Akane Iro ni Somaru Saka (2008)Akane-Iro ni Somaru Saka / あかね色に染まる坂

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht03. Okt 2008
  • HauptgenresRomantische Komödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonVisual Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Akane Iro ni Somaru Saka
Frisch in der Stadt angekommen, wird Yuuhi von einer Gruppe Schläger bedroht. Als Retter in ihrer Not erweist sich ein Junge namens Junichi, der sich jedoch danach wieder aus dem Staub macht. Als sie wenig später ihrer neuen Klasse vorgestellt wird, stellt Yuuhi mit Überraschung fest, dass Junichi einer ihrer Klassenkameraden ist. Die Freude über das Wiedersehen mit ihrem Retter währt jedoch nicht lange, denn durch ein Missverständnis endet der Tag damit, dass er ihr ihren ersten Kuss stiehlt. Dem nicht genug, muss sie bald darauf feststellen, dass er der von ihren Eltern für sie ausgesuchte Verlobte ist und sie nun gemeinsam mit ihm und seiner Schwester Minato leben muss. Schnell fasst sie den Beschluss ihn bloßzustellen, um ihren Eltern zu beweisen, dass er kein adäquater Partner für sie ist.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

Anime Streams

Anime Neuerscheinungen

  • Gekauft
  • Wunschliste
  • Zurücksetzen

Anime Bilder (60 Screenshots)

Anime Charaktere

Anime Forum

  • Thema nicht abonnieren
  • Ohne eine Benachrichtigung per E-Mail
  • Sofortige Benachrichtigung per E-Mail
  • Täglicher Benachrichtigung per E-Mail
  • Wöchentlicher Benachrichtigung per E-Mail

Anime Rezensionen

Avatar: gone#1
Weia. Irgendwie hab ich kein Glück mit neuen Serien. Da macht auch Akane-Iro ni Somaru Saka (kurz AkaSaka) keine Ausnahme. Es folgt eine Ode an die Brillanz jenes Werkes, die möglicherweise hier und da rantige Züge annehmen kann.


Der Anime basiert auf einem wohl recht erfolgreichen Eroge, dementsprechend typisch das Setting: ein Oberschüler, viele Mädchen, Liebe, Missverständnisse, lustiges Schülerleben. Worum geht es im Einzelnen? Jun’ichi hilft einem ihm unbekannten Mädchen aus der Klemme, als dieses von den üblichen ‚local punks’ bedrängt wird. Dem ritterlichen Auftritt folgt die große Überraschung als die Gerettete sich binnen kurzer Zeit als Jun’ichis neue Klassenkameradin und arrangierte Verlobte herausstellt.

Durch die Hintergrundgeschichte vom Storyboard-Grabbeltisch kalauert sich eine recht große Anzahl hübscher Frauen, der Protagonist und ein männlicher Sidekick-Charakter. Jun’ichi wird ganz zu Beginn noch als cool und kompetent dargestellt, doch sinkt er bald auf ein Niveau herab, das sich irgendwo zwischen Witzfigur, Prügelknabe und verstocktem Teenager ansiedelt. Über den Sinn, eine Figur als den großartigen ‚Geno-Killer’ einzuführen, um sie dann im weiteren Verlauf des Animes als fade Wurst darzustellen lässt sich streiten. Die weiblichen Gegenstücke sind nicht ganz so schlimm, gehen einem aber nach einiger Zeit mit stereotypem, aufdringlich überzeichnetem Gehabe teilweise beträchtlich auf die Nerven. Der Sympathie-Funke will zu keiner Zeit überspringen.

