Pom Poko (Anime)Heisei Tanukigassen Ponpoko / 平成狸合戦ぽんぽこ

  • TypFilm
  • Episoden1 (~)
  • Veröffentlicht16. Jul 1994
  • HauptgenresAbenteuer
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeFamilie

Anime Beschreibung

Anime: Pom Poko
Covertext: Fortschreitender Wohnungsbau zwingt die Waschbären aus den Tama-Hügeln vor den Toren Tokios, ihre Heimat zu verlassen. Um Wohnanlagen zu bauen, holzen die Menschen die Wälder ab und ebnen die Hügel ein und nehmen den Waschbären so Lebensraum und Nahrungsgrundlage. Doch einige weise, alte Waschbären möchten den Versuch unternehmen, die Menschen auf die traditionelle, uralte Art der Waschbären zu bekämpfen, und die Verwandlungskünste einsetzen, die nur Waschbären, Füchse und einige Katzen beherrschen.

So wird nach drei sehr alten Lehrern dieser Kunst gesendet und nach fleißigem Training gelingt es einigen Waschbären, sich durch Metamorphose in Gegenstände zu verwandeln. Manchmal können sie sogar menschliche Gestalt annehmen. Doch diese Transformationen kosten viel Energie und es erfordert hohe Konzentration, das menschliche Aussehen über längere Zeiträume hinweg beizubehalten.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Firo#1
Mit Pom Poko hat es das Studio Ghibli erneut geschafft mich und wohl das Gros der Zuschauer zu verzaubern. Die fantastische Handlung dreht sich um Marderhunde, welche sich in ihrer Existenz bedroht fühlen, aufgrund immer knapper werdenden Lebensraums, verursacht durch die Besiedelung der Menschen. Daraufhin beschließen sie sich gegen diese zu wehren; das mag zwar auf den ersten Blick wenig subtil, zugleich aber umso interessanter klingen, wenn man bedenkt: Die Marderhunde können denken, sprechen und fühlen wie die Menschen, zudem beherrschen sie die Kunst Illusionen erzeugen und sich selbst in so gut wie alles verwandeln zu können.


Was anfangs noch sehr amüsant, mit schelmischen Streichen der Marderhunde und deren Festen, beginnt, nimmt im weiteren Verlauf immer ernstere und dramatischere Züge an, wo es um Leid, Trauer und das bloße Überleben geht. Man könnte beinahe schon von einer Tragikomödie sprechen, in der, der Appell zum Leben im Einklang mit der Natur immer stärker betonnt wird. Nicht gänzlich unüblich für Ghibli, doch mit einer Oberflächlichkeit und Naivität Kind gerecht abgehandelt, dass man das als Erwachsener kaum ernst nehmen kann. Viel entscheidender zum Genuss des Films ist aber eh die überaus sympathische Atmosphäre und gut durchdachten Charaktere, deren Handeln allzeit plausibel wirkt. Auch die Gesellschaftskritik kommt gut durch und teilweise auch an beim Zuschauer.

Fazit:
Abendfüllende und prächtige Unterhaltung aus der Zauberschmiede Ghiblis. Mit viel Witz und Folklore behandelt man ein, zur damaligen Zeit, nicht unerhebliches Problem auf spielerische Art und Weise in bester Manier, mit einer entsprechend ansehnlichen Visualisierung und einem Sound(track), welcher über alle Zweifel erhaben ist.
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Avatar: FireDevil#2
Pom Poko

Wiedermal ein sehr schöner Ghibli Film mit einer sehr deutlichen Botschaft.


Handlung
Das damalige noch nicht ganz so große Tokio droht im Zuge eines Bauprojektes immer größer zu werden. Da man dafür aber Platz schaffen muss, wird einfach ein Berg und die Wälder vernichtet. In diesen Wäldern leben aber die Maderhunde die natürlich gerecht fertigt um ihre Heimat bangen.
Schnell wird den überaus klugen Maderhunden klar das sie etwas gegen die Menschen unternehmen müssen und ihre Fähigkeit sich in andere Dinge zu verwandeln ist sicherlich sehr nützlich. Doch der Dickköpfige Mensch ist in seinem Vorhaben nur schwer abzubringen.

