Bamboo Blade (Anime)バンブーブレード

  • TypTV-Serie
  • Episoden26 (~)
  • Veröffentlicht02. Okt 2007
  • HauptgenresGanbatte
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeFamilie

Anime Beschreibung

Anime: Bamboo Blade
Toraji Ishida, mit Spitznamen "Kojirou", ist erfolgreicher Kendo-Lehrer - und pleite. Er hat absolut kein Geld, um sich selbst versorgen zu können und nicht mal vernünftiges Essen kann er sich leisten. Wäre das nicht schon schlimm genug, kommt ein ehemaliger Senpai und Rivale seinem Geheimnis auf die Schliche! Glücklicherweise ist dieser herzensgut und schlägt ihm eine Wette vor: Falls Kojirou es schaffen sollte mit seiner Mädchenmannschaft gegen das Team seines Rivalen im Kendo zu gewinnen, bekommt Kojirou einen Jahresvorrat an Sushi spendiert. Im Namen seines leeren Magens nimmt er die Wette an. Seitdem gibt er sich alle Mühe das Training im Club in Gang zu setzen, denn er hat ein kleines Problem dabei: Sein aktuelles Dojo besteht nur aus einer einzigen Person...
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Niru#1
Moe:mittel
Action:mittel
Humor:viel
Spannung:mittel
Erotik:wenig
Fast Jeder, der selbst Kendo betreibt oder dies mal getan hat, wird bestätigen können, dass es sich dabei zwar um eine sehr schöne doch auch sehr anstrengende und ernste Sportart handelt, in der auf ein hohes Maß an Disziplin großen Wert gelegt wird. Bei “Bamboo Blade” hat man sich offenbar im Vorhinein die anspruchsvolle Aufgabe gestellt, diese Aspekte mit einem sympathischen Cast aus teils ziemlich seltsamen Persönlichkeiten und einer großen Portion gelungener Komik zu kombinieren, ohne dabei den Wert des Kendosports zu verunglimpfen. Glücklicherweise ist dies auch größtenteils mit Erfolg verwirklicht worden, weshalb man auch nicht unbedingt schon mal ein Shinai geschwungen haben muss, um an diesem Anime seine Freude zu haben.


Cast:
“Bamboo Blade” ist sicherlich eines der vielen Animes, das von seinen Charakteren lebt. Dies liegt nicht nur daran, dass es aufgrund der Unterschiedlichkeit und Kuriosität des Casts ständig zu den lustigsten Situationen kommt, sondern auch daran, dass man bei fast jedem der Mitglieder des Kendoclubs Einblicke in deren Gefühlswelt und die sich teilweise ändernde Einstellung gegenüber Kendo bekommt, was auch zu gelungener Charakterentwicklung führt.

Story:
Die Handlung von “Bamboo Blade” lässt sich zumindest grob in 2 Abschnitte unterteilen. Wie schon in der Kurzbeschreibung geschildert wurde, fängt es damit an, dass der Leiter des Kendoclubs zusammen mit seinem einzigen noch wirklich aktiven Mitglied versucht, innerhalb weniger Tage neue Mitglieder zu sammeln in der Hoffnung, die Wette mit seinem Senpai zu gewinnen. Dies gelingt auch nach und nach bis schließlich nach etwa einem Drittel der Serie das Aufgebot an Charakteren komplett ist. Nachdem dann das besagte Turnier stattfindet, geht es jedoch interessant weiter, denn auch nach der Entscheidung der Wette kommt es zu Turnieren und anderen Herausforderungen für den neuen Club, dessen Erfolg man sich angesichts des sympathischen Casts auch wünscht, wodurch es immer wieder spannend wird. Wer jedoch am liebsten eine übertrieben dargestellte Kampfszene nach der nächsten sehen will, wird enttäuscht sein. Es kommt zwar natürlich auch zu Kämpfen, doch diese sind relativ selten und warten auch nicht mit irgendwelchen unrealistischen Spezialattacken auf, wie man sie aus diversen Fighting-Shonen Vertretern kennt. Generell stehen bei “Bamboo Blade” eher die Entwicklungen der einzelnen Clubmitglieder im Vordergrund, was auch recht gut umgesetzt wurde. Lediglich bei den zum Glück sehr selten auftretenden Fillern gibt es Anlass zur Kritik, da diese doch größtenteils eher unoriginell ausgefallen sind.

