To Love-Ru: Trouble (Anime)To LOVEる -とらぶる-

  • TypTV-Serie
  • Episoden26 (~)
  • Veröffentlicht04. Apr 2008
  • HauptgenresRomantische Komödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: To Love-Ru: Trouble
© 1995-2016, Tokyo Broadcasting System Television, Inc. All Rights Reserved.
Die Story von To Love-Ru handelt von Yuuki Rito, einem Highschool-Jungen, der es nicht schafft, Sairenji Haruna seine Liebe zu gestehen. Eines Tages, als er nach Hause kommt und schmollend in der Badewanne sitzt, taucht ein nacktes Mädchen wie aus dem Nichts auf. Ihr Name ist Lala und sie kommt vom Planeten Deviluke, wo sie die Thronfolgerin ist. Ihr Vater möchte, dass sie wieder heimkehrt, damit sie einen seiner Hochzeitskandidaten heiraten kann. Doch sie entscheidet, dass sie lieber Rito zum Ehemann nehmen will, um auf der Erde zu bleiben.

Später wird Commander Zastin geschickt, um sie zurückzubringen. Auf der Erde angekommen, kämpft er gegen Rito und berichtet dem Kaiser, dass Rito ein geeigneter Ehemann für Lala ist. Ihr Vater beschließt, dass Rito sie nur heiraten darf, wenn er "der Mann Nr. 1 des Universums" wird. Falls er es nicht schafft, wird ihr Vater ihn töten und auch die Erde zerstören.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: CRUSADER#1
Mal wieder ein Ecchi Anime. Ich wiederhole… ein ECCHI ANIME!!! Nicht der erste des Jahres. Aber was macht To Love Ru besser als die anderen? Schwer zu sagen. Wahrscheinlich die meiner Meinung nach gelungeneren Witze, lustigeren Situationen und interessantere Story. Dazu kommen noch die ansprechenden Animationen und das Charakterdesign, welches richtig gut gelungen und auf dem neusten Stand der Dinge ist.


Story:
Die Story ist schnell erzählt. Lala, Prinzessin vom Planeten Deviluke landet plötzlich bei Rito, einem ganz normalen Jungen in der Badewanne. Er hilft ihr ein wenig und schwups verliebt sie sich in ihn! Nun ja das wäre natürlich wunderschön wenn es so einfach wäre, doch Rito liebt eine seiner Klassenkameradinnen! Nun steckt Rito in der Zwickmühle. Entscheidet er sich für Lala (Prinzessin vom Planeten Deviluke) oder für Haruna, seinen heimlichen Schwarm… Zu den 3 Hauptcharakteren kommen noch mehrere andere Nebendarsteller, welche den Anime zu einem sehr unterhaltsamen Ecchi/Harem Abenteuer machen!
Der Anime ist episodenhaft aufgebaut. Jede Episode erzählt eine andere Situation aus dem turbulenten Alltag von Rito, Lala & Co. Es sind extrem viele lustige Ecchi Situationen drin, welche den Anime sehr unterhaltsam machen!
Ich wiederhole gerne, dass es sich bei To Love-Ru um einen ECCHI Anime handelt. Wer also eine richtig tiefgründige Story und eine großartige Charakterentwicklung erwartet ist vielleicht beim falschen Genre gelandet. Trotzdem hat auch To Love-Ru eine nicht zu verachtende Entwicklung, welche ich für einen Ecchi Anime sogar recht gelungen finde!

Charaktere:
Bei To Love-Ru kommen dutzende Charaktere vor. Was nicht unbedingt schlecht sein muss. Alle Personen sind total unterschiedlich und bringen Vielseitigkeit. Die Hauptcharaktere wären wohl Rito (ein ganz normaler Junge), Lala (Prinzessin von Deviluke) und Haruna (Klassenkameradin von Rito).

Animation:
Der Zeichenstil und die Animationen bei To Love Ru sind ausgesprochen gut gelungen. Sie sind auf dem neusten Stand der Dinge und vor allem die weiblichen Charaktere sind sehr ansprechend gezeichnet, was für einen Ecchi Anime nicht unvorteilhaft ist!

Musik:
Was Musik angeht gibt es auch hier nichts zu motzen! Das Opening und die Endings gefallen mir sehr gut und sind passend. Sie laufen bei mir jetzt noch rauf und runter. Die Musikuntermalung während dem Anime ist auch sehr gelungen und passend.

Fazit:
To Love-Ru gehört eindeutig zu den besseren Ecchi/Comedy Animes da draußen. Selten so viel gelacht. Der Anime ist verdammt unterhaltsam. Wobei ich sagen muss, dass der Manga sogar noch besser ist, da dort etwas mehr auf die Charaktere eingegangen wird. Es kommen auch noch mehr lustige Ecchi Stellen vor! Wem der Anime gefällt sollte auf jeden Fall auch mal einen Blick in den Manga werfen. Es lohnt sich!

