Naruto Shippuden: The Movie - Die Erben des Willens des Feuers (Anime)Gekijouban Naruto Shippuuden: Hi no Ishi o Tsugu Mono / 劇場版 Naruto -ナルト- 疾風伝 火の意志を継ぐ者

  • TypFilm
  • Episoden1 (~)
  • Veröffentlicht01. Aug 2009
  • HauptgenresFighting-Shounen
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert von-
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Naruto Shippuden: The Movie - Die Erben des Willens des Feuers
Überall verschwinden mächtige Ninja, außer in Konoha, weshalb nun alle Menschen davon ausgehen, dass jenes Dorf dahinter stecken könnte. Es droht sogar, dass ein neuer Krieg ausbricht und so das Gleichgewicht der Machtverhältnisse zerstört. Doch in Wahrheit steckt Hiroku, ein abtrünniger Ninja, hinter all dem, denn er will die Kraft dieser Ninja nutzen, um mächtiger als jemals zuvor zu werden. Dafür hat er jedoch nur Zeit bis Sonnenuntergang und die Ninja rund um Naruto sind ihm schon auf den Fersen...
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
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  • Naruto UZUMAKI
    Bevor ich aufgebe wird die Welt untergehen. Auch wenn Ihr meint aufgeben zu müssen – ich werde es niemals tun, damit das klar ist!
  • Naruto UZUMAKI
    Ich weiß nicht, was im Drehbuch steht – aber ich wollte immer mal in einem Film mitspielen.
  • Chouji AKIMICHI
    Ich verschmähe kein angebotenes Essen. Das ist mein Weg des Ninjas!
  • Sasuke UCHIHA
    Ich soll fliehen? Dieses Wort kenne ich überhaupt nicht. Ich kämpfe gegen ihn.

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Anime Rezensionen

Avatar: Zarastro#1
Mittlerweile scheint es bei Studio Pierrot Tradition geworden sein, jedes Jahr einen neuen Naruto-Kinofilm ins Rennen zu schicken, mit einem qualitativ meistens eher dürftigen Ergebnis. Mit Naruto Shippuden: 3: Inheritors of the Will of Fire, ist den Produzenten meiner Ansicht etwas nach gelungen, was man früher häufig vermisst hat. Einen Film zu kreieren, der sein Hauptziel, den Zuschauer zu unterhalten erfüllt, ohne ihm dabei das Gefühl zu geben, er sehe sich eine x-beliebige verlängerte Filler-Episode an.

Die Handlung ähnelt zwar sehr Altbekanntem, ein Bösewicht ist hinter Person X her und scheut sich nicht, seine ersetzbaren Untergebenen in den Kampf(Himmelfahrtskommando trifft es wohl eher) gegen Naruto und dessen Freunde zu schicken, allerdings handelt es sich bei der Zielperson nicht wie sonst, um irgendeine pessimistische Nervensäge, die Naruto und dem Zuschauer für ca. 90 % des Filmes auf den Geist geht, sondern um niemand geringeren als „Kopier-Ninja“ Kakashi, zu dessen Rettung Narutos Team aufbricht. Diese Entscheidung tut dem Film sichtlich gut, da er so etwas aus den gängigen Schemata ausbricht und mir ein erleichtertes Aufatmen abgerungen sowie den Pathos-Faktor auf ein erträgliches Niveau heruntergebracht hat. Ach ja, und ganz nebenbei steht die Welt kurz vor einem vierten Ninja-Weltkrieg, der Anlass hierfür ist einerseits ziemlich lächerlich, andererseits passt er aber zum Kanon der Serie, in der schon einmal wegen eines ähnlichen Vorfall ein Krieg ausgebrochen wäre.


