Angel Beats! (Anime) ➜ Forum ➜ Rezensionenエンジェルビーツ!

  • TypTV-Serie
  • Episoden13 (~)
  • Veröffentlicht03. Apr 2010
  • HauptgenresSentimentales Drama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Anime Rezensionen

Hier findest Du sowohl kurze als auch umfangreichere Rezensionen zum Anime „Angel Beats!“. Dies ist kein Diskussionsthema! Jeder Beitrag im Thema muss eine für sich alleinstehende, selbst verfasste Rezension sein und muss inhaltlich mindestens die Kerngebiete Handlung und Charaktere sowie ein persönliches Fazit enthalten. Du kannst zu einer vorhandenen Rezension allerdings gern einen Kommentar hinterlassen.
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Avatar: Ashikabi#1
Man soll ein Buch nicht nach seinem Einband beurteilen. In diesem Fall sollte man dieses Anime nicht nach seinem Cover beurteilen, denn das Cover ist okay doch das Anime weniger.

Ich behaupte mal dass "Angel Beats!" ein Buch und das jede Folge ein Kapitel dieses Buches ist. Nun, ich habe das erste Kapitel gelesen und muss eine Warnung aussprechen: "sollte sich an der Story nichts ändern oder etwas Unerwartetes geschenen, wird dieses Anime zu einem FLOP"!

Die Story ist für mich wie ein Buch mit sieben Siegeln. Wenn man stirbt, landet man in einer Schule (zumindest Einige)! In dieser Schule wacht ein Engel über die Ordnung und es gibt Widerstandskämpfer die gegen diese Ordnung rebelieren und zwar Schüler mit Handfeuerwaffen (woher die Waffen kommen ist für mich ein Rätsel).


Ich habe soviele Fragen!? Wieso ist da nur ein Engel? Woher sind die Waffen? Wofür werden die Essensmarken benötigt? Warum ist es eine Schule? "Angel Beats!" liefert soviele Fragen nicht weil es interessant ist sondern weil in diesem Anime (bis jetzt) von Logik keine Spur gibt!

Zwei Sachen die ich gut finde möchte ich an dieser Stelle erwähnen. Erstens, den Engel finde ich mysteriös und niedlich. Zweitens, die Schulmädchen-Band und deren Auftritt ist der Höhepunkt der ersten Folge. Und obwohl die Übersetzung des Liedes keinen großen Sinn hat, ist die Musik einfach nur klasse (würde gerne den Song "kaufen" ;-))

Die Zeichenqualität ist besser als bei den älteren Animes, doch mit einigen Serien aus dem Jahr 2009/2010 kann es nicht wirklich mithalten.

Von weiteren Folgen erwarte ich etwas Unerwartetes und interessantes, denn im Moment deutet vieles darauf hin dass es ein Flop werden kann (weniger als 6 Punkte würde ich warscheinlich nicht geben, da mich tatsächlich nur die Geschichte stört und nicht die Charaktere oder die Qualität des Animes)!

Bin gespannt!

++++++++++ Nachtrag 17.04.2010 ++++++++++++

"Angel Beats" konnte mit weiteren Folgen tatsächlich den FLOP-Status abwenden und wird von mir im Moment als GUT eingestuft. Eine für mich unerwartete Entwicklung die man normalerweise voraussehen müsste hat meine Meinung geändert, und zwar ist es der dramatische Anteil. Ich habe komplett verdrängt dass es Jugendliche sind die gestorben sind, d.h. sie hatten ein kurzes Leben und einen zu schnellen Tod, genau an das habe ich nicht gedacht. Es geht beim "Angel Beats" nicht nur um den Kampf zwischen dem Engel und den Widerstandskämpfern sondern es werden auch deren traurige Schicksalsgeschichten mit erzählt. Der Tod ist nicht das Traurigste bei "Angel Beats", es ist das Leben!
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Avatar: vannagh#2
Die Beteiligung von Jun Maeda(Hauptauthor KEY, bekannt für AIR und Clannad) an diesem Anime setzt die Messlatte sehr hoch. Zudem hat der Marketingbereich ihren Job sehr gut gemacht und einen Hype verursacht. Doch hält die Serie dem großen Druck stand?


(Stand nach der ersten Folge)

Geschichte:

Wie bei Animes üblich, trifft das Setting nicht den Geschmack von jeden. Ich finde es allerdings sehr interessant und ruft sehr viele Fragen auf.
Warum kämpfen sie nur gegen 1 Gegner?!, Gibt es einen Gott? Und warum hat Gott denn diese Welt erschaffen?

Obwohl die Geschichte in der Nachwelt spielt, ist alles andere sehr "normal" gehalten (Schulgelände). Doch der Kampf mit Tenshi(Angel) macht dem Zuschauer immer wieder bewusst, dass das nicht die normale Welt ist!

Es bahnt sich eine Geschichte rund um Freundschaft und Zusammenhalt an, mit schönen und traurigen Momenten, die einen Flair von KEY versprüht.


Animation:

Hier kann ich dem Kommentar von meinem Vorgänger nicht zustimmen.

Die Animationsqualität ist deutlich übern Durchschnitt! Sie verlaufen flüssig und sind schön anzusehen.
Der Zeichenstil orientiert sich deutlich an typischen KEY Charakter Illustrationen.
Er soll keineswegs realismus vermitteln.
Für einen Anime aus dem Jahre 2010 ist er sehr gut!

Musik:

Hier kann ich leider nicht viel sagen, aber der Song aus der ersten Folge klang wunderschön und passte in die Atmosphäre. Das Opening stammt von Lia, die auch für AIR und Clannad bereits Openings gesungen hat.


Zum Abschluss muss ich sagen, dass es wie bei jedem Anime ist: Die Geschichte wird nicht jedem gefallen, aber ich finde man sollte der Serie zumindest eine Chance geben. Nicht immer kann eine Serie den Mainstream treffen.

Ich zumindest gebe ihr eine Chance sich zu etwas zu entwickeln bevor ich mein Endurteil gebe.
Ich hoffe ihr tut es auch!!

Wer auf spannungsgeladene Animes steht ist hier fehl am Platz. Dieser wird wahrscheinlich sehr ruhig verlaufen(Ausgenommen die paar Kampfszenen). Ich gehe von aus, dass die Geschichtsentwicklung langsam verlaufen wird.
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Avatar: Kamui#3
Story, so wie ich sie verstanden habe:
Wenn man stirbt, weiß nicht ob das für alle Menschen gilt aber für unseren Mainchar, landet man ich einer Nachwelt, die hier ein Schulgelände ist, in der man nicht mehr sterben kann. Das Dasein besteht nun darin, sein "normales" Leben weiterzuführen, was jedoch die Erinnerungen und das Bewustsein der Gestorbenen verschwinden lässt. Nun trifft unser "Held" bei seinem Erwachen in der Nachwelt aber eine Gruppe Schüler, die sich diesem "Normalsein" entgegenstellen. Um "am Leben zu bleiben" gehen sie deshalb auf diverse Missionen,
wie in der ersten Folge das stehlen der Essensmarken.
Zu ihrem Leidwesen wird das "Normalsein" jedoch von einem Engel, kleinem Mädchen, beschützt, welches jedes Anzeichen von unnormalem Verhalten zu unterdrücken versucht.

