Arpeggio of Blue Steel (Anime)Aoki Hagane no Arpeggio: Ars Nova / 蒼き鋼のアルペジオ -アルス・ノヴァ-

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht21. Sep 2013
  • HauptgenresAction
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Arpeggio of Blue Steel
Eines Tages taucht auf den Weltmeeren eine mysteriöse Flotte auf, Nebelflotte genannt, welche durch Einsatz überlegener Waffentechnologie die Menschheit aus den Meeren vertreibt und den gesamten interkontinentalen Warenverkehr zum Erliegen bringt.

Siebzehn Jahre später treten Gunzou Chihaya und seine Crew in den Kampf ein, indem sie mithilfe der I-401, einem U-Boot der Nebelflotte, das mitsamt seiner Personifikation, Iona, übergelaufen ist, beginnen die Nebelflotte zu bekämpfen.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Thratron#1
>Aoki Hagane no Arpeggio Ars Nova<. Schlachtschiffe die sich gegenseitig abballern und dabei als junge, attraktive Mädchen personifiziert werden bzw. auch Projektionen besitzen, die entsprechend rumlaufen. Schon das Niederschreiben davon fühlt sich dämlich an und kann natürlich nur eine Idee der Japaner sein. Allerdings ist es bei weitem nicht schlecht. Die Serie schafft es schnell die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, ist actionbepackt und fällt gegen Ende sogar recht dramatisch aus.

1. Animation

Es ist ein CGI-Anime – also mit 3D Figuren und keinen Zeichnungen – sodass es nicht überall auf Freude finden wird. Diese Art der Darstellung hat in Bezug auf Animefiguren die Angewohnheit sehr plastisch und glatt zu wirken. Hier hat man aber einen sehr guten Vertreter auf durchweg hohem Niveau, der es so gut hinbekommt, dass ich teilweise wirklich dachte es wäre normaler 2D – sehr guter normaler 2D!
Die Seeschlachten in der Serie sind… bunt. Ziemlich bunt.
Es knallt und explodiert verschiedenfarbig an allen Ecken und Enden. Hunderte von Raketen und Torpedos, Laser, Gravitationswaffen die das Meer teilen und und und....
Vom optischen Aspekt kann man sich den Radau gut geben.
Und besonders das Finale haut noch einmal alles rein und bombt einem regelrecht hinfort.

2. Musik

Für die Ohren wurde ebenfalls genug Material in höchster Qualität geliefert. Chöre die von Shiro Sagisu (>Bleach<, >Evangelion<) stammen könnten, Scores die stark an die fröhlich-melancholischen Stücke von Joe Hisaishi (viele Ghibli Filme) erinnern, Spieluhrklänge, perfekt passende Songs (die sogar oft auf Englisch sind) und allgemein einfach grandios.
Ich als Freund von guten, passenden OSTs verneige mich hier respektvoll.

3. Inhalt

Der Plot bedient sich ähnlich wie >Attack on Titan< - um mal einen populären Vergleich zu ziehen – bei einer unbekannten Gefahr die aus unbekannten Gründen die Welt an den Abgrund führt. Wieso weiß nicht mal die betreffende Gefahr selber.
Die KI gesteuerte Nebelflotte verjagt die Menschen einfach vom Meer und unterbricht jede Kommunikation, bis eines Tages eines der Schiffe überläuft und sich einen menschlichen Kapitän sucht.
Bei der ersten Folge dachte ich noch, dass die Serie sich relativ ernst nimmt und es auch so weiter geht.
Aber schon bald kamen einige mehr oder weniger leichte Harem-, Humor- und Ecchielemente durch. Diese sind aber nicht zu aufdringlich und haben für mich sogar den allgemeinen Spaß an der Serie erhöht.
Der »Protagonist«, falls man ihn so nennen kann, hat eine eher aufbauende, beistehende Rolle die darauf fixiert ist unmögliche Schlachten zu gewinnen, edel zu sein und weder Entwicklung noch scharfe Kanten zu besitzen. Zumindest nervt er aber nicht.
Die restliche menschliche Crew sind zwar teilweise ziemlich abgefahrene Gestalten, fristen aber auch ein Schattendasein.
Kern sind wirklich die Schiffe, beziehungsweise ihre menschlichen Formen in Gestalt von Mädchen. Teilweise verbringt man Episoden mit den eigentlichen Gegnern und insgesamt sind ihre Entwicklungen, Zwiespälte, emotionalen Szenen (sofern man etwas Kitsch verkraften kann) und ihre Charakter im Allgemeinen ziemlich stark.
Viele Probleme lösen sich zwar in Form von Friede-Freude-Eierkuchen, aber eine gewisse Bitternis und Konsequentheit treten oft genug auch in die Magengrube.
Und um jetzt zu den Seeschlachten zu kommen: Die sind durchaus raffiniert, schweißtreibend, überraschend und durchdacht. Wer also in der Ebene was sucht, wird hier fündig.
Weiteres ist, dass sich der Anime im Verlauf weit vom Manga entfernt und auch ein eigenes Ende besitzt.
Es lässt zwar viele Fragen offen, aber ist immerhin ein Ende, mit dem man mit etwas Mühen und Ziehen leben kann.

