• TypTV-Serie
  • Episoden24 (~)
  • Veröffentlicht03. Jul 2009
  • HauptgenresActionkomödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

Anime Beschreibung

Die Handlung spielt in der nahen Zukunft, in der die Menschen noch von den Folgen des dritten Weltkriegs leiden, welcher schwerwiegende Schäden auf der ganzen Welt hinterlassen hat. Die Menschheit hat sich nun noch mehr von ihrer Art distanziert und in dem ganzen Chaos hat sich eine neue Spezies entwickelt: „The Needless“. Jene Wesen sind Menschen, die durch eine „Krankheit“, wie sie die Menschen nennen, außergewöhnliche Kräfte erhalten haben, die weit über die menschliche Vorstellungskraft hinausgehen. So sind sie in der Lage, Fähigkeiten wie Telekinese, elementare Kräfte bis hinzu der Kontrolle der Gravitation und der Radioaktivität zu nutzen.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Karl#1
Anspruch:nichts
Action:sehr viel
Humor:viel
Spannung:wenig
Erotik:mittel
Um Needless zu sehen braucht man kein Niveau, aber das ist gerade das Schöne daran. Man kann abschalten, sich einfach von knalligen Kämpfen und zahlreichen Ecchi-Momenten berieseln lassen.

Story
Ich bin mir nicht sicher ob es wirklich eine gibt. Eigentlich ist alles was im Hauptplot geschieht, das Eindringen in das Simeongebäude und die Kämpfe. Was eigentlich auch gar nicht interessiert, da es hauptsächlich ums Kämpfen geht. Geschlagene 9 der 24 Episoden finden in einem einzigen Raum statt. Dazu kommt noch eine Vorhersehbarkeit, die ich lange nicht mehr erlebt habe. Die Hinweise auf "Geheimnisse" werden einem sorgfältig ins Augen gestoßen. Man könnte den Produzenten Unfähigkeit für eine Story vorwerfen, wenn da nicht die Rückblenden wären. Besonders die Geschichte um Solva, Seto und Blade fand ich eigentlich ziemlich toll.

Charaktere
Trotz einigen Klisches, gibt es doch einige interessante Charaktere im Pool. Da ist zum Beispiel die stumme Kuchinashi die ihre Worte auf einen Zeichenblock kritzelt um sich mitzuteilen und Düfte als Waffe benutzt. Der Hauptcharakter Blade überzeugt mit einer völlig kranken Loli-Affinität. Ansonsten wird versucht Cruz wichtig zu machen, weil er doof rumsteht und die Kämpfe beobachtet und dann ein paar mehr oder weniger durchdachte Pläne schmiedet.

Kämpfe
Für den Kern des Animes sind diese relativ zwiespältig geraten. Während sich diese in die Länge ziehen, weil sich Kämpfer nach dem sie vernichtend geschlagen wurden, einfach wieder aufstehen und stärker sind, gibt es durchaus interessante Momente, in denen logische Physik (Annullieren von Magnetkraft durch Hitze) zum Einsatz kommt. Aber insgesamt machen die Kampfverläufe wenig Sinn, da Leute einfach zwischen Halb-Tod nach Völlig Regeneriert wechseln.

Ecchi
Als zweites Standbein des Anime gibt es reichhaltige Pantyshots und fast nackte Körper. Eine ganze Folge handelt davon, wie sich drei Mädchen immer weiter entkleiden, um durch die Fallen eines Anwesens zu kommen.

Animation
Die Farben des Animes sind satt und einige Momente sind gut in Szene gesetzt, aber man merkt wo gespart wird. So sieht man des öfteren Standbilder und ich weiß nicht ob es Kunst oder Ersparnis ist, manchmal wechselt der Stil in einen Skizzenartigen. Ohne ersichtlichen Grund.

Musik
Was diesen Anime höher reißt, ist der Score. Fetzige Gitarrenriffs und schnelle Headbang Musik lassen die Kämpfe härter und krasser Wirken. Alles außerhalb dieser ist nicht bemerkenswert.

Gesamt
Needless ist ein kurzweiliger Snack für Zwischendurch und für Fans von Kämpfen und Ecchi zu empfehlen.
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#2
Man darf Needless nicht ernst nehmen? Stimmt. Needless ist gut, wenn man keinen ernsthaften Anime erwartet? Definitiv nicht.


