• TypWeb
  • Episoden7 (~)
  • Veröffentlicht02. Mai 2008
  • HauptgenresAlltagsdrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

  • Anime: Candy Boy
    • Japanisch Candy Boy
      Candy☆Boy
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 02.05.2008 ‑ 08.05.2009
    • Synonyme: Candy Boy the Serial

Anime Beschreibung

Die beiden Schwestern Yukino und Kanade Sakurai leben zusammen und genießen ihr Leben in einer gemeinsamen Wohnung des Studentenwohnheims als Highschool-Schülerinnen. Alles ändert sich jedoch, als eines Tages Sakuya Kamiyama auftaucht und Yukino um Unterstützung in ihrer Liebe zu deren Schwester Kanade bittet. Dies führt dazu, dass Yukino ihre wahren Gefühle für ihre Schwester erkennt.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Avatar: Firo#1
Candy Boy handelt vom leicht kitschigen Alltag zweier lesbischer Schwestern, die in dieselbe Mädchenschule gehen und sich darüber hinaus auch noch Wohnung und Bett teilen. Wer hier jetzt an einen „Epic Win“ fürs männliche Otakuherz denkt, wird aber womöglich etwas enttäuscht werden.


Einerseits sind die beiden Schwestern zuckersüß und unterhalten des Öfteren schon allein wegen ihrer Präsenz, die auch noch allgegenwärtig ist; immerhin werden in den sieben Folgen genau vier Charaktere eingeführt. Neben den beiden finden noch (hinten raus) ihre kleine Schwester und der für die Gags verantwortliche Sidekick – ein weiblicher Stalker – Platz. Andererseits präsentiert sich der Alltag recht langweilig und obendrein kitschig. Natürlich lebt der Anime eben genau von diesem Kitsch und den lüsternen Fantasien der Zuschauer, aber dass man sich dabei so ernst nehmen muss, finde ich weniger prickelnd. Und die Serie nimmt sich teilweise zu ernst, verliert sich aber dennoch in ihrer Oberflächlichkeit, was u.a. dadurch entsteht, dass man gar nicht darauf eingeht, dass es sich hierbei eigentlich um eine inzestuöse und homosexuelle Beziehung handelt, sondern diese als ganz normal verkauft und auch die Charaktere dementsprechend agieren.

Letztendlich rettet aber der Aufbau der Serie sich selbst. Denn anstatt dem Zuschauer, wie sonst üblich für dieses Genre, episodische Handlungsbrocken zu servieren, basiert jede Folge direkt auf der vorhergehenden, sodass der fast transparente „Rote Faden“ nie abreist und zumindest mich zum Weiterschauen animierte. Passend hierfür auch die vergleichsweise kurze Laufzeit der Episoden mit 10-15 Minuten. Nur die letzte Folge, die aber keinen richtigen Abschluss liefert, fällt mit 20 Minuten ein wenig aus dem Rahmen. Kurzum: der Anime lebt von seiner heiteren Kurzweil und den sehr sympathischen aber gefährlich flachen Charakteren. Für einen Abend reicht’s.
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Avatar: Chai-san#2
Anspruch:wenig
Humor:viel
Erotik:mittel
Candy Boy ist was ganz besonderes das mag zum einem an dem etwas schrägen Titel liegen, welcher eigentlich gar nicht mit dem Anime gemeinsam hat, hier geht es nämlich um Frauenliebe, kurzum: Yuri. Weiterer interessanter Aspekt der Serie ist, dass es eine kostenlose Webreihe ist welche sich aus insgesamt 7 Episoden, an jeweils circa. 10-12 Minuten, zusammensetzt.

Das besondere an Candy Boy im Endeffekt ist jedoch der einzigarte Charme, welcher die Serie verströmt. Würde es also eine "Kawaii"-Oscar Verleihung geben wäre dieser Anime sicher nominiert. Denn die uns präsentierten Einzelfolgen welche das tägliche Leben von zwei verliebten Schwestern zeigen sind so herzerwärmend und herzlich, dass selbst die dickste und festeste Eisschicht risse bekommt.

Wie bereits oben kurz Erwähnt behandelt Candy Boy lustige kleine Alltagsgeschichten, also kurz: Slice of Life. Wer mit diesem Genre nix anfangen kann sollte sich gar nicht erst in die Nähe dieses Animes begeben, dann was hier geboten wird ist reiner SoL gepaart mit Romance und ein klein wenig Drama, auch Ecchi werdet ihr hier vergebens suchen.

