Wagnaria!! (Anime)Working!! / ワーキング

  • TypTV-Serie
  • Episoden13 (~)
  • Veröffentlicht06. Mär 2010
  • HauptgenresKomödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Wagnaria!!
Poplar Taneshima ist eine siebzehnjährige Highschool-Schülerin, die in dem Familienrestaurant Wagnaria auf der Insel Hokkaido arbeitet. Der Beliebtheits- und Bekanntheitsgrad des Restaurants zwingt die Belegschaft nach neuen Aushilfen zu suchen und so wird Poplar beauftragt, einen neuen Mitarbeiter zu finden. Ihr anfänglicher Misserfolg endet in einer Begegnung mit Souta Takanashi, einem sechzehnjährigen Mitschüler, der eine Vorliebe für kleine, süße Sachen hat. Er findet die quirlige, knuffige Poplar auf Anhieb sympathisch und kann ihr ihre Bitte nicht ausschlagen. Was ihn dann aber im Restaurant erwartet, hätte er niemals vermutet: Die Belegschaft ist ein wild zusammengewürfelter Haufen der verrücktesten und schrägsten Menschen, die man sich vorstellen kann. Auf Souta wartet eine Menge Arbeit und viele neue Erfahrungen …
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Aodhan
V.I.P.
#1
Eigentlich sollte man meinen, dass episodische Comedy vor allem durch den Humor unterhält, aber bei Working ist's irgendwie anders. Lustig finde ich den Anime zwar schon, doch ausschlaggebend für meine gute Meinung ist eher der Hauch von Substanz, den andere Serien aus diesem Genre meistens nicht haben.

Was vermutlich daran liegt, dass es schnell schiefgehen kann. Man braucht sich nur mal die zweite Staffel von Minami-ke anzuschauen, um zu verstehen was ich meine. Urplötzlich aufkommender Ernst wirkt in solchen Animes wie ein Störfaktor. Aber dem Regisseur von Working gelingt es, die Klippen des übertriebenen Dramas geschickt zu umschiffen - die Serie verliert nie ihre Leichtigkeit und bekommt durch einen Kunstgriff trotzdem ein wenig mehr Farbe ab, die sie auch dringend benötigt hat. Leider tritt nämlich nach einigen Episoden ein bekanntes Problem des Genres auf: die Running Gags nutzen sich ab, weil's pro Charakter immer nur einen gibt. Doch ungefähr ab der Episode ,in der Yamada eingeführt wird, die mit dem was jetzt kommt übrigens nichts zu tun hat, wird der Anime besser. Und zwar weil der Autor eine kleine Romanze eingebaut hat - der angesprochene Kunstgriff - die von da an eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Die Serie hatte zwar auch schon vorher romantische Untertöne, aber die waren nicht ernst gemeint.

Der Humor ist vielleicht nicht ganz so gut wie der von Minami-ke oder Tentai Senshi Sunred, aber immerhin auf einem Niveau jenseits von Ecchi und ähnlichem Fanservice. Auch in puncto Animation und Regie gehört Working sicherlich zu den besseren Werken von A-1 Pictures. Gerade die Animationen, selbst wenn sie nicht auf KyoAni-Niveau sind, tragen einen großen Teil dazu bei, dass die Persönlichkeiten der Charaktere richtig zur Geltung kommen.

Und die sind hier natürlich besonders wichtig, denn wie so oft bei den weniger ernsten Genres, hängt der Unterhaltungswert des Animes maßgeblich davon ab, welche der Figuren man mag. Einige kommen immer kürzer als die anderen und wenn gerade die eigenen Favoriten nicht im Rampenlicht stehen, verliert man schnell das Interesse. Auch bei Working gibt es diese schwachen Figuren. Die Managerin z. B., die ich am Anfang noch für eine zweite Haruka (Love Hina) gehalten hab, die aber dann nur auf ihre Verfressenheit reduziert wird. Oder ihr "leicht" begriffsstutziger Groupie, die außer Dummheit nichts zu bieten hat. Aber dann gibt es auch sympathische Charaktere. Poplar - die trotz ihrer Körpergröße nicht nur auf Niedlichkeit reduziert wird, weil sie sich zumindest nicht so kindlich-naiv wie der typische Moe-Charakter verhält - ist eine von ihnen und Souta, die männliche Hauptfigur, hat mir auch gefallen. Es ist geschickt, als Kontrast zu den urigen Angestellten des Restaurants einen recht bodenständigen und verantwortungsbewußten "Brillencharakter" einzubauen. Da kann man auch schon mal darüber hinwegsehen, dass er pädophil ist (vermutlich soll er das aus der Perspektive des Autors gar nicht sein, er kommt aber so rüber). Mein Lieblingscharakter ist aber Inami und zum Glück steht gerade sie später im Mittelpunkt des Animes. Sie gefällt mir deswegen so gut, weil sie neben ihrer natürlich sehr überzeichneten Männerangst auch noch eine andere Seite hat - die einer ganz normalen Teenagerin mit den üblichen Sorgen und Nöten.
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Avatar: PlayboyJoe#2
Treffen sich ein Lolicon, ein Mädchen mit Katana, eine Pseudo-Tsundere, eine aggressive Managerin mit Kontakten zur Unterwelt, eine 1,50m kleine Oberschülerin und ein Restaurant-Leiter, der seine Frau beim Einkaufen verloren hat und sie seitdem in der Weltgeschichte sucht, in einer Anime-Serie – Punkt! Working!! Kann man sich getrost wie ein Sammelbecken für alle bekannten Anime-Stereotypen vorstellen, die darin schwimmen. Der eine mit Rettungsring, die andere mit Seepferdchen. Der Bademeister kommt mit einem Fischerboot daher, an dem sich die anderen Figuren versuchen festzuhalten. Diese Metapher beschreibt gut, wie Working!! trotz einiger altbekannter Elemente es schafft, doch nicht im großen Teich unterzugehen.