Nicht als erste Serie setzt Needless auf extreme Überzeichnung diverser Klischees aus dem Bereich der Fighting-Shounen und anderer Genres. Der Cast besteht aus Charakteren, bei denen niemand Gefahr läuft einen dreistelligen IQ zu besitzen, mächtige Attacken aller Art werden mittels lautstarkem Ausrufen ihrer klingenden Namen aktiviert und in den Kämpfen verdreschen sich alle ordentlich, wobei die Serie hier sogar ziemlich brutal ist und es so auch zu einigen Todesfällen durch so nette Dinge wie Durchbohren des Oberkörpers und dergleichen kommt. Die Charaktere sind wiederum eine Ansammlung von Reinformen diverser Sterotype, nur eben dieses Mal mit Superkräften und fürs Auge gibt es dem Ecchi-Faktor sei Dank auch genug unbedeckte Haut zu sehen.

Das alles wäre noch vertretbar, denn zu Beginn qualifiziert sich die Serie wirklich noch für die Kategorie der seichten „Hirn aus“-Action-Anime und unterhält eben durch den Umstand, dass man sich selbst nicht ernst nimmt, durchaus im gewissen Maß. Doch mit der Zeit zeigen sich dann schlicht die handlungstechnischen Schwächen (ja, eine Handlung gibt es hier auch). Der Anime verkommt zu einer endlosen Anzahl an Kämpfen, die allesamt nach dem gleichen Schema ablaufen. Die Guten kommen hin, die Bösen sind stärker, geben den Guten aber genug Zeit sich zu erholen und eine Strategie zu entwickeln (um sich als Chefstratege zu qualifizieren reicht es hier aus schlicht kein Vollidiot zu sein), bevor diese dann zurückschlagen und die Bösen entweder besiegen, oder die Bösen zaubern im letzten Moment ein Ass aus dem Ärmel und das Spiel beginnt von neuem. Dieses Schema wiederholt sich wirklich dauernd und ist einfach langweilig, besonders weil jeder Zuschauer mit ein wenig Hausverstand viele der Entwicklungen schon einige Zeit voraussehen kann. Zusätzlich bekamen die Produzenten irgendwann das Problem, dass die vorher teilweise noch sympathisch gezeigten Widersacher letztendlich ja doch die Guten besiegen wollen, weshalb sie immer wieder in den „bitterböse und brutal“-Modus verfallen und auf einmal Mord und Totschlag bringen, nur damit man ihnen das später wieder nachsichtig verzeiht, weil eigentlich hat man sie ja eh ganz doll lieb… Spätestens ab der Hälfte kann man die Serie einfach schmeißen, mit Ausnahme vielleicht von einzelnen Episoden, die die Ereignisse in der Vergangenheit zeigen. Der Rest sind nur noch billigst in die Länge gezogene, immergleich ablaufende Kämpfe grenzdebiler Charaktere, deren Wiederauferstehungsfähigkeit der von Jesus gleicht.
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Avatar: Kaze Memaryu#3
Anspruch:2
Action:10
Humor:8
Spannung:4
Erotik:5
Ein Priester, ein kleiner Junge und eine Formwandlerin kommen in eine Bar . . .

Der Animé "Needless" ist in fast jeder Hinsicht seltsam. Anfangs gibt es einen Plot, der nicht verfolgt wird, später verfolgen die Hauptfiguren einen Plot, den keiner interessiert . . . wirklich seltsam. Aber was hat mich dann dazu gebracht, mir sämtliche Folgen reinzuziehen?
Ich will es euch nach dem Schema erklären, das ich mir inzwischen als persönlichen Standard angeeignet habe: ich bewerte den Animé nach Story, Charakteren, Atmosphäre und Animationen.
So, jetzt fang' ich aber mal endlich an.


