Angeloid: Sora no Otoshimono (Anime)Sora no Otoshimono / そらのおとしもの

  • TypTV-Serie
  • Episoden13 (~)
  • Veröffentlicht05. Okt 2009
  • HauptgenresNonsense-Komödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

Anime Beschreibung

Tomoki Sakurai ist ein pubertierender Junge, der oftmals nur Perversitäten im Kopf hat und nach dem Leitsatz „Ruhe und Frieden sind das Beste“ lebt. Er hat Tagträume, in denen immer wieder ein Engel auf der Erde landet, mit dem er in Bekanntschaft tritt. Tomoki empfindet es als nervig, wenn er sich mit seiner Türnachbarin Sohara Mitsuki auseinandersetzen muss, da diese seinen planlosen und verträumten Lebensstil kritisiert und ihre Karatefähigkeiten an ihm auslässt, wenn er in ihrer Gegenwart an etwas Perverses denkt.
Eines Nachts beobachtet Tomoki etwas Ungewöhnliches am Himmel, was kurze Zeit später auf der Erde aufschlägt. Es stellt sich heraus, dass es sich um ein geflügeltes und weiblich-humanoides Wesen mit dem Namen Ikaros handelt. Sie erklärt, dass sie von nun an Tomokis Dienerin ist und ihm jeden Wunsch erfüllt. Zunächst ist Tomoki zwar skeptisch, da er dadurch seine geliebte Ruhe gefährdet sieht, aber ihm wird schnell der Nutzen klar, der oftmals jedoch weitreichende Konsequenzen haben kann. Später landen noch mehr dieser Engel auf der Erde, wodurch sich Tomokis Leben abrupt ändert.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Avatar: LaJoker#1
Sora no Otoshimono. Ein haufen Ecchi Elemente, gepaart mit vielen Comedy Elementen und einer soliden bis gut erzählten Story. Mit einer anfänglichen Skepsis diesbezüglich habe ich diesen Anime also begonnen. Wird diese Kombination der Genres gut zusammen harmonieren? Wird die Comedy auf einem guten Niveau sein? Wird die Handlung drum herum gut erzählt sein? Um alle diese Fragen zu Beantworten. JA! Nach Beendigung des Animes lässt sich nun also sagen, dass er zwar einige Schwächen beinhaltet, jedoch alles in allem viel Stoff und Potenzial bildet um den Zuschauer gut zu unterhalten.



Handlung:
Der Junge Schüler Tomiki Sakurai wünscht sich nichts sehnlicher als ein Leben in Ruhe und Frieden zu verbringen. Seine Nächte werden jedoch seit einiger Zeit von immer demselben Traum heimgesucht. Ein Engel, der über ihm am Firmament fliegt, kommuniziert mit ihm auf einem fast schon realen level. Eines Abends passiert es dann. Direkt vor seinen Augen fällt etwas vom Himmel auf die Erde herab. Als er sich vergewissert was da gerade heruntergefallen ist, kann er seinen Augen kaum trauen. Eine wunderschöne Frau mit Engelsflügen ist auf die Erde gefallen. Sie zeigt keinerlei Emotionen oder Gefühle und auch ihr Wissen bezüglich der Dinge des Alltagslebens ist quasi nicht vorhanden. Bald wird auch klar, sie hat ein Geheimnis. Wo kam sie her? Warum ist sie auf die Erde gekommen und mit welchem Ziel?
Das nur als kurze Einleitung zur Handlung. Wie immer werde ich hier nicht auf genaue Storyelemente eingehen.
Die Handlung und die Erzählweise sind solide bis gut. Und durch die immer wieder neu gemachten Erfahrungen bezüglich des Engels, Ikaros, bleibt die Spannung und die Motivation auch bestehen.
Mit späterem Verlauf wird die Handlung zunehmend erwachsener, wodurch nicht nur die Spannung sondern auch die Dramatik und andere Elemente an Fahrt gewinnnen. Außerdem werden während dem Verlauf Ideen in diesem Animes umgesetzt, bei denen man sich an den Kopf fasst und sich innerlich denkt: "Dafuq did I just see?". Wer die ersten Episoden gesehen hat, weiß was ich meine.

