KimiKiss Pure Rouge (Anime)キミキス pure rouge

  • TypTV-Serie
  • Episoden24 (~)
  • Veröffentlicht07. Okt 2007
  • HauptgenresRomanze
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonVisual Novel
  • ZielgruppeMännlich, Weiblich

Anime Beschreibung

Anime: KimiKiss Pure Rouge
Kouichi Sanada und Kazuki Aihara waren schon als kleine Kinder Freunde. Nun gehen sie das zweite Jahr auf die Highschool und sind zu ihrem Bedauern Mitglieder im Filmclub.
Eines Tages klingelt ein Mädchen an der Tür von Kouichi. Dieser erkennt sie allerdings nicht auf den ersten Blick. Doch dann stellt sich heraus, dass sie Mao ist, eine Kindheitsfreundin, die nach Frankreich gezogen war. Nun, da sie zurück ist, quartiert sie sich kurzerhand bei Kouichi ein. Für Mao, Kouichi und Kazuki entwickeln sich im Alltag neue, mehr oder weniger komplizierte, Beziehungen, bei denen es manchmal auch etwas Nachhilfe bedarf.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Eine der Haupteigenschaften und gleichzeitig eine der größten Stärken von KimiKiss ist, dass die Geschichte normal ist. Hier gibt es keine überdramatischen Entwicklungen, tragische Krankheitsfälle etc. Es dreht sich einfach nur um das Gefühlsleben von Highschool Schülern.


Die Story konzentriert sich dabei auf Kouichi, Kazuki und ihre Freundin Mao und bietet damit im Unterschied zu vielen anderen Animes dieses Genres mehrere Handlungsstränge, was für die entsprechende Abwechslung sorgt. Natürlich werden in der Geschichte und bei den Charakteren wieder die diversen Klischees bedient und Archetypen präsentiert, jedoch sind auch einige originellere Einfälle und skurrilere Charakterzüge dabei. Die interessantesten Protagonisten sind schlussendlich Kazuki, Mao und die sozial unbedarfte Eriko. Kouichi hingegen fällt durch seine eher innovationslose Persönlichkeit etwas ab.

Die Handlung ist zu Beginn noch ziemlich unspektakulär und es braucht einige Zeit, bis sie weit genug aufgebaut ist um Konfliktpotential zu liefern. Ab dann jedoch wird der Anime immer interessanter. Die durchgehend sympathischen Hauptpersonen bewirken schnell, dass man an ihrem Schicksal teilnimmt, was besonders dann im letzten Drittel die Spannung steigen lässt. Nicht verschwiegen soll aber werden, dass es im Verlauf des Animes durchaus auch schwächere Folgen gibt, wodurch es stellenweise zu Längen in der Handlung kommt.

Fazit:
Für meinen Geschmack ist der ruhigere, schon fast unspektakulär wirkende Stil des Animes genau das Richtige. Hier braucht es keine übertriebenen Handlungselemente um Spannung zu erzeugen, da die Serie von einem überaus sympathischen Cast getragen wird. Mit seiner normalen Art führt der Anime schon fast ein Nischendasein zwischen den überdramatisierten Serien der letzten Zeit. Doch gerade das macht Kimikiss für mich schlussendlich zu einem der gelungensten Vertreter des Romance Genres.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#2
Kimikiss ist ein solides romantisches Comedy-Drama mit zwei voneinander unabhängigen Beziehungskisten, das zwar nichts grundsätzlich Neues zu bieten hat, aber seine Geschichte gut zu erzählen weiß.

Das Ungewöhnlichste am Anime ist wohl, dass er es schafft, zwischen Romcom und Drama die Waage zu halten. Besonders interessant ist dabei, dass der Zuschauer gleich drei parallele Beziehungen verfolgen kann, in denen die drei Hauptfiguren Kouichi, Kazuki und Mao im Vordergrund stehen. Anders als bei z.B. ef sind die Pfade der drei nicht strikt getrennt, sondern vermischen und überschneiden sich. Obwohl man das meiste schon mal irgendwo anders gesehen hat, kann Kimikiss durch die gute Umsetzung trotzdem überzeugen und im Gegensatz zu vielen anderen Anime ist auch das Ende genauso gelungen wie der Rest. Fanservice gibt es im Anime übrigens nicht zu sehen und Humor wird auch nur ganz dezent eingestreut.