Und wieder bekommen wir einen Anime vom Pazifik angespült, der sein Setting nicht gerade von Nachbars Garten geklaut hat, sondern mit einer eher unkonventionellen Idee versucht, den Zuschauer bei Laune zu halten. Das alleine ist ja schon mal lobenswert, aber wie wir alle wissen, reicht ein originelles Setting fast nie aus, um durchweg Unterhaltung zu bieten – und Working!! bildet da keine Ausnahme.
Und man muss sagen, Working!! schafft es relativ leicht, den Zuschauer auch ohne sein Setting zu motivieren. Das liegt daran, dass sich das Arbeitsmilieu im Restaurant, wo sich der Anime zum Großteil abspielt, eher als Alibi für das Comedy-Feuerwerk sieht.
Denn obwohl die meisten der Stereotypen, die man sonst aus Slice of life-Serien kennt, abgedeckt werden, sind diese noch mit frischen Eigenschaften ausgestattet und unkonventionell kombiniert, sodass die handelsüblichen Klischees nur für das Grundgerüst der Charaktere Pate stehen.
So ist unser Hauptcharakter zwar von der Gemütslage ruhig veranlagt, denkt rational und hat auch seine sarkastische Ader, die meistens bei seinen Kommentaren und Gedanken zum Vorschein kommt (was mich manchmal an Kyon aus Haruhi erinnert hat), hat aber auf der anderen Seite einen Loli-Komplex, den er vehement verneint.
Die übrigen Helden unseres Restaurants Wagnaria sind zwar etwas einfacher gestrickt, können aber auf ihre sympathische Weise überzeugen.

Da der Cast relativ groß ist, reichen für die ersten Folgen die vorhandenen Charaktereigenschaften aus, um kein Gefühl der Langeweile entstehen zu lassen. Nach der Reihe
werden alle Figuren genauer beleuchtet und man bekommt zu sehen, wie sie zu der durchgeknallten Truppe wurden, die sie jetzt darstellen. Allerdings bekommt man keine weitschweifenden Recaps der Vergangenheit vorgesetzt, was hier auch nur gestört hätte.

Obwohl bis jetzt alles recht positiv klingt, muss man leider doch ein paar Abstriche machen.
So gut durchgewürfelt die Charaktere auch sein mögen, nach den ersten 5 Folgen machen sich spürbar Abnutzungserscheinungen bemerkbar. So kann man nach einiger Zeit einfach nicht mehr sehen, wie Souta und der Rest des Teams permanent von ihrer androphoben Arbeitskollegin verprügelt werden – auch wenn der Deckmantel „Androphobie“ gut benutzt wurde, um das immer wieder auftretende Klischee „Mädchen haut Junge“ zu verschleiern.
Bevor aber die „Abnutzungsgrenze“ erreicht ist, greift der Anime nochmal in die Trickkiste und verpasst dem Cast nochmal zusätzlich 5 neue Charaktere, um einen abrupten Sturzflug zu vermeiden.
Und die Rechnung geht auf! Frei nach dem Motto „Reicht noch nicht!? Dann…“ rüstet der Anime mit Charakteren nach, die zwar noch flacher als der ursprüngliche Cast sind, aber dennoch für gute und abwechslungsreiche Unterhaltung sorgen.

In Sachen Animation hatte ich in letzter Zeit wenig zu kritisieren und so auch hier. Das Charakterdesign kann stets überzeugen und ist nicht dem anhaltenden Moe-Trend anheimgefallen (bis auf eine Ausnahme, aber die ist aus parodistischen Gründen so gewollt).
Das Opening ist ein Gute-Laune-Song aus dem Lehrbuch und stimmt gekonnt auf den Anime ein.