Im ersten Moment musste ich bei Pom Poko etwas an Prinzessin Mononoke denken, die ja ein sehr ähnliches Grundgerüst hat. sprich; Mensch zertört Wald, Wald rächt sich. Und doch haben die beiden Filme abgesehen von dieser Thematik und der daraus resultierenden aussage. Das der Mensch mehr auf seine Umwelt achten soll nichts gemeinsam. Im vergleich zu den anderen Ghibli Filmen, spielen hier ausschließlich Tiere eine Hauptrolle. Menschen bleiben die ganze zeit nur namenlose Nebendarsteller. Jetzt könnte man sich zwar vielleicht darüber Gedanken machen ob der Film es versteht Gefühl zu vermitteln. Diese Gedanken sind aber unbegründet, den die Tierchen können von Witz bis Dramatik auch alles rüberbringen. Im großen und ganzen wirkt der Film auch eher wie eine erzählte Geschichte oder gar eine Dokumentation.
Die zwar witzig beginnt, aber mit der zeit immer dramatischere Züge annimmt. Der Dokumentation eindruck wird durch die Tatsache verstärkt das es im ganzen Film über einen Erzähler gibt. Ich muss sagen Pom Poko hat mir sehr gut in seiner art gefallen.

Stil,Animation,Sound
Die Hintergründe sind wie in jedem anderen Ghibli Film auch wieder erste Sahne, dafür gibt es aber doch Qualität Schwankungen bei den Darstellern also den Maderhunden. Ab und zu werden sie gezeigt wie sie in Wirklichkeit aussehen würden also auf vier Beinen. und ab und zu werden sie im Anime Stil also auf zwei Beinen gezeigt. Dabei schwankt aber die stärke der Details doch etwas. Die Menschen die man sieht haben alle diesen Typischen Ghibli Stil. Der zwar gut aussieht, aber Höhepunkt bleiben auch hier die Hintergründe. Auch beim Sound kann der Film überzeugen. viele eingängige und schöne Melodien bekommt man zu hören.

Charaktere
Auch wen es ich hier nur um Maderhunde handelt wurde sehr viel wert auf Charaktereigenschaften gelegt. Von ruhig,launisch bis hin zu clever, aggressiv ist hier vieles enthalten. Abgesehen davon bekommen sie durch diese Verwandlungsgeschichte nen guten Feinschliff, der sie nochmal liebenswerter macht.

Fazit
Pom Poko ist ein sehr Schöner Film für die ganze Familie.
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Avatar: goodnews#3
Ich liebe Ghibli Filme und Pom Poko, ebenfalls ein Film aus deren Studio, sollte mir eigentlich gefallen, so dachte ich. Doch obwohl bei Pom Poko wahrscheinlich am meisten von allen Ghibli Produktionen gezaubert wird verströmt der Film im Widerspruch dazu doch eins am allerwenigsten von sämtlichen großen Werken dieses Studios, nämlich Magie.

Vielleicht liegt es am eher störenden deutschen Erzähler, der es mit seiner monotonen Sprechweise nicht wirklich schaffte mein Interesse für die Nöte der Marderhunde stärker zu wecken. Vielleicht aber auch daran, dass Ghibli versucht hier einfach zu viele verschiedene Protagonisten auf einmal in die Geschichte zu integrieren. Wobei es jedoch kaum einer schafft dem Zuschauer wirklich ans Herz zu wachsen und es einem einfach schwer fällt mit den Figuren richtig mitzufühlen.
Dazu kommt noch, dass Ghibli hier einfach zu viele Genres in einem Film vermengt. Angefangen beim (Tier-)Dokumentations-Charakter durch den schon erwähnten Erzähler, dem Fantasygenre, angesichts der sich verwandelnden und sprechenden Marderhunde, über Comedy und Romantikelemente, bis hin zum Drama, Action- und Katastrophenfilm, was hier einfach nicht wirklich gut funktioniert.
Das tragische Ende animiert mich auch nicht unbedingt diesen Film noch einmal sehen zu wollen. Anders wiederum bei meiner 12jährigen Tochter, die den Film gleich mehrfach hintereinander angesehen hat. Vielleicht funktioniert der Film bei jüngeren Zuschauern auch einfach besser, als bei Erwachsenen.

