Code Geass: Lelouch of the Rebellion R2 (Anime)Code Geass: Hangyaku no Lelouch R2 / コードギアス 反逆のルルーシュ R2

  • TypTV-Serie
  • Episoden25 (~)
  • Veröffentlicht06. Apr 2008
  • HauptgenresActiondrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

Anime Beschreibung

Code Geass: Hangyaku no Lelouch R2 setzt die erste Staffel nahezu nahtlos fort. Wer wissen will, was nach dem Cliffhanger geschieht, muss sich entweder diese Staffel ansehen, oder einen Blick in den Spoiler werfen, der den Stand der Dinge, wie sie zur ersten Episode von R2 sind, beinhaltet.

Ein Jahr ist seit dem Fehlschlagen der Rebellion und dem mutmaßlichen Tod von Zero vergangen. Die Herrschaft von Britannia wurde wieder gefestigt und die Anhänger der Rebellion zu großen Teilen inhaftiert. Um zukünftige Aufstände und rebellische Gedanken in Area 11 zu unterdrücken, wird nun an den Elevens mit brutaler Gewalt ein Exempel statuiert. Lelouch, unwissend seiner Vergangenheit als Zero und inzwischen einfacher Schüler an seiner Highschool, findet sich plötzlich in einem Komplott gegen sein Leben und das einer mysteriösen Frau namens C.C. wieder. Sie enthüllt ihm seine vergangenen Pläne sowie seine frühere Identität, damit er das, was er begonnen hat, nun auch zu Ende bringt.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Zitate

  • Lelouch VI BRITANNIA

    The world cannot be changed with pretty words alone.

  • Lelouch VI BRITANNIA

    If the king doesn’t move, then his subjects won’t follow.

  • Lelouch VI BRITANNIA

    You’re not alone. We are partners. If you are a witch, then I’ll become a warlock.

  • Lelouch VI BRITANNIA

    I am sorry, but I cannot be friends with a goddess, because I have signed a contract with a devil.

  • Lelouch VI BRITANNIA

    I am not the one at fault, the world is.

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Anime Rezensionen

Avatar: F4S4N#1
Anspruch:9
Action:9
Humor:7
Spannung:10
Ecchi:5
Nach der ersten - und zugegebenermaßen genialen! - ersten Staffel von Code Geass war es kein Wunder, dass Sunrise dem Ruf des Geldes folgte und einen zweiten Teil nachlegte. Doch dieser war nicht von Anfang an geplant.
So sollte zum Beispiel C.C. bei dem Versuch, Zero in Episode 25 zu retten, sterben! (ersichtlich aus einem Interview mit der Synchronsprecherin; Quelle: wikipedia.org

Kann Code Geass R2 also mit der Klasse des ersten Teils mithalten? Nun sind alle 25 Folgen erschienen - Zeit für die endgültige Review:

Nach dem in der Tat furiosen Ende der ersten Staffel und diesem gewaltigen Cliffhanger dachte ich nicht, dass es Sunrise gelingen würde, die Story ebenso spannend weiterzuführen. Gott sei Dank habe ich mich geirrt.
Die zweite Staffel setzt ein Jahr nach der ersten ein und Lelouch/Zero hat sein Gedächtnis aus für den Zuschauer ungeklärten Gründen verloren. Und das ist nicht das einzige Fragezeichen, dass einem während der ersten Episode von R2 vorschwebt. Allerdings trägt allein dieses "im Dunklen tappen" zum spannenden Auftakt von R2 bei und motiviert, auf jeden Fall den Anime weiterzuverfolgen.
Die meisten offenstehenden Fragen werden jedoch schon nach den ersten 2-3 Episoden geklärt und Zero ist ab dann wieder in seiner alten Form. Der Spannung tut das keinen Abbruch: Zuviele neue Hindernisse stellen sich Lelouchs Kampf in den Weg. So haben zum Beispiel mehrere Personen die geheimnisvolle Fähigkeit des Geass und auch Suzaku hat seine etwas naive Ader verloren und beweist sich als würdiger Feind, was sich gerade im Cliffhanger Ende Episode 5 zeigt, dem übelsten, gemeinsten und härtesten Cliffhanger, den ich jemals sah und jemals sehen werde! Schon allein dieses Cliffhangers wegen ist die zweite Staffel die Zeit wert, die man investiert ;).
Gegen Ende der zweiten (und im Übrigen letzten) Staffel wird es übrigens ein bißchen abgedreht und ich habe mich ein bißchen an Neon Genesis Evangelion erinnert gefühlt, zumindest was die metaphysische Ebene angeht. Trotzdem (oder sollte ich "gerade deswegen" sagen? ^^) ist auch das Ende der Staffel 2 sehr gut und das Ende der letzten Folge ist... überwältigend! Zeros letztes Meisterstück, grandios und ein wahrhaft passendes Ende.