Charaktere:
Alle Charaktere der Serie sind von ihren Verhaltenweisen und Animationen auf einem guten Level. Der Protagonist der Serie, Tomoki Sakurai, stellt eine besondere Persönlichkeit dar. Mal ist er ein notgeiler, heranwachsender Teenager mitten in der Pubertät und mit einem entsprechend großem Interesse am weiblichen Geschlecht, mal ist er ein aufopfernder, großherziger Freund, der alles für seine Freunde und für die Menschen die ihm wichtig sind, tun würde. Dieser Split der Persönlichkeit ist an sich wirklich gut gelungen. Jedoch ist die Gestik, die an sich sehr amüsant anzusehen ist, an einige Stellen einfach fehl am Platz. Die eben herrschende Stimmung auf dem Bildschirm wird dadurch eben nicht gut vekörpert und teilweise ins lächerliche gezogen, was der Atmosphäre nicht zu gute kommt.
Die Protagonistin der Serie, der Engel Ikaros, ist eine für mich sehr symphatische Persönlichkeit. Sie ist auf die Erde geschickt worden, jedoch wohl ohne die Möglichkeit menschlicher Emotionen und Gefühle zu erleben. Gleichzeitig ist sie jedoch ein immer freundliches, fürsorgliches Wesen, welches sich sehr bemüht sich in der Menschenwelt einzubinden. Sie vefügt darüber hinaus über einen mysteriösen Hauch, da ihre Vergangenheit, ihre Herkunft und ihre Beweggründe am Anfang noch unbekannt sind. Die immer mehr aufgedeckten Erinnerungsfetzen und Kenntnisse über ihre Fähigkeiten und Talente stellt für den Zuschauer nochmals eine Motivation fürs Weiterschauen dar.
Der restliche Cast verfügen zwar ebenso über eigene und besondere Persönlichkeiten, jedoch hat man bei vielen davon einfach das Gefühl, dass man das in dieser Form schon einmal irgendwo gesehen hat.

Fazit:
Aufgrund der oben aufgeführten Punkte fällt mein Fazit zu Sora no Otoshimono sehr positiv aus. Die Story und die eingebrachten Comedy-Elemente, gepaart mit den auftretenen Ecchi-Sequenzen sind sehr unterhaltsam anzusehen und außerdem spannend erzählt. Wer auf eine gut erzählte Story mit gutem Unterhaltungsfaktor steht, wird mit dieser Serie glücklich. Eine klare Empfehlung von meiner Seite. Dieser Anime hat mir wirklich gut gefallen.
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Avatar: PlayboyJoe#2
Mal sehen... Also in dem Rezept steht 2 Esslöffel „Ecchi“, dann... eine Priese „Romance“ und .... Was!? Ein halber Liter „Absurdität“! Naja, muss ich dann kaufen. Des Weiteren alles in einen Kochtopf der Marke „Slice-of-life“ geben und 20 Minuten kochen lassen...
Na dann Prost Mahlzeit!

Verus, verus. Gerade in der heutigen Zeit ist es nicht leicht, einen Anime zu produzieren,
der mit bahnbrechenden Ideen und Innovationen aufwarten kann.
Aber das erwartet allerdings auch keiner. Es würde ja schon genügen, wenn man sich eine Stunde am Tag Zeit nimmt und sich durch befriedigende Unterhaltung vom Alltagsstress ablenken lassen könnte. Aber leider sind sogar Werke, die nur wenigstens ein bisschen besser als der Durchschnitt sind, heutzutage Mangelware. Dies wurde mir durch Sora no Otoshimono erneut bewusst; denn hier wird par excellence demonstriert, wie eine Recyclingmaschine funktioniert.

