• TypTV-Serie
  • Episoden24 (~)
  • Veröffentlicht06. Okt 2009
  • HauptgenresAlltagsdrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Kobato.
Kobato ist ein süßes und lebhaftes Mädchen, aber sie verhält sich extrem naiv gegenüber der Welt um sie herum. Sie hat eine "Mission", in welcher sie eine Flasche mit dem Leiden anderer Menschen füllen muss, damit ihr Wunsch, an einen bestimmten Ort zu kommen, erfüllt wird. Allerdings hat sie dafür nur vier Jahreszeiten Zeit.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Eines ist klar: Wer Kobato durchhalten will, der braucht eine nicht geringe Toleranz für Hauptcharaktere der Marke „naiv und unschuldig“ und darf auch dem Heile-Welt-Schema nicht abgeneigt sein. Trifft das auf einen zu, dann hat man zumindest eine Chance das Ende zu sehen. Wenn nicht, dann wird man den Anime wahrscheinlich schnell abbrechen.


Kobato ist in seiner Animeversion bei mir nicht einmal mit schlechten Karten gestartet, denn ich kannte den Manga schon (verfolge ich sogar aktuell noch immer) und fand den eigentlich ganz charmant. Insofern ist es ein wenig überraschend, dass mich gerade die Hauptfigur Kobato letztendlich am meisten gestört hat am Anime. Sie ist naiv und unschuldig, schrecklich naiv und unschuldig,… Irgendwann war bei mir dann einfach das Maß voll und es wurde mir zuviel. -Jin- und NSO haben beide schon gut den Anime charakterisiert: Er ist inhaltlich gerade einmal mäßig und lebt davon, dass man mit den Charakteren mitfiebert. Die Handlung ist weitgehend episodisch und die Einzelgeschichten wenig aufregend und in der Regel ziemlich kitschig und unspektakulär. Da er auf NHK ausgestrahlt wurde, ist es auch wenig verwunderlich, dass kein tiefergehendes Drama vorhanden ist, sondern alles sehr kindgerecht dargestellt wird, inklusive Läuterung der „Bösen“, etc. Also hängt es an den Charakteren Interesse für die Serie aufzubauen und ab hier wird es dann, wie man auch anhand der anderen Kommentare sehen kann, rein subjektiv, denn es hängt nur noch von den eigenen Präferenzen ab. Mag man diesen Typus, dann wird das eigene Herz schnell an der optimistisch-naiven Kobato hängen. Entspricht er nicht unbedingt den eigenen Vorlieben, dann wird man sich irgendwann zu fadisieren beginnen. Insofern macht es einem die Serie wenigstens leicht sie für einen persönlich einzuschätzen, denn das sollte schon nach maximal zwei Folgen erkennbar sein. Was mich letztendlich an ihr hielt, war rein die Neugier, wie man sie abschließt, denn recht schnell wurde klar, dass man von Anfang an vor hatte sie zu einem Ende zu bringen, das zwangsläufig anders vom noch laufenden Manga sein musste. Hier gibt es dann auch das (neben dem passenden Opening) Positivste über die Serie zu sagen: Das Ende geht so in Ordnung und der Weg dorthin macht die letzten Episoden auch zu den besten. Zwar fällt schon auf, dass Ioryogis Handlungspart zu umfangreich ist für seine letztendliche Rolle in der Auflösung des Anime, doch wird Kobatos Schicksal befriedigend zu einem Abschluss gebracht.

Fazit:
Ich kann mich meinen Vorkommentierern nur anschließen, die bei der Beurteilung dieses Anime in hohem Maß das Entgegenbringen von Sympathie gegenüber den Hauptfiguren betont haben. Diese kann die Schwächen kaschieren, doch mangelte es bei mir an ihr, weshalb mir nur die Beurteilung des Inhalts bleibt und der ist hier letztendlich unterdurchschnittlich.
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Avatar: -Jin-#2
Der Anime bietet so viel Angriffsfläche für negative Kritik:
• Naiv-dumme Protagonistin, die sich für jeden und alles aufopfert.
• Kühl-mysteriöser Protagonist, der ja doch ganz nett ist (männlicher Tsundere?)
• Prämisse, die wirklich klischeehaft ist (Heile Herzen, sammele Bonbons und erfülle dir einen Wunsch)
• Alberne Comedy, sprechende Stofftiere, weitere eindimensionale Charaktere…
Und doch…ich möchte sie alle übersehen.

