• TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht02. Jul 2008
  • HauptgenresActionkomödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Sekirei
Sekirei sind (wunderschöne, meist weibliche) Alien, die zwar aussehen wie Menschen, aber im Besitz von übernatürlichen Kräften sind. Diese Kräfte können sie nur erhöhen, indem sie ihren Ashikabi (Partner/Meister) finden und sich mit ihm zusammentun (küssen). Auf dem Heimweg wird unser Protagonist, der 19-Jährige Minato, der wieder einmal durch die Aufnahmeprüfung für die Uni gerasselt ist, in einen Kampf dreier solcher Sekirei verwickelt. Er weiß zwar nicht, was vor sich geht, doch nimmt er die eine, welche offenbar von den beiden anderen gejagd wird bei der Hand und versteckt sie bei sich zu Hause.

Musubi (so lautet der Name des Mädchens) wird Minatos Sekirei und wegen ihr muss er nach Kurzem seine Wohnung räumen, da der Vermieter keine Frauen duldet. Doch durch einen glücklichen Zufall werden die beiden in ein anderes Mietshaus aufgenommen, welches genau Minatos Vorstellungen entspricht. Allerdings strahlt die Vermieterin eine Art "dämonische Aura" aus und auch die anderen Mitbewohner sind ein wenig... merkwürdig...
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: resdayn
Freischalter
#1
An Sekirei springt als Erstes eines unübersehbar ins Auge: die Animateure müssen in ihrer Jugend wohl mehrheitlich Filme von Russ Meyer geradezu vergöttert haben - einfacher ausgedrückt: die weiblichen Charaktere sind fast ausnahmslos mit gigantischen Oberweiten ausgestattet worden. Damit bürdet sich Sekirei selbst gleich zu Anfang die Last auf als billiges Ecchi-Vehikel abgestempelt zu werden, eine Einordnung, die dem abwechslungsreichen Genremix aus Harem, Action und Comedy aber unrecht tut…


Die Rahmenhandlung mit leichtem Mystery-Touch ist recht unterhaltsam, gewinnt aber keinen Innovationspreis – leider werden manche Aspekte des Sekirei Projekts nur angerissen, so dass man sich Vieles selbst zusammenreimen muss (z.B. dass die Nummerierung der Sekirei deren relatives Alter zueinander angibt kann man zwar erahnen, konkret gesagt wird es erst gegen Ende). Man hat sich zwar eng an die Manga-Vorlage gehalten, das Ganze spielt sich aber im schnellen Vorlauf ab, wodurch zwangsläufig ein Informationsdefizit und der Eindruck der Oberflächlichkeit entsteht.

Entgegen der Erwartungshaltung aufgrund des Settings „Frauen mit Superkräften“ gibt es (mit Ausnahme der beiden letzten Folgen) nur wenige, dafür aber schwungvoll inszenierte Actionszenen zu sehen, auch wenn einige Scharmützel letztendlich nur darauf hinaus laufen die Kontrahentinnen im Stile von Ikki Tousen von ihren Klamotten zu „befreien“.
Obwohl vereinzelt ernstere, dramatische Passagen vorkommen ist die Grundstimmung heiter und unbeschwert. Schwerpunkt der Erzählung liegt auf der Interaktion der Mitglieder von Minatos „Harem“ bzw. Sekirei-Sammlung mit viel Ecchi- und Comedy-Einsatz: es entstehen die üblichen Missverständnisse wer denn jetzt Favorit im Rennen um Minato ist…mit den ebenfalls üblichen Konsequenzen – nicht bahnbrechend neu, aber überdreht und witzig gemacht (das Genre lässt sich auch schwerlich komplett neu erfinden). Minatos erste Sekirei Musubi sorgt mit slapstickartigen Einlagen auch abseits der Harem-Situation für einige Lacher.

Sie ist mit ihrer knuffig-tollpatschigen Wesensart Sympathieträger Nr.1 in diesem Anime, Minato selbst erscheint dagegen etwas langweilig und verkörpert als Loser mit Herz ein wandelndes Harem-Klischee. Überhaupt bedient sich Sekirei quer durch den breit angelegten Cast großzügig bei Archetypen des Genres, stellt sie dabei aber teilweise ironischerweise auf den Kopf: z.B. ist der clevere Bücherwurm (hier Computerhacker) alles Andere als ein verhuschtes Mauerblümchen und ein weiblicher Char neigt beim Anblick von hübschen Jungs zu sturzbachartigem Nasenbluten, was sonst eher in umgekehrter Weise mit männlichen Charakteren assoziiert wird.
Allein durch die schiere Menge an Nebenfiguren sind diese als einzelne Persönlichkeiten aber kaum wahrnehmbar und bleiben eindimensional. Einige Mini-Arcs um verschiedene Protagonisten werden innerhalb der 12 Episoden auch gar nicht oder unvollständig aufgelöst, die Gesamthandlung ist ebensowenig abgeschlossen. Zur Klärung offener Punkte muss man sich also bis zur zweiten Season gedulden (oder den Manga lesen).

