Tales of the Abyss (Anime)テイルズ オブ ジ アビス

  • TypTV-Serie
  • Episoden26 (~)
  • Veröffentlicht03. Okt 2008
  • HauptgenresAbenteuer
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonVideospiel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

  • Anime: Tales of the Abyss
    • Japanisch Tales of the Abyss
      テイルズ オブ ジ アビス
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 03.10.2008 ‑ 27.03.2009
      Studio: SUNRISE Inc.
    • Englisch Tales of the Abyss
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 11.10.2011 ‑ 07.02.2012

Anime Beschreibung

Luke fon Fabre ist Sohn eines Adligen des Königreichs Kimlasca-Lavaldear. Seit er vor sieben Jahren von Agenten eines verfeindeten Reiches entführt wurde, darf er das Anwesen des Vaters nicht mehr verlassen. Luke hat keine Erinnerung mehr an das Leben, das er davor geführt hat und seit einiger Zeit verfolgt ihn eine seltsame Stimme, die nur er hören kann.

Als er eines Tages mit seinem Mentor trainiert, dringt eine merkwürdige Frau namens Tear in das Anwesen ein, mit der Absicht Van, den Lehrmeister von Luke, zu ermorden. Während der Auseinandersetzung wird Luke zusammen mit Tear an einen anderen Ort weitab seiner Heimat transportiert. Er hat zwar nun die Freiheit erlangt, die er sich gewünscht hat, aber was ihn in der Außenwelt erwartet, erschüttert die Grundfesten seines Selbstbildes …
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Avatar: animus
Administrator
#1
Tales of the Abyss ist eine ziemlich direkte Übernahme des gleichnamigen PlayStation2 Spiels, welches allerdings nicht in Deutschland erschienen ist. Spielehersteller Namco schnappte sich Sunrise (Inu Yasha) und Bandai Visual (Ghost in the Shell), um einen eher durchschnittlichen Anime zu konzipieren der extrem Fantasylastig ist.


Das angenehmste an diesen Anime ist bis dato die tolle Darstellung mit flüssigen Animationen und kräftigen Farben. Die Kämpfe sind gut choreographiert und sorgen durch ihren rasanten Verlauf für Spannung und Action. Handeln tut der Anime von dem adligen Luke auf der Suche nach seiner Identität. Ihm zur Seite stehen ein paar extravagante Charaktere und andere Kuriositäten wie lebendige Plüschtiere, womit das Genre Fantasy bestmöglich ausgenutzt wurde.
Seitens der Story (wer sich etwas anderes erwartet hat ist genauso bläuäugig wir unser rothaariger Adliger auf Abwegen) hält sich das Ganze natürlich bedeckt. Tales of the Abyss pocht auf Action und Abenteuer. Die Handlungsträger sind recht vielfältig, Luke wünsche ich im Verlauf der Geschichte ein wenig mehr Reife, dem Rest des Casts wurden allerdings einige interessante Macken angeheftet. So leidet Guy, der Bodyguard von Luke, unter einer ernst zu nehmenden Frauenphobie. Weitergehend sind die Charaktere interessant gemacht und auch Luke hat so seine Probleme. Unser nobler Held kann keine anderen Menschen töten. So wird auch gleich mit der moralischen Keule geschwungen, allerdings geht der Anime damit glücklicherweise nicht so weit, den Zuschauer zu langweilen.

Tales of the Abyss bringt zwar absolut keine Neuerungen sondern zeigt bekannte Fantasyelemente. Zu erwarten ist ein durchschnittlich bis gut gemachte Fantasy- und Adventure-Anime mit nettem Soundtrack und Animationen.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#2
Am Anfang ist er noch ein solider Fantasy-Anime, aber leider baut Tales of the Abyss im Laufe der Zeit immer weiter ab. Eine überwiegend langweilige Spiel-Adaption, der man ihre Herkunft nur allzu deutlich anmerkt.

