Student Council's Discretion (Anime)Seitokai no Ichizon / 生徒会の一存

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  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht03. Okt 2009
  • HauptgenresKomödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonLight Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

  • Anime: Student Council's Discretion
    • Japanisch Seitokai no Ichizon
      生徒会の一存
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 03.10.2009 ‑ 19.12.2009
    • Englisch Student Council's Discretion
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 22.12.2012
    • Synonyme: Seitokai no Ichizon: Hekiyou Gakuen Seitokai Gijiroku, Seitokai No Ichizon: Student Councils Discretion

Anime Beschreibung

An der kleinen Oberschule Hekiyou geht’s drunter und drüber, denn die wichtigste Institution der Schule, das Schülerkomitee, setzt sich aus einer Bande total verschiedener, zum Teil leicht verrückter Mitglieder zusammen. Allen voran die Präsidentin des Komitees, Kurimu Sakurano, die mit eiserner Hand versucht ihren Club zu führen und ihren Willen durchzusetzen, aber bei Ken Sugizaki auf Widerstand stößt, denn er hat einen ganz anderen Plan für den Club: seinen ganz persönlichen Harem daraus zu erschaffen. Eigentlich hat er hierfür keine allzu schlechten Karten, denn er ist das einzige männliche Mitglied des fünfköpfigen Komitees, doch lassen ihn die weiblichen Mitglieder immer wieder gnadenlos abblitzen.

Anmerkung:
»Seitokai no Ichizon« ist eine Mischung aus alltäglichem Schulleben, gepaart mit einer großen Anzahl an Anspielungen auf andere Anime-Serien wie »Death Note«, »Suzumiya Haruhi no Yuuutsu«, »Yu-Gi-Oh!«, »Lucky Star« und viele mehr.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Avatar: Takashiyo#1
Seitokai no Ichizon ist ein Slice-of-life/Comedy-Anime, der vor allem durch seinen auf Otaku-Vorlieben zugeschnitten Aufbau besticht. Genau dadurch werden jedoch schon nach wenigen Episoden erste Abnutzungserscheinungen zu Tage gefördert und verpassen dem sehr gelungenen Einstieg einen kräftigen Tritt in die Kronjuwelen.


In erster Linie baut Seitokai no Ichizon auf Humor, der sich auf Parodien und Dialogwitze beschränkt. Anfangs funktioniert dieses Konzept äußerst gut und kann den Zuschauer, wenn man das nötige Anime-Wissen mitbringt, das benötigt wird, um vor allem die skurrilen Parodien zu verstehen, immer wieder köstlich amüsieren. Doch schon nach kurzer Zeit nimmt die Anzahl der Parodien erschreckend ab und das schlecht gewählte Setting macht sich besonders bemerkbar. Beinahe der komplette Anime spielt in ein und demselben Raum des Schülerrates, wodurch sehr schnell auffällt, dass die Originalität der Witze abnimmt und der Anime so einiges von seinem Charme verliert. Der Cast besteht hauptsächlich aus stereotypischen Charakteren, die für den Comedy-Teil ausschlaggebend sind und dabei eine gute Arbeit abliefern. Eine gewisse Selbstironie wird dadurch dargestellt, dass sich die Charaktere bewusst sind, dass sie lediglich Figuren in einem Anime sind. So wird auch mal die eigene Fanbase subtil auf den Arm genommen, oder es wird sich über die zu kurze Laufzeit einer Episode beschwert. Ein Konzept, das mittlerweile immer häufiger in der Comedy-Sparte seine Anwendung findet, aber trotzdem immer wieder funktioniert. Der Gesamteindruck wird jedoch nochmals getrübt, weil versucht wird den Charakteren einen gewissen Tiefgang zu geben, was jedoch gänzlich scheitert. Ernstere Momente wirken deplatziert und es wird keine geeignete Atmosphäre für derartiges aufgebaut. Hätte man sich ausschließlich auf den Comedy-Teil konzentriert, dann würde die Bilanz jetzt positiver ausfallen.

