• TypTV-Serie
  • Episoden23 (~)
  • Veröffentlicht05. Okt 2007
  • HauptgenresSentimentales Drama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonVisual Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Clannad
© 1995-2016, Tokyo Broadcasting System Television, Inc. All Rights Reserved.
Clannad spielt in einer Oberschule, in einer nicht namentlich erwähnten japanischen Stadt. Tomoya Okazaki ist im 3. Jahr und nimmt die Schule nicht sehr ernst. Er kommt immer zu spät und wird von seinen Klassenkameraden, die mit den Vorbereitungen für ihre Aufnahmeprüfungen für die Universität beschäftigt sind, als ständiger Störenfried gesehen. Aus diesem Grund hat er auch kaum Freunde dort.

Tomoya scheint das jedoch wenig zu interessieren – bis er eines Tages ein Mädchen, Nagisa Furukawa, trifft, dass ebenfalls keine Freunde hat, da alle, die sie kannte, bereits von der Schule abgegangen sind. Er hält sie zunächst für sehr tollpatschig und schwerfällig, doch er schafft es nicht sich von ihr zu lösen und trifft so, während er ihr hilft, immer mehr Mädchen aus der Schule. Obwohl er sich anfangs wenig für sie interessiert, öffnet er sein Herz immer weiter, je besser sie sich kennen lernen.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Zitate

  • Tomoya OKAZAKI

    A girl I don’t know…She isn’t talking to me…She’s probably talking to someone in her heart.

  • Tomoya OKAZAKI

    I hate this town. It’s too filled with memories I’d rather forget. I go to school every day, hang out with my friends, and then go home. There’s no place I’d rather not go ever again. I wonder if anything will ever change? Will that day ever come?

  • Tomoya OKAZAKI

    If you feel like crying you shouldn’t hold back your tears. You should let it all out while you still can.. because when you get bigger sometimes you can’t cry even if you have something to cry about.

  • Tomoya OKAZAKI

    Nagisa lost consciousness over and over again; waking up and passing out because of the pain. It was cruel to watch. I wanted to cover my eyes and hide. It stretched on and on with no end in sight. I lost track of time. It felt like an eternity. I was so close to passing out myself. After a while, I felt like my heart couldn’t take it anymore. I felt like I had run out of hope.

  • Tomoya OKAZAKI

    After work was rough on me. It was even worse when I had a day off. I would throw my money away just to kill time. To stay away from home, I was hiding from reality because it was the only thing holding me together. I hate this town, but even if I moved away, I wouldn’t have anywhere to go; anything to do. I tried to shut everything out; to live without thinking of anything. I wanted to wipe my mind clean. I wanted to forget what happened. Everything I did was wrong. Everything was a mistake. The fact that I met her, the fact that we fell in love, that we got married, the fact that we had a baby…It was all one big mistake I couldn’t take back.

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Clannad fängt eigentlich ganz vielversprechend an und wartet gleich zu Beginn mit sympathischen Charakteren, guter Comedy und auch einigen Dramaelementen auf. Je weiter der Anime aber fortschreitet, desto mehr offenbaren sich allerdings besonders im Storyaufbau und in den Dramateilen die Schwächen.


Story:
Wieder einmal ist es die Comedy, die den stärksten Part des Animes darstellt. Tomoya gibt sich schon fast gnadenlos dabei, die Naivität der Mädchen auszunutzen, was bei deren Persönlichkeiten auch ohne Probleme möglich ist. Hier funktioniert die Charakterkonzeption einfach überaus gut und man erfreut sich an den diversen skurrilen Ticks und Eigenschaften der Mädchen. Sobald es aber an ernstere Themen geht, macht Clannad für meinen Geschmack die gleichen Fehler wie schon Kanon und Air, es versinkt stellenweise in Kitsch und Pathos. Zusätzlich erscheinen manche der Ereignisse auch schon etwas zu stark konstruiert oder wirken als eher einfallslose Kopie aus den Vorgängern. Was sich ebenfalls unangenehm bemerkbar macht sind die harten, man möchte schon fast sagen brutalen, Einschnitte zwischen den einzelnen Arcs. Ist ein Mädchen abgehandelt, wird ihre Rolle mehr oder weniger völlig abgewürgt, was oft nur durch einen spontanen Verhaltenswechsel bewerkstelligt werden kann, der meistens sehr unglaubwürdig erscheint. Clannad schafft es also nicht dieses allgemeine Problem von Game-Umsetzungen zu umgehen, sondern appelliert eher an den Zuschauer sich einfach damit abzufinden. Zusätzlich fällt auch die stark unterschiedliche Gewichtung der einzelnen Arcs unangenehm auf. Manche wirken etwas gestreckt, während man bei anderen schon fast perplex ist, wie schnell diese nun abgehandelt wurden. Es bleibt auch abzuwarten, ob man noch eine Fortsetzung des Animes plant, denn einige Teile der Story sind derzeit sicher unbefriedigend abgeschlossen und lassen einen mit der Frage verbleiben, warum ihnen so viel Zeit gewidmet wurde.