Es gibt noch zu viele offene Fragen, z.B. wo sind die anderen Toten? Warum eine Schule? Warum ist unser Mainchar tot? Wo ist Gott?, bei denen ich nicht Glaube, dass sie in 11 verbleibenden Folgen noch geklärt werden können.
Somit wurde man wieder ins kalte Wasser geworfen ohne Rettungsring.

Hier mal kurz mei eigener weiterer Storyverlauf:
Jeder der Clubmitglieder hat einen persönlichen Grund, wie bei Air, warum er nicht ins Himmelesreich aufsteigen kann und deshalb in der Nachwelt feststeckt. Diese werden nach und nach von Otonashi gelöst, bis schließlich nur er und Tenshi übrig bleiben. Zum Schluss kommt raus, dass sie für seinen Tod verantwortlich war, um ihn in die Nachwelt zu holen. "Wunderbar"
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Avatar: Karl#4
Angel Beats, ein Anime der von Jun Maeda, einem Mitgründer von Key geschrieben wurde. Wer es nicht kennt, Key ist eine Spieleproduktionsfirma die Visual Novels auf den Markt bringt, darunter famouse Projekte wie Clannad, Kanon und Air die jeweils eine gute Animeadaption erhalten haben. Allerdings ist Angel Beats bei allem Charme und aller Qualität nicht mit der Dramatik dieser Animes zu vergleichen. (Air habe ich allerdings nie gesehen). Die große Stärke ist im Gegenteil der Humor, die dramatischen Momente sind doch recht schwach.
Story
Angel Beats beginnt ungefähr so: Der Protagonist wacht mitten in der Nacht auf dem Boden auf, er kann sich an nichts erinnern. Auf einmal sieht er ein Mädchen mit einem Scharfschützengewehr, dass ihm berichtet, dass er tot sei und sich nun der Zur-Hölle-wir-sind-tot-Kampfgruppe (später "wieder" Shinda Sekai Sensen, kurz SSS, heißt so viel wie Frontlinie der Welt der Gestorbenen) anzuschließen hat. In einem angenehm raschen Tempo wird die Lage erklärt: An diesem Ort sind gestorbene Schüler versammelt die nun ihr Unleben damit verbringen gegen Tenshi (jap. für Engel) kämpfen. Dieser Engel gehört wohl zu Gott und hat die Aufgabe die Existenzen vollends auszulöschen. Die SSS haben nun Angst davor als niedrige Existenz wiedergeboren werden und versuchen sich ein Leben in dieser Scheinwelt zu gestalten. Die funktioniert in etwa so wie die reale, nur sind die Menschen dort, insofern nicht tot, nur NPC's. Die SSS und der Protagonist, der sich als Otanashi vorstellt, sind unsterblich. Einzig Tenshi kann ihnen gefährlich werden. Und so handelt jede Folge von einer Mission die entweder Angriffe gegen Tenshi oder Mittel zum Überleben beinhalten.
Charaktere
Wie soll ich sagen... Es scheint fast, als hätte der Anime keine eigenständigen Charaktere. Bei jedem Charakter habe ich dieses "schon dutzende male gesehen" Gefühl - mit Ausnahme von Yuri. Die habe ich nur ein mal gesehen, nämlich in "The Melancholy of Haruhi Suzumiya". Yuri, der weibliche Hauptcharakter und wohl Love Interest ist ein modifizierter Harushi-Klon. Sie sieht nicht nur fast genauso aus, sie verhält sich auch ähnlich und ist genauso in der Position einer Anführerin. Der Rest des Casts ist nicht wirklich zu erwähnen. Otonashi, der Hauptcharakter ist ein typischer Protagonist, der sein Gedächtnis verloren hat. Ahnungslos, aber nett und engagiert wenn es drauf ankommt. Vielleicht noch ein paar Worte zu Tenshi. Sie ist ein stiller, blauhaariger Charakter mit emotionslosen Handlungen und Gesichtsausdruck.
Humor
Viele meinen zwar nicht wirklich bei Angel Beats gelacht zu haben, aber ich finde den Humor einfach klasse. Der Fakt, dass Niemand wirklich sterben kann, lässt Raum für sehr makabere Witze.
So wird ein Teil der SSS in Folge 2 fast komplett durch Fallen ausgelöscht oder Otonashi in Folge 1 100 mal von einem Mitglied der SSS getötet, weil er ihr nicht sofort beigetreten ist.

Kämpfe
Gekämpft wird in Angel Beats auch, doch (bis zu Folge 3 auf jeden Fall) nur gegen Tenshi. Die Kämpfe sind kurz, aber gut. Da Tenshi der einzige Faktor in dieser Welt ist, der zum Verschwinden sorgen kann, ist sie auch die einzige Gefahrensituation. Sie besitzt unterschiedliche Fähigkeiten, wie ein Schwert das sie an ihrem Arm beschwören kann oder einen unzerstörbaren Schild, während die SSS mit allen möglichen Irdischen Waffen Kämpft. Das geht von Breitäxten über Pistolen bis zu Panzerfäusten.
Fanservice
Keine Pantyshots oder wirklich obszönen Kleider, einige wird es stören, nicht jedoch nicht. Ich stelle positiv fest, dass dieser Anime auch gut sein kann ohne Unterhosen und Brüste zeigen zu müssen. Andererseits gibt es ab und zu etwas Moe.
Animation
Angel Beats sieht sehr gut aus. Die Präsentation hat mich voll überzeugt, ob klare Nacht, dunkler Untergrund oder die Schule bei strahlenden Sonnenschein, alles ist wundervoll anzuschauen. Die Charakteranimationen sind flüssig, nirgendwo ein Ansatz von Standbildern.
Musik
Das Opening ist fantastisch und erinnert mich vom seicht melancholischen Klang an das von Clannad after Story. Der gesamte Score ist überhaupt sehr gut anzuhören, besonders da eine Mädchenband dann und wann Auftritte gibt, um Tenshi abzulenken.
Fazit
Angel Beats wird 13 Folgen umfassen, aber noch durch zwei Mangas und eine Light Novel Serie ergänzt werden, da Maeda nicht alle seine Ideen in die 13 Folgen stecken konnte. Es erwartet uns also noch einiges und ich bin nach den ersten Folgen mehr als gewillt, mir auch die anderen Sachen dazu anzusehen.