Charaktere:
Auch Code Geass R2 hat wie der erste Teil der Serie das Problem, von nur einem Charakter zu leben: Lelouch ist und bleibt der Hauptgrund, die Serie zu sehen. Seine Genialität sowie sein innerer Konflikt zwischen Gut und Böse treiben ihn und damit die Serie an. Gerade seinen inneren Konflikten wird nun mehr Aufmerksamkeit geschenkt (wird in Episode 7 sehr deutlich) und baut ihn als charismatische Persönlichkeit weiter aus.
Dies geht jedoch nur auf Kosten der anderen Charaktere, die ja schon in der ersten Staffel sehr kurz kamen. So wird C.C. vernachlässigt, Kallen bekommt auch nicht die verdiente Aufmerksamkeit und Rolo, der "neue Bruder" von Lelouch, wird zu einem Statisten degradiert. Hier ist zu Beginn der Staffel noch viel Potenzial offen, dass nur bedingt genutzt wird im Verlauf der Serie.
Allerdings - und das halte ich Code Geass R2 zu Gute - ist es selten, dass allein ein genialer Charakter so mitzureißen vermag wie Lelouch das tut.
Nachtrag nach Episode 12: Nun, Rolo wird langsam eine wichtige Rolle zugedacht ;).
Nachtrag nach Episode 20: C.C. und Rolo wurden nun doch deutlich weiter ausgebaut und auch Suzaku hat inzwischen eine Daseinsberechtigung außerhalb von "Ich bin der Antiheld".
Nachtrag nach Beendigung der Serie: Anschauen, sofort! XD Nein, im Ernst: Gegen Ende der Serie wurden die meisten Rätsel gelüftet, jeder Charakter hat seinen Zweck erfüllt und auch diejenigen, die mit Lelouchs Methoden nicht einverstanden sind, werden anerkennen müssen, dass die Tiefe seiner Persönlichkeit mehr ist als pures Böses.

Zeichnungen/Optik:
Die zweite Staffel legt im Vergleich zur ersten eine insgesamt flüssigere Optik zu Tage. Gerade die Kämpfe der Knightframes laufen schneller und hübscher animiert ab. Dies unterstützt nicht nur das visuelle Vergnügen, sondern auch das Gefühl, dass die neuen Knightframes der Lancelot-Klasse bzw. das Pendant auf "Black Knights"-Seite einfach nochmal eine Nummer besser sind als die alten Kampfmechs aus Staffel 1.
Das Charakterdesign ist zumindest auf selbem Niveau, wenn nicht sogar besser. Allerdings haben sowohl Suzaku als auch Lelouch einen etwas härteren Look bekommen und die Mimik ist nicht mehr so weich, wie sie es noch zu Beginn der ersten Staffel war. Als Ausdruck des Erwachsenwerdens und der Bitterheit, die mit den schlimmen Ereignissen zum Ende der ersten Staffel breitmachte, durchaus ein stilvoller Ausdruck der Persönlichkeiten.

Sound:
Neben der gewohnt genialen Synchronisation, die ja schon aus Teil 1 bekannt ist, sind ein paar neue Tracks hinzugekommen, die den Soundtrack noch einmal eine Klasse emporheben.
Auch das Opening ist das bisher gelungenste und passt sowohl zu den Bildern als auch zur Stimmung der Serie.
Das Ending hab ich nicht wirklich wahrgenommen, schlecht ist es nicht. Allerdings auch kein Meisterwerk. Aber man muss sich das ja nicht antun.
Zur Hälfte der zweiten Staffel ändert sich das Opening, "World's End" ist richtig (!) fetzig und eines der besten Openings, die mir zur Zeit bekannt sind! Definitiv ein Ohrwurm und schon länger ganz oben in meiner Playlist.

