Cat Planet Cuties (Anime)Asobi ni Iku yo! / あそびにいくヨ!

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht11. Jul 2010
  • HauptgenresRomantische Komödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonLight Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Cat Planet Cuties
Eris, ein außerirdisches, attraktives Katzenmädchen vom Planeten Catia, kommt auf die Erde, um Forschung zu betreiben, die Menschen kennenzulernen und sich mit ihnen anzufreunden. Während einer Gedenkfeier für einen Familienangehörigen trifft Kio Kakazu, ein frisch eingeschulter Highschool-Schüler, der bisher mit Frauen nicht allzu viel zu tun hatte, auf die freundliche Außerirdische, die sich daraufhin auch gleich bei ihm zu Hause einnistet. Er traut seinem Augen kaum, als er feststellt, dass Eris Ohren und Schwanz echt sind und auch seine Nachbars Freundin Manami und seine Lehrerin Frau Itokazu halten es vorerst für unmöglich, einen Alien vor sich stehen zu haben. Doch irgendetwas scheint mit den beiden Frauen nicht zu stimmen. Was führen sie im Schilde und wer ist die mysteriöse Momiji? Eris kleiner, sorgloser Besuch auf der Erde scheint weitaus größere Wellen zu schlagen, als anfangs vermutet …
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Aodhan
V.I.P.
#1
Asobi ni Iku yo ist einer von den Bishoujo-Animes, die man sich ruhig ansehen kann. Inhaltlich ist diese Mischung aus Harem und Action zwar ähnlich thrashig wie andere Genrevertreter, aber sie wurde zumindest gut umgesetzt.

Man darf sich vom Anfang nicht täuschen lassen. Nach der ersten Episode hab ich mich noch gewundert, weshalb der Anime irgendwo als Romcom bezeichnet wurde, denn die Action machte einen ziemlich ernsten Eindruck, aber schon in der zweiten Episode wurde mir klar, dass die ernste Action nur ein Trick gewesen ist, um die Zuschauer für sich zu gewinnen. Spätestens wenn die Charaktere mit pazifistischen Waffen kämpfen, die nur anorganisches Material zerstören, weiß man wie der Hase läuft. Eigentlich hätte ernstes Geballer ja auch nicht zum leichtherzigen Rest gepasst, aber trotzdem hinterlässt so eine cartoon-gleiche Action bei mir immer einen faden Nachgeschmack. Ihr fehlt nämlich zwangsläufig jede Dramatik. Mal abgesehen davon ist Asobi ni Iku yos interstellarer Konflikt auch ziemlich absurd und shounen-typisch überdreht - aber das kennt man ja schon.

Neben der Action, die praktisch in jeder Episode eine wichtige Rolle einnimmt, gibt es die üblichen Haremszutaten. Etwas Romantik, Alltagsleben, harmlosen Ecchi und ein wenig Dramatik. Passend zur episodischen Natur von Light Novels (war wieder mal die Vorlage) passiert eigentlich kaum etwas, aber zumindest die "stille Feindschaft" zwischen Aoi und Manami wurde ganz gut umgesetzt.

Überhaupt haben mir die beiden eigentlich von allem was der Anime zu bieten hat am besten gefallen. Mir tut es fast leid, dass sie für so eine thraschige Geschichte verwurstet wurden. Wenn man mal von einigen bescheuerten Nebenfiguren absieht, sind aber auch die anderen Charaktere recht nett. Selbst Eris ist mal eine Außerirdische, die nicht total hyperaktiv und dumm ist. Und dann gibt es ja auch noch die putzigen kleinen Roboter. Bei den Charakteren macht der Anime also kaum etwas falsch. Nur die männliche Hauptfigur ist äußerst blass und fast begriffsstutziger als Tenma aus School Rumble. Da hilft auch die Brille nichts. Zu guter Letzt noch ein paar Worte zum Charakterdesign: an dem sollten sich andere Studios mal ein Beispiel nehmen, das hat mir nämlich sehr gut gefallen. Schon alleine weil die Figuren nicht wie Kinder aussehen und die kräftigen Farben machen auch etwas her.
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Avatar: Glaecien#2
Eins vorweg, Asobi ni Ikuyo! ist Trash vom Feinsten und man sollte seine Erwartungen dementsprechend darauf einstellen. Die Story ist absurder wie sie kaum sein könnte und erinnert etwas an To-Love-Ru. Ausserirdische, seltsamerweise in Form von schicken Mädchen, mal abgesehen von den Katzen-Ohren und Schwänzen, landen auf der Erde um friedlichen Kontakt mit den Menschen zu schließen. Die Botschafterin, dieser sogenannten Catianer, Eris freundet sich schnell mit dem dort ansässigen Kio an und bald darauf gesellen sich auch noch ein paar weitere schnucke Catianer hinzu, die mit der japanischen Regierung anfangen über die intergalaktische Beziehung zu verhandeln. Dem stellen sich, wie der Lauf der Dinge es so will mehrere Gruppen von Fanatikern, nur um eine davon zu nennen, die Underside of Kitten Paw, welche eine gewaltige Anhängerschaft von Anbetern von Katzenschwänzen und Ohren ist, die amerikanische CIA und auch noch zu allem Übel, die mit den Catianern verfeindete Alienspezies der Dogisianer. Offensichtlich besitzen auch diese Aliens, das äussere Erscheinungsbild von weiblichen Menschen, anders als die Catianer haben sie jedoch Hundeöhrchen und Hundeschwänzchen. Die Story ist mehr als lächerlich und versucht sich auch nicht selber wirklich ernst zu nehmen, was bei dem Genre aber zu verkraften, wenn nicht sogar zu erwarten ist.