„Schauen wir mal... welches Konzept verstaubt da noch in der Abstellkammer!? Ahhhh!
Da ist ja was! „Außerirdische, menschenähnliche Schönheit verirrt sich auf Erde und wird dort Sklave“...
Das ist genial. Das wird genommen!“ – So oder so ähnlich müssen wohl die Gedankengänge des Produzenten gewesen sein; und wie das Ganze funktioniert, hat ja schon DearS vorbildlich gezeigt. Der einzig nennenswerte Unterschied ist vielleicht, dass unser Alien-Update, nämlich Ikaros (wohl das Engels-Pendant zu Ikarus), auf dem blauen Planet nicht gerade eine Bekanntheit ist wie unsere „Sklavinnen“, ihres Zeichens DearS.
Und als hätte man es erahnt und wie könnte es anders sein: Unser Hauptprotagonist, Tomoki, ist mal wieder ein junger Mann, der offenbar den lieben langen Tag nichts besseres zu tun hat, als Erotikzeitschriften en masse rauf und runter zu lesen.
Unsere Heroine, Sohara, ist gleichzeitig die beste Freundin von Tomoki und haut diesem, veranlagt durch ihren Tsundere-Charakter und seine perverse Ader, im Minutentakt auf die Murmel. Leider ist das nur noch nervend und keinesfalls mehr witzig, denn von diesen 08/15 - Aktionen hat man als Zuschauer bestenfalls den leichten Verdacht eines Schmunzelns.
Doch wie das so ist, hat sich Sohara schon als kleines Mädchen in Tomoki verliebt, hat jedoch keine Intentionen, ihm dieses „Geheimnis“ preiszugeben. Klischee pur!
Dazu kommt noch der Leiter eines Schulclubs, der sich mit der „anderen Welt“ beschäftigt und die Schülerpräsidentin, Tochter eines Mafiakopfes - Und fertig ist der Kader der Verrückten!

Der Episodenablauf ist gleichermaßen unterhaltsam wie absurd.
Seit Ikaros in Tomokis Leben „gestürzt“ ist, sieht dieser sich in kürzester Zeit in die kuriosesten Abenteuer verwickelt. Denn wie es sich für einen echten Alien gehört, hat Ikaros, die in der Parallelwelt als Wünsche-erfüllende Sklavin gedient hat, nichts von ihren Fähigkeiten, nämlich durch „Zauberkarten“ scheinbar alle Wünsche verwirklichen zu können, auf der Erde eingebüßt. Wie es dadurch zur Auslöschung der gesamten Menschheit und rund um den Globus fliegende Pantys kommt, die irgendwann im späteren Verlauf dazu verdammt sind, durch lüsterne Blicke von Tomoki zu Bomben zu mutieren, sollte man nur herausfinden wollen, wenn man bereit ist, plattesten Humor und verbrauchte Schemata in Kauf zu nehmen, um ausschließlich von Absurditäten - irgendwie - unterhalten zu werden.
Eine Charakterentwicklung(mit Ausnahme von Ikaros, die sich gezwungenermaßen durch die irdischen Gegebenheiten assimilieren muss) kann man sich ebenso abschminken wie die Hoffnung auf Action und einen roten Faden, der zumindest bis dato nicht zu erkennen ist.
Einzige Pluspunkte sind für mich das im Großen und Ganzen ansprechende Charakterdesign und unsere beiden oben erwähnten Nebencharaktere, die mehr oder weniger von stereotypischen Eigenschaften befreit sind.
Opening und Ending sind Standartkost – absolut nichts Besonderes.

Zusammenfassend
(bis Episode 5)
Stellt sich für mich die Frage, ob sich ein Weiterschauen überhaupt lohnt. Die Charaktere geraten bei mir nicht minder schnell in Vergessenheit wie ihre Namen. Falls sich nicht gravierend etwas am Spannungsbogen ändert, ist das mein erster Flop der Herbstsaison.
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Avatar: LucaZH
V.I.P.
#3
Sora no Otoshimono, was auf Deutsch so viel heisst wie „des Himmels verlorener Besitz“, gehört zu meinen Favoriten was total absurde Comedy angeht. Gepaart wird das Ganze noch mit einer grossen Portion Ecchi und einer etwas anderen Romanze. 