Die Charaktere sind genauso wie die Handlung nicht besonders ausgefallen und bedienen sich der üblichen Stereotypen für dieses Genre. Das macht aber nichts, denn die meisten Figuren können das durch Sympathie wieder ausgleichen. Bei den drei Hauptrollen überzeugen vor allem die energiegeladene Mao und Kazuki, der mehr Ecken und Kanten besitzt als der recht durchschnittliche Kouichi. Außerdem gefällt mir der experimentierfreudige Eisblock Futami, die natürlich wegen ihrem unsozialen Charakter nicht wirklich sympathisch ist, aber dafür kann man bei ihr die größte Charakterentwicklung erwarten bzw. erhoffen.
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Avatar: Ataru#3
Anspruch:wenig
Action:mittel
Humor:mittel
Spannung:wenig
Erotik:nichts
Etwas langatmiger Romance-Melodrama mit durchschaubarer Handlung. Nur bedingt empfehlenswert

Kimikiss Pure Rouge enthält alle Elemente, die man sich in einer kurzweiligen, an der Oberschule spielenden Anime-Romanze vorstellen kann: Sich langsam entwickelnde Dreiecksbeziehungen rund um verklemmte Teenager, die alle entweder auf Umwegen zu ihrem wahren Liebesglück kommen oder auf dem Weg dorthin zu einer wichtigen Einsicht kommen und so ein stückweit erwachsener werden. Der Cast besteht aus der fröhlich aufgestellten, älteren Kindheitsfreundin; der scheuen Idealfreundin von derselben Klasse; der hochgebildeten Mademoiselle aus schwerreicher Familie; der Burschikosen vom Sportklub; der kühlen, mysteriösen Schönheit und aus ein paar mehr oder weniger verklemmte Jungs, die alle auf das eine oder andere Mädchen stehen. Dazu gesellen sich noch einige Nebenfiguren, die zwischendurch für etwas Heiterkeit sorgen, selber aber nicht romantisch in eine Beziehung verwickelt werden.

Das klingt zunächst vielversprechend, doch anstelle aus diesen Elementen eine glaubwürdige und spannende Beziehungskiste zu inszenieren, was die Serie letztendlich auch anzustreben versucht, begnügten sich die Macher ziemlich früh mit Klischeesituationen bei denen nur allzu schnell vorhersehbar ist, wie die zwei voneinander unabhängigen Dreiecksbeziehungen ausgehen werden.

Eines der Hauptprobleme sind hierbei die Figuren, die auf den ersten Blick vermeintlich realistisch wirken, mit ihrem teils depressiven und emotionalen Verhalten jedoch der Logik von Melodramen und Dating-Simulationen folgen. In der Welt von Kimikiss Pure Rouge gibt es nur die eine echte, wahre Liebe, und das müssen die Figuren für sich mehr oder weniger schmerzhaft erkennen, auch wenn wir Zuschauer - dank anderswo angetroffenen Standartsituationen und zahlreichen Andeutungen in den Folgen selber - im Voraus schon längst wissen, welche Figuren letztendlich zusammenkommen werden und welche nicht. Hinzu kommt, dass keine der in einer Liebesbeziehung involvierten Figur in Konflikt mit einem möglichen Nebenbuhler geraten möchte, was idealtypisch erscheint und nicht mit Realismus zu verwechseln ist. Das Feld wird vielmehr lieber kampflos und gutgemeint einem Rivalen überlassen wenn eine Figur merkt, dass die Gedanken des (mittlerweile depressiv gewordenen) Partners nicht mehr für einen selber gelten, sondern sich um den Rivalen kreisen. Hier einige Beispiele:

