Colorful: The Motion Picture (Anime)Colorful (2010) / カラフル (2010)

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  • TypFilm
  • Episoden1 (~)
  • Veröffentlicht21. Aug 2010
  • HauptgenresDrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonRoman
  • ZielgruppeMännlich, Weiblich

Anime Informationen

  • Anime: Colorful: The Motion Picture
    • Japanisch Colorful (2010)
      カラフル (2010)
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 21.08.2010
    • Englisch Colorful: The Motion Picture
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 14.05.2013
      Publisher: Sentai Filmworks

Anime Beschreibung

Es scheint, als würde man nach dem Tod wiedergeboren – ob man will oder nicht. Doch müssen Seelen, die in ihrem Leben eine äußerst schwerwiegende Sünden begannen haben, eine Art „Praktikum“ absolvieren und sich als würdig erweisen, sonst droht ihnen der Ausschluss aus dem regulären Kreislauf von Leben, Sterben und Wiedergeborenwerden.

Dies widerfährt auch dem Protagonisten, der im „Afterlife“ dazu auserkoren wurde, seine Fehler wiedergutzumachen und eine zweite Chance bekommt. Folglich wird er in den Körper des vierzehnjährigen Jungen Makoto Kobayashi transferiert, der geplant hat, sich umzubringen. Für ihn beginnt so ein neues Leben voller Höhen und Tiefen.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Aodhan
V.I.P.
#1
Der preisgekrönte Film Colorful ist das was ich mir unter einem guten Drama vorstelle. Im Gegensatz zu dem was spät in der Nacht im japanischen Fernsehen läuft, ist der Anime weder effekthascherisch noch überzeichnet.

Ganz ruhig und weitgehend ohne Theatralik wird das Schicksal einer Seele erzählt, die sich im Körper des Schülers Makoto wiederfindet und etwas aus dieser zweiten Chance machen muss. Trotz der insgesamt ziemlich bedrückenden und melancholischen Stimmung, würde ich den Anime als lebensbejahend bezeichnen. Und ich finde gut, dass er zum Thema Selbstmord eindeutig Stellung bezieht (Makoto hat nämlich versucht sich umzubringen), indem er ihn als das darstellt was er ist - eine Dummheit (ja, von sterbenskranken Menschen mal abgesehen). Es ist auch nicht das einzige Problem, der japanischen Gesellschaft, das aufgegriffen wird, aber mehr kann ich nicht verraten (wären Spoiler). Auf jeden Fall liefert hier Keiichi Hara, Regisseur von "Summer Days with Coo" (u. a.), eine hervorragende Arbeit ab. Es ist lange her, dass ich einen Anime mal wieder bewegend fand.
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#2
Es gibt sie noch, die Anime-Dramen, die keine überzogenen Grundlagen oder plötzliche Schicksalsschläge brauchen, sondern schlicht und einfach basierend auf aus dem Leben gegriffenen Umständen eine gefühlvolle Geschichte erzählen, welche sich klarer Schwarz-Weiß-Zeichnung verwehrt und auf eine vernünftige Entwicklung der Figuren setzt.


Trotz der phantastischen Ausgangslage bekommt man es hier letztendlich mit einem Drama zu tun, das hinsichtlich seiner Grundlagen und seiner Figuren ohne Zweifel zu den realistischsten zählt, die im Medium Anime zu finden sind. Was schon im Charakterdesign seinen augenscheinlichsten Ausdruck findet, setzt sich in der Handlung unverändert fort und macht die Geschichte damit entsprechend glaubwürdiger. Das Kernstück bilden dabei zweifellos die Figuren, aus denen sowohl das Drama, als auch dessen Auflösung – sofern man es so nennen kann – entspringt und die sich mit ihren Motiven, Stärken und Fehlern letztendlich durch jenen Umstand auszeichnen, den man leider sonst viel zu selten in Dramen findet, nämlich der schlichten Menschlichkeit, im positiven, wie im negativen Sinne. So durchschreitet die Geschichte eine laufende Entwicklung, gibt sich dabei aber im Urteil über ihre Protagonisten versöhnlich und bewirkt damit letztendlich den positiven Abschluss, ohne dabei je auch nur Gefahr zu laufen ins Kitschige abzudriften.
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Avatar: Broculi#3
Das Thema Selbstmord ist bei Jugendlichen häufig anzutreffen. Unzufriedenheit mit dem eigenen Erfolg, Verzweiflung in der Liebe und familiäre Probleme treiben häufig Menschen an den Abgrund, sogar bis zum Suizid. Genau mit dieser heiklen Thematik befasst sich Colorful und erzählt dabei die Geschichte von Makoto Kobayashi, dessen Körper nach seinem Selbstmordversuch von einer ziellos zwischen Himmel und Erde wandernden Seele besetzt wird.


