The Garden of Sinners: Der leere Tempel (Anime)Gekijouban Kara no Kyoukai: Garan no Dou / 劇場版 空の境界 - 伽藍の洞

  • TypFilm
  • Episoden1 (~)
  • Veröffentlicht24. Mai 2008
  • HauptgenresDrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonLight Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: The Garden of Sinners: Der leere Tempel
© 奈須きのこ / 星海社・アニプレックス・講談社・ノーツ・ufotable
Zwei Jahre sind seit Shikis Unfall vergangen. In dieser Zeit ist Mikiya nicht von ihrer Seite gewichen. Juni 1998 – Beginn der Regenzeit. Shiki erwacht in ihrem Krankenhausbett aus dem Koma. Von Genesung kann jedoch noch keine Rede sein. Sie sieht sich einem Kampf gegen ihre innere Leere ausgesetzt.

Anmerkung:
In chronologischer Reihenfolge handelt es sich bei Garan no Dou um den zweiten Film der „Kara no Kyoukai“-Reihe, der die Geschehnisse von März 1996 bis Juni 1998 behandelt. Die chronologische Fortsetzung ist Tsuukaku Zanryuu.

Gemessen an der Reihenfolge der Veröffentlichungen handelt es sich hierbei jedoch um den vierten Film der Reihe, dessen Nachfolger Mujun Rasen ist.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: via#1
Der vierte Kara No Kyoukai Film bildet das fehlende Verbindungsstück zwischen dem zweiten und dem dritten Film und sorgt dementsprechend für Klarheit. Sollte man schon vorher die Wahrheit über Shikis Augen gewusst haben gibt es drei mögliche Ursachen. Entweder man hat Shingetsutan Tsukihime gesehen und den Rest weitergedacht, sich den Spoiler in Shikis Charaktertext durchgelesen oder stark über das nachgedacht, was sie im dritten Teil gesagt hat und was im Zweiten geschehen ist. Während die ersten drei Filme weitgehend für Fragen gesorgt haben liefert dieser hier ausschließlich Antworten, weshalb ich und wahrscheinlich auch viele Andere erfreut waren, dass endlich „Klarheit“ im Kopf herrscht.


Handlung:

Zwei Jahre sind nach Shikis Unfall vergangen und sie ist dem Tod so nahe gekommen wie noch nie. So könnte man den vierten Teil einleiten. Als sie wieder aufwacht erinnert sie sich an nichts und erkennt merkwürdige Linien die jede Existenz umgeben. Doch für sie gibt es ein viel größeres Problem sie ist dem Kampf gegen ihre innerliche Leere ausgesetzt, sodass sie eine neue Persönlichkeit aufbauen muss. Doch Mikiyas Zeit ist währenddessen nicht stehen geblieben und so begegnet er bald darauf aufgrund eines besonderen Ereignisses (Wird im ersten The Garden of Sinners Film erwähnt) der Magierin Touko, welche ihm Arbeit anbietet. Beim vierten Film kann von viel Kreativität, wie es in den Vorgängern mehr oder weniger der Fall war kann hier allerdings nicht die Rede sein, da sich dieser Film allein darin sieht den zweiten und den dritten Teil sinnvoll zu verknüpfen, was ihm auch mit Leichtigkeit gelingt. Beim ersten Ansehen sorgt dieser Film definitiv für Klarheit, während bei genaueren Nachdenken doch handlungstechnische Schwächen zu bemerken sind, welche dem Gesamtwerk allerdings kein bisschen schaden. Ganz im Gegenteil der Gegner dieses Filmes, welcher mir sogar schwächer vorkam als Kirie Fujou (Vorher, Mittlerweile find ich auch sie SEHR gut gewählt). Man wird in diesem Film auch erfahren, wie Shiki auf Touko trifft und für sie arbeiten darf.

Visuelle Qualität:

Hatte Kara No Kyoukai in punkto Grafik schon vorher viele Punkte gesammelt so ist dies auch hier der Fall, wobei diese die vorhergegangenen Filme sogar noch übertrifft (Meiner Meinung nach ist dies der größte Sprung seitens der Grafik). Einige Zeichnungen z.b. das Krankenhaus und der Krankenwagen sehen so realistisch aus, dass man nur staunen kann. Die Hintergründe sind in jedem Fall gut gestaltet und entpuppen sich als so unglaublich detailreich und schön, wie es in nur wenigen Filmen der Fall ist. Das Charakterdesign, weißt auch genügend Details auf und ist einfach sehr passend zur Serie gezeichnet. Auch als Shiki gegen Ende „ihrem Schicksal entgegen läuft“ strahlt sie eine nicht allzu geringe Dosis an Coolness aus. Bester Beweis wäre der folgende Screenshot.

"Shiki läuft ihrem Schicksal entgegen"

Die visuelle Qualität von KnK ist nicht nur von der Grafik gelungen auch der Soundtrack trägt einen wesentlichen Teil zu jedem der Filme, einschließlich dem Vierten, bei. Dabei ist jedes Stück absolut passend an seiner Position und unterstützt die Szenen noch zusätzlich. Vor allem Kampfszenen werden dadurch zu einem echten Erlebnis.