Aber von Anfang an.
Ist die erste Episode noch charmant, bestätigt sich ab der zweiten Folge schon einige Befürchtungen, die die simple Prämisse (s.o.) mit sich bringt. In jeder Episode wird also munter „Herzen geheilt“, was zwar meistens nett anzusehen ist, aber doch recht unspektakulär präsentiert wird und irgendwie zu nichts führt. Nun haben episodenhafte Animes das harte Los, dass nahezu jede Folge den Zuschauer in irgendeine Weise berühren muss („Mushishi“ z.B.), da der Anime sonst ganz schnell in Mittelmäßigkeit versinkt.

Und als ich „Kobato“ eben deswegen schon als mittelmäßig abstempeln wollte, begann mich der Anime an irgendeinem Punkt zu fesseln und ich merkte: Kobato und ihr Schicksal waren mir nicht mehr egal. Sie war immer noch dieselbe naive, tollpatschige Person, die mir ihrer Hilfsbereitschaft jede Hilfsorganisation neidisch gemacht hätte, nur…ich kaufte ihr diesen Charakterzug jetzt ab. Ihre unglaubliche Aufopferungsbereitschaft wirkte aufrichtig und glaubhaft und ich wollte, dass sie glücklich wird. Erst hier merkte ich, wie der erste Teil nicht nur irgendwelche belanglosen Geschichten erzählt, sondern auch subtil die Gesamthandlung vorangetrieben und dem eindimensional erscheinenden Cast Persönlichkeit verliehen hatte. Die Charaktere sind bei weitem nicht realistisch, aber in ihren Motiven glaubwürdig und, in den meisten Fällen, einfach nur liebenswürdig.

Die Handlung tritt nun immer stärker in den Vordergrund und löst den episodenhaften Stil weitestgehend, wenn auch nicht vollständig, ab. Dennoch bleibt sich der Anime auch hier noch treu: in ruhiger Atmosphäre erzählt er seine Geschichte, lässt sich Zeit die Charaktere weiter auszubauen und komplexe oder überdramatische Handlungselemente oder Plottwists findet man bis zu Finale nicht wirklich.
Das Ende hätte ich wohl unter normalen Umständen als kitschig empfunden, aber durch seinen langsamen Aufbau und ruhiger Charakterisierung kann ich nur sagen: Ich fand es wunderschön und herzerwärmend.

Zur Animation ein Wort: MADHOUSE (bisschen ausführlicher: dieses exzellente Studio kann selbst mit einem niedrigen Budget wie bei Kobato ein visuell beeindruckendes Werk schaffen).

Empfehlung ja oder nein? Das kann ich nicht sagen. Jeder Zuschauer muss für sich selbst entscheiden, ob er sich von Kobato verzaubern lässt. Nur sollte man den Anime nicht an seinen unspektakulären ersten Teil messen, sondern das Gesamtbild betrachten.
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Avatar: NSO
V.I.P.
#3
Kobato ist die Adaption eines Mangas aus dem Clamp Universum, nun muss ich gestehen das ich mich nicht sonderlich gut mit Clamp auskenne aber selbst mir sind die diversen verweise aufgefallen.
Ich werde hier aber nicht näher darauf eingehen um niemanden die Überraschung beim wiedersehen zu nehmen.

So und nun zum wesentlichen, die Story beginnt mit der Ankunft von Hanato Kobato in der Welt der Menschen in der sie mehr oder weniger zielstrebig versucht eine kleine Flasche mit den Leiden und Problemen der Menschen zu füllen, unterstützt und angeleitet wird sie dabei von einem Feuerspuckenden Plüschhund namens Ioryogi der mit teilweise recht groben Mitteln Kobato an ihre Mission erinnert, da die Protagonistin diese immer mal wieder vernachlässigt.

Da diese Serie zu einem Großteil von ihren Charakteren lebt, da weder der Drama- noch der Comedyanteil vollends zu überzeugen wissen und man Action nahezu vergeblich sucht, ist es meiner Meinung nach absolut notwendig das man sich bereits nach den ersten Folgen mit den Charakteren anfreunden kann und Sympathien für sie entwickelt was bei Kobato aufgrund ihrer naiv-guten Art noch recht einfach ist aber bei anderen schon etwas schwieriger wird, gerade bei Fujimoto mit seinem kühlen und ablehnenden Auftreten kann das schon etwas Durchhaltevermögen erfordern. Auch in Hinsicht auf Charakterentwicklung sollte man keine allzu große Hoffnung setzen da wenn überhaupt geht diese nur sehr schleppend voran.
Wer nicht uneingeschränkt mit Kobato und ihren Freunden mitfiebern kann wird auch an der Serie keine Freude haben.