Sonstige Bemerkungen:
Was bei R2 besonders auffällt, ist die deutliche Zunahme des Fanservice. So bekommt man C.C. und allen voran Kallen doch in einigen Posen zu Gesicht, die es in Staffel 1 noch nicht gab. Allerdings ist Code Geass noch weit davon entfernt, in den Ecchi-Bereich abzudriften und die Grenzen des guten Geschmacks werden keinesfalls überschritten.
Erwähnenswert ist auch, dass R2 eine Prise Humor gerade zu Beginn der Serie in Episode 5 einbringt, der die Spannung etwas zu lockern vermag, bevor mit dem Episodenende der Dampfhammer ausgepackt wird *lach*.

Fazit:
Trotz meiner anfänglichen Zweifel erweist sich Code Geass R2 als würdiger Nachfolger und setzt in puncto Spannung und bösartige Cliffhanger in meinen Augen neue Maßstäbe und übertrifft hier sogar Teil 1. Auch auf technischem Niveau bewegt sich Code Geass durchaus auf hohem Niveau, allerdings zeigen sich gerade bei manchen Charakteren erste Schwächen zu zeigen (Rolo ist mir zum Beispiel zu wenig ausgefeilt).
Zudem brennts mir langsam auf der Seele, mehr über C.C. zu erfahren und ich befürchte, dass Sunrise sich etwas zu viel Zeit lässt. Bisher hat C.C. jedenfalls nicht die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdient. Hier wird Potenzial verschenkt.
Trotz der kleinen Kritik lege ich Code Geass jedem Animefan wärmstens ans Herz!

Nachtrag: Den Charakteren hat Sunrise zwar etwas spät, aber immerhin nach dem Motto "besser als gar nicht" doch noch Platz eingeräumt und so kommt nicht nur Lelouch zum Tragen. Nur C.C.'s Persönlichkeit wird nicht völlig ins rechte Licht gerückt, aber so bewahrt man wenigstens ihre etwas mythische Seite ;).
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Avatar: Nemesis#2
Viele haben lange auf die 2.Staffel von Code Geass gewartet und dann war es endlich soweit! Ich war natürlich auch Feuer und Flamme endlich zu erfahren, wie's mit Code Geass weitergeht. Das Resultat? Als eingefleischter Code Geass Fan(boy) hab ich bekommen was ich wollte...


Präsentation/Inszenierung:
Auch die 2.Staffel von Code Geass hat in Sachen Unterhaltung in meinen Augen keine Fehler gemacht. Man wird am laufendem Band gut unterhalten… so ging’s zumindest mir. Das gefiel mir auch an der 1.Staffel schon so gut. Leider hat die 2.Staffel aber einige Schwächen im Gegensatz zu Staffel 1. So wird hier oft bei den Kämpfen viel weniger auf Strategie gesetzt, sondern mehr auf pure Mecha-Action, sprich: bei den Mechafights geht‘s meistens nur noch um‘s Draufhauen... der Strategieanteil ist zwar schon auch noch vorhanden, nur kommt er hier viel seltener zum Vorschein als im Vorgänger. Außerdem wirken einige der Plottwists etwas an den Haaren herbeigezogen und kommen unter anderem manchmal auch ein bisschen lächerlich rüber.
Jedoch empfand ich persönlich diese Schwächen nicht so gravierend, weil die Unterhaltung, um die's mir bei einer Serie wie Code Geass auch am meisten geht, durchaus wieder völlig vorhanden war. Man ist immer gespannt auf die nächste Episode und kann es kaum abwarten. Das liegt zwar vorwiegend sicher auch daran, dass man bei so gut wie jeder Episode am Ende einen Cliffhanger präsentiert bekommt, aber der erfüllt eben seinen Zweck und man will sofort weiterschauen. Wenn man ein richtiger Code Geass Fan ist, wird man trotz Schwächen bis Episode 20 sicher voll auf seine Kosten kommen. Dann passiert aber etwas und der Storyverlauf schlägt eine ganz andere Richtung ein und man muss selbst entscheiden, ob einem das gefällt, was da passiert oder eben nicht. Die finalen Episoden bzw. der spätere Storyverlauf von R2 werden sicher nicht jedem gefallen, soviel kann ich schon mal sagen... Ich für meinen Teil fand das Ende wirklich extrem klasse. Ich war regelrecht überwältigt worden, denn nicht mal ich hätte mit so einen grandiosen Abschluss der Story gerechnet. Abgesehen von den angesprochenen Kritikpunkten schafft es die 2.Staffel in Sachen Spannung und Story meiner Meinung nach sogar den 1.Teil zu übertreffen.