"Humans aren't just comprised of a single colour, but with many different ones."
Dabei präsentiert der Film ein gelungenes Drama mit Mitteln aus dem alltäglichen Leben, wobei auf keinerlei überzeichnetes Material zurück gegriffen wird. Dies lässt Colorful schockierend real wirken und reißt den Zuschauer mit in eine Welt emotionaler Tiefe, die einem nahe geht. So wurde in der ersten Hälfte des Films hauptsächlich die Selbstfindung der Seele in der neuen Umgebung thematisiert und auf schon beinahe brutale Weise dargestellt. Das lebensverachtende Verhalten des Protagonisten schöpft Fassungslosigkeit.

Vor allem in der Kombination mit den malerisch gestalteten Hintergründen, die dadurch die Erde schon beinahe als Paradies erscheinen lässt, mehren das hervorgerufene Unverständnis und wirkt schlicht entmutigend.

Die depressive Stimmung des Films wird zur Hälfte aufgelöst und das Leben mit all seinen Schönheiten, die meisten in den für uns schon selbstverständlichen Dingen liegen, wird offenbart und thematisiert. Dabei wird dem Zuschauer auf so banale Weise vor Augen geführt, wie sehr Kleinigkeiten Freude bereiten und damit den Unterschied zwischen einem depressiven und einem glücklichen Leben ausmachen können.

Die offen gezeigte Liebe der Familie und deren Mitleiden an Makotos Schicksal sowie das normale Verhalten der Nebencharaktere tragen maßgeblich zur Glaubhaftigkeit der Handlung bei. Durch all diese Interaktionen wird eine so reale Welt geschaffen, mit der sich jeder in irgend einer Weise identifizieren kann.


"What our true colours are, what our own colours are, no one knows."
Colorful präsentiert ein sehr gelungenes Drama, das die emotionale Nähe zum Zuschauer sucht und dabei zum Nachdenken anregt. Visuell beeindruckende Kulissen verführen in eine alltägliche Welt, in derer dem Zuschauer die Wichtigkeit banaler Handlungen und die damit verbunden Freuden näher bringt.

88/100
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Avatar: Wetter#4
Anspruch:10
Drama:10
Story:10
Musik:9
Zeichenstill:10
Zack - Ich bin Tod. Meine Sorgen sind vorbei. Nun bin ich dem Elend entronnen. Ich muss nicht mehr weinen. Ich muss nicht mehr leiden. Es ist vorbei.


Selbstmord kann eine vermeidlich eine einfache Lösung sein, sich seiner Probleme zu entledigen. Wenn der Lebensmut ein nach all den Tiefschlägen verlässt, so sieht die Welt blass und einsam aus. Man fühlt sich allein. Allein, allein....

Die Geschichte beginnt mit einer Traumszene. Ein Typ Namens Purapura spricht uns an. Das "Ich" wurde auswählt. Hä? Wie? - Es wird klar das die Szene eine Seele widerspiegelt. Und das dieser Purapura dafür sorgt, dass das "Ich" zurück ins wahre Leben gestoßen wird. Da erfahren wir auch unseren Namen: Makoto Kobayashi. Doch mehr weiß er auch nicht. Die Familie von diesem Jungen freut sich über seine "Wiedergeburt" und er muss sich von da an zurechtfinden um eine Prüfung zu bestehen, die darüber entscheiden wird, ob er ein neues Leben starten darf oder doch für immer ins Totenreich wandert.

Und so werden wir Makoto von da an verfolgen. Er selber ist voller Fragen. Was hat er getan? Und warum ist er in seinem Körper?

