• TypTV-Serie
  • Episoden13 (~)
  • Veröffentlicht08. Okt 2008
  • HauptgenresKrimi
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonRoman
  • ZielgruppeMännlich, Weiblich

Anime Informationen

  • Anime: Mouryou no Hako
    • Japanisch Mouryou no Hako
      魍魎の匣
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 08.10.2008 ‑ 31.12.2008
    • Synonyme: Box of Goblins

Anime Beschreibung

Mouryou no Hako handelt von einer bizarren Mordserie, bei der Schülerinnen zunächst zerstückelt und danach in Kisten gepackt werden. Die Mutter eines der vermissten Mädchen beauftragt einen Privatdetektiv, der sich sogleich mit Hilfe eines Buchverkäufers und weiteren Personen aufmacht, die mysteriösen Mordfälle aufzuklären.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Eine präsentationstechnische Perle des Krimi-Genres, die sich komplizierter gibt, als sie es letztendlich ist. In sommerlicher, mystischer Atmosphäre eröffnet sich dem Zuschauer ein Puzzle aus rätselhaften Mordfällen, einer Entführung und einer Sekte, in das eine ganze Gruppe verschiedener Leute Licht zu bringen versucht. Wie die Figuren irrt man auch selbst lange Zeit herum und versucht die Geschehnisse in einen Zusammenhang zu bringen, nur um diesen dann am Ende in klassischer Detektivgeschichtenmanier präsentiert zu bekommen.


Mouryou no Hako kann einen leicht verwirren, ohne dass das eigentlich notwendig ist, denn letzten Endes handelt es sich schlicht um einen aus wechselnden Perspektiven erzählten Kriminalfall. Was dem Zuschauer abverlangt wird ist lediglich das richtige Einordnen mancher Szenen sowie eine gewisse Aufmerksamkeit auf das Datum an dem sich die Ereignisse zutragen, denn der Anime springt zuweilen etwas vor und zurück, gibt aber immer an, an welchem Tag die Szenen spielen. Empfehlenswert ist aber definitiv sich nicht allzu viel Zeit für die Serie zu lassen, damit die vergangenen Entwicklungen noch frisch im Gedächtnis sind. So ergibt sich das eingangs erwähnte Puzzle aus Ereignissen, bei denen es nun darum geht sie in einen Zusammenhang zu bringen und den Täter zu finden. Der Anime ist dabei letzten Endes dem klassischen Genre der überragenden Detektive zuzuordnen, indem schließlich ein Meisterkombinierer antritt um das Geflecht aus Ereignissen und Verbindungen aufzulösen und die Geschehnisse auf faszinierende Weise für den Zuschauer zu einem Gesamtbild ordnet, wobei diese Auflösung leider inhaltlich nicht ganz meinem Geschmack entsprach, was dann auch eine Höchstwertung gekostet hat. Was die Charaktere angeht darf man sich aufgrund der hohen Anzahl kein allzu intensives Eingehen auf Einzelne erwarten, doch sind sie erwachsener und fast alle sind abseits der üblichen Anime-Stereotype, wobei sie fallweise auch mit inneren Dämonen zu kämpfen haben.

Solche Detektivgeschichten gibt es nicht wenige und doch hebt sich Mouryou no Hako in einem Punkt besonders von anderen Serien ab: in der Präsentation, Optik und damit verbundenen Atmosphäre der Serie. Ich sage ohne Umschweife, dass der Anime mein Favorit ist was diese Punkte angeht (abstrakte Stile nicht berücksichtigt) denn nirgendwo sonst ist mir bisher eine so gelungene Kombination aus detailliertem Zeichenstil, wunderschönen Hintergründen, stimmigen Licht- und Schattenspielen sowie passender Musikuntermalung untergekommen, die damit den ruhigen Erzählstil der Geschichte perfekt unterstützt. Diejenigen (wenigen), die Run Melos! aus Aoi Bungaku kennen, werden gleich erkennen, dass der gleiche Regisseur am Werk ist. Dieser erwähnte ruhige Stil ist dann auch etwas, das man wahrscheinlich mögen muss, denn sonst kann einem die Serie durchaus auch etwas langatmig vorkommen, wenn etwa ausführlich über diverse Dinge aus der japanischen Welt des Übernatürlichen geredet wird, wie den namengebenden Mouryou.

