Umineko: When They Cry (Anime)Umineko no Naku Koro ni / うみねこのなく頃に

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  • TypTV-Serie
  • Episoden26 (~)
  • Veröffentlicht02. Jul 2009
  • HauptgenresHorror
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonVisual Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

  • Anime: Umineko: When They Cry
    © 2009竜騎士07/右代宮一族
    • Japanisch Umineko no Naku Koro ni
      うみねこのなく頃に
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 02.07.2009 ‑ 24.12.2009
    • Englisch Umineko: When They Cry
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 04.12.2012
    • Synonyme: When Seagulls Cry, When The Seagulls Cry, UnNKn, Uraneko, When They Cry 3

Anime Beschreibung

Die Exposition von Umineko no Naku Koro ni ähnelt dem Kriminalroman Zehn kleine Negerlein von Agatha Christie. Der im Sterben liegende Kinzou Ushiromiya ist Besitzer der abgelegenen Insel Rokkenjima und hat acht Familienmitglieder zu seinem Wohnsitz bestellt. Drei weitere Verwandte befinden sich bereits dort, außerdem leben einige Angestellte und Kinzos Leibarzt auf dem Anwesen. Die Besucher diskutieren bereits vorab über die Aufteilung von Kinzos umfangreichen Nachlass. Doch nachdem der Taifun zugeschlagen hat und keiner mehr die Insel verlassen kann, beginnen mysteriöse Mordfälle die Reihen der potentiellen Erben zu lichten …
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Zitate

  • Beatrice

    And let me also say this. You are incompetent!

  • Beatrice

    Liar. I'll never trust your promises again.

  • Beatrice

    In this world, there is no truth. The truth is made later on and overwrites what comes before it. Real truth doesn't exist anywhere.

  • Genji RONOUE

    I have lived a full life.

Anime Forum

Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Ein blutiger Anime voller blutleerer Protagonisten. Nie erreicht Umineko no naku koro ni die Qualität des quasi Vorgängers Higurashi no Naku Koro Ni. Zu sehr wird durch die Geschichte gehetzt und die in der Vorlage durchaus interessanten Charaktere damit zu emotionslos wirkenden Puppen degradiert, weshalb der größte Pluspunkt der Geschichte nicht zu tragen kommt und stattdessen die vergleichsweise billigen Shounen-Elemente hervortreten.


Umineko ist nur ein weiteres Beispiel für eine großteils misslungene Animeadaption, deren kritischster Faktor schlicht Zeit ist. Die Geschichte wird über lange Strecken in einer Geschwindigkeit erzählt, die sich als viel zu hoch erweist, denn sie lässt massenhaft an Details unerwähnt und zwingt selbst die Charaktere dazu jegliche Gefühlsregung nur im Mindestmaß zu zeigen bzw. überhaupt gänzlich wegzulassen. Gerade durch das Setting einer auf einer Insel eingeschlossenen Gruppe, die mit mysteriösen Morden konfrontiert wird, entsteht eigentlich eine große Anspannung, in welcher sich oftmals noch zusätzlich die schwelenden Familienkonflikte entladen, doch davon bekommt man im Anime wenig mit. Geradezu stoisch ertragen die Figuren oftmals die grausamsten Entwicklungen und was die Geschichte der Charaktere angeht beschränkt man sich oft nur auf die Kernpunkte und lässt sie so entsprechend blass erscheinen. Das alles wäre vielleicht noch gar nicht so schlimm, würde einen die eigentliche Handlung entschädigen. Doch diese ist auch in der Vorlage leider bei weitem kein Glanzstück, denn während die Figuren dort zu großen Teilen eine gelungene Hintergrundgeschichte und klar hervorgehobene Persönlichkeit haben, deren Schilderung im Spiel viel Platz einnimmt, ist der „aktive“ Teil der Handlung, man möchte es schon so sagen, von billigen Shounen-Elementen verseucht, die einen dort, wie auch im Anime schon fast die Augen verdrehen lassen. In der Serie sieht es schließlich so aus, dass abgesehen von einzelnen Teilen, in denen man sich für den Zuschauer sofort spürbar mehr Zeit genommen hat, die Geschichte wirkungslos bleibt, fast nie eine Atmosphäre aufkommt und man schnell merkt, dass das Hauptaugenmerk mehr auf Action und Blut lag anstatt auf guter Inszenierung.