-> Für Ecchi Fans ein MUSS! Der Rest sollte die Finger davon lassen!
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#2
Sieben Episoden lang hab ich es ausgehalten, aber nun ist Schluss. To Love-Ru kann ich nur denen ans Herz legen die etwas mit plumper, schlecht inszenierter Ecchi-Comedy anfangen können.

Es gibt einige Anime die einen Menschen zum Weinen bringen können. Manche durch eine tragische Liebesgeschichte, andere durch einen dramatischen Heldentod und wieder andere dadurch, dass sie so schlecht geschrieben sind, dass man beginnt an der Menschheit zu zweifeln. To Love-Ru ist einer dieser Fälle. Schon der Manga ist hauptsächlich auf Ecchi und Comedy ausgelegt, besitzt aber trotzdem noch Charme und einen flüssigen Erzählstil. Beim Anime wurden stattdessen einfach nur nahezu wahllos Arcs aus dem Manga herausgegriffen und dann auch noch um Szenen ergänzt, die lieber nie den geistig umnachteten Verstand des Drehbuchautors hätten verlassen sollen. Die Handlung ist episodisch und es gibt auffällige plot holes (selbst für dieses Genre), die meistens damit zu tun haben, dass niemanden interessiert, dass offensichtlich irgendwelche Aliens durch die Gegend laufen (s. Episode 4). Im Manga wird das Problem wenigstens mit Selbstironie entschärft; Lalas Schwanz ist halt ausländisches Cosplay. Der Ecchi-Gehalt ist nicht so hoch wie bei Kanokon und am Anfang sogar noch einigermaßen sympathisch, wird dann aber leider im Laufe der Zeit immer plumper. Trotzdem ist Ecchi nicht das Hauptproblem des Animes, sondern die schlecht geschriebenen Handlung, die auch jeden Bezug zum Genre Romcom vermissen lässt, was der Manga unabhängig von allem Ecchi immer noch ist. Ich kann jeden der was mit dem Szenario anfangen kann nur raten lieber den Manga zu lesen.

Bei Ecchi und Comedy erwartet der Zuschauer keine tiefgründigen Figuren, da ist auch To Love-Ru keine Ausnahme, aber man möchte zumindest, dass die Figuren sympathisch sind (und gut aussehen, aber das ist selbstverständlich). Im Manga gibt es solche Figuren. Lala ist keine von ihnen. Ich mag diese Kombination aus Hyperaktivität und kindlicher Naivität überhaupt nicht, das hat mich schon an Su aus Love Hina gestört, aber im Manga ist Lala noch zu ertragen. Leider wurde sie im Anime noch mal zwei Stufen debiler gemacht. Ein Totalausfall. Rito ist die typische Loserfigur, die man aus solchen Geschichte kennt und unterscheidet sich nicht groß vom Gegenstück aus dem Manga. Er ist sicherlich nicht so sympathisch wie Keitaro (LH), aber trotzdem noch in Ordnung. Ganz gelungen sind Haruna und Ritos Schwester Mikan, die beide selbst in diesem Machwerk noch sympathisch sind, obwohl Harunas Screentime (sie ist eigentlich die zweite weibliche Hauptrolle) immer weiter reduziert wird. Die anderen wichtigen Nebenrollen die bis jetzt aufgetaucht sind wurden alle schlecht umgeschrieben um ihr Harempotenzial möglichst weit auszuschöpfen. Alles was an ihnen im Manga noch interessant war wurde entfernt. Apropos, das gleiche Schicksal ereilte die Running Gags, die mit Zastin verbunden sind.
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Avatar: Mephisto#3
Eine weitere Animeproduktion die ihrem eigenen Original, hier der Mangavorlage, nicht das Wasser reichen kann und dies deshalb wohl garnicht erst versucht hat.

Also gab es bei den Produzenten kurzerhand eine Runde "Koffer Packen" mit folgenden Zutaten: "Ich packe in meinen Koffer: Ecchi. Das wäre dann alles".

Gut das ist bei Fanservice-Produktionen nichts neues und genau darum ist To Love-Ru kein Stück besser, als alle anderen Animes dieses Genres.


Die Story ist schnell erzählt: Der Normalo Rito ist verknallt in seine langjährige Schulkameradin Haruna. Wie es der Ecchi-Gott nun so will, hat diese natürlich auch Gefühle für ihn. Da aber die eine so schüchtern ist wie der andere tollpatschig, klappt es mit der Annäherung nicht so wirklich. Da kommt es gerade Recht, dass sich die hübsche Prinzessin des Planeten Deviluke, auf der Flucht vor den Verheiratungssplänen ihres Vaters, kurzerhand bei ihm einquartiert. Es beginnt eine typische Dreiecksbeziehung, die nach und nach durch zusätzliche Haremgirls erweitert wird.

