Tales of Vesperia: The First Strike (Anime)テイルズ オブ ヴェスペリア ~The First Strike~

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  • TypFilm
  • Episoden1 (~)
  • Veröffentlicht03. Okt 2009
  • HauptgenresAction
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonVideospiel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

  • Anime: Tales of Vesperia: The First Strike
    • Japanisch Tales of Vesperia: The First Strike
      テイルズ オブ ヴェスペリア ~The First Strike~
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 03.10.2009
    • Englisch Tales of Vesperia: The First Strike
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 26.06.2012
    • Deutsch Tales of Vesperia: The First Strike
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 07.01.2011
      Publisher: Animaze
    • Synonyme: ToV

Anime Beschreibung

Das magische Element »Aer«, das die ganze Welt durchzieht, kommt oft als kristalline Form namens Blastia vor, welches von den Menschen als Energiequelle für ihr tägliches Leben benutzt wird und ihnen Schutz und Wohlstand bringt. Yuri Lowell und Flynn Scifo sind zwei »Knights«, die ihren ersten Auftrag in der Armee bewältigen müssen. Ihre Stadt Shizontania wird von einer schier endlosen Horde wildgewordener Monster heimgesucht und nur mittels eines durchdachten Planes können die beiden und ihre zwei Mitstreiterinnen Hisca und Chastel Aiheap die Stadt vor größerem Unheil schützen. Doch was hat es mit dem Waldsterben in der Region auf sich und warum werden so viele wilde Tiere zu solch schrecklichen Monstern? Auf der Suche nach Antworten stoßen Flynn und Yuri auf spätere Bekannte, wie die Magierin Rita Mordio, Prinzessin Estellise und den Vagabunden Raven.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: TenDance#1
Anspruch:nichts
Action:viel
Humor:mittel
Spannung:mittel
Erotik:nichts
Wie alle "Tales of..."-Animes basiert auch dieser Film auf einem japanischen Konsolenrollenspiel, allerdings wird hier quasi die Vorgeschichte des RPGs beleuchtet, was dem Film meiner Ansicht nach gut tut.

Da sich durch die Prequelcharakteristik viele Zwänge einer Computerspieladaption in Luft auflösen, hat man hier nahezu nie den Eindruck dass ein Computerspiel nacherzählt wird - was bei anderen "Tales of..."-Serien wie Tales of the Abyss oder Tales of Symphonia fast ständig merkbar ist.
Zum Inhalt sage ich nichts, das steht so zufriedenstellend in der obigen Beschreibung.

Nun, was kann man erwarten?
Zuallererst einmal einen Fantasy-Anime, welcher eine in meinen Augen gut und schlüssig dargestellte "Anderswelt" präsentiert. Es wird alles nötige erklärt ohne dass man das Gefühl bekommt man müsste unbedingt das Spiel spielen um zu verstehen worum es geht. Er ist auch insofern abgeschlossen als dass die Handlung an sich abgeschlossen ist - auch wenn, als Prequel verständlich, das Ende den Nährboden für das folgende Spiel liefert.
Naturgemäß kann sich bei einem Film welcher nur etwas mehr als anderthalb Stunden dauert keine epische Storyline entwickeln. Das was man geboten bekommt ist solide Fantasykost, nicht ganz neu, aber auch nicht total abgedroschen, zudem nahezu optimal auf die Spieldauer des Filmes abgestimmt. Der Film wirkt nie gehetzt und mir sind auch keine Längen aufgefallen, ich fühlte mich in jedem Augenblick gut unterhalten. Als Besonderheit im Vergleich zu den anderen "Tales of..."-Animes muss man sagen dass Story und Präsentation vergleichsweise realitätsnah daherkommen. Lässt man die "Steampunkmagie", welche hier Blastia genannt wird, einmal beiseite, so findet man sich in einem grundsoliden Mittelaltersetting wieder. Aufgrund der wenigen zur Verfügung stehenden Zeit lässt sich natürlich auch keine wahnsinnige Charakterentwicklung vollziehen, aber die wenigen Charaktere, von denen man mehr erfährt, werden in meinen Augen anständig erzählt und ihre Hintergründe ausreichend beleuchtet. Bitte nicht falsch verstehen, alles im Kontext der geringen zur Verfügung stehenden Zeit. Zudem muss ja auch noch eine Geschichte erzählt und zahlreiche Kämpfe eingebunden werden.

