• TypTV-Serie
  • Episoden13 (~)
  • Veröffentlicht04. Jul 2009
  • HauptgenresActiondrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonVisual Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

Anime Beschreibung

Vor zwei Jahren wurde Shibuya durch einen Terroranschlag mit dem tödlichen Ua Virus verwüstet. Maria Osawa überlebte damals, als ihr Vater sie noch rechtzeitig gegen den Virus impfte, doch erlitt sie durch den Schock eine Amnesie. Jetzt, als Fotografin tätig, trifft sie in Shanghai auf ihre Freundin Canaan. Canaan ist eine Attentäterin, die über die Begabung der Synästhesie verfügt, die Fähigkeit die Wahrnehmung unterschiedlicher Sinnesorgane zu koppeln, und die von der Terroristengruppe Schlange verfolgt wird. Shanghai wird nun Schauplatz des Aufeinandertreffens verschiedener Gruppierungen, die alle mit dem Virus in Verbindung stehen und auch an Canaan oder Maria interessiert sind.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Ein gut inszenierter Action-Anime, aber letztendlich eben nur ein nahezu reiner Action-Anime, weshalb man die üblichen Schwächen wie schwache Story und trotz mancher Bemühungen blasse Charaktere in Kauf nehmen muss. Sieht man über diese aber hinweg, wird einem von Anfang bis Ende kurzweilige Unterhaltung geboten.


Die erste Episode zeigt einem eigentlich schon den Grund warum man sich die Serie ansehen soll, bietet sie doch sicher eine der besten Actionszenen, die ich bisher in Anime gesehen habe. Zwar hat man sich für diesen Einstieg besonders viel Mühe gegeben, doch kommt man auch im späteren Verlauf in diesem Punkt auf seine Kosten. Was folgt lässt sich letztendlich am besten als actionastiges Popcornkino im Hollywoodstil beschreiben, also gut inszenierte, blutige Kampfeinlagen, eingebettet in eine eher einfallslose, auf das Duell zweier Widersacher hinauslaufende Geschichte, bei der man mehr schlecht als recht versucht ein wenig Tiefgang hineinzubringen. Die beiden Protagonistinnen auf der „guten“ Seite, Canaan und Maria, ähneln als emotionsarm-übermenschlich bzw. überdreht-anhänglich stark ihren Pendants in Bakuretsu Tenshi, samt dem ebenfalls vorhandenen homoerotischen Unterton, sind jedoch sicher sympathischer als diese. Auf der Gegenseite ist mit Alphard ebenfalls eine Sympathieträgerin zu finden, die trotz ihrer erbarmungslosen Taten irgendwie nicht wie das ultimative Böse wirkt und sich mit ihrem etwas zwiespältigen Charakter auch wohltuend von ihrer zu stark überzeichneten, sadistisch-wahnsinnigen Gefährtin Liang Qi abhebt. Da wirkliche Tiefe bei einer Geschichte über einen Killervirus nicht recht entstehen will, versucht man das durch diverse Identitätskrisen bei den Hauptfiguren zu kompensieren, wobei man zwar allzu große Fehlgriffe vermeidet, was aber mangels Einfallsreichtum letztendlich nur ein schmückender Aufputz ist, der nicht wirklich Interesse erweckt sondern nur kommentarlos hingenommen wird. Ähnlich ergeht es den Nebenfiguren, denen man zwar zu Teilen ebenfalls einen kleinen Hintergrund spendiert hat, die aber ebenso wenig hervorstechen und in ihren Reihen auch so manch nerviges Exemplar haben.

Fazit:
Canaan ist ein Anime für Zeiten, in denen man sein Hirn nicht wirklich einschalten will sondern schlicht das Bedürfnis nach einer flotten Geschichte hat. Die Figuren sind durchwegs sympathisch, die Action regelmäßig und überzeugend und die Geschichte und Charaktertiefe zumindest ausreichend für einen derartigen Anime. Kein herausragendes Werk, aber sicherlich einer der besseren Vertreter aus dem Genre der reinen Action-Anime.
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Avatar: Hamu-Sumo#2
Anspruch:viel
Action:viel
Humor:wenig
Spannung:viel
Erotik:wenig
Mmmmmmhhhhhh... Type-Moon. *sabber*


So in etwa bin ich an CANAAN ran und wurde nicht enttäuscht. Gewiss hat Kinoko Nasu schon komplexere Geschichten geschrieben, aber bei 13 Episoden kann man nicht an jeder Stelle tief ins Detail gehen - außer vielleicht man möchte seine Abschlussarbeit als Literaturwissenschaftler darüber schreiben, weil der Otto-Normal-Gucker gar nichts mehr versteht. Doch auch wenn nicht ein umfassendes Werk vorliegt, bleiben die Fragen am Ende nicht aus. (Wer was anderes behauptet, soll sich bitte bei mir melden, danke!)

