A Certain Scientific Railgun (Anime)Toaru Kagaku no Railgun / とある科学の超電磁砲

  • TypTV-Serie
  • Episoden24 (~)
  • Veröffentlicht03. Okt 2009
  • HauptgenresAction
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: A Certain Scientific Railgun
© 鎌池和馬/冬川基/アスキー・メディアワークス/PROJECT-RAILGUN S
Aufgrund ihrer Position als einer der wenigen Level 5 Esper von Academy City, ist Mikoto Misaka berühmt-berüchtigt in dieser Stadt, in der es Menschen möglich ist, ihre übernatürlichen Fähigkeiten zu trainieren. Durch ihre für den städtischen Sicherheitsdienst arbeitende Freundin Kuroko Shirai wird auch Mikoto regelmäßig in diverse Fälle involviert, in denen sie sehr schnell zeigt, dass ihre Persönlichkeit mitunter genauso geladen ist, wie die Blitze, die sie verschießen kann. Als sich die mysteriösen Vorfälle in der Stadt mehren, verdichten sich auch die Hinweise auf dunkle Machenschaften ungeahnten Ausmaßes.

Spin-off von To Aru Majutsu no Index, der Mikoto zur Hauptfigur hat.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Aodhan
V.I.P.
#1
To Aru Kagaku no Railgun mag zwar typische Bishoujo-Action sein, wurde aber von Tatsuyuki Nagai so gut umgesetzt, dass der Unterhaltungswert trotzdem weit über dem liegt, was man sonst in diesem Genre geboten bekommt.

Natürlich tauchen die meisten Tropen des Bishoujo-Genres auch bei Railgun auf. Das Charakterdesign ist, wie man an den Bildern unschwer erkennen kann, sehr moe, es gibt einigen (aber noch dezenten) Fanservice und der allgemeine Aufbau der Geschichte folgt auch den bekannten Mustern. D. h. es gibt ein wenig Action, etwas mehr Alltagsleben der Helden und wie gesagt recht viel Moe.

Im Gegensatz zur "Hauptserie" To Aru Majutsu no Index besitzt Railgun aber eine zusammenhängende Handlung, selbst wenn sie immer mal wieder von Alltagsepisoden unterbrochen wird. Die Komposition ist Nagai ziemlich gut gelungen - Mangakenner müssen sich übrigens darauf einstellen, dass der Anime in der zweiten Hälfte eine Neuinterpretation ist, sich also nicht mehr an die Vorlage hält - ich denke nicht, dass man aus diesem Thema viel mehr hätte herausholen können. Gut ist auch, dass Nagai wie immer ein Fünkchen mehr Wert auf die Charaktere legt als es sonst in diesem Genre üblich ist. Er hat ein paar nette Konflikte zwischen den Figuren eingebaut, die zwar genrebedingt immer noch einfach gehalten sind, aber den Helden zumindest etwas mehr Farbe geben und sich auch mit dem Pathos zurückhalten. Allgemein sind die Charaktere bei Railgun recht gelungen, allen voran die sympathische Mikoto, die mir schon in Index am besten gefallen hat. In diesem Fall hat es mich auch nicht so stark gestört, dass die Figuren alle sehr moe sind, wobei das zum Glück in erster Linie sowieso nur das Äußere betrifft.

Von der Action her kann der Anime auch überzeugen, die Kampfszenen wurden gut inszeniert und die Animationen sind so wie im ganzen Anime sicherlich überdurchschnittlich. Einziger Wermutstropfen ist, dass es relativ wenige von den Szenen gibt. Meistens geht es nur am Ende eines der Handlungsabschnitte richtig zur Sache (und es gibt nur zwei große).
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#2
Auch der Spinoff ist wie schon das Original reinstes Popcornkino und in seinen Elementen ein typisches Werk der aktuellen Animekultur. Was ihn aber vom quasi Vorgänger unterscheidet sind die sympathischeren Hauptfiguren sowie ein gelungenerer Aufbau, wobei vor allem Ersteres vonnöten ist um über inhaltliche Schwächen hinwegzutrösten.