Fazit:
Seitokai no Ichizon beginnt äußerst vielversprechend, kann aber im späteren Verlauf nie wieder die Qualität der ersten Folge erreichen. Eine Grundvoraussetzung, um die vorhandenen Parodien zu verstehen, ist ein breites Anime-Wissen. Bevor man dieses nicht besitzt, sollte man lieber die Finger von dieser Serie lassen. Für alle anderen ist Seitokai no Ichizon zu empfehlen, die Lust auf einen verrückten Comedy-Anime haben und über einige Mängel hinwegsehen können. Ein besserer und gleichzeitig der wohl beste Vertreter des Genres ist und bleibt jedoch Lucky Star.
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Avatar: Tankynator#2
Anspruch:mittel
Action:nichts
Humor:sehr viel
Spannung:nichts
Erotik:wenig
Bei Seitokai no Ichizon handelt es sich um eine Animeparodie und es ist ähnlich wie Lucky Star als typische Slice-of-Life Serie aufgebaut. Das Setting ist dementsprechend simpel: Es geht um den Alltag des Schülerkomitees der Hekiyou-Akademie. Die 5 Mitglieder treffen sich täglich und machen vieles, nur nicht zwangsläufig ihren Job. Zwischendurch gibt es, wie es sich für eine Parodie gehört, dementsprechend viele Anspielungen auf andere Serien.

Wer Seitokai no Ichizon sehen will muss das nötige Hintergrundwissen mitbringen, um alles zu verstehen. Die Anspielungen auf andere Serien können dabei auch mal verloren gehen, weil die Protagonisten mal wieder ohne Punkt und Komma reden, wer also mit japanischer Tonspur und Untertiteln schaut, muss manchmal recht schnell lesen. Ansonsten sollte man auf jeden Fall wissen, was ein Eroge ist. Man muss keins gespielt haben, aber halt wissen, dass es in diesen Hentaispielen für verschiedene Mädels Routen gibt und viele Spieler halt versuchen, ein Harem Ending zu finden, bei denen der Spieler halt einen ganzen Harem an Freundinnen hat. Solchen Enden gibt’s dann aber nicht, vielmehr enden die Versuche dann eher so, wie die Animefassung von School Days demonstriert hat.

Für die Charaktere einer Parodie gilt: Stereotyp ist eine Grundvoraussetzung. Dementsprechend gestalten sich die 5 Protagonisten:
Kurimu Sakurano, Schülersprecherin, Loli-Charakter und auch sonst nicht gerade reif. Ihre Autorität leidet schon mal unter ihrer geringen Größe und da hilft es nicht, dass sie sich häufig tatsächlich verhält wie ein kleines Kind.
Chizuru Akaba, reif und unnahbar, doch manchmal zeigt sie sich von einer anderen Seite, mal süß, mal dominierend.
Minatsu Shiina, sportlicher Tomboy und professionelle große Schwester. Irgendwer muss ja für Shounenreferenzen zuständig sein.
Mafuyu Shiina, extremes Fangirl von BoysLove und Computerspielen, ansonsten aber sehr schüchtern und versteckt sich halt gerne hinter der großen Schwester.
Ken Sugisaki, der einzige Junge im Komitee, ein Eroge-Fan, der es sich zum Ziel gesetzt hat, aus dem Schülerkomitee seinen persönlichen Harem zu machen und dafür vieles macht, meisten aber sich selbst zum Affen.

Die Handlung ist halt recht simpel: Jede Folge beschäftigt sich das Komitee mit einem Thema gehen dabei die absurdesten Sachen durch und am Ende wird es dann kurzzeitig etwas ernster. Ein Roter Faden wird bestenfalls angedeutet, Slice of Life halt.

Studio Deen ist dafür bekannt, eher mittelmäßige Optik zu liefern, was in diesem Fall auch vollkommen ausreicht. Die Handlung beschränkt sich größtenteils auf den Raum des Schülerkomitees und von der Sprache abgesehen geht es auch eher ruhig zur Sache. Es gibt also eh nicht viele Szenen, in denen die Animation hätte glänzen können.

Seitokai no Ichizon ist für jeden zu empfehlen, der nach Comedy für zwischendurch sucht und dem auch schon Lucky Star gefallen hat. Nicht unbedingt ein Einsteigeranime.
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Avatar: Devilcooker#3
Seitokai no Ichizon ist der erste Harem seit 8 oder 9 Jahren, der mich wirklich unterhalten hat. Denn im Gegensatz zu unseren 0815-Standard-Harems haben wir hier einen männlichen Hauptcharakter, der in eine (bis dahin komplett weibliche) Gruppe kommt, und diese als seinen Haren deklariert.
Achja, ich sollte vielleicht erwähnen, die Serie baut sehr stark auf Parodie...