Fazit:
Mouryou no Hako lässt den Zuschauer einsinken in bedrohliche Welt voller menschlicher Sehnsüchte und Schwächen, deren Atmosphäre geprägt ist von der drückenden Stimmung eines heißen, langsam vergehenden Sommertages voller zirpender Zikaden und dem lauernden, unbekanntem Bösen. Ein Anime, wie geschrieben für den peniblen, deduktiven Verstand, dessen größte Schwäche die letztendliche Auflösung bleibt, bei der die Faszination über die Zusammenhänge den Unmut über die etwas übertriebenen Hintergründe nicht ganz ausgleichen kann.
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Avatar: Madotsuki#2
Schaurige Sommerträume – Bilder aus düsteren Zeiten

Mit Mouryou no Hako hat man einen Anime vor sich, der es schafft eine mitreißende und beklemmende Atmosphäre zu schaffen. Geprägt von einem Hauch Mystery darf man eine kleine Gruppe junger Männer dabei verfolgen, wie sie versuchen eine grauenhafte Mordserie und die Geheimnisse um sie herum aufzudecken.


Blick in den Sommerhimmel
Die Stärke des Anime ist eindeutig, dass er fantastisch inszeniert ist und mit seinen melancholischen Charakteren eine traurig-verträumte Stimmung um diesen Mordfall herum schafft. Die Charaktere sind allesamt recht einzigartig und man findet keine Stereotypen, den man auf den ersten Blick als solche einordnet. Herausragend ist bei dem vor allem die Mischung: Man wirft einen melancholischen Schriftstelle, einen in sich gekehrten und zu Aggressionen neigenden Kriminalpolizisten, und einen exzentrischen, fast schon unverschämten Privatdetektiv, um mal ein paar Beispiele zu nennen, in einen Topf und schaut was heraus kommt. Allein schon wegen der Charaktere, die man so nicht jeden Tag geboten bekommt, ist dieser Anime sehenswert. Vor allem für die, die den Stereotypen-Einheitsbrei satt haben.

Der Tanz unterm Sommermond
Die Handlung ist mehr oder weniger die eines klassischen Krimis. Entsprechend mit großem Auflösungsfinale. Für mich war der Anime durchgehend spannend und wer die Charaktere mag, wird es vielleicht genauso empfinden können. Jedoch ist nicht zu leugnen, dass es Phasen gibt, die durch ihre Dialoglastigkeit nicht so mitreißend sind, wie der Rest. Wer weiß, dass er hier Probleme hat, wird wohl einige Passagen langweilig finden und in Versuchung geraten sie zu skippen. Damit verpasst man jedoch viele Hintergründe und Fragen, weswegen es eher nicht empfehlenswert ist.

Zu der Auflösung der ganzen Geschichte will ich selbstverständlich nicht viel sagen, nur soviel, dass ich es ganz gut fand. Wie man es aber empfindet, ist wohl Geschmackssache und die Möglichkeit zu einer (kleineren) Enttäuschung ist auf jeden Fall gegeben.

Das Lichtspiel einer Sommersonne
Der Fall an sich ist abscheulich und mysteriös und man bekommt bei der Offenbarung der Hintergründe immer mehr ein bedrückendes Gefühl, was vor allem der Atmosphäre zu verdanken ist. Vieles läuft dort über die optische und musikalische Inszenierung, die beide sehr gelungen sind. Die Farben sind allgemein sehr blass gehalten, bis auf ein paar Szenen, die durch einen Farbfilter in ihrer Funktion unterstützt worden sind, z.B. eine Mordszene in Rotfilter. Wer einen Eindruck haben möchte, was die Optik anbelangt, kann mal in das Opening reinschauen, da dieses die Animationen und auch die Stimmung des Anime schon sehr gut herüber bringt. Das Charakterdesign ist auch sehr ansprechend, da es ernst ist und zu den Charakteren passt.

Die Musik ist eine perfekte Unterstützung und ordnet sich auch gut in den zeitlichen Zusammenhang hinein, zumindest was die Hintergrundmusik angeht.

Die Hitze eines vergehenden Sommers
Insgesamt ist Mouryou no Hako ein sehr gelungener Anime, der zu Unrecht so unbekannt ist. Man bekommt etwas geboten, was sich sehr stark vom Einheitsbrei unterscheidet und mit Atmosphäre zu überzeugen weiß. Jedem zu empfehlen, der mal etwas anderes sehen will oder großen Wert auf Stimmung legt. Jedoch wird man sich an die Passagen, wo längere Zeit nichts passiert und nur geredet wird, gewöhnen müssen.
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Avatar: Hamu-Sumo#3
Anspruch:sehr viel
Action:wenig
Humor:nichts
Spannung:viel
Erotik:nichts
Was haben ein Schriftsteller, ein Inspektor, ein Detektiv und ein Exorzist gemeinsam? Richtig, sie versuchen einen Mordfall zu lösen!