Denn wie in einem Spiel reisen die Helden von einem exotischen Ort zum nächsten; mitunter hatte ich den Eindruck an einer Sightseeing-Tour teilzunehmen und so schön das Design der Orte auch sein mag; von einem Fantasy-Anime erwarte ich mehr. Natürlich war mir klar, dass die Handlung einfach gestrickt sein wird, denn meistens sind die Geschichten von Spielen eher bruchstückhaft, was ja auch nicht wirklich stört, da es zwischendurch Gameplay gibt und eben dieses Gameplay bietet normalerweise mehr als genug Material für packende Actionszenen. Doch die sind bei Tales of the Abyss leider Mangelware. Wenn sie mal kommen, kann man sich zumindest über die Animationen nicht beklagen, die über dem TV-Durchschnitt liegen. Die Inszenierung andererseits ist eher durchwachsen, die Kämpfe wirken oft so als wären sie direkt aus einem Spiel übernommen worden. Die Techniken werden schön in Reihenfolge eingesetzt, natürlich nicht ohne lauthals ihren Namen zu schreien, und die Dramaturgie beschränkt sich darauf, dass mal einer der Charaktere etwas ernster guckt. Mit anderen Worten erwartet den Zuschauer statt spektakulärer Action meistens nur gepflegte Langeweile. Das einigermaßen geglückte Finale und das gute Opening können leider auch nichts mehr retten, der Anime ist insgesamt gesehen unterdurchschnittlich.

Die Charaktere sind genauso wie die Handlung überwiegend blass, fallen aber auch nicht besonders negativ auf. Sie könnten wohl alle sympathisch und interessant sein, das Potenzial ist auf jeden Fall da, aber leider wird auf die einzelnen Figuren viel zu wenig eingegangen. Dabei wäre innerhalb der 26 Episoden mehr als genug Zeit gewesen und eigentlich hat ja auch jede Figur Hintergründe, die mit der Handlung verbunden sind, nur werden die bestenfalls angerissen. Am interessantesten ist eigentlich noch Luke, dessen gewollt unsympathischer Charakter eine nette Abwechslung gegenüber dem normalen Shounen-Helden darstellt.
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#3
Selbst wenn man noch nie etwas vom Spiel Tales of the Abyss gehört hat, wird man schnell erkennen, dass der Anime starke Parallelen mit diversen RPGs aufweist. Für Kenner des Spiels mag die Serie vielleicht einen besonderen Reiz haben, für mich ist es nicht viel mehr als ein weitgehend durchschnittlicher Fantasy Anime mit schlechter Inszenierung.


Krieger, Magier, Schurke, Bogenschützin und weiterer Magier treffen sich und erleben auf ihren Streifzügen durch die Lande viele Abenteuer, an deren Ende die Bewahrung des Friedens in der Welt liegt. Klingt jetzt vielleicht ein bisschen gemein, aber recht viel mehr ist der Anime über weite Strecken nicht. Durchgehend bleibt er mit dem „Manko“ einer (japanischen) RPG-Adaption behaftet. was sich sowohl in den Figuren als auch in Teilen der Story bemerkbar macht. Nach einem nur bedingt interessanten Beginn gewinnt die Handlung nach ein paar Episoden allerdings etwas an Fahrt und verläuft nicht mehr ganz so berechenbar wie noch am Anfang. Die Welt in der das Ganze stattfindet ist eine Mischung aus mittelalterlicher Fantasy und einigen Sci-Fi Elementen und ohne jetzt aus Erfahrung sprechen zu können, würde ich annehmen, dass sie dem gängigen japanischen Modell entspricht. So paart sich europäische Architektur mit Bonbon-Stil für magische Gebäude und Gerätschaften und Charaktere wie kleine Mädchen die Bestien bzw. Monsterstofftiere befehligen tummeln sich auf den Schlachtfeldern.