4. Fazit

Ein guter Snack für Zwischendurch. Im Grunde eigentlich sogar ein bisschen mehr. Ich habe >Aoki Hagane no Arpeggio Ars Nova< vermutlich mehr genossen als ich eigentlich sollte und hatte recht viel Spaß mit dem Cast, der Action, der Präsentation und der Geschichte, auch wenn diese nicht rund über die Bühne kam.
Der Anime kann zwar alleine irgendwie stehen, aber dennoch wäre ein Neustart wie bei >Brotherhood< auf jeden Fall nicht schlecht. Wirklich nicht...
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Avatar: protator#2
"Solange Du es bist, zeige ich Dir alles. Sogar meinen Motor" ^^

Ein Anime, der mich -für sich genommen, aber besonders in Hinblick auf die Manga-Vorlage- sehr positiv überascht hat.

Das Konzept von hochentwickelten KIs mit Avataren ist ebensowenig neu wie Abhandlungen darüber, wann und wie eine solche Intelligenz Gefühle simulieren kann, oder ein Bewußtsein erlangt und letztlich echte Gefühle entwickelt. Eine Maschine mit Seele und freiem Willen.

Neben durchaus gut inszenierten See-/U-Boot-Schlachten geht es in "Aoki Hagane no Arpeggio" genau um dieses Thema. Von einem Protokolle-verarbeitenden Computer zu einem selbstbestimmenden Wesen.
Natürlich verpackt in Form von attraktiven weiblichen Avataren...und nebenbei wird noch die Welt gerettet.

Klingt etwas sarkastisch, ist aber sehr unterhaltsam umgesetzt worden.

Handlung/Umsetzung:
Bezüglich der Rahmenhandlung habe ich der Kurzbeschreibung nichts hinzuzufügen.
Der Plot ist recht einfach und geradlinig gehalten. In positivem Sinne.

Viele Animes verzetteln sich mit einem unübersichtlichen Cast, unnötig ausgebauten, überzeichneten Nebencharakteren und pseudodramatischen Nebenhandlungen, die noch das letzte Bisschen Zusammenhalt der Story verwurschteln.

Die Manga-Vorlage dieses Animes ist dafür ein Parade-Beispiel. Mit allen zuvor genannten Mängeln, langweiligen Dialogen und einem Spannungsbogen, so unberechenbar und letztlich doch enttäuschend wie ein Teppich-Knaller zu Neujahr.

Das Studio hat in diesem Fall das einzig richtige getan: die dramaturgisch katastrophalen Nebenhandlungen samt dazugehöriger Figuren entfernt, die Geschehnisse der Haupthandlung komprimiert und so den Fokus in Richtung Charakter-Entwicklung und Interaktion verschoben.

Man kann den Anime nicht freisprechen von Stereotypen und Klischees, aber wann kann man das schon wirklich. Oftmals sind es gerade diese Elemente, die, mit einem individuellen Dreh, einen Großteil des Unterhaltungswertes ausmachen. So auch hier.