Technisch betrachtet empfand ich den Film ebenfalls auf einem angemessenen Niveau.

Die Musik war nie störend und meistens passend - allerdings auch so neutral dass mir kein Lied wirklich in Erinnerung geblieben ist. Dennoch empfand ich die klangliche Darbietung als gut.

Graphisch muss sich dieser Film ebenfalls nicht verstecken. Zum Großteil spielt es vor detaillierten Hintergründen, die Animationen sind auch ordentlich und bei einigen Kampfszenen sieht man deutlich dass ein größeres Budget zur Verfügung stand als bei einer normalen Serie. CGI-Effekte fallen dem Kenner natürlich auf, allerdings empfand ich sie nicht als störend, sie stechen aus der gezeichneten Welt kaum heraus.

Fazit: Dieser Film macht vieles richtig und dürfte jedem Liebhaber von Fantasy und/oder Japano-RPGs definitiv gefallen. Wenn sich dieser Film Kritik gefallen lassen muss, dann dass er nirgendwo wirklich herausragend ist.
Seine Vertonung ist gut, weist keine Fehler auf, reisst aber auch niemanden vom Hocker. Er ist fern einer Bildgewalt wie sie viele "moderne" Filme auf die Leinwand zaubern, aber weiß dennoch zu gefallen und enttäuscht nicht.
Er verfügt über eine ansprechende und unterhaltende Storyline ohne aber über die Bedeutung oder gar den Einfluß anderer Werke der Sorte Ghibli/GitS etc. zu verfügen. Im Nachinein bleibt keine Botschaft hängen und er hinterlässt keine Fragen über die man nach Filmende nachdenken würde.
Aber dieser Film will auch kein Ghibli sein. Er will unterhalten, nicht faszinieren. Und wer sich auch mal "leichte Kost" zugesteht wird von diesem Film auch unterhalten. Einigen mag er zu belanglos sein, ja gar Muster eines Franchise aufnehmen und das x-te Mal replizieren. Ich hatte nicht die Erwartung einen Film mit Anspruch zu sehen und wurde nicht enttäuscht. Das ist ein Film der niemandem Weh tut aber mich zumindest über die volle Laufzeit gut unterhalten hat ohne dass es Momente gab in denen meine Gedanken abgeschweift sind.
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Avatar: Lucus-FeriaaA#2
Anspruch:viel
Action:viel
Humor:viel
Spannung:sehr viel
Erotik:nichts
Als Spieler der Tales Of-Reihe war es nur eine Frage der Zeit bis ich diesen Film für mich entdeckte und ich wurde nicht enttäuscht !

Der Film durchleuchtet die Vorgeschichte unseres Helden Yuri, wie er damals im Ritterorden mehr oder weniger dreckige Jobs für das Königreich ausübte. Der Zuschauer erfährt auch etwas über Yuris besten Kollegen Flynn, der tief in den Fussstapfen seines Vaters steht und den einen oder anderen Vergleich mit seinem Vorbild erdulden muss. Der Ritterorden hat sich zur Aufgabe gemacht die Stadt vor den Monstern zu schützen, die seit geraumer Zeit herumgeistern. Eines Tages wird der Ritterorden beauftragt einen Blastia-Kern im einen Verließ zu untersuchen und die Dinge laufen nicht so ab wie geplant ...