1. Nachtrag [Folge6]
Ich habe den Anime nun bis Folge 6 gesehen und wundere mich bei eben dieser wo denn der Humor hängen geblieben ist. Nach einem lustigen Anfang hatte Maeda einen Anfall von Drama. Ich bin unzufrieden und hoffe auf die nächste Folge, die sich hoffentlich wieder der Stärke von Angel Beats zuwenden wird.
2. Nachtrag [Folge 7]
Wunderbar, einfach wunderbar kann ich nur sagen. Diese Folge hatte wiedermal den Humor den ich so an Angel Beats mag und hat es als erste Folge geschafft, Drama einzubauen, dass mich berührt hat. Otonashi's Geschichte ist auch kein Aufguss aus der Schon-mal-da-gewesen-Suppe. Und das Ende macht auf jeden Fall wieder richtig dick Lust auf Episode 8. Ich warte freudig.
3. Nachtrag [Folge 8]
Ich habe meine Bewertung um 5% heruntergeschraubt. Es war einfach langweilig, weil jedes Problem innerhalb einer Folge gelöst wird und man das als Zuschauer leider schon weiß und erwarten kann. Opfer sind nutzlos, da eh jeder wieder aufsteht und irgendwie läuft alles ein wenig auf Sparflamme. Wer kam eigentlich auf die hirnrissige Idee, der Serie nur 12 Folgen zu gönnen? Vielleicht hätte das alles besser werden können, wenn sie von Anfang an auf doppelt so viele Episoden ausgelegt gewesen wäre. Aber so befürchte ich eine große Misere mit dem erst so viel versprechenden Anime.
4.Nachtrag [Folge 9]
Un die Bewertung wurde wieder höher gestellt. Die neunte Folge hat voll und ganz überzeugt. Drama das funktioniert, eine berührende Szene und einen seltsamen Twist der einen roten Faden, sowie Spannung verspricht.
5.Nachtrag [Folge 10]
Ich sehe schwarz für Angel Beats. Die Episode hatte so ein gutes und herziges Ende und dann muss ich bemerken, dass nur noch 3 Folgen übrig sind. Verdammt, gebt Maeda mehr Episoden!
6.Nachtrag [Folge 11]
Ok. Diese Folge hat die Eindrücke der schlechten Folgen komplett weggefegt. Diese eine Episode gibt alles, was ich von Anfang an von Angel Beats erwartet habe. Eine kleine, aber feine Actionsequenz, eine richtige Bedrohung und funktionierendes Drama (oder at least der Hinweis darauf für die nächste Episode.) Ich bange nur darum, dass der Anime in den nächsten zwei Episoden noch die Kurve zu einem guten, befriedigenden Ende bekommt.
7.Nachtrag [Folge 12]
Und diese Episode hat es schon wieder fast geschafft alles positive wegzufegen. Der Plot wurde unsinnig simpel aufgelöst. Ich bin gespannt, ob die finale Folge das noch wettmachen kann.
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Avatar: TheDreamer9#5
"Eine Großartige Mischung aus Comedy und Action mit einem harmonischen Ende"




Animationen

Kräftige Farben, schöne Konturen und detallierte Darstellung, was will man mehr? Besonders fallen die Einzelheiten auf, die man während der Konzerte der Rockgroup, der zahlreichen Kämpfe, oder auch am Ende der Serie sieht.


Sound

Das Opening ist sehr gut, das Ending passt zum Anime und auch die Lieder von GirlDeMo sind sehr gelungen. Besonders "My Song" bringt die Gefühlslage von Asami besonders gut ans Licht.

Story

Kaum in einer neuen Welt erwacht, findet sich der Protagonist in einem Kampf wieder. Ein Mädchen erzählt ihm, dass er tot sei und fragt ihn, ob er sich der SSS (Shinda Sekai Sensen) anschließen wolle. Anfangs denkt man, man habe wieder einmal einen einfachen Action-Anime vor sich, doch langsam entwickelt sich alles zu einer unterhaltsamen und harmonischen Story. Mit der Zeit lernt Yuzuru die Vergangenheit der verschieden Personen kennen, bis er schließlich auch seine eigene findet.


Thematik

Der Aufstand gegen Gott und die "Was ist nach dem Tod"-Frage wird hier sehr unterhaltsam behandelt. Gemeinsam geht die Gruppe durch die Welt und muss auch oft erkennen, dass Missverständnisse oft zu Feinden führen, die gar keine sind.

Fazit

Mit seinen gutgemachten Actionszenen und lustigen Zwischeneinlagen, schätze ich den Wert von Angel Beats sehr hoch ein. Die stimmungsreichen Abschnitten und das wunderbaren Ende garantieren für gute Unterhaltung und viel zum Lachen. Für mich jedenfalls, kommt diese Serie ganz nach oben in meine Favs.
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#6
Wenn Autoren an die Grenzen ihres schriftstellerischen Könnens stoßen… Schuster bleib bei deinen Leisten, oder im Fall von Maeda beim klassischen Kitsch-Drama a la Clannad. Angel Beats, der Versuch eines Mystery-Dramas mit Botschaft, das sich letztendlich aber als krude Mischung aus Action, Komödie und oberflächlichen Tränendrüsen-Drama entpuppt, bei dem der Mysteryanteil durch diverse Logiklücken torpediert und letztendlich versenkt wird.


Angel Beats will eigentlich mehr bzw. anders sein als die normalen Kitsch-Dramen wie Clannad und Kanon, ist es letztendlich aber nicht wirklich und bleibt sogar deutlich unter seinen Möglichkeiten, da der Dramateil Konkurrenz durch Action und Mystery hat. Das Jenseits-Drama verkommt so zu einer schnell abgewickelten, durch Logikfehler bzw. Unglaubwürdigkeiten und Übertreibungen wenig berührenden Pflichtübung, mit der die diversen Charaktere mit viel Druck auf die Tränendrüse abgehandelt werden. Durch die geringe Zeit, die man schon allein aufgrund der vielen Charaktere für die einzelnen Figuren aufwenden kann, fehlt die Bindung zu denselbigen und man verfolgt das Ganze in der Regel ohne irgendwie davon bewegt zu werden. Die Beurteilung des Mystery-Parts der Handlung fällt zunächst zwiespältig, am Ende dann negativ aus. Zu Beginn ist er die Hauptmotivation sich die Serie überhaupt anzusehen, weil man die Hintergründe der Welt erfahren will und sich dabei Großes erwartet. Die Diskussionen im Forum darüber waren für mich eigentlich der Hauptgrund die ansonsten unspektakulär verlaufende Serie nicht mittendrin abzubrechen. Dabei werden im Laufe der Zeit sich zurechtgelegten Theorien immer wieder über den Haufen geworfen, allerdings nicht weil die Hintergrundgeschichte viel ausgefeilter und komplexer ist als erwartet, sondern weil sie letztendlich banaler ist und vor Logikfehlern und unerklärten Umständen nur so strotzt, womit einem die Freude an einer gelungenen Auflösung verwehrt bleibt. Nach der letzten Episode kann man sich des Eindrucks einfach nicht verwehren, dass Maeda selbst keine Ahnung mehr hatte wie seine Welt eigentlich überhaupt funktioniert und sich deshalb dazu entschieden hat die ganzen Ungereimtheiten einfach zu ignorieren. Wer also auf eine schlüssige Erklärung der Funktionsweise der Welt hofft, der hofft vergebens und soll wohl durch den obligatorischen Kitsch-Herzschmerz-Abschluss entschädigt werden, der leider einfach nur billig und dämlich ist.

Die Charaktere reißen den Anime dann auch nicht mehr aus seinem handlungstechnischen Tief. Neben diversen One-Gag-Pappkameraden gibt es mit der männlichen Hauptperson Otonashi wieder einen 0815 Gutmenschen und mit Yuri eine schon fast kurios extreme Kopie von Haruhi, so sehr hat man die Optik und weite Teile der Persönlichkeit übernommen. Ansonsten fällt die Serie vor allem in der ersten Hälfte durch fast in jeder Episode vorkommende Konzertszenen auf, die sicher zum besseren Teil des Anime gehören und etliche eingängige J-Pop-Lieder bieten, wenn ihr handlungstechnischer Sinn auch wie so vieles in der Serie eher unklar ist.