Nicht ganz unschuldig ist daran das starke Anziehen der Geschehnisse ab der zweiten Hälfte. Nicht selten ertappte ich mich beim Bearbeiten eines neuen Fakts als schon der nächste "So ist das"-Moment kam. Doof.

Generell war ich mit der zweiten Hälfte nicht ganz so zufrieden. Vermutlich bekam einfach Liang Qi, der für mich absolut nervigste Charakter seit langem, mit ihrer komischen, wenn auch frischen, Persönlichkeit zu viel Zeit, so dass CANAAN etwas in die "Schräg"-Kategorie abdriftete. Darüber kann man sich sicher streiten, doch war es für mich ein kleiner Bruch mit dem ernst-normalen Verlauf zur ersten Hälfte.

Doch wenn wir schon bei den Charakteren sind, so muss ich doch schmachtend seufzen, was Nasu-san sich wieder hat einfallen lassen. So war für mich die (real existierende!) Synästhesie total unbekannt und somit sehr angetan einen Charakter, dass damit ein Charakter erschaffen wurde. Doch auch auf Hakkos Problem muss man erstmal kommen. Und generell sind ganz Nasu-typisch Stereotype quasi nicht vorhanden und dennoch die Personen so real gehalten (bis auf vielleicht Liang Qi), dass sie deine Nachbarn sein könnten!

Technisch gibt es auch nichts zu meckern. Die Hintergründe sind wirklich sehr detailreich, vor allem die Stadtaufnahmen und die Animationen wirken nie abgehackt. Absolut begeistert bin ich von den Machern, dass sie bis zu vier Sprachen eingebaut haben! Neben Japanisch hört man quer durch die Serie verstreut auch Chinesisch (klar, spielt ja auch in Shanghai), Englisch (richtiges Englisch! Kein Engrish!) und in einer Folge gar Deutsch (zwar von einer Japanerin gesprochen, aber dennoch klar hörbar!). Respekt! Da passt es, dass das Ending stark an James Bond erinnert: Eine hingebungsvolle Sängerin, die teilweise in das Mikro haucht und im Hintergrund nur Frauen oder Pistolen.

Fazit: Wie gesagt, Nasus größtes Werk ist es nicht, aber wer daher meint, man bekommt leichte Kost, der irrt. Mich persönlich freut es, dass es Nasu-san auch schafft abseits seines Universums gute Geschichten abzuliefern - vor allem, wenn sie Politik miteinbezieht. Gerne hätte man den ein oder anderen Fakt nach vorne ziehen können, doch der Hochwertigkeit der Serie tut dies keinen Abbruch und jeder, der Action (in der aktuellen Zeit als Hintergrund) nicht abgeneigt ist, sollte CANAAN Beachtung schenken. Sollte Universum Anime die Lizenz bekommen, so ist der DVD-Kauf für mich klar!
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Avatar: Luziferian#3
Anspruch:mittel
Action:viel
Humor:mittel
Spannung:mittel
Shanghai. Ein buntes Fest belebt die Straßen und merkwürdige Gestalten treiben sich herum. Mitten im Getümmel sind auch Maria und Minoru, ihres Zeichens japanische Fotografen und Journalisten. Die beiden verlieren einander in der Menschenflut und Maria gerät an die sonderbaren Gestalten. Wie aus dem nichts taucht die namesgebende Canaan auf. Ein silberhaariges Mädchen und zudem eine alte Freundin von Maria.
Die beiden flüchten vor den angreifenden Gestalten und die Hatz beginnt. Sie ist der Startschuss für eine Geschichte um Freundschaft, eine verschwundene Stadt, geheime Experimente, Mutanten und eine Terrororganisation namens "die Schlangen".
Auf der Suche nach Antworten treffen unsere drei Helden neue Freunde und weitere Feinde. In der klar auf Action ausgelegten Handlung stellen sich dem Zuschauer immer mehr Fragen, die erst im letzten Drittel allmälich beantwortet werden.
Was mir sofort besonders ins Auge fiel, waren die meiner Meinung nach sehr schön gezeichneten Hintergründe. Die Charaktere können sich ebenfalls sehen lassen und sind relativ abwechlunsreich gehalten. Der Cast ist für meinen Geschmack gut gelungen. Vom süßen Mädchen von nebenan, über die sexy Schönheit und die gestörte Sadomasochistin bis zur gefühlskalten Terroristin bekommt der Konsument eine Palette an netten weiblchen Charakteren geboten. Die männliche Garde ist eher etwas Schwach besetzt, was aber nicht weiter stört. Als kleines Bonbon wäre hier vielleicht einer der coolsten Animetaxifahrer in einer kleinen aber immer wieder auftauchenden Nebenrolle zu erwähnen.
Es gibt zwar einige dramatische Elemente, aber in einer actionorientierten auf lediglich 13 Folgen beschränkten Serie bleibt nicht viel Raum für stark ausgefeilte Charaktere und ihre Entwicklung, was im Fall von Canaan dafür aber ausreichend geboten wird.
Eingeramt wird jede Folge von einem poppig rockigen Opening, welches mir gut gefallen hat, und einem sehr ruhigen Ending.