Akustisch bietet der Anime ausser dem Opening und Ending nicht viel. Ob man diese mag, liegt wohl im Ohr des Zuhörers. Die Seiyūstimmen sind passabel, aber gerade bei Lala und Haruna für meinen Geschmack verfehlt.

Sehr Charakterorientiert präsentieren sich die Animationen. Wenn man aber mal den Blick von den Unterhöschen und BHs weg kriegen sollte und durch den Raum schweifen lässt, dann erkennt man klar die sehr spartanische Silhouette: Symetrische Fenster, Stühle, Autos. Alles wurde gespiegelt und wiederverwendet um halt irgendwie "den blöden Hintergrund mit irgendetwas" zu füllen.

Der Cast ist absolut Haremtypisch aufgebaut und besteht aus Erdlingen und Auserirdischen. Das Charakterdesign ist zweifelsohne sehr ansprechend, und Charakteristisch ist dank dem grossen Cast für jeden was dabei. Verlieben in die Charaktere wird man sich aber wohl nicht, denn jeder einzelne von Ihnen wurde so präpariert um den maximalen Fanservice-Faktor zu erreichen. Einzig Golden Darkness hat an ihrem Charme nicht allzuviel verloren, dies liegt aber an ihrer distanzierten Persönlichkeit, an der man nicht viel abändern konnte.

Inhaltlich hält sich der Anime nur sehr künstlerisch an die Vorlage des Mangas und ist episodisch aufgebaut. Man bedient sich einzelner Geschichten aus dem Manga, bietet aber auch so manche Geschichten aus eigener Feder.
Nur leider wurde zu gunsten des Fanservicegottes sämmtliche Charaktertiefe und Inhalt geopfert. Daraus resultieren Charaktere wie Lala, welche im Manga eine der interessantesten Persönlichkeiten und Charakterentwicklung aufweisen kann. Im Anime wurde ihr aber so ziemlich alles subtrahiert bis man eine glänzende Fanservice Statue in Form einer dummen und extrem hyperaktiven Nervenbalg hatte.

Für mein Fazit muss ich also erwähnen, dass dieser Anime schlussendlich absolut garnichts bietet, was ihr in anderen Ecchi-Animes des selben Genres nicht auch schon gesehen habt.

Den Manga wiederrum kann ich jedem nur empfehlen, da dieser eine gewisse Heiterkeit und Wärme ausstrahlt (und auch nicht mit Ecchi geizt), dem Anime aber sind diese Dinge völlig abhanden gekommen.

Von mir gibt es daher nur ein 60%: Zufriedenstellend.
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Avatar: Lpark
V.I.P.
#4
Nach einem gewissen Anime, in dem ein Angeloid vom Himmel fiel, war "To Love-Ru" mein nächstes Opfer im Gebiet "blödsinnige Grütze". Der größte Unterschied zu diesem besagten Anime ist, dass in "To Love-Ru" eine Alien-Dame auf unserem Planeten landet. Ansonsten konnte ich nur minimale Abweichzungen feststellen...

Das beste an der Story von "To Love-Ru" ist, dass sie fast nicht existiert, denn wenn der Anime doch mal versucht, irgendetwas halbwegs Ernsthaftes reinzubringen, scheitert "To Love-Ru" natürlich kläglich. Von daher ist es gut, dass einem in den meisten Fällen lieber jede Episode eine neue, bescheuerte Kurzgeschichte geboten wird, anstatt dass versucht wird, den Fanservice mit einer zähen, langweiligen Handlung zu tarnen. So ist zumindest eine gewisse Vielfalt gegeben, was den Anime etwas unterhaltsamer macht. Allerdings soll angemerkt sein, dass einem so gut wie jedes Szenario schon bekannt vorkommen dürfte, sodass sich "To Love-Ru" eher bei den Ideen Anderer bedient als selbst kreativ zu werden. Die Charaktere kommen logischerweise genauso flach daher, wobei das auf ihr Äußeres bezogen natürlich dem Genre gemäß nicht der Fall sein kann. Aber auch ihnen konnte ich etwas Positives abgewinnen. Natürlich sind die Charaktere uninteressant, natürlich waren sie mir nicht sympathisch, aber (und das ist keineswegs selbstverständlich): sie gingen mir nie auf die Nerven und gaben mir keinen Anlass dazu, einen Hass auf sie zu entwickeln. Genau wie ich der "Story" ihre Vielfalt anrechne, muss ich auch das als Qualität anerkennen.