Charaktere:
Die wichtigsten Charaktere bei der 2.Staffel von Code Geass beinhalten den Großteil des Casts der 1.Staffel, jedoch gibt es auch einige Neuzugänge. So kommen hier wieder alte Bekannte, wie beispielsweise Kallen, Suzaku, C.C. und natürlich Lelouch, aber auch noch viele andere wieder vor. So gut wie alle von ihnen spielen auch wieder eine große Rolle. Einige Charaktere, denen in der 1.Staffel eher wenig Beachtung geschenkt wurde, stehen hier nun viel mehr im Rampenlicht (während aber auch andere etwas weniger Sendezeit bekommen als im Vorgänger) und tragen so oft zum Storyverlauf bei. Und um einen der wichtigsten Neuzugänge in R2 zu erwähnen... Das wäre Rolo. Man sieht ihn am Anfang stets an der Seite von Lelouch und es wirkt so als würden sich die beiden schon ewig kennen. Über ihn kann ich ansonsten eigentlich nichts verraten, da ich nicht spoilern möchte. Leider gibt es aber auch bei den Charakteren in R2 Schwächen. Man kann das Handeln einiger Charaktere nicht immer ganz nachvollziehen und so wird die Logik hier stellenweise über den Haufen geworfen.

Animationen und Musik:
Bis auf einige kleine Ausnahmen sind die Animationen meiner Meinung nach auf hohem Niveau und laufen sehr flüssig über den Bildschirm. Vor allem die Mechafights schauen meistens sehr gut aus.
Die Musikuntermalung gefiel mir auch bei der 2.Staffel wieder sehr gut. Hier bekommt man ebenfalls rockige und auch schöne Songs präsentiert, die gut in Szene gesetzt werden und das Geschehen gut untermauern. Die Openings treffen beide meinen Geschmack und sind einfach tolle Songs. Vor allem das 2.OP hat's mir angetan.

Fazit:
Auch die 2.Staffel von Code Geass bietet wieder Unterhaltung pur! Jedoch hat R2 auch einige Schwächen im Gegensatz zur 1.Staffel und kommt deswegen insgesamt an den genialen 1.Teil nicht ganz ran… dazu ist er einfach zu skurril und auch unlogisch an einigen Stellen. Dennoch ist auch die 2.Staffel von Code Geass für mich ohne Frage ein wahrer Toptitel und ein mehr als würdiger Nachfolger!
Unbedingt anschauen!
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#3
Man erinnere sich an Code Geass, wo ein Schüler namens Lelouch auszog um mittels Kraft seines Verstandes und seines Geass das Imperium Britannia zu stürzen. Er sammelte Anhänger um sich, schmiedete geniale Pläne und kam so seinem Ziel Stück für Stück näher … Und jetzt vergisst man am besten all das und reduziert den Anime rein auf die darin vorkommenden Charaktere sowie die grundlegendsten Handlungsstränge. Dann versucht man vor seinem inneren Auge ein Brettspiel zu visualisieren, das vor einer Gruppe Drehbuchschreiber auf einem Tisch liegt. Ein durchschnittlich aussehender Japaner hebt seine Hand, öffnet sie und das Schicksal von Lelouch entscheidet sich. Alea iacta est, der Würfel ist gefallen! Lelouch rückt drei Felder vor und zieht eine Ereigniskarte. Code Geass R2, ein Anime dessen Handlungsverlauf mehr den Ergebnissen eines Würfelspiels ähnelt, als dass man dahinter ein ausgearbeitetes Drehbuch vermuten würde.


