn, die gleichaltrigen Kinder behandeln ihn wie einen Ausgesetzten und die Gefahren des Hochlands von Bären und Wölfen, die ihn bei seiner täglichen Schafshut belauern, belasten ihn noch zusätzlich. Sein Leben sollte sich aber ab dem Punkt schlagartig ändern, an dem Tianjin auf den goldfarbigen, vorerst noch namenlosen, tibetanischen Hund trifft (später erhält er den Namen Doogee). Das Schicksal schweißt die beiden durch mehrere Ereignisse fest miteinander zusammen, sodass Tianjin nun Rückhalt und einen Sinn in seinem ländlichen Dasein findet. Währenddessen gehen Gerüchte von einem schrecklichen Monster unter den Menschen um, das ganze Dörfer niedergemacht haben soll und Angst und Schrecken verbreitet.

Yuji Ikeda [Great Teacher Onizuka, X TV] überzeugt als Art Director durch eine rundum gelungene Inszenierung des Films und Shigeru Fujita [Summer Wars, Piano no Mori] leistet ebenfalls einen guten Beitrag beim Character Design. Die Gestaltung der Hintergründe wirkt farbenprächtig und detailliert, oft nahezu malerisch, auch bei der Aufmachung der Charaktere sieht man eine recht große Verliebtheit in die Darstellung traditioneller Trachten und Schmuckstücke aus Tibet. Die teils sehr rasanten Verfolgungsjagten und Actionsequenz sind dynamisch dargestellt und verlieren im Grunde nie ihre Qualität. Sound Director Youji Shimizu, der mir schon bei Redline die Ohren verwöhnt hat, sorgt auch hier für eine atmosphärische und passende musikalische Untermalung, die in Sachen Sound wenig zu wünschen übrig lässt. Etwas ungewohnt in diesem Zusammenhang ist natürlich die original chinesische Sprachausgabe, gerade wenn man sonst nur jap. Dub gehört hat. Kaum ein Wort kommt einem eingefleischten Anime-Fan bekannt vor, sodass sich kein richtiges Anime-Feeling eröffnet, was für mich persönlich ein wenig negativ im sonst stimmigen Gesamtbild wirkt. Zur Geschichte selbst kann man wohl sagen, dass sie in großen Teilen etwas vorhersehbar ist und wenig interessante Wendungen bietet. Jedoch angesichts der Tatsache, dass es sich hier im eine Art Familienfilm für auch jüngere Jahrgänge handelt, ist dies leicht zu verkraften. Im Übrigen hat Tibetan Dog wohl eine der heroischsten Finalszenen der Hunde Filmgeschichte und sorgt für einen gelungenen Abschluss.

Fazit:
"Es ist nicht alles Gold, was glänzt" - Das mag in vielen Lebenslagen wohl der Wahrheit entsprechen und auch Tibetan Dog ist sicherlich nicht der beste Film aus der MADHOUSE Schmiede, aber auch mit Abstand nicht der schlechteste. Die Geschichte über den Menschen und seinen besten Freund ist wirklich nett dargestellt und interessant realisiert, sodass man sich ohne größere Bedenken über den historischen Hintergrund oder eine tiefere Thematik den Film anschauen kann. Mit Tibetan Dog kann man sich einen 90 minütigen Filmabend gemütlich und angenehm gestalten, auch im Beisein jüngeren Publikums oder der gesamten Familie. Vorausgesetzt die kommen mit der chin. Sprachausgabe und eng. Untertiteln aus. ;)

In diesem Sinne:
7.5 von 10 mit Butter versehenen Tassen Tee
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Avatar: Devilcooker#2
Diese japanisch-chinesische Co-Produktion ist warscheinlich als herzerwärmendes Abendprogramm für die ganze Familie gedacht, vielleicht auch als Motivationsprogramm der chinesischen Regierung für ihre Han-Chinesen, die sie nach Tibet Zwangsgesiedelt haben, man weiss es nicht. Ist man über das Kindesalter hinaus ist dieser Film jedoch schwer geniessbar.