Der meisten Pluspunkte sammelt der Film aber mit den Actionsequenzen die animatorisch einwandfrei und mit einer, für Naruto-Filme erstaunlich abwechslungsreichen Choreographie aufwarten. Sowohl der „Bosskampf“ als auch die Scharmützel zwischendurch sind deutlich interessanter als man es gewohnt ist, hervorheben möchte ich in diesem Kontext den Kampf zwischen zwei namhaften Charakteren (Naruto vs. X), der relativ lang ausfällt und definitiv einen Höhepunkt in der bisherigen Film-Geschichte von Naruto darstellt. Des Weiteren ist es bemerkenswert, dass sich die Drehbuchautoren eng an die Vorlage gehalten haben, und jeden Konoha-Ninja nur Techniken anwenden lassen, die er/sie bereits einmal im Manga bzw. im Anime gezeigt hat. Zumutungen wie das Regenbogen-Rasengan gehören jetzt auch hoffentlich der Vergangenheit an. Gleichwohl sollte man Shippuden mindestens bis Episode 88 gesehen haben, weil man andernfalls unfreiwillig über einige bedeutende Geschehnisse vorweg informiert werden könnte.

Fazit:
Alles in allem bietet der 6. Leinwandauftritt von Naruto jedem Fan gutes Popcornkino und manch einen mag es freuen, dass auch Nebendarsteller wie Tenten zum Zuge kommen und man dadurch den ein oder anderen fast vergessenen Charakter wieder sehen kann. Wirklich erstaunlich, wie viel man mit ein paar kleinen Änderungen zum Positiven wenden kann. Manchmal hilft es, wenn man sich nicht nur auf einen reißerischen Werbetrailer verlässt, wie im Falle des 4. Filmes und stattdessen ein vernünftiges Konzept ausarbeitet. Ich hoffe, die Produzenten fallen in Zukunft nicht wieder in alte Planmuster zurück und setzen den Aufwärtstrend mit dem nächsten Film fort. Dank Shippuden: 3: Inheritors of the Will of Fire, blicke ich diesbezüglich jedenfalls weitaus optimistischer in die Zukunft, als ich es zuvor tat.
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Avatar: Tankynator#2
Mittlerweile ist es zur Gewohnheit geworden, dass im Sommer ein neuer Narutofilm erscheint, so dass auch schon der nächste Film bereits angekündigt wurde. Nachdem in den Vorgängern mit Narutos angeblichem Tod und einem Auftritt von Sasuke geworben wurde, schwebt hier das Schwert des Damokles über Kakashi, der sich auf eine Selbstmormission begibt.

Der Film hat erwartungsgemäß eine bessere Optik, als die zugrunde liegende Serie, zeigt sich aber trister und grauer wie sowohl Serie als auch Vorgänger. Auch neu -verglichen mit den anderen Filmen- ist die häufige Verwendung von Rückblenden aus der Serie.

Die Story ist eigentlich sehr simpel, hat aber einige Löcher: Bösewicht hat sich aus mehreren Dörfern 4 Kekkei Genkais gesammelt (genetisch bedingte Spezialfähigkeiten) und will mit einer fünften Fähigkeit die Perfektion erlangen und im Alleingang einen Ninja-Weltkrieg auslösen und gewinnen. Dass sich die Ninjadörfer/nationen lieber auf den angekündigten Krieg vorbereiten und sich gegenseitig an die Gurgel gehen anstatt dem Verursacher eins aufs Maul zu geben, ist fast so sinnfrei wie die Tatsache, dass das letzte Kekkei Genkai das Sharingan von Kakashi sein soll und per umständlichem Ritual übertragen wird.
Am besten versucht man diese Löcher zu ignorieren, solche Filme glänzen ja eh nur mit einem: Kämpfe.

Und gekämpft wird auch häufig: neben den Einwegbösewichtern und ihren Tieren kämpfen die „Guten“ auch gerne mal gegeneinander. Hier darf jeder mal seine Spezialität zeigen und teilweise gibt es da auch ne nette Variation zu sehen. Diesbezüglich ist der Film auch besser als seine Vorgänger.