Wer nun meint, darauf kann man doch gar nicht kommen, der hat in etwa das Gefühl wie es mir ging als ich Mouryou no Hako gesehen habe. Die Schnitte, Zeitsprünge und Vielzahl von Charakteren haben bei mir bis fast bis zum Schluss dafür gesorgt, dass ich nie wirklich wusste, wo ich nun bin, was das eine mit dem anderen zu tun hat und wer das denn nun schon wieder ist.

Komplexität und Verworrenheit sind, neben der Präsentation, die großen Stärken des Anime. Wer bei Serien wie Fate/stay night schon aussteigt, kann diesen hier eigentlich fast schon ignorieren.

Dabei ist es nicht nur unbedingt die "Schuld" des Zuschauers, dass er der Geschichte nicht folgen kann sondern man wird auch am Ende feststellen, dass schlicht Details nicht genannt wurden, die zum großen Ganzen führen, so dass einem nichts anderes übrig bleibt als sich von den Bildern berauschen zu lassen und den finalen Erläuterungen zuzuhören.

Was für uns als Europäer noch zusätzlich hinzukommt und durchaus schwer wiegt, ist das zahlreiche Aufgreifen von Begriffen der japanischen Mythologie und Literatur. Japanologen mit Schwerpunkt Religion in Japan werden evtl. zu sabbern anfangen, der Rest gibt sich schlicht der Tatsache hin, dass der Anime nie für westliche Augen gemacht wurde - und schaut den Anime dennoch weiter, weil man entweder wissen will, wie es ausgeht oder weil die eigenen Prinzipien dazu drängen.

Ein Pluspunkt geht an die Präsentation, die sehr aufwendig ist. Schöne Hintergründe, weiche Animationen und nette Szenen wie das genaue Schreiben von Kanji zeigen, dass Madhouse das Projekt wohl ziemlich wichtig war.

Ach ja, die Geschichte selbst empfinde ich im Übrigen als typisch Japanisch. Originell, ungewohnt, psychopathisch und vielleicht auch etwas verstörend. Mehr sage ich nicht. Wer sich den Anime ansieht, wird sehr schnell merken, was ich meine.

Fazit: War Mouryou no Hako nun ein guter Anime? Das Auge sagt Ja, das Gehirn Nein. In der Tat ist er schwer einzuordnen. Es gibt sicher schlechteres, aber sicher auch besseres. Man muss ihn nicht vor Freunden verheimlichen, allerdings rate ich dann auch zu einer deutlichen Warnung um Kommentare wie "Was zum Teufel hast du mir da aufgedrückt?!" vorzubeugen.
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Avatar: Noa
V.I.P.
#4
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
Eine Spätsommerliche Krimiserie rund um japanische Mythen und deren Volksglaubens stellen mit der Charakterzeichnung des Manga Zirkel CLAMP das Regiedebüt von Ryousuke Nakamura (unter anderem Run Melos aus Aoi Bungaku Series oder Hai to Gensou no Grimgar) dar. Der Begriff der Mouryou wird als Sammelbegriff für Geister, Mononoken oder Youkais aus Bergen, Flüssen oder Wäldern bezeichnet.

Die Serie baut von Anfang an eine sehr gut präsentierte Atmosphäre, mithilfe seiner tollen Präsentation auf und gibt sich schwerer als es ist.
Zunächst verfolgt man die Freundschaft von Kanako und Yoriko, bis einer von beiden ermordet wird und nach und nach die Ermittler in unterschiedlicher Form den Rätsel um den Serienmord auf die Spur kommen.

Gleich vorweg sollte man warnen, dass es sich hierbei nicht um ein normalen Anime im Krimi-Genre handelt, da man auf der einen Seite sich hier mehr auf das mysteriöse und gruselige der japanischen Folklore konzentriert, die Charaktere allesamt ihre Schattenseiten haben und eine zentrale Schlüsselfigur in der Auflösung spielen und zuallerletzt ein sehr großer Teil des Anime aus Dialogen besteht. Wer also längere Dialoge rund um den japanischen Volksglauben meiden möchte oder diese überspringen will, sollte von den Anime sicher Abstand halten, da diese nicht nur ein essenziellen Teil des Anime aus macht, sondern auch einer der Hauptaspekte ist.

Neben diesen präsentiert sich Mouryou no Hako mit vielschichtigen und verschiedenen Charakteren, wo jeder seine eigene Schattenseiten und Stärken hat. So sehr sie sich auch in ihrer Berufungen, Ambitionen und Charakter sich unterscheiden mögen, verbindet sie der Fall und nur gemeinsam können sie das Rätsels Lösung finden, wenngleich es auf klassische Detektivmanier aufgelöst wird. Auffällig wird das Alter der Charaktere und ihre Verschrobenheit sein. So etwas wie Stereotypen wird man hier nicht finden, dafür aber sympathische unperfekte Erwachsene, von den jeder seiner Arbeit auf eigene Weise nachgeht.