Story:
Der Plot von Needles wird mit einem durchaus anschaulichen Prolog eingeleitet, welcher zu Beginn jeder einzelnen Folge ca. 1:30 Minuten eurer Zeit in Anspruch nimmt. Er erzählt von einem Krieg, in dessen Verlauf immer weiter aufgerüstet wurde . . . bis ein großflächiger Angriff auf Japan ein gigantisches Loch zurückließ, welches von den Leuten seither "Blck Spot" genannt wird. Dort gibt es Menschen mit übernatürlichen Kräften - die sogenannten "Needless", die ihren Titel dem Umstand zu verdanken haben, dass ein Großteil der Menschen ihnen vor lauter Angst den Tod wünscht und sie als "unbrauchbar" bezeichnet. Seit diese Menschen aufgetaucht sind, herrscht ein trügerischer Frieden, denn alle Kriegsparteien wollen nur den Ursprung der Needless herausbekommen und sie für ihre Zwecke missbrauchen.
Das zum Prolog, der zwar sehr schick und auch spannend klingt, aber leider ziemlich dürftig verfolgt wird. Zwar ist er die Grundlage der Gesamtsituation, trotzdem entwicklet er sich in den ersten 5-6 Folgen so gut wie gar nicht. Stattdessen wird bereits in der ersten Folge gemetzelt, geschnetzelt und geprügelt, was das Zeug hält. Das gilt insbesondere für den sehr unreligiösen Priester Adam Blade und seine form- und stimmungswandelnde Begleiterin Eve Neuschwanstein. Die Beiden klatschen einfach Alles und Jeden in den Boden, der potenziell zum Plot beitragen könnte - was wohl der Sinn der Sache ist. Dabei nimmt das ganze teils typische Shonen-Jump-Züge an. Der Plot hält sich die Meiste Zeit flach, versinkt bei Gelegenheit in kompletter Abwesenheit und ist auch wenig überraschend. Man wird schlicht durch eine kaputte Welt gelotst, die wenig Grund zum Mitdenken gibt, frei nach dem Motto: "Plot? Kann man dat ess'n?"
Es gibt zwar eine Geschichte, allerdings ist die nicht nur schwach, sondern lässt auch nicht sonderlich viel Spannung aufkommen.
Meine Bewertung lautet: 53%

Charaktere:
Das Character-Design hat irgendwie eine (für meinen Geschmack) fast erschreckende Ähnlichkeit zu denen der Guilty Gear- und BlazBlue-Games, hat aber trotzdem durchaus raffinierte Details eingepackt.
Zum Einen wäre da natürlich der Hauptcharakter Adam Blade: er ist faul, unmotiviert, minderbemittelt und aggressiv, hat aber im Endeffekt einen sehr freundlichen Charakter. Und natürlich hat er eine gaaaaaanz seltene Kraft unter den Needless, den "Zero Factor". Dabei handelt es sich um einen mit seinem Gehirn verbundenen Kristall, der es ihm ermöglich, feindliche Kräfte per Kopfnuss(oder wenn er die Funktionsweise des Angriffs erkennt) zu kopieren und anzuwenden. Witzigerweise hat er ganz am Anfang noch gar keine Kräfte, sondern ist einfach nur zäh. Motive hat er eigentlich nicht wirklich, er will einfach nur seine Ruhe haben. Ein ganz besonderer Verhaltenszug an ihm (der für Kaskaden von Lachanfällen sorgt) ist sein Lolita-Fetisch, der in ihm den innigen Wunsch weckt, besagte kleine Mädchen zu beschützen "wie es ein großer Bruder tun würde". Nur leider verstrickt er sich dabei in so manche Probleme.
Eve Neuschwanstein ist ein Needless mit der Fähigkeit, ihre Form zu ändern, wenn auch nicht unbegrenzt. Sie verbrennt bei der Verwandlung Unmengen an Kalorien, weshalb sie auf einen Drink mit satten 5000 kcal angewiesen ist und diese auch Reihenweise runterkippt. Sie ist ziemlich ungeduldig, noch dämlicher als Blade, frech und hat ein rekordverdächtig schlechtes Kurzzeitgedächtnis. Das steht aber im krassen Kontrast zu ihrer Kampfkraft und der Tatsache, dass auch sie keine richtige Motivation hat außer Ruhe.
Der dritte im Bunde ist Cruz Schild, ein normaler Durchschnittsjunge, der seine Schwester bei einem Kampf zwischen dem dubiosen Pharmakonzern "Simeon" und den Rebellen des Black Spot verloren hatte und von Blade vor einem Kampfpanzer gerettet wurde. Als Feigling der Gruppe hat er nicht sonderlich viel zu sagen und wird (insbesondere von Eve) ständig fertiggemacht und rumgescheucht. Er ist tatsächlich der Einzige, der was Besseres zu tun hat, als einfach nur zu überleben, denn trotz seiner Angst will er den Simeon-Konzern fertigmachen und so seine Schwester und die Rebellen rächen. Trotzdem dient er nur als Zielscheibe, entwickelt aber im Eifer des Gefechts eine hervorragende Beobachtungsgabe.