Mao unterstützt zunächst Kouichi, einer ihrer zwei jüngeren Kindheitsfreunde, bei seinem Interesse für die scheue Yuumi, und sie steht dann auch hinter das Liebesglück der beiden, als Kouichi und Yuumi ein Paar werden. Gleichzeitig beginnt Mao mit dem verschlossenen Kaiji aus derselben Klasse auszugehen, der ihr kurz später auch seine Liebe gesteht. Doch so ganz glücklich ist Mao nicht als sie sieht, wie stark Kouichi sich in Yuumi verguckt hat, und als Mao beide bei ihrem ersten Kuss ertappt, ist sie so geschockt, dass sie richtiggehend depressiv wird. Yuumi merkt schon früh, was in Tat und Wahrheit abgeht, wagt es aber nicht, Mao darauf anzusprechen. Kouichi macht mit seiner übertriebenen Fürsorge die ganze Sache für Mao nicht leichter, und in einer melodramatischen Szene gesteht sie ihm endlich ihre Liebe.

Um ihr Leben zu ändern und Kouichi nicht im Weg zu stehen, entschliesst sich Mao dazu, aus der gemeinsamen Familienwohnung auszuziehen. Just in dem Moment erkennt Kouichi jedoch, dass er schon immer in Mao-Oneechan verliebt war und er sie für immer verlieren könnte. Er wird zunehmends depressiv, was auch seine Freundin Yuumi merkt. Anstelle jetzt Kouichi aufzumuntern und so um ihr eigens Liebesglück zu kämpfen, zieht sie sich gegen Ende doch zurück und ermöglicht es Kouichi so, dass er doch noch mit Mao zusammenkommt.


Dass die Figuren zunächst lieber (unbewusst) leiden und dadurch depressiv werden, anstelle mit ihrer wahren Liebe zusammenzukommen; dass man seine wahre Liebe erst dann erkennt, als es fast schon zu spät ist; dass eine Person aus einer Paarbeziehung sich gegen Ende plötzlich zurückzieht als sie erkennt, dass der Partner in jemanden anders verliebt ist und ihm so ermöglicht, zu seiner "wahren Liebe" zu kommen, das alles folgt altbekannten Mustern des Melodrama, bei dem wir Zuschauer schon weit vor den Figuren wissen, was abgeht, jedoch nicht ins Geschehen eingreifen können. Das soll die Spannung und Melodramatik erhöhen, aber in meinem Fall kam zu keinem Zeitpunkt echte Spannung auf, stattdessen zog sich alles in die Länge, und die Melodramatik war mir hier und da eine Spur zu dick aufgetragen. Die ganze Handlung war zu vorhersehbar und auch recht anspruchslos. Dabei mochte ich es den Figuren durchaus gönnen, wie sie gegen Ende der Serie auf ihre Art und Weise glücklich wurden, denn keine von ihnen ist mir wirklich auf den Senkel gegangen, sprich keine war mir wirklich unsympathisch.

Gibt es denn auch Positives über die Serie zu berichten? Durchaus ja. Das wären einmal die Character Designs von Kazunori Iwakura, die jedes der Mädchen attraktiv und niedlich erscheinen lassen, ohne dabei allzu klebrig und süss zu wirken. Besonders Mao und Eriko stechen mit ihren attraktiven Frisuren und Gesichtszüge hervor. Interessanterweise unterscheiden sich die Character Designs aller Figuren in der zweiten Hälfte von Episode 20 dermassen, dass man sich fast im falschen Anime erwähnt, was dem Vergnügen jedoch keinen Abbruch tut. Leider ist die eigentliche Zeichentrick-Animation für TV-Verhältnisse eher unterdurchschnittlich ausgefallen, was sich teils in hölzernen Bewegungen der Figuren ausdrückt und in Einstellungen, bei denen mit den üblichen Ausdrucksmitteln gespart wurde. Dieses Manko machen wiederum die leicht cartoonhaft skizzierten und mit hellen Wasserfarben gestalteten Hintergründe wett, ein Markenzeichen der Firma Kobayashi Production. Sie lockern die teils allzu emotionale und depressive Stimmung des Anime wieder auf.