Die Story handelt von einem Schüler namens Tomoki Sakurai, welcher sich nichts sehnlicher im Leben wünscht als Ruhe und Frieden. Eines Abends jedoch stürzt vor seinen Augen weine wunderschöne Frau mit Engelsflügel vom Himmel auf die Erde herab. Sie scheint ihr Gedächtnis verloren zu haben und zeigt keinerlei Gefühle oder Emotionen. Er nimmt sie mit zu sich nach Hause, ohne zu ahnen, was alles auf ihn zukommen wird.

Die Handlung der ersten Episoden reisst nun wirklich keine Bäume raus, da man sich weder um  Ikaros Vergangenheit noch richtig um spannende Handlungselemente bemüht. Dafür konzentriert sich der Anime auf voll und ganz auf seine verrückten Comedy-Elemente. Diese Art von Handlung kann in vielen Augen ein wenig schwer zu gucken sein, da man ausser fliegende Höschen und solche die durch Blicke explodieren kaum was zu sehen bekommt. Erst später entwickelt sich ein roter Faden, dem anschliessend nachgegangen wird, wodurch die Story zunehmend ernster wird, und dadurch auch an Spannung und Dramatik gewinnt. Dabei werden Fragen über Ikaros aufgeworfen, wie weshalb ist sie auf der Erde, oder zu welchem Zweck wurde sie erschaffen? Natürlich geht der Anime dabei nicht in die Tiefe, ist aber bei weitem nicht so oberflächlich wie man es bei dem Genre erwartet.

Die Charaktere haben mir gut gefallen. Der Protagonist der Serie, Tomoki Sakurai, interessiert sich wenigstens mal richtig für das weibliche Geschlecht, oder kurz gesagt er ist ein absoluter Perversling. Ein derart notgeiler und Höschen-versessener Charakter habe ich noch nie erlebt. Auf der anderen Seite ist er aufopfernd, friedfertig und ein wahrer Freund der alles für die Menschen die ihm wichtig sind tun würde.
Weiterhin erwähnenswert ist Nymph, ein Angeloid der ausgesandt wurde, um einen gewissen Artgenossen zur Strecke zu bringen. Die restlichen Personen sind zwar nicht besonders originell, zum Beispiel ist die Protagonistin Sohara die typisch unglücklich verliebte Kindheitsfreundin, welche unserem „Helden“ im Minutentakt auf die Murmel haut. Trotzdem bieten alle ein Mindestmass an Sympathie. Ausserdem kann ja nicht jeder Charakter so umwerfend wie Ikaros sein.
Apropos Ikaros: Sie macht Sora no Otoshimono wirklich alle Ehren und ist für mich sicherlich das Highlight der Serie. Sie scheint keine menschliche Emotionen oder Gefühle zu besitzen, gleichzeitig ist sie jedoch ein fröhliches und fürsorgliches Wesen, welches sich sehr bemüht sich der Menschenwelt anzupassen. Diesen Kontrast verkörpert sie Perfekt! Ausserdem haftet etwas Mysteriöses an ihr, da ihre Vergangenheit und Herkunft dem Zuschauer am Anfang noch unbekannt sind. Besonders im Hinblick auf ihre unschuldige und fortwährend positive Ausstrahlung muss man sie einfach mögen.

Weiter positiv anzumerken ist die Musik sowie die Animation und das ansprechende Charakterdesigne. Jedoch werden zu oft Chibis verwendet, welche an sich ganz amüsant anzusehen sind, aber an einige Stellen einfach fehl am Platz.

Abschliessend ist zu sagen das Sora no Otoshimono trotz einiger Defizite sehr gut unterhält und gegen Ende auch zunehmend ernster wird. Für Fans des Genres auf jeden Fall Pflicht, aber auch für solche die Mal Lust auf total bescheuerte Comedy haben, welche trotzdem eine spannende Geschichte besitzt.
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Avatar: Lpark
V.I.P.
#4
Es ist ein warmer Sommertag. Die Sonne scheint, eine laue Briese weht über die Felder und oben am Himmel sieht man einen Schwarm Höschen gen Süden ziehen...