Das Thema Umweltzerstörung und Vernichtung des tierischen Lebensraumes durch den Menschen wird dabei eigentlich ganz gut und eindringlich veranschaulicht, aber irgendwie konnte mich der Film nicht so packen, wie die meisten anderen Ghibli Produktionen, die durch liebenswerte Charaktere, zauberhafte Musikuntermalung und einer Menge magischer Momente den Zuschauer zum Staunen bringen.
Selbst der Soundtrack, gefiel mir bei Pom Poko nicht wirklich gut, obwohl er hier mehrfach lobend erwähnt wird. Möglicherweise funktioniert er im Film selbst, um die Stimmungen und die einzelnen Szenen gekonnt zu unterstreichen und zu betonen. Für sich alleine bittet er jedoch ohne die aufwühlenden Bilder des Films dem geneigten Hörer keinerlei Höhepunkte und ist für mich in keinster Weise mit den übrigen Ghibli Meisterwerken zu vergleichen.

Trotz alledem ist das Ansehen von Pom Poko keine reine Zeitverschwendung, wie man angesichts meiner Kritik jetzt vielleicht meinen möchte. Denn natürlich sind die Animationen wie immer auf hohem Niveau und die dargebrachte Umweltthematik bringt einen doch dazu sein eigenes Verhalten in diesem Bezug (wieder)einmal zu überdenken.
Die Parade der Marderhunde ist, wie schon an anderer Stelle hier erwähnt, wirklich fantastisch dargestellt und so ziemlich der Höhepunkt in diesem, für mich, leider nur durchschnittlichen Werk.
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Avatar: Tornadotuan#4
Anspruch:mittel
Story:7
Bildqualität:9
Spannung:7
Unterhaltung:8
Mein erster Ghibli-Kommentar dreht sich also um Pom Poko. Eigentlich wollte ich ja mit Arrietty anfangen, aber Pom Poko hebt sich von allen Ghibli Filmen am meisten ab.
Es handelt sich hierbei wieder mal um einen auf Familien ausgerichteten Film. Durch den interessanten Mix aus Aberglaube, Fantasy und Ninjakünsten wird der Streifen aber auch für Ältere interessant.

Thema des Films ist die Gefährdung des Lebensraumes der sogenannten Marderhunde durch den Expansionsdrang des Menschen. Man hat sich hier vor allem auf die nahezu parasitäre Ausweitung des Wohngebietes in den 60er und 70er Jahren bezogen, bei dem weitflächig Wälder gerodet und Flüsse ausgehoben wurden.
Zugegeben, es ist nicht die Sensation, aber als Filmthema denke ich stets aktuell und daher interessant. Konzentriert sich der Film anfangs fast nur auf Komik, wird es im im Laufe des Geschehens zunehmend ernster. Dabei weiß das Studio aber stets seine Grenzen zu halten ohne speziell den kleinen Zuschauern zu viel abzuverlangen.