Im Gegensatz zu Witchblade werden die übertrieben proportionierten Figuren ausnahmslos sauber und ansehnlich gezeichnet, was vor allem in den dynamischen Szenen gut zur Geltung kommt. Generell punktet Sekirei grafisch vor allem bei den attraktiven Charakteren; neben den ganzen Busenwundern tritt auch ein sehr knuddeliger Moe-Charakter auf und die Bishonen-Fraktion hat man auch nicht vergessen. Auch die visuellen Effekte in den Kämpfen (z.B. beim Einsatz der verschiedensten Sekirei-Spezialkräfte) sind hübsch ausgefallen. Ansonsten ist noch das flotte JPop-Opening erwähnenswert, das sich als echter Ohrwurm erweist (ich habe des Öfteren mal in Gedanken mitgesummt).

Fazit:
Die Qualitäten liegen in den Bereichen Schauwert und kurzweiliger Unterhaltung ohne besonderen Anspruch. Hier wurde im Wesentlichen alles richtig gemacht und dafür Sorge getragen, dass immer in irgendeiner Weise Leben in der Bude ist. Also, sofern man nichts gegen Fanservice-Dauerfeuer einzuwenden hat: entspannte Sitzposition einnehmen, höhere Gehirnfunktionen herunterfahren und Chips-Tüte zur Hand – Sekirei macht einfach Laune!
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Avatar: Assel#2
Romance:5
Action:6
Humor:6
Ecchi:7
Spannung:6
Du möchtest Spaß, Action, Ecchi und dazu etwas Romance, sowie eine kleine Priese Drama? Dann bist du bei Sekirei genau richtig! Sekirei kann das alles bieten.

Die Story ist etwas vergleichbar mit Fate/Stay Night: In einem riesigen Battle Royal wird der/die Gewinner/in in den Himmel kommen und mit seinem geliebten Gegenstück für immer zusammensein. Dazu gibt es die Sekirai. Das sind zu meist außerirdische Mädchen, die einen Herren, hier Ashikabi genannt, suchen um dann für ihn zu kämpfen und für immer bei ihm/ihr zu sein. Das Problem für unseren Helden Minamoto stellt sich aber ganz anders dar: Er hat nicht eine Sekirei, sondern VIER! Und alle lieben ihn auf ihre eigene Weise.
Klingt erstmal nicht besonders, aber die Vielfalt der verschiedensten Charaktere bringt hier unglaublig viel Spaß in das ganze Geschehen. Schon lange habe ich nicht mehr so tolle Charaktere gesehen wie hier. Jeder ist auf seine eigene Weise liebenswert und einzigartig, was natürlich ordentlich Pluspunkte gibt.
Die Comedy setzt hier natürlich sehr bei den Beziehungen der Sekirei zu ihren Herren an und die Damen sind nicht immer sehr liebevoll mit ihrem Liebsten Auch untereinander gibt es Gerangel, denn jede möchte die Nummer eins für ihn sein. Wie nennt man das also? Genau: Harem. Natürlich spielt dabei der Faktor Ecchi eine große Rolle. Wer also nichts gegen nackte Haut hat, kommt hier garantiert auf seine Kosten. Auch der Romance- und Drama-Part gehört für solch einen Anime zur etwas gehobeneren Klasse, wobei man selbstverständlich kein EF-Tales of Memories erwarten sollte.
Vom Animationstechnischen her ist Sekirei auf dem aktuellen Stand der Zeit. Es ist zwar kein High Budget Projekt aber dennoch ansehnlich. Auch die Kämpfe zwischen den Sekirai sind ansehnlich, vorrausgesetzt, man kommt mit den Ecchi-Einlagen dabei zurecht.
Musikalisch ist Sekirei nichts besonderes, das hat man alles schon mal gehört, was aber nicht unbedingt schlecht sein muss. Hauptsache die Musik passt zum Anime und dazu muss das Rad nicht neu erfunden werden.
Was mich aber vorallem positiv gestimmt hat: Die Synchronisation; es sind auch endlich mal ein paar neue und auch gute Synchronsprecher/innen dabei. Die letzte Zeit gab es viel zu viele Animes, die oft die selben Synchronstimmen hatten und dieser frische Wind tut Sekirei wirklich gut.