Production I.G hat hier ein wahre Glanzleistung erbracht, an denen sich zukünftige Spieleadaptionen messen lassen müssen. Die Kampfszenen sind sehr flüssig animiert worden, die Gesichtsausdrücke Tales Of-typisch wunderbar amüsant in Szene gesetzt und die Musik unterstreicht die Szenen sehr atmosphärisch.
Warum bewerte ich diesen Anime so hoch ? Wie ich finde bekommt man beim Zuschauen das Gefühl, dass Regie, Drehbuchautor etc. dieses Projekt auch ernst genommen haben und nicht nur eine weitere kommerzielle Adaption abliefern wollten. Das sieht man schon an der ordentlichen Charakterisierung der Hauptfiguren Yuri und Flynn: Ich hatte beim Zuschauen tatsächlich das Gefühl gehabt mit ihnen zu leben und konnte mich gut in deren Rollen hinein versetzen. Der Film erklärt auch woher Yuri all seinen Hass auf das Königreich her hat und warum er sich später im Spiel selbstständig macht während Flynn weiterhin dem Ritterorden dient. Beeindruckend war die Szene wo Yuri nach einem bestimmten tragischen Vorfall in die Sterne blickt und der Himmelsstern "Vesperia" aufleuchtet. Hardcore-Fans sollte spätestens jetzt ein Licht aufgehen :)

So genial ich den Film auch fand, muss ich auch ein bisschen Kritik ausüben: Die Rolle der rothaarigen Zwillinge im Ritterorden fand ich einfach unpassend. Mir ist klar, dass man als Regisseur sich ein bisschen vom Spiel absetzen möchte, aber die Zwillinge trugen bis auf ein bisschen Herumschreien und Rumkaspern nichts zum Plot bei. Sei's drum, so schlimm fand ich es gar nicht. Auch hat mir die Deutsche Synchro einen Schrecken eingejagt, aber das werden jetzt einige wieder anders sehen ^_^

Für wen lohnt sich dieser Film ? Natürlich für Fanboys der Reihe aber auch Neueinsteiger dürften an der Geschichte gefallen finden. Und wer weiß, vielleicht verleitet der Film auch zum Spielen ? ^_-
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Avatar: Noa
V.I.P.
#3
Bei Tales of Vesperia: The First Strike handelt es sich um eine Animeumsetzung des gleichnamigen XBox 360 RPG-Spiel, jedoch mit der Besonderheit das der Film vor der Handlung des Spiels angesetzt ist und somit auch ein Tales of Fan wie ich, der aber eben nicht alle Teile gespielt hat, diesen Film genießen konnte. 

Der Film hat mir eigentlich ganz gut gefallen. Er greift die Charaktere gut auf und stellt besonders den Kontrast zwischen Yuri und Flynn besonders deutlich dar. Auch einige andere Figuren, die aus dem Spiel bekannt sein dürften, treten hier auf, kurz oder länger, unter anderem Estelle, die Thronanwärterin der Kaiserstadt Zaphias, Rita, die Blastiaforscherin und auch Raven bekommt einen Auftritt sowie der Hundewelpe Repede. Neue Figuren gibt es ebenfalls viele, wie zum Beispiel die Zwillinge Chastel und Hisuka, die ebenfalls bei den Rittern sind, oder den Vorgesetzten von Yuri und Flynn, Hauptmann Fedrok. 

Die japanische Synchro ist sehr gut, dennoch habe ich mir den Film auch auf Deutsch angeschaut und finde sie nicht besonders gut. Einige Stimmen passen eben, andere (leider) nicht so. Besonders Yuri klingt in meinen Ohren einfach zu hell. Trotzdem gewöhnt man sich mit der Zeit daran. Die Aussprache einiger Begriffe bzw. Namen sind leicht ungewöhnlich, aber auch darüber kann man hinwegsehen. 

Für Leute, die das Spiel mochten und erfahren möchten, wieso Yuri aus dem Ritterorden ausgetreten ist, woher er sein Blastia hat und warum Repede eine Pfeife mit sich herumträgt, ist der Film sicherlich eine gute Empfehlung. Produziert wurde er übrigens vom Studio Production I.G, die auch für die Animesequenzen im Spiel verantwortlich waren.

Fazit:

Ich kann diesen Film jeden RPG und Tales of Fan ans Herz legen und auch Leute die noch nie Tales of gespielt haben werden sich an den Film erfreuen können, da dieser eine eigenständige Handlung aufbaut, mit Verknüpfungen zum gleichnamigen Spiel, und dennoch alleinstehend überzeugen kann. Gute Animation und Action geben was fürs Auge her und die Musik tut ihr Teil.
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Avatar: TaZ
V.I.P.
#4
RPG im Filmformat



Vorgeschichte zum Spiel, das man nicht kennen muss um auf seine Kosten zu kommen.