Fazit:

Es würde mich stark wundern, wenn Angel Beats kein Auftragswerk für Maeda war. Zu offensichtlich sind seine Schwierigkeiten aus dem üblichen Setting auszubrechen, weshalb sich seine gängigen Handlungsschemata auch hier finden, hier aber durch einen misslungenen Mystery-Part und zu geringe Zeit blass und wirkungslos bleiben. Die Serie bietet weder gelungenes Kitsch-Drama, noch besondere Botschaften oder einen befriedigenden Rätselfaktor. Wenn sie überhaupt in einem Bereich Qualität zeigt, dann im Humor, der das Jenseits-Setting zu nutzen weiß und ein Bereich ist, für den Maeda sicher ein Talent hat.
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Avatar: Takashiyo#7
Angel Beats baut auf eine Mischung aus Drama und Comedy, in Kombination mit überdurchschnittlich animierten Actionszenen, wobei der dramatische Teil insgesamt am ausgeprägtesten ausfällt. Dazu kommt eine undurchsichtige Hintergrundgeschichte über eine mysteriöse Welt nach dem Tod und eine Rebellion gegen Gott. Leider werden im Verlauf der Serie inhaltliche Defizite spürbar, die den Gesamteindruck durchaus erheblich trüben können.


Wenn zwei gegensätzliche Genres die größte Zeit über in einer Folge ungefähr gleichwertig vertreten sind, dann kann das zu Problemen führen. In diesem Fall beißen sich manchmal die Genres, weil die Übergänge von ernsten und heiteren Momenten zueinander überhastet wirken und ein Umbruch der Stimmung erfolgt. Der Umstand, dass alle Charaktere bereits gestorben sind, bildet den Aufhänger für die Ausgangssituation. Das bedeutet für den humorvoll angehauchten Teil des Animes, dass sie zwar erneut sterben können, aber nur für eine geringe Zeitspanne auch wirklich tot bleiben. Hier wurde ein ausgezeichneter Spielraum geschaffen, um die Helden immer wieder wahnwitzig in den Tod zu treiben und diese Möglichkeit wird des Öfteren genutzt. Das Hauptaugenmerk richtet sich allerdings auf ein anderes Element und zwar auf das Charakterdrama. Von mehreren Protagonisten wird das frühere Leben durchleuchtet und die näheren Umstände ihres Todes. Was jedoch geschehen kann, wenn zu viele Charaktere in ein solches Szenario eingeflochten werden, wird hier eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Der Cast kann nur zu einem geringen Teil behandelt werden und dementsprechend zeigen viele Charaktere bis zum Ende keinerlei Tiefe auf. Dem Gesamtwerk wäre es zu Gute gekommen, wenn man den Handlungsbogen auf eine höhere Anzahl an Episoden gestreckt hätte.

Eine Rebellion setzt beispielsweise Missstände in einem Regime voraus. Hier bedeutet dies, dass gegen die von Gott gefällten Entscheidungen rebelliert wird. All unsere Protagonisten führten ein inakzeptables Leben, das ihnen früher oder später jegliches Glück entriss und in den Trümmern ihrer Existenz zurücklies. Es wurden realistische Gründe für eine Widerstandsbewegung geschaffen und gerne würde ich dasselbe von den Vergangenheiten der Charaktere behaupten. Diese zeugen nämlich teilweise von übertriebener und unlogischer Natur, wodurch die Ernsthaftigkeit der Thematik leidet. Allerdings werden sie dramaturgisch gelungen in Szene gesetzt und können mit einer passenden Atmosphäre aufwarten, wodurch man diese Schwäche ohne größere Abzüge in der Bewertung verschmerzen kann.

Fazit:
Der Unterhaltungswert von Angel Beats hält sich trotz aller Mängel auf einem ordentlichen Niveau und auch wenn die Serie inhaltlich nicht atemberaubend ist, so wird eine durchgehend spannende Handlung geboten, die handwerklich hervorragend inszeniert ist. Nur wenn man über einige Logikfehler und unrealistische Entwicklungen hinwegsehen kann, wird man hier kurzweiligen Zeitvertreib finden. Zudem wäre es vorteilhaft, wenn man ein Faible für kitschige Momente mitbringt oder sich zumindest nicht an ihnen stört. Man hätte viel mehr aus der Geschichte machen können, aber Angel Beats bleibt unter seinen Möglichkeiten und das vor allem aufgrund des mangelnden Talents des Autors Jun Maeda.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#8
Angel Beats ist in vielerlei Hinsicht eine typische Visual-Novel-Adaption - wenn man mal davon absieht, dass es sich eigentlich um ein Originalwerk handelt. Trotzdem besitzt der Anime genau die gleichen Schwächen, sie kommen diesmal sogar noch stärker zu Tage. Die größte und auffälligste ist dann auch der Grund, wieso mir die Serie überhaupt nicht gefallen hat: Angel Beats wurde total schlecht geschrieben.

Der Autor der Geschichte, Jun Maeda (hat u. a. die Visual Novel von Clannad geschrieben), liefert hier schon fast ein Armutszeugnis ab. Es sei denn er hat nur eine grobe Skizze der Handlung geschrieben und P.A. Works ist für den Rest verantwortlich - dann will ich nichts gesagt haben - aber im Moment gehe ich davon aus, dass er sich das alles ausgedacht hat. Und dabei hat er fundamentale Fehler gemacht. Die ganze Struktur der Geschichte ist schon schlecht. Es gibt überhaupt keine klare Linie; am Anfang wirkt der Anime wie Mystery, dann wie eine Komödie, dann wie Action, dann wie eine Seifenoper. Also weder Fisch noch Fleisch, weil jeder Aspekt der Handlung zu kurz kommt. Das mag daran liegen, dass 13 Episoden nicht genug gewesen sind, aber dann frage ich mich, warum Maeda die Geschichte nicht von vorne rein an die Länge angepasst hat. Man hätte durchaus einiges kürzen können; viele der Nebencharaktere und -handlungen sind z. B. vollkommen überflüssig.

Viel schlimmer als die fehlende Struktur sind aber die ganzen Logiklöcher. Es gibt so viele, dass selbst jemand wie ich, der sich normalerweise nicht so anstellt, irgendwann resigniert hat. Keine Episode kommt ohne plot holes aus, die Fehler sind so offensichtlich, dass ich keine Erklärung dafür habe, warum der Autor sie nicht selber bemerkt hat. Die Folge der vielen Fehler ist eine sehr unglaubwürdige und krude konstruierte Handlung, die bei allem versagt, was sie sein will. Ausgenommen beim Humor, das ist das Einzige, was Maeda recht gut hinbekommt. Die dramatischen Szenen sind jedenfalls nicht dramatisch, weil die Entwicklungen dorthin meistens unfreiwillig komisch sind, die "romantischen" Momente kommen immer aus heiterem Himmel und Spannung kommt auch nie auf, weil die Charaktere sowieso schon alle tot sind. Dass der Anime dann auch noch sehr kitschig ist (sollte man bei Maeda sowieso erwarten), fällt schon fast gar nicht mehr ins Gewicht. Wenigstens hat sich P.A. Works bei Animation und Regie Mühe gegeben, über die kann man wirklich nicht meckern, aber was hilft's, wenn das was sie inszenieren wollen so schlecht ist.