Die musikalische Untermalung zeichnet sich durch leicht melancholisch gehaltenen Pianomelodien aus. Trotz oder vielleicht gerade wegen der gegen Ende zunehmenden Melodramatik hält sich der Anime in dieser Sparte angenehm zurück. Das Opening ist wiederum ein locker-luftig gehaltenes J-Pop Stück, bei dessen Anfangsakkorden man sich fragt, ob eine echte Melodie folgen wird oder der Toningenieur das Stereohören des Zuhörers testen will.

Alles in allem kann ich KimiKiss Pure Rouge nur denjenigen empfehlen, die auf der Suche nach langsam sich entwickelnde Beziehungskisten im High School-Milieu sind und nichts gegen eine anspruchslosen Anime-Romanze haben, in der die Hauptprotagonisten teils sehr verschlossen sind und nur durch eine Portion Melodramatik "in Gang kommen" und zur wahren Einsicht gelangen.
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Avatar: Valnes#4
Es dauert nicht besonders lange, bis einem an "Kimikiss Pure Rouge" die standard Charaktere auffallen, die in einer standard Schoolkids-Story vorkommen. Warum gefällt mir Kimikiss nun trotzdem so gut?Wahrscheinlich, weil mich die wirklich sympathischen Charaktere schon von Anfang an überzeugt haben. Sie sind allesamt sehr verschieden und jeder auf seiner eigene Weise lustig, was für einen guten, aber nie zu aufgesetzt oder überzogenen, Comedypart sorgt. Insgesamt kann man sagen, dass Kimikiss wirklich bodenständig, natürlich und authentisch ist. Im Mittelpunkt steht das große Thema Liebe, nahezu jeder der Hauptcharaktere hat mit einem anderen Hauptcharakter eine Romanze am laufen, dabei kommt es teils zu Dreiecksbeziehungen oder anderen zwischenmenschlichen Konflikten, die allerdings sehr einfühlsam erzählt werden und Kimikiss nicht zu sehr zu einem Drama zwingen. Vielleicht ist Kimikiss Pure Rouge ein bisschen zu unschludig, etwas zu lieb, trotzdem macht es Spaß die vielen Charaktere dabei zu beobachten, wie sie ihren Alltag mit viel Witz und Humor bestreiten, Probleme lösen und ihre Beziehung vorantreiben wollen.
Ich hoffe allerdings, dass nicht die ein oder andere Beziehung auf der Strecke bleibt und die Macher ihr Konzept bis zum Ende hin durchgehalten haben, ich bin auf jedenfall gespannt!
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Avatar: Nivram05#5
Kimikiss Pure Rouge ist eine Art Einsteiger Romancedrama ,aber es hat ein konstantes Zeichenniveau und sympathische Chraktere.
Die Serie hat vor allem ein Problem:Sie ist eine Art 'Softversion' eines Romancedramas ,die Handlung zieht sich in der ersten Hälfte der Serie lange hin und wird erst ab dann 'interressant',und die Bezeichnung Drama trifft erst ebenfalls im letzten Viertel zu.Dort entwickelt sich die Serie zu der genreüblichen 'Beziehungskiste'. Die Story ist klischeehaft, denn sie dreht sich um eine Gruppe Highschool-Schüler in Japan(Wer Japan kennt kennt auch die Verklemmtheit die Japaner mitunter in der Öffentlichkeit zu fremden Personen an den Tag legen,übertriebene Schüchernheit der Charakter lassen einen des öfteren gähnen) die jeweils in jemanden verliebt sind, im Verlauf der Handlung bilden sich dann auch wirkliche Beziehungen, die eine glücklich die andere scheint von Anfang nicht realistisch. Im letzten Viertel spitzt sich die Handlung zu und mir persönlich hat das Ende gefallen,obwohl es vorraussehbar war.

Mein Fazit: Ein Anime der auf jeden Fall besser ist als der Durchschnitt in seinem Genre.Jedoch ist die Serie für meinen Geschmack häufig zu 'verklemmt'.
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Titel

  • Japanisch KimiKiss Pure Rouge
    キミキス pure rouge
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 07.10.2007 ‑ 23.03.2008
    Studio: J.C.STAFF
  • Englisch KimiKiss Pure Rouge
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 05.10.2010 ‑ 07.12.2010
    Publisher: Sentai Filmworks

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