Comedy:
Der Comedyanteil ist zwar nicht so aufdringlich, dass ständig ein Gag dem Nächsten folgt, doch immer noch im Vergleich zu vielen anderen Sportanimes relativ hoch.
Das komödiantische Potential des bunten Casts wird wirklich gut genutzt, sodass es häufig zu ziemlich lustiger Situationskomik oder Selbstironie kommt. Erfreulich ist vor allem, dass man die meist gelungenen Gags aus traurigen oder spannenden Szenen, wie z.B. Zweikämpfen rausgelassen hat, um diesen nicht ihre Wirkung zu rauben.

Zeichnungen/Animationen:
Das Charakterdesign macht zwar anfangs einen für Sportanimeverhältnisse zu niedlichen Eindruck, doch es ist letztlich angesichts der häufigen Comedy gut gewählt. Die Kendoausrüstung, wie z.B. Shinai und Rüstungen, sind zudem sehr detailliert ausgefallen. Die Hintergründe liegen in diesem Punkt eher im Durchschnitt. Besonders positiv fallen aber die meist flüssigen Animationen insbesondere bei den Kämpfen auf.


Fazit:
“Bamboo Blade” schafft es fast durchgehend aufgrund des gelungenen Casts sowie den vielen lustigen Gags, den Zuschauer bei Laune zu halten und ist dabei sogar ab und an mal richtig spannend. Zudem werden auch Nichtkennern des Sports die Freuden und Leiden des Kendo unterhaltsam näher gebracht, weshalb ich auch Jedem, der offen für etwas Neues ist nur raten kann einen Blick zu riskieren.

Sehr lustiges und zugleich mitreißendes Anime zu Ehren des Kendosport, welches sich trotz der Thematik erfolgreich an ein breites Publikum richtet.
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Avatar: vonWestphal#2
Animation/Optik:8
Sound:5
Charaktere:8
Story/Setting:6
Fazit:8
Man muss kein Raketenwissenschaftler und erst recht nicht mit einer lebhaften Fantasie gesegnet sein, um anhand des Titels zu erkennen, dass es bei dieser Serie um Kendo geht. Also mal wieder eine Sportserie. Ist ja nicht so, als wäre das was neues. In der Tat bietet „Bamboo Blade“ nichts, was man in diesem Genre nicht schon einmal erlebt hat, doch wer an der verdammt schlechten ersten Episode vorbei kommt, wird früher oder später die eine oder andere kleine Überraschung erleben. Wohlgemerkt, klein. Aber fein. Was „Bamboo Blade“ sonst noch so zu bieten hat? Nur wenige Klicks später könnt ihr es wissen.



Animation/Optik
In diesem Sektor liegt die Serie ganz klar über dem Durchschnitt und kann ganz klar zu den stärkeren Animes des Jahres 2007 gezählt werden. Es wird dem Zuschauer weder die „Wows“ eines „Gurren-Laganns“ noch die „Heilige Maria Mutter Gottes, was ist das?“ Ausrufe eines „Seirei no Moribitos“ entlocken, doch ist es in jeder Situation schön anzuschauen. Auch außerhalb der rasant inszenierten Kendokämfe ist die Animation liebevoll gemacht und überzeugend präsentiert. Auch die bunten und detaillierten Hintergründe sind gut gelungen und weisen einen hohen Detailgrad auf. Einzig negativ fallen einige recycelte Szenen auf, die dem Konsument immer wieder in den Trainingszenen vorgesetzt werden. Glücklicherweise hält sich dieser optische Störfaktor in Grenzen.
Die Charakterdesigns sind erstklassig. Den Designern gelang das Kunststück, durch sehr unterschiedliche und vor allem besonders ausdrucksstarke Augen den Zuschauern ein Unterscheiden der Figuren auch innerhalb der Kendorüstung zu ermöglichen. Aber nicht nur die Augen, auch der Rest der Figuren ist sehr vielfältig und individuell geworden. Es wirkt manchmal, als ob man einfach diverse shonen- und shojostile zusammengewürfelt, gut durchgemischt und dann zu Papier gebracht hätte. Das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen und alle Hauptfiguren haben einen hohen Wiedererkennungswert. Sagen wir mal fast alle. Der Lehrer der Kendogruppe in der Serie, sieht fast genau so aus, wie die männliche Hauptfigur der Serie „Mai-Hime“. Das wollen wir aber einfach mal übergehen, denn ansonsten ist „Bamboo Blade“ optisch einfach nur schön und gut gemacht, auch wenn man es keinesfalls als Referenz bezeichnen kann.
8/10



