Black Butler (Anime)Kuroshitsuji / 黒執事

  • TypTV-Serie
  • Episoden24 (~)
  • Veröffentlicht02. Okt 2008
  • HauptgenresActiondrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Black Butler
Auf den ersten Blick ist Sebastian vor allem eines: der perfekte Butler. Von ausgeklügelten Menüs bis hin zur altenglischen Gartenkunst, nichts gibt es, dass er nicht mit absoluter Perfektion bewerkstelligen könnte. Und es ist auch nicht wenig, was Ciel, der letzte aus dem Haus der Phantomhives, vom ihm verlangt, verbindet die beiden doch ein dunkles Schicksal. Als engster Vertrauter und Beschützer seines jungen Meisters, liegt es an ihm, diesen vor den Gefahren, denen Ciel aufgrund seiner Verbindungen zur dunklen Seite der Gesellschaft ausgesetzt ist, zu bewahren.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Zitate

  • Sebastian MICHAELIS
    At this moment, my body and soul, to the last hair, belong to my master.
  • Sebastian MICHAELIS
    Because I’m one hell of a butler.
  • Sebastian MICHAELIS
    If it’s your wish, I will follow you everywhere even if your throne crumbles, and your shiny crown truns to rust even if the bodies pile up endlessly, above the bottomless pile corpses Beside you as you lie softly down, I will be until i hear the words “Check Mate” !
  • Sebastian MICHAELIS
    Ich verabschaue es getreten zu werden, aber zu treten ist kein schlechtes Gefühl.
  • Ciel PHANTOMHIVE
    Only two kinds of people exist in this world, those who steal and those who are stolen from.

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Geht es um die Genrevielfalt bekommt man es hier durch eine krude Mischung aus Comedy, Mystery und Gewalt mit einem der auffälligsten Anime zu tun, allerdings ist das eben nicht alles was ein Anime bieten muss und in den anderen Bereichen schwächelt die Serie ein wenig.


Wenn Sebastian von sich selbst meint, er sei „one hell of a butler“ dann kann man dieses Wortspiel ruhig ernst nehmen, denn mit natürlichen Dingen haben seine Leistungen nichts mehr zu tun. Als persönlicher Butler von Ciel, dem letzen Verbliebenen aus der Linie der Phantomhives, ist es seine Aufgabe diesem stets zu Diensten zu sein, sei es als perfekter Diener oder als Bodyguard, wenn sich dieser mal wieder der dunklen Seite der Gesellschaft zuwendet.

Was jetzt die Besonderheit des Animes ausmacht, ist die geradezu schonungslose Mischung der Genres Slapstick-Comedy und Mystery-Horror. Was zunächst noch als Comedy Serie erscheint, zeigt schon in der ersten Episode, dass sich hinter Sebastian weit mehr verbirgt als es zunächst den Anschein hat und spätestens wenn in der zweiten Folge das Blut in Strömen fließt, weiß man, dass Kuroshitsuji wohl doch seine eigenen Wege geht. Das stellt schlussendlich auch einen Glücksfall dar, denn betrachtet man rein den Humor, muss man der Serie eher schlechte Noten geben. Mit Ausnahme der trockenen Sprüche von Sebastian, übertreibt man hier und besonders die dafür abgestellten Nebencharaktere ,wie etwa die übrigen Bediensteten des Phantomhive Haushaltes, fallen einem mit ihrem übertrieben auf Comedy getrimmten Gehabe eher auf die Nerven, als dass sie einen unterhalten. So ist man erfreut wenn sich Sebastian und Ciel in dunklere Gefilde begeben, etwa um mysteriöse Fälle aufzuklären. Hier gibt man sich inszenierungstechnisch auch wenig zimperlich und so darf man auch schon mal einen verrückten Serienkiller dabei beobachten wie er sein panisches Opfer auf dessen Hinrichtung vorbereitet, alles untermalt von den Klängen deutscher Opernmusik. Doch selbst wenn die Handlung gerade in diese Richtung ausschlägt, so ist es hier Gang und Gäbe, dass die Personen plötzlich in typische Comedyverhaltensweisen verfallen, samt entsprechender animationstechnischer Überzeichnung. Doch wie schon erwähnt, scheint gerade das die Besonderheit der Serie zu sein und es gibt ihr einen eigenen Flair. Letztendlich ist die Abhängigkeit des Unterhaltungswertes von den düsteren Szenen für mich auch die Achillesferse der Serie, denn zwangsläufig sinkt die Freude am Gezeigten, wenn man sich zu sehr dem Heiteren zuwendet, denn dafür ist der Humor zu schlecht und die Figuren – zumindest mir – nicht sympathisch genug. Im späteren Verlauf hat dann mein Interesse an der Serie doch merklich nachgelassen, allerdings bekommt man zum Schluss noch ein passables Finale präsentiert und die Abschlussszene ist hier wirklich schon auffallend stimmig inszeniert.