Working!! ist zusammenfassend gesagt sicherlich einer der besseren Anime der diesjährigen Spring-Season, dem es zwar wie vielen anderen Vertretern dieses Genres auch an Abwechslung fehlt, was aber durch die Vielzahl der Charaktere und dem konstanten Niveau der Comedy nicht schwer ins Gewicht fällt. Herr Ober, bitte noch ein Parfait der Marke Wagnaria!
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#3
Man nehme ein paar Charaktere mit verschiedenen schrägen Persönlichkeitsmerkmalen, lasse sie im gleichen Restaurant arbeiten und sehe was passiert. Working gewinnt sicher keinen Preis für Innovation, doch findet man nach ein paar anfänglichen Schwierigkeiten doch noch zu einem passablen, kurzweiligen Serienkonzept.


Working baut stark auf den charakterlichen Eigenheiten seiner Hauptfiguren auf, zunächst allerdings zu stark. Sei es der den niedlichen Dingen zuneigende Takanashi, die wie eine Grundschülerin auftretende Poplar oder die unter eine Männerphobie leidende Inami, die Charaktere werden in den ersten Episoden der Reihe nach vorgestellt, dabei aber auch rein auf ihre jeweilige Besonderheit reduziert, weshalb sie durchgehend One-Gag-Charaktere bleiben und der Unterhaltungswert mehr auf Masse statt auf Klasse basiert. Nachdem dieser Umstand mit steigender Episodenzahl immer offensichtlicher und auch störender wurde, hatte ich die Serie eigentlich schon fast abgeschrieben, bevor es dann auf schon wundersame Weise besser wurde. Nicht nur wird mit Yamada erstmals ein weniger einseitig ausgerichteter Charakter eingeführt, auch in andere Figuren gerät Bewegung und mit Inami übernimmt die Person, von der man es vielleicht am wenigsten gedacht hätte, die neue Hauptrolle, was wider erwarten gut funktioniert. Ab dann geht es mit dem Anime merklich bergauf, auch wenn der Gipfel hier nur auf der Höhe einer passablen und nett unterhaltenden Comedy-Serie liegt. Die nun einsetzenden Handlungselemente sind allerdings genau das, was es als Katalysator für neue Gags und Garant für mehr Abwechslung benötigte, weshalb die zweite Hälfte von Working den Gesamteindruck letztendlich spürbar aufbessert und den Anime zu einem Vertreter des Comedy-Genres macht, von dem man sicher nicht abraten muss und der einem schließlich auch ganz sympathisch ist.
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Avatar: Dah#4
Anspruch:wenig
Action:nichts
Humor:viel
Spannung:wenig
Erotik:nichts
Die erste Frage, die sich die Meisten stellen, bevor sie eine Serie anschauen, ist: "Was erwartet mich hier?"
Die dazugehörige Antwort für 'Working!' lautet: "Nicht viel."

Aber was uns Working lehrt: es braucht nicht viel um einen guten Anime zu schaffen, genauso wie man mit wenigen Zutaten, ein sehr leckeres Gericht zubereiten kann.



Ich versuche mich hier so kurz wie möglich zu halten, damit diejenigen die diese Kritik lesen, sich so schnellst wie möglich an den Anime machen können und nicht von zu viel Trallala aufgehalten werden.

Story
Story technisch hat Working! überhaupt gar nichts zu bieten. Es ist eine einfache Slice of Life Comedy Serie auf dem Arbeitsplatz, ohne einen ausgefallen Script mit Wendungen und Überraschungen übertriebenster Art. Das kann man der Serie gleich zu Beginn anmerken und anerkennen, denn die Serie gibt sich so, wie sie ist und bleibt sich die 13 Folgen lang treu. Wer also die erste Folge mag, wird auch von den restlichen nicht enttäuscht werden.

Charaktere

Jede Serie baut auf die Figuren, die in ihr vorkommen, auf. Serien die keinen starken Script bieten, versuchen natürlich durch die Charaktere zu punkten und das gelingt Working! recht gut.
Natürlich sind die verschiedensten Typen mit an Bord, die übertrieben Süßen, die übertrieben Faulen, die übertriebenen Fetischisten, die übertrieben Hinterhältigen, und natürlich die übertrieben Geschädigten, halt alle Charaktere mit Charaktereigenschaften die man exaggerieren kann. Es ist schön zu sehen wie alle Charaktere miteinander interagieren und dabei ihre seltsame Art mit der Art des anderen auf eine noch seltsamere Art und Weise operiert.
Was ebenfalls positiv zu werten ist, das die grenzenlose Naivität, die in den meisten Comedy-Serien keine Grenzen kennt, ist hier ein Riegel vorgeschoben. Zwar verhalten sich einige Charaktere auch hier manchmal sehr naiv und dämlich, doch auf andere Handlungen scheinen sie doch eine recht gute Auffassungsgabe zu haben.

