Iblard Jikan (Anime)イバラード時間

  • TypOVA
  • Episoden1 (~)
  • Veröffentlicht04. Jul 2007
  • HauptgenresUnbestimmt
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich, Weiblich

Anime Beschreibung

Anime: Iblard Jikan
Bilder sagen mehr als Worte, das will uns wohl diese OVA erzählen. Es gibt hier keinen Hintergrund und auch keine Story. Die gesamten 30 Minuten hindurch werden "nur" Bilder mit einzigartigen Animationen gezeigt. Des Öfteren springt ein kleines Mädchen durch das Bild, was die gesamte Atmosphäre noch viel lebhafter und entspannter macht.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Zerou#1
Der "Film" Iblard Jikan ist schon etwas Außergewöhnliches. Er besitzt keine Story sondern reiht nur eine Vielzahl von wunderschön gezeichneten Gemälden aneinander, unterlegt mit ruhiger Musik und einigen wenigen Geräuschen. Dialoge gibt es demzufolge keine.

Diese 30minütige Abfolge ist eingeteilt in 8 Parts mit jeweils unterschiedlichen Musikstücken und Bildern. Diese Bilder sind aber durchaus lebendig. Fast alle wurden mit Animationen kombiniert welche sich sehr gelungen in das Gesamtbild einfügen, ob nun sich ziemlich realistisch bewegendes Wasser, Gräser die im Wind hin und her schaukeln, wachsende und aufblühende Pflanzen oder ballonartige Fluggeräte, eine Art Straßenbahn und des Öfteren auch Personen (meist ein kleines Mädchen) die sich auf dem Bild bewegen, um dann im Verlauf der selbigen zu verschwinden oder mit dem Gemälde zu verschmelzen.

Die Zeichnungen die atemberaubende Landschaften und Städte darstellen und sehr farbenfroh und kontrastreich bis fast schon grell gestaltet sind, werden zunehmend fantasievoller und abstrakter bis surrealistisch. Man erkennt ziemlich schnell dass es sich dabei nicht um eine direkte Abbildung der realen Welt handelt, sondern um eine imaginäre Fantasiewelt.
(…die Welt Iblard, eine Art Utopia voller Schönheit und Träume mit nostalgischen Orten und schwebenden Inseln. Eine magische Welt in der alles möglich ist, welche aber trotzdem in vielerlei Hinsicht auf realistischen Orten und Gebäuden basiert, allerdings umgeben von fantasievollen Gärten und Pflanzen und sozusagen Bekanntes mit Unbekanntem verbindet).

Die verschiedenen Werke besitzen alle eine ähnliche Farbgebung so dass man daraus schließen kann dass es sich zumindest in den einzelnen Abschnitten um ein und dieselbe Umgebung handelt.

Wie erwähnt wechselt die Musik zwischen jedem der 8 Abschnitte. Sie bleibt aber immer ziemlich ruhig und wirkt nie aufdringlich oder störend.

Fazit:
Die fehlende Story kann ich nicht als Abstrich werten da es meiner Meinung nach nie beabsichtigt war eine Story zu erzählen. Sicherlich ist diese Bildersammlung nicht jedermanns Sache denn weder Action noch Humor wird man darin finden und auch sonst kann man das Werk schwerlich mit irgendeinem Anime vergleichen. Es gibt Bilder in welche man etwas hinein interpretieren kann, muss man aber nicht. Einfach zurücklehnen, entspannen und für kurze Zeit in eine fantasievolle, fremde Welt abtauchen. Aufgrund der fehlenden Story kann man sich den Film öfters ansehen und bestimmt wird man immer wieder neue Details finden welche einem beim vorherigen schauen noch nicht aufgefallen sind. Mir persönlich hat dieses Werk sehr gut gefallen und ich werde es mir noch das ein oder andere Mal ansehen.
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#2
Iblard Jikan: verkitschter surrealistischer Impressionismus


Als hätte sich ein Monet-Verschnitt phantastischer Motive bedient und diese dann im Stil kitschigsten Impressionismus mit Pink- und Violettstich zu Papier gebracht. Iblard Jikan will durch vermeintlich beruhigende, warme Bilder beeindrucken und dabei noch eine kleine Geschichte erzählen. Konzipiert ist es wohl als eine Art animiertes Gemälde, nur ist die Qualität dafür meiner Meinung nach zu gering. Ohne ablenkende Handlung und bei reiner Konzentration auf das Gezeigte, kommt es schnell dazu, dass man sich in dieser kitschigen Farbsymphonie zu langweilen beginnt. Was mit eher klassischen Landschaftsbildern, wohl angelehnt an Monet, beginnt, wird schnell durch eher surrealistische Motive angereichert und ab und zu fühlt man sich sogar an Dali erinnert. Was wohl ungelöst bleiben wird ist die Frage, wie die Produzenten auf die Idee kommen konnten, dass CG Grafiken mit einem derartigen Stil harmonieren können, wirken sie doch nur wie Fremdkörper in der ganzen Szenerie.

Fazit:
Man muss die Bilder wohl auf sich wirken lassen, nur wenn sie einem nicht wirklich gefallen hat man ein Problem. Ich mag Impressionismus sehr, nur das hier ist mir einfach zu kitschig. Wem es aber gefallen hat, der könnte es vielleicht zum Anlass nehmen, sich auch einmal eine echte Ausstellung dieser Kunstrichtung anzusehen.
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Avatar: XZS#3
Im Prinzip zeigt dieser Film Ölmalereien, in denen Bewegungen, Menschen und Wasser animiert sind, mit musikalischer Untermalung.