Sound
Im Gegensatz zur Optik kommt man hier gerade mal so über den grauen Durchschnitt hinaus. Aus diesem Grund spul ich einfach mal wieder das ab, was ich immer in solchen Situationen hervorbringe: Die Musik untermalt die meisten Situationen atmosphärisch, ohne zu stören und ohne aufzufallen. Herausstechend ist lediglich die musikalische Untermalung der Kämpfe, die durch die Trommelklänge die Dynamik der Kämpfe treibend unterstreicht.
Das Opening und das Ending sind ebenfalls nicht herausstechend, klare Vorspulkandidaten.
5/10



Charaktere
Kommen wir nun mal zu den „kleineren Überraschungen“ von denen ich zuvor geschrieben habe. Auf den ersten Blick entsprechen die Charaktere den gängigen Clichées und bieten nichts neues. Der Lehrer ist der depperte Looser, Team Captain Kirino ist die unerschütterliche Super-Optimistin, die schnucklige Miya-Miya wirkt wie eine der ca. 1 Million Belldandy-Heimchen. Diese Liste lässt sich nach belieben fortsetzen. Doch nach einigen Folgen entwickeln viele Charaktere mehr und mehr Profil. Dies ist vor allem an der niedlichen Tama-chan zu erkennen. Die meisterhafte Kendokämpferin wirkt anfangs etwas introvertiert und seelenlos, doch durch ihre Partizipation in der Mannschaft entwickelt sich nicht nur sie weiter, ihre Anwesenheit inspiriert auch unbewusst alle um sie herum.
Nicht außer acht zu lassen ist auch die Selbstironie, die einige Clichées mit einem Augenzwinkern aufgreift. Innerhalb der Serie werden die Mädels des Kendoclubs vom Trainer mit bestimmten Farben assoziiert. Dies ist eine offene Anspielung an Seishi-Serien wie „Power Rangers“, denn diese Assoziation geht auch gleichzeitig mit der allgemeinen charakterlichen Konzeption der Figuren einher. So wird auf sympathische Art und Weise die Konzeption der Charas persifliert. Dies ist nichts grandioses, aber diese Selbstironie ist in der Tat überraschend.
Auch wenn „Bamboo Blade“ eine Sportserie ist, so ist das Wachstum der Figuren im sportlichen Bereich weniger von Bedeutung. Die Charaktere verbessern sich zwar, doch steht nicht das erlernen neuer Techniken im Vordergrund, es wird dem Zuschauer eher verdeutlicht, dass die Zunahme an Stärke vor allem auf mentaler Ebene stattfindet und so hat sich jeder der Charaktere bis zum Ende weiterentwickelt. Jeder der Hauptcharaktere ist liebenswert und zeigt innerhalb der 26 Folgen, dass er auch überraschenderweise ein kleines bisschen aus seiner 08/15 Rolle auszubrechen vermag und es so schafft, nicht nacht dem Ablauf der letzten Episode sofort vergessen zu sein.
Im Endeffekt macht man bei hier alles richtig, aber aus Mangel an Innovation gibt es immer noch schöne:
8/10