Animation
Die Animationen sind einwandfrei, es gibt kaum etwas zu bemängeln, mir fällt sogar gar nichts ein, was ich anprangern könnte. Das Charakterdesign harmonisiert perfekt mit den Charaktereigenschaften und der Umgebung.

Atmosphäre

Die Atmosphäre sei dahingehend erwähnt, dass es sich um einen sehr ruhigen, stimmigen Anime handelt. Etwas wobei der Puls nicht in die Höhe schießt und man fast am Kollabieren ist, weil man es nicht erwarten kann, was als nächstes passiert.
Working! ist überaus unspektakulär und das ist das schöne dran: Sich einfach mal zurücklehnen und einen leicht verdaubaren Humor in langsamen Zügen genießen.

Fazit
Ein sehr guter Anime, der zwar nicht von der Masse heraussticht, aber doch sehr gut zu unterhalten weiß. Eine zweite Staffel würde ich mir auf jeden Fall nicht entgehen lassen.
Also eine Empfehlung hat dieser Anime mindestens verdient. Selbst wenn ihr nach dieser Rezensio nicht sicher seid, schaut euch einfach mal die erste Folge an und dann entscheidet selbst.
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Avatar: Ixs#5
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
  • Yuri
Working!! ist eine angenehme Serie. Kein Meisterwerk, aber auch keine Katastrophe. Working!! ist eine Sitcom-artige „Slice of Life“-Show über ein Familienrestaurant namens Wagnaria und die Leute, die darin arbeiten. Es basiert auf einem 4-Koma und das spürt man. Jede Episode folgt einer Reihe von Gags, die auf den Verhaltensweisen der Charaktere basieren. Takanashi schwärmt von süßen Dingen, Popura ist süß, Kyouko isst, Yachiyo holt ihr Essen, Inami hat Angst vor Männern, Satou ist in Yachiyo verkanllt, Souma horcht alle aus, usw. Zwei nicht besonders dramatische Liebesdreiecke tauchen auf, die ungelöst bleiben.

Der größte Teil des Humors ist sanft und knuffig – es fühlt sich wieder wie eine Sitcom an. (Aber erwartet nicht die beißende Satire, die in anderen Komödien zum Thema Arbeit zu finden ist, wie The Office. Working!! ist nicht so sehr daran interessiert, Spaß in der Dienstleistungsbranche zu zeigen.) Sogar die Hintergrundmusik und das End-Thema, was mich aus irgendeinen Grund ein bisschen an Happy Days erinnerte, verstärkt das Sitcom-Feeling der Show. (Die Eröffnung ist eine niedliche, generische Pop-Nummer.) Das Artwork macht seinen Job ohne aufzufallen. Die Mädchen haben alle ein unverwechselbares, aber nicht lächerliches aussehendes und die männlichen Charakterdesigns haben tatsächlich eine gewisse Abwechslung. (Takanashi ist der einzige, der unter den Hauptcharakteren generisch aussieht.) Einige prominente Seiyuu wurden für diese Serie engagiert – besonders Fukuyama Jun als Takanashi.
Auch angenehm – es gibt keinen Service. Die Autoren verdienen einen großes Lob dafür, weil sie Takanashi nicht zu einer zweiten Nishida Haruka gemacht haben, was sie leicht hätten tun können. Sogar in der Onsen-Episode tauchen die Mädchen ihre Füße nur in ein wenig Wasser, was erfrischend war.
Das Yuri stammt von Yachiyo, einer liebenswürdigen, katana-tragenden Kellnerin, die von der stellvertretenden Managerin Kyouko schwärmt, die Yachiyos Zuneigung wirklich nicht verdient. Sie ist nicht schlecht, nur eine dickfellige Bekloppte, die sich nur um das nächste Parfait kümmert. Als Popura nicht aufhören kann davon zu schwärmen, wie großartig Takanashi aussieht, wenn er unfreiwillig crossdressed (weil Takanashi als Mädchen so aussieht, wie Popura wünscht das sie aussehen würde, weil sie groß und erwachsen wirken will), fragt Satou (der in Yachiyo verknallt ist) sie, ob sie Frauen mag wie Yachiyo. Das wars so ziemlich.

Working!! hat eine Balance zwischen Elementen, die ich persönlich mag und Dingen, die ich wirklich nicht mag. Aber meine persönlich Sympathie für diese Serie überwiegt bei Weitem.
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