Fazit:
Aufgrund der Genremischung reizvoll, allerdings muss man sich darauf einstellen, dass es auch schwächere Phasen gibt. Falls einem allerdings die Charaktere von Anfang an sympathisch sind – im Gegensatz zu mir – sollte sich der Eindruck von der Serie merklich aufbessern.
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Avatar: Hyoukai#2
„Denn immerhin bin ich ein höllisch guter Butler.“

Nach einer etwas längeren Anime-Pause habe ich mich entschieden, einen etwas neueren Anime anzuschauen und bin dabei auf Kuroshitsuji gestoßen. Obwohl der Anime zwar keine große Berühmtheit ist, sollte man ihn dennoch eine Chance geben.

Nach dem Tod seiner Familie obliegt es nun Ciel Phantomhive als einziger Überlebender seiner Familie, die Süßigkeiten- und Spielzeugfirma, die seine Familie ins Leben gerufen haben, aufrecht zu erhalten. Obwohl er ohne Familie in einer sehr großen Villa lebt, fehlt es ihm nicht an Gesellschaft. Bei Seite stehen ihm eine Maid, die tollpatschiger nicht sein kann, ein Koch, der alles, was er kochen will, entweder explodiert oder völlig verkohlt, ein Gärtner, der zwar unglaubliche Körperkraft besitzt, obwohl er sehr schmächtig wirkt, aber es ihm am grünen Daumen fehlt und ein kleiner Butler, der immer Tee trinkt und vor sich hin „ho-ho-ho“t. Aber Ciel besitzt noch einen privaten Butler, ohne den das Haus bestimmt völlig verwahrlost wäre: Sebastian Michaelis. Dieser kann all das, wozu die anderen Angestellten nicht in der Lage sind: Er kann in Rekordzeit die komplette Villa sauber machen, pünktlich zu jeder Zeit das Essen servieren und in fast jeder Folge mit einer neuen Kuchensorte prahlen. Er selbst beantwortet meist die Fragen, wie er dass alles nur schaffen kann, mit zwei Antworten: „Denn nur ein Bediensteter der Phantomhive-Familie ist in der Lage, dies zu schaffen.“ oder „Ich bin immerhin ein höllisch guter Butler“. Letzteres sollte man dennoch ernst nehmen, denn Sebastian ist nicht das, was er vorgibt. Hinter seiner Fassade verbirgt sich ein Dämon, der mit Ciel einen Pakt eingegangen ist, um den Mördern seiner Familie den Gar aus zu machen...

Obwohl der Anime sich wohl (wahrscheinlich) im düsteren Bereich befinden will, wird dieser durch Comedy-Einlagen oder durch Kämpfe wieder hervorgehoben. Der Großteil der Slapstick-Einlagen kommt entweder von Seiten der Angestellten, Sebastians oder durch sehr seltsame Nebencharaktere wie ein männlicher Shinigami, der Sebastian gerne einen Kuss entlocken würde, oder durch andere Gehilfen, die Ciel in unterschiedlichen Situationen helfen wollen. Manchmal aber sind die Einlagen etwas unpassend und eine zuvor gehaltene Stimmung geht verloren.

