Mobile Suit Gundam 00 the Movie: A Wakening of the Trailblazer (Anime)Gekijouban Kidou Senshi Gundam 00: A Wakening of the Trailblazer / 劇場版 機動戦士ガンダム00 -A wakening of the Trailblazer-

  • TypFilm
  • Episoden1 (~)
  • Veröffentlicht18. Sep 2010
  • HauptgenresAction
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

Anime Beschreibung

Im Jahr AD 2314 reist eine unbekannte Alienrasse in das Sonnensystem. Auf ihrem Weg stößt diese im Orbit vom Jupiter auf eine heruntergekommene Forschungsraumstation. Die Aliens assimilieren die Raumstation und senden diese als Speerspitze ihrer Streitkräfte in Richtung Erde. Seit dem Sieg über die Innovators und A-Laws etablierte die Erdallianz, die aus ihren Fehlern gelernt hat, eine pazifistische und friedliche Politik, um die Probleme der Welt zu lösen. Zwei Jahre nach den Ereignissen aus Staffel 2 reisen Marina Ismail und Shirin Bakthiar in einem Shuttle zu einer Kolonie. Auf dem Weg wird ihr Shuttle von einem Attentäter angegriffen. Ehe das Shuttle vernichtet wird, erscheint Setsuna F. Seiei und beschützt diese. Um seine Identität als Mitglied von Celestial Being zu verschleiern, nutzt er hierfür nicht seinen Gundam, sondern einen angepassten Flag. Kurz drauf entdeckt die Erdföderation die in Richtung Erde fliegende Raumstation. Um größere Schäden zu vermeiden, wird die Station mit Hilfe unzähliger Raketen und einem ‒ von Innovator Descartes Shaman geflogenen ‒ GNMA-Y0002V Gadelaza zerstört. Dies ist der Auftakt von Ereignissen, die die Menschheit an den Abgrund der Vernichtung führen …
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Schwaches Finale der Gundam 00 Saga. Wieder einmal scheitert ein Franchise daran in einem Kinofilm an seine Serienvorgänger heranzukommen, wobei das in diesem Fall nicht einmal in erster Linie auf den Faktor Zeit zurückzuführen ist, sondern schlicht auf eine schlechte Story und das Ausbleiben von Dingen, die dieses Defizit ausgleichen könnten.


Man hätte es wirklich bei den beiden TV-Staffeln belassen sollen, zumindest hätte ich damit einen besseren Gesamteindruck von Gundam 00 behalten, als es nun nach dem Film der Fall ist. Während es optisch wenig überraschend nichts auszusetzen gibt, sieht es inhaltlich schon ganz anders aus. Nach einem etwas seltsamen Einstieg fallen einem längere Zeit eigentlich noch keine großartigen Unterschiede zu den Vorgängern auf, man wird also unterhalten und durch den Zeitsprung kommt auch ein wenig der Faktor Neugier auf, wie es denn den altbekannten Charakteren inzwischen ergangen ist. Dieser Punkt wird dann pflichtgemäß abgehandelt, wobei sich der große Cast hier wohl schon als Manko erweist, muss man es doch bei fast allen Charakteren bei einem sehr kurzen und meist sogar entbehrlichem Auftritt belassen. Langsam stellt sich dann Ernüchterung ein, was rückblickend betrachtet besonders auf einen Faktor zurückzuführen ist: langweilige Gegner. Ein Alienangriff wirkt in Gundam von vornherein schon etwas seltsam und dass es sich um gesichts- und persönlichkeitslose Invasoren handelt verschärft den Umstand nur noch mehr. Auf spannende Mecha-Duelle oder dergleichen wartet man hier also vergeblich und bekommt stattdessen vor allem Schlachten mit massenhaft Gegnern präsentiert, in denen es zwar viel blitzt und kracht, die aber zu strukturlos und unübersichtlich sind, um einen wirklich mitzureißen und die stattdessen eher den Charakter einer Materialschlacht haben. Bleibt so schon mal viel von der möglichen Spannung auf der Strecke, wirkt es sich dann noch zusätzlich auf den Filmgenuss aus, dass Setsuna wieder zum nahezu emotionslosen Block mit der Ausstrahlung eines Tiefkühlschrankes degeneriert ist, wie man ihn vom Beginn der ersten Staffel kennt. Aber selbst das hätte den Film insgesamt gesehen noch durchschnittlich sein lassen, wäre da nicht das Ende. Was auch immer die Gründe für die Entscheidung zu so einem Ende waren, sei es das krankhafte Bedürfnis Botschaften vermitteln zu wollen oder das Bestreben nach einem möglichst schnellem Abschluss, sie ändern nichts daran, dass der Schluss einfach schlecht ist. Kitschig, langweilig, unbefriedigend, usw. Man könnte viele negative Beschreibungen dafür finden. Letztendlich bleibt aber vor allem bedeutend, dass damit endgültig sichergestellt wird, dass es sich bei A Wakening of the Trailblazer um ein entbehrliches Filmerlebnis handelt.
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Avatar: TenDance#2
Anspruch:wenig
Action:viel
Humor:wenig
Spannung:mittel
Erotik:nichts
Nach zwei zum Großteil fulminanten Serien soll nun dieser Film (vorerst) das Anno Domini-Universum des Gundam-Franchise abschließen.

