Koihime Musou (Anime)Koi-hime Musou / 恋姫†夢想

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht09. Jul 2008
  • HauptgenresAbenteuer
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonVisual Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

  • Anime: Koihime Musou
    • Japanisch Koi-hime Musou
      恋姫†夢想
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 09.07.2008 ‑ 24.09.2008
      Studio: Doga Kobo
    • Englisch Koihime Musou
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 12.09.2009 ‑ 03.10.2009
    • Synonyme: Koihime†Musou

Anime Beschreibung

Koi-hime Musou basiert auf einer Eroge von BaseSon und zeigt eine alternative Version des chinesischen Romans Romance of the Three Kingdoms. Im Gegensatz zur Eroge wurde auf einen männlichen Protagonisten verzichtet, d. h. es gibt durchweg nur weibliche Hauptfiguren.

Die Geschichte handelt von Kan'u Unchou, die ‒ nachdem ihre Familie von Banditen ermordet wurde ‒ durch das Land zieht, um die Welt von den Gesetzlosen zu befreien. Es dauert nicht lange, bis sich ihr weitere Mädchen anschließen, um ihr bei der Aufgabe zu helfen.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Aodhan
V.I.P.
#1
Koihime Musou ist im Prinzip von Anfang bis Ende nur Fanservice, Unsinn ohne ernstzunehmende Handlung, der sich nur darum dreht, wie ein paar Mädchen durch das Land ziehen und andere Mädchen treffen. Das wird zwar unter dem Deckmantel eines Abenteuer-Animes versteckt, aber der Mantel hat so viele Löcher, dass man die wahre Intention schnell erkennt.

Lustigerweise finde ich den Anime aber trotzdem irgendwie noch unterhaltsam. Selbst wenn er keine richtige Geschichte hat, episodisch ist und die Handlung der einzelnen Episoden an Banalität kaum übertroffen werden kann. Letztendlich geht das Konzept also auf: Viele Bishoujos, etwas Ecchi und ab und zu ein paar Yuri-Anspielungen reichen offenbar aus, um noch ein Mindestmaß an Unterhaltung zu bieten. Zumindest für mich. Und weil der Anime so tut, als wäre er ein Abenteuer-Anime, gibt es sogar ein paar Actionszenen, die aber so schwach inszeniert wurden, dass man sofort merkt wie wenig sie den Machern am Herzen lagen.

Koihime Musoi besitzt wohl die größte weibliche Cast aller Zeiten. Es werden wohl ungefähr gefühlte 30 Bishoujos sein, die im Anime vorkommen. Praktisch in jeder Episode kommen neue Figuren hinzu. Da kann sich niemand beschweren, dass sein Lieblings-Archetyp nicht abgedeckt wird. Natürlich ist es keine große Überraschung, dass so ein Überangebot an Figuren zwangsläufig eine Auswirkung auf deren Niveau hat. Aber die Figuren sind sowieso schon so oberflächlich wie es nur geht, deswegen kann da nicht viel kaputt gemacht werden. Einige sind aber zumindest sympathisch genug, um mich bei Laune zu halten. Es ist eben so wie bei vielen anderen Visual-Novel-Adaptionen auch: stereotype, aber doch irgendwie ganz nette Charaktere. Interessanterweise gibt es im Anime überhaupt keine wichtigen männlichen Charaktere; wenn die Heldinnen mal mit Männern zu tun haben, dann sind es die Prügelknaben auf der Seite der Feinde.
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#2
Farbenfroh gekleidete Amazonen ziehen durch die Lande, erleben größere und kleinere Abenteuer und vergrößern dabei ihren Bekanntenkreis. Was noch ganz sympathisch, wenn auch seicht beginnt, verliert leider allzu bald seinen Reiz.