Fazit:
Wenn man die Logikfehler im Bezug auf die Story ignoriert und sich der Tatsache bewusst ist, dass auch dieser Film keine Auswirkung auf die Handlung der Hauptstory hat, kann man damit wunderbar anderthalb Stunden totschlagen, wer schon die Serie nicht mochte wird eh einen Bogen um den Film machen.
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Avatar: Das neue Bewertungssystem is ***#3
Der sechste Film von Naruto...

Viele Leute haben Naruto & Naruto Filme schon abgestempelt als Massenware.
Ob die es zu Recht getan ahben oder nicht erfahren wir jedoch später...



Story:

Die Ninja-Welt steht kur vor einem weiternem großen Krieg. Überall verschwinden großartige Ninjas. Auch Konoha steckt in der Krise, verantwortlich für all dies ist Hiroku, ein abtrünniger Ninja aus Konoha.
Als dann auch noch Hiroku allen großen Ninja Dörfern den Krieg erklärt, steht es für Kakashi fest. Er muss Konoha retten und das kann er nur durch...



Animation:

Der Styl des Filmes ist ganz an Naruto shippuuden angelegt und Qualitativ ist es ein wenig besser als die Serie, jedoch hätte man hier und da auf mehr einzelheiten eingehen können. Wie auch in der Serie sind die Zeichnungen & die Charaktere gelungen.



Sound:

Die Musik in dem Streifen sind ausgezeinet und passen zur jeweiligen Situation. Die Stimmen der jeweiligen Charaktere sind wie auch sonst von Naruto gewohnt nicht weltklasse aber sie überzeugen doch sehr.



Wert:

Wenn man diesen Film von der Story her nicht mit der Serie vergleicht, kann man durchaus als gelungenen Film betrachten. Vorallem für die jenigen die mit der Serie wenig zu tun haben könnte der Film gefallen. Es erzählt ne kurze aber eine knackige Story und schafft es glaubhaft zu wirken.
Der Film ist keines Falls Perfekt und hat seine Macken, für die jenigen die sich mit Shounen Animes auskennt wird jeddoch den Film durschauen können. Eigentlich könnte man diesen Film als Special gelten lassen, weil es nichs mit der eiegtnlichen Story von Naruto zu tun hat. Viele könnten es als ein Film bezeichnen dessen Qualität der mit einer der Filler staffeln gleicht, jeddoch ist es nicht so.



Kurz:

Ohne ein vergleich zu der Serie ist der Film ein durchausgelungerner Zeitvertreib, für den es sich aber nicht lohnt ins Kino zu gehen
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Avatar: Hisui#4
Die Naruto Filme waren noch nie für besondere Qualität bekannt. Ob nun Animationen oder Geschichte, in allem waren sie weniger als unterdurchschnittlich. Mit Inheritors of Will of Fire wurde nun ein erneuter Tiefpunkt erreicht und die Messlatte für zukünftige Filme enorm heruntegesetzt.


Noch nie war ein Film zuvor so sinnlos und so Fanservice durchzogen wie dieser hier.
Das fängt schon damit an, dass im Grunde keine Story vorhanden ist. In früheren Filmen gab es zumindest immer einen Charakter, um den sich die Handlung drehte und dessen Hintergrund Schritt für Schritt aufgebaut wurde. Hier allerdings handelt es sich nur um eine Aneinanderreihung absurder Ereignisse die mittels monotoner Fanservice-Kämpfe zusammengekleistert wurden. Das einzige was man Story nennen könnte sind eine Reihe von Rückblenden, die man bereits aus der Serie kennt.
Zudem scheint es in Japan en Vogue zu sein, sich ein Schlagwort auszudenken und eine Handlung darum aufzubauen. Hier wurde das aber vieeel zu ernst genommen und es vergeht kaum ein Dialog, in dem nicht die Worte "Willen des Feuers" fallen. Nervig!