Nachdem die Serie wie zu erwarten war keine Besserung zeigte und der handlungstechnisch noch bessere Teil sowieso schon vorbei war, erfolgte schließlich von meiner Seite der Abbruch. Es bleibt nur zu sagen, dass Umineko als eines der Paradebeispiele dafür gesehen werden kann, wie DEEN einen Anime verhunzen kann.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#2
Beim Mystery-Anime Umineko no Naku Koro ni hat Studio Deen so gut wie alles falsch gemacht was es falsch machen konnte. Die Handlung der Vorlage, eine Visual Novel, wurde unnötigerweise stark komprimiert und die schwache Regie war nicht in der Lage die ganzen Lücken zu stopfen.

Dabei ist die Ausgangslage von Umineko eigentlich interessant. Die Geschichte wirkt wie eine Variante von Christies "Zehn kleine Negerlein", bis sich dann leider die schriftstellerischen Schwächen des Autors der Vorlage zeigen. Selbst wenn Studio Deen dafür nichts kann, hätten sie vielleicht gut daran getan die Handlung umzuschreiben. Während der Anfang nämlich noch wie eine relativ normale Krimigeschichte wirkt, fließen nach und nach immer mehr - oft unfreiwillig komische - Shounen-Stilmittel in die Handlung mit ein. Ob es nun deplatzierte Fantasy-Kampfszenen oder die "Phoenix Wright-Logikspiele" sind. Besonders bei Letzteren muss man sich die Frage stellen, ob der Autor überhaupt Ahnung von der Materie hat. Der Held versucht nämlich im Stil eines Anwalts mit seiner Gegenspielerin zu argumentieren und die vorgebrachten "logischen" Argumente klingen meistens absurd. Hinzu kommt noch, dass die Mystery-Atmosphäre sehr stark unter den Shounen-Elementen leidet.

Trotzdem ist zumindest der Anfang der Geschichte gut und ziemlich spannend, aber nun kommt Deen ins Spiel. Das Studio hat einfach viel zu viel Handlung in viel zu wenige Episoden gestopft. Dadurch kratzen sie natürlich höchstens an der Oberfläche und selbst die soliden Charaktere aus der Visual Novel werden nur zum Schatten ihrer selbst. In der Vorlage sind deren Hintergründe und die ganzen Konflikte in der Ushiromiya-Familie eigentlich noch das Sahnestück der Geschichte, doch davon ist in der Adaption nicht mehr viel übrig geblieben. Dafür handeln alle Figuren viel zu hölzern; sind entweder absurd überzeichnet (Marias Gesichsausdrücke) oder nahezu emotionslos. Zu guter - oder eher schlechter - Letzt ist die Regie dann so schlecht, dass viele Szenen schon fast amateurhaft inszeniert wurden. Letztendlich kann man dem Anime aber einen gewissen Unterhaltungswert doch nicht ganz absprechen. So wie es bei unfreiwillig komischen Animes öfter mal der Fall ist. Eine spannende und glaubwürdige Mystery-Geschichte sollte man aber nicht erwarten.
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Avatar: Arcturus#3
Ich werde möglichst versuchen Spoiler zu vermeiden,kann das allerdings nicht garantieren. Ihr wart gewarnt...

Es gab für mich zwei Gründe, sich diesen Anime anzusehen: Zum einen der "Vorgänger" Higurashi. Natürlich, einer der besten Horror-Psycho-Animes, und ich wollte sehen, ob Umineko diesem gerecht werden kann. Bei den bisherigen Kommentaren klang allerdings schon heraus, dass dem nicht so sein würde. Zum anderen war ich auf den Soundtrack der Vorlage gestoßen, der ziemlich gut klang. Ich hoffte, diesen im Anime wiederzufinden.


Handlung/Szenario:;
Umineko startet ähnlich wie bereits Higurashi in einem unverdächtigen, aber leicht angespannten Szenario. Ein Familientreffen und ein Streit über die Erbschaft. Nichts Ungewöhnliches, bis die ersten Morde eintreten. Nach und nach werden die Überlebenden dezimiert, bis nur noch wenige übrig bleiben...

Allerdings wird - anders als bei Higurashi - direkt im Anschluss der Hintergrund erläutert. Fatal, dass dies auch für die folgenden Ereignisse gilt. Das nahm dem gesamten Anime bereits die ganze Horror-Atmosphäre. (Es folgt ein großer Spoiler!)
Die gesamte Insel wird nun als Spielbrett betrachtet, auf der Battler und Beatrice gegeneinander "spielen. Es geht darum, dass Battler Beatrice nicht als Hexe und ihre Magie anerkennen will, er versucht, das Szenario ohne Magie zu erklären. Das Familientreffen wiederholt sich, dabei verändern sich verschiedene Aspekte.


