Yakushiji Ryouko no Kaiki Jikenbo (Anime)薬師寺涼子の怪奇事件簿

  • TypTV-Serie
  • Episoden13 (~)
  • Veröffentlicht05. Jul 2008
  • HauptgenresKrimi
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonLight Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Yakushiji Ryouko no Kaiki Jikenbo
Die Geschichte dreht sich um Ryouko Yakushiji, einer brillianten 27-jährigen Ermittlerin der Tokio Metropolitan Police. Zusammen mit ihrer Untergebenen Junichirou Izumida untersucht sie häufig Fälle, in denen das Übernatürliche eine Rolle spielt. Außer ihrer Beschäftigung mit dem Paranormalen hat Ryouko eine langjährige Rivalität mit Yukiko Muromachi, einem weiteren talentierten Ermittler.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Was man im ersten Moment auch aufgrund des Openings vielleicht noch für einen Anime-Noir mit Fantasyelementen halten könnte, entpuppt sich schon bald als Streifzug durch die diversen Auswüchse des Mystery-Genres, dem man wohl auch mit einem entsprechenden Augenzwinkern begegnen muss.

Mutanten, Killerroboter, tödliche Pflanzen, Klone, Kanalisationsmonster, usw. Nichts scheint hier ausgelassen zu werden, wenn Ryoko und ihr Assistent Izumida diversen mysteriösen Fällen nachgehen. Als Erbin des größten Sicherheitsunternehmens Japans kann sie immensen Einfluss auf die Polizei ausüben und dementsprechende Narrenfreiheit hat Ryoko bei der Ausübung ihres Jobs als Ermittlerin. Ausbaden muss ihre exzentrischen Launen dann Izumida, den sie schon mehr als ihren persönlichen Diener behandelt, den sie sich aber auch gerne mit nach Hause nehmen würde. So werden die Beiden Episode für Episode in einen neuen übernatürlichen Fall verwickelt und lösen diesen natürlich nicht ,ohne dass sich Ryoko mindestens einmal durch ihre exzentrische, jedoch alles zu kontrollieren scheinende Persönlichkeit in Szene gesetzt hätte. Für Izumida bleibt oft nicht viel mehr zu tun als die Aktionen seiner Chefin mit einem Seufzer abzunicken und weiter seiner Rolle als ihr Lieblingsspielzeug zu frönen. Auch wenn Ryokos Auftreten in seiner Art zu übertrieben ist um ernst genommen zu werden, drückt man hier gerne ein Auge zu, denn wer sieht nicht schon gerne wie seine Heldin allen Widrigkeiten trotzt und dabei noch einen lockeren Spruch auf den Lippen hat. Realistische Hauptpersonen wären auch eine Verschwendung an die Handlung der einzelnen Episoden gewesen, denn mit den zu Beginn schon genannten Themen lässt sich oft nur schwer eine tiefgründige Story konstruieren, überhaupt wenn man jeweils nur an die 20 Minuten Zeit hat. Dementsprechen fällt auch die Qualität der Episoden aus, die über anspruchslose Unterhaltung nicht hinausgehen und die auch schon mal unfreiwillig komisch wirken.

Fazit:
Kurzweilige Mysteryunterhaltung, bei der man wohl Gefallen an der zur Schau gestellten Coolness der Hauptperson finden muss damit man über die inhaltlichen Schwächen hinwegsehen kann.
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Avatar: SabriSonne
Datenbank-Helfer
#2

Die übernatürlichen Fälle der Ryouko Yakushiji - wieder so ein Anime, der im Hintergrund schnell durchgerutscht ist, ohne das groß von ihm Notiz genommen wurde. Und was soll ich sagen: Solide, jedoch nicht mehr!


zur Handlung
Bei der Handlung läuft irgendetwas richtig schief: die Fälle sind überraschend spannend, der Krimi gut und gerade die letzten 5 Folgen haben eine tolle Storyline, dennoch schafft es der Anime nicht, sich aus dem soliden Mittelfeld abzuheben - und ich frage mich warum?!