"Sora no Otoshimono" ist ein Ecchi in Reinkultur, wobei das nicht als Kompliment zu werten ist. Damit meine ich nämlich nicht, dass es die Anforderungen, die an das Genre gestellt werden, besonders gut erfüllt, sondern viel mehr, dass sich wirklich nicht die kleinste Spur an Innovation in diesem Anime finden lässt. Was "Sora no Otoshimo" seinem Publikum anbietet, sind die üblichen Komponenten: Jede Menge nackte Haut, ein, mal schwachsinniger, mal perverser Humor und eine Story, die dermaßen an den Haaren herbeigezogen ist, dass selbst die zu Vöglein gewordenen Höschen wohl darüber lachen würden, hätten sie denn nur einen Mund. Im wahrsten Sinne des Wortes fällt das engelähnliche Wesen Ikaros vom Himmel, welches fortan die Sklavin unseres Helden Tomoki sein wird. Dieser verbringt dann den Rest des Animes damit, sich irgendwelche komplizierten Pläne auszudenken, wie er in Verwendung von Ikaros Kraft, die ihm praktisch alles erlaubt, seinen perversen Begierden nachgehen könnte. Dabei ignoriert er aber logischerweise offensichtliche Möglichkeiten, wie sich an Ikaros selbst ranzumachen. Zusätzlich bringt der Anime noch eine unglaublich emotionale Geschichte mit, wie es sie noch nie gegeben hat. Ikaros ist nämlich nicht dazu in der Lage, menschliche Emotionen zu fühlen (*hust* Chobits *hust*) und muss alles mögliche beigebracht bekommen. Wie könnte es anders sein, wird sie auch lernen, was Liebe ist. Und da Tomaki nun mal der Held der Geschichte ist, wird sie sich natürlich, wie so manch anderes weibliches Wesen des Animes, in ihn verlieben, obwohl er ein perverser Idiot ist.

"Fuck Logic!" "Fuck Originality!" Diese kühnen Vorsätze scheint "Sora no Otoshimono" anzustreben - und soweit ich es beurteilen kann, macht es sich dabei sehr gut. Was ich diesem Anime zudem klar anrechnen muss (diesmal allerdings ernst gemeint), sind die hübschen Animationen, sowie die Musik, die eigentlich viel zu schade hierfür ist... Außerdem besitzt er, eben gerade durch das "Bescheuert-Sein", noch einen gewissen Unterhaltungswert. Mein Humor wurde leider nie so richtig getroffen, aber auch nicht immer total verfehlt, weswegen es am Ende noch 2 Sterne von mir gibt. Trotz all der Kritik, steht und fällt so ein Anime mit seiner Comedy - und wem eben diese mehr zusagt als mir, der kann wahrscheinlich dennoch Gefallen an "Sora no Otoshimono" finden.

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Avatar: Lucius#5
Höschen - mehr Höschen - Sora no Otoshimono!
Der Nonsense-Anime Sora no Otoshimono scheint auf dem ersten Blick auf einen durchschnittlichen Anime hinzudeuten, doch können die vielen Ecchi-Elemeten und der Comedy-Anteil auf Dauer unterhalten? Ja, das können sie und wie!


Die Handlung ist schnell erzählt: Tomoki Sakurai ist ein Schüler, der nach dem Motto "Friede, Freude, Eierkuchen" lebt. Doch damit ist schnell Schluss, denn als ein Engel vom Himmel auf die Erde herabstürzt, wird sein Leben schlagartig auf den Kopf gestellt. Fortan bestehen er und seine Freunde einige Abenteuer und kommen so dem Geheimnis des Engels immer näher und erleben die eine oder andere Überraschung ...

Die Charaktere haben mir gefallen, ganz vorne weg der männliche Protagonist Tomoki. Wenn es die Perversität in Person geben würde, dann wäre er das, denn einen so derartig "höschen-brüste-versessenen" Charakter habe ich noch nie erlebt. Doch neben seiner unglaublich witzigen Art, zeigt er dem Zuschauer auch seine andere Seite: aufopfernd, friedfertig und ein wahrer Freund. Doch auch die anderen Charaktere sind gut gelungen. Ikaros, der Engel ohne Emotionen und Gefühle, Mikako Satsukitane, die Masochisten oder die Kindheitsfreundin, die Gefühle für Tomoki hegt (was denn sonst?). Ein lustiges Team!