Woran es bei Tales of the Abyss letztendlich vor allem krankt sind die uninteressanten Charaktere und die mangelhafte Inszenierung der Geschichte. Zwar hat jeder der Hauptgruppe eine entsprechend dramatische Hintergrundgeschichte, doch brechen sie nie aus den Archetypen aus, die sie darstellen und man folgt ihren Schicksalsschlägen ziemlich unbeteiligt. Wahrscheinlich schlimmer ist allerdings wie die Handlung des Spiels umgesetzt wurde. Man merkt wie sie heruntergespult wird, was sich durch schnellen, fliegenden Schauplatzwechsel, ein (zu) hohes Tempo in der Handlung und schwache, kurze Kampfszenen zeigt. Wie es scheint war die Geschichte zu umfangreich für diese Episodenanzahl und auch beim Aufbau sah man sich nicht wirklich genötigt, sie für das Medium Anime besser anzupassen.
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Avatar: F4S4N#4
Anspruch:5
Action:8
Humor:8
Spannung:8
Tales of the Abyss gehört definitiv zu den PS2-RPGs, die man auf jeden Fall (!) gespielt haben sollte - dies allerdings nur mit einem Japan/US-Import möglich. Daher können sich Nicht-Kenner des Spiels auch als Ersatz den Anime ansehen, denn bis auf wenige kleine Details orientiert sich Bandai bei der Umsetzung eng an der Spielvorlage. Sehr eng sogar. Ob dieses Konzept bei einem Anime aufgehen mag?

Zuallererst fällt bei Tales of the Abyss die extrem gute Zeichenqualität auf. Optisch überzeugt der Anime durch schnelle Schnitte, kräftige Farben, ein schönes Charakterdesign und durch gut choreografierte Kämpfe.
Auch die Musik vermag zu überzeugen, wobei die Hintergrundmusik eher untermalend denn wirklich atemberaubend ist. Nur das Opening, Karma von Bump of Chicken, dass man 1:1 aus dem Spiel übernommen hat, sowie das Ending sind wirklich ausgesprochene Perlen des Genres. Karma gehört schon seit längerem zu meinen Favoriten auf dem MP3-Player und ja: Es hat Ohrwurmqualität! ^^

Storytechnisch vermögen die ersten erschienenen Episoden keinen großen Eindruck zu hinterlassen - zumindest für Nicht-Kenner des Spiels. Zwar beginnt die Handlung mit viel Action, doch wirkt sie sehr klischeehaft. Allerdings - und das lässt wirklich hoffen - überzeugt das Spiel schon nach der etwas trägen Einführung durch eine wirklich tiefgehende Geschichte, die mehr ist als nur der Selbstfindungstrip des jungen, arroganten Adligen Luke, sondern vielmehr eine Geschichte epischen Ausmaßes um Verrat, Hass und - wie sollte es anders sein - die Rettung der Welt. Die Motivation des Bösewichts und die Art, wie er das allerdings anstellen will, ist schon außergewöhnlich genial XD.

TotA ist definitiv die bisher beste Spielumsetzung in Form eines Animes gewesen, die ich bis dato gesehen habe. Tales of Phantasia war nett, Tales of Eternia und Tales of Symphonia ließen sich ertragen, aber Tales of the Abyss ist der erste Anime der Tales-Reihe, den sowohl Kenner als auch Nicht-Kenner der Serie wirklich guten Gewissens ansehen können!
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Avatar: Thummi#5
Einleitung

Wenn mich "Tales of the Abyss" eines gelehrt hat, dann, dass ich nicht zu sehr auf die Meinungen anderer hören sollte. Wegen den zum großteil doch recht negativ ausfallenden Kommentaren habe ich "Tales of the Abyss" lange links liegen lassen. Nachdem ich den Anime nun gesehen habe, ärgere ich mich ungemein darüber.
Darum meine Empfehlung an alle die einem Fantasy Setting mit einer guten Hintergrundgeschichte etwas abgewinnen können, schaut euch den Anime an.

Animation

Der Animationsstil ist äußerst gelungen. Es wird einem eine fröhliche Welt in leuchtenden Farben präsentiert. Das mag dem ein oder anderen nicht gefallen, der das ganze lieber etwas trister und ernster hat, doch ich denke es steht dem Anime recht gut.