Die Handlung ist durchaus einen Anime wert. Die Umsetzung war da leider nicht ganz so geschickt. Direkt in der ersten Folge war ich leicht überfordert, alle 18 Personen im Gedächtnis zu behalten und die jeweiligen Familien zuzuordnen. Das legte sich zwar im Laufe der Zeit, dennoch war der Informationsfluss zu groß. Insgesamt wird soviel von der Geschichte hineingepackt wie möglich, und das zerstört alles, denn es ist viel zu viel. Man kann es nicht verarbeiten und selbst nach der letzten Folge kann ich teilweise nur über die Handlung spekulieren.

Der Protagonist und seine Familie:
Battler Ushiromiya. Sein Start machte ihn völlig unsympathisch, aber das legte sich. Allerdings wird einem nicht wirklich sympathischer. Er bleibt diesem Status. Das liegt womöglich auch daran, dass er als Protagonist nicht oft genug gezeigt wird. Er weigert sich an Magie zu glauben und läutet so die Haupthandlung (oder die Handlung hinter der Handlung) ein.
Am Besten ist ja natürlich, dass er sich weigert, die Magie zu akzeptieren, aber dass die Ereignisse sich auf Rokkenjima wiederholen und er diese (sowie dabei sich selbst) beobachten kann. Ja. Das ist sicherlich ein ganz natürliches Phänomen. Zeitschleifen...


Ähnlich war es bei jeder anderen Figur. Keine kam richtig zur Geltung. Sie hatten nicht genug Tiefe, und deshalb blieb ich bei dem Anime ständig nur mäßig gespannt. Manche hatten zwar dann einen wichtigeren Anteil an der aktuellen Handlung, aber das reichte sicher nicht aus. Ich habe einfach nicht genug um darüber zu schreiben.

Handlung (mehr oder weniger):
Wo ich gerade bei der Handlung bin: Sicherlich hat der Anime einige brutale Szenen. Allerdings fand ich diese teils überflüssig. Zum Schluss hatte ich das Gefühl, dass diese Brutalität nur um der Brutalität willen eingesetzt wurde. Dabei denke ich gerade an das Finale. Das war doch etwas überflüssig.
Ein weiterer Punkt hierbei sind die Zensuren im Anime. Einerseits denke ich, dass der Anime bereits so tief ist, dass die Zensur da auch keinen Unterschied macht und man sie ruhig hätte weglassen können. Andererseits weiß ich nicht, ob ich das wirklich gerne gesehen hätte. Schwer zu sagen. Aber die Zensur war so auffällig, dass es mich störte. Da hätte sich womöglich andere Wege gegeben.

Sound:
Die Musik hingegen war ein Pluspunkt. Auch hier - anders als bei Higurashi - war dies kein Intro, das einem klarmachte, dass in der Nähe etwas Grauenvolles lauert und bei dem man eine Gänsehaut bekommt. Es war etwas Gewaltiges, das die Handlung (hinter der Handlung) unterstreichen sollte und passte in sofern. Das Ending... naja. Ich fand es nicht so großartig, aber ich konnte es ja überspringen. Was mir tatsächlich gut gefiel, war das Aufgreifen der originalen Soundtracks wie "Worldend Dominator" oder "Rougoku". Diese kamen allerdings viel zu kurz und waren recht sparsam eingesetzt. (Außerdem hätte ich mir gewünscht, dass der "Dreamend Discharger" nicht nur zum Abschluss eingesetzt worden wäre... naja.)

Nachträglich habe ich mich entscheiden, alleine für das grandiose Opening die Bewertung ein wenig höher zu setzen. Es geht mir Tag für Tag durch den Kopf, das hatte ich einfach noch nicht bisher so erlebt. +0,5 für das beste Opening, das ich bisher hörte.

Fazit:
Alles in allem: Alles andere als ein gelungener Anime. Es wurde soviel von der Geschichte reingepackt wie möglich. Das hat ihm das Genick gebrochen, denn das verwirrt den Zuschauer recht schnell. Ansonsten wäre das sicher nicht schlecht geworden. Schade eigentlich.
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Avatar: Marasako#4
Definitiv, ist dieser Anime aus dem gleichen Holz geschnitzt wie "Higurashi no naku Koro ni".