Alles in allem kann man den Charakteren nicht unbedingt viel Originalität abgewinnen, dafür aber eine Menge Sympathie. Zudem wird der Charakterumfang schon nach wenigen Folgen in Höchstgeschwindigkeit um so mache irrwitzige Figuren erweitert, von denen nicht wenige mit Eve gemeinsam eine appetitliche Portion Fanservice mit sich bringen. Cool sind die Charaktere allemal, auch wenn man den Eindruck hat, viele Designs irgendwo schonmal gesehen zu haben.
Meine Wertung: 79%

Atmosphäre:
Wow! Einfach nur wow! Atmosphärisch gesehen schlägt Needless recht harte Töne an. Das Setting hat was postapokalyptisches, und auch der Plot ist eigentlich schon düster. Was aber so richtig die Kuh fliegen lässt (und die Fäuste), ist der hammerharte Soundtrack. Hier wird man mit schnellem und hartem Instrumental-Hardrock der japanischen Band e-Zuka beschallt. Dazu kommen die hohe Geschwindigkeit der Kämpfe und der fast schon lächerliche Missbrauch von Energie- und Strahlenangriffen, mit denen insbesondere ab der 12. Episode nur so um sich geballert wird. Jeder einzelne Kampf schreit vor Adrenalin und Testosteron und weiß mit abgefahrenen Moves zu begeistern. Leider wird diese Coolness nicht konsequent durchgezogen, sondern entwickelt im späteren Verlauf zeitweise In-Fight-Gelaber und Rückblenden von Naruto-artigen Ausmaßen, bei denen man sich fragt, warum keiner die Situation einfach mal ausnutzt. Zum Glück aber nicht auf Dauer. Der Hauptpart von Needless wird trotzdem von Rock und Kämpfen dominiert, und spart dabei nirgendwo mit Action.
Meine Bwertung daher: 94%

Animationen:
Der Stil von Needless macht Einiges her: coole (wenn auch nicht unbedingt kreative) Designs, schnelle und harte Kämpfe und ansehnliche weibliche Rundungen. Aber auch die Umgebungen sind teils echt schick inszeniert. Zwar befinden sich die Charaktere fast die halbe Zeit nur in irgendwelchen stählernen Gebäudekomplexen, aber auch dort wurde auf eine gewisse Abwechslung geachtet. Ansonsten gibt es viel Sand, kaputte Dörfer und leicht gebirgsartige Wege. Das klingt zwar ziemlich dröge, wurde aber sehr stimmungsvoll inszeniert. Man ist sich die ganze Zeit über im Klaren, dass sich die Charaktere in miserablen Verhältnissen befinden. Aber auch die Charaktere glänzen mit coolen Moves und hoher Geschwindigkeit. Die Einen oder Anderen Statics wurden zwar trotzdem eingeworfen - das mindert aber den Gesamteindruck nicht besonders. Auch auf gewisse Details wurde geachtet, obwohl diese nicht besonders Auffallen.
Meine Wertung lautet: 87%

Schlusswort:
Needless kann man klar kategorisieren als Animé der Sorte "Hirn raus, Cool rein". Das wurde auch sehr gut umgesetzt - auch wenn die Story ziemlich einfallslos daherkommt. Allerdings sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Needless auch nicht unbedingt eine Story benötigt, sondernd diese nur als Mittel zum Zweck dient. Irgendeinen Grund brauchen ja die ganzen Fights, oder?
Jedenfalls sind Dragonball-Fans hier bestens versorgt, während Zuschauer mit höheren Ansprüchen wohl eher schnell wegschalten.
Kleiner Tipp am Rande: dreht die Lautstärke ordentlich hoch, wenn ihr euch Needless anschaut - der Soundrack ist es Wert.

Meine Gesamtwertung lautet: 89&
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Avatar: kalteshaus#4
Needless hat mich enttäuscht ... aber trotzdem muss man den Anime nicht sofort in die tonne tretten.