Die Animationsqualität finde ich persönlich wirklich gut, denn auch während Kämpfen ist diese schön flüssig und das London im 19. Jahrhundert ist wirklich sehr schön dargestellt. Der Soundtrack der Serie gibt der Serie ein schönes Feeling und lässt manchen auch schön „mysteriöser“ darstellen (was ich aber wirklich toll finde, ist, dass einiger der Lieder des Soundtracks in Latein oder auf Deutsch gesungen werden).

Der Anime enthält so einiges an Genres, aber ein starker Fokus auf Mystery sticht doch heraus. Wer also etwas leicht mysteriöses mit einigen lustigen Szenen suchen will, kann sich diese Serie ruhig anschauen. Mir persönlich hat die Serie wirklich gefallen, aber durch einige Stellen wie z.B. der Weg zum Schluss hin ging meine Wertung ein bisschen nach unten. Aber ein positiver Aspekt für mich ist das Verhalten den Charaktere, denn noch skurrileres Verhalten habe ich bis jetzt bei keiner anderen Figur in einem Anime gesehen. Deshalb von mir eine 8.5, dessen Beitrag auch Sebastian dazu geleistet hat, denn wo findet man sonst einen so perfekten stilvollen und zugleich höllisch guten Butler?
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Avatar: ZeRaTuL#3
Anspruch:wenig
Action:viel
Humor:mittel
Spannung:wenig
Erotik:nichts
Wie meine Vorredner bereits erwähnt haben: es fällt schwer Kuroshitsuji in eine Kategorie zu packen oder ihn zu berwerten. Ich habe seit einiger Zeit keine Reviews mehr geschrieben, aber dieser Anime hat mich bewogen, es doch einmal wieder zu tun.
Zur Story: In meinen Augen ist das Ende des Animes der einzige Grund, dass ich ihn nicht noch glatte zehn Prozent niedriger eingestuft habe, Bemerkenswerterweise ist dieses gelungenen und abgerundeter, als das bei vielen anderen Serien der Fall ist, die wesentlich höhere Bewertungen bekommen haben. Den Rest der Serie finde ich storytechnisch mäßig bis beschämend aufgezogen. Die Entwickler haben sich alle Mühe gemacht, einen großen Genremix zu erzeugen, der aber an seinen eigenen Bestrebungen scheitert. Der Grund: Das, was ich schon seit einiger Zeit das "Hellsing-OVA-Syndrom" nenne - DEPLAZIERTE COMEDY. Gerade ist eine düstere Stimmung aufgekommen, wird sie dadurch gleich wieder zunichte gemacht. Wenn die Einlagen wenigstens lustig wären, könnte man darüber hinwegsehen - aber das ist leider nicht der Fall und so vermeidet der Anime nach dem immer wiederkehrenden Konzept der Atmosphärenzerstörung, dass man ihn genießen kann. Hinzu kommt die hanebüchene Story, die nicht begeistern kann und das pseudointellektuelle Geschwafel der Charaktere, die sich im Laufe der Handlung nicht im Geringsten entwickeln. Selbst Ciel als Hauptcharakter weiß nicht wirklich zu überzeugen, obwohl gute Ansätze durchaus gegeben wären - bis zum Ende bleibt er jedoch in seinem stumpfen Anfangsstadium stecken. Mit der der Figur Alucards ist in Hellsing das Konzept des unbesiegbaren Antihelden realisiert worden, von dem sich Kuroshitsuji einige Anleihen nimmt - die Master-Slave Relation zwischen Ciel und Sebastian ähnelt dem Verhältnis von Integra und Alucard. Allerdings einem wesentlch abgespekteren. Sebastians lässige Lösungen eines schier unlösbaren Problems lassen kaum Spannung aufkommen und seine dämonsisch-düstere Aura kommt aufgrund oben genannter deplazierter Comedy nie zum Tragen, von den letzten Folgen abgesehen. Ich könnte jetzt weiter über diverse Mängel herziehen, aber ich würde mich im Kreis drehen - generelles Fazit zu Story und Charakter-Development: MIES.