Charaktere:
Was darf bei einem Anime mit Haremelementen einfach nicht passieren? Richtig, die Hauptcharakterin darf nicht von allen anderen überstrahlt werden, was bei Clannad leider der Fall ist. Sobald Nagisa in direkte Konkurrenz zu den anderen Mädchen tritt, zieht sie schnell den Kürzeren. Nur wenn sich die Handlung alleinig auf sie konzentriert, kann sie bedingt überzeugen und dieser „Trick“ der Regisseure rettet schlussendlich ihren Storypart. Das mag jetzt stark subjektiv klingen, ist es in Teilen sicher auch, nur stehe ich mit dieser Meinung immerhin nicht alleine da. Es läuft einfach etwas falsch, wenn man Gefahr läuft gegen die Hauptperson Antipathie zu entwickeln. Persönlich trauere ich etwa Kyou und Tomoyo nach, den für mich sympathischsten Figuren des Animes, denen leider zu wenig Zeit gewidmet wird. Tomoya als männlicher Hauptcharakter ist durchaus gelungen und bringt zur Abwechslung auch mal eigene Dramaelemente in die Story ein. Erfrischend ist auch, dass er mehr Ecken und Kanten hat als seine Vorgänger in Kanon und Air.

Fazit:
Clannad unterhält, sogar gut, mehr aber auch nicht. Für ein Drama sind sowohl Geschichte als auch die Charaktere nicht geeignet und selbst für ein modernes Märchen fehlt es hier an entsprechenden Story- und Stimmungselementen, wie sie etwa in Kanon vorhanden sind. Gewichte ich nach der Qualität, ist der Anime für mich eher eine School/Romance-Comedy mit Drama und Mysterypart, die einige Schwächen im Storyaufbau hat. Insofern ist es schade, dass der Anime sich selbst nicht unbedingt so sieht und sich gerne dramatischer gibt, wobei er einen eindeutig schlechteren Eindruck macht. Vielleicht gehe ich auch etwas kritisch an die Serie, da sie meiner Meinung nach etliches an Potential verschenkt, denn schlussendlich macht es aufgrund des Comedyparts und der sympathischen Charaktere einfach Spaß sich Clannad anzusehen, weshalb meine Wertung auch nicht schlecht ausfällt. Würde ich aber die Story und den Storyaufbau stärker gewichten, würde sich der Anime wohl eher im mittleren 70er Bereich befinden.

Kommentar zur Bonus Episode Tomoyo-Hen
Wertung: 85%
Clannad wie es hätte sein sollen.


Nicht nur für Clannad Fans ist diese OVA zu empfehlen, auch als eigenständiger Romance-Titel überzeugt sie in Anbetracht ihrer Länge. Wer mit dem Ende von Clannad nicht zufrieden war (und ich nehme an da gibt es nicht Wenige), der bekommt hier wie es für OVAs von Harem-Anime nicht unüblich ist eine alternative Version zu sehen. Im Unterschied zu anderen Titeln baut dieser hier allerdings nicht auf der Ursprungsserie auf sondern bedient sich nur deren Charaktere. So ist dieses Mal Tomoyo die Auserwählte und man bekommt die anderen weiblichen Hauptpersonen erst gar nicht zu Gesicht.

Was sich einem bietet ist nicht nur eine Romanze abseits des Haremgedankens, sondern im Gegensatz zu Clannad auch ein bodenständiges Drama, das um einiges realistischer wirkt und damit gleich viel eher überzeugt. Dass 24 Minuten eigentlich zu kurz sind steht von vornherein fest, jedoch spielt man die „Etappen“ der Geschichte trotzdem befriedigend durch, so dass man als Zuschauer am Ende mit einem guten Gefühl zurückbleibt. Im Gegensatz zur Serie tritt Tomoyo hier emotionaler und sanfter auf, was schon allein notwenig ist um das Tempo aufrecht erhalten zu können, was ihr aber sicher nicht zum Nachteil reicht.