Es wäre gelogen, wenn ich jetzt sagen würde, dass der Anime mich nicht trotz seines banalen Aufbaus und seiner oberflächlichen Charaktere unterhalten hätte, zumindest zu Beginn. Die zunächst vorgestellten Hauptpersonen sind nicht unsympathisch und die Handlung zwar seicht, aber damit auch für Zeiten geeignet, wo man seine Denkmuskeln mal nicht so anstrengen will. So lässt man die ersten Episoden über sich ergehen, bevor sich langsam Ernüchterung einstellt, denn nahezu alle Folgen laufen gleich ab: Die Hauptgruppe wandert durch die nach China gestaltete Landschaft, trifft dort auf Widersacher oder sonstige Herausforderungen, macht während man diese überwindet neue (weibliche) Bekanntschaften und zieht wieder weiter, das alles stellenweise gewürzt mit ein paar Yuri-Elementen. Mit der Zeit sammelt sich so ein ganz schöner Haufen an Charakteren an, unterteilbar in Mitkämpfer und Adelshof, die zusammengenommen wahrscheinlich jegliche mögliche Stereotyppräferenz abdecken, allesamt aber ein oberflächliches Hochglanzprodukt bleiben. Dem Anime fehlt es einfach an einer Story, oder zumindest an besseren Episodenhandlungen. Die Geschichten sind zu seicht und episodisch um dauerhaft wirkliche Unterhaltung zu gewährleisten und so stellt sich nach einiger Zeit etwas Langeweile ein. Offensichtlich wird diese Schwäche der Story anhand der letzten zwei Episoden, die die einzigen sind, die eine zusammenhängende Handlung erzählen und damit gleich wieder vergleichsweise um einiges unterhaltsamer sind bzw. zumindest das Höchstmögliche aus den sehr platten Charakteren herausholen.

Fazit:
Zu wenig Substanz in der Story, die eigentlich gar nicht vorhanden ist und bei weitem zu schwache Charaktere um dieses Manko auszugleichen. Vielleicht hätte man bei der Anzahl des weiblichen Casts sparen, und das Geld für ihre Kostüme lieber in bessere Drehbuchschreiber investieren sollen.
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Avatar: Sabaton#3
Anspruch:wenig
Action:mittel
Humor:viel
Spannung:nichts
Erotik:mittel
Koihime Musou - Eine nicht ganz so epische Geschichte über Yuri und Comedy
Ein neuer Anime, der sich auf die Ereignisse der Chinesischen Han-Dynasty stützt? Nach Ikki Tousen ein weiterer Anime in dieser Art, und diesesmal sogar in der dazu passenden Zeit? Wie man mit dem ersten Blick bereits ausschließen kann, wird es wohl kein Historischer KriegsAnime, wie ihn viele wohl sehnsüchtig erwarten würden mit dieser Thematik, doch kann man sich wenigstens auf ein episches Abenteuer aus der Sicht von Kan'U Unchou alias Aisha (Guan Yu) freuen?
Definitiv NEIN!
Die meiste Zeit hat man eigentlich nur das Gefühl, einen albernen Abenteuer Anime zu sehen mit vielen, vielen Frauen und Mädchen, die eigentlich nur die Namen von diesen Helden aus damaliger Zeit tragen. Sicher sind auch Parallelen zur damaligen Zeit da, doch diese sind häufig kaum zu erkennen oder garnicht vorhanden.

Gleich vorab klargestellt, ich bin ein riesiger Fan von Koei Games (also Dynasty Warriors, Samurai Warriors etc.) und ich liebe die Geschichte der 3 Reiche der Han-Dynasty. Ebenso habe ich mir auch schon einige Filme und Animes über eben diese Thematik angesehen, daher muss ich allen ernstes sagen, dass dieser Anime die schlechteste Umsetzung der "Romance of the Three Kingdoms" ist.
Überhaupt frage ich mich, warum Animes, die diese eigentlich schon ernstere Geschichte der Han als Grundlage nehmen, zum größten Teil mit weiblichen Hauptcharakteren ausgefüllt und vollgepackt mit Ecchi-/Comedy-Szenen sein müssen.
Natürlich gibt es auch Ausnahmen, aber die generell schon seltener vorhandenen Animes, die sich auf die Drei Reiche stützen, sind zumeist eben wie gerade beschrieben.