Die Geschichte arbeitet nach und nach alle unverzichtbaren School-Comedy-Elemente ab. Da wären zum Beispiel das Schulfest, ein Date, ‚weltfremdes Prinzesschen vs. Alltagsleben’ und so weiter. Damit der Zuschauer nicht vollkommen vor lauter erzähltechnischer Raffinessen in den süßen Schlaf gewiegt wird, wird das Ganze von Comedy- und Romantik-Einsatz getragen.
Die Komödie setzt leider nicht auf Wortwitz oder geschickt platzierten Slapstick, sondern schlägt entweder mit dem Holzhammer zu, indem auf einen grotesken, deplazierten Höhepunkt der jeweiligen Folge hingearbeitet wird. Die Alternative besteht aus immer wiederkehrenden Aufhängern, in der Regel auf Kosten Yuuhis Tsundere-Persönlichkeit.
Für den Romantik-Fan gibt es von der ersten Folge an ein mehr anstrengendes als amüsantes Hin und Her zwischen Jun’ichi und Yuuhi, das sich gegen Ende zu einer rekordverdächtig rasant abgehandelten Dreiecksromanze entwickelt.
Um es kurz zu machen: weder das eine noch das andere kann überzeugen und stellt bestenfalls einen mittelmäßigen Aufguss des immer gleichen, sattsam bekannten Konzeptes dar. Der Unausgegorenheit wird in den letzten Folgen dann die Krone aufgesetzt. Hier sollten wohl ein paar Überraschungen eingebaut werden, um die Geschichte noch mal in Fahrt zu bringen. Das geht aber grandios nach hinten los, so dass man lediglich den Kopf schütteln kann ob dessen, was einem da gerade als ‚Story’ verkauft wird. Eine OVA ist ja bereits angekündigt. Honni soit qui mal y pense.

Ein Urteil über die handwerkliche Qualität fällt nicht ganz so übel aus. Die Zeichnungen finde ich persönlich hübsch gemacht, die Animation dagegen ist sehr sparsam, was dem Anime besonders in Szenen mit vielen Figuren einen hölzernen Eindruck verleiht. Die Akustik geht in Ordnung, wenn man nicht gerade Aversionen gegen fiepsige Frauenstimmen hat.

Kurz: AkaSaka startet noch ganz manierlich, entwickelt sich dann jedoch schnell zu einem schwer genießbaren undefinierbaren Gemengsel aus Slapstick und Beziehungskiste. Zusammengehalten wird es von einer Rahmenhandlung, die sich nicht so recht entscheiden will, ob sie nun langweilig oder bescheuert sein soll.
    • ×41
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×3
Avatar: Pilop
V.I.P.
#2
Es gibt Visual Novel Adaptionen, die können auch aus einem wenig originellen Setting dank sympathischer Charaktere noch einen unterhaltsamen Anime hervorbringen. Und es gibt Visual Novel Adaptionen, die ein einfallsloses Setting haben, oberflächliche, langweilige Charaktere und dieses Manko dann durch vermeintlich lustige, übertriebene Einlagen erfolglos auszugleichen versuchen, solche wie Akane-Iro ni Somaru Saka.


