Kite Liberator: Angel of Death (Anime)Kite Liberator / カイト リベレイター

  • TypOVA
  • Episoden1 (~)
  • Veröffentlicht21. Mär 2008
  • HauptgenresActiondrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich, Volljährig

Anime Beschreibung

Anime: Kite Liberator: Angel of Death
In der zweiteiligen Vorgänger-OVA "KITE" aus dem Jahr 1998 verschwand die Killerin Sawa, nachdem sie den Tod ihrer Eltern gerächt hatte.

Einige Jahre später erscheint erneut eine Figur auf der dunklen Seite der Großstadt. Als ein Engel des Todes tötet die ihre Opfer stets auf stilvolle Weise. Monaka ist eine normale Schülerin der Oberstufe, doch ihre ruhige und bescheidene Art hat eine dunkle Seite. Nichts Geringeres als ein Engel des Todes ist Monakas zweite Identität.

Monakas Vater arbeitet derweil auf einer Raumstation, wo die neuste Errungenschaft einer knochenstärkenden Nahrung die Mahlzeiten bereichert. Die eher experimentelle Nahrungsergänzung führt jedoch zu unerwarteten Resultaten, die die Crew zu einer Notevakuierung und Flucht zur Erde zwingt. Nichtsahnend, welche Saat des Bösen sie mit an Board führt.

Ein finaler Kampf zwischen dem Engel des Todes und dem Monster von der Raumstation scheint unausweichlich …
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Firo#1
Puh, zwar ist Kite Liberator ebenso Knallhart und schnörkellos wie sein Vorgänger A Kite, doch viel mehr ist auch nicht geblieben. Selbst der hohe Gewalt- und Sexanteil ist beinahe verschwindend gering im Vergleich zu A Kite.


Einige Jahre nach den Ereignissen in A Kite, geht die düstere Story um Elite Auftragskillerinen in jungen Jahren weiter. Diesmal heißt sie Monaka, auf den ersten Blick eine etwas tollpatschige und fleißige Mittelschülerin, aber auf den zweiten ist sie der Engel des Todes, welcher Verbrecher für ihren mysteriösen Auftraggeber tötet.

Teilweise tolle und harte Action mit wirklich netten Animationen und Knalleffekten, doch wer mehr erwartet wird hier gnadenlos enttäuscht. Die Handlung hauchdünn und unvollständig; kommt nie an die Klasse des Vorgängers ran.

Fazit:
Ganz netter Zeitvertreib für Freunde der härteren Gangart, mehr aber auch nicht.
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Avatar: Mirrormantiz#2
Action:mittel
Splatter:wenig
Habe ich hier wirklich gerade die Fortsetzung zu „Kite“ gesehen? Wenn man sich nach diesem, ebenfalls in zwei Episoden aufgeteilten Film, eine Minute Zeit gibt, um das Gesehene zu bewerten, knallt man sich am Besten gleich mit der Bratpfanne auf die Stirn. Spaß bei Seite, liebe Leute, ich habe bisher noch keine so grottige Fortsetzung gesehen, die es wirklich so gnadenlos schafft, als müllreif bezeichnet zu werden. Ich frage mich auch ganz ehrlich, wer auf ein solches Drehbuch ein Okay ausspricht?

In der Fortsetzung zum Killer-Mädchen Kite geht der Zuschauer ganz andere Wege wie im ersten Teil und übergibt seine Aufmerksamkeit zwei, wie später noch offensichtlich wird, hanebüchenen Storys welche miteinander verknüpft werden um auf ein gemeinsames Ende hinauszulaufen. Innovationen sind bei mir gerne gesehen, aber hier passt es einfach nicht. Einmal durchstehen wie den Alltag eines Mannes auf einer Raumstation, der seine Tochter seit vier Jahren nicht mehr gesehen hat und an irgendwelchen Experimenten mitwirkt. Die andere Story handelt von seiner Tochter die auf der Erde im jetzigen Zeitalter lebt und ein Doppelleben führt – einmal als schüchternes Mädchen im Maid-Café arbeitend und einmal als eiskalte Auftragskillerin. Moment denkt sich da doch einer, was soll daran jetzt schlimm sein? Bis jetzt eigentlich noch gar nichts, offensichtlich werden die Mängel schon eher, wenn man sich den Streifen vor Augen führt.