Sound:

Sound? Gab es soetwas denn?
Nein im Ernst. Der Sound war ziemlich mittelmäßig. Er hat mich nicht wirklich bewegt oder dergleichen, eher noch habe ich ihn kaum bemerkt. Die Hintergrundmusik ist mir also weder negativ noch positiv aufgefallen. An manchen Stellen sprangen mir zwar einige wenige löblichere Klänge, die man aus dieser Zeit eher kennen würde ins Ohr, doch dies passierte so selten, dass es eigentlich kaum nennenswert war.
Opening sowie Ending haben mir nicht sonderlich gefallen, wobei ich das Opening immernoch unterhaltender und passender fand als das Ending.


Charakter:

HoHoHoHo! Da hat aber jemand ganz schön reingehauen!
Wenn man mal davon absieht, dass die Charakter nicht im geringsten etwas mit den Kriegern und Feldherren zu tun haben, von denen sie ihre Namen haben "verliehen" bekommen, wie man beispielsweise an dem (hier) ängstlichen Guan Yu (Aisha) erkennt, so kann man der riesigen Charakteranzahl schon etwas positives anmerken. Nahezu jeder von ihnen ist auf seine eigene Art und Weise witzig. Für Ecchi-Liebhaber gibt es teilweise auch schon etwas zu sehen.
Was mich persönlich störte, war die Tatsache, dass bestimmt die Hälfte der Charakter, in welcher Hinsicht auch immer, Yuri war. Das mag wohl zu der Comedy des Animes dazugehören, aber da war mir etwas zu viel Frauenliebe dabei.


Story:


Nunja, von einer Story sieht man hier leider nicht recht viel.
Der Zuschauer begleitet Kanu Unchou auf ihren Reisen durch das Land. In jeder Episode trifft sie auf einen oder mehrere neue Charakter (90% davon sind Frauen oder Mädchen, zumindest wenn sie wichtig für den weiteren Verlauf der "Handlung" sind.), welche sich dann ihr entweder anschließen, oder sich am Ende der Episode wieder von ihr verabschieden.
Alles was geschieht, basiert so ziemlich auf dem Zufall. Sehr wenige bis garkeine Ereignisse oder Handlungen der Charakter basieren auf der Legende der Drei Reiche oder im Zusammenhang mit den Namen der Helden. Man sollte sich hier also nicht all zu viele Hoffnungen machen.
Falls sich überhaupt etwas Spannung aufbaut, ist das für mich erst in der letzten Episode geschehen,
als endlich einmal wirkliche Gefahr aufkam.




Unterm Strich also - Fazit:

Am unterhaltsamsten waren für mich noch die Comedy-Elemente. Ansonsten sind die Mädels ja auchnoch nett anzusehen, auch wenn die Animationen für das Jahr 2008 höchstens als Standart bezeichnet werden können.
Also wie gesagt, für Fans der Chinesischen Geschichte und auch Ecchi-Liebhaber durchaus einen Blick wert. Allerdings auch nur für zwischendurch, ansonsten ist der Anime eigentlich recht stumpf und langweilig.

Als Alternative kann ich nur Ikki Tousen empfehlen. Da hat man um einiges mehr Ecchi und eine immernoch akzeptablere Story, die wenigstens auf den Geschichten der Drei Reiche basiert. Die Action bei Ikki Tousen übersteigt meiner Meinung nach auch die von Koihime. Genauso ist Ikki Tousen auch immernoch "epischer".
Ich hoffe ich konnte jemanden helfen, der sich unsicher war, ob er den Anime wirklich sehen will.
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Avatar: PlayboyJoe#4
Anime, in denen massenhaft Damen mit Brüsten so groß wie Heißluftballons umherwandern, laufen leider a priori Gefahr, nicht ernst genommen zu werden. Leider bildet hier auch Koihime Musou keine Ausnahme und dabei sind die üppigen Brüste noch das Angenehmere der etwas längeren Reihe an Defiziten.