Fazit:
Wer einen schicken Actionausflug mit stylischen Kämpfen, sympathischen Charakteren und einer eher leicht verdaulichen Story für zwischendurch sucht, sollte auf jeden Fall einen Blick riskieren.
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Avatar: DeAngel#4
Story:6
Animation:9
Unterhaltungsfaktor:8
Charaktere:7
Soundtrack:9
Versucht sich an vielem, scheitert an einigem, befriedigt trotzdem im Gesamtpaket.

Canaan ist ein schwer zu kommentierender Anime. Die Geschichte dreht sich um einen Virus, mit dem die Leute eines Dorfes infiziert wurden, und wegen dem ohne Medikamente anfangen aus allen Körperöffnungen zu bluten. Klingt nicht nach besonders viel Story, und ist es auch nicht. Und obwohl man die Handlung in 10 Minuten erzählen könnte, ist sie trotzdem mehr als genug für diese Art Anime. Die Geschichte ist nicht zu kompliziert, einfach zu verstehen, hat nicht viele Lücken, und bietet dennoch für genug Wendungen in ihrem Verlauf.

Der Anime ist von Natur aus ein Mix verschiedener Genres, jedoch steht im Mittelpunkt oft die Actionszenen, die sehr flüssig und schön aussehen, und spannend anzusehen sind. Desweiterem gibt es etwas Humor drin eingemischt, der manchmal funktioniert, leider aber in einigen Fällen auch nicht, und definitiv so oder so nicht jedermanns Sache ist.

Die Charaktere sind zwar nicht sonderlich kreativ, und haben alle wenig Hintergrundgeschichte, sind aber trotzdem meistens Sympathisch anzuschauen. Es gibt zwar kaum Charakterentwicklung in den 13 Episoden, jedoch muss man auch feststellen, dass diese hier überhaupt nicht notwendig wäre. Desweiterem ist das wieder ein Anime, wo ich sehr bezweifle das man jeden Charakter mögen wird. Ich selber fand einige Charaktere schrecklich nervig, schon von ihrer Persönlichkeit her, die ja eh durch den Anime hindurch konstant bleibt.

Ein kleiner Minuspunkt sind die Konversationen. Obwohl einige sehr traurige und dramatische Momente sehr gut in Szene gesetzt werden, gibt es genauso viele übertrieben unnötige kitschige Momente, die echt nicht hätten sein müssen, vor allem nicht in diesem Masse.

Gezeichnet ist der Anime in einem sehr passenden Look, sieht gut aus, ist schön animiert, und hier kann man sich echt nicht beschweren.

Das gleiche könnte man über die Musik sagen. Der Soundtrack der Serie ist sehr gelungen, untermalt die Szenen oft fantastisch, und sorgt für gute Stimmung.

Viel mehr ist zu Canaan dann auch nicht mehr zu sagen.

Fazit: Gute Animationen, spannende Action, ausreichende Story, teils sympathische Charaktere die jedoch nicht sehr entwickelt sind, ein guter Soundtrack, und ein paar Momente sowie Filler-Folgen die man hätte auslassen können. Trotzdem ist, als Gesamtpaket betrachtet, Canaan ein ganz gut gelungener Anime, der Unterhält, jedoch nicht für allermann ist.