Ihr Übriges tun die Akteure: Diese sind nämlich allesamt Marderhunde (auf Japanisch Tanuki genannt).
Es handelt sich dabei um eine Mischung aus Waschbär und Hund, ähnelt aber auch stark einem Fuchs. Für weitere Infos siehe Wikipedia ;)
Tanukis geniesen in Japan großen Respekt und werden götterähnlich verehrt. Nicht umsonst wurden sie also im Film eingesetzt und haben bei Japanischen Publikum noch eine viel größere Wirkung als bei uns. Wen wundert es also, dass die Filmtierchen sich verwandeln und Magie anwenden können?
Zugegeben mag das für den westlichen Fan anfangs arg gewöhnungsbedürftig sein, aber mit der Zeit gewinnt man die Akteure dennoch lieb. Es sind zwar keine herausragenden Charakterentwicklungen zu verzeichnen und der Hauptcharakter ist mMn.arg langweilig geraten, jedoch wird die durch die nette märchenhafte Handlungsführung mit Erzähler und Zeitsprüngen locker wett gemacht.
Mir sind dabei immer wieder die Parallelen zu einem gewissen Ninja-Dauerbrenner aufgefallen. Egal ob Henge no Jutsu (Verwandlung), Genjutsu (Illusion), Kuchiyose no Jutsu(Geisterbeschwörung) oder die Fingerzeichen - das dürfte also erklären wovon die Idee kam :3
Vielleicht ging es aber nur mir so und das hat rein gar nichts miteinander zu tun.
Lustig ist auch der Fakt, dass Tanukis in Japan für Fruchtbarkeit stehen. Dieser Aspekt findet in dem Film immerwieder Verwendung und sorgt beim westlichen Zuschauer für köstliche Unterhaltung.
Denn die Tanukis benutzen ihre Geschlechtsteile um
schauts euch selbst an ;)


Auch der Zeichenstil hat so einige Tücken für die Zuschauer bereit. So wechselt der Film stetig zwischen realistischer Darstellung der Tiere, Ghilbi-Style und Cartoon-Mode hin und her, je nachdem wie die momentaner Stimmung die Films liegt. Wobei Letzterer glücklicherweise nur in Comedymomenten zum Einsatz kommt.



Fazit:

Mir hat der Film nach anfänglichen Startproblemen doch noch ziemlich gut gefallen. Generell muss man sagen, dass dem Zuschauer sehr,sehr viele Aspekte japanischen Aberglaubens an den Kopf geworfen werden, mit denen der "Weiße" nichts anfangen kann. Für die Meisten dürfte also vor allem der Einstieg die größte Hürde sein, danach entwickelt der Film aber seine übliche "Ghibli-Wärme" und weiß wie immer zu bezaubern, sodass man am Ende wie gewohnt mit den Charakteren fühlt.
Allerdings merkt man wie schon bei Katzenkönigreich den Beigeschmack der Familienausrichtung:
Da man stets Wert auf die heitere Grundstimmung legt,bleibt der Spannungsbogen eher flach. Es fehlen emotionsgeladene Schockmomente, Wendungen o.Ä. Dies wird vor allem bei versierten Animefans den Unterschied ausmachen.
Daher meine Bewertung: Wirklich gut, ein idealer Freitagabend-Filler mit der Familie und den Kleinen. Wunderschön und in jedem Alter geniesbar. Wer aber einen Blockbuster mit Spannungsfeuerwerk erwartet ist hier falsch.
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Avatar: Lpark
V.I.P.
#5
Irgendwie scheine ich, den Film etwas anders erlebt zu haben, als die meisten Anderen. So einen Film habe ich noch nie gesehen... ich bin irgendwie leicht geplättet. Habt ihr schon mal von Marderhunden gehört, die sich in verschiedenste Dinge (unter anderem auch Menschen) verwandeln können? Nein? Ich auch nicht. Also den Preis, für die größte Originalität, die ich bisher erlebt habe, verleihe ich Pom Poko.

Klar, Ghibli Filme bedienen sich oft Fantasy Elementen, bzw. verschmelzen unreale Dinge mit der uns bekannten Welt. Aber wie dieser Film es schafft, den Marderhunden Persönlichkeiten zu geben und sie mit den Menschen interagieren zu lassen, war für mich total anders, als das, was ich gewohnt war. Um mal kurz den Inhalt anzuschneiden: Es geht um Marderhunde, deren beheimateter Wald durch Menschen zerstört wird. Die Marderhunde diskutieren dann, wie sie sich verteidigen können.
Was die Animationen und die Musik angeht, erleben wir bekannten Ghibli-Zauber, wobei ich sagen muss, dass ich die Musik ganz besonders herausragend fand.