Charaktere:
Der Schwerpunkt liegt weitestgehend auf der Charakterentwicklung von Iona (U-boot I-401), dem schweren Kreuzer Takao und dem Schlachtschiff Kongou, Antagonistin und Flaggschiff der Pazifischen Nebelfotte.
Der ruhige, sensible Lolli, die Tsundere und ....die böse Königin?
Kapitän Gunzou ist im Grunde, obwohl schon als Protag zu bezeichnen, Auslöser und Katalysator dieser Charakterentwicklungen. Im Gefecht ist er für knifflige Taktiken verantwortlich, den Verlauf der Story beeinflußt er aber eher indirekt. Auch seine Charakterentwicklung ist eher subtil.

Ein Punkt, bei dem ich mir nicht sicher bin, welches Vorzeichen er nun hat, sind die gänzlich fehlenden Backstories.
Gunzous Vater ist offensichtlich in der vernichtenden Seeschlacht 17 Jahre zuvor gefallen, Gunzou selbst ist zu Beginn der Handlung ein vielversprechender Offiziersschüler der japanischen Marine.
Damit hat sichs. Komplett.
Die sympatischen Crew-Mitglieder sind einfach da und machen ihren Job.
Doch, was ich bei den meisten anderen Animes sofort ankreiden würde, kann ich hier nicht wirklich bemängeln, denn: Der Anime funktioniert.
Passend dazu ist auch eine Kernaussage der Handlung: "Es ist egal, was Du warst oder sein solltest. Es zählt, was Du jetzt bist."
Ich tendiere dazu, es in Anbetracht der gelungenen Überarbeitung der Story positiv zu werten.
Die Kunst des Weglassens ist hier erfolgreich angewand worden. Sich jetzt darüber zu beschweren,  das nichts hinzugedichtet wurde, erscheint mir nicht fair.

Ich weiß, ich schreibe hier wenig Konkretes zu den Charakteren, obwohl sie doch nach meiner eigenen Aussage wichtige Komponenten der entschlackten Story sind.
Stimmt. Aber gerade deshalb sind Spoiler nur schwer zu umschiffen.
Die direkten Beschreibungen der Charaktere spoilern eigentlich schon zu viel, da will ich nicht noch Öl ins Feuer kippen.

Hyuuga sollte ich vllt doch erwähnen, da im Fall dieser eisernen Lady noch weniger definitiv mehr gewesen wäre.
Für die Kenner von "Index" und "Railgun" sage ich nur: Shirai Kuroko...mit Brüsten^^.
Inklusive lesbischer Phantasien, sexueller Belästigung, Eifersucht auf den männlichen Protag und lautstarkem "Oneee-Samaaaa!!!".
! Sie ist die KI eines Schlachtschiffes, das Objekt ihrer Begierde ein U-Boot !
Sexualität jeglicher Art: hier völlig fehl am Platz.
Ein Comedy-Element, das leider völlig deplaziert und insgesamt überflüssig ist.
Aber sie hat zum Glück nur wenige Auftritte dieser Art.

Edit: Es ist halt eines dieser "Jetzt nicht ernsthaft,oder?-Comedy-Elemente". Ich stehe zwar zu meiner Kritik, muss aber gestehen: Gelacht habe ich trotzdem.
Hyuuga's wollüstige Zuckungen beim Gedanken an ihre Loli-Onee-Sama sind die bei weitem schnellsten Animationen der Show.

Optik/ Audio:
Es handelt sich um einen 3D/CGI-Anime.
Manch einen mag die bloße Tatsache schon stören, mir persönlich gefiel die Optik gut.
Die Charaktere sind zudem vom Shading her sehr stark auf klassischen 2D-Look getrimmt.
Die Animationen sind flüssig und die Bewegungen natürlicher als bei vielen gezeichneten Serien.
Hinzu kommt: Die 3D-Modelle haben, im Gegensatz zu Handzeichnungen, in jeder Szene und aus jeder Perspektive volle Details und perfekte Proportionen.
Bewegungsunschärfen, Lensflares, weiche Kamerafahrten, harmonische Optik trotz vieler Effekte in Action-Szenen. Für Render-Software halt nur ne Lockerungs-Übung.
Bei Detail-Grad und Animation ist sicherlich noch Luft nach oben gewesen, aber das optische Gesamtbild hat mich durchweg überzeugt.
VoiceActing, Soundeffekte und BGM sind auch auf der Höhe.
Intro und Ending sind musikalisch nicht mein Fall. Die Liedtexte sind passend, der Rest einfach Geschmackssache.