Fazit:
Tja, was soll man noch großartig viel sagen? Sora no Otoshimono mag zwar kein Code Geass sein, aber das muss es auch nicht, denn der Anime hat mich und meine Lachmuskeln prächtig unterhalten und darum geht es schlussendlich. Wer also wieder mal nach einem traurigen Anime etwas lachen will und vor viel Ecchi nicht abgeneigt ist, wird mit diesem Anime seine Freude haben.
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Anime Kommentare

Avatar: Ikaros34#1
Wenn man sich ganz genau mit dem Anime befasst, kann es vorkommen, dass man Gleichheiten zwischen Traum und Wirklichkeit wiedererkennt, aber genau nachlesen muss, was es bedeutet.So zum Beispiel bei mir: vor ein paar Tagen habe ich nachts immer wieder das Selbe geträumt und jedes mal hat eine Stimme und ein Lied (Ich glaub es war die Melodie mit der Synapse) begleitet. Die Stimme habe ich nicht verstanden, aber soviel am Tonfall, dass es sich um eine Warnung handelt...Eine Freundin von mir riet mir, mir die Stelle, die in meinem Traum genannt wird, noch mal im Anime anzuschauen, um herauszufinden, ob es eine Ähnlichkeit gibt... Ich finde eigentlich alle 4 Angeloiden gut gelungen und gesprochen.
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Avatar: Ginger156#2
Nun ja wie soll ich sagen..es gibt anspruchsvollere Animes...ich weiss auch nicht ob ich nicht viel zu gut bewertet habe aber man muss auch mal die hintergrundgeschichte sehen die auch echt grausam ist! beispielsweise die geschichte von nymph...ich finde die kampfszenen echt super und naja..die Unterhosen etwas sehr unnötig aber sonst..der Anime hat ja auch schöne stellen..zieht sich meist durchschnittlich hin aber einige stellen sind da schon super obwohl es auch tiefpunkte gab..:/letztendlich finde ich einfach das es ein durchschnittlicher bis guter Anime ist eigentlich..eigentlich..
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Avatar: Terrorriegel#3
Anspruch:mittel
Action:viel
Humor:viel
Spannung:sehr viel
Erotik:viel
Es war mein erster Anime, deshalb bin ich eventuell etwas mehr begeistert, als jemand, der ihn nicht als erstes gesehen hat. Ich finde ihn Klasse, es ist zwar Ecchi drin, hier ist es aber gelungen, trotzdem ein die Hauptstory nicht zu vernachlässigen, was meiner Meinung nach oft nicht gelingt, und wenn dann nur weil sich die Story auf etwas Etwas Ecchimäßiges bezieht. Außerdem sind gleichermaßen auch Romanze, Komedie und Action vertreten, welche nicht voneinander ablenken sonder super zusammenspielen und so die Story perfekt aufbauen und die Spannung halten. Es wird nichts vernachlässigt, wenn man nach einem Anime sucht, der auch nur eines dieser Gernes vertritt.
Er ist nur zu Empfehlen
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Avatar: Wolfhunter#4
Romantik:viel
Action:mittel
Humor:sehr viel
Spannung:mittel
Erotik:sehr viel
Was soll ich dazu sagen? Ein Meisterwerk an Romantik! Ein Einfühlungsvermögen wie eine Soap und eine erfrischende art der perversion. Alles in einem ein muss für jeden Ecchi und Harem Fan und für jeden mit Humor und leicht primitiven Humor den man manchmal einfach braucht.

Fazit:
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Entspannen
Naschenwerk rausholen
Sich den Bauch halten vor lachen
und weinen das es nur 12 Folgen waren
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Avatar: dummbrotaffe#5
Action:viel
Humor:sehr viel
Spannung:sehr viel
Erotik:sehr viel
das ist echt die geilste kombination
ecchi + fun + geile story
bei meinen animes die ich gesehen habe echt in den top 10
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