Wie viele „Vorkommentatoren“ schon festgehalten haben: Ja, der Plot von Koihime Musou erinnert in seiner Struktur eher an (man mag es kaum glauben) Pokémon als an einen Anime mit halbwegs ansehnlicher Adventure – Story. Dies begründet sich auf folgendem Schema: Gruppe „X“ (enthält hier unsere ausschließlich weiblichen Charaktere) reist von „A“ nach „B“, trifft unterwegs Charakter „Y“, der kurze Zeit zur Gruppe hinzustößt, bekämpft bei „B“ Feind „Z“, hilft damit irgendeiner Person „R“ und die Reise geht weiter zu „C“. Das Ganze hört sich komplizierter an als es ist, man fühlt sich gefangen wie in einer Endlosschleife und nach Episode 12 heißt es „Ende“. Das ist jedoch nicht der einzige Kritikpunkt, den man der Serie vorwerfen kann, denn scheinbar haben die Köpfe bei „Dogakobo“ nicht nur auf Einfallsreichtum hinsichtlich der Story verzichtet, sondern auch auf abwechslungsreiche Actionszenen und vielseitige Gegenspieler. Dazu ein kleines Beispiel: Ich war mir nicht sicher, ob es nun ein Running Gag werden sollte oder einfach nur ein Armutszeugnis der Zeichner. Tatsache ist, dass es anscheinend keine unterschiedlichen Banditen im Anime gab, denn es existieren 3 Räuber – Visagen, die kontinuierlich im ganzen Anime auftauchen, obwohl sie in früheren Episoden schon tausend Tode gestorben sind. Entweder sie haben auf mysteriöse Weise stets überlebt oder sie haben Zwillingsbrüder oder aber das Animationsstudio konnte wirklich keine anderen Schurken malen. Allgemein ist die männliche Besetzung sehr klein ausgefallen und wenn mal ein Herr der Schöpfung den Weg einer unserer holden Damen kreuzt, wird dieser so dermaßen inkompetent, ignorant oder einfach nur dumm dargestellt, dass man meinen könnte, der Anime wurde von Frauenrechtlerinnen und Verfechtern der Emanzipation gedreht.

Wer immer noch Hoffnung auf Charaktertiefe oder eine moralische Komponente in sich trägt, den muss ich hiermit endgültig enttäuschen: Nein, so etwas gibt es definitiv nicht. Es sei denn, man versteht unter Charaktertiefe Stereotypeneigenschaften und unter moralischer Komponente die Wahrung von Freundschaften, wie sie Pokémon nicht schlechter hätte vermitteln können.

Von animationstechnischer Seite ist die Serie nicht besser als reiner Standard. Eher schlechter, wenn man nur an die oben erwähnte Sache mit den Banditen denkt. In meinen Augen gelungen ist das, um auch mal was Positives loszuwerden, Charakterdesign. Die Comedy – Einlagen sind zwar weder originell noch wirklich lustig, aber ein Schmunzeln wurde mir doch hin und wieder entlockt, als es beispielsweise um einen nackten „Brust – Vergleich“ zweier Loli – Protagonisten ging.