Als er nach und nach seine Umwelt, auch Dank Hilfe von Purapura, etc. kennen lernt, merkt er wie Trostlos das Leben von "ihm" eins gewesen sein musst. z.B: das seine heimliche Liebe Hiroka, für Geld mit anderen Männern ins "Hotel" geht. Auch seine eigene Mutter hat ihre Familie so hintergangen. Ohnehin scheint das Familienverhältnis zerrüttet zu sein. Sein Bruder schwiegt zu vielen Dingen, doch vermittelt er eine Art Schlechtes Gewissen gegenüber ihn. Und sein Vater versucht wieder mehr Fröhlichkeit gezwungenermaßen hinein zu bringen.

Der Prozess ist schmerzhaft. Nicht nur von Makoto selber, sondern für all denjenigen, die wissen was mit ihm geschehen ist.
Wie kann man es also von nun an besser machen? Welch neuer Lebenssinn lässt sich von da an finden, um weiter leben zu wollen?

---

Das Kernthema ist also: Warum Selbstmord? Was hat man davon? Bietet das Leben nicht genug schöneres als der Tod? Wenn man nach dem Tod eine 2. Chance bekäme.. würde man sie wahrnehmen wollen?

Es gibt aber auch weitere Themen: Mobbing (sehr großes Problem in Japan!), Prostitution, Untreue, Einsamkeit.

Der Titel des Films hat übrigens auch was mit der Geschichte zu tun, welches ein schönes Beispiel zeigt, was das Leben lebenswerter macht.

Doch der Film bleibt, trotz der Engelsgeschichte, möglichst realistisch: Nicht der Liebe Gott kann ein nun ein besseres Leben bescheren. Man muss es selbst wollen. Daraus neuen Lebensspirit zu ziehen ist eine Sache. Dies auch für die Umwelt z.B. der Familie auch ein zu impfen ist das andere.

So werden wir Zeuge dieses Prozesses. Auf Dramatische, aber auch wunderbare Weise.

Der Soundtrack ist stets zurückhaltend, tut sich aber mit Gitarrenmusik in manchen, passenden Szenen, hervor. Es passt also stets zur Stimmung.

Der Grafische Still ist sehr gut gelungen. Sehr detaillierte Hintergründe und flüssige Bewegungen. Die Menschen sind in ihrer Art zwar etwas leichter gezeichnet worden, dies stört aber nicht.

Fazit:
Ein wunderbares Drama, welches das Thema "Selbstmord" ernsthaft behandelt und dennoch neuen Lebensmut zusprechen möchte. Auch wenn einige Themen ein fast schon rein japanisches Gesellschaftsproblem ist, so ist Mobbing und Einsamkeit ein sehr häufiges Problem in der Deutschen Gesellschaft.

Insofern: Ansehen und Mitfühlen. Und überlegen ob man nicht doch ein Mitmenschen kennt, den es vielleicht ähnlich ergeht...
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Avatar: Thratron#5
Brücken. Hochhäuser. Messer. Toaster in Verbindung mit Badewannen. Stricke. Busse und LKWs. Medizin. Wer heutzutage aus dem Leben scheiden will, braucht keine großen Mühen aufzuwenden. Die Gesellschaft ist ja ein ziemlich unfreundlicher Ort und es ist leicht nur Schlechtes in allem zu sehen. Besonders für Jugendliche kann dies zu äußerst unangenehmen Konsequenzen führen. >Colorful< versucht zu zeigen, dass es auch anders geht und es hinter der aufgebauten dunklen Fassade durchaus kleinere Lichtflecken gibt.

1. Animationen

Ich habe selten so ungeheuer realistisch anmutende Hintergründe gesehen. Teilweise habe ich wirklich gedacht es wären Fotoaufnahmen und keine Zeichnungen. Da ist jedes Lob einfach gerechtfertigt. Beim Charakterdesign kann man geteilter Meinung seien, da es dort eher in Richtung von Ghibli- oder >Mamoru Oshii<-Filme, mit eher realistischen Körpern und Gesichtern, denen man auch ansieht, dass es Asiaten sind. Sonst gefielen mir auch die vielen individuellen Bewegungen, auch bei größeren Menschenansammlungen.