Zu Beginn lässt sich von all dem noch wenig erahnen. Nach dem (übertrieben) spektakulären Finale der ersten Staffel wirft man den Zuschauer erstmal ins kalte Wasser und präsentiert eine Welt mit völlig neuen Umständen. Lelouch als ein seiner Erinnerung beraubter Schüler, der von seiner Zeit als Zero keine Ahnung mehr hat. Ein gut gelungener Einstieg, der in seiner Entwicklung von ihm bis hin zu seiner früheren Rolle eigentlich alle Stärken des Vorgängers aufweist. Man ist frohen Mutes bald wieder seine bekannten genialen Pläne zu Gesicht zu bekommen und über Japan die ursprüngliche Flagge flattern zu sehen. Doch es kommt anders. Von einem Konzept dem die Story folgt kann hier eigentlich nicht mehr die Rede sein. Nach ein paar Episoden beginnt sich das eigentliche Schlagwort dieser Staffel herauszukristallisieren: Cliffhanger, Cliffhanger und nochmals Cliffhanger! Noch vor Fanservice in all seinen Formen (sowohl durch optische Reize als auch Storyelemente) das Hauptelement des Animes. Statt den Zuschauer wie in der ersten Staffel durch gut konstruierte Pläne mit gelungener Auflösung zu überraschen, nimmt man hier den weit einfacheren, billigeren, Weg und präsentiert laufend Storywendungen. Dass so was auf Dauer nicht gut gehen kann, ist eigentlich schon von vornherein klar und schon bald beginnen die Entwicklungen immer skurriler und unglaubwürdiger zu werden. Lelouch treibt auf einer Welle von glücklichen Zufällen und Deus Ex Machina Ereignissen langsam weiter, wobei die Richtung die der Anime geht immer schwerer zu erkennen ist. Ereignisse bei denen man eine große Auswirkung auf die Story oder die Charaktere erwarten würde verpuffen schlussendlich und versinken in der Bedeutungslosigkeit, so dass man sich zu fragen beginnt wofür sie eigentlich da waren außer um wieder einen schnellen Cliffhanger zu liefern. Die politisch/strategische Story nimmt stellenweise einen geringeren Teil ein und das Hauptaugenmerk wird stärker auf das Geass und seine Hintergründe gelegt. Was interessant sein könnte entpuppt sich schlussendlich aber als eher wirres Zeug, das ebenso billig konstruiert ist wie der Großteil der sonstigen Story. Nach dem wie schon erwähnten gelungenen Einstieg folgt schon bald eine qualitätsmäßige Durststrecke, bevor ab Episode 17 kurzzeitig die Hoffnung aufkommt, alles könnte sich wieder zum Guten wenden. Eine Hoffnung die schon wenige Folgen danach zerschlagen wird, denn was einem in den letzten Episoden noch geboten wird, das übersteigt die schlimmsten Befürchtungen von jedem, der sich noch Hoffnung auf ein passables Finale gemacht hat. Sukzessive werden hier Handlungsstränge, die schon seit der ersten Staffel laufen mit allerbilligsten und enttäuschenden Auflösungen beendet. Man schließt schnell noch das meiste ab worauf man bisher vergessen hatte und kümmert sich nur noch wenig über so scheinbar nichtige Dinge wie Plausibilität. Immerhin muss man dem Ende zugestehen, dass es nicht noch mal schlechter ist als die letzten ihm vorangegangenen Episoden und aus der verfahrenen Situation wahrscheinlich sogar das Bestmögliche macht.