Wie gesagt kann ich über eine schwache Handlung schon mal hinwegsehen, nämlich immer dann, wenn mir die Charaktere gefallen. Nur leider sind die von Angel Beats alles andere als sympathisch. Und nicht nur das, ihnen fehlt auch jedwede Tiefe. Am auffälligsten sind sicher Yuri, fast schon ein Plagiat von Haruhi (Die Melancholie der Haruhi Suzumiya), und Shirous (Fate/Stay Night) Zwillingsbruder Otonashi. Aber was heißt auffällig, obwohl die beiden eigentlich zu den Hauptfiguren gehören, sind sie eindimensional und schlecht ausgearbeitet. Keine Spur von irgendwelchen inneren Konflikten, nur ihre mal mehr, mal weniger schreckliche Vergangenheit wird aufgegriffen. Die ganzen Nebenfiguren sind weitestgehend austauschbar, sogar überflüssig. Manche vergisst man sicher nach ein paar Tagen schon wieder. Sie waren wohl hauptsächlich als Fanservice gedacht. Besonders schlimm finde ich TK, ich werde nie verstehen, was daran so toll sein soll, wenn jemand falsches Englisch benutzt und die ganze Zeit herumzappelt. Der einzige Charakter, den ich etwas sympathisch finde, ist Kanade, weil ich diesen Charaktertyp mag. Aber die macht den Kohl auch nicht mehr fett.
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Avatar: Kano#9
Gute Ansätze - schlecht geschrieben! So könnte man, die von mir persönlich gehypte Anime-Serie Angel Beats!, mit wenigen Worten beschreiben. Denn die an den Anime gerichteten hohen Ansprüche kann Angel Beats! nur selten gerecht werden. Dabei ist die Ausgangssituation überaus vielversprechend. Verstorbene Personen, gelangen in eine mysteriöse Welt, bestehend aus einem Schulkomplex und aus den sogenannten NPC ´s - Menschen, die nur existieren, um den Schein einer normalen Welt aufrecht zu erhalten.

Folge 3 zeigt dann auch wie die Serie eigentlich hätte verlaufen sollen, damit etwas Großartiges hätte daraus werden können. Denn es gibt Faktoren durch die diese verstorbenen Personen die Welt verlassen können. Doch will man das überhaupt, wenn man all die Leute, die man hier kennen lernen durfte, verlassen müsste und man nicht weiß was einen anschließend erwartet?
Doch macht der Autor hier direkt den ersten Fehler: um diesen Konflikt glaubhaft rüber zu bringen, muss der Cast (bei 13 Folgen) auf ein Minimum reduziert werden! Stattdessen führt der Autor zahlreiche Charaktere ein, die nicht mehr als One-liner von sich geben und so flach sind, dass sie unter jeder Tür durchpassen würden. Noch dazu verliert sich der Anime im Zwischenteil in zwar schön anzusehende Actionszenen, die aber im Nachhinein völlig unnötig waren. Dies ist zwar zusammen mit dem absurden Humor recht unterhaltsam, hinterlässt aber gegen Ende einen eher üblen Nachgeschmack, denn viele Fragen werden nicht beantwortet. Man bekommt leider auch den Eindruck, dass der Autor selbst nicht genau weiß, wie er die Fragen beantworten soll und dies mit Actionszenen zu verstecken versucht.
Was man ihm aber zu Gute halten kann, ist, dass er aus seinen anfänglich begannenen Fehlern noch das Beste gemacht hat. Als ich schon dachte, dass man Angel Beats! nicht mehr zufriedenstellend beenden könnte, hat er es doch geschafft den Anime wieder auf Kurs zu bringen und halbwegs glaubhaft die letzten Schritte einzuläuten. Noch dazu werden die Folgen trotz sich anhäufender Logikfehler gegen Ende wesentlich besser als zu Beginn. Das kitschige Ende fand ich eigentlich ganz gut gelungen - vorallem deshalb weil es dem Titel Angel Beats! eine völlig neue Bedeutung gibt. Iwasawas Song, der in der letzten Folge vor sich hingesummt wird, unterstreicht noch einmal die Wichtigkeit der 3. Folge, dessen Geschehen auch Otonashi zum Handeln inspiriert. Somit zieht sich Iwasawas Motiv durch die gesamte Serie, was mir sehr gefallen hat.

Neben der gelungenen optischen Präsentation, ist noch die musikalische Seite von Angel Beats! hervorzuheben. Diese wartet nämlich nicht nur mit einem wunderschönen Opening auf, sondern noch mit ein paar Konzertszenen der Schülerband - deren Lieder auch den gelungenen OST der Serie stellen.
Was die Charaktere betrifft, so fällt mein Urteil nicht so gut aus. Während Kanade aka Tenshi von Anfang an die Sympathie der Zuschauer auf ihrer Seite hat und durch ihren Silent-Moe Charakter zumindest die Otakuherzen höher schlagen lässt, so ist es doch vorallem die mit einem großen Nervpotential ausgestatte, hyperaktive Yui, die gegen Ende durch ihre Hintergrundgeschichte, den wohl stimmigsten Charakter des gesamten Casts bildet. Was leider negativ aufstößt sind die beiden anderen Hauptpersonen Otonashi und Yuri. Während mir nach wie vor nicht klar ist, wieso man letztere zu einer der Protagonisten gemacht hat, mimt Otonashi den an dem weit verbreiteten Helfer-Syndrom leidenden 0815-Animeheld. Immerhin weiß seine Hintergrundgeschichte durch die gute Präsentation zu überzeugen.

Angel Beats! verschenkt leider enorm viel Potential und so manch ein Logikfehler stößt negativ auf. Ärgerlich sind auch die vielen Stellen, wo man sich eine andere Entwicklung der Serie gewünscht hätte und von denen man genau weiß, dass sie den Anime besser gemacht hätten. Das alles mag sich zwar schlimm anhören, aber Angel Beats! ist kein so schlechter Anime. Man sollte halt nur nicht mit allzu großen Erwartungen an die Serie herangehen. Was man dem Anime auch nicht absprechen kann, ist, dass der Autor es geschafft hat, zu polarisieren. Ob man den Anime nun mag oder ihn aufgrund diverser Logikfehler hasst, in Vergessenheit wird er so schnell nicht geraten.
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Avatar: Vedock#10
Angel Beats!!

Hier dreht sich alles um die Zwischen welt nach dem Tod. Menschen die im Leben Schwere Schiksalsschläge erlitten haben und nicht ihren frieden machen konnten landeten in dieser welt. äußerlich schien sich alles zu ähneln. doch wurde man schnell eines besseren belehrt! man bemerkt jedoch schnell das da mal beliebte chars einfach kopiert wurden und ein paar veränderungen vorgenommen wurde. Wo bei man sich auch klar sein muss das es soo viele animes gibt das sich schon jeder iergenwo gleicht.
Ich denke mal der Anime will auch etwas sagen doch was werde ich nicht verraten, die Pointe werdet ihr aber selber verstehen



Story:
tja gefangen in einer schule wäre für mich auch schon grund genug um Wahnsinig zu werden.naja die story erzählt von einer gruppe von schülern mit vielen Problemen. Sie versuchen sich in der zwischen welt gegen Gott und einen Mädchen was anfangs nur Engel genannt wird durchzusetzen. So bald sich die Schüler normal Benehmen verschwinden sie und werden wider geboren, nicht soo schlimm denkt ihr? naja aber als "wasserfloh" wieder geboren zu werden is schon doof. Der Junge Otonashi ist die erste person die man sieht und ist genauso verstört wie ich am anfang. Otonashi der keinerlei erinnerung mehr an sein früheres leben hat, trifft auf die anführerin Yuri (yurippe spitzname) mit waffen in der hand erklärt sie ihm wo er gelandet ist, Otonashi versteht zwar nicht so ganz was los ist aber es wird ihm klarer als der kleine engel ihn umbringt. In dem Anime können leute nicht getötet werden dafür aber verschwinden. natürlich gibt es wie es im anime gesagt wurde auch so genannte NPCs ( Nicht-Spieler-Charackter) die das schiksal der Gestorbenen nicht teilen sie dienen Lediglich dazu das alles etwas Lebendiger wirkt.