Wer den Vorgänger aufgrund seiner Brachialgewalt und expliziter Gewaltdarstellung mochte, schaut hier förmlich in die Röhre. Der Splatter-Part wurde so gut wie auf null reduziert und Sex-Szenen gibt es keine mehr. Was also bleibt, ist die oben erwähnte Story und diese kann alleinstehend wirklich nicht ernst genommen werden. Der Zusammenhang besteht genauso wenig wie der Sinn hinter allem. Für mich wirkt dieser Aufguss wie reine Geldmache. Achtung, kleiner Spoiler, ansonsten beim nächsten Absatz weiterlesen! Später mutiert auf dem Raumschiff ein Mann zu einem Monster und landet auf der Erde, nun muss das Killer-Mädchen ran und bringt es zur Strecke. Grandios, nicht? Dabei sieht das Ungetüm aus wie eine unfreiwillige Mutation Arus aus „Full Metal Alechemist“ und wirkt einfach nur dämlich.

Der Soundtrack ist mir diesmal gar nicht in Erinnerung geblieben, außer ein saublödes, offenes Ende, bei dem ich jegliche Erwartung hineingesteckt hatte, dass die Wende zum Guten doch noch kommen würde.

Fazit: Doch nichts war's mit diesem Film - leider. Auch wenn er mich durchweg gut unterhalten halt und ich die ganze Spielzeit skeptisch über diese Story nachgedacht habe, so vergebe ich doch nur sieben Punkte. Hier wirkt alles banal zusammengewürfelt und was herauskommt ist ein kalorienarmer, präsenzmangelnder Kurzfilm mit wenigen Gemeinsamkeiten aus dem ersten Teil. Lediglich der verbesserte Zeichenstiel macht sich dem ersten Teil gegenüber deutlich bemerkbar, ansonsten eine reine Enttäuschung - und für Fans auf jeden Fall.
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Avatar: Conny#3
....das war doch nicht Kite!

Aber der Reihe nach.
Der erste Kite Film spaltete die Nationen. Während bei einer berühmten Online Film Datenbank der Film sogar unter den TOP 1000 platziert ist (von insgesamt fast 7000 platzierten Filmen), ist Kite hier bei anisearch eher auf den hinteren Rängen zu finden.
Ich gehöre zur Fraktion, die der Meinung sind, dass Kite einer der unterbewertetsten Animes hier bei Anisearch ist.
Kite bot mega-brutale, schonungslose und vor allem absolut humorlose Action.

Nun war ich natürlich sehr auf die "Fortsetzung" gespannt.
Ha - wenn es doch so schön wäre. Kite Liberator hat fast gar nichts mit dem Vorgänger gemeinsam. Auf mich wirkte es eher wie ein gut animierter, aber storytechnisch schlecht gemachter SciFi-Horror-Film der sich selbst nicht ganz ernst nimmt.
Überhaupt war ich eher gelangweilt von Kite Liberator. Bis auf ein paar kleine Actionszenen passiert nämlich kaum was erwähnenswertes.
Zumal mir der Film auch etwas zu "witzig" war. Wenn ich an den knallharten ersten Film denke, da wurde nicht eine Grimasse gezogen. Auch blieb man von tollpatschigen Mädchen verschont. Hier leider nicht, dass passte überhaupt nicht ins Schema.

Es passierte einfach zu wenig, ich habe mich lange 55 Minuten lang nicht so gelangweilt.

Positiv fand ich, dass man hier auf detaillierte Sexszenen (ganz anders wie im ersten teil) verzichtet hat.
Dennoch rettet das fast gar nix. Das Ende gibt dann einen noch den Rest, zumal bisher nicht bestätigt wurde das Kite Liberator überhaupt fortgesetzt wird.

Fazit : Dieser optisch gute, aber inhaltlich flache Anime, hat mit seinem Vorgänger, bis auf die Pistole, rein gar nichts gemeinsam. Riesen Enttäuschung!