Story/Setting
Wer die Entwicklung der Story nicht vorausahnen kann, der hat entweder noch nie von Sportserien gehört, oder sollte sich schleunigst mit seinem Neurologen auseinandersetzen, denn dann würde ich mir wirklich Sorgen um die allgemeine Leistung des Denkkastens machen. Doch Polemik bei Seite, die Story verläuft genau so, wie in so ziemlich allen anderen Sportserien, mit allen Problemen und Problemchen die auf die Charas warten. Das hört sich jetzt schlechter an als es ist, denn, auch wenn sich immer alles zum guten wendet, so kommt doch genug Spannung auf, es ist ja bekanntlich nicht die Frage bei solchen Serien, OB das Problem gelöst wird, sondern WIE.
Was aber gelobt werden muss, ist das allgemeine Setting. „Bamboo Blade“ bleibt stets mit beiden Beinen auf dem Boden. Die Macher lassen sich nicht verleiten irgendwelche fantastische, abgefahrene Kendo-Action aufzufahren, das Training, die Kämpfe und auch die Entwicklung der Charaktere verlaufen in nachvollziehbaren und realistischen Bahnen.
6/10



Fazit
„Bamboo Blade“ hat fast alles, was die meisten anderen Sportserien auch haben und macht dabei auch alles richtig. Das einzige, was es nicht hat, ist die eben schon erwähnte übertriebe Sportaction. Dies verleit der Bambus Klinge einen bodenständigen Charme, der sich generell von der Atmosphäre hervorragender anderer Genrevertreter wie „Prince of Tennis“ unterscheidet. Weiterhin lebt die Serie durch die liebenswerten Charas und die tolle Optik. Erwähnt muss auch werden, dass Humor in der Serie einen wichtigen Faktor darstellt und so manches mal an Serien wie „Lucky Star“ erinnert. Doch vor allem die kleinen selbstironischen Sticheleien werden dem Zuschauer im Gedächtnis bleiben.
Die Serie um den kleinen Kendoclub ist von vorne bis hinten gute Unterhaltung ohne größere (aber mit kleineren)Überraschungen, viel Charisma und einem Augenzwinkern. Es erfindet das Genre nicht neu, doch da die Entwicklung der Charaktere nicht primär im sportlichen Sektor stattfindet, vermag „Bamboo Blade“ es auch in fremden Terretorien zu wildern und nicht nur Fans von Sportanimes für sich zu begeistern.
8/10
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Avatar: Kentaro#3
Hab den Anime heute fertig geschaut und muss sagen , dass er unterhaltsam war. Besonders gefallen hat mir, dass die Sportart Kendo sehr real dargestellt wurde. Die Story ist sehr gut geworden, da man hier die Entwicklung der verschiedenen Charaktere gut verfolgen und auch die Entwicklung des Können nicht so arg überzogen wird, sondern alles Schritt für Schritt geschieht.

Die Animationqualität ist aus meiner Sicht gut, wenn sie auch gewöhnungsbedürftig ist. Auch die Duelle laufen sehr flüssig ab und haben mich überzeugt. Die unterschiedlichen Charaktere machen hier aber den Anime zu einem wirklich guten Sportanime. Am lustigsten fand ich Tamaki die superschüchterne Einzelgängerin, die sich im laufe der Serie sehr gut entwickelt.

Miyako (MiyaMiya) + Dan-Kun: Wow das war immer urkomisch wenn diese beiden zusammen waren, besonders wenn Miya wieder ihre böse Seite auspackte und von Dan-Kun angesprochen wurde. Da hab ich mich immer vor Lachen am Boden krümmen müssen.

Kirino ist sozusagen die gute Seele des Kendoclubs, sie ist sehr warmherzige dargestellt, ist aber trotzdem ihrer Rolle als Teamkapitän gewachsen.

Saya ist etwas hyperaktiv dargestellt und was weiß nichts so richtig mit ihrer Zukunft anzufangen, heute will sie Bachautor werden, am nächsten tag in einer Band spielen. Aber sobald sie im Gespann mit Kirino zu sehen ist wird es immer wieder ein totaler Brüller.

Yuji zu diesem Charakter kann man nicht viel sagen, außer das er halt dabei war.