Fazit:

Alle Kernpunkte einer gelungenen Romanze sind enthalten: Sympathische Charaktere, echte Romantik und Drama, das nicht auf (übernatürliche) Schicksalsschläge angewiesen ist. Wenn die Geschichte in Wirklichkeit auch ein paar Episoden mehr benötigt hätte, so spricht sie auch schon in nur 24 Minuten mehr an als die gesamte restliche Clannad-Serie.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#2
Clannad ist eine Mischung aus Drama, Comedy und ein wenig Romantik, die viele Gemeinsamkeiten mit Kanon 2006 besitzt, aber nicht an dessen Qualität heranreicht.

Der Anime ist also so ähnlich aufgebaut wie Kanon 2006. Er beginnt mit einer Einleitung in der alle Charaktere vorgestellt werden und danach folgen Arcs, die sich auf einen bestimmten Charakter konzentrieren. Das hat schon bei Kanon 2006 nicht geklappt und auch bei Clannad zeigen sich die Schwächen dieses Konzeptes sehr deutlich. Am Anfang wird so viel Zeit mit zwei Charakteren verbracht, dass danach die Arc-Struktur aufgeweicht werden muss und die verbleibenden Charaktere viel zu kurz kommen. Das ist umso ärgerlicher, weil sich die beiden Arcs dann auch noch mit eher uninteressanten Charakteren befassen. Außerdem zeigen die späteren Episoden, dass die Handlung ohne die strikt voneinander getrennten Arcs interessanter ist.

Überzeugen kann Clannad höchstens in den lustigen Szenen, die gut auf die unterschiedlichen "Ticks" der Mädchen zugeschnitten sind, aber wenn es dann mal ernst zugehen soll, wird leider viel zu oft zu übertriebenen Pathos und unplausiblen Storywendungen gegriffen. Man kann es drehen und wenden wie man will; Clannad funktioniert als Drama nicht. Es wäre wohl besser gewesen von vorne rein auf High-School-Rocom zu setzen. Mit Romantik hat der Anime übrigens auch nicht viel am Hut, trotz des Haremkonzeptes spielen Beziehungen nur eine untergeordnete Rolle.

Die Besetzung von Clannad ist ähnlich sympathisch wie beim "Vorgänger" und besteht wie gehabt aus sehr niedlichen, teilweise urigen Charakteren. Dummerweise ist gerade die weibliche Hauptrolle - Nagisa - von allen die unscheinbarste und wird so unweigerlich in den Schatten gestellt, wenn sich die Handlung gerade um jemand anderen als sie selber dreht. Genauso wie Pilop finde ich es schade, dass die beiden sympathischten Charaktere (Kyou und Tomoyo) am wenigsten Aufmerksamkeit bekommen haben. Da hätte man lieber die Rolle von Fuko reduzieren sollen und damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, denn ihr Arc war sicherlich der schwächste der Serie; vor allem wegen dem Abschluss. Wie schon bei Air und Kanon 2006 ist die männliche Hauptrolle um keinen sarkastischen Spruch verlegen und nutzt diesmal auch so gut wie jede Chance um die Mädchen aufzuziehen, was ihn interessanter macht als den Durchschnittstypen aus diesem Genre.
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Avatar: Adad-Nirari#3
Nach der Meisterproduktion Kanon (2006) von Kyoto Animation bin ich natürlich auf den Geschmack gekommen und wollte schauen, wie sich Kyoto Animation mit ihrem Werk Clannad präsentieren. Verspricht Clannad ein ehrwürdiger Nachfolger von Kanon zu werden? Kann es sowohl mit Comedy- als auch mit Drameneinlagen glänzen? Gibt es vielleicht bei Clannad mehr Romantik? Mein folgendes Urteil lautet. Comedy… keine Rede, diese kann immer noch solide mithalten und präsentiert sich von ihrer Schokoladenseite. Ob Slapstick oder einfach nur gut inszenierte Witze, alles trifft immer genau ins Schwarze und unterhält bombastisch. Drama? Für mich als Dramenliebhaber leider ein Fehlgriff. Nicht nur, dass sie im Vergleich zu Kanon ziemlich rar angesät wurde, es gab auch nicht wirklich schlagkräftige Momente, die einem richtig den Boden unter den Füßen gerissen haben. Ich versuche es meistens immer damit schönzureden, dass ich als erfahrener Dramenkenner einfach schon zu abgestumpft bin und diese mich nicht mehr so schnell paralysieren können. Kanon hat es geschafft und Clannad leider nicht. Das stärkste am Dramenteil könnte ich höchstens noch dem Kotomiarc widmen, der Rest ist leider magere Kost. Magere Kost ist auch der Romantikteil. Kanon ist ja damit schon sehr sparsam umgegangen, aber Clannad hat noch stärker den Romantikhahn zugedreht. Ich finde es immer zutiefst bedauerlich, wie aus soviel Potential einfach sowenig gemacht wird. Aber auch wenn meine Kritik hier äußerst hart klingt, so konnte mich Clannad als Gesamtpaket sehr gut unterhalten. Die Comedy hat einfach das beste aus Clannad herausgeholt und schafft es neben den grandiosen Witzen auch mit den supersüßen Charakteren zu glänzen und deshalb bekommt auch Clannad von mir noch so eine hohe Bewertung.