Schon lange habe ich keine derart öde Romantic-Comedy mehr gesehen. Zu Beginn sieht es ja noch nicht so schlimm aus. Zwar bemerkt man schnell, dass der Anime sicher keinen Innovationspreis gewinnen wird, aber der Ersteindruck ist nicht viel schlechter als bei anderen Visual Novel Adaptionen. Doch schon bald beginnt man immer öfter die Augen zu verdrehen. Hat man schon einige Anime dieser Art gesehen, dann wird man hier so gut wie gar nichts Neues entdecken können sondern nur den x-ten Aufguss altbekannter Schemen und Witze, die einen schon längst nicht mehr unterhalten. Besonders schlimm sind in diesem Punkt die Charaktere. Junichi ist ein Standard Harem-Held, leicht vertrottelt, etwas pervers und von einer ganzen Gruppe Mädchen diverser Archetypen insgeheim verehrt. Yuuhi ist schlicht und einfach eine Vorzeigetsundere, in einem solchen Ausmaß, dass sie einem einfach nur mehr auf die Nerven geht. 0 Besonderheiten, 100%ig berechenbar. Ihre Konkurrentin um Junichi – und das ist wahrscheinlich noch die größte Besonderheit des Anime – ist dessen Schwester Minato, die ebenfalls das Paradebeispiel eines anderen Stereotyps darstellt, dem der aufopferungsvollen, perfekten und umsorgenden Hausfrau. Dieses „grandiose“ Trio wirft man nun in den Schulalltag, der noch mit ein paar anderen Archetypen angereichert ist, von lebhafter Kindheitsfreundin über leicht verschrobene Schulsprecherin bis hin zur abgehobenen Tochter eines Industriemagnaten. Vielleicht um das Ganze nicht zu langweilig zu machen, hat man sich hier entschlossen, dass wenn man sich schon keine neuen Witze einfallen hat lassen, doch zumindest den allgemeinen Comedypegel auf ein ungewöhnliches Niveau zu heben. Herausgekommen ist dabei natürlich keine gut unterhaltende Komödie, sondern nur ein misslungener Versuch mit abgedrehten Comedyelementen wie Riesenroboterkämpfen etc. den Zuschauer zu unterhalten. Gleichzeitig wird dadurch die Romantik auf dem Mindestlevel gehalten und geht bis zum letzten Drittel nicht über die langweiligen Reaktionen der Tsundere und entsprechende „lustige“ Peinlichkeiten zwischen ihr und Junichi hinaus. Erst in den letzten Episoden versucht man noch einmal ein wenig Drama in die Serie zu bekommen und ich weiß nicht was mich geritten hat, aber ich hatte für einen kurzen Augenblick wirklich noch die illusorische Hoffnung, man könnte hier noch etwas Passables abliefern. Eine Hoffnung, die schon kurz darauf durch eine weitere Glanzleistung der Charaktere pulverisiert wurde, wodurch einem der Qualität der Serie würdigen miesen Ende nichts mehr im Wege stand.

Fazit:
Vielleicht ist der Anime für Neueinsteiger in diesem Genre noch im Mindestmaß interessant, aber wer schon einige Romantic-Comedies gesehen hat, der sollte einen Bogen um ihn machen. Am laufenden Band nur altbekannte Witze serviert zu bekommen, dargebracht von Charakteren mit 0 Tiefgang, ist einfach nur langweilig. Falls jemanden die Schwester-Thematik in einem Haremsetting interessieren sollte, der greift besser zu Da Capo.
    • ×23
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×2
Avatar: Huan#3
Akane-iro ni Somaru Saka basiert auf einen Eroge. Bedeutet in den meisten Fällen wird’s ein Hentai oder wie hier eine Comedy-Romanze. Was sind die Zutaten um daraus einen Anime zu machen?- Viele (attraktive) Mädchen? Bingo!- stinknormaler Protagonist? Bingo! -wenig Story? Bingo! Actionszenen mit Mami &Papi? Bing….was???

Wer die ersten Minuten zu Akane-iro gesehen hat, sollte sich nicht wundern, dass man statt Schulmädchen aus Hollywood geklaute Geheimagenten zu Gesicht bekommt, denn das gibt es noch häufiger zu sehen. Doch tatsächlich handelt Akane-iro von einem reichen, leicht reizbaren, aggressiven Mädchen, die gezwungen wird, den sogenannten Geno-killer zu heiraten. Da H-Games meistens nicht sonderlich viel an Inhalt bietet außer vielen Dialogen mit eingeschränkten Antwortmöglichkeiten und freizügigem Bildern, müssen natürlich Filler her, um die 12 Episoden vollzukriegen. So gibt es bei Akane-iro neben den erwähnten Agentenszenen das komplette Standardprogramm: Besuch bei heißen Quellen, Schulfest, Supermarkt, kochen usw. Aber auch bei der Comedy gibt es nicht viel Neues. Zwar gibt es auch durchgedrehte Momente, aber dies wirkte jedoch meist mehr Lächerlich als Lustig auf mich.
Nach einen eher langweiligen Mittelteil ohne echte Höhepunkte, gibt es gegen Abschluss der Serie gibt es dann noch ein wenig Drama mit einem akzeptablen, aber eher voraussehbaren ende.