Dazu kommt, das die Charaktere und Bewegungsabläufe deutlich über dem Durchschnitt liegen, das fällt einem vor allem in den Kämpfen auf. Ich hatte kein einziges mal das Gefühl wiederverwertete Szenen vorgesetzt zu bekomme oder dass die Kämpfe nicht flüssig ablaufen würden. Dabei hat man alles von Schwertkämpfen, über magische Auseindersetzung bis zum Schlagabtausch von techno-magischer Artillerie.

Sound

Sowohl das Opening, als auch das Ending haben mir sehr gut gefallen. Vor allem beim Opening kam bei mir immer eine Art Cliffhangerfeeling auf, da es jedesmal am Ende derkurzen Einleitung eingesetzt hat.

Die BGM ist overall jedoch eher unauffällig, sie untermalt die entsprechenden Szenen zumeist recht gut, jedoch ist mir keine der Melodien im Ohr geblieben, wie es bei diversen anderen Animes der Fall war

Story

Meiner Meinung nach ist die Story von "Tales of the Abyss" brilliant. Auch wenn der Storyverlauf anfangs etwas langsam ist, und man nicht so recht weis um was es überhaupt geht, so entfaltet sich das ganze doch zu einer Geschichte mit nahezu epischen Ausmassen. Was als eine kleine, aus einem Unfall heraus entstandene Reise beginnt entwickelt sich zu einer Mission, bei der es um die Rettung der Welt geht. Vielen mag das zu klischemässig sein oder zu sehr an die typische Abfolge in einem Spiel erinnern. An keiner Stelle wirkte die Entwicklung jedoch erzwungen, unglaubwürdig oder machte gewaltige Sprünge, ohne das man Zwischenschritte präsentiert bekäme.

Charaktere

Jede Geschichte steht und fällt mit ihren Charakteren.
"Tales of the Abyss" setzt hierbei auf einen relativ großen Cast. Meistens ist das ein Nachteil, auch "Tales of the Abyss" schafft es nicht einem jeden der Hauptcharaktere näher zu bringen. Jedoch wird auch keiner wirklich vernachlässigt. Von allen wichtigen Personen wird einem sowohl die Geschichte präsentiert, als auch deren Motivation verständlich gemacht. Und dies ist meiner Meinung nach die große Stärke von "Tales of the Abyss".
Auf mich wirkte kein Charakter von seinen Handlungen her unglaubwürdig oder aufgebauscht, egal ob Pro- oder Antagonist.
Besonders gut hat mir hier Luke,der Kern unserer Heldentruppe gefallen. Dieser macht im Verlauf der Geschichte eine deutlische Entwicklung durch. Jedoch selbst in den Situationen in denen er sich wie ein riesiges Arschloch benommen konnte ich seine Beweggründe nachvollziehen und hätte mich wohl teilweise ähnlich verhalten. Irgendwie war er mir genau dafür sympathisch, dass er sich eben nicht immer Heldenhaft benommen hat.


Fazit

Für mich zählt "Tales of the Abyss" zu den besten Animes die ich mir dieses Jahr angesehen habe. Was vielleicht daran liegen mag, dass ich längere Zeit auf der Suche nach einem Anime war, bei dem mir das Setting gefällt und der eine gute Geschichte erzählt.
Wie bereits in der Einleitung ewähnt kann ich euch nur wärmstens empfehlen dem Anime eine Chance zu geben, auch wenn einige der Kommentare doch recht kritisch ausgefallen sind, schlussendlich bleiben geschmäcker ganz einfach verschieden.
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Anime Kommentare

Avatar: lovemails#1
Action:viel
Spannung:viel
Ich selber habe das Spiel zu Tales of the Abyss zwar noch nie gespielt aber ich muss sagen das die Serie richtig gut ist zumal ich das Opening der Serie auch richtig toll fand!!
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