Story: 27/30

Die Story verläuft nach dem gängigen Dating-Sim-Prinzip. Wir haben unseren Protagonisten, der im Laufe der Zeit auf immer mehr Mädchen stößt, diese kennen und lieben lernt und diese dann tatkräftig unterstützt und sie aus ihren tragischen Schicksalen herauszieht bzw. heraushilft. Besonders hier fallen einem die Parallelen zu Kanon auf, da wiedermal jedes der Mädchen eine besondere Geschichte oder Tiefschlag in ihrem Leben hat. Aufgebaut ist die Geschichte wieder so, dass es Anfangs wieder fröhlich und lustig zu geht und die Vorstellungsrunde mit vielen Witzen geschmückt wird. Positiv natürlich ist, dass Clannad es schafft, seine eigene Komik rüberzubringen. Sie wird weder aufgesetzt noch irgendwie imitiert oder abgekupfert und verleitet so eine Spur an Innovation. Kyoto Animation bleibt auch bei Clannad beim episodischen Verlauf und so findet man auch hier die hierarchische Teilung der jeweiligen Mädchenarcs. Positiv bei Clannad ist, dass die Mädchen, die als „abgehackt“ gelten nicht wie bei Kanon abgestempelt und in die ewigen Jagdgründe geschickt worden sind, sondern diese auch noch aktiv in den anderen Arcs mit eingebracht wurden. Beispiel nenne ich da z.B. Fuko und Kotomi. Was bei Clannad auffällt ist die etwas unterschiedliche Gewichtung einiger Arcs. So wirken einige Teile, wie z.B. der Fukoarc ziemlich gestreckt, wenn man mal das Endergebnis kennt und andere Arcs wie von Tomoya sind schon vorbei, als man angefangen hat, sich in das jeweilige Mädchen hineinzuversetzen. Bleibt nur zu hoffen, dass diese etwas zu kurz geratenen Arcs im 2ten Teil mehr Sendezeit bekommen.


Animation: 20/20

Kyoto Animation ist ja bekannt für ihr Feingefühl und ihre Detailliebe, so auch bei Clannad. Es werden die buntesten Farben zusammengemischt und die Hintergründe sehen einfach nur atemberaubend aus. Das Gleiche gilt natürlich auch für die einzelnen Charaktere, die total kawaii rüberkommen, auch wenn sie im Vergleich zu Kanon doch wieder dem Standard entsprechen. Von der Animationsseite gibt es also nichts zu bemängeln und ist für jeden Zuschauer ein Augenschmaus.


Sound: 10/20

Schon allein das OP ist der beste Beweis, dass dieser Anime mit Drama eher anders verfährt als Kanon. Fängt dieser bei Kanon wie für einen Drama typisch mit einer Ballade an so ist das OP von Clannad dann doch eher schneller. Das selbe gilt auch fürs ED, dass mit Trauer oder Dramatik genau soviel am Hut hat wie der Papst mit Animes ;) (mir ist kein besserer Vergleich eingefallen :p) Auch aus Seiten der BGM meine ich mich noch sehr Wage daran zu erinnern, was da eigentlich abgespielt wurde. Es liegt auch einfach nur daran, dass es zu wenig richtige dramatische Momente gab, wo dramatische Melodien überhaupt keine Chancen hatten, sich irgendwie in das Gedächtnis einzubrennen. Clannad liefert also solide Soundqualität ab. Nicht nervig aber auch nichts besonderes.