Findet man die Hauptfiguren, allen voran natürlich Mikoto, nicht überaus sympathisch, dann braucht man nicht unbedingt zu dieser Serie greifen. Diese Warnung ist hier meiner Meinung nach doch angebracht. Railgun ist weder innovativ, noch tiefgründig, sondern schlicht Otaku-Popcornkino, also eine Mischung aus Action, Slice-of-Life und Moe. Vielleicht eine ungewöhnliche Einleitung für einen Anime, den ich trotz allem gerne geschaut habe, aber man braucht sich hier keinen Illusionen hinzugeben. Inhaltlich ist es nichts Besonderes, allerdings ist die Umsetzung vergleichsweise gut und die Charaktere zum Großteil sympathisch. Neben zwei längeren Storyarcs kurz nach Beginn und am Ende werden einem diverse Einzelepisoden und Kurzarcs präsentiert, die zwar nicht so zusammenhanglos sind wie bei Index, die aber ihre eigenen Schwächen haben. Sie wirken ein wenig belanglos, diese Kurzgeschichten. Seichte Handlung, viel Slice-of-Life, viele Moe-Situationen etc. Die Charaktere sind sympathisch, aber nicht interessant, weshalb doch immer ein Mindestmaß an Story benötigt werden würde, um die Sache am Laufen zu halten. Insofern kam der Anime einfach zu früh, denn er konnte nur den ersten Arc des Mangas aufgreifen, in dem der zweite noch nicht beendet ist. In der Vorlage sind die Geschichten kompakter, wirken rasanter und der zweite Manga-Arc ist auch schlicht um vieles besser als der eigens für den Anime geschriebene. Auch werden dort weniger Anforderungen an Charaktere wie Uiharu gestellt, die im Anime nicht viel mehr ist als eine eher nervende, naiv-schwächliche Moe-Quelle, der aber verhältnismäßig viel Bildschirmzeit zukommt.

Um aber mal von den Schwächen und der Kritik wegzukommen: Es gibt auch genug Gründe sich die Serie anzusehen. Zuallererst einmal ganz nüchtern: Die oben beschriebenen Kritikpunkte treffen auf fast alle Anime dieser Art zu und Railgun ist unter ihnen aber noch einer der besseren. Man versucht immer wieder Konflikte einzustreuen, die zwar nicht gerade ausgefeilt sind, aber die Sache doch ein wenig würzen, wobei mir hier vor allem Saten-san positiv in Erinnerung geblieben ist. Natürlich ist und bleibt auch Mikoto eine große Sympathieträgerin und auch wenn man ihr leider zu selten Gelegenheit dazu gibt, sind die Kämpfe einer Elektromanipulateurin einfach sehenswert.

Fazit:

Bunt-fröhliches Popcornkino ohne Anspruch, das vom Sympathiefaktor seiner Hauptcharaktere lebt und sicher all diejenigen unglücklich machen wird, die diese Sympathie nicht entgegenbringen können oder sich irgendeine Tiefgründigkeit in der Handlung erhoffen. Für all jene (wie mich), die sich nur das erwarten und Mikoto schon immer mochten, bietet die Serie aber leichtgängige Unterhaltung mit gehobenerem Produktionsniveau.
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Avatar: NSO
V.I.P.
#3
Bei To Aru Kagaku no Railgun handelt es sich ja bekannterweise um einen Spin-off von To Aru Majutsu no Index, in dem Misaka Mikoto die Hauptrolle spielt und da sie eigentlich schon immer mein Lieblingscharakter dieser Reihe war ging ich auch mit etwas höheren Erwartungen an diesem Anime als ich es gewöhnlich machen würde und ich wurde auch nicht enttäuscht.