Zeichnung:
Bestimmt nicht's was uns alle hir neu umhaut aber dennoch eine gut gelungene arbeit, ich meine die Characktere sehen gut aus und auch die effeckte sind gut rüber geracht, zu der landschaft muss man sagen sieht man nicht viel, aber auch das was geboten wird ist im grünen bereich.

Musik:
Man wird Positive überrascht! hir hat man sogar eine Band und zwar die "Girls dead Monster" oder kurtz GirlsDeMo. Ich fand die musik echt klasse die band wurde nach dem Anime bekannt und feierte platz drei auf dehn Japanischen Musik charts und wurde mit Gold ausgezeichnet natürlich ist das für den anime Irrelevant, doch ich wollte es nur mal erwähnt haben ^^. Die Hintergrund musik hat die Dramatischen Momente wunderbar Betont so das bei vielen kein auge trocken blieb.

Charackter
die charackter haben alle etwas gemeinsam sie teilen ein schweres schicksal, im früheren leben hatten sie alle ein nicht einfaches leben ob es jetzt das mädchen ist das sich nicht bewegen konnte oder das mädchen was probleme wegen eines Alkoholisch problematischen vaters hatte und nach langer zeit etwas endeckte was ihr spaß macht und ihr ein sinn im leben gab und ihr auch das genommen wurde (sorry für die und's ^^) , es ist eigentlich egal wer, den in den momenten in dem man davon hört, lassen ein wierklich mit fühlen. Ich denke das die Charaktere sehr gut gemacht wurden und das meine ich nicht nur im sinne der zeichnung, sonder wie gesagt auch die erzählung ist sehr gut gelungen naja zumindest meines erachtens.

Fazit:
Ich bin der meinung das man ihn mindestens einmal gesehen haben muss, um sich nach den ganzen Kommentaren hir ein bild zumachen, denn ich glaube das er sehr sehenswert ist und eine menge vermitteln kann.
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Avatar: Ichigo-chan#11
Vielleicht liegt es daran das ich noch nicht lange
Animes schaue und das ich einfach viel zu unerfahren bei diesem Thema bin, aber im Gegensatz zu anderen Usern hier, finde ich Angel Beats einfach genial.

Story:
In einer Welt nach dem Tod an den Leute kommen, die ein sehr ungerechtes Leben hatten, gibt es die SSS. Die Idee scheint eigentlich nichts besonderes in der Hinsicht. Trotzdem hat die erste Folge mich schon von Anfang an gefesselt und mich gerade zu gezwungen weiter zu schauen. Rebellionen in Filmen und Serien mochte ich eigentlich schon immer, das sie eine gewisse Emotion rüber brachten. Auch in Angel Beats wurde die SSS (Jenseits Kampffront) super inszeniert, was nicht mehr oder weniger an den Charakteren lag. Die Story verläuft ohne Stockungen oder extrem langweiligen Rückblenden, wie sie in einigen Animes zu finden sind.
Was mich eigentlich nicht so sehr gestört hat, waren die paar kleinen Fehler. Sollte man aber in dem Bereich pingelig sein, könnte der Anime vielleicht ein wenig an seinem Glanz verlieren.
Der rote Pfaden wurde eigentlich beachtet. Oder besser gesagt es gibt eine gute Einleitung, dann gehts langsam zu Höhepunkt und dann eine extra Folge mit gelungenen Schluss.

Charaktere:
Die Charaktere haben mir wohl am besten am ganzen Anime gefallen. Sie sind witzig und individuell und entwickeln sich auch während des Animes weiter. Da der Anime auch die Vergangenheit einiger Personen zeigt, kann man sich sehr gut in die jeweiligen Charaktere hineinversetzen.
In meinem Fall, habe ich sogar manchmal genau das gleiche gefühlt wie die Hauptcharaktere.
Wenn man schon von den Hauptcharakteren spricht...
Die drei Hauptcharas, Yuri, Yuzuru und Kanade, finde ich als Hauptcharas sehr passend.
Yuri ist ein wenig Tsundere, was sie eigentlich ziemlich sympathisch macht.

Yuzuru ist mit seiner einfühlsamen, weisen und leicht genervten Art eigentlich ein Prototyp eines passenden Hauptcharas.

Zwar finde ich Charakter die so regunslos wie Kanade in manchmal nervig, weil sie ihre Gefühle so selten zeigen. Trotzdem ist Kanade mein Zweitlieblingschara.

Wahrscheinlich hätte man manche Charaktere noch merh integrieren können, z.B Zuschauerliebling Shiina oder einer meiner Favoriten: Ooyama.

Humor:
Ich persönlich mag den Slapstick Humor sehr gerne, da er die Charaktere in gewisser Weise mal von einer anderen Seite zeigt.
Das in der Welt der SSS niemand sterben kann, wurde gut ausgenutzt.
Allein in der ersten Folge wurde Yuzuru allein 102 Mal umgebracht. Einmal von Kanade, dann 100 Mal von Noda und schliesslich noch einmal von einem riesigen Hammer, der als Falle diente.

Music:
Einfach genial die Girl DeMo mit in die Story einzubauen. Zwar dient sie eigentlich nur als Ablenkungsmanöver, aber ihre Musik ist einfach super. Die Songs "Alchmy" und "Crow Song" sind sogar eins meiner derzeitigen Lieblingslieder.

Das Opening und das Ending sind wunderschön.
Insbesondere das Opening, das sich in meinen Ohren
sich glasklar anhört, ja eigentlich sogar "kristallklar", ist sehr gut gelungen.

Die Soundtracks passen eigentlich immer gut zur derezeitigen Situation und lassen den Zuschauer mitfiebern.

Animation:
Noch ein Grund wieso ich Angel Beats überhaupt angefangen habe, ist der Zeichenstyl.
Der Zeichenstyl von Na-Ga spricht mich einfach
total an.
Die Kampfszenen sind sehr gut animiert und auch nicht zu gering gesät ;).

Fazit:
Wer ein Animekenner ist sollte vielleicht mit nicht zu hohen Erwartungen an den Anime rangehen, da viele andere User den Anime nicht ein mal als "Hervorragend" eingestuft haben.
Sehenswert ist der Anime auf jeden Fall und bleibt für mich ein Favorit unter allen Dramen.
Wer allerdings noch seine Zweifel hat, dem sage ich, dass er Angel Beats sich definitiv anschauen und dann selbst bewerten sollte, da der Anime auf jeden Fall unterhält.
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Avatar: Yasuko#12
Anspruch:mittel
Action:viel
Humor:viel
Spannung:viel
„Ato wa, boku no koto kuraisuto to o-yobi kudasai.“

Mein erster Eindruck von diesem Anime: Interessantes Setting, aber nicht umwerfend innovativ. Kämpfe von Gut gegen Böse haben wir doch schon alle irgendwo mal gehabt. Doch lasst euch nicht täuschen, falls ihr nach den ersten Folgen denselben Eindruck habt, denn dieses Werk hat tatsächlich großartige Qualitäten, die man sich nicht entgehen lassen sollte.