Die Gegner der Kendotruppe wurden ebenfalls mit sehr interessanten Persönlichkeiten versehen. Insbesondere sticht hier die andere Kendotruppe aus dem ersten Trainingsmatch und Rin hervor.

In der Serie hat auch jeder Charaktere Stärken und Schwächen, was die Charas natürlicher erscheinen lässt.

Der Soundtrack passt ganz gut zu den einzelnen Szenen. Das Opening und das Ending waren ebenfalls sehr gut.

Fazit: Der Anime ist für jeden Sportfan ein Muss. Schon alleine wegen den verschiedenen Charakteren und der ziemlich realen Aufmachung. Hierzu muss man sich auch nicht mit Kendo auskennen.
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Avatar: Tibsi#4
Shinai, Boku-tō, Men, Dou, Tsuki alles Ausdrücke einer Sportart die in unseren Kreisen eher unbekannt ist Kendo. Wer etwas über diese Sportart erfahren möchte … sollte auf Wikipedia nachsehen ;) aber wer diese Sportart mag, liebt, oder lieben lernen möchte sollte sich jedoch unbedingt Bamboo Blade ansehen.

Bamboo Blade ist ein typischer Schoolkids, Comedy, Sport Anime der ein wenig Action inne hat.
Die Charaktere sind gut gewählt und passen in das Setting. Das gilt für Lehrer, die Kendomädels, die Kendojungen (auch wenn diese immer vernachlässigt werden) und auch alle anderen Nebenfiguren.
Die Animationen sind leicht gehoben Mittelklasse was man jedoch auf Grund der leider wenig vorhandenen Kampfscenen nicht besonders oft merkt.
Der Sound ist genauso wie die Synchronstimmen gut und mitreißend, was die Atmosphäre gut rüber bringt. Die Story ist natürlich nichts außergewöhnliches was aber verständlich ist.

Fazit:
Auch wenn die Geschichte nur langsam in Gang und die Turniere und Kämfe schnell überspielt werden, kommt find ich diesen Anime durch aus Sehenswert selbst für keine Kendo-Freaks. Die Story, die Animationen, die Charaktere, die Musik, jedes einzelne davon ist kein Meisterwerk aber durchaus sehenswert. Ich kann nur jeden empfehlen ihn mal anzufangen denn Bamboo Blade hat seinen ganz eigenen Flare. Von mir ein … ich lass eich raten… Sehenswert …. nein mit 7,8 ist es sogar hervorragend.
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Avatar: Wombat#5
Die Serie ist auf jeden Fall sehenswert. Das Design und Animationen sind gutes TV-Niveau.
Dennoch stehe ich diesem Anime mit gemischten Gefühlen gegenüber. Einerseits sind einige lustige Chars dabei (MiyaMiya & Co). Aber irgendwie ist mir bei der Geschichte zu wenig Kendo dabei, obwohl die Chars 90% der Zeit einen Shinai in den Händen halten.
Die Kämpfe an sich bekommt man kaum mit, denn diese sind innerhalb weniger Sekunden vorbei. Mir ist schon klar, dass im realen Kendo auch alles innerhalb von wenigen Sekunden vorbei ist, aber dennoch ein wenig mehr in die Länge ziehen und vor allem Spannung in die Kämpfe einzubauen wäre toll gewesen.
Im Grunde läuft ein Turnier folgendermaßen ab:
Die Hauptcharas kommen in einer bestimmten Abfolge
dran und kämpfen gegen (meistens) "anonyme" Gegner(man bekommt nur Gesicht und Namen mit). Bevor man sich überhaupt Gedanken machen kann wer wohl gewinnt, ist der Kampf auch irgendwie vorbei.

Die 2 "richtigen" Turniere, die bisher stattgefunden haben wurden fast komplett überspielt. Von dem 2ten Turnier z.B.(bei dem es 3*5 Fights gab) wurden nur ~7 gezeigt und von diesen 7, waren nur 2 Kämpfe, die länger, als 1 Minute gedauert haben(wenn überhaupt).

Bis auf diesen Minuspunkt( was aber wohl Geschmackssache ist) gibt es meinerseits nicht viel zu meckern.
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