Erledigen wir kurz die einfachen Dinge:

Optik

Wie nicht anders zu erwarten macht Awakening of the Trailblazer genau da weiter wo die Serien aufgehört haben: man bekommt detaillierte MS-Kämpfe in teilweise atemberaubender Geschwindigkeit mit Geleuchte und noch mehr Explosionen zu sehen. Zeichnerisch kann man diesem Film kaum etwas vorwerfen, allerdings ergeben sich durch den vergleichsweise nüchternen Zeichenstil der Serie (große, ebenmäßige Flächen mit größtenteils zurückhaltender Farbgebung) einige Eigenheiten. Die eine wäre dass der Film wie zu erwarten noch eine Schippe beim Detailgrad drauflegt gegenüber der Serie. Allerdings fällt das nicht so stark ins Auge da der Stil der Serie auf relativ "simple" Hintergründe getrimmt war. Andere Filme (z.B. der erste Macross-F-Film, Itsuwari no Utahime) können sich da deutlicher absetzen. Da die Serie aber bereits hervorragend aussah, ist das Klagen auf hohem Niveau.
Die andere wäre dass der Zeichenstil unter anderem auch deswegen gewählt worden zu sein scheint damit man den Einsatz von CG optisch gut anpassen kann. Unschön ist es wenn einem das in einigen Szenen dann störend auffällt...

Sound

Wie gewohnt viel BÄÄÄM!, die Stimmen sind für mich auch wieder passend gewählt, allerdings wird ihnen wenig Zeit gegeben die Charaktere emotional auszuformen. Der Soundtrack ist wieder von Kenji Kawai - und dieser bleibt sich sowie der Serie treu. Es klingt gut, ähnelt aber stark den OSTs der Serien, insofern klingt es z.T. etwas ausgelutscht.
Bei OP und ED sind mit UVERworld und The back horn wieder zwei Bands vertreten welche bereits auf den Soundtracks der Serien zu hören waren. Hier allerdings konnten sie nur nette, aber nicht im Gedächtnis haften bleibende Lieder beisteuern.

Story

Kommen wir zum Knackpunkt eines jeden Projektes welches den Sprung einer Animeserie in ein anderes Format (Film, OVA) vollbringen will: Zeit.
Das Zeitformat ist ein völlig anderes, gezwungenermaßen damit auch die Erzählweise.
Und Trailblazer hat im Prinzip alles für eine gute Geschichte - aber es fehlt ZEIT.
Das fängt schon damit an dass man im Stakkato alle möglichen Charaktere aus der Serie vorgesetzt bekommt. Das geht so schnell dass man zwar bemerkt dieses Gesicht schonmal gesehen zu haben - aber bevor man darüber nachdenken könnte wo das war und wer das ist, springt der Film schon weiter. Hand auf's Herz: wer hat den Journalisten zuordnen können? Kleiner Tip: er kam in EINER Folge vor und hat Katharon Informationen zugespielt... ich nenne so etwas "im Fanservice verzettelt". Und als wäre der ursprüngliche Cast nicht schon groß genug, werden neue Personen eingeführt. Mina zum Beispiel ist ein netter Gag, aber wer die Sidestories nicht kennt wird die Verbindung zur Mainstory (ihr Vorfahr spendete DNS an Alejandro Corner, welcher dann aus dieser und Ribbons DNS die Trinity-Geschwister klonte - weswegen Mina auch Ähnlichkeit hat mit Neena. Sogar im Namen, je nach Romanisaton) nicht herstellen können. Und so sehr man Billy sein privates Glück auch gönnen mag - im Erzählfluss der Story stört es mehr als dass es irgendetwas bringen würde.
Und so gleicht die erste Hälfte des Films der ersten Hälfte von Season 1, nur mit weniger Kämpfen. Es wird erst einmal ein Setting aufgebaut und jeder in diesem Cast bekommt eine Rolle zugewiesen. Das ist zwar handwerklich solide, wirkt aber etwas langatmig.