Im Großen und Ganzen kann Sekirei wirklich gut unterhalten. Schon lange her, dass ich einen Anime so verschlungen habe. Wer einen Guten Harem-Anime gepaart mit guten Fights und ner ordentlichen Portion an Humor und Ecchi sucht, kommt hier voll auf sein Kosten.
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Avatar: Adad-Nirari#3
Empfehlung: befürwortet für Genrefans

Sekirei erfindet sicherlich das Rad nicht neu und klaut sich viele Kleinigkeiten von anderen Animes. Trotzdem schafft es Sekirei für sich einen soliden Unterhaltungsfaktor zu kreieren und übertrifft Animes wie Ikki Tousen bei weitem. Das was ich an Ikki Tousen so stark kritisiert habe, hat Sekirei richtig gut umgesetzt. Natürlich ist das Setting das selbe und dank Ikki Tousen hat das Girlsfightsetting mit viel Ecchi bei mir einen negativen Eindruck hinterlassen und zum Unwohle von Sekirei auch deutlich an meiner Überwindungskraft für Sekirei gezogen. Umso fröhlicher bin ich jetzt, als die ganzen schlechten Vorurteile, die ich mir gemacht habe dann doch keineswegs zutreffen. Sekirei überzeugt nicht nur mit den süßen Charakteren, sondern auch mit guten Fights und natürlich für jeden Fanservicefan mit guten Ecchieinlagen. Ich hätte nie geglaubt, dass Sekirei wirklich mit seinem Ecchidauerfeuer positiv auf mich einwirken konnte. Liegt auch vielleicht darin, dass die Macher bei genauem Hinsehen zwar als Mittel zum Zweck verwendeten haben, aber dieses eher als Stilmittel genutzt wurde und dadurch nicht wirklich billig oder plump aussah. Daher meine Empfehlung an alle, die schon auf Animes wie Ikki Tousen etc. stehen und kein Problem mit Ecchi haben. Für eine gute Portion Unterhaltung kann Sekirei definitiv sorgen und eine Fortsetzung ist auch schon in Planung.


Story: 15/30

Gut die Story riecht nicht gerade nach Innovation und klingt auch in meinen Ohren völlig abgedroschen und subtil. Trotzdem reicht es meiner Meinung nach um solide zu unterhalten. Zwar ist alles schon mal dagewesen und besonders das Setting gleicht leicht einem Fate/Stay Night-Abklatsch, wer aber nicht viel Wert auf tiefgründige Story legt, der wird bei Sekirei sicherlich auf seine Kosten kommen.

Animation: 18/20

Von der Animation bin ich richtig positiv überrascht worden. Zwar bin ich nicht wirklich ein Fan vom übermäßigen Vorbau bei weiblichen Charakteren, dennoch muss ich zugeben, dass alle Charaktere sehr detailgetreu und wunderschön sind. Aber auch der Hintergrund lässt keine Wünsche offen und präsentiert sich in beträchtlichen Farben. Die Fights sind flüssig und die CGI-Effekte wirklich sehenswert. Im Grunde genommen gibt es fast nichts auszusetzen. Seven Arcs hat sich da ganz schön Mühe gegeben.


Sound: 10/20

Der OST von Sekirei ist jetzt auch nicht mehr als durchschnittliche Haremkost. OP und ED verlaufen fröhlich und flippig im J-Popstyle und die BGM dudelt so leise und seicht im Hintergrund. Nichts was wirklich auf die Nerven geht, aber auch nichts, was wirklich in den Ohren der Zuschauer hängen bleibt.


Charaktere: 27/30

Das einzige, was Sekirei wirklich von der breiten Masse abhebt ist der tolle Cast. Auch wenn sie für Haremverhältnisse wieder nur 0815 sind und die gängigen Archetypen besitzen, sind sie alle sehr Sympathisch und Liebenswert. Kein Charakter, der wirklich auf die Nerven geht und für eine Fortsetzung noch viele Interessante Charaktere, die zu durchleuchten gilt. Ich bin halt Fan von solchen Archeklassen und deshalb macht es mir nichts aus, wenn ich die selben Charakterzüge das xte mal sehen darf und wenn unser Protagonist Minato der typische, fürsorgliche 0815 Haremhero ist, und wenn vom weiblichen Part wieder alles typische vertreten ist wie, die hilfsbereite, nette, naive, die schüchterne, grobe, der Mangakaverschnitt oder die Loli, WAYNE! Hauptsache sie sind sympathisch. Meine Favoriten waren hier Tsukiumi und Kagari.