4,5/10
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Avatar: Lightmaker#4
Die Geschichte beginnt sinnlos irgendwo und endet sinnlos irgendwo. Dazwischen passieren eine Menge sinnloser Dinge. Wer von einem Anime eine schlüssige Handlung oder wenigstens ein Fünkchen Logik erwartet, sollte von "Kite Liberator" besser Abstand nehmen.

Die Charaktere werden nicht eingeführt, sie sind auch nicht wichtig. Eine Frage nach dem Woher oder Warum sollte man sich nicht stellen. Diese OVA hat den Charme eines B-Movies, dessen Inhalt sich lediglich auf ein paar hübsche Special Effects und etwas verspritzes Blut reduziert. Spannung kommt allerdings nirgends auf, hier wird versucht Langeweile mit Langeweile zu bekämpfen.

Die Hintergründe und CG-Animationen sind recht hochwertig, die Charakteranimationen weniger, aber zumindest recht ansehnlich. Musikalisch ist der Anime leider ebenso dünn wie inhaltlich.

Fazit:

Als Zeitvertreib besser als auf eine leere Wand zu starren. Viel mehr leider aber auch nicht.
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Avatar: Devilcooker#5
Kite Liberator ist unter zwei Vorraussetzungen zu empfehlen:
1) Man erwarte keinen Zusammenhang zu Kite
2) Man kann genießen, ohne zu hinterfragen (sprich: denken)


Kite Liberator hat mit Kite quasi nichts gemein. Die eine Szene, in der sich kurz auf den "Vorgänger" bezogen wird wirkt, als sei sie Pflicht gewesen, um den Namen zu rechtfertigen. Vielmehr entpuppt sich Kite Liberator als eine Mischung aus Alien und Catwoman. Unterhaltung ist hier also vorprogrammiert.
Logisch sind viele Sachen ein Chaos, aber dazu s.o. Punkt 2 ^_^
Grafisch ist der Anime für eine Produktion von 2008 definitiv prähistorisch anzusiedeln, was meiner Meinung nach der größte Makel ist.

Was bleibt zu sagen? Auch wenn das alles erstmal etwas negativ klingt, der Anime ist eine Stunde gute Unterhaltung, wenn man sich ein wenig Geballer im Gangster/Alien-Szenario (eigenartige Kombination übrigens) wünscht.

Sprich: Ist definitiv kein Muss, aber derart kurzweilig, dass für manche Situation besser geeignet als hochklassigere Vertreter dieser Genren.
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Anime Kommentare

Avatar: Silo-san#1
Perfekt um mal nicht nachdenken zu müssen und gut inzeniert. ^^
Die OVA legt auf alt bekanntes Wert und wer den Vorgänger ganz nett fand macht auch hier nichts falsch, es werden sogar einige Andeutungen auf die ersten beiden OVAs gemacht. Nur das Ende konnte mich nicht wirklich zufrieden stellen.
Action-Fans kommen jedenfalls voll auf ihre Kosten. Leute die etwas mehr Anspruch erwarten schauen sich besser woanders um.

mfg. Silo-san
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Avatar: new#2
Mit "Kite Liberator" gibt es eine "neue" Kite geschichte in OVA format die wie ich finde ziemlich nett gemacht ist. Story ist kaumvorhanden aber dafür super Action und sehr schöne Bilde ziehen sich duchweg durch diesen Anime.

Wer also mal weiss das er die nächste Stunde nichts vorhat kann ich diesen Anime nur ans Herz legen. Ich fand ihn unterhalsam genug ihn weiter zu empfehlen.

P.S: Echt böser Cliff
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Avatar: Taxy#3
KITE LIBERATOR ist kein komplex geratener Thriller und auch kein tiefgründiges Actionspektakel sondern perfekt gemachte Unterhaltung mit allem, was man zum Abschalten und Spaß haben benötigt:

Geniale Animationen, furiose Action, ein hübsches Mädchen, das sogar gelegentlich als Maid den Bildschirm schmückt, viel Blut und eine Brise Humor. Als Extras gibt's tolle SciFi-Bilder im CGI-Gewand.

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