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Avatar: Aodhan

V.I.P.

#348474
35 Mitglieder fanden diesen Kommentar hilfreich
Das Actionspektakel Sengoku Basara ist zwar einfach gestrickt, aber dank der überzeichneten Kampfszenen und der immer durchscheinenden Selbstironie trotzdem sehr unterhaltsam.
Avatar: Niru

#608494
9 Mitglieder fanden diesen Kommentar hilfreich
Wakamoto Norio in einer wie für ihn maßgeschneiderten Rolle, nur 12 Episoden und gleichermaßen effektvolle wie auch stumpfsinnige Massenschlachten. Das sind die drei Hauptgründe dafür, dass ich Sengoku Basara so gerade eben nicht abgebrochen habe. Im Nachhinein bin ich von mir selbst noch ein wenig überrascht, dass ich das hingekriegt habe, da nämlich selbst die Actionszenen abgesehen vom Effektfeuerwerk Schwächen aufweisen, aber irgendwie hatte der Trashfaktor dieses Animes, das ich vor 10 Jahren wohl noch absolut gefeiert hätte, dann doch seinen ganz eigenen Charme…
Avatar: FearGarden

#1446339
1 Mitglieder fanden diesen Kommentar hilfreich
Zwar nichts Weltbewegendes und für meinen Geschmack in beiden Staffeln einen Tick zu langatmig, dennoch gut, um auf halbwegs amüsante Art und Weise japanische Geschichte zu lernen.
Aber ganz ehrlich?
Mich hat es bei beiden Staffeln so extrem abgefuckt, dass Date Masamune englische Ausdrücke bei jeder Gelegenheit angebracht hat. Bitte, es kann doch nicht so schwer sein japanische Equivalente für „Let’s party!“ oder „You see?“ zu finden.
Ich weiß, dass er immerzu cool wirken soll vom Charakterdesign, aber mich, als Perfektionistin, hat das die ganze Zeit enorm gestört.
Avatar: Hamu-Sumo

#925315
2 Mitglieder fanden diesen Kommentar hilfreich
Anspruch:wenig
Action:sehr viel
Humor:mittel
Spannung:wenig
Erotik:wenig
Hirn aus, Basara an. So könnte man Sengoku Basara kurz grob erklären.

Avatar: Kisara

#836776
1 Mitglieder fanden diesen Kommentar hilfreich
Beim ersten Anlauf dachte ich:"Diser Anime ist einfach nur bescheuert" und brach nach der 2 Folge ab. Das ganze wirkte völlig zusammen gebastel und die Schreiorgien von Sanada Yukimura
und Shingen Takeda gingen mir einfach nur auf die Nerven. Auch das enlische Gelaber von Date Masamune passte einfach nicht. Man merkte einfach viel zu stark das dieser Anime auf einem Spiel basiert.
Als ich dann doch weiter gekuckt habe, gewöhnte ich mich an so manchen Quatsch, auch wenn ich die Schreiorigen übersprungen habe war Sanada Yukimura
mit seinem Übereifer ziemlich nervig. Die Folgen 6 und 7 waren sogar ganz in Ordnung.
Fazit:
Ein Anime den man sich ansehen kann, aber wenn mans lässt verpasst man nichts.

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