Charaktere: 30/30

Womit Clannad richtig glänzen kann sind seine Charaktere. Das Prunkstück des Animes sagt man und auch zu recht. Allein der Protagonist, der wieder dieser sarkastische Mädchenaufzieherarsch ist, ist eine Bereicherung für den Lachmuskel. Ich bin so froh, dass die Produzenten langsam aber sich von diesem 0815 Haremhero entweichen und diesen intellektuellen, intelligenten Charakter vorziehen. Der weibliche Cast bedient sich wieder der beliebten stereotypen und so ist vom tollpatschigen, naiven bis hin zum lieblichen, schüchternen alles dabei. Auch hier erkennt man wieder deutliche Parallelen zu Kanon. Wichtig ist und bleibt, dass sie alle Sympathieträger sind und weder einem auf die Nerven gehen noch irgendwie deplatziert oder störend auffallen. Allein wegen solchen Charakteren macht es ungemein Spaß diesen Anime anzuschauen und zusammen mit der Comedy ein echtes Highlight für jedermann. Clannad schöpft also wie Kanon viel aus ihren Charakteren heraus und kann nur derentwegen so gut punkten.


Fazit:

Das Resümee zu Clannad ist, wer gut inszenierte Comedy anschauen will, der ist hier genau richtig. Jeder Witz und jede Slapstick kommt gut an und macht zusammen mit den Charakteren ein zufriedenstellendes Ergebnis. Schade nur ist, dass Clannad viel zu wenig Drama und Romantik enthält, so werden die ganzen Fans von solchem wieder enttäuscht dahin gehen. Aber wie gesagt, die gute Comedy macht das alles wett und präsentiert Clannad auf einem guten Platz.
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Avatar: GaT0r#4
Dann werde ich diese Gelegenheit mal nutzen, mich ein wenig unbeliebt zu machen, denn meiner Meinung nach ist Clannad eindeutig überbewertet...

Clannad ist eine Art Mischung aus Comedy, Romance, Slice of Life, Mystery und Drama. Und genau diese Mischung wird der Serie oft zum Verhängnis.

Das Charakterdesign ist für ein ernsthaftes Drama viel zu sehr auf Comedy zugeschnitten. Die Charaktere scheinen nicht gut ausgearbeitet und sind oft arg klischeehaft geraten bzw. in ihren Eigenschaften einfach überzeichnet. Deswegen funktioniert die Comedy von allen Elementen auch am besten und ist stellenweise recht gut gelungen, teilweise allerdings auch abgedroschen.

Sobald der Anime etwas dramatischere Töne anschlägt, offenbaren sich leider viele Mängel. Während Tomoyas Hintergrundgeschichte durchweg gelungen ist und sehr realistisch wirkt, sind z.B. die ersten beiden Arcs des weiblichen Casts mitunter dermaßen mit Kitsch überfrachtet, dass selbst Kanon vor Neid nur erblassen kann. Im ersten Arc gesellen sich auch noch Fantasy-Elemente hinzu, die bei Kanon schon gestört haben, aber ins Gesamtkonzept passten, bei Clannad jedoch völlig deplaziert wirken.
Auch von der Intensität her sind die Drama-Abschnitte nicht überzeugend, was nicht nur der kitschigen Herangehensweise geschuldet ist.

Der Storyverlauf enttäuscht ebenso, da die Übergänge der Arcs hier ähnlich schlecht gelungen sind, wie in Kanon. Wenn ein Arc endet, fängt der nächste an, die Überleitung ist absolut nicht fließend. Im weiteren Verlauf werden einige Arcs zusammengelegt, was zwar das Problem der Überleitung umgeht, allerdings wenig realistisch wirkt. In Anbetracht der Situation treten viele zu erwartende Konflikte garnicht auf und notwendige Charakterentwicklungen werden nicht thematisiert. Dadurch wirkt das Verhalten der Charaktere oftmals einfach inkonsistent und wenig nachvollziehbar, was ich in einem Anime, der sich hauptsächlich um die Beziehungen des Casts geht, einfach nicht hinnehmen kann.
An Clannad merkt man leider zu gut, dass verniedlichtes Charakterdesign und gute Optik keineswegs Selbstläufer sind.

Ferner kommt hinzu, dass die Einleitung vergleichsweise langweilig daherkommt und ich mehr als nur einmal kurz davor stand, den Anime abzubrechen. Dabei kann selbst eine Einleitung eines ruhigen Slice-of-Life-Animes auch ganz ohne Comedy spannend sein, wie man z.B. an Animes wie ef - a tale of memories gesehen hat.