„Wir sind alle tot.“ Was für nette Worte zur Begrüßung, wenn man gerade in einer fremden Welt aufgewacht ist und noch dazu alle seine Erinnerungen verloren hat. Doch Otonashi findet sich schnell zurecht, tritt der SSS bei und kämpft mit Yuri und den anderen Mitgliedern gegen Tenshi, ihr Schicksal und Gott selbst, denn sie wollen nicht verschwinden, wie es allen passiert, die das Leben als normaler Schüler akzeptieren. Langsam versteht er auch, was es mit dieser Welt, in die er geraten ist, tatsächlich auf sich hat. Ein guter Anfang für einen noch besseren Anime.

Charaktere

Ein Punkt, den man bei Angel Beats! etwas bemängeln könnte. Der erste Eindruck ist bei vielen der Charaktere auch schon der bleibende. Die kämpferische, sture Anführerin, der technisch begabte Bücherwurm, das zurückhaltende Mädchen a là Stille-Wasser-sind-tief… nichts was man als noch nie dagewesen oder extrem originell bezeichnen könnte. Manche bekommen auch zu wenig Screentime um überhaupt viel über ihre Eigenschaften sagen zu können. Aber zum Glück für den Anime schaffen es die simpel gestrickten Charaktere, mit Humor, oft unerwarteten Handlungen und sympathischem Auftreten ihre Defizite auszugleichen.

Musik

Tolles OP, melancholisches ED, epische Background-Musik – was wünscht man sich mehr? Bei diesem Anime muss man dazu erwähnen, dass eine eigene Band die Handlung untermalt, Girls Dead Monster, die auch wirklich passende Musik für die verschiedenen Szenen liefert und interessant in die Handlung eingeflochten ist.

Animation

Die Animationen sind flüssig, auch die actionmäßig angelegten Szenen halten die durchwegs hohe optische Qualität des Animes. Dazu ein gelungenes Charakterdesign, sehr ansprechend gezeichnet und gestaltet. Die Hintergründe sind detailliert und immer mit zur Stimmung passenden Details ergänzt, etwa dunklere Farben in bedrohlichen Szenen.

Story

Der zweite Punkt, der hier vielleicht etwas gründlichere Arbeit erfordert hätte. Ja, das Setting und die Grundidee sind interessant, doch je weiter die Story fortschreitet desto öfter fallen einem gewisse Unstimmigkeiten oder kleine Lücken auf, die nicht wirklich geklärt werden. Sie bringen das Ganze öfters ein wenig ins Stocken, und sind letztlich auch der Grund, weswegen ich keine 10.0 Punkte gegeben habe.

Gleichzeitig hat gerade die Geschichte den Anime für mich sehenswert gemacht. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle, eine Folge so tragisch inszeniert, dass man nicht daran vorbeikommt, eine Packung Taschentücher hervorzuholen, die nächste herrlich dämlich, mit jede Menge Slapstick und schrägen Andeutungen. Jedes Mal, wenn alles geklärt scheint, reißt ein unerwartetes Ereignis wieder alle Hypothesen nieder, sodass die Story einen bis zum Schluss an den Bildschirm fesselt. Nebenbei haben viele Folgen richtig gute Cliffhanger, sodass man sich sofort zur nächsten Klicken muss, bevor man ruhig schlafen kann.


Fazit

Es kommt eindeutig auf die Erwartungen an, die man in Angel Beats! setzt. Ich habe ihn ohne großes Überlegen begonnen, und war durchwegs positiv beeindruckt. Nicht das Meisterwerk des Jahres, aber ein durchaus unterhaltsamer Anime mit schönem Design, ungewöhnlich guter Musik und einem Setting, dem man nicht alle Tage begegnet. Nichts für Leute, die nah am Wasser gebaut sind, und auch nichts für die, für die 100 prozentige Story-Stimmigkeit ein Muss ist. Alle anderen, lasst euch auf Angel Beats! ein, in 13 Folgen bekommt man selten so gute Unterhaltung geboten!
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Avatar: Misaki-san#13
Anspruch:viel
Action:viel
Humor:viel
Spannung:mittel
Romantik:wenig
Angel Beats! ist einer der besten Animes, die ich bisher gesehen habe, soviel ist sicher! Der Anime spielt in einer alternativen Welt, wo Jungendliche, die sich mit ihrem ungerechten Tod nicht abfinden können, ihr verlorenes Leben aufholen können, um mit sich ins Reine zu kommen. Die Geschichte bringt einen durchaus zum Nachdenken, ist aber auch nicht zu düster! Die Animation ist einfach nur super!!

Story: Yuzuru Otanashi wacht eines Tages, in einer ihm fremden Schule auf, und bekommt prompt von Yuri Nakamura gesagt, dass er tot sei. Diese liegt gerade auf der Lauer um Kanade Tachibana, auch genannt Engel, irgendwie umzubringen. Doch das ist garnicht so einfach, denn in dieser Welt, wo nur Teenager, welche sich mit ihrem meist ungerechten Tod nicht abgefunden haben, leben, kann man nicht sterben. Wie sich herrausstellt, gehört Yuri zu einer Widerstandstruppe mit dem Namen Jenseits Kampfeinheit (etwa: Shinda Sekai Sensen), in der sich die Mitglieder gegen Engel auflehnen, um nicht zu verschwinden. Jeder der Schüler hat ein schlimmes Schicksal zu tragen und kann nur erlöst werden, wenn sich seine Wünsche erfüllen. Doch Engel hat auch ein Geheimnis...

Eine sehr schöne Geschichte, denn im Laufe der Serie lernt man viele der Schicksale kennen. Besonders das Ende ist sehr bewegend!!

Animation: Ich kann nur sagen, dass dieser Anime einfach klasse gemacht ist. Die Hintergründe sind sehr detailiert, die Charakter gut gemacht, wunderschöne Farben und und und... Einfach Klasse!! Es war einfach wunderschön anzusehen!

Musik: In der Serie gibt es eine Mädchenband mit dem Namen Girls Dead Monster, welche bei Operationen der Kampfeinheit als Ablenkung fungieren. Doch wurden sie nicht einfach dazwischen gequetscht, sondern wirklich gut in Szene gesetzt. Die Lieder sind einfach Klasse! Allein deswegen finde ich den Anime schon sehr gut. Wunderschön anzuhören!!