Eine ganze Gruppen von neuen Charakteren wird eingeführt, nur um schließlich wieder als bedeutungsloses Anhängsel zu enden. Ihre Bildschirmpräsenz ist allerdings groß genug um wertvolle Zeit zu stehlen, die man eigentlich für die alten Charaktere aufwenden hätte sollen. Von denen versinken manche nahezu völlig in der Versenkung und zum nicht kleinen Entsetzen ist einer dieser Charaktere CC. Im Vorgänger noch eine der Hauptpersonen, nimmt sie hier die meiste Zeit eine Statistenrolle ein, die man im Anlassfall durch abstruse Entwicklungen an die aktuellen Umstände anpasst. Das Gros ihrer Zeit scheint sie aber mit Fanserviceeinlagen zu verbringen. Von den anderen weniger wichtigen Charakteren aus der ersten Staffel, brauche ich gar nicht erst anzufangen, denn für sie bleibt ähnlich wenig Zeit übrig. Diese wird im Gegenzug von den Neuzugängen beansprucht, bei denen Rollo der wichtigste, aber immerhin auch der gelungenste ist. Ist seine Entwicklung zwar von Anfang an ziemlich klar, ist er immerhin eines der Elemente, die die Story um einiges weiterbringen. Anders die Knights of the Round, die wenig mehr machen als sich im Anlassfall in ihre Mechas zu schwingen und reihenweise Gegner zu plätten. Wer hier gut ausgearbeitete Widersacher erwartet hat, der wird eines Besseren belehrt. Und was ist mit Lelouch und Suzaku, den tragischen Widersachern dieser Geschichte? Sie verbindet hier ein gemeinsames Element, den beide scheinen ihre Persönlichkeit zu wechseln je nachdem wie die Sterne stehen, die Vögel fliegen oder ganz einfach nur wie es die Story gerade verlangt. Plausibles Verhalten, vergesst es …

Fazit:
Was soll man zu einem Anime sagen, dessen Storyverlauf auf dem Zufall zu basieren scheint? Trash ist das was mir als erstes dazu einfällt. Auch wenn mir schon der Vorgänger nicht völlig gefallen hat, hatte der durch die diversen gut konstruierten Pläne und Ereignisse noch ein Element, das ihn aus der Masse herausstechen ließ. Die zweite Staffel verlässt sich rein auf die beträchtliche Fanbasis, denen man heißgeliebte Storyelemente in Konzentration liefert, ohne sich Gedanken darüber zu machen wie sie als Gesamtes wirken. So bleibt ein weitgehend ziellos wirkender Handlungsverlauf mit einzelnen besseren Phasen, der es noch nicht einmal schafft seine schon lang bestehenden Handlungsstränge befriedigend abzuschließen, sondern hier genauso billige Lösungen liefert wie die Staffel in ihrer Gesamtheit ist, so dass man nur daran Zweifeln kann, dass hier die gleichen Drehbuchschreiber am Werk waren. Warum also trotz der vielen Kritik überhaupt noch diese Wertung? Zum einen gibt es stellenweise bessere Parts, wie etwa die ersten Episoden, zum anderen erzeugt der trashige Verlauf zunächst einen eigenen Unterhaltungsfaktor, der dann aber gegen Ende aufgrund des immer abstruseren Handlungsverlaufs immer weiter abnimmt. De facto tritt die zweite Staffel die eigentlichen Qualitäten von Code Geass geradezu mit Füßen und verhunzt viele der alten (Haupt-)Charaktere ohne auch nur im Ansatz adäquaten Ersatz zu liefern. Jeder Fan der Story von Code Geass sollte sich im Vorhinein im Klaren sein, dass in dieser Staffel die Story zu Grabe getragen wird und man seinen Unterhaltungswert aus anderen Quellen gewinnen muss.
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Avatar: raito-kun#4
Viele haben sich nach der sehr guten ersten Staffel eine ähnlich gute Fortsetzung gewünscht, doch leider kommt R2 qualitativ nicht an den Vorgänger heran. Die Gründe hierfür muss man beim Produktionsteam und bei der Ausstrahlungspolitik in Japan suchen, denn wie eine andere Sendezeit einem Anime schaden kann, sieht man an Code Geass. Als grünes Licht für die zweite Staffel gegeben wurde, dachte Regisseur Taniguchi, dass er zur selben Sendezeit (also Late Night) und daher dem gleichen Publikum die Fortsetzung präsentieren könnte, doch bekanntlich wurde die zweite Staffel am späten Nachmittag ausgestrahlt und somit wurden Taniguchis eigentliche Pläne für die zweite Staffel umgekrempelt. Herausgekommen ist ein Skript, in dem man weder Logik noch (nachvollziehbare) Erklärungen findet (kein Wunder aufgrund der vielen "last minute" Änderungen). Die frühere Sendezeit bedeutet natürlich, dass auch neue Zuschauergruppen angesprochen werden sollen, welche die erste Staffel nicht gesehen haben. Und was tut man in diesem Fall? Richtig, man kappt so gut es geht die Verbindungen zur ersten Staffel bzw. zeigt Rückblicke, wo dies nicht möglich ist, um der Serie einen Neuanfang zu ermöglichen. Nur ist der Plan leider nicht aufgegangen, denn die Quoten waren miserabel und das Publikum das Gleiche wie um 2 Uhr morgens (also Otaku), übrig geblieben ist eine (zwar durchaus unterhaltsame), aber chaotische Fortsetzung der gelungenen ersten Staffel.