Eine Schülervertretung, die aus 4 Mädels mit den typischen Eroge-Charakterzügen besteht, und ein Eroge-Fan. Parodien auf sowohl gewisse Klassiker, als auch vor allem auf neuere Anime aus dem Jahre 2009. Sehr viel Sadismus.
Das sind so ziemlich die wichtigsten Bausteine von Seitokai no Ichizon. Die Charaktere sind alle allein äusserlich schon an gewisse bekannte und beliebte Anime-Charas angelegt. Von Beginn an werden nicht nur andere Anime, sondern auch die Fans und das Werk selbst von seinen Darstellern auf die Schippe genommen. Im weiteren Verlauf konzentriert sich die Comedy dann auf die Beziehungen der Charaktere zueinander und ihre Verbindungen, doch aus dem Nichts erscheinen immer wieder kleine Parodie-Einwürfe. Gegen Ende wird versucht, den Charakteren durch ernstere Szenen ein wenig Tiefe zu verleihen, was einiges an Fragen aufwirft, und wohl Vorbereitung der Zuschauer auf eine zweite Staffel sein sollte, für die ansonsten jegliche Berechtigung gefehlt hätte.

Was soll ich groß sagen? Der Anime ist Parodie-Fans sehr ans Herz zu legen, vor allem wenn sie ein breites Wissen der popläreren Produktionen des Jahres 2009 mitbringen.
Wer Parodie nicht mag, dem sei Seitokai no Ichizon definitiv nicht zu empfehlen, denn auch wenn die anderen Comedy-Einlagen schon für sich allein was wert sind, dreht sich der Anime in seinem Ganzen um Parodien.
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Avatar: Alfadas#4
Ich schwöre ich mache euch alle glücklich.

Obiges Zitat könnte sowohl in einer kitschigen Seifenoper wie auch in einem Filmchen mit zweifelhaftem Inhalt auftauchen. Ohne Plot und Leitfaden zeigt Seitokai no Ichizon allerdings nur die täglichen Arbeiten Aktivitäten des Schülerrates der mit 5 mehr oder weniger skurrilen (Standartklischee-)Persönlichkeiten besetzt ist. Unter ihnen Ken Sugisaki der als Extremfan von Eroge-Games aus dem Schülerrat seinen eigenen Harem machen will.



Bei einer Parodie hängt ja vieles immer vom allgemeinen Wissensstand über das Thema ab. Ein bisschen was sollte man hier schon Wissen und Death Note und Suzumiya Haruhi no Yuuutsu zu kennen, schadet definitiv auch nicht. Davon abgesehen hat die Serie aber nicht permanent nur Parodien im Angebot. Diese Häufen sich in den ersten Folgen und nehmen dann mehr und mehr ab. Nichtsdestotrotz kein Einsteigeranime.

Die meisten Gags werden wie üblich aus den sympathischen Charakteren und deren permanenten Running-Gags gezogen, sowie natürlich der Parodien. Die Klischeecharaktere mit den sich permanent wiederholenden Gags waren hier überraschenderweise weniger das Problem. Die Serie bietet immer wieder genug Abwechslung um Lustig zu bleiben und das Gefühl das man den Gag ja sowieso schon 100-mal gesehen hat, war hier kaum vorhanden.

Das einzige wirkliche K.O.-Kriterium der Serie ist die letzte Hälfte. Während die erste Hälfte noch eine ganz passable bis gute Comedyserie mit einigen guten und ebenso schlechten Parodien darstellt, wird in der zweiten Hälfte immer mehr versucht, den Charakteren Tiefe zu geben. Die Drama-Szenen häufen sich, vorerst unverständliche Flashbacks tauchen auf und der Hauptcharakter entwickelt sich immer mehr in Richtung eines tatsächlichen Mädchenschwarms. Das ganze wird dann bis zum Ende auf eine sentimentale Spitze getrieben.

Nein, nichts gegen sentimentale Romance/Drama-Animes welche ein ebenso hervorragendes Genre darstellen. Aber das hat einfach NICHTS in einem Anime zu suchen, der die komplette erste Hälfte auf nichts als Comedy und Parodien setzt. Es wirkt absolut deplatziert, unglaubwürdig und langweilig, denn man hat die ganze Zeit im Hinterkopf, dass der Anime nicht annähernd genug Zeit hat, dies noch auszubauen.

So wartet man, das diese Szene in einem großen Gag endet (der dann nicht kommt) und langweilt sich oder lacht - auch wenn das sicher nicht beabsichtigt war - über den sich immer mehr aufbauschenden Pathos um unseren Protagonisten. Zugegeben, nebenher gibt es dann immer wieder ein paar zündende gute Gags aber das Niveau der ersten Hälfte wird nicht mehr erreicht. Trotzdem reichte es zumindest für mich locker mich bei der Stange zu halten. Dennoch sind die unpassenden Drama-Szenen nervig.

Animationsqualität ist kaum erwähnenswert, da 90 % der Serie in einem einzigen Raum spielen, der Zeichenstil gefällt, Ending und Opening passen zur Serie sind aber Mittelmaß. BGM sticht in keiner Weise heraus. Das Ende ist akzeptabel und nicht weltbewegend - typisch für einen 13-Folgen-Comedy-Anime möchte man sagen.