Ein Faible für überdurchschnittlich gut animierte *hust* 'Auseinandersetzungen', Freude an Geschichten die nicht lange zögern um ihren Inhalt zu präsentieren (eindrucksvoll präsentieren!) und die Fähigkeit sich für srupellose Schlachterei euphorisch begeistern zu können sollten ausreichen um sich später lächelnd an diesen Film zurückzuerinnern.

Die Geschichte hat etwas mit Rekruten, womöglich Soldaten, Monstern, so wie man sie aus RPGs gewohnt ist, Magie, süßen Mädchen, potentiell Lolis und irgendeinem Konflikt zu tun, der mir nicht so wichtig war, weil der gesamte Rest gestimmt hat. Damit meine ich u.a. die Chemie der beiden männlichen Protagonisten, die dieses sympathische Gefühl von besten Freunden, die sich ständig in den Haaren liegen vermitteln. Leider ist dann auch alles schon vorbei, bevor es so richtig los gehen konnte, aber wäre dem nicht so, hätte man sich das Spiel wohl auch schenken können. Keine Sorge, abgeschlossen ist der Film natürlich und ich habe auch nicht vor mir das Spiel zu besorgen.
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Avatar: AnimeChris#5
Anspruch:mittel
Action:mittel
Humor:wenig
Spannung:mittel
Erotik:wenig
Computerspielumsetzungen sind ein sehr gefährliches Ding. So gut wie nie ist das bis jetzt gut gegangen, doch Tales of Vesperia macht das ganz anständig und erschafft eine bezaubernde Welt!

Ein Jahr ist vergangen seitdem ich VESPERIA das erste mal gesehen habe. Nun ist die US-Blu-Ray auf den Markt gekommen und das war Grund genug mal wieder reinzuschauen in diese wunderbare Fantasiewelt!

Vesperia ist selbst für diejenigen, die das Spiel nie gespielt haben sehr unterhaltsam und der Film gibt einem genügend Zeit und Möglichkeiten um langsam in die Welt einzutauchen. Besonders genial fand ich die Idee „Aer“ als magische Energiequelle, mit der nicht nur gekämpft werden kann, sondern auch Zugbrücken per Knopfdruck bedient wird oder einfach Licht gemacht werden kann. Dadurch wird die mittelalterliche Welt übersinnlich gut und man verliert nie das Fantasy Element des Films aus dem Auge. Außerdem gibt es hier und japanische Einflüsse, in der doch sonst europäisch mittelalterlich wirkenden Welt. Magic Spell Zettel, der mysteriöse Raven (der einem japanischem Krieger SEHR ähnlich sieht) und viele andere Kleinigkeiten.
Ich muß gestehen, dass ich zwischendurch echt Lust auf das Spiel bekommen habe und vielleicht doch mal ein Auge drauf werfen muss ^^

Doch zurück zum Anime. Die Englische Fassung gefällt mir insgesamt um einiges besser als die deutsch. Emotionen (egal ob traurig oder wütend – alles kommt besser rüber – na ja fast alles. Der Hauptcharakter Yuri hat eine ein wenig zu „alte“ Stimme im englischen abbekommen die nicht 100% passt. Schon ein bissl komisch da sonst alle einfach super gewählt wurden...).

Hinter den tollen Synchronsprechern muss sich aber vor allem der Soundtrack und die Soundeffekte nicht verstecken. Letztere zählen zu den besten, die ich je in einem Anime gehört habe. Da muss jemand mit sehr viel vergnügen ans Werk gegangen sein. Wahnsinn was da aus den Lautsprechern kommt und besser als auf der deutschen Blu-Ray! Also mal n dickes Lob an die amerikanischen Animefans! Auch der Soundtrack weiß mit heldenhaften Klängen zu überzeugen. Stellenweise erinnert er ein wenig an den von Fullmetal Alchemist, aber geht dann auch wieder eigene Wege (mit tollen mittelalterlichen Klängen teilweise).