Animation 7/10
Eigentlich der einzige Punkt, der sich im Vergleich mit der ersten Staffel gebessert hat. Zwar gibt es noch immer genug qualitative Schwankungen, aber den zentralen Szenen und Mecha Kämpfen wurde wie schon beim Vorgänger besondere Beachtung geschenkt. Abseits davon gibt es zwar noch immer detaillose und statische Szenen, deren Produktion wahrscheinlich irgendwo ins Ausland ausgelagert wurde. Das Charakterdesign von CLAMP überzeugte mich abermals, auch die zahlreichen neuen Charaktere passen gut zum alten Cast, aber das ist sowieso nur Geschmackssache, genauso wie der sehr bunte Stil der Serie, welcher sicher nicht jeden anspricht.

Sound 9/10
Im Großen und Ganzen verhält es sich wie beim Vorgänger, da auch ein Großteil der BGM übernommen wurde und durch neue Stücke ergänzt wurde, die ebeneso wie die alten eine gelungene Untermalung des Geschehens sind. Jeweils zwei Opening- und Endingsongs und ein paar Insertsongs hat R2 auch noch zu bieten. Die Seiyuu leisten wie schon bei Staffel 1 einen ausgezeichneten Job, kein Wunder ob der großartigen Besetzung wie Jun Fukuyama oder Ami Koshimizu.

Charaktere 6/10
Der gelungene Cast der ersten Staffel wurde um zahlreiche neue Charaktere erweitert, wovon die meisten nicht an die Stammbesetzung herankommen, meist weil ihre Rolle schlecht geschrieben ist und sie somit fehl am Platz wirken. Der größte Fehler in dieser Hinsicht ist sicherlich Rolo, der nichts weiteres als ein Werkzeug ist, nicht nur für Lelouch, sondern auch für die Storywriter um gewisse Storylücken zu füllen. Natürlich ist so etwas leicht zu erreichen mit einem Charakter, der akzeptiert hat ein Werkzeug zu sein und dem dadurch jegliche Nachvollziehbarkeit fehlt. Auch alte Charaktere aus Staffel 1 mussten teilweise als Werkzeuge herhalten, worauf ich wegen Spoiler aber nicht genauer eingehe. Viele der Charakterhintergründe und Nebenhandlungen, denen man zu Zeiten der ersten Staffel noch eine größere Rolle zusprach, wurden aufgrund der Planänderungen leider nicht mehr aufgegriffen, da diese am ehesten zu vernachlässigen sind und keinen Recap rechtfertigen würden.
Die Hauptcharaktere wie Lelouch und Suzuka sind diesmal von einer Inkonsistenz in ihren Handlungen geprägt, die das Ganze teilweise etwas lächerlich wirken lässt, vom Lelouch aus dem Vorgänger ist nicht mehr viel übrig geblieben. Somit will ich auch gar nicht von Charakterentwicklung sprechen, welche für mich zumindest eine wenig Nachvollziehbarkeit erfordert.

