The Asylum Session (Anime)Asylum Session / アジール・セッション

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  • TypFilm
  • Episoden1 (~)
  • Veröffentlicht06. Jun 2009
  • HauptgenresActiondrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

  • Anime: The Asylum Session
    • Japanisch Asylum Session
      アジール・セッション
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 06.06.2009
    • Englisch The Asylum Session
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 26.04.2011
      Publisher: Sentai Filmworks

Anime Beschreibung

Die Teenagerin Hiyoko, welche von zu Hause weggelaufen ist, lebt in einer weit entfernten Zukunft, in der die Entwicklung der Zivilisation ein Ende hat. In einem Stadion, welches »Asylum« genannt wird, lebt sie mit anderen Teenagern zusammen in Zelten. Dort trifft sie auch auf Akira, den Kopf einer Bande bestehend aus Straßenkindern. Doch die Polizei hat das Ziel, das Stadion zu zerstören, woraufhin dessen Bewohner ein Event, mit dem Namen »The Asylum Session« veranstalten, um die Pläne der Polizei zu durchkreuzen.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: b-s-v#1
Anspruch:6
Action:5
Charaktere:6
Optik:2
Sound:6
Asylum Session ist Schrott, was um so ärgerlicher ist, da ich mich eigentlich schon lange auf diesen Film gefreut hatte.


Wir befinden uns in einer mehr oder weniger nahen Zukunft. Der Staat ist autoritär, die Polizei korrupt und die nicht ins System passenden Jugendlichen versammeln sich in einer Gegend der Stadt, die Asylum genannt wird. Erwähnt man nun noch, dass einer dieser wilden Jugendlichen -namentlich Akira- ein Cyborg ist, so liegt die Vermutung nahe, man bekäme es hier mit einer satten Portion actionreichen Cyberpunks zu tun. Dem ist aber entgegen meiner Erwartungen leider nicht so und so geht es zunächst mehr um das alltägliche Leben im Problembezirk und die leicht angespannten familiären Verhältnisse der von zu Hause ausgerissenen und künstlerisch sehr begabten Schülerin Hiyoko, die dort Zuflucht sucht. Etwas mehr Leben kommt allerdings in die Sache, als die Polizei anrückt, um das Areal dem Erdboden gleich zu machen und die rebellischen Einwohner zu vertreiben. Statt sich großartige Schlachten mit der Obrigkeit zu liefern, soll aber lieber ein Kunst- und Musikfestival zum Zeichen des Protests abgehalten werden.

Wie man sich denken kann, ist auch die restliche Story nicht besonders aufregend und die Charaktere können trotz manch hintergründiger Beleuchtung in 65 Minuten einfach nicht ordentlich ausgearbeitet werden. Dementsprechend langweilt man sich während des Movies gelegentlich doch schon mal ein wenig. Was aber deutlich nervtötender und enttäuschender ist, als das magere Handlungsgerüst, ist die mit Abstand widerlichste CG-Optik, die ich seit langem gesehen habe. Die Animationen sind nicht ansatzweise flüssig, die Charaktere sehen meist sehr bescheiden bzw. detailarm aus und auch die computergenerierten Hintergründe sind alles andere als ansehnlich. Immerhin ist die Musik aber ok, von einem tollen Soundtrack zu sprechen, wäre jedoch wohl ein wenig zu hoch gegriffen. Den Synchronsprechern möchte ich an dieser Stelle keinen Vorwurf machen, da die Lippenbewegungen der Charaktere natürlich noch grauenhafter gestaltet sind, als der scheußliche Rest, was eine ordentliche Synchronisation wohl unmöglich macht.

Alles in Allem möchte ich diesen Film wirklich niemandem empfehlen. Hätte man ihn wenigstens richtig gezeichnet, statt ihn komplett im PC zu generieren, so wäre er wohl etwas besser geworden, doch die dürftige Story hätte auch das nicht kaschieren können. Danke, nein danke.
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Anime Kommentare

Avatar: f-rookie#1
Asylum Session ist eigentlich ganz süß. Sicher, die Animationen sind schlecht, und es gab auch schon innovativere (aber auch lahmere!) Geschichten. Auch die Charaktäre hätten besser ausgearbeitet werden können.
Mir persönlich gefallen allerdings die Zeichnungen sehr gut, weshalb ich den Anime auch recht gut bewertet habe. Zeichnungen sind natürlich Geschmackssache, aber wer diese etwas ungewöhnlich mag, sollte hier mal rein gucken.
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