Trotz der überragenden Qualität dieser Bilder vergisst man diesen Fakt schnell und lässt sich mitnehmen, auf eine Reise, durch eine wunderbare, utopische Welt.

Der Film erzählt nicht, er beschreibt nur. Zuerst ist man sich nicht sicher, was er beschreibt, aber spätestens, als man während des fünften Liedes den Laden zu sehen bekommt, der Raumschiffe zu Planeten und Satelliten anbietet, wird klar, dass von einer ganz fremden Welt oder Dimension die Rede sein muss. Vieles in dieser Welt scheint utopisch und zugleich wundersam faszinierend. Insbesondere die Arten der Fortbewegung unterscheidet sich sehr von der uns bekannten.

Trotz des umwerfenden Bildmateriales gibt es leider einen kleinen Makel: Viele Gegenstände, besonders die Straßenbahnen, sind deutlich als CG zu erkennen, was den Gesamteindruck doch sehr trübt. Auch die Animation der Personen steht in hohem Kontrast zu der umgebenden Ölmalerei. Dieser Kontrast ist aber weitaus angenehmer und sicherlich gewollt, da er auch nicht vom Rest des Bildes ablenkt. Manchmal muss man schon genau hinsehen, um zu erkennen, wer oder was sich nun bewegt, und was nicht.

Zuletzt möchte ich noch eine kleine Interpretation wagen:
Diese sympatische, abstruse Welt, die der Film zeigt, ist der unseren gar nicht einmal so fremd, wie es auf den ersten Blick ausschaut. Auch dort gibt es Großstädte und ländliche Gebiete, arme und reiche, kalte, windige, warme und gesellige Orte. Vielleicht soll sie uns den Spiegel vorhalten, diese Welt, denn während dem vierten Lied zeigen viele Bilder Landschaften, in denen mehrere Wasseroberflächen übereinander existieren. Erinnert das nicht aufdringlich an das steigen des Meereswasserspiegels durch die globale Erwärmung? Nein, tut es nicht. Mich zumindest nicht. Der wichtigere Unterschied zu unserer Welt ist: Iblard Jikan ist friedlich. Von Krieg gar nicht zu reden, gibt es dort noch nicht einmal einen Konflikt.
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Avatar: b-s-v#4
Schonmal dem Gras beim Wachsen zugeschaut? Ungefähr so aufregend ist dieses neue Werk aus dem Hause Ghibli. Was dieses Studio dazu bewogen hat sowas zu produzieren? Keine Ahnung, aber vielleicht ist das mal was für Leute, die unglaublich intellektuell tun wollen und vor ihren Freunden die spärliche Symbolik der Bilder kommentieren.

Iblard Jikan erzählt so weit ich das in meinem durch diese OVA verursachten Halbschlaf erkennen konnte die Geschichte eines Mädchens, das unbefangen von zu Hause los zieht und auf seinem Weg verschiedene Welten durchstreift; im Bild taucht sie aber nicht all zu häufig auf. Da ich keiner dieser vorgenannten Hobbyintellektuellen bin, werde ich die Messages, welche durch diese Story und die Bilder transportiert werden sollen jetzt nicht weiter auseinander pflücken, ich sage nur, dass mir für meinen Teil diese Botschaften etwas zu stumpf waren. Richtig was zum entspannen ist dieser Film jedenfalls nicht und was die zahlreichen Pausen mit schwarzem Bildschirm nun sollten, bleibt mir ebenfalls ein Rätsel.

Zugegebenermaßen ist die Optik mit der Mischung aus impressionistischem Ölgemälde-Stil und "normaler" Zeichnung immerhin mal was neues, doch umgehauen haben mich die Hintergründe nicht. Weiterer Kritikpunkt sind mal wieder die CG, die ich in Verbindung mit dem Rest ziemlich armseelig fand. Positivster Aspekt des Films ist wohl der angenehm ruhige Instrumental-Sound, der in Kombination mit der langweiligen Thematik allerdings den Schlafmittel-Effekt nur noch verstärkt. Gesprochen wird hier so gut wie gar nicht, also lässt sich dazu auch nicht wirklich etwas sagen.

Kurz:
Für mich stellt dieser Film schlicht und ergreifend 30 verlorene Minuten meiner Lebenszeit dar. Es ist aber nicht auszuschließen, dass andere Menschen diesen Film gut zur Entspannung nutzen können, nur mir hat er halt nicht gefallen.
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Avatar: Gendo#5
Anstatt eines Familienfilms liefert Studio Ghibli mit Iblard Jikan eine Art "Kunstfilm": Im Film werden einige wunderschöne Zeichnungen von Inoue Naohisa gezeigt, unterlegt mit beruhigender Musik. Zusätzlich wurden ein paar kleinere Animationen eingefügt, z.B. Personen, die durch das Bild laufen oder auch Züge. Dialoge gibt es aber keine und der Film erzählt auch keine Geschichte.

In einer ruhigen Minute (bzw. halben Stunde) kann man den Film auf sich wirken lassen und entspannen. Wer einen konventionellen Ghibli-Film, eine Geschichte oder sogar Action sucht, ist hier aber definitiv falsch.

Zeichnungen von Naohisa wurden übrigens auch in den (wenigen) Fantasy-Szenen in Whisper of the Heart verwendet.
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Titel

  • Japanisch Iblard Jikan
    イバラード時間
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 04.07.2007
  • xx Synonyme
    Iblard Time

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