Um die Story zu verstehen muss man nicht unbedingt To Aru Majutsu no Index gesehen haben aber es hilft einem sicherlich sich schneller zurecht zu finden Im Zentrum der Geschichte stehen die Abenteuer von Mikoto, eine der wenigen Level 5 Esper, sowie ihrer Freundinnen Kuroko, Uiharu und Ruiko die sie in Academy City erleben. Jetzt näher auf die einzelnen Storyarcs einzugehen würde den Rahmen sprengen und nur sinnlos zu Spoilern führen aber man kann sagen das die einzelnen Arcs durchweg gut inszeniert sind und aufeinander aufbauen woraus sich am Ende ein gelungenes Gesamtbild herausbildet. Wer jedoch aufgrund der Einordnung ins Actiongenre davon ausgeht das hier auch nonstop Action geboten wird dürfte eher enttäuscht werden, da diese hauptsächlich für die Finals der einzelnen Abschnitte reserviert ist, ganz zu schweigen von den Folgen die komplett dem Fanservice gewidmet sind in denen es weder Action gibt noch die Story vorangetrieben wird was sich allerdings nicht so negativ auswirkt, da es sich trotz allem noch in einem akzeptablen Rahmen bewegt und wer dem Fanservice nicht abgeneigt ist wird dem sicherlich auch etwas gutes abgewinnen können.

Zu den Charakteren gibt es eigentlich nicht allzu viel zu sagen, jeder erfüllt die Rolle die ihm zugeteilt wird, einzig Kuroko und ihre ständigen Liebesbezeugungen an Mikoto, was jedoch wieder dem Fanservice zuzuschreiben ist, können einem schon manchmal nerven aber auch das ist sicherlich Geschmackssache, alle anderen sind eigentlich durchweg sympathisch und mehr ist in einem Anime dieses Genres auch nicht notwendig um seine Freude daran zu haben.
Auch die Nebencharaktere tragen ihres zum voranschreiten der Handlung bei ohne das einer von ihnen sonderlich viel Tiefe entwickeln kann, mit einer Ausnahme vielleicht, so entwickelt dieser Charakter, zumindest meiner Meinung nach, einen Tiefgang den ich bei dieser Serie so nicht erwartet hätte aber das sollte jeder selbst beurteilen und ich möchte auch nichts vorweg nehmen.

Also was erwartet einem wenn er sich To Aru Kagaku no Railgun ansieht, sparsam dosierte dafür aber gut inszenierte und animierte Action, eine gut ausgearbeitete Story der es jedoch hin und wieder an Spannung fehlt, gelegentlicher Fanservice der immer wieder für Unterbrechungen in der Handlung sorgt und eine von Anfang bis Ende gelungene Musikalische Untermalung.

Man merkt das hier versucht wurde möglichst nichts falsch zu machen und ein breites Publikum anzusprechen was man auch als gelungen bezeichnen kann allerdings nicht ohne einiges an Potenzial zu verschenken, trotzdem würde ich jeden Freund von Moe-Action und jedem dem To Aru Majutsu no Index gefallen hat raten sich To Aru Kagaku no Railgun anzusehen.
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Avatar: GaT0r#4
Railgun ist eine im Vergleich zu Index äußerst leichtgänge Actionkomödie, die den Fokus auf Comedy, Ecchi und das Alltagsleben der Protagnosten verschiebt. Gut, wenn man ein Misaka-Fan ist.
Enttäüschend, wenn man Action, Spannung oder Story erwartet.

Um es gleich vorweg zu nehmen, Index und Railgun sind keine Animes des gleichen Genres.
Index setzt auf klassische Action, begleitet von Fanservice, Comedy und ein paar entsprechenden Fillern. Die Arcs sind kurz,umd vergleichsweise spannend, die Inszenierung ist flott, die Atmosphäre schwankt zwischen lustig und ernst.

Railgun ist insgesamt deutlich ruhiger gehalten und stellt die Charaktere in den Vordergrund, konzentriert sich dabei auf Fanservice und das Alltagsleben, Action wird zur Begleiterscheinung und steht nich wirklich im Vordergrund.