Es wurden viele Elemente 1 zu 1 übernommen, was dieser Geschichte zu gute kommt. Die Story an sich ist an sich sehr gut gemacht, verliert sich, so habe ich das Gefühl, im Vierten Ark aus den Augen. Und so wurde Story-Material zu sehr komprimiert und man verlor schnell den Überblick. Es wirkte recht hektisch, dass man denken könnte, dass die Produzenten erst im lezten Drittel merkten, dass man jetzt doch lieber einen groben Überblick bekommen sollte, was die Herrschaften im Anime so für einen Hintergrund haben. Die Charaktere sind irgendwie nicht so richtig an mich rangekommen. Vielleicht waren sie zu wenig überzeugend, oder einfach nur charakterschwach? Wer weiß.
Definitv gut war, dass die Szenen nicht zensiert wurden. Sonst hätte man eh 40% weglassen können. Diese Unverblühmtheit, mit der uns dieser Anime konfrontiert, ist einfach toll. Und auch dieses mysteriöse, was nicht wirklich mysteriös ist, aber trozdem mysteriös ist, hat mich einfach gefesselt.
Ich wollte einfach immer wissen, was als nächstes passiert, weil die Spannung stets erhalten blieb.
Das Ende dieses Anime wurde, so denke ich, recht offen gehalten. Wobei ne zweite Staffel wohl unwahscheinlich ist... Hier ist es reine Interpretationssache, wie es wohl mit Battler und Beatrix weiter geht.

Alles in allem, habe ich den Anime sehr genossen und ich denke bzw. hoffe das Fans der Vorgängerreihe "Higurashi no naku Koro ni", hier auf ihre Kosten kommen bzw. kommen werden. Allein das Opening sowie das Ending sind sehr passend, vor allem das Opening. Naja, also ich kann ihn für Fans empfehlen, ansonsten, diejenigen die noch nicht mit dieser Materie vertraut sind, sollten erstmal "Higurashi no naku Koro ni" gucken und dort entscheiden, ob es geschmacklich passt.
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Avatar: Kadi#5
Anspruch:mittel
Humor:wenig
Spannung:viel
Erotik:wenig
Nach langem überlegen habe ich mich doch dafür entschieden, ein Kommentar abzugeben.
Ich versuche es so kurz wie möglich zu halten.



Umineko no Naku koro ni wirkt am Anfang sehr Anspruchsvoll und auch sehr Spannend, doch mit jeder Folge stauen sich lauter Fragezeichen im Kopf des Zuschauers. Es ligt einfach daran dass die Geschichte dermaßen in die Episoden reingequtscht wurde und man nur noch mit Informationen und Spekulationen beworfen wird.
Gegen Ende singt die Laune des Zeuscheuers immer schneller in den Keller, weil man irgendwann an den Zeitpunkt ankommt und einfach nur noch wissen wie der Anime endet end es damit balssen will.

Style/GFX
Die Charaktere und die Umgebung sehen sehr Hübsch aus. (Genau mein Geschmack)

Synchro/Sound
Daran gab es nichts zu mäckern ! Weder an den Openings oder Endings noch an der Synchro. Alles Erstklssig.


Fazit: Wer ein richtig guten Krimi sucht wo man angeregt wird mitzudenken wird hier fehl am platz sein, dennoch darf man ruhig zu sagen das man auch keinen Fehler macht wenn man sich ihn ansieht.
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Anime Kommentare

Avatar: FearGarden#1
Eine sadistische Hexe und jemand, der mit aller Gewalt versucht die Existenz von Hexen und Magie zu widerlegen ...
Epischer geht's kaum.
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Avatar: lovemails#2
Spannung, Splater, Horror und Mysterie.
Das sind die 4 häufigsten Geners die in dem Anime zur Geltung kommen.
Zwar gibt es sehr viele stellen bei denen man lieber wegschauen sollte. Aber sonst ist der Anime eigentlich recht ok.
Dennoch hat das Opening bei mir einen guten Eindruck hinterlassen (^^)
Also,... falls ihr mal zufällig oder weger etwas anderem auf den Anime stoßen solltet, würde ich euch raten in mal anschauen.
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Avatar: Zulu#3
Horror:8
Action:4
Humor:2
Spannung:6
Erotik:0
Der Anime ist für Normalsterbliche nicht zu empfehlen.
Ich hab mir alle 26 Folgen angeschaut und bin schon bei der 5 Folge ins Schwitzen gekommen.
So Viele Informationen, Charakter und Handlung in jeder Folge ist zu viel.

Und das Ende hab ich nicht kapiert :D

Naja ich kann nur abraten
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