2. Musik

Es ist halt ein eher stilles Drama und dementsprechend plätschert der Soundtrack auch seicht dahin. Piano und Geige spielen hier meistens schöne und ruhige Melodien, die gut ins Ohr gehen und oft ein warmes Gefühl erzeugen. Großartig ist das Gehörte für mich nicht, aber es untermalt die Stimmung im Film perfekt.

3. Inhalt

Entweder Vernichtung der Seele oder eine zweite Chance. Eine namenlose Seele, die eine große Sünde auf sich geladen hat, steht vor dieser Wahl und auch wenn sie zuerst wiederwillig zurück zur Erde geht, landet sie am Ende doch im Körper einen Jungen der Selbstmord begangen hat.
Ohne Wissen über das vorherige Leben seines neuen Körpers streift die Seele nun von einem Engel begleitet durch die Welt und muss feststellen, wie bitter doch die Vergangenheit seiner >zweiten Chance< ist.
Es werden zwar wie erwähnt Themen angesprochen, die besonders für Japan aktuell und problematisch sind (das ebenfalls schon zu Wort gekommene Mobbing, das dort drüben wirklich extremste Züge annimmt) aber der Grundgedanke hinter dem allen ist gleich: Die Flucht aus dem Leben um jegliches Leid von sich zu werfen.
Wenn man glaubt die gesamte Welt hat sich gegen einen verschworen und alles woran man sich festgeklammert hat zerbrochen ist, dann scheint es sogar eine berechtigte Alternative zu sein.
Ich will jetzt nicht diese alte Phrase nehmen, dass es Mut erfordert weiter zu Leben. Dies kommt auch im Film kaum zur Geltung. Stattdessen wird dann, wenn man den ganzen deprimierenden Kram hinter sich gelassen hat, gezeigt, wie viele schöne Farbkleckse es doch im Alltag gibt, wenn man sich denn mal die Mühe macht sie zu sehen und wie viel einfacher dann alles wird. Und siehe da, wenn man erst den Schleier weggenommen hat, erscheint alles sehr viel fröhlicher.
Was >Colorful< in der Hinsicht besonders gut schafft und ist das Rüberbringen der besonders emotionalen Momente und wie traurig und düster die erste Hälfte auch ist, spendet einem die zweite dann umso mehr Mut.
Es ist zwar sicher kein angenehmer Film und auch kein schneller, aber er ist durchaus ehrlich und geht sensibel mit dem Thema um.
Da stört auch nicht, dass ich die finale Auflösung schon in den ersten zehn Minuten erraten habe.

4. Fazit

Es existiert keine Idealwelt. Doch genau wie es kein Weiß gibt, besteht das Leben auch nicht nur aus Schwarz. Denn dazwischen sind noch so unendlich viele Farbtöne vorhanden.
Mir kann hier keiner erzählen, dass er nie daran gedacht sich das Leben zu nehmen und sei es auch nur für ein Sekundenbruchteil.
>Colorful< holt nicht eine große Moralkeule heraus und hämmert einem damit so heftig auf den Kopf, dass sich der Sprung vor den Zug somit schon von vornherein erledigt hat. Nein. Er versucht mit etwas mehr Feingefühl zu zeigen wie kostbar das Leben ist.
Und damit hat er meiner Meinung Erfolg.
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Anime Kommentare

Avatar: Devilcooker#1
Colorful kann einem wohl entweder sehr gut gefallen, oder schlichtweg langweilen.

Optisch ist Colorful recht ansprechend, auch wenn viele Hintergründe nicht animiert, sondern abgezecihnete Fotos oder nicht einmal abgezeichnete Real(!)-Videosequenzen sind, wodrauf dann im Vordergrund Charaktere animiert werden.

Zur Story:


































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Fazit:
Emos und solche, die es werden wollen, können diesen Film sicher mögen. Menschen, die in jegliche Kleinigkeiten unglaublich viel hineininterpretieren sicher auch. Alle andern werden sich schlichtweg langweilen, denn wie ich in meiner detaillierten Storybeschreibung klarzumachen versuchte: Es passiert quasi nichts. (Ok, "nichts" ist übertrieben. Aber einfach schlichtweg *zu wenig* für 126 Minuten!)
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