Grundsätzlich ist es ja nichts schlechtes, wenn ein Anime sich auf diese bereiche konzentriert, doch fallen gerade durch den Verzicht auf Action und Spannung extreme Storylücken sowie die Flachheit der Charaktere auf.
Gefühlt die Hälfte aller Episoden würde ich als Filler ansehen, es sind zwar keine wirklich schlechten Filler, jedoch überflüssige, denn die Story des Anime hätte man auch problemlos in 12 Episoden umsetzen können.
Dazu kommt, dass besagte Story auch keine Begeisterungsstürme auslöst. Gut, das war bei index nicht anders, jedoch wurde das durch die gelungene Inszenierung geschickt kaschiert, die hier jedoch leider fehlt.
Auch die Grundstimmung ist eine andere, denn wo sich Index stellenweise extrem ernst nimmt, bleibt Railgun locker und im Grunde harmlos.
Die wenigen Kämpfe sind zwar vernünftig umgesetzt, können aber nicht wirklich mitreißen.

Trotz dieser Schwächen funktioniert Railgun als Actionkomödie im Grunde schon, in einigen Szenen wird man tatsächlich gut unterhalten, wobei es allerdings noch viel Raum für Verbesserungen gubt.
Auch wird der Anime zu keinem Zeitpunkt wirklich langweilig, auch wenn der mangel an Substanz natürlich auffällt. Wirklich schlecht ist Railgun nämlich nicht, jedoch im Vergleich mit Index klar schwächer.

Empfehlen kann man den Anime denjenigen, die das Setting interessant finden, etwas für Misaka übrig haben und an Index vor allem Comedy und Fanservice mochten. Actionfans kommen nicht wirklich voll auf ihre Kosten, es handelt sich, wie gesagt, nicht um einen richtigen Actionanime.
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Avatar: Ixs#5
  • Handlung
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Academy City ist eine technisch hochentwickelte Stadt. Es wird gesagt, dass es dem Rest der Welt 20 bis 30 Jahre voraus ist. 80% der Einwohner der 2,3 Millionen Bürger sind Schüler. Der Fokus der Studien richtet sich auf Esper-Kräfte. Misaka Mikoto, einer der Top-Esper der Stadt, teilt sich ein Zimmer mit Kuroko Shirai, einer weiteren hochrangigen Esper, die Mitglied von Judgment ist, einer aus Schülern bestehenden Hilfspolizei. Beide besuchen Tokiwadai, eine private Schule, die für die Hochrangigen Esper und die Reichen reserviert ist. Kurokos Partner bei Judgment, Kazari Uiharu, sie ist ein Low-Level-Esper, die an der Sakugawa-Mittelschule studiert. Ihre beste Freundin und Klassenkamerad ist Ruiko Saten, ein Level Zero (keine Esper-Kräfte). Gemeinsam begegnen die vier mehrere Abenteuer in der aufregenden Wissenschaftsstadt.