Fatzit: Die Geschichte wurde sehr abwechsungsreich gestaltet. Von allem ist etwas dabei. Es wird nicht nur wie bescheuert in der Gegend rumgeballert, sondern es gibt auch Romantik, Humor und Musik! Ich liebe Angel Beats! einfach, weswegen ich ihn auch gerne jedem Animefan, egal welchem Genre er sich verschrieben hat, ans Herz legen möchte!!
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Avatar: Leoknight#14
Anspruch:9
Action:10
Humor:8
Spannung:9
Erotik:2
Ein anfangs sehr normal anmuntender Anime der dem gewöhnlichen Action-Fanatsy Genre entspricht ... ABEEER wer denkt das dieser Anime normal ist liegt alles andere als richtig. Dieser Anime entwickelt nach kurzer Zeit eine Spannung und Tiefe wie man sie nur von Anime-Dramen kennt.
Sollte man also einen gewöhnlichen Shonen erwarten wird man ab Mitte des Animes doch sehr überrascht die Augen aufreissen wenn einem klar wird, dass diese Serie viel mehr bietet als rohe Gewalt. Also man sollte nicht nach den ersten paar Folgen enttäuscht abbrechen, sondern etwas Geduld aufbringen und weitergucken, man wird dafür entlohnt.

Worum geht es eigentlich? Es geht um die, sich nicht auf einen Namen geeinigte, Oragnisation SSS (Shinda Sekai Sensen) und hauptsächlich um die Mitglieder Yuzuru Otonashi, Yuri Nakamura, Hideki Hinata und ihrem erklärten und einzigen Feind dem "Engel" Tachibana. Das gesamte Szenario spielt sich in einer Parallelwelt ab in der alle Mitglieder nach ihrem Tod gelang sind, jedoch waren die umstände ihres Todes nicht gewöhnlich. In dieser Welt existiert nur eine Schule, wobei die Schüler der Schule unbeteiligt dahinvegetieren und die doch offensichtliche Action um sie herum ignorieren bzw. nicht mitbekommen. Yuzuru der als ersten Menschen Yuri begegnet die ihm ruhig erklärt, dass er tot sei, schließt sich der SSS, als neustes Mitglied, an. Yuzuru will anfangs weder glauben, dass er tot ist, noch das Tachibana ein "Engel" sei. Doch nach anfänglichem Widerwillen schließt er sich der SSS und dem Kampf gegen Tachibana an, um nicht wie ihm von den anderen Mitgliedern mitgeteilt zu verschwinden, denn angeblich würde man dies tun wenn man sich Tachibana anschließt und ein normales Schulleben führen würde. So besteht der Alltag der SSS-Mitglieder darin sich die Coupon Marken der "Schüler" habhaft zu machen um an Essen zu kommen und Tachibana zu entwischen bzw. ein Gegenmittel oder Schwachpunkt zu finden, dabei schrecken sie nicht zurück bei ihr einzubrechen und alle Daten von ihrem PC zu stehlen. Was macht ihn aber nun so besonders? Es ist der plötzliche Umschwung des Animes der doch sehr unerwartet kommt. Er schmeißt das gesamte Konzept des ewigen Kampfes gegen einen unsterblichen Gegner über den Haufen und widmet sich endlich der Frage warum die Mitglieder in dieser Welt festhängen, und wie sie ihr entfliehen können. Dabei geht er auf jede wichtige Person ein und erläutert ihre Hintergrundgeschichte und erreicht eine emotionale Tragweite, die einem nur in Anime-Dramen sonst begegnet. Die Story wird von einem ewigen Krieg zu einer Rettungsaktion umgeschrieben und erhält die so lang erwartete Spannung, der Inhalt erhält schlussendlich einen Sinn, der über die Gewaltdarstellung und übliche Romanze hinweggeht. Das daraus folgende Ende ist so wundervoll, dass man es sich nicht besser wünschen kann.

Meiner Ansicht nach ist Angel Beats! einer der besten Action-Fantasy Animes 2010. Er hat alles was man einem Shonen abverlangen könnte. Doch er ruht sich nicht darauf aus und bricht die gewöhnliche Shonen Storyabfolge, er entwickelt sich zu einem Action-Drama, das seines gleichen sucht. Nicht nur, dass er winzige Elemente wie neue Charas reinbringt, nein, er schwingt ganz um kreiert eine neue Atmosphäre und gibt der Story ein neues viel spannenderes Ziel. Man sollte ihn gucken und besonders die Menschen, die ,wie ich, selten von einem Plot überrascht werden und schon ihre Hoffnung bei Action-Shonen aufgegeben haben lege ich diesen Anime ans Herz. Hier sieht man was für ein Potenzial in Action Animes mit Pseudo-Psychological kick vorhanden ist.
Also noch mal zum Abschluss: Ein Action-Fantasy mit eingebautem Überraschungsmoment, ein Muss für jeden Fantasy Fan!
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Avatar: Mary-chan#15
Anspruch:9
Action:10
Humor:8
Spannung:10
Angel Beats ist meiner Meinung nach einer der besten Animes, die ich kenne.

Als Otonashi auf dem Gelände einer ihm unbekannten Schule erwacht, weiß er zunächst nicht, was vor sich geht. Aber weder das Mädchen mit der Feuerwaffe in der Hand, das ihn in Empfang nimmt, noch die Tatsache, dass er sich an kein Detail seines bisherigen Lebens erinnern kann, wecken in ihm Begeisterung. Das Mädchen, Yuri (Spitzname: Yurippe) erklärt Otonashi, dass er gestorben sei und, dass es sich bei dem Schulgelände, auf dem sie sich befinden, um eine Welt zwischen Leben und Tod handle. Sie erzählt ihm vom "Shinda Sekai Sensen" ("Frontlinie der Welt der Toten"), einer Art Untergrundorganisation, der sie und einige andere Bewohner dieser Welt angehören. Die Mitglieder der SSS sind allesamt "tote" Jugendliche, die sich weigern, sich dem System der Schule anzupassen. Denn sobald man sich den Schulregeln beugt, verschwindet man auf mysteriöse Weise aus der Zwischenwelt.

Doch Yuri und ihre Freunde kämpfen nicht nur gegen das System selbst, sie haben einen handfesten Gegner: Die Vorsitzende der Schülervertretung, genannt Tenshi ("Engel"). Mit ihren übermenschlichen Kräften versucht sie die Ordnung auf dem Schulgelände wiederherzustellen, doch die Mitglieder der SSS wissen sich zu wehren. Otonashi, welcher der SSS beitritt, kann dennoch sein Interesse am "Engel" nicht leugnen, denn ihm kommt sie vor, wie ein ganz gewöhnliches Mädchen...


Die Story ist am Anfang ziemlich "normal" und schwankt zwischen Action-und Comedyanime, was sich aber, zum Guten ändert.

Die Charaktere sind meist sehr tiefgründig und einzigartig gemacht, obwohl eine der Hauptdarstellerinnen Yuri dem Mädchen Harui aus Die Melancholie der Haruhi Suzumiya ähnelt. Doch dies fällt nicht weiter auf.

Der Sound ist klasse und passt immer zur geradigen Situation, mal Dramatisch und langsam, mal witzig und schnell.

Die Animation ist auch gut, obwohl sie dem der typischen Haremanimes ähnelt, ebenso wie der Zeichenstil.

Mein Fazit ist, das man sich nicht vom ersten Eindruck täuschen lassen sollte, denn es lohnt sich, sich den Anime anzuschauen, denn er ist witzig, spannend, actionreich, romantisch und dramatisch. Man fühlt mit den einzelnen Charakteren mit und versteht sie.
Der Anime ist zu Unrecht unbekannt/unterbewehrtet, wovon ich hoffe, dass sich das noch ändern wird.
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