Charaktere:

In diesem Teil beschäftigt man sich vor allem mit zwei Charakteren, nämlich mit Shiki und mit Touko. Nun haben wir unsere Charaktere endlich kennen und einschätzen gelernt? Jein. Viele Eigenarten der Charaktere sind einem zwar nun bewusst dennoch gibt es immer noch weitere Überraschungen seitens der Charaktere. Nehmen wir mal Touko als Beispiel hier vor allem in diesem Teil und den vorherigen Teilen hat man ihre Persönlichkeit und Prioritäten sehr gut mitbekommen. Im Fünften offenbart sie selbst sich aber auch noch etwas anders, was aber keine vollkommene Persönlichkeit sondern ein einzelner Charakterzug ist. Über Shiki erfährt man in diesem Teil aber auch einiges mehr und zwar nicht nur in Bezug auf ihre Augen, sondern auch seitens ihres Charakters und wie sie versucht etwas verlorenes zu ersetzen (Um mal nicht zu spoilern).

Fazit:

Tja, was soll man sagen. Visuell ist der vierte Film einfach nur genial und übertrifft sogar die bereits genialen Vorgänger um Welten (Im übertriebenen Sinne). Jedoch bleibt nicht allzu viel platz für kreativen Spielraum, sodass dieser Film zwar schlechter als die Vorgänger, aber immer noch besser als viele andere Animes ausfällt. Absolute Empfehlung für Jene die endlich einen klaren Kopf haben wollen.
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#2
Gesamtkommentar und Gesamtbewertung für alle sieben Filme:

Wären doch nur alle Anime so gut produziert wie Kara no Kyoukai, man könnte wirklich geniale Werke hervorbringen, wenn diese im Gegensatz zu dieser Filmseptologie auch eine gute Story hätten. Kara no Kyoukai bleibt so leider auf eine gut unterhaltende Filmreihe beschränkt, deren Inszenierung bei weitem besser ist als der Inhalt, allerdings schon wieder so gut ist, dass der Anime trotzdem eine hohe Wertung verdient.


Eine leicht heruntergekommene Großstadt Ende der 90er, getaucht in das warme Licht der Abenddämmerung; ein nächtlicher Bambushain; eine einsame Person, die durch düstere Gassen voller zwielichtiger Gestalten streift. Kara no Kyoukai spielt in der absoluten Top-Liga was eine atmosphärisch dichte Präsentation und Inszenierung angeht. Die melancholisch-düstere Grundstimmung wird vom detaillierten, viel auf Licht- und Schattenverhältnissen aufbauenden Zeichenstil getragen, man schreckt kein bisschen vor Gewaltdarstellung zurück und auch beim Soundtrack bekommt man es mit Stücken von Yuki Kajiura mit einer der bekanntesten Persönlichkeiten in diesem Bereich zu tun, die schon oft genug unter Beweis gestellt hat, wie sehr sie es versteht die Handlung durch die Musik zu unterstreichen.

Kann man nun eigentlich nur lobende Worte über den Anime verlieren, wenn es um die Inszenierung geht, sieht es bei der Handlung schon anders aus. Kara no Kyoukai ist schon fast ein Paradebeispiel dafür, wie viel man aus einer durchschnittlichen Handlung herausholen kann, denn mehr als durchschnittlich ist sie nicht. Man erzählt die Geschichte nicht chronologisch, eine Erzählweise, die immer ein Risiko ist, denn es ist schwer ihre Qualitäten zu nutzen aber leicht dabei zu versagen. Letzten Endes gelingt es den Filmen mehr schlecht als recht diesen Stil umzusetzen, denn der Rätselfaktor, der aufkommt, wird durch die negativen Begleiterscheinungen ziemlich annulliert. Der erste Film wirft den Zuschauer ins eiskalte Wasser und lässt ihn völlig im Regen stehen, schon zu sehr, so dass der Frust gegenüber der Neugier überwiegt. Im Verlauf der weiteren Filme bekommt man dann nach und nach neue Informationen, aber man fühlt sich eigentlich chronisch unterversorgt was die Hintergründe der Charaktere angeht. Auch auf die Hauptfiguren als Gesamtes wird bis zum Schluss zu wenig eingegangen, so dass man als Zuschauer schlicht distanziert bleibt und irgendwann auch kein übermäßiges Interesse mehr an den Hintergründen hat, auch wenn besonders Shiki als ruppige Kämpfernatur mit herbem Charme durchaus ansprechend ist. Persönlich war mir das Gezeigte in diesem Punkt aber schlicht zu wenig, weshalb es auch keine besondere Überraschung ist, dass der zweite und siebente Film meine Favoriten aus der Reihe sind, da dort spürbar mehr Emotionen im Spiel sind. Was nun aber die allgemeine Handlung angeht, die ist nicht übermäßig innovativ und besteht neben fallweisen Rückblenden im Wesentlichen aus Konfrontationen mit diversen Widersachern mit übernatürlichen Kräften, in deren Verlauf fallweise einzelne Details über die Hintergründe der Gesamtgeschichte preisgegeben werden. Manche der Widersacher haben Erinnerungswert, andere sind eher schwach (leider auch der im finalen Film), allen wird aber immerhin eine eigene Geschichte spendiert, wo es allerdings ebenfalls zu Qualitätsschwankungen kommt.