Angesichts meiner Bewertung brauche ich es zwar nicht extra schreiben, aber sei's drum:

Für Genre-Fans und Allrounder eine klare Guck-Empfehlung.
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Avatar: Malukai#3
  • Animation
  • Musik
Wer kennt sie nicht, diese dämlichen Sidesteps in Animes die gegen jede Logik sind und einem auch die beste Atmosphäre zerstören. Arpeggio beruht auf der Idee aus so einem Sidestep einen kompletten Anime zu machen.

Natürlich retten mal wieder Teenies die Welt, wie soll es auch anders sein. Kämpfen dabei gegen eine außerirdische Bedrohung die Millionen von Menschen getötet haben und rebellieren, weil die Rettung der Menschheit nicht genug ist für einen 14 jährigen, gleich noch gegen die Menschheit.
Klingt erstmal wie jeder andere Anime, sprich man muss damit als Anime Fan einfach leben.
 
Nur beginnt Arpeggio erst danach richtig loszulegen.
Fangen wir an mit den Außerirdischen, genannt Nebel. Die haben auf der Erde alle Meere erobert und die Menschen von eben diesen vollständig vertrieben was zu einem Zusammenbruch der Welt führt. Klingt fürs erste auch gar nicht mal schlimm. Nur haben die Nebel, warum auch immer, die Form von historischen Schlachtschiffen. Ok, einer der Macher der Vorlage ist ein Kriegsschiff Nerd. Macht für die Story zwar keinen Sinn aber seis drum.
Lächerlich wird es dann erst wenn man erfährt dass jeder Nebel noch eine menschliche Form hat, natürlich allesamt die von Schulmädchen.
Auch gilt der Grundsatz wird ein Nebel zerstört wird dessen Menschliche Form nicht etwa von der gigantischen Explosion zerstört. Nein, er wird weggeschleudert und wacht irgendwo weit entfernt, halbnackt in Spitzenunterwäsche, wieder auf.
 
Was unternimmt die Menschheit also gegen die Schulmädchen Kriegsschiffe aus dem zweiten Weltkrieg? Na was wohl, wir klonen einen Kindergartenmädchen und lassen sie die einzig wirksame Waffe gegen die Nebel entwickeln. Im Alter von 6 Jahren. Spätestens jetzt verabschiedet man sich von dem Gedanken man hat es mit einem einigermaßen ernsthaften Setting zu tun und findet sich in einer schlechten Anime-Parodie wieder.
 
Aber weiter im Text, nachdem dieses 6 jährige Kindergartenmädchen "Vor langer Zeit" diese Waffe entwickelt hat wohnt sie nun in einer Villa. Dort findet sie dann eines dieser Nebel in Menschenform und Spitzenunterwäsche und nimmt dieses bei sich auf inklusive folgender gemeinsamer Badeszene die in keinem schlechten Ecci-Comedy Anime fehlen darf. Ach halt....
Das bekommt das Militär der Menschheit mit und beschließt einzugreifen um das Geheimnis der Waffe zu schützen. Doch anstatt den Menschlichen Körper des Nebels anzugreifen und das Superwaffen entwickelnde Kindergartenmädchen in Sicherheit zu bringen, verspricht das Militär dem Nebel es in Ruhe davon ziehen lassen wen sie das Kindergartenmädchen erschießen dürfen. Kein Scherz.
 
Nachdem das Kindergartenmädchen und der Nebel einen halben Tag verbrachten haben sie allerdings schon eine Freundschaft für die Ewigkeit und der Nebel versucht das Kindergartenmädchen zu retten. Nebenbei springt auch noch ein zweiter Nebel in Form eines Pinken Teddy Bärs durchs Bild der seine Schulmädchen Form verloren hat. Klingt komisch, ist es aber nicht.
 
Beide werden dann von unserem Teenie-Kapitän gerettet und aufgenommen. Die Nebel schließen sich daraufhin unserem Teenie-Kapitän an. Was im Übrigen alle Nebel nach und nach tun, also diese Wesen die Millionen Menschen getöt haben, werden sobald sie besiegt wurden Teil von Teenie-Kapitäns Harem.
 