Als die Formalitäten aber alle abgehakt sind, nimmt die Geschichte fahrt auf und präsentiert einen ersten Kampf welcher es schonmal in sich hat. Nach einer kurzen Pause kulminiert dann alles im einzigen Grund für die Existenz dieses Filmes: einem mordsmäßigen Finalkampf.
Es knallt und zischt an allen Ecken, wer hier nichts verpassen möchte sollte ausgeschlafen sein, so schnell sind die Schnitte und die Animation. Technisch betrachtet ist das großes Kino, zum Glück auch im Gundam 00-Stil gehalten. Will sagen: die Gundams zerbröseln nicht alles in Nullkommanichts (Gundam Wing *hust*) sondern bekommen selber ordentlich Druck.

So schliesst ein fulminanter SciFi-Anime, welcher sich noch eine Frage gefallen lassen muss: es mag ja ein recht guter Anime sein - aber ist es auch ein guter Gundam?

Auf diese Frage gibt es eine subjektive und eine objektive Antwort von mir.

Zuerst die Objektive: für einen Gundamfilm kommen mir persönlich die Gundams etwas zu kurz. Klar, es fehlt Zeit. Aber kann der Gadelaza noch bisserl was zeigen, schaut es für den Rest relativ sparsam aus.
Wer die Sidestories nicht kennt bekommt nicht erklärt dass CB anders als zuvor kaum noch finanzielle Unterstützung erhält, denn offiziell werden sie nicht mehr benötigt.
Das erklärt warum man zu Anfang diverse Refits und Tuningversionen der vierten Generation (aus Season 2) zu sehen bekommt. Die sind zwar verbessert, das bekommt aber niemand mit weil man sie eh nur für eine kurze Zeit sieht - und sonderlich glänzen können sie da nicht.
Später werden dann die "neuen" eingeführt... auch diese sind lediglich massive Umbauten der vierten Generation, aber wie gehabt, es wird nicht erklärt warum sie so verdammt unspektakulär sind. Bislang war es so dass jeder Gundam durch eine spezielle Eigenschaft, ein Gimmick oder eine Spezialität überzeugen konnte. Nicht hier. Harute als Nachfolger von Kyrios/Arios hat sich nur in der Optik und in den Technikblättern verändert. Im Film ist es mehr oder weniger ein gewöhnlicher MS. Aber Kyrios ist ja in dieser Hinsicht noch nie so stark aufgefallen..... wie ergeht es Raphael? Raphael ist in meinen Augen ein Rückschritt gegenüber Seravee, in der Flexibilität sogar gegenüber Virtue. Er hat zwei drei Moves, das wirkt aber alles nicht so prickelnd auf mich. Am ehesten Überzeugen kann Zabanya, wenngleich ich nicht verstehe warum er aus der Long Range Support-Rolle gedrängt wird - denn als Upgrade wurden Cherudims Bits starl verbessert, er hat jetzt ein paar waschechte Funnels welche ordentlich reinhauen. Warum er seine Sniperrifle dafür abgeben musste und sich diese aus seinen Funnels "basteln" muss (genau wie die Pistolen), ist für mich nicht nachvollziehbar. Ach ja, Funnels... Harute hat welche (fällt kaum auf), Raphael hat welche (wenige, aber sonst hat er ja garnix...) und, fast in der Tradition des Seven Sword-Gundams: Qan[T] hat auch welche. Und das ist für mich fast die größte Enttäuschung bei den MS. Setsunas MS ist ja schon fast der Hauptprotagonist - bekommt aber fast keine Sendezeit. Setsuna war bislang ein Garant für Highspeedmeleeaction, mitsamt seinen neuen Swordbits war ich bestimmt nicht der einzige der sich fulminante Action erhofft hat. Nix. Nada. Könnte auch daran liegen dass Setsuna mittlerweile zum Pazifisten und Baumschmuser mutiert ist.
Aber generell ist die MS-Entwicklung eher enttäuschend. Haben Season 1 & 2 über gut gemachte und ausgetüftelte Gundams inklusive Taktiken verfügt, kann man den Film wie folgt zusammenfassen: Funnels, burst & Trans-Am.