Story 5/10
Wie weiter oben bereits erwähnt musste man aufgrund der neuen Sendezeit die alten Pläne ändern, damit auch Neulinge Anschluss finden, deswegen entschied man sich für einen "Reboot". Die Ähnlichkeit der ersten Folgen ist somit kein Zufall, sondern dient dazu, das Wichtigste aus dem Vorgänger noch mal zu erwähnen. Dass der Neuanfang Zeit kostet und dadurch anderes gestrichen werden musste (ebenso wie viele Subplots der ersten Staffel), dürfte selbstverständlich sein, denn dieses R2 entspricht nicht Taniguchis originalen Plänen. Somit haben wir es mit einem Nachfolger zu tun, der seine eigenen Wege geht und im Wesen anders ist als die deutlich bessere Staffel 1. Vieles in R2 erscheint nicht umsonst sehr zufällig, was für mich weniger mit Plot Twists zu tun hat, als schlechte Regie und schlecht geschriebene Handlung. Die Story schreitet einfach viel zu schnell voran, dazu kommen noch fehlende Erklärungen und das Element, welches wie ein Kaugummi dieses ganze Chaos zusammenhält, nämlich Geass. Je weiter die Handlung fortschreitet, desto mehr wird man mit fehlender Logik konfrontiert. Nicht dass die erste Staffel komplett ohne Logikfehler war, aber zumindest waren diese bei weitem nicht so offensichtlich wie beim Nachfolger. Trotzdem kann ich auch R2 ein gutes Spannungsniveau nicht absprechen und die Motivation zum Weiterschauen war jederzeit vorhanden. Weiters fand ich zumindest den Abschluss gut gelöst, aber gerettet wird dadurch auch nichts mehr.

Gesamt 7/10
An den großartigen Vorgänger kommt R2 sicherlich nicht heran, obwohl ich zugeben muss, dass ich auch ohne nachvollziehbare Story und Charaktere gut unterhalten wurde (deswegen fällt die Wertung trotz massiver Kritik auch ganz passabel aus), aber trotzdem etwas enttäuscht bin. Man hätte mehr daraus machen können, wenn man dem Pfad der ersten Staffel gefolgt wäre. So aber kann ich eigentlich nur eine Empfehlung für Fans des Vorgängers geben, die mehr Code Geass sehen wollen.
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Avatar: Adad-Nirari#5
Also ich weiß nicht, was hier einige gegen die zweite Staffel von Code Geass haben. Für mich aber und da stimmen mir die Hardcorefans zu, war die zweite Staffel deutlich besser als die erste. Aber wäre ich nicht ich, wenn ich meine Aussage natürlich nicht belegen könnte. Vorerst will ich aber alle Leser davon überzeugen unbedingt TaZs Kommentar zu lesen, denn er scheint mir einer von den wenigen zu sein, der die versteckten Botschaften von CG R2 wirklich verstanden hat. Das Problem für die meisten Zuschauer ist, dass R2 fast jede Episode mit einem Cliffhanger beendet und so versteckte Botschaften zurücklässt. Deswegen ist es sehr ratsam, CG R2 nicht als Anime für zwischen durch zu sehen, sondern es sollte nach Möglichkeit viel Zeit investiert werden um jede Botschaft auch zu verstehen bzw. zu finden. Doch was fasziniert einen Mechahasser an dem zweiten Teil deiner Mechaserie? Richtig. Die geringe Anzahl an Mechakämpfen. Code Geass R2 liefert genau dies, was ich mir schon in der ersten Staffel gewünscht habe. Nämlich weniger sinnlose Kämpfe und ganz ganz viel Charaktertiefe. Dies schafft R2 weitestgehend gut umzusetzen und die gutstrukturierte Storyumsetzung ist hier immer noch gegeben. Wie gesagt, ist es sehr schwer für einen Laien so etwas auf den ersten Blick zu erkennen. Deswegen sollte man sich CG R2 mindestens zwei mal angeschaut haben, damit man den Wald vor lauter Bäumen noch sieht und die Komplexität ein wenig eindämmen kann. Das wichtigste ist, dass man zwischen den Zeilen lesen kann, dann wird auch jeder bemerken, wie übertrieben gut die Produzenten hier gearbeitet haben und wie gut durchdacht das Ganze ist. Die Qualität ist nicht, wie einige hier versuchen zu beschreiben gesunken, sondern in meinen Augen rapide gestiegen auch wenn die Story durch ihre zahlreichen Twist eine andere Route einschlagen musste, was aber dennoch sehr genial umgesetzt wurde. Für mich ist der zweite Teil von Code Geass eine wirkliche Glanzleistung und zählt eindeutig zu dem besten seines Genres.


Story: 29/30

Schon allein die erste Episode strotze nur so vor Komplexität und schmiss den Zuschauer in ein kaltes Becken voller Fragen. Nach dem der Zuschauer aber dann gleich wieder in das Geschehen eingewiesen wurde, blieb ihm auch keine Verschnaufpause und so wurde er