Der kleine Taijin kommt nach dem Tod seiner Mutter raus in die Steppe um fortan mit seinem Vater zu leben. Alles schön und gut. Dann kommen irgendwann die Hunde ins Spiel und werden ein wenig über-idealisiert. Alles ganz schön anzusehen, sehr abgedroschen, und man weiss nicht so recht, worauf es hinaus will. Als dann tatsächlich endlich wirklich so eine Art Krimi entsteht geht alles sehr fix (letztes Drittel (!) des Films) und endet in solch abstruser Verachtung jeglicher physikalischer und biologischer Gesetze, dass man aufschreien möchte. Hauptproblem des Films ist meiner Meinung nach, dass er sehr lange nicht zu wissen scheint, wo er hinwill, um dann mit einem übertrieben imposanten Ende abzuschliessen.

Optisch ist der Film...naja, "gut" ist was anderes. Aber anschaubar. Sound ist soweit in Ordnung, mitunter ein wenig übertrieben dramatisch, aber ohne dieser Übertreibung bliebe dem Film warscheinlich garnichts mehr.

Fazit: Für Kinder bis 10 sicherlich ganz schön, auch wenn die Eltern ihn gegen Ende evtl. als ein wenig zu brutal einschätzen könnten. Aber was ist unseren Öko-Muttis denn nicht zu brutal?
Für Menschen jenseits des 10. Lebensjahres ist der Film sicher nichts, es sei denn man möchte das Hirn einfach ein wenig ausschalten.
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Avatar: Banshee#3
Als Hundeliebhaber musste ich den Film einfach anschauen - ich war schon gespannt auf ihn, seit ich vor längerem nur mal ein Bild von Doogee gesehen hatte. Damals hatte ich nur ein Plakat im Internet gefunden auf dem stand wann er in China anlaufen sollte und ein paar Infos, dass es eben eine chinesisch-japanische Koproduktion sein soll und bald in Japan laufen soll.
Gestern Abend hab ichs dann geschafft und ihn mir reingezogen (ebenfalls auf chinesisch - und ich hoffe er kommt ganz schnell auf DVD raus! *_*)

Der Zeichenstil hat mich auch zuerst an Miyazaki erinnert - das sticht besonders bei Tianjin heraus (sein Kumpel erinnerte mich immer n bissl an den Ziegen-Peter aus "Heidi" X'D) - allgemein fand ich den Stil aber sehr schön! Auch was die Tiere und die Hintergründe anging =) Die Hunde waren vielleicht etwas übertrieben fluffig am Kopf, aber ansonsten sehr schön proportioniert und gestaltet ^^
Der OST war auch der Hammer! Besonders das Flötensolo *_*

Storytechnisch dachte ich erst ein bisschen an "Ginga - Nagareboshi Gin", aber dann entwickelte es sich ja doch ein wenig anders. Schön gemacht fande ich, dass Tianjin die Story ja rückwirkend erzählt - Ich mochte ihn als Opa mit seinen ganzen Hunden und Enkeln total gern x3
Gerade die Szene mit dem Bären hat mich sehr an Ginga erinnert und daher war auch meine erste Vermutung, was den "Dämon" oder what ever angeht, dass es ein ultimativer böse Bär sei, wie Akakabuto X'D

Das Ende fand ich auch klasse!
Irgendwie war ja klar, dass er sterben [I]musste[/I] - so ein cooler Hund kann doch unmöglich überleben ;^; Aber ich fands sehr nett gemacht, dass er dann von Nari Welpen bekommen hat x3


Einen besonderen Narren hatte ich übrigens auch an Wala gefressen X'D Er (?) war immer so witzig und hatte ne tolle Mimik! X'D
Und die giftmsicher Oma war auch irgendwie lustig *gg*

Also ganz klar ein sehr empfehlenswerter Film! =D
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Titel

  • Japanisch Tibetan Dog
    チベット犬物語
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 06.06.2011
  • Englisch The Tibetan Dog
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 10.07.2018
    Publisher: Maiden Japan
  • xx Synonyme
    Tibet Inu Monogatari: Kin'iro no Dao Jie

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