Die zweite Antwortmöglichkeit auf die Frage wie gut der Film als Gundamfilm erscheint, ist für mich rein subjektiv.
Es fängt ja schon mit dem Intro an... die Idee an sich ist nicht schlecht, man bekommt kleine Eastereggs wie ein Wannabee-A Baoa Qu oder diverse Mechadesigns aus der UC-Zeitlinie zu sehen, aber generell ist dieses Power Rangers/Mazinkaiser/SRW-Style-Opening ein Versuch Humor hineinzubringen welcher wie bislang nahezu immer bei Gundam deplatziert wirkt. Den Vogel ab schiesst aber die Story gegen Ende. Denkt man im Mittelteil noch, jetzt hat AD im Prinzip die Grundlagen für eine Entwicklung im Stile von UC gelegt (zivile Kolonien im größeren Stil, Anzeichen der Probleme zwischen Innovators/Newtypes und den [minderen] Menschen), wird alles im letzten Teil des Films beiseite gefegt.
Es tut mir Leid, aber Gundam ist für mich eine zukunftsnahe Serie über Menschen und die Probleme der Menschheit in einer Zukunft welche ganz im Stile der Literatur der 70er Jahre realistisch gehalten wurde.
Dieser Film hat mich in der letzten Hälfte eher an SRW:OG oder Gunbuster/Diebuster erinnert. Massenschlachten ohne Sinn und Verstand, aus dem Nichts werden übermächtige Gegner in das Universum teleportiert... das ist für mich kein Gundam mehr. Ein guter Film - aber wenig Gundam.

Fazit

Für alle die Gundam nicht kennen, ist das Fazit schnell zu ziehen: man bekommt einen gut gemachten, ansprechenden SciFi-Film serviert mit Schwerpunkt auf Action. Allerdings sollte man darauf gefasst sein dass man etliche Szenen nicht verstehen wird (ich sag nur: die fünfzehn Sekunden Ruhm des Andrej Smirnov...).
Wer Gundam kennt und mag wird ihn sich sowieso anschauen.
Wer Gundam kennt und nicht mag, könnte dem Film aber eine Chance geben... denn so richtig Gundam ist er nicht.
Was bleibt neben der etwas kitschig und aufgesetzt wirkenden "unterschwelligen Botschaft" im Abspann?

Für mich ist die große Schwäche dieses Filmes der Zwang alle möglichen Details, Nebencharaktere, Nebenschauplätze und sonstige Fanservicedinge hineinzupacken. Quasi ein Roundup über zwei Seasons - inklusive bereits toter Sympathieträger.
Allerdings hat dieser Film für mich gerade da seine stärksten Szenen wo er sich ZEIT für diese Details lässt. Die Augenblicke zwischen Feldt und Setsuna sind ja schon fast als emotional zu bezeichnen und fallen in diesem Film aufgrund mangelnder Konkurrenz besonders auf. Da kann die ewig kalte Beziehung zwischen Setsuna und Marina nie mithalten. Genauso wie die mögliche Romanze zwischen Lyle und Feldt aus Season 2 direkt abgewürgt wird.
Nachdem die bekannten Charaktere meistens nur abgearbeitet werden (Kim... wie unbedeutend muss ein Soldat denn sein damit er KEINE Screentime bekommt?) und die Gundampiloten entweder zu kurz wegkommen oder stark verändert sind (Setsuna) übernehmen schon fast die Nebencharaktere das Rampenlicht. Descartes Shaman-Taji hat nahezu den am Besten ausgearbeiteten Charakter des Films und war für mich schon fast der perfekte zukünftige Antagonist, sogar Patrick hat in seinen wenigen (berechenbaren) Momenten als Running Gag mehr Charme versprüht als viele des Maincasts.
Und so werd ich wohl nicht der Einzige Zuschauer sein dem Graham Aker als "Beste Hauptrolle in einem Gundamfilm des Jahres 2010" im Gedächtnis bleibt.

So verabschiede ich mich aus diesem Kommentar stilecht mittels "Trans-Graham!" - und freue mich auf den 110318. The day of the Unicorn.
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