Im Gegensatz zu den Oberweiten so mancher weiblichen Charaktere ist der cast leider recht flach ausgefallen und besitzt nur wenig Tiefe, umfasst dafür aber die meisten Archetypen und wird wohl für jeden etwas zu bieten haben. Besonders herrausragende Charaktere kommen zwar nicht wirklich vor, die meisten jedoch sind sympathisch genug um sich schnell mit ihnen anzufreunden. Einiges an Tiefe hätte der Serie zwar mMn sicherlich nicht geschadet, wäre aber vielleicht mit der Leichtherzigkeit und das Genretypische der Serie schwer vereinbar gewesen. Etwas gestört hat mich nur der männliche Hauptcharakter Kio, der sowohl langweilig als auch ziemlich genretypisch ist und für den ich nur recht wenig Sympathie aufbringen konnte.

Die animationstechnische Umsetzung überzeugt vollkommen und lässt nur wenig negative Kritik zu. Die Animationen der Hintergründe und Charaktere sind sauber ausgefallen und auch das Charakterdesign bietet sehr ansehnliche und hübsche Mädchen. Ich schreibe hier absichtlich nur vom Design der Mädchen, weil erstens sowieso fast nur weibliche Charaktere vorkommen und zweitens weil die angesprochene Zielgruppe sich wohl ohnehin kaum für den Rest interessieren wird. Für die besagte Zielgruppe und die Genreliebhaber werden die vielen fanservicelastigen Szenen sicherlich zufriedenstellend sein, wobei manchmal auch die eine oder andere weibliche Brust komplett entblößt wird, was bei manch anderen Gentevertretern durch Rauch oder was auch immer entschärft wird. Im Übrigen haben mir die Openings und Endings alle recht gut gefallen und sind sehr passend.

Fazit: Asobi ni Ikuyo! ist ein solider Vertreter seines Genres und kann sogar als überdurchschnittlich gelten, was durch die gute Umsetzung und die gelungenen Animationen gerechtfertigt wird. Aufgrund der recht seichten Story und flachen Charaktere ist die Serie aber nur Genreliebhaber und Ecchifans zu empfehlen.
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Avatar: Ensus#3
Anspruch:wenig
Action:mittel
Humor:sehr viel
Spannung:mittel
Erotik:viel
Gleich vorweg: Wenn man "Asobi ni Iku yo!" schaut sollte man keine Anpruchsvolle Serie erwarten. Das ganze ist reines Popcornkino das man in eine Kategorie mit "Kämpfer" oder "Rosario to Vampire" einsortieren kann.

Gerade solche Serien leben hauptsächlich von ihrem Humor und den Charakteren und genau da macht "Asobi ni Iku yo!" fast alles richtig. Vor allem die drei weiblichen Hauptdarsteller Eris, Manami und Aoi sind sehr gut gelungen und jede auf ihre eigene Weise liebenswert. Vor allem Eris ist eine meiner absoluten Lieblingsfiguren geworden.

Einziges Manko bei den Charakteren ist, das der männliche Hauptcharakter Kio oft eine ziemliche Unentschlossenheit darüber an den Tag legt, ob er nun Heldenhaft oder doch eher verwirrt und leicht panisch auftreten soll. Es wäre zwar falsch ihn auf eine Richtung festzulegen, aber er wechselt einfach zu oft zwischen beidem hin- und her.

Auch viele der Nebencharaktere sind Hervorragend gelungen, sei es die Lehrerin die die Aliens nicht außerirdisch genug findet, der Onkel dessen genauen Beruf niemand zu kennen scheint oder die Anführerin einer Katzenohren anbetenden Sekte.