Fazit:

Wie eingangs schon erwähnt, letzten Endes ist es schon fast eine Verschwendung wie gut die Inszenierung dieser mäßigen Vorlage ist. Für den Zuschauer bedeutet sie aber, dass die Filme trotz inhaltlicher Schwächen gut unterhalten.
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Avatar: AnimeChris#3
Anspruch:viel
Action:mittel
Humor:wenig
Spannung:viel
Erotik:nichts
Die Garden of Sinners Serie ist in jeder Hinsicht unberechenbar. Die Handlung ist so abgefahren, dass es schwer fällt am Anfang eines Filmes präzise Aussagen über das Ende zu machen. Noch schwieriger ist es vorherzusagen, ob man den Film am Ende so mögen wird wie seine Vorgänger.


Der vierte Teil der ultrahochaufwendigen Animefilmserie macht glücklicherweise einen kleinen Schritt nach vorne und macht so einiges richtig, was vorher nicht ganz so gut geklappt hat.

Viel besser ist diesmal das Erzähltempo des Films. Das war schon immer der Knackpunkt bei den ersten Garden of Sinners Filmen, doch da gibt’s diesmal wirklich nichts zu meckern. Die 46 Minuten vergehen sehr schnell, ohne irgendwelche lästigen Szenen, die sich so strecken wie ein ewig langer alter Kaugummi.
Das bedeutet aber nicht, dass einen hier ein Actionspektakel erwartet. Denn richtige Actionszenen gibt es wenige. Aber das macht nichts, da das Storytelling durchaus zu überzeugen weiß und wenn es dann zur Actionenszene kommt, dann freut man sich umso mehr, denn diese ist einfach, wie gewohnt, fantastisch. Nur etwas mehr Blut durfte es diesmal für die Produzenten sein und so fließt so mancher Liter am Ende.

Der Fokus wurde diesmal ganz stark auf Shiki gelegt, die nach langer Zeit im Koma wieder erwacht. Damit knüpft das ganze Geschehen an den 2. Film an und baut eine kleine faszinierende Geschichte auf, die mystisch und übernatürlich ist. Selbstverständlich ist das ganze in ein wunderschönes Paket von Type-Moon verpackt worden und alles sieht einfach nur grandios gut aus. Wofür Type-Moon aber nichts kann ist die deutsche Synchro.

Obwohl beim letzten Film die Schauspieler eine ganz tolle Leistung abgeliefert haben muss diesmal mit den neuen Stimmen etwas geschimpft werden. Hier und da wirken sie einfach zu alt für die Figuren und es scheint als hätten sie nicht ganz in ihre Rolle diesmal hinein gefunden. Dies bezieht sich hauptsächlich allerdings auf Shiki. Schade, denn in Teil 2 war sie unglaublich fazettenreich und überzeugend gewesen.

Auch sehr schön fand ich die Rolle, die Touko diesmal bekommt. Endlich einmal mehr als nur laaaaange Monologe zu halten sondern auch zeigen was in ihr steckt. Das haben die Produzenten nicht ohne Grund gemacht, denn ansonsten wäre ihr Auftreten in Teil 5 sehr unglaubwürdig gewesen. Also alles richtig gemacht und schon fast aus einer alten öden Figur einen interessanten neuen Lieblingscharakter gezaubert.

Der leere Tempel, wie der vierte Film auch heißt, ist eine schöne Geschichte, die obwohl sie viele übernatürliche Elemente hat eine sehr erwachsene und realistische Folge über das Erwachen aus dem Koma und den Problemen, mit denen sich Shiki auf einmal konfrontiert sieht. Toll verpackt und prima inszeniert kommen hier alle Garden of Sinners Fans auf ihre Kosten. Belohnt werden noch die audiphilen unter uns mit einem tollen Soundsystem. Hier wurde nämlich vor allem der DTS-HD Sound so was von genial abgemischt, so dass sogar der ending song einen wirklich angenehm verblüfft.

Außerdem gilt mal wieder: nicht abschalten wenn der Abspann noch läuft. Danach gibt es eine kleine wichtige Sequenz, die sich meiner Meinung nach lohnt.
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Titel

  • Japanisch Gekijouban Kara no Kyoukai: Garan no Dou
    劇場版 空の境界 - 伽藍の洞
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 24.05.2008
  • Englisch The Garden of Sinners: The Hollow Shrine
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 08.02.2011
  • Deutsch The Garden of Sinners: Der leere Tempel
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 25.03.2011
  • xx Synonyme
    Boundary of Emptiness: The Hollow Shrine, The Garden of Sinners: Chapter 4

Bewertungen

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