Es soll hier aber nicht unerwähnt bleiben, dass Clannad durchaus auch Stärken hat, die allerdings erst später zutage treten. Einige Entwicklungen in der zweiten Hälfte des Animes sind durchaus sehenswert(auch wenn viele Ansäte leider nicht zuende geführt werden), ebenso wie ein nicht zu verachtender Teil der Comedy. Auch die zweite Bonus-Episode ist vergleichweise gut gelungen und zeigt, wie Clannad als reiner Drama/Romance-Anime aussehen würde. Allerdings ist der Konflikt zu offensichtlich und die Storyentwicklung zu vorhersehbar, um als Drama-Referenz gelten zu können. Wäre Clannad im Stil der zweiten Bonus-Episode geraten, wäre die Serie wohl schnell langweilig geworden.

Im direkten Vergleich mit Kanon schneidet Clannad deutlich schlechter ab. Dabei ist das Ende in Kanon nicht gut gelungen und zerstört vieles, was bis dahin aufgebaut wurde, doch baut Clannad nichts vergleichbares auf, was zerstört werden könnte, dazu sind Dramaelemente und Charaktere einfach zu schwach.


Eine Empfehlung für Clannad auszusprechen, gestaltet sich schwierig. Wer ernsthaftes Drama mit gut ausgearbeiteten Charakteren will, sollte sich True Tears oder ef - a tale of memories ansehen, um Clannad aber einen weiten Bogen machen.
Wenn einem Kanon schon gut gefallen hat, stehen die Chancen recht gut, dass man auch Clannad mögen wird. Hält man die Charaktere gleich von Anfang an für sympathisch und ist man bereit, über Schwächen im Charakterdesign, dem Storyverlauf und der Konsistenz des Verhaltens hinwegzusehen, ist kitschresistent und auch mit weniger intensiven Dramaelementen zufrieden, sollte man es mit Clannad versuchen.
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Avatar: Death-Note#5
So, nach der Hälfte kristallisiert sich langsam etwas heraus und zwar, ist Clannad genauso aufgebaut wie Air oder Kanon? Die Antwort ist ganz klar ja. Aber ist Clannad auch genauso mitreißend wie die Beiden Meisterwerke? Da bin ich noch gespaltener Meinung. Es ist klar das Clannad auf jeden Fall ein Toptitel ist. Und das war auch absehbar den Kyoto Animation hat sich auch hier wieder mächtig ins Zeug gelagt. Aber es gelingt Clannad bis jetzt noch nicht auch ganzer Linie zu überzeugen. Ob sich das im Verlauf der späteren Folgen ändern wird, kann man noch nicht einschätzen, wäre aber sehr schön.


Der Vergleich:
Kanon 2006 vs. Clannad


Dieser Vergleich muss einfach kommen, da sich die beiden so ähnlich sind wie kaum andere Animes und die gleichen Stärken oder auch Schwächen besitzen, so ist es klar das sich Clannad an die enorm hoch gesetzte Messlatte erstmal rankommen muss. Wie bereits erwähnt läuft das Erzählschema bis jetzt größtenteils gleich ab.
Nämlich: Der männliche Hauptcharakter Okazaki begegnet vielen Mädchen und entwickelt zu allen eine spezielle Bindung. Im Laufe der Serie, so scheint es zumindest nach der Hälfte der Fall zu sein, werden die Schicksale und Erlebnisse aller Mädchen erzählt und welche Verbindung sie zu Okazaki haben. Der Aufbau ist hier gleich, es wird nacheinander in “Kapiteln” erzählt die sich jedem Charakter widmen, wie das auch schon in Kanon der Fall war. Dabei sollte man erwähnen, das das auch mit einen ordentlichen Prise Humor geschmückt ist, vor allem beim “Fuko-Kapitel”.
Wie es von Kyoto Animation üblich ist, wird auch bei Clannad ein Hauch von Mystery bei jedem Charakter eingebaut. Diese Mysterien sind hier sehr seltsam und werden nicht unbedingt ganz aufgeklärt, was aber eigentlich auch nicht sein muss, wenn die Atmosphäre stimmig ist. Nun ja, das ist sie. Ich fühlte mich sofort wieder an Kanon erinnert, weil ja die selbe Stimmung rüber gebracht wird und da Kanon ja einer meiner Lieblingsanimes ist hat Clannad neben den hohen Erwarten die ich an das Anime setze, auch schon mal einen gehörigen Symphathie-Bonus von mir. Dennoch muss ich sagen, im direkten Verglich schneidet Clannad schlechter ab, auch wenn alles super ist es war schon mal da. Der Hintergrund der Charaktere und die Story sind zwar andere, aber dennoch habe ich das Gefühl nicht wirklich etwas neues zu sehen. Man sollte dabei auch bedenken, das das Ende von Kanon auch in 2007 war und es somit nicht mal ein Jahr auseinander ist und noch in Erinnerung ist und mir die Parallelen noch mehr ins Gedächtnis gerufen werden.