Damit kann man auch gleich zum Humor der Serie kommen, von dem auch reichlich vorhanden ist. Allein schon die Missverständnisse die Eris auslöst, weil sie wieder eher ungeeignete Lektüre als Recherchematerial hergenommen hat würden für eine Serie reichen, trotzdem gibt es dank Manamis oft sehr direkter Art und Aois Schüchternheit die im kompletten Gegensatz zu ihrer Arbeit steht noch viel mehr zu lachen.

Die Actionszenen die im Anime auch des öfteren vorkommen dienen häufig dazu ordentlich Fanservice zu betreiben. So nehmen Aoi und Manami schon einmal an einer Schießerei teil und vergessen dabei sich vorher etwas überzuziehen oder fahren im Bunny-Outfit Motorboot. Auch Eris wird bei dieser Gelegenheit zu einem Kleidungstausch mit Kio überredet um sie in ein für sie viel zu knappes Oberteil zu quetschen. Davon abgesehen sind die Actionszenen aber toll inszeniert egal ob sie auf der Straße, auf dem Meer oder im Weltall stattfinden.

Insgesamt kann man sagen das "Asobi ni Iku yo!" der perfekte Anime ist wenn man gerade keine große Lust zum Mitdenken hat. Einfach nur einschalten, Anschauen und herzhaft Lachen.
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Avatar: Dreambird1973#4
Obwohl dieser Anime vollgepumpt mit üblichen Animeklischees und Ecchi ist, kann er eines ganz sicher: Nämlich konstant gute Unterhaltung liefern. Aber nur wenn man nichts gegen eine extrem durchgeknallte Story hat.

Die Charactere sind interessant  und zumindest telweise nicht ganz in vorgegebene Schubladen zu stecken. Der Anime ist eigentlich so mit Action (auch wenn es teilweise weniger erstnzunehmende Action ist) vollgeknallt, das ich ihn eigentlich eher als Actionkomödie sehe, denn als Romantische Kömdie, zumal die Story hinter dem Actionpart 100 x interessanter ist, als der klischeebeladene Hauptcharacter, der in Liebesangelegenheiten, so ein Brett vor dem Kopf hat, das man sich ernsthaft fragen muss, ob dessen Gehirn bei der Geburt im Mutterleib geblieben ist.

Und genau solche Charactere hasse ich eigentlich wie die Pest. Warum also fand ich den Anime dennoch überdurchschnittlich gut?
Wie gesagt: Er unterhält nonstop, bringt einen zum Lachen und diese kleinen Assistaroid Roboter sind einfach nur oberniedlich.
Auch Spannung ist in grossem Umfang vorhanden und dann gibt es noch eine besondere, eher ernstere Folge, die zwar einerseits gar nicht wirklich zum eigentlichen Stil des Anime passt, sich aber trotzdem extrem gut einfügt, was grossen Respekt verdient. Aus diesen Gründen bekommt er von mir eine 3,5er Wertung.

Lieblingscharacter(e):
Aoi
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Avatar: chriss#5
Romantik:6
Action:8
Humor:4
Spannung:6
Erotik:7
Ich hatte diesen Anime auf meiner Liste, aber ich musste mich erst mal dazu aufraffen mehr als 3 Episoden zu sehen. Was sich anfangs als zähe, teilweise völlig abgedrehte Story zeigte, steigerte sich gegen Ende hin erheblich und es wurde richtig Spannung aufgebaut.

Ein riesengroßer Pluspunkt dieser Serie sind eindeutig die teilweise richtig geilen Animationen, so z.B. Weltraumszenen. Die haben sogar mich in ihren Bann gezogen und ich bin normalerweise kein Fan solcher Szenen.

Was mich genervt hat war wieder mal der typische männliche Anti-Weiberheld. Ein kleiner, unschuldiger Freak und um ihn herum meist ziemlich hübsche Mädels..Genre-typisch sozusagen. Sonst sind aber die meisten Charaktere gut gelungen. Zum Ende sag ich jetzt mal nichts, ich will nicht spoilern. AAAber ich reg mich jetzt noch darüber auf!


Abgesehen vom Alienzusatz ist die Story aber wenig einfallsreich, man hat Ähnliches schon einmal gesehen. Trotzdem empfehle ich den Anime mal anzusehen, wenn man nicht gerade eine Anime-Perle zur Hand hat.
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Anime Kommentare

Avatar: Neo2oo3#1
Anspruch:viel
Action:7
Humor:9
Spannung:0
Erotik:8
Wer was zum lachen haben will ist hier richtig
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