OVA:

Die 10-minütige OVA ist ein kleiner Bonus für alle Fans und zeigt den in der Serie oft gezeigten Einkaufswettrun von Mususbi und Tsukiumi etwas näher. Toller Bonus aber nicht wirklich zwingend notwendig.
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Avatar: Hamu-Sumo#4
Anspruch:mittel
Action:mittel
Humor:mittel
Spannung:mittel
Erotik:viel
Betrachtet man erstmal oberflächlich den Anime könnte man verständlicherweise in die Versuchung geraten Sekirei in die "seichter Ecchi"-Schublade zu stecken doch am Ende bietet er doch mehr als nur große Oberweiten und daraus folgendem Fanservice sowie Situationskomik.

Die Geschichte verdient keinen Innovationspreis (den Pokémon-Vergleich eines anderen Rezensenten fand ich gar nicht mal schlecht), schafft es aber so viele Persönlichkeiten zu platzieren, dass man doch neugierig wird, was es mit diesen auf sich hat und ob es gelingen wird das Sekirei-Projekt anders als geplant zu beenden.

Nicht unerwähnt sollte man auch lassen, dass in diesen 12 Episoden keine der aufkommenden Fragen auch nur ansatzweise beantwortet werden, im Gegenteil, am Ende zündet man dagegen noch die ein oder andere Bombe. Wer also Cliffhanger mal so gar nicht leiden kann, sollte auf die bereits angekündigte zweite Staffel warten.

Die Musikuntermalung fällt kaum auf, ist also als sehr neutral zu bewerten. Das Opening zählt zum oberen Durchschnitt, reißt aber in meinen Augen keine Bäume aus ebenso wie das Ending.
Die Animation ist sehr ordentlich. Brustwackeln natürlich inklusive. ;)

Fazit: Sekirei ist durchaus sehenswert, wenn man sich an den Oberweiten nicht stört, denn die Story bietet mehr als man denkt und 12 Folgen reichen definitiv nicht aus um das Potenzial auszuschöpfen. Möge die zweite Staffel nicht lange auf sich warten lassen.
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Avatar: Rounin#5
Ecchi:8
Action:5
Humor:6
Fanservice:8
Storyline:2
Eine Combo Harem meets Girlfights. Ein mysteriöser Gamemaster setzt in Season 1 seinen Plan in die Tat um: Das Sekirei Projekt startet in der Stadt und begibt sich im Verlauf der Story in die Phase 2.

Unser Lead ist ein moderner "Rounin" (nicht ganz so fleißiger Schüler *grins*), dem eines Tages ein Sekirei quasi direkt auf der Rübe landet.

Es besteht eine enge emotionale Bindung zwischen geflügelten Sekirei und ihren "Meistern". Ich möchte hier nicht zuviel verraten
aber unser Lead bekommt gleich eine ganze "Packung" an unterschiedlichen Sekirei, vom Tsundere Typ bis hin zum Quotenloli
. Jede Sekirei hat unterschiedliche Fähigkeiten, nutzt eine Kombination aus Elementen, Waffen und Kampftechniken inkl. den "Prayern" (besonders starke Fähigkeiten, welche nur geflügelte Sekirei einsetzen können). Schnell wird die Stadt dank Phase 2 zum Schlachtfeld...


Vom Setting her also ein Fight + Harem + Girls Anime. Story ist nicht zu tiefgreifend, Ecchielemente sind dafür reichlich vorhanden. Es gibt ein paar ein kleinwenig ernstere Elemente, aber im Großen und Ganzen soll der Anime durch Ecchi + Fanservice + Humor + Prise Kampf gute Laune verbreiten. Charakteranimationen sind auf passablen Niveau, ich persönlich hätte mir allerdings eine weniger aggressive Kurvenpolitik für einen Kampfanime gewünscht. ;-)

Vergleichbar mit Settings wie Ikki, den Vergleich zu Fate/Stay Night finde ich allerdings nicht wirklich gegeben.

Bei Fate gibt es eine echte Story mit Plottwists und einer Achterbahnfahrt an Gefühlen, dageben ist die Gefühlswelt und das Feeling von Sekirei zumindest in Season 1 einfach viel zu bunt bzw. ein wenig zu "einseitig fröhlich angehauchst".

Fazit:
Futter für Ecchifans, die nebenbei auch gerne ein wenig Abwechslung durch Kämpfe begrüßen.
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