Die Geschichte von To Aru Kagaku no Railgun basiert auf Kamachis Originalgeschichte in Academy City. Die Geschichte handelt von den Abenteuern von Misaka Mikoto, einer der Level-5-Esper in To Aru Majutsu no Index. Sie besucht die Tokiwadai Mittelschule, eine berühmte Mädchenschule für die Reichen und Elite-Esper und eine der fünf Elite-Schulen der Academy City. Für die meisten Menschen gilt sie als eine richtige Dame, aber in Wirklichkeit hat sie eine aufbrausende, stolze und unpassende Haltung mit einigen burschikosen Neigungen und Unsicherheiten, eine Tatsache, die wenige andere Charaktere kennen. Sie liebt süße, kindliche Dinge wie blumige Pyjamas und Gekota, das beliebte Frosch-Maskottchen-Franchise. Sie hat einen starken Sinn für Moral und hasst Ungerechtigkeit, im Gegensatz zu dem, was sie behauptet. Ihre Kraft ist Elektrizität zu erzeugen.
Kuroko Shirai, Mikotos Kouhai in der Tokiwadai Mittelschule. Sie ist eine Level-4-Esper und Mitglied des Judgments, eines speziellen öffentlichen Komitee-Gruppe, deren Aufgabe es ist, in Academy City Frieden und Ordnung aufrechtzuerhalten. Sie ist in Mikoto verliebt, die sie „Onee-sama“ nennt. Ihre Fähigkeiten ist Teleportation, die es ihr ermöglicht, sich selbst und alles, was sich in ihrem Besitz befindet, teleportieren zu können, solange es unter 130-137 Kilogramm wiegt und irgendwo in einem Umkreis von 81-85 Metern liegt.
Kazari Uiharu, Shirais Freundin und Kollegin im Judgment und ein weiterer Protagonist in Toaru Kagaku no Railgun. Sie ist eine Level-1-Esper, die zur Sakugawa Mittelschule geht und dafür bekannt ist, ein Stirnband aus Blumen auf ihrem Kopf zu tragen. In der Regel ist sie schüchtern und bescheiden, ihre Persönlichkeit ändert sich jedoch schnell in übermäßig aufgeregt, wenn es um das Leben der Oberschicht geht, vor allem um Tokiwadai. Sie ist eine Naschkatze, wird aber immer zu ihren Pflichten gerufen, bevor sie es genießen kann. Sie zeigt verschiedene Fähigkeiten bei der Verwendung von Computern, z. B. Abwehr von Hackern und Sammeln von Informationen.
Ruiko Saten ist eine Klassenkameradin von Kazari und ein Level Zero. Sie ist ein wenig schamlos, da sie manchmal Kazaris Rock in der Öffentlichkeit hochhebt. Trotz ihrer frechen Persönlichkeit ist sie innerlich ein bisschen entmutigt, überhaupt kein Potential zu haben.
Das Paceing von Railgun ist ziemlich einfach. Obwohl die Serie von Zeit zu Zeit einige Filler-Episoden hat, sind die meisten unterhaltsam. Wenn die Aktion stattfindet liefert diese Show. Die Haupthandlung ist mit einigen Nebenhandlungen aufgelockert, beide Main-Plots haben tolle Kampfszenen, in denen jeder Charakter seine Chance hat, im Rampenlicht zu glänzen. Ich bin persönlich ein Kuroko-Fan, nicht nur, weil sie das Haupt-Yuri-Symbol in dieser Show ist, sondern als Kämpferin ist sie eine Macht, mit der man rechnen muss, sie ist genauso eine beeindruckende Gegnerin wie Mikoto. Obwohl Uiharu und Saten unscheinbar sind, bieten sie auf ihre eigene Art und Weise sehr nützliche Unterstützung und kommen immer dann ins Spiel, wenn sie dazu in der Lage sind. Es gibt auch andere Charaktere wie Konori-senpai und Mitsuko Kongou, die, wenn ihre Zeit kommt, auch ihre Fähigkeiten zeigen.
Erwartet auch die Charakterentwicklung, mit Ausnahme von Mikoto, deren Geschichte in der Index-Reihe viel weiter behandelt wird. Sie erfüllt ihre Rolle jedoch sehr gut als Hauptheldin der Show. Meiner Meinung nach viel besser als Touma in seiner Show.

Wie ich schon sagte, es gibt einige Filler, aber dass sollte einen nicht davon abhalten diese großartige Serie zu sehen. Man wird sonst etwas verpassen. Man sollte die Serie ausprobieren, Mädchen dabei zuzusehen, wie sie mit Stil in Ärsche treten, anstatt Klischees.
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Anime Kommentare

Avatar: roy#1
Anspruch:viel
Action:viel
Humor:viel
Spannung:mittel
Erotik:wenig
Der Anime Toaru Kagaku no Railgun scheint zwar ein Spinn-off vom vorgängergewesen zusein, doch ich habe diesen mit vergnügen geguckt.
Die hauptdarstllerin Mikoto ist eh meine Favoriten und auf Animes mit PSI-Kräften Esper und so stehe ich eh total und wers mir gleich tut sollte diesen Anime aufjedenfall schauen.
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Avatar: Harti4ever#2
Anspruch:mittel
Action:viel
Humor:viel
Spannung:viel
Erotik:wenig
Im großen und ganzen hat mir die Serie sehr gut gefallen, nur die unnötigen
Lesbensbeziehungen
der Hauptcharaktere ist mir etwas auf den Keks gegangen :/
Negativ auch:
Dass die Security der Stadt aus kleinen Mädchen besteht ist auch etwas weit dahergeholt... ich mags "realistischer".
Aber wenn man über diese beiden Dinge hinwegsieht ist der Anime sehr gelungen, macht viel Spass und ist sehr unterhaltsam.
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