Zu den einzelnen Bewertungskriterien ist zu sagen, das die Animationen und Zeichnungen, wie nicht anders zu erwarten war, auf absolutem Top Niveau für eine 24-teigige Serie sind. Die Charaktere sind hier auch wieder wunderschön in Szene gesetzt worden, wie man es von Kyoto Animation gewohnt ist mit großartigen Augen, die als erstes auffallen. Hintergründe wurden detailliert gezeichnet und Bewegungsabläufe sind flüssig, so dass es im Grunde nichts auszusetzen gibt und alles auf dem Niveau liegt das ein Toptitel Ende 2007 haben sollte.

Und da ist sogar etwas was mir an Clannad besser gefällt als an Kanon und Air, nämlich ist wie ich finde das Opening und das Ending besser als in den “Vorgänger”, aber das zu Beurteilen sei jedem selbst überlassen. Das Ending ist jedenfalls etwas das man sich einprägt und so leicht nicht mehr vergisst, erst hab ich es als störend empfunden, aber jetzt gefällt es mir von einem Hören zum anderen immer besser. BGM ist auch auf Top-Niveau und die Japanische Synchronisation brauch ich ja gar nicht zu erwähnen^^.

Wie immer gibt’s auch einen Haufen grundverschiedener Charaktere die alle so ihre Macken und Geheimnisse haben. Männlicher Hauptcharakter Okazaki wurde auch wieder super ausgewählt und fügt sich nahtlos ein. So kann man sagen das er stets Charme und Witz versprüht allerdings auch eine traurige Seite hat.
Sein bester “Freund” Sunohara ist ein Idiot wie er im Buche steht. Es hat den Anschein das so jemand in wirklich keinem Anime fehlen darf. Ob ich das jetzt positiv oder negativ bewerten soll, darüber bin ich mir noch nicht im klaren.
Die weiblichen Charaktere: Nagisa, Kyou, Ryou, Fuko, Kotomi und Tomoyo. Irgendwie muss ich denen negativ ankreiden das bis auf Kyou und Tomoyo alle ein bisschen naiv und blauäugig durch´s Leben laufen. Aber nun zu der einzelnen “Analyse”
Nagisa: Ein Mädchen, das auf Grund von Krankheit die Schule nicht besuchen konnte und deshalb ein Jahr wiederholen muss. Das ist auch der Grund wieso sie keine Freunde hat, während den Pausen freundet sie sich mit Okazaki an. Gemeinsam suchen sie einen Weg um Nagisas Wunsch zu erfüllen und den Theaterclub “auferstehen” zu lassen. An sich kein schlechter Charakter, aber siehe weiter oben “naiv und blauäugig”.
Kyou und Ryou: Die beiden sind Schwestern und sind mit Okazaki mehr oder weniger befreundet. Ryou ist die Klassensprecherin in Okazakis Klasse. Ihre Schwester ist nicht in der selben Klasse. Ryou ist für mich der Schwächste der auftretenden Hauptcharaktere und ist irgendwie nichts sagend im Moment. Kyou dagegen überzeugt mich mehr, anfangs erinnert sie an das typische hyperaktive Mädchen, doch sie lässt im Verlauf noch andere Seiten aufblitzen.
Fuko: Ein kleines Mädchen aus dem ersten Jahr das eine Leidenschaft für Seesterne entwickelt hat. Okazaki hat es immer sehr leicht Fuko auf den Arm zu nehmen, was oft zu sehr komischen Szenen führt.
Kotomi: Auch wieder ein typisches schüchternes, superintelligentes Mädchen, wie man sie schon zu Hauf gesehen hat. Kotomi hat im Grunde keine Freunde und verbringt ihre Zeit am liebsten in der Bibliothek.
Tomoyo: Etwas mysteriöses umgibt sie. Aus irgendwelchen Gründe scheint sie im “Kampf” unbesiegbar zu sein. Ihre Stärke ist einzigartig und treibt Sunohara nahezu in den Wahnsinn.
Natürlich haben alle diese Charaktere ihre großen und kleinen Geheimnisse und Mysterien, die im Laufe der Serie aufgeklärt werden, deswegen gibt’s hier ein stilles Schweigen von mir und jeder soll sich darüber selbst ein Bild machen, ich will ja nicht spoilen.