Ich würde jedem Action Genre-Fan, sowie sonst auch jedem Anime Fan vorschlagen, dass man hier wenigstens in die ersten zwei Folgen reinschaut. Wem die nicht gefallen, wird in diesem Anime wahrscheinlich auch später nichts für sich selber finden.
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Avatar: Yandara#5
Canaan

Du möchtest dir Canaan anschauen? Na dann, fassen wir zunächst einmal die Kurzbeschreibung zusammen: Ein mysteriöser Virus, der eine ganze Stadt vernichtete; eine Attentäterin mit einer besonderen Begabung und Terroristen, die unseren Helden auf den Fersen sind. Klingt das nach Innovation? Nein, aber das macht Canaan nicht weniger unterhaltsam


Woran das liegt? Zum einen sind da die ohne jeden Zweifel genialen und stylischen Actionszenen, die einfach nur Spaß machen und die sympathischen Charaktere. Diese haben mich nämlich, neben den schon angesprochenen Actionszenen, zu denen Chips und Cola perfekt passen und man eigentlich nur noch „Pam Bam Bam BAAM“ denkt und... Oh, ich drifte ein wenig ab.
Also, die Charaktere; die haben mir allesamt durch ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten gefallen, die vom scheinbar gefühlslosen Beschützer über den naiven, liebenswürdigen Freund bis zum totalen Irren reichen. Obwohl sich deren Einfallsreichtum in Grenzen hält, machen sie gute Laune. Also keine Sorge; niemand in Canaan wird eine tiefe emotionale Wandlung durchmachen, bei der so etwas wie Empathie oder sonstiger geistiger Einsatz nötig wären.
Um noch auf ein paar andere Dinge einzugehen: Die Story ist, wie schon angedeutet nur Beiwerk und brauch auch keine großartige Beachtung .Die gesamte musikalische Untermalung, die es schon geschafft hat einige Animes unvergesslich und einzigartig zu machen, ist mir zu keinem Zeitpunkt aufgefallen. Im Gegensatz dazu steht allerdings die atemberaubende Optik , die immer ihre Qualität behält, auch wenn es mal wieder mit der überwältigenden Action...*räusper*

So, nochmal in Kurzform:
Wenn du Action willst und keine tiefsinnige Story brauchst, dann schnapp dir 'nen paar Freunde, genügend zu knabbern, fahr dein Gehirn runter und schau dir Canaan an.
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Anime Kommentare

Avatar: VeIdrin#1
Maria mit ihrem ständigen Vergöttern und Schwärmen von Canaan und ihrer naiven Art haben mir den ganzen Anime vermiest und das direkt in der ersten Folge. Ja, solche Charaktere gibt es in fast jedem Anime, aber hier war es so penetrant wie ich es noch nicht erlebt habe. Die Hälfte der Folge besteht daraus, dass Maria von Canaan schmachtet. Es war auch beim ersten mal schon überdeutlich!
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Avatar: [S]pin.eXe#2
Ich finde es wirklich gut wie in diesem anime mit hilfe von synästhesie gekämpft wird , das ist mal ein thema was nicht 1000 mal gleich in verschiedenen ausführungen ist und auch gezeigt wie cool es sein kann wann man anders ist . Ich finde den anime ziemlich gut viele schwächen aber das haben ja alle aber das eigentliche thema synäthesie finde ich habe die gut verarbeitet.
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Avatar: ElKevano#3
Anspruch:0
Action:6
Humor:1
Spannung:1
Erotik:0
Der Anime Canaan ist sehr schön gezeichnet, ist sehr actionreich aber hat eine so schlecht inszenierte Handlung, dass mir schlecht wurde. Auch die Charaktere sind zum Teil schlecht und stumpf dargestellt und reagieren meist übertrieben und unrealistisch
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Avatar: SteelofPayne#4
Anspruch:mittel
Action:mittel
Humor:wenig
Spannung:mittel
Erotik:nichts
nichts besonderes meiner meinung nach. aber interessant
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Avatar: schlappe89#5
Anspruch:wenig
Action:viel
Humor:mittel
Spannung:mittel
Erotik:wenig
Was mich in diesem Anime am meisten genervt hat sind die Charaktere. Durchgehend das Gefühl von Fremdscham und Mitleid für die Charaktere und die Leute, die sich diese ausdacht haben.
Die Story an sich ist gut, jedoch hasse ich wirklich diese Superfähigkeiten der Hauptcharaktere. Die gibt es zwar in jedem Anime doch hier nervt es mich gewaltig, obwohl das durch die Story ja begründet werden soll. Naja warum ich dem Titel ein "sehenswert" gebe ist, dass die Action Szenen sehr gut sind und der Anime auch ab und an mal lustig ist.
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