Alles in allem ist Seitokai no Ichizon sicher nicht der schlechteste Vertreter der Comedy-Animes mit einigen wirklich guten Gags und Parodien. Besonders die erste Hälfte ist für Comedyfreunde sicher sehenswert während die letzte Hälfte wohl Geschmackfrage sein kann, das Ganze hat hier aber meines Erachtens nach überhaupt nicht zum Konzept der Serie gepasst - Zugegeben: Ansichtssache. Gute Gags gibt es zwar bis zum Ende, aber die erste Hälfte ist deutlich stärker. Für Comedyfans trotzdem definitiv eine Empfehlung wert.
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Avatar: Kentaro#5
Anspruch:8
Action:2
Humor:10
Spannung:1
Erotik:7
Seitokai no Ichizon ist eine der besten Parodien die ich seit langem gesehen und das obwohl ich vermutlich einige Parodien nicht verstanden haben, da ich den parodierten Anime dazu nicht gesehen habe.Man sollte bevor man sich hier ran traut doch einiges an Anime gesehen haben, denn sonst zünden die hälfte der Pointen nicht so richtig. Denn Animeparodien gibt es hier fast am laufenden Band.

Aber auch ohne die ganzen Parodien wird man hier sehr gut unterhalten, was zu einem an den ganzen Stereotypen liegt die man als Hauptprodakunisten geliefert bekommt. Ein Game - und Boy-Love-Fan, ein Shounenfan, eine mysteriöse/bösartige, einen Moe-Charakter und zu guter letzt Mister Haremfinish schlechthin. So einfallslos das ganze klingt, das Zusammenspielt der fünf Hauptcharaktere ist genial aus meiner Sicht. Aus diesem Zusammenspiel gepaart mit vielen Parodien und ein bißchen Situationkomik entwickelt sich die aus meiner Sicht beste Comedy 2009. Warum Seinen mit in der Kategorie steht kann ich nicht nachvollziehen, da der Anime für jederman geeignet ist, der Comedy mag und einen großen Animeinput hat.

Die optische Aufmachung des Anime ist auf sehr hohem Niveau, was man ja schon an den Screens sehen kann. Schwankungen innerhalb der Serie gibt es nicht. Die Mädels sehen alle ihrem Charakter entsprechend aus, nur der Ken ist so ein richtiger 08/15-Haremcharakter vom Aussehen her. Wer hier eine große Story erwartet wird bitterböse enttäuscht werden, denn es gibt echt keine. Der ganze Anime lebt von seinen Charakteren und diese sind einfach herrlich. Seitokai erfindet das Rad nicht neu, bringt jedoch auch ein paar wirklich neue Pointen ins Spiel. Zünden tuen hier eigentlich alle Comedyeinlagen, auch wenn es manchmal etwas übertrieben rauskommt.

Runnigsgags gibt es auch einige hier in der Serie, diese werden aber nicht langweilig. Die beiden besten Runningsgags aus meine Sicht sind die Haremendingnummer und das Boylovethema
ich hab mir fast in die Hosen als Kens imaginärer Liebhaber wirklich vor ihm stand
. Das Opening und das Ending gefielen mir auch sehr gut, iss halt niedlich.

Fazit: Man sollte sich an den Anime erst rantrauen, wenn man einige andere Anime gesehen hat, sonst geht die Hälfte des ganzen Spaßes an einem vorbei. Aber jeder der mal was zum Lachen aller Lucky Star sucht, ist hier genau richtig. Bin gespannt, ob es eine zweite Staffel gibt. Ich hoffe mal ja.
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Anime Kommentare

Avatar: Setaki#1
einer der schlechtesten und langweiligsten animes die ich je gesehen hab. episoden sind thematisch einfach nur langweilig und total sinnlos. hauptfigur ist nicht klar zu erkennen sowie ein handlungstrang ist nicht vorhanden. auch wenn man mir unterstellen wird das ich nicht genug hintergrundkenntnisse habe über die animes/parodien, kann ich nur lachen :)
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Avatar: Ashikabi#2
Ich konnte es mir nur ein paar Folgen lang antun :-(

Zum Ersten, wird die meiste Zeit nur gelabbert, die Untertitel zu lesen war meistens ein Ding der Unmöglichkeit!

Zum Zweiten, 80-90% der Zeit spielt die Handlung im Zimmer des Schulkomitees (also bitte, ein wenig Abwechslung hätte ich doch gerne).

Die Qualität ist top, keine Frage. Auch die Charaktere sind klasse. Doch bevor es keine deutsche Synchronfassung gibt, ist dieses Anime für mich gestorben!

Schade eigentlich!
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