Falls sich nicht noch was weltbewegendes an Clannad ändern sollte gibt’s hier schon mal mein Fazit: Es handelt sich hier um einen großartigen Toptitel, um den Sprung zum Meisterwerk zu schaffen ist mir Clannad noch nicht innovativ genug und besinnt sich lieber auf alte Tugenden, was ja auch im Grunde nichts falsches ist. Was übrig bleibt sehr starker Vertreter des Genres, der die Stärken seiner Vorgänger Air und Kanon weiterführt, aber ein bisschen auf der Stelle tritt. Trotzdem: Ein muss für jeden Fan!
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Anime Kommentare

Avatar: nebeLwolF94#1
Als ich mich vor einem Jahr, nur anhand des Covers, ohne jegliche Vorkenntnisse, dazu entschied mir diesen Anime anzuschauen hätte ich nie gedacht, dass es einer meiner Lieblingsanimes werden würde.
Zumal mir auch nicht mal bewusst war, dass ich mit diesem Genre etwas anfangen könnte.

Clannad ist  eine Wundertüte aus  (mMn) grandiosem Humor,  Schnulze und ein, zwei Hieben mit der "Hab jetzt gefälligst Pipi in den Augen"-Keule. 
Der Anime schaffte es, mich irgendwie immer, aufgrund des runden Zusammenspiels der oben genannten Faktoren, in eine angenehme Wohlfühlstimmung zu versetzen.

Und deswegen kann ich dem Anime auch ein paar Negativpunkte, wie z.B. langatmige Storyabschnitte, irgendwie voll und ganz verzeihen.

Insgesamt bietet Clannad für mich eine perfekte Basis für "Clannad After Story".
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Avatar: kainfx#2
BEST ANIME EVER !!!

Dieser Anime fängt sehr gut an, man lernt die Charaktere kennen und lieben.
Ich musste sehr oft lachen und hatte beim gucken viel freude, doch ich musste auch viel weinen aufgrund der Traurigen ereignisse die den Charakteren die ich lieben gelernt habe wiederfuhren.

Der Zeichenstil ist sehr schön was eigentlich nurnoch von der wundervollen Musik getopt wird.

Diesen unglaublich tollen Anime werde ich auf jedenfall niemals vergessen und für immer in meinem Herzen bewahren sowie die liebenswerten Charaktere.

Sayounara Nagisa-chan (T.T)
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Avatar: Nightmarechaos#3
Ich wollte ihn erst nicht schauen da ich den Zeichenstil grauenhaft finde - aber die Geschichte macht das wieder wett! Tolle Charaktere - besonders der Protagonist mit seinem Sarkasmus und etwas schwarzen Humor ist genial, einfach nur zum schreien komisch. Er ist unglaublich tragisch und emotional, auch recht mysteriös. Ich bin gespannt auf die zweite Staffel, auch wenn ich bereits gehört habe, dass diese einen emotional zerstört, aber einfach nur wunderschön ist! Dieser Anime ist sehr kreativ und für alle die gerade etwas Herzschmerz gebrauchen können.
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Avatar: SF-A2-Miki#4
Ich habe Clannad jetzt schon mehrmals durchgeschaut und es wird nie langweilig. Weinen muss man zwar nach dem 5ten mal nicht mehr ;), aber Lachflashes sind so gut wie nicht zu verhindern. Zusätzlich ist es schwer Slice of Life Animes Spannend und Anspornend darzustellen. Clannad erfüllt alles was man sich bei einer guten Anime-Serie wünscht. Neben schönen Zeichnungen, verzaubert der wundervolle Soundtrack jeden  und zwar nicht nur wenn man sich gerade die Serie ansieht ;)
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Avatar: Bowser-sama#5
"Clannad" ist ein schwammtastischer Anime, traurig, aber auch lustig. Die Handlung ist sehr spannend und lässt einen richtig mitfühlen.
Am Besten finde ich an dem Anime, dass die meisten Charaktere ihre eigene Geschichte und fast alle durch die Freundschaft zu Tomoya und den anderen, ihre Probleme lösen können. So sind am Ende alle glücklich.
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