Man muss bei Leibe kein Ecchi – Fan sein, um sich diesen episodische Zwölfteiler anzusehen. Dennoch konnte mich die unzensierte Fassung über so manche fade Stelle hinwegtrösten…
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Avatar: Ixs#5
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
  • Yuri
Koi-hime Musou ist der zweite Anime, der die meisten der bekannten Legenden aus der Zeit der Three Kingdoms in süße und sexy Frauen verwandelt. Obwohl Ikkitousens Besetzung groß ist, ist Koi-hime Musou viel, viel größer mit noch mehr Charakteren. Abgesehen von den wiederkehrenden Charakteren würde ich gerne jemanden sehen, der sich diese Show ansieht und sich an alle erinnert, sogar wenn er es versucht. Der größte Unterschied zwischen Ikkitousen und Koi-hime Musou besteht darin, dass Koi-hime Musou leichter und weniger ernst ist als Ikkitousen. Das ist jedoch NICHT schlecht. Zweifellos gibt es Action, aber es wird weniger Magie verwendet. Für alle, die lodernde Feuermeere und Explosionen lieben, die gibt es hier nicht, nur Faustkämpfe und Waffengefechte. Man könnte diese ganze Serie als eine Art Actionkomödie mit etwas Sexyness und ein bisschen Verrücktheit bezeichnen.
Der Humor ist einfach und reicht von den üblichen Gags, sexuelle Witze, Yuri-Witze, Alter, Größe, Gewohnheiten, Geheimnisse, Bettnässen, Gewichtsprobleme bis hin zur Team Rocket-Parodie (eines der wiederkehrenden Handlanger-Trios).
Jede Episode konzentriert sich auf unsere Heldinnen, die anderen Mitgliedern des Castes bei ihren Problemen helfen, während die Serie uns zu seinem Hauptplot führt. Dies ist der Hauptkampf, der alle gegen einen gemeinsamen Feind vereint.
Ein weiterer häufiger Anblick in der Show, und mein persönlicher Favorit, ist das was ich gerne Chibi-Mode nenne. Chibi-Mode ist ein zufälliger Augenblick in jeder Episode in dem die Besetzung während eines Gesprächs chibifiziert wird, meistens ist es ein komödiantischer Moment. Diese Modi dauern höchstens 30 Sekunden, daher sind sie nicht lang, aber sie sind zu einem so wichtigen Teil der Serie geworden, so das es als blasphemisch gilt, wenn eine Episode keinen Chibi-Mode hat.
Die Musik ist gleichzeitig episch und witzig. In den ernsten Momenten ist es ernst. Während der Action-Szenen ist sie badass und bei Comedy-Sketchen ist es komisch. Das OP ist fantastisch, wobei das ED eher komödiantisch ist.
Es gibt über 30 Charaktere, die im Verlauf der gesamten Serie erscheinen. Erwartet also nicht, dass ich jeden einzelnen bewerte. Wenn man Ikkitousen gesehen hat, wird man sich wahrscheinlich an einige der hier genannten Namen erinnern. Um Neueinsteigern die Sache etwas zu erschweren hat jeder Charakter neben seinem Codenamen auch einen eigenen Namen. Zum Beispiel: Kan'u ist ihr Codename, Aisha ist ihr persönlicher Name. Chouhi ist ihr Codename, Rin Rin ist ihr persönlicher Name. Chouun ist ihr Codename, Sei ist ihr persönlicher Name und so weiter. Welcher Name leichter zu merken ist hängt vom Zuschauer ab. Ich versuche mir beide zu merken. Warum haben sie sowohl Codenamen als auch persönliche Namen? Ganz einfach. Denkt man darüber nach, wie Japaner sich ansprechen, sie verwenden ihre Nachnamen, aber wenn sie sich besser kennen und eine stärkere Freundschaft haben, verwenden sie ihren Vornamen. Die gleiche Logik funktioniert hier. Codenamen für allgemeine Ansprache und persönliche Namen zwischen Freunden und Angehörigen.

Man muss sich diese Show ansehen um zu verstehen was alle meine Erklärungen bedeuten. Es liegt am Zuschauer, ob er es versucht oder nicht, aber meiner Meinung nach ist Koi-hime Musou verdammt gut.
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Anime Kommentare

Avatar: Kilano#1
Anspruch:nichts
Action:wenig
Humor:wenig
Spannung:nichts
Erotik:nichts
Huu....Dynsasty Warrior Universum auf kleene Moe-Mädels zugeschnitten...
ich liebe das Dynasty Warrior Universum und ich liebe Moe...aber beides zusammen ist...
naja abwarten so ganz überzeugend war episode 1 nicht gerade
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