Charaktere
Cruz und Blade zeigen starke Ähnlichkeiten mit Simon und Kamina, aus Gurren-Lagann, auf. Also Blade wie Kamina immer entschlossen alles durchzuziehen ... und Cruz wie Simon ... oft an sich selbst zweifelnd....
Ausserdem wurde auch von Trigun abgeguckt, wenn man sich die Serie anschaut wird man es zu einem ganz bestimmten Moment merken...
Die anderen Charaktere kommen einen auch bekannt vor. Man merkt sehr schnell das Needless ein Mix aus Figuren aus anderen Animes ist.
Die Figuren sind ziehmlich oberfflächlich jedoch ganz erträglich.

Story
Die Story ist ganz annehmbar...
Ein paar Typen die übermenschlich Fähigkeiten haben, darunter ein Junge der nutzlos zu sein scheint + einem Professor ... dann noch ein ziehmlich fieser typ der jeden tötet, der sich ihm nicht unterordnet... und das alles in einem großen schwarzen Loch mitten in Tokyo...
Das bedeutet viel Action und Spaß.
Jedoch hat mich die Story anfangs ziehmlich kalt gelassen doch später gab es einige Dinge die mich sehr angesprochen haben.
Man hätte aber "bisher" mehr aus der Story rausholen können.

Comedy
Also die Comedy spricht mich hier sehr an ... ich denke wer so etwas wie in "Gurren Lagann" sucht ist hier richtig auch wenn "Gurren Lagann" dennoch ernster war.

Action
Action darf natürlich nicht ausbleiben... es ist mal wieder den Fall das hier wieder bei "Gurren Lagann" abgeschaut wurde auch wenn es nicht so spektakulär und ohne Mechas ist.

Fazit
Nun das was ich oben geschrieben hab war noch während ich etwa bei folge 18 war ... da hab ich auch noch so einiges erwartet jedoch ging der Anime leider am Ende voll in die Hose ... aus meiner Sicht ist "Needless" nicht sehenswert... bin mir aber sicher das es genug Leute gibt die Spaß dran haben werden.
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Avatar: halo80#5
Als mir zu Ohren gekommen ist, dass es vom Manga "Needless" auch einen Anime gibt wollte ich nicht zögern und mir den mal angucken. Bis jetzt macht der Anime einen relativ guten Eindruck und hält sich stark an die Manga-Vorlage.

Die Story (bis jetzt) ist nicht gerade das, was man als innovativ oder besonders bezeichnen könnte. Es ist alles schon einmal in der ein oder anderen Form vorgekommen. Dennoch hat sie ihren Reiz und der Humor ist zwar nicht immer passend aber schön überdreht. Vom Humor her, könnte man diesen Anime meiner Meinung nach durchaus mit "Soul Eater" in Verbindung bringen.

Die Animationen sind teilweise gut gelungen und die Kampfscenen laufen flüssig (was bei einem Anime von 2009 auch zu erwarten sein sollte).

Die Charaktere sind vom Design her sind hübsch anzusehen und erinnern mich ein bisschen an des schrille Design von den "Hellsing OVAs". Die Persönlichkeiten der Charas selbst weisen jetzt nicht wirklich interessante Seiten auf und gehören eher zum Standard.

Fazit (vorläufig)
Bis Jetzt ist der Anime gut und weiß durch eine interessantes Charakterdesign und auch gute Aktion und überdrehten Humor zu überzeugen.

Anmerkung:
Diese Bewertung ist natürlich nur vorläufig und meine Meinung kann sich noch bis zum Ende der Serie ändern. Ein endgültiges Fazit und eine richtige Berwertung gebe ich dann ab wenn ich den Anime komplett gesehen hab.
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Anime Kommentare

Avatar: Sense#1
Anspruch:wenig
Action:viel
Humor:mittel
Spannung:nichts
Erotik:wenig
Also ich habe mir nach dem Opening echt einen guten Anime versprochen, aber bekommen habe ich einen Anime der zwar gut gezeichnet ist, was aber schon das einzig gute daran ist. Es hat mich enttäuscht, das die Spannung die sich aufgebaut hat immer wieder durch diese vollkommen sinnfreien Super Deformed Einlagen vollkommen zerstört wurde und auch der Humor der sich gerade an pirschen wollte so wieder verjagt wurde.
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