Production I.G. hat was die Animation angeht etwas richtig tolles auf die Beine gestellt. Zeichnerisch gewohnt top aber kleine Schwächen müssen auch genannt werden. Stellenweise sind die CGI Effekte zu deutlich erkennbar und fügen sich nicht nahtlos ins Geschehen ein. Das ist aber selten der Fall und meistens sieht das ganze echt fantastisch aus! A propos aussehen: das Design des ganzen Films ist klasse. Charaktere, Monster, Burgen und einfach die ganze Welt ist sehr stimmig und toll designed. Hier gebührt wohl den Spieledesignern ein großes Lob! Auch die Idee mit den Hunden, als Begleiter der Knights fand ich super und sie sind einfach süß und cool (je nachdem welches Alter sie haben). Doch wer jetzt bei süßen Hunden denkt das ganze ist ein Film für kleine Kinder, der irrt sich. Es geht brutal bei den Kämpfen daher und es fließt auch der eine oder andere Liter Blut. Dies ist nötig um die Ernsthaftigkeit und die Dramarturgie darzustellen, denn es ist wahrlich nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. Es sterben somit auch Figuren, die eine wichtige Rolle haben (ohne zu viel zu verraten), was alles natürlich noch spannender macht.

Und spannend sind vor allem die letzten 40 Minuten. Davor hat der Film seine Probleme das richtige Tempo zu finden, Nach einer schönen Actionsequenz folgt eine langweilige und das ein paar mal abwechselnd. Sehr schade, denn in den ruhigen Momenten punktet der Anime nicht! Die Charaktere werden nur minimal ausgebaut in dieser Zeit und von der Welt von Vesperia sieht man auch nicht mehr . Schade. Aaaaaber am Ende gibt dann der Regisseur Gas und zeigt was er kann. Richtig spannend ist smot das Finale, mit dem Höhepunkt 10 Minutem vor Ende. In dieser Zeit des Films stimmt absolut alles und man erlebt ein Fantasyabenteuer vom feinsten.

Ein drittes mal wird ich den Film in nächster Zeit nicht schauen. Eher mal ins Spiel, denke ich. Denn der Abspann macht Lust auf mehr. Hier sieht man alle Helden ein paar Jahre später auf ihren Abenteuern und das sieht größtenteils noch um einiges besser aus als im Film. Natürlich fänd ich es noch besser wenn das was man da sieht in einen 2. VEsperia Film gesteckt werden würde, aber ich weiß nicht wie realistisch das ganze ist. Trotzdem hoffen darf man ja.

Insgesamt ist der Film, der das erwachsenwerden des Knights Yuri beschreibt ein schöner Fantasyanime, der vielen Rollenspielern gefallen wird und auf jeden Fall einen Blick wert ist!
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Anime Kommentare

Avatar: Tripple-A#1
Angucken wenn man das Game gezockt hat und ignorieren wenn nicht, mehr muss nicht gesagt werden.
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Avatar: Kyouske#2
Wie für ein Tales of üblich, ein wundervoller Anime. Sehr stimmige Charaktere sowie ein ausgewogenes Verhältnis von Action, Story und betroffen machenden Momenten. Der Film spielt mehrere Jahre vor dem JRPG.
Auch die deutsche Syncro ist gut, auch wenn der tierische Begleiter `Rapido´genannt wird. 
Gelungenes Paket, empfehlenswert auch für nicht Tales of Fanboys und -girls^^
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Avatar: Ene#3
Anspruch:sehr viel
Action:viel
Humor:viel
Spannung:viel
Erotik:nichts
Ein Anime bei dem man nicht mehr genau weiß wo hinten und wo vorne ist!
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Avatar: DerGelbeMeister#4
Ein schöner Film der eine interessante Story beinhaltet, und hier und da anmerken lässt, dass er der Auftakt zu etwas weitergehendes ist.

Leider ist diese Fassung auch ein abschreckendes Beispiel wie sehr ein Film durch schlechte Synchronisation leiden kann.
Farblose, oft lustlos wirkende Sprecher, eine Hintergrundmusik die öfter mal die Schwelle zur Ruhestörung übertritt, und ohne Anstrengung die laufenden Dialoge ausradiert.
Original mit Ger-Sub wäre um Längen besser gewesen.
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