Zur Animation: Don't judge anything just by its looks, kann man an dieser Stelle nur sagen. Wenn die Story so ausgefeilt wäre, wie es die Grafik ist, könnte man von einer soliden Serie sprechen. Wie gewohnt, hat man sich im HD-Zeitalter nicht lumpen lassen und dem Anime eine schöne und hochauflösende Optik verpasst. Schade nur, dass heutzutage immer mehr Animes dazu tendieren, zwar animationstechnisch auf Top-Niveu zu sein, aber dafür alles andere zu vergessen - die Budgets werden an den falschen Stellen verbraucht. Nichts desto trotz: eine gelungene Animation, wie man sie sich nur wünschen kann. Sehr gut!

Zum Sound: Die BGM ist mir nicht sonderlich in Erinnerung geblieben, wirkte allerdings recht solide. Die Openings sind beide nicht nach meinem Geschmack, ser darüber lässt sich, wie bei Musik nunmal üblich, natürlich streiten. Die Endings haben mir beide gefallen - "I'm Alive" von BECCA entstammt der echt-englischsprachigen Gemeinde, was man deutlich merkt, denn viele der japanischen Openings/Outros leiden unter den mangelhaften Sprachkenntnissen der Musiker, die unbedingt Englische Texte in ihren Song presesen wollen. Hier ist das nicht der Fall, man bekommt ordentlichen Rock auf die Ohren, der sich hören lassen kann. Das zweite Ending hat noch wesentlich mehr Eindruck auf mich gemacht: "Lacrimosa" von Kalafina baut eine Atmosphäre auf, wie ich sie mir von der Story gewünscht hätte - düster, melancholisch. Auch die Animation der entsprechenden Endsequenz ist beeindruckend ausgefallen und macht Lust auf mehr. Nur leider kommt diese Atmosphäre nur schleppend gegen Ende von Kuroshitsuji auf. Musikalisch: Gut!

Fazit: Traurig, dass aus Kuroshitsuji nicht das geworden ist, was ich mir erhofft hatte - stellenweise fängt der Anime an, interessant zu werden, scheitert aber sofort wieder an seinem Genremix, dessen Zutaten sich einfach nicht miteinander vertragen. Schade, verschenktes Potential. Warum dieser Anime sich einer Durchschnittsbewertung von 8.x erfreuen kann, ist mir ein absolutes Rätsel - verdient hat er sie definitiv nicht.
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Avatar: Yasuko#4
Si deus me relinquit, ego deum relinquo.

Kuroshitsuji, der Anime bei dem man nie genau weiß, woran man ist. Definitiv mit viel Potenzial gesegnet setzt man hier eine Episode völlig in den Sand, um die nächste so episch zu machen, dass man nur noch mit offenem Mund vor dem Bildschirm sitzen kann und sich fragt: „Was zum Teufel war das gerade?“

Die Story ist düster inszeniert, handelt von Dämonen, Okkultismus und Blutrache – und sie wäre einfach nur genial, wenn man dabei geblieben wäre, anstatt unnötige (teilweise nicht einmal sehr lustige) Comedyszenen hinein zu packen. An manchen Ansätzen, wie etwa Grell oder dem Undertaker, hat man aber zumindest noch Fingerspitzengefühl bewiesen und ihre Verrücktheiten an den Stil des Animes angepasst.

Charaktere
Ciel als tragischer Hauptcharakter erweckt wohl bei den meisten gleich eine Art Beschützerinstinkt, während Sebastian an seiner Seite den perfekten Butler mimt, der jeden Tag eine neue Kuchensorte erfinden kann und nebenbei von Hauptberuf her Dämon ist. Ihre japanische Besetzung hätte man kaum besser treffen können, über die deutsche Synchronisation (vor allem Ciels) schweige ich jetzt lieber. Was an Nebencharakteren und Gegenspielern so dargeboten wird ist durchwegs schön anzusehen und mit glaubwürdigen Eigenschaften ausgestattet. Hier ist auch jeder irgendwie von seiner eigenen Vergangenheit gezeichnet, was erst im Verlaufe der Story langsam hervorgebracht wird.