Der Film beginnt mit kindlicher Comedy, die ich als wunderbar erfrischend und einfach super angenehm wahrgenommen habe. Diese Comedy zog sich dann auch durch den ganzen Film, was dazu führte, dass ich das Geschehen über lange Strecken gar nicht so ernst genommen habe, sondern mich einfach am Witz und an dem putzigen Verhalten der Tiere erfreut habe. Es fühlte sich zunächst an, wie ein schöner, kinderfreundlicher Ghibli Film, wie man es eben kennt.

Aber was mich dann (scheinbar mehr als Andere) total erschlagen hat, war, wie der Film irgendwann begann, ganz subtil, auf seltsame Art und Weise, extrem traurige Botschaften und Denkanstöße mit reinzumischen. Klar, die offensichtlichste Botschaft ist natürlich die Zerstörung der Natur und des Lebensraums der Tiere durch den Menschen, das hört sich nun erstmal recht offensichtlich an. Doch bei mir persönlich erzeugte dieser Film eine unbeschreibliche Melancholie, die in sterbenden Tieren oder gar als Menschen lebenden Tieren (!!!) ihren Höhepunkt fand. Hinzu kamen dann noch, dass irgendwie manche gesagte Zeilen im Film an mir nagten, sodass ich beim Ending-Lied, welches eigentlich fröhlich war und dem Betrachten, der zuletzt gezeigten Bilder (ich will nichts spoilern) innerlich absolut zerrissen war.

Letztendlich ist Pom Poko wohl augenscheinlich ein fröhlicher, frischer Kinderfilm. Aber vielleicht gibt es da doch auch noch andere Leute, außer mir, die auf irgendeine Art und Weise mehr darin sehen. Ich persönlich fand diesen Film so interessant, dass ich ihn wahrscheinlich nach einiger Zeit noch mal schauen werde, noch mal genau auf gesagte Zeilen und Kleinigkeiten achten werde und mir dabei meine Gedanken machen werde. Womöglich interpretiere ich zum Teil einfach mehr hinein, als da eigentlich ist, aber nun ja, Pom Poko war für mich im Endeffekt absolut faszinierend. Wer also denkt: "Ich will mal was sehen, was ich noch nie gesehen habe", der sollte hier unbedingt mal reinschauen.
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Anime Kommentare

Avatar: Chrolo#1
Es ist sehr interessant, wie sehr die Hoden immer wieder als Thematik auftauchen. Äußerst witzig und so herrlich abgespacet. Das einzige, was dem Film etwas abgeht, ist der Ernst (abgesehen von der wichtigen Message) - wenn man damit klarkommt, kann man Pom Poko sehr genießen^^
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Avatar: Yumi#2
Pom Poko ist ein witziger aber auch ein bisschen trauriger Film von Hayao Miyazaki. Menschen zerstören die Wälder und die Marderhunde versuchen alles um ihren Wald zu retten. Ich finde es sehr traurig das die Maderhunde so viel verloren haben, einige darunter auch ihr Leben. Um am Leben zu bleiben verwandeln sich die Maderhunde in Menschen. Echt traurig, aber echt sehenswert. Der Film ist klasse. Ich kann ihn nur weiter empfehlen.
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Avatar: Jarod#3
So leid es mir tut hab die ganze Zeit auf die Uhr gucken müssen weil der einfach Langweilig war zwar ist der Film klasse an der Graphik wie man es gewöhnt ist aber einfach viel zu Kindisch am Anfang und das Ende ^^
schlimmer jetzt leben die Tiere als Menschen teilweise weiter ^^ Ich hab mir anfangs gehofft das sie es schaffen den Menschen zu vertreiben oder zumindest im schach zu halten damit sie genügend Freiraum haben...
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Titel

  • Japanisch Heisei Tanukigassen Ponpoko
    平成狸合戦ぽんぽこ
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 16.07.1994
  • Englisch Pom Poko
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 16.08.2005
  • Deutsch Pom Poko
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 11.06.2007
    Publisher: Universum Anime
  • xx Synonyme
    Heisei Tanuki Gassen Ponpoko

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