Eigentlich weiß doch jeder, der sich diesen Anime ansieht, was ihn erwartet... Spätestens nach dem Opening sollten die letzten Zweifel beseitigt sein: Hier haben wir mal wieder einen Vertreter des Ecchi-Genres, der beim Fanservice die ganz schweren Geschütze auspackt. Die große Frage ist hier nicht, ob der Anime eine intelligente Geschichte oder glaubwürdige Charaktere besitzt, denn das weiß man schon, bevor die ersten Minuten auf dem Bildschirm flimmern. Die Frage ist, ob einen als Zuschauer dieser gequirlte Mist unterhält. Und in meinem Fall muss ich tatsächlich sagen, dass "To Love-Ru" vom Unterhaltungswert in Ordnung war. Was ich dem Anime auch ziemlich hoch anrechne ist, dass er so gut wie ohne jeglichen nervigen Loli-Kram auskommt, womit man ja selbst außerhalb der Ecchi-Gefilde heutzutage unfreiwillig zugebombt wird. Also Daumen rauf hierfür. Ebenfalls einen Daumen rauf für General Mojack, den wohl bedrohlichsten Bösewicht der Anime-Historie, der mit seiner Fähigkeit, den Leuten Afros auf den Kopf zu zaubern, die Welt in Angst und schrecken versetzt - ohne Frage mein Lieblingscharakter aus "To Love-Ru".

Ich bin ehrlich: Dieser Anime gehört in die unterste Schublade, und wenn man will, kann man sich darüber aufregen, wie viele Staffeln und OVAs für so einen Mist produziert werden. Aber: Vom Spaß-Faktor war "To Love-Ru" für mich okay und als Anime von der Sorte, die ich mir ansehe, wenn ich momentan keine so rechte Konzentration für einen "richtigen" Anime aufbringen kann, hat es seinen Zweck perfekt erfüllt. Deshalb gibt es von mir zwar 2 Sterne, aber ich bin doch relativ zufrieden mit dem, was ich gesehen habe und werde mich wohl auch den spannenden Abenteuern der nächsten Staffeln stellen.

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Avatar: Drakart#5
Da der Manga "To Love-Ru" einer meiner absoluten Lieblinge ist,kann ich mir natürlich den Anime dazu nicht entgehen lassen.Habe mir also gerade eben die erste Folge angeschaut und ich muss sagen,bis jetzt gefällt es mir wirklich gut.

Erstmal was zum Design.Einige Freunde von mir finden dieses nicht besonders gut,aber ich habe eigentlich nichts daran auszusetzen.Ja,vielleicht ist es nicht da beste was der Anime-Markt heutzutage zu bieten hat,aber ich finde man kann damit leben.Die Charaktere sind schön umgesetzt worden,Gesichtszüge und Mimik der Personen wirken auch nicht schlecht.

Die Synchronisation finde ich persönlich top,bis auf eine kleine Ausnahme,nämlich Peke.Seine Stimme habe ich mir etwas tiefer vorgestellt und nicht so hoch und quietschig,aber ich glaube darüber kommt man leicht hinweg.Sehr gefällt mir im Gegensatz dazu die Stimme von Rito,meiner Meinung nach eine geniale Besetzung.

Weiter gehts mit dem Sound.Ebenefalls ein pluspunkt für den Anime,ich weiß nicht wie andere darüber denken,aber ich war damit vollstens zufrieden.Das opening ist erste Sahne und das Ending gefällt mir auch sehr gut.

Zur Story gibt es eigentlich nicht viel zu sagen.Wer den Manga kennt,der weiß wovon ich rede:To Love-ru ist keineswegs etwas ganz neues.Eine ähnliche Schematik lässt sich auch in vielen anderen Animes erspähen,aber ich denke mal das stört mittlerweile kaum noch jemanden,man ist es ja gewohnt.Da ich nicht zuviel verraten will gehe ich auch nicht weiter darauf ein,wen es interessiert der soll es sich anschauen oder den Manga lesen.Aber um einen groben Überblick zu erhalten sage ich mal soviel:
Es geht um einen normalen Jungen namens Rito,der plötzlich mit einem hübschen Alien-Mädchen konfrontiert wird,die,nach einer fehlgeschlagenen Liebeserklärung von seiten Ritos an eine Klassenkameradin,scharf darauf ist ihn zu heiraten.Das dabei der Ärger geradezu vorprogrammiert ist erklärt sich von selbst.

Vorerst lautet meine Bewertung:7,8 Punkte.Ich werde den Anime weiter verfolgen und später mal sehen,ob ich da noch Punkte drauftun oder abziehen darf ;)
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Titel

  • Japanisch To Love-Ru: Trouble
    To LOVEる -とらぶる-
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 04.04.2008 ‑ 26.09.2008
    Studio: XEBEC
  • Englisch ToLoveRu
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 15.12.2009 ‑ 16.02.2010
  • Deutsch To Love-Ru: Trouble
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 26.02.2016 ‑ 05.08.2016
    Publisher: FilmConfect
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    Love Trouble

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