Die große Stärke des Anime ist schlussendlich seine Präsentation und technische Vollkommenheit. Hintergründe sind phantasievoll und abwechslungsreich gezeichnet und ins besondere in den diversen Autofahrt-Szenen wird man sich an der sommerlichen Gegend nicht satt sehen können. Die Atmosphäre wird durch ein Filter in Regenbogenfarbe und tristeste Farbgebung gekonnt mit schauriger Musik getragen. Rundherum wird durch gute und flüssige Animation das Leben im Anime authentisch, während die Zikaden im Hintergrund den nahenden Unheil entgegen zirpen.
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Avatar: SuperSleeping#5
Anspruch:7
Action:8
Humor:6
Spannung:9
Erotik:7
Mouryou no Hako ist ein Horror und Mystery Anime, so wie man ihn sich vorstellt: Schulmädchen, die zum Opfer von Gewaltverbrechen werden, düsteres Gefühlschaos, Blutbäder und eine Menge Nervenkitzel.

Kanako, das schönste und intelligenteste Mädchen der Schulklasse, sucht sich Yoriko, ein eher durchschnittliches Mädchen als beste Freundin aus.
Gemeinsam tanzen die im Mondlicht, denn sie glauben die Sonne macht sie alt. Die Mädchen haben große Angst alt zu werden. Der Grund, warum sie zusammen sind ist, dass sie denken, sie seien ein und dieselbe Person. Falls eines der Mädchen stirbt, so lebt sie im Körper der anderen weiter.
Herzzerreißend ist die Beziehung zwischen Yomika und ihre Mutter. Die Mutter ist hilflos und kaltherzig der Tochter gegenüber und die Tochter verabscheut die Mutter wegen ihrer Hässlichkeit und ihres Alters.
Durch einen Umfall wird Kanako lebensgefährlich verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Man sieht Kanakos Traum, wie ihre Beine und Arme vom Rest ihres Körpers getrennt die Wand hochlaufen. Yoriko denkt, Kanako wird ein Engel, was wieder keinen Sinn ergibt, da sie ja in ihrem Körper weiterleben sollte. In der Stadt des Geschehens finden sich immer wieder einzelne Beine und Arme von jungen Frauen. Köpfe von jungen Frauen landen in Boxen. Ein Kopf lebt sogar in einer Box weiter. Inspektor Kiba versucht den Fall zu klären, doch es finden sich kaum Anhaltspunkte.
Alles in einem, eine sehr verzwickte Story mit vielen Myterien, toten Frauen und Männern und vielen offenen Fragen. Wer steckt hinter all diesen Geschehnissen, ist es ein Mesch?


Der Sound passt klasse zu der düsteren und auch wegen der Mädchen verträumten Stimmung.

Die Hintergründe sind sehr detailiert. Das Charakterdesign ansprechend.

Fazit: Mouryou no Hako ist ein klassischer Horror/ Mystery Anime, wie man ihn gerne kennt und guckt. Sehr interessant für mit Menschen mit Vorlieben für blutiges, verträumtes und übersinnliches.
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Anime Kommentare

Avatar: liz-chan#1
Also ich muss sagen dass mich allein die erste Folge so überzeugt hat dass ich allein um die erste Szene zu verstehen den anime im Rekord Marathon durchgesuchtet habe. Ich weiß nicht ob ich einfach nach einer Zeit meine konzentration verloren habe oder ob die Dauer-Dialoge mich einfach nur verwirrt haben, ich hatte nach der letzten Folge irgendwie das Gefühl nichts verstanden zu haben. Nachdem ich mir jedoch extra die manga Reihe angeschafft und gelesen habe und mir den anime noch einmal angeschaut habe, muss ich echt sagen dass die Story einfach nur mit seiner  Komplexität mein Gehirn quasi zerstört hat. Also dieser anime ist definitiv nichts für neu Einsteiger da der Anspruch meiner Meinung nach sehr hoch ist. Doch das alles macht diesen anime aus. Immer neue Fragen werfen sich auf, der Zusammenhang der einzelnen Personen und Handlungen ist einfach nur so krank, dass ich jedem empfehle ihn zu sehen, wobei ich den manga definitiv aufschlussreicher fand, trotzdem gebe ich dem anime 4 1/2 Sterne. Die Animationen haben mir auch echt super gefallen, insbesondere die haarporno Szenen in denen die Haare Kilometer weit durch die Luft fliegen.
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