Zum Ende möchte ich noch kurz auf das technische zu sprechen kommen. Alls erstes die Animation! Diese ist für eine Webreihe überraschend hochwertig und schön gezeichnet, sehr sympathisch! Vorallem die Charaktere an sich (Yuki und Kana) überzeugen mit einem sehr schön ausgearbeitetem Charakterdesign welches die ganze Serie über durchgehend zu überzeugen weiss. Trotzdem merkt man an einigen Punkten das Low-Bugdget. Dies vorallem an bei den zumteil recht langen Standbildern, welche aber im eigentlichen Sinne nicht weiter stören, da dies von den überragend guten Synchronsprechern wettgemacht wird. Auch die Musikuntermalung ist sehr schön und spielt und ein paar wunderschöne J-Pop Tracks vor welche mir alle sehr gefallen haben.
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Avatar: Ixs
Redakteur
#3
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
  • Yuri
Lasst mich zunächst die Situation beleuchten. Warum diese Show Candy Boy heißt ... bis heute habe ich noch keine Ahnung. Jedoch im Manga von Candy Boy gab es anscheinend einen wichtigen Plot in dem Kanade einen Laden namens „Candy Boy“ findet. Ich habe vergessen, was genau sie suchte, aber ja. Das ist wahrscheinlich die beste Antwort, die ich finden kann, um zu beantworten, warum der Anime Candy Boy genannt wird .… Man sollte sich nicht durch den unpassenden Titel täuschen lassen. Dies sind zehn Minuten reiner, konzentrierter Yuri-Himmel. Dieser extrem kurze Anime zeigt die Beziehung zwischen Zwillingsschwestern und wie die unerwartete Aufmerksamkeit eines äußeren dritten Mädchens dazu führt, dass ihre Gefühle füreinander verstärken werden/ans Licht kommen.
Es muss klar gesagt werden, dass diese Geschichte, obwohl sie sich mit den romantischen Gefühlen der Zwillingsschwestern befasst, auf eine Art und Weise dargestellt wird, die von den Schwestern reif, wechselseitig und rational durchdacht und entschieden wird. Es ist in keiner Weise grob oder „servicey“. Diejenigen, die aufgeschlossen sind, werden diese allzu kurze, absolut canon Liebesgeschichte sehr genießen.
Es ist ironisch, dass über diese Geschichte, die nur zehn Minuten dauert, viel mehr zu sagen ist als über Anime-Serien, die zehnmal so lang sind. Das macht natürlich Sinn, wenn man bedenkt, dass diese zehn Minuten einem den konzentriertesten und unverhohlensten Canon-Yuri aller Zeiten zeigen.
Candy Boy ist eine Geschichte über romantische Gefühle zwischen Schwestern, Zwillingsschwestern. Es ist kein „Inzest“ im technischen Sinne, da das Wörterbuch „Inzest“ als den Akt des Geschlechtsverkehrs zwischen eng verwandten Familienmitgliedern definiert. Auch hat das Wort „Inzest“ eine äußerst abschreckende negative Konnotation. Der Geschmack des Wortes ist vulgär, obszön und widerlich.
Wenn man sich diese Show anschaut, betrachtet man das ganze „Inzest“-Zeug als sinnlos und es dient der Geschichte überhaupt nicht, da das Entfernen der Beziehung zwischen den Schwestern die Schönheit ihrer Liebe nicht ein bisschen beeinträchtigt. Man kann das „Schwestern“-Konzept durch Freunde aus der Kindheit ersetzen und man wird die gleiche angenehme Erfahrung ohne relevante Änderungen erhalten.
Solche Bedeutungen haben hier keinen Platz. Die Beziehung zwischen Kana und Yuki und ihrer canon romantischen Liebe zueinander ist schön und zärtlich. Es ist das Produkt einer rationalen Entscheidung, eine gegenseitige Entscheidung zwischen zwei Frauen, die alt genug sind, um eine solche Entscheidung richtig zu betrachten und zu treffen.
Eine der Gründe warum diese Geschichte so effektiv ist, besteht darin, dass die Liebesgeständnisse für die Charaktere nicht aus dem Nichts kommen. Sie sind keine Erscheinungen, die aus einer plötzlichen Verwirklichung entstanden sind. Sie sind eine verbale Klarstellung und ein Bekenntnis zu etwas, was beide Frauen seit langem gefühlt und gewusst haben. Es ist wirklich süß. Man kann dies buchstäblich als zwei Herzen eines Liebenden sehen, die eins werden und jeden Tag stärker werden.
Musik und Animation sind fast fehlerlos. Die Animationsqualität war für damalige Verhältnisse ungewöhnlich gut.

Insgesamt kann man nur dazu raten sich dieses ONA anzusehen und dann selbst zu entscheiden, ob man sehen möchte, wie die Beziehung von Kanade und Yukino weiter wächst oder nicht. Auf jeden Fall ein „must watch“ für Yuri-Fans. Candy Boy ist definitiv ein Yuri-Klassiker.
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Anime Kommentare

Avatar: Aodhan
V.I.P.
#1
Früher hätte ich bei diesem Anime vielleicht von Yuri gesprochen, aber Candy Boy ist bestenfalls Pseudo-Yuri. Davon mal abgesehen ist die Geschichte schon ganz sympathisch.

Man muss sich bei der Serie darauf einstellen, dass sie nicht vom Verlieben oder Beziehungskonflikten handelt, sondern vom Alltagsleben der beiden Schwestern, die eigentlich schon von Anfang an ein Paar sein könnten, aber es nicht wirklich sind. Die Episoden hängen wenn überhaupt nur sehr locker zusammen und mit Ausnahme einiger Comedy-Einlagen, für die vor allem eine kleine Stalkerin verantwortlich ist, besitzt der Anime nichts was über Slice of Life hinausgeht; also schon gar nicht irgendwelche ernsthaften Konflikte und dergleichen. Da es sich um eine Produktion für das Internet handelt, sind die Animationen ziemlich schwach bzw. ist das noch untertrieben, der Anime besteht mehr aus Standbildern, als aus Animationen.
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