Im Mittelpunkt steht der Geno-killer Junichi, die verlobte Yuuhi und Minato, die Schwester von Junichi. Die anderen weiblichen Charaktere(cover / Screens) spielen beim Anime nur bedingt bis gar keine Rolle, während diese im Game wahrscheinlich auch zu Wahl standen, sodass eigentlich kein richtiger Harem zustande kommt. Allzu schlimm find ich das aber nicht, denn sie wirken hirnlos und werden mit steigender Länge immer nerviger.

Animation ist mit Ausnahme von einigen Stellen befriedigend. Auch das Charakterdesigne find ich recht ordentlich. Doch bei einigen Figuren muss man sich die Frage stellen, bei welchem Friseur sie waren, denn die Frisuren sind teilweise recht ungewöhnlich.

Naja…kurz gefasst ist Akane-iro durchschnittliche Comedy-Romanze + Agentenkram von Nebenfiguren, das nicht wirklich zur Story beiträgt. Ob das eine gute Mischung ist, lässt sich streiten. Wer noch keine/wenige H-game Adaptionen gesehen hat, könnte etwas Gefallen an Akane finden. Ansonsten wird man sich wegen wiederkehrenden Witzen und Inhalten aus anderen Eroge langweilen.
    • ×22
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×1
Avatar: Adad-Nirari#4
Empfehlung: befürwortet für Haremfans


Ehrlichgesagt bin ich etwas geschockt, soviel negative Kritik über Akane-Iro ni Somaru Saka zu lesen und wundere mich, warum ich anscheinend einer von wenigen bin, dem der Anime eigentlich ziemlich gut gefallen hat. Natürlich streite ich nicht ab, dass Akane-Iro ni Somaru Saka vom Innovationspreis Meilenweit entfernt ist, aber es wirklich so abzustempeln, kann ich als eingefleischter Harem/Romance Fan einfach nicht. UND DAS IST GENAU DER PUNKT! Dieser Anime gilt halt nur für eingefleischte Fans und wer eben nicht gut mit altbekannten, klischeebehafteten, stereotypischen Elementen klar kommt, der ist auch hier total fehl am Platz. Ach ja und ehe ichs vergesse. Wer bei Geschwisterliebe auch so seine Problemchen hat, der sollte hier auch Fern bleiben ;) Deshalb sage es noch einmal. Lasst die Finger von solchen Anime, wenn ihr Kitsch und schon dutzendmal da gewesenes nicht mehr sehen wollt. Für mich war Akane-Iro ni Somaru Saka zwar einer unter vielen Haremromanzen, aber dennoch ein sehenswürdiger. Sowohl das Charakterdesign als auch der Cast selber hat mich total umgehauen und mein Lieblingscharakter konnte ich mir auch bei Akane-Iro ni Somaru Saka herauspicken und mit ihr mit fiebern. Das hier natürlich meine Lieblingsseiyuu Rie Kugimiya mitgespielt hatte, hat Akane-Iro ni Somaru Saka noch einen Zusatzbonus gebracht. Gut ich habe mir zwar ein anderes Ende gewünscht, fand das Ende aber jetzt nicht wirklich holzhammermäßig. Akane-Iro ni Somaru Saka ist eine schöne Romantikkomödie und blüht in seinen gängigen Farben. Eine Empfehlung von meiner Seite natürlich wieder mal nur an die eingefleischten Harem Comedy/Romance Fans unter uns.


Story:

Ich streite ja selbst nicht ab, dass das Setting nicht klischeehafter hätte sein können. Onsenfolge hier, Datefolge da, Schulfestival und natürlich für Harem so üblich das weibliche Geschwader rund um den Protagonisten, den Sidekickfreund des Protagonisten natürlich nicht vergessen. Aber was erwartet ihr? Es ist ein Harem und es ist eine Romantikkomödie. Die verlaufen nun mal in diesem Schema und die werden auf zu 90% weiter so verlaufen. Wichtig ist, dass es unterhalten soll und Akane-Iro ni Somaru Saka hat mich für die kurze Dauer von 12 Episoden gut unterhalten. Mehr will man doch gar nicht. Episode 10 würde ich als bestmöglichste von Akane-Iro ni Somaru Saka betrachten.