Handlung
Yare, yare. Es beginnt so schön – und wirft sich dann selbstmörderisch von der Klippe. Im England des 19. Jahrhunderts lebt Ciel Phantomhive mit seinem Butler, und mit seinen gerademal zwölf Jahren ist er bereits auf blutige Rache für seine ermordeten Eltern und seinen eigenen Missbrauch für rituelle Zwecke einer Sekte aus. Dafür geht er sogar einen Pakt mit einem Dämon ein, der am Ende nur eines für seine treuen Dienste will – Ciels Seele.

So weit, so gut. Die ersten Folgen bleiben alle im gleichen düsteren Grundton, dann fängt es an… Nonsens-Folgen bei denen ich mir nur an den Kopf greifen konnte – was in aller Welt hat ein dämonischer Butler mit einem – permanent nackten – Hundemenschen zu schaffen? Was?
Diese Episoden sind für die Story fast völlig irrelevant, das was hier Wichtiges passiert hätte man in kurzen Sequenzen am Ende der vorhergehenden Folge locker untergebracht. *hust* Filler! *hust* ABER: zum Glück, zum großen Glück für Kuroshitsuji reißen die Schreiberlinge die ganze Sache dann doch noch heraus, und zumindest den letzten Arc kann ich nur mit einem Wort beschreiben: EPIC. Tragisch, fesselnd, genial. Wäre vorher die verhunzte Comedy nicht gewesen, ich würde den Anime zur Heiligsprechung anmelden.

Musik
Egal ob Action oder Tragik, für jede Szene hat der Soundtrack etwas Passendes dabei, teilweise mit klassischen Klängen und lateinischen Gesängen, stellenweise aber auch mit exotischeren Untermalungen wie indischen Mantras. Kurzum, gut und fast immer schön eingefügt, wenn auch an Wiederholungen immer wieder etwas strapaziert. Openings und Endings verleiten schnell zum mitsingen und passen schön zum Grundton der Serie.

Animation
Dazu muss ich hier etwas gestehen: Ich hatte nie vor, mir Kuroshitsuji anzusehen, bis ich auf der LBM bei einer Vorführung in den Genuss der ersten Folge gekommen bin, deren graphische Qualitäten mich so beeindruckt haben dass ich nicht mehr davon losgekommen bin. Egal ob Hintergründe oder Charaktere, ob Sebastian nur dasteht oder gerade auf Leben und Tod kämpft, alles ist großartig gestaltet und flüssig animiert. Bis auf einige wenige Einstellungen zum Schluss hin, bei denen man etwas schlampig geworden ist, bleibt an der Graphik nichts zu bemängeln.

Fazit
Nun ja, was soll man sagen… trotz der deplatzierten Comedy ist Kuroshitsuji ungemein spannend, und auch nicht gerade unblutig, sollte man für die zarter besaiteten Zuseher erwähnen (nicht ohne Grund sind auch einige Folgen P-16 geratet, und das liegt nicht nur am Blut).
Der Horror/Mystery/Drama Teil des Animes ist ein voller Erfolg und unterhält auf ganzer Linie wunderbar. Die Charaktere werden schnell zu Sympathieträgern, die Handlung schreitet – wo man sie lässt – zügig und abwechslungsreich voran, das Gesamtpaket stimmt am Ende einfach und ist dringend weiter zu empfehlen. 8.5 Punkte für 24 Folgen höllisch guter Unterhaltung.
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Avatar: NyokoYuki#5
Anspruch:viel
Action:viel
Humor:viel
Spannung:viel
Erotik:nichts
Wie beschreibt man wohl Black Butler am Besten?
Nun ich für meinen Teil würde es als Großartig betiteln. Wenn man den Anime nicht mit dem Manga vergleicht. Ich finde es ist ein Anime den man zu vor noch nicht gesehen hat. Er gehört zu meinen absoluten TOP Animes.
Was will man mehr. Ein Teuflisch Gut ausehender Butler der seinem Herren jeden Wunsch erfüllt!
Eine Dramatische Geschichte eines Jungen der nur die Wahrheit heraus finden möchte. Drollige und Chaotische Bedienstete und wunderschöne Kleider. Man sollte natürlich auch nicht vergessen das der OST einfach toll ist! und man eigentlich jeden Charakter in sein Herz schließen kann oder aber auch Hassen. Mein Fazit: UNBEDINGT ANSCHAUEN
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