Handlung
Es geht darum, dass ein dahergezauberter Superninja per Großbildleinwand allen Nationen verkündet, wie superstark er doch ist, dass er den vierten Ninjakrieg auslösen will und nebenbei aus Konoha kommt. Tja und letztere Aussage lässt alle Nationen und sogar den Feudalherren des Feuerlandes das Kriegsbeil gegen Konoha ausgraben (ganz im Gegensatz zur Serie, wo immer ein diplomatischer Weg bevorzugt wird).
Jedenfalls will dieser Superninja, der nebenbei alle Elemente und Blutlinientechniken außer dem Sharingan beherrscht und somit praktisch unbesiegbar ist, sich eben dieses nun von Kakashi holen, indem er ihn absorbiert. Kakashi lässt sich darauf ein, allerdings mit einer Art "Sprengsatz" ausgerüstet. Ziel ist es, den Superninja bei der Absorption zu vernichten, eine Art Selbstmordattentäter also.
Mit diesem Entschluss (und von Tsunade abgesegnet), macht sich Kakashi auf den langen Weg zum Herrn Superninja. Doch Naruto folgt ihm, gegen den Willen Tsunades. Die schickt gleichmal sämtliche Juniorninjas hinterher, um ihn zurückzuholen. Und das, obwohl sich gerade ein Krieg zwischen den Nationen anschickt. Warum tut Tsunade also sowas selten dämliches? Genau, um uns zahlreiche Fanservice Kämpfe zu verschaffen...


Kämpfe
... genau hier liegt aber ein noch viel größeres Problem des Films.
Bei den Kämpfen handelt es sich nicht wirklich um solche. Aufgrund der hohen Anzahl an Charakteren, die darin verwickelt sind, läuft alles darauf hinaus, dass jeder Charakter einmal den Namen seiner Lieblingsattacke sagen darf und der jeweilige Kampf dann auch schon beendet ist. Besonders clevere Strategien fehlen komplett. Bis auf einige Komboattacken gibt es nichts Nennenswertes zu sehen.
Besonders entteuschend sticht dabei Shikamaru heraus, der, anstatt aberwitzige Schachzüge aus dem Ärmel zu schütteln, praktisch genauso kopflos agiert wie Naruto.
Letzterer darf in einem komplett unnötigen Fanservice Kampf auch nochmal gegen
Gaara antreten. Der Kampf läuft aber praktisch genauso ab wie der Gaara vs. Sasuke Kampf
, also auch hier nichts spannendes zu sehen.
Im Endkampf kommt es dann mal wieder zu den bekannten Massenklonen, von denen Naruto hunderte auf den Gegner zurennen lässt, bis dieser denkt, er habe gewonnen, nur um dann plötzlich aus dem Hinterhalt mit einer finalen Attacke aufzutauchen. Also auch hier nichts neues oder gar spannendes, zumal er im vorherigen Kampf genau die gleiche Taktik angewandt hat. Der Knackpunkt beim Kampf gegen den Superninja ist übrigens, dass dieser alle Ninjutsus aufsaugen kann, auch Rasengans. Schließ besiegt ihn Naruto dann mit seinem
Shuriken Rasengan
, welches komischerweise nicht aufgesaugt werden kann. Dass das aber Quatsch ist, wissen wir spätestens seit
Pain
.

Fazit
Lächerlich konstruierte Story mit unzähligen Plotholes, lahme, einfallslose Kämpfe und überzogener Fanservice machen diesen Film zum schlechtesten, der bisher veröffentlicht wurde.
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    劇場版 Naruto -ナルト- 疾風伝 火の意志を継ぐ者
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 01.08.2009
  • Englisch Naruto Shippuden: The Movie - The Will of Fire
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 23.10.2012
  • Deutsch Naruto Shippuden: The Movie - Die Erben des Willens des Feuers
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 17.10.2016
    Publisher: KSM GmbH
  • xx Synonyme
    Naruto Shippuuden Movie 3, Naruto Movie 6, Naruto Shippuden 3: Inheritors of Will of Fire, Naruto Shippuden: The Will of Fire Still Burns

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