Animation:


Animationsmäßig hat uns TNK was ziemlich gutes dargeboten. Schöne Detailgenauigkeit sowohl beim Hintergrund als auch bei den Charakteren und die CGI in den Augen der Charaktere wurde auch perfekt in Szene gesetzt. Im Grunde genommen gibt es nichts auszusetzen. Mehr kann ich auch nicht schreiben. Animation also TOP!


Sound:

Beim Sound findet man die üblichen J-Pop-Songs, die OP und ED schmücken. Was mich fasziniert hat, war, dass fast jede Episode ihr eigenes ED gehabt hatte. Eigentlich unterwartet für so einen kurzen Anime. So gab es dann doch einige Lieder, die mir im Kopf hängengeblieben sind. Die BGM war mal wieder klasse und ertönte von fröhlichen bis hin zu traurigen, melancholischen Melodien und war besonders in EP 10 ziemlich Gänsehauterregend.

Charaktere:

Was mich ein bisschen irritiert ist, dass viele die Charakter lahm und fad empfunden haben, was ich irgendwie überhaupt nicht befürworten kann. Für mich waren sie so wie für typische Haremanime erforderlich auf einem soliden Niveau. Es gab eigentlich keinen, den ich irgendwie verachtet habe. Im Gegenteil, vielen konnte ich große Sympathie entgegen bringen. Deswegen wundert es mich schon ein wenig, warum meine Auffassungsgabe so extrem gegen die der Schreibermehrheit fließt ^^
Was ich sagen kann ist, dass die Charaktere den typischen stereotypen entsprechen und deshalb bei den Fans gut ankommen. Ob Tsundere, Riesenbrüstige, Mysteriöse, Reiche eingebildete oder sonst noch, man findet auch bei Akane-Iro ni Somaru Saka wieder sein Lieblingsmädchen/-Fetisch, was einem am besten zusagt. Eine Erwähnung in meinen Augen haben Yuuhi und Nagomi verdient, da ich die beiden einfach genial fand.
    • ×15
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×1
Avatar: The ACK#5
Anspruch:0
Romance:5
Humor:3
Spannung:2
Erotik:5
Hi Leute,

Heute ein kurzer Kommentar zu "Akane-Iro ni Somaru Saka "

Kurz? Wieso? Ganz einfach: Erstens gibt es nur 12 Folgen. Zweitens gibt es wirklich absolut 0 Neuerungen im Genre und Drittens ist die Serie generell schlecht, lieb- und einfallslos gemacht"
Wieso? Ganz einfach:


Es geht um das Yuuhi, ein reiches, eher weltfremdes, Mädchen mit Tsundere-Charakter. Sie soll einen Jungen heiraten den ihr Vater für sie ausgesucht hat. Sie weigert sich aber und möchte ihm zunächst auf den Zahn fühlen. Doch noch ehe sie ankommt wird sie von irgendwelchen 0815-Rowdies belästigt. Zeit für den Auftritt unseres Haremhelden! Junichi, aus früheren Delinquent-Zeiten auch als Geno-Killer bekannt, rettet sie. Der Rest ist kalter Kaffee: er stielt ihren ersten Kuss, danach stellt sich heraus das er natürlich derjenige ist, den ihr Vater ausgesucht hat, sie zieht unverhofft bei ihm ein, sie streiten sich permanent, haben aber doch Gefühle füreinander, es folgen Dinge wie, Schulfest, Kinobesuch, Hot Spring etc...

Was schon eingeschlafen? Moment das Beste kommt ja noch! Junichi lebt zusammen mit seiner Schwester... und was fehlt da noch? Richtig! Der Bruder- und Schwester-Komplex... ich hab diesen Mist so satt...was haben diese Japaner nur für eine gestörte Vorstellung was "Geschwisterliebe" angeht. Naja wie auch immer haben wir jetzt alle Klischee-Zutaten zusammen um ein unterdurchschnittliches Werk zu schaffen mit dem man seine Zuschauer enttäuschen kann... völlig doof auch die Einspielung der Sequenzen ihrer Eltern (die Super-Spione sein sollen oder so was) das macht die Serie ja wohl eher zur Parodie und nimmt ihr den letzten Ernst.