Mein Fazit, wer auf der Suche nach einen Leichtherzigen Anime ist der immer wieder von mehr oder weniger dramatischen Elementen unterbrochen wird sollte ruhig mal einen Blick riskieren.
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Avatar: Niru#4
Müsste ich CLAMPs neustes und hoffentlich nicht letztes Meisterwerk “Kobato” mit einem kurzen Satz zusammenfassen, fände ich wohl den Folgenden am treffendsten: Es ist verdammt CLAMPisch.
Und das meine ich als absoluter Fan älterer Animes dieses Powerteams natürlich keinesfalls negativ.
Ich bin stattdessen sogar begeistert davon, wie man hier vor allem in punkto Cast und Atmosphäre den Schritt “back to the roots” gewagt hat, wodurch letztlich eine Animeserie voller Wärme und Licht zustande gekommen ist, die es einfach schafft, absolut liebenswerte Charaktere hervorzubringen, ohne sich dabei auf der Ebene eines oberflächlichen Moeprodukts zu bewegen.


Charaktercollage aus strahlend hellen aber leider wenigen Farben

Für die Handlung, die ja Hilfsbereitschaft und seelische Sorgen der Menschen stark in den Vordergrund stellt, hat man hier wirklich eine geradezu maßgeschneiderte Protagonistin geschaffen. Kobato ist nämlich nicht nur irgendein Mädchen des Typs nett und naiv, sondern fast schon die reine Unschuld in Person. Zusätzlich bringt sie noch andere nicht minder liebenswerte Eigenschaften wie Aufrichtigkeit, Freundlichkeit und uneigennützige Hilfsbereitschaft mit sich, ohne es zu versäumen mit ihrer tollpatschigen und lustigen Art, immer wieder für leichtherzige Unterhaltung zu sorgen.
Nun wird sich manch einer vielleicht fragen, was an solch einer Protagonistin so besonders sein soll, gibt es doch ähnliche Charaktere gerade im Animebereich in Massen. Doch die vier CLAMP Frauen zeigen hier eindrucksvoll, dass sie noch immer die ungeschlagenen Meister sind, wenn es um den Charaktertyp des reinherzigen Mädchens geht und somit schließt man auch Kobato aufgrund ihrer Glaubhaftigkeit in dieser Rolle schnell ins Herz und nimmt an ihrem Schicksal soweit teil, wie es bei einer fiktiven Person überhaupt nur möglich sein kann.
Auch viele der anderen Charaktere werden schnell zu Sympathieträgern und lassen sich gar nicht mal so sehr in die 08/15 Schublade stecken wie anfänglich zu erwarten war. Selbst Kobatos plüschiger Begleiter Iorogi hebt sich schnell vom Klischee des kleinen, niedlichen Helferleins ab, weil er nicht nur mit seinen extremen Tsukkomis ab und an für Lacher sorgt, sondern auch, weil er besonders im späteren Verlauf der Serie überraschende Tiefe aufweist.
Als einziges kleines Manko am Cast muss man ansonsten jedoch eine gewisse Eintönigkeit einräumen, denn mit der Vorschullehrerin, der Vermieterin mit ihren beiden Töchtern und mit Kohaku ist die Riege der unschuldigen Mädchen zu Lasten der Abwechslung ein wenig zu stark vertreten. Zumindest der männliche Protagonist hebt sich hier wegen seines vergangenheitsbedingt unsozialen Verhaltens glücklicherweise etwas ab, wobei jedoch auch seine verborgenen Züge schnell erkennbar werden.

Teils Altbewährtes und teils schlichtweg zu Altes

Grob unterteilt bewegt sich die Handlung auf zwei parallel ablaufenden Wegen. Zum Einen haben wir da die kleinen Geschichten, in denen Kobato mithilfe ihrer liebenswürdigen Art versucht, seelisch leidenden Menschen zu helfen und zum Anderen verfolgen wir das Schicksal der Yomogi Vorschule in der unsere Protagonistin so etwas wie eine Ersatzfamilie findet. Sonderlich innovativ geben sich die Handlungsabläufe zwar selten, doch da einem die Schicksale der Charaktere aus den bereits genannten Gründen alles andere als egal sind, ist man jeder Zeit gespannt bei der Sache, zumal es viele der kleinen Geschichten bisweilen schaffen, in großem Maße emotional zu bewegen. Leider gibt es dennoch einige wenige Kapitelchen(wie etwa das über die zwei Liebenden, die einen Vermittler für ihre Gefühle brauchen, um unter dem selben Regenschirm gehen zu können ^^’), die doch ein bisschen zu tief in die Klischeetruhe greifen und somit arg aufgewärmt daherkommen.
Die zahlreichen kleinen bis großen Auftritte von Figuren aus anderen CLAMP Werken sind dagegen ein nettes Easteregg , zumal sie auch öfters in das Geschehen eingebunden werden, statt nur kurz im Bild aufzutauchen.