So geht es dann die ganze Zeit weiter einschließlich eines 2 Minuten Parts der sich um das pseudo Mensch Werdens der Schulmädchen Kriegsschiffe handelt. Allerdings ist jeder Saugroboter menschlicher also dass was uns hier präsentiert wird. Am Ende fliegen ein paar Kriegsschiffe und U-Boote durch die Luft und fertig.
 
Fazit
Schuljunge rette Welt vor Schulmädchen Kriegsschiffen dank von Kindergartenmädchen entwickelter Waffe das wiederum von einem Pinken Ninja-Teddy beschützt wird. Das meine ich weder Ironisch noch ist der Anime eine Parodie oder eine Comedy, die meinen es tatsächlich ernst damit.
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Avatar: Vermillion
V.I.P.
#4
"Schiffe versenken mit Stil!"

Als ich das Cover vohn Ars Nova sa, dachte ich mir nichts Besonderes. Als ich mir die Genre und Bilder angesehen habe, erwartete ich immernoch nichts besseres. Doch Ars Nova ist mehr als nur eine übliche Materialschlacht.

Diesmal gehts nicht ein Mecha Anime, Space Opera oder sonst was, sondern um ganz normal Kampfschiffe bzw. U-Boote auf den Meeren. Eine unbekannte "Spezies", die Fog taucht mit hochentwickelten Kampfschiffen auf und zerstört alles, was sich auf den Meeren befindet.
Unser Protagonistenschiff I-401 tanzt bei diesem System aus der Reihe und sucht nach einem Kapitän für ihr Schiff, nach Gunzou. eigentlich werden für diese Schiffe keinerlei Besatzung benötigt, da diese die "mental Models" selber frei steuern und befehligen können. Nun setzen sich Iona (I-401), ihr Kapitän Gunzou und seine tollkühne Crew auf den Meeren in Bewegung und treffen feindliche Schiffe der Fog. Natürlich haben sie hier eine Mission zu bewältigen, die ich aber aus Spoiler-Gründen nicht erwähnen werde.

Fazit:
Ich persönlich bin kein Fan von CG-Anime, ist aber nunmal Geschmackssache. Wie auch immer, wer Battleship gesehen hat, wird nicht enttäuscht. Aoki Hagane no Arpeggio: Ars Nova überzeugt mit gut durchdachten Flucht- und Angriffsmanövern, sowie mit viel Feuerwerk und einer großen Lasershow.

3 Sterne für die Super-Gravitations-Kanone!
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Avatar: RETROBOTER#5
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
Der Großteil der Welt verschwindet im Zuge der Erd-Klimaerwärmung im Ozean, es tauchen der Menschheit überlegen, hochtechnologisierte Waffensystem auf und eine Junge Crew mit einem vom Feind übergelaufenen Waffensystem-Avatar kämpfen gegen die Übermacht an!

Aoki Hagane no Arpeggio, ist ein im Klima-Weltuntergangs-Szenario Spielender Military Action Anime, bei dem die plötzlich auftauchende "Nebelflotte" (Riesige, hochtechnologisierte Kriegsschiffe im Look des 2. Weltkrieges) von jungen weiblichen Avataren gesteuert werden und deren Befehl vom geheimen Admiralitätskodex lauten, die Menschen auf See zu zerstören.

Der Anime ist sehr gut animiert, die weiblichen "Mental Models" sehen sexy aus und deren Charakterzüge sind von Humorvoll bis Kriegerisch gut vertreten. Was auch echt gelungen ist, sind die Kriegsschiffe, die sehr realistisch gezeichnet/Animiert worden sind. Der Sound der fights, der Waffen und alles was so zum U-Boot Kampf dazugehört, wurde toll eingefangen!

Fans von Military Anime, mit sexy Mädels und sauber animierter Action sind hier genau richtig, aus dem Universum kann man jedoch mit der vorhandenen Background Story sehr viel hinzufügen und eine viel spannendere Serie daraus machen, die ihr Potenzial voll entfalten könnte.
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Titel

  • Japanisch Aoki Hagane no Arpeggio: Ars Nova
    蒼き鋼のアルペジオ -アルス・ノヴァ-
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 21.09.2013 ‑ 24.12.2013
  • Englisch Arpeggio of Blue Steel
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 07.10.2013 ‑ 23.12.2013
  • Deutsch Arpeggio of Blue Steel
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 11.2013 ‑ 23.12.2013

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