Gut, eine überdimensionale Eidechse, die in einer neben der U-Bahn versteckten Spaß-Stadt für Superreiche ihr Unwesen treibt, ist schon sehr kitschig und erfüllt wirklich jedes Klischee, das mit übernatürlichen Phänomenen einher geht. Und das ist vermutlich auch der Grund für den Fehler in der Handlung: Die Macher selbst legen für den Zuschauer dieses Augenzwinkern bei der Story vor, und dementsprechend kann man die Handlung von Vorne bis Hinten nie wirklich ernst nehmen. Die Ideen sind zwar teilweise wirklich gut, dennoch ist die Auflösung meist zu simpel oder Ryouko rettet den Tag mit eleganten Kampf-Moves, die im normalen Leben wahrscheinlich nicht mal Jackie Chan so hinbekommen hätte. Zwischendrin stolpert der dümmliche Begleiter hin und her, und die sexy Kampfnixen aus Frankreich wirbeln die Waffen - wirklich ein Krimi mit Augenzwinkern. Es gibt auch die eine oder andere Folge, die einfach nur zum Spaß haben gedacht war, auf die ich wirklich hätte verzichten können.

Aus diesem Grund überraschte mich die lange Storyline der letzten 5 Folgen besonders, und das nicht nur in thematischer Hinsicht, die auf einmal tatsächlich ernst zunehmende Sci-Fi-Komponenten auffährt. Und auch die Action wird sinnvoller und spannender.
Während die ersten Folgen doch ziemlich episodisch ablaufen, ist es sehr schön gemacht, wie diese thematisch in die große Storyline eingearbeitet werden. So kommt der eine oder andere Gegner ein weiteres Mal, die Machenschaft einer gewissen Organisation wird aufgedeckt und auch der eine oder andere Charakter tritt wieder auf den Plan - das fand ich sehr gut! Auch thematisch ist die letzte Storyline deutlich ernster, nicht mehr so viel Kindergarten wie am Anfang und überzeugt mit einem gut gesetzten Spannungsbogen. Und die Kombination aus Sci-Fi und Übernatürlichem gibt der Handlung eine zusätzliche Glaubwürdigkeit, die man in den anderen Folgen durchaus vermissen musste.

zu den Charakteren
Ryouko fand ich trotz ihrer Beschreibung deutlich weniger nervig als erwartet. Sie steht fest im Leben, ist emanzipiert und trägt genau dieses Gefühl sehr gut nach Außen. Ihr Kollege Izumida ist der leicht dümmliche, alles machende Untergebene, dessen Sympathie für ihn leider dadurch litt, dass er zu stark in die Rolle des treuen Hundes gedrückt wurde. Teilweise hat man nämlich wirklich das Gefühl, dass er wie ein Hund jedem Stöckchen hinterher rennt, dass Frauchen Ryouko so schmeißt. Für mich wirklich unnötig, gerade im Kontrast zu seiner doch nennenswerten Stärke und Kampftechnik!
Die Nebencharaktere fand ich nett, jedoch nicht außergewöhnlich genug, um mich nachhaltig zu beeindrucken. Die Gegenfraktion war ebenso gut gemacht, im Endeffekt überzeugten die Charaktere aber zu wenig.

Fazit
Yakushiji Ryouko no Kaiki Jikenbou ist wohl das, was man als das typische Mittelfeld bezeichnen würde. Solide ja, mehr aber leider nicht. Dies hat jedoch auch einen ganz klaren Vorteil: man muss kein Fan des Genres sein, um ein nettes Popcorn-Kino zwischen durch genießen zu können.
Alles in allem ein Anime mit deutlich sichtbaren Schwächen, der im Endeffekt aber zu unterhalten weiß und gerade im Gesamtüberblick eine überraschend gute Story liefert.

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Avatar: TaZ
V.I.P.
#3
Es darf ruhig häufiger mal eine charakterstarke, modebewusste Karrierfrau im Mittelpunkt der Action stehen. Dafür sehe ich auch gern über eine leicht schwächelnde Handlung hinweg, wenn noch wie hier die Chemie zwischen den Protagonisten halbwegs stimmt - wenn auch nicht so ganz. Der Protagonist ergänzt Yakushiji Ryouko leider nicht so richtig, sondern bleibt in seiner Rolle des Sklave...Angstellten gefangen.

Sei's drum. Dafür gibt es genug Abwechslung mit immer absurderen Mystery-Fällen und Popcorn-Action.
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Titel

  • Japanisch Yakushiji Ryouko no Kaiki Jikenbo
    薬師寺涼子の怪奇事件簿
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 05.07.2008 ‑ 27.09.2008
    Studio: Doga Kobo
  • xx Synonyme
    Yakushiji Ryoko no Kaiki Jikenbo, Ryoko's Case File

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