Eine stimmige Präsentation der besonders schönen Sorte
Die Zeichnungen konnten mich nicht nur aufgrund der bildhübschen Charakterzeichnungen erfreuen, die endlich wieder mehr an den Stil früherer CLAMP Serien wie “X” oder “Card Captor Sakura” erinnern, sondern auch aufgrund der gelungenen Hintergründe, welche, wenn sie auch nicht vor Detailreichtum strotzen, wegen der warmen Farbgebung die harmonische Atmosphäre passend unterstreichen. Herrlich glitzernde Seen und viele andere tolle Effekte bei besonders schönen Szenen tun da ihr Übriges.
Auch der OST sei an dieser Stelle ausnahmsweise mal erwähnt, denn die meist passenden, fröhlichen, wunderschönen und teils sogar innovativen BGM Stücke sind selbst für sich allein genommen ein absoluter Ohrenschmaus und setzen der ohnehin schon gelungenen Inszenierung die Krone auf.


Fazit:
Ja, viele CLAMP Werke wie dieses hier sind klischeehaft. Ja, “Kobato” entführt den Zuschauer in ein rosarotes Wunderland, das auch abseits der magischen Elemente mit Realität nicht allzu viel zu tun hat, doch das, was die Einen so sehr abschreckt, macht für Andere den ganz besonderen Charme sowie die herzerwärmende Eigenschaft dieser Animes aus und gerade für solche Leute ist diese Serie ein CLAMP-Comeback der besonders herrlichen Sorte. Überaus angenehm ist dabei auch, dass all diese Harmonie innerhalb der Realität des Animes so passend und glaubhaft wirkt, dass man hier zu keiner Zeit von erzwungenem Pathos oder Ähnlichem sprechen muss.
Somit ist “Kobato” auch für mich ein leuchtendes Meisterwerk voller Unschuld, Fantasie und Herzlichkeit, welches ich trotz der zum Glück seltenen, storytechnischen Tiefpunkte und der etwas zu kleinen Bandbreite an Persönlichkeiten immer in positiver Erinnerung behalten werde.
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Avatar: CosmosChoco#5
Anspruch:7
Action:8
Humor:7
Spannung:8
Musik:7
Kobato. ist eher ein ziemlich einfaches Werk von CLAMP, als zu den Vorgängern X, Tsubasa Reservoir Chronicle oder Magic Knight Rayearth.
Aber auch wenn er eher eine leichtere Kost ist, ist er von der Story gut gemacht.
Und mal abgesehen von einer durch und durch naiven Protagonistin, einem sprechenden Kuscheltier der bei jeder Kleinigkeit Feuer spuckt und dem eher unterkühlten Allround Talent, der mehr an andere denkt als an sich selbst, sollte man sich dennoch zum Schluss des Animes die Frage stellen, ob diese Charakteren passend waren oder nicht. Meiner Meinung auf jeden Fall, auch wenn manche Szenen sehr übertrieben waren, vor allem zwischen Kobato und Iyoryogi, hat es dennoch nie an Glaubwürdigkeit verloren.
Ich mochte auch die Beziehungen unter einander der Charaktere.
Ich kann ihn nur weiterempfehlen!
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Anime Kommentare

Avatar: gnarf1975#1
Anspruch:mittel
Action:wenig
Humor:viel
Spannung:mittel
Erotik:nichts
Also.. dann mach Ich mal den Anfang -traut sich ja sonst keiner.Zu jedem dusseligen Ecchi mag jeder gleich am Anfang ein Kommentar abgeben )-: Kobato ist Grafisch auf gewohnt hohen Clamp- niveau. Es macht ausserdem spass bekannte Charaktere aus dem Clamp- Universum wiederzusehen
z.B. Chi und Ihre schwester aus Chobits,Misaki aus Angelic Layer (in gross) uvm..
. Mir persönlich gefällt die Serie, viel Humor, ein wenig Drama und tiefgang - mal sehen was noch so kommt....
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Titel

  • Japanisch Kobato.
    こばと。
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 06.10.2009 ‑ 23.03.2010
  • Englisch Kobato.
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 09.08.2011 ‑ 11.10.2011
    Publisher: Sentai Filmworks

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