Zumal die Serie eigentlich garnicht so schlecht anfängt und Junichi einem doch irgendwie sympatisch ist. Doch er entwickelt sich im Laufe der Serie zurück und man schüttelt nur noch den Kopf und fragt sich was den Machern dieses Werks wiederfahren sein könnte um es so zu verbocken.

So kurz zu den anderen Charakteren: Tja was soll ich sagen: Alle Arche-Figuren vertreten aber alle strunz-langweilig und ohne jede Char-Entwicklung. Die einzige die ich wiklich witzig fand, aber das is in solchen Fällen ja immer so war Nagomi Shiraishi mit ihrer seltsamen Nicht-wirklich-Mensch-Attitüte.

So also wir ihr seht hab ich doch mehr geschrieben als ich eigentlich wollte. Nehm mal an ich wollte mir mal Luft machen wenn ich daran denke das ich wieder nen halben Tag verschwendet habe. Aber was solls.

Fazit:
Ich fand schon Da Capo Mist aber das hier setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Ich persönlich hab mich die letzten paar Folgen nur noch gequält und war froh das es dann endlich vorbei war...es ist selten das ich einen Anime so verurteile aber dieser hier hat es meiner Meinung nach verdient!

Ich hofffe es war hilfreich

Auf Bald
The Ack
    • ×8
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×3

Anime Kommentare

Du möchtest anderen Mitgliedern der aniSearch-Community Deine Meinung zum Anime „Akane Iro ni Somaru Saka“ mitteilen, ohne dafür gleich eine ganze Rezension schreiben zu müssen? Dann eröffne über den nachfolgenden Button ein Kommentarthema zu „Akane Iro ni Somaru Saka“ und sei der Erste, der dazu etwas sagt!
  • Ablehnend
  • Traurig
  • Überrascht
  • Lustig
  • Liebhaben
  • Zustimmen

aniSearch-Gewinnspiel

Gewinnspiel: Gewinnspiel – Je 5×2 Kinokarten für „Fairy Tail – Dragon Cry“ und „Corpse Party“
Gewinnspiel – Je 5×2 Kinokarten für „Fairy Tail – Dragon Cry“ und „Corpse Party“

Neueste Umfrage

Neueste Umfrage: [Eintrager-Edition] Wer soll Charakter Nummer 74.000 werden?
[Eintrager-Edition] Wer soll Charakter Nummer 74.000 werden?

Titel

  • Japanisch Akane-Iro ni Somaru Saka
    あかね色に染まる坂
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 03.10.2008 ‑ 19.12.2008
    Studio: TNK
  • Englisch Akane Iro ni Somaru Saka
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 08.03.2011
  • xx Synonyme
    Akaneiro ni Somaru Saka, The Hill Dyed Rose Madder, A Mysterious Scream, akasaka

Bewertungen

  • 74
  • 256
  • 500
  • 289
  • 118
Eigene Bewertung
Gesamtbewertung
Stimmen1.411Klarwert2.85
Rang#3216Favoriten33

Mitgliederstatistik

Letzte Bewertungen

  • Avatar: [S]pin.eXe[S]pin.eXe
    Angefangen
  • Avatar: boredrandomguyboredrandomguy
    Abgeschlossen
  • Avatar: MonoKumagawaMonoKumagawa
    Abgeschlossen
  • Avatar: YoungandHornyYoungandHorny
    Abgeschlossen
  • Avatar: NoProGamerNoProGamer
    Abgeschlossen

Top Eintrager

aniSearch-Livechat

Teilen

Durch Deinen Aufenthalt auf aniSearch stimmst Du der Nutzung von Cookies für personalisierte Inhalte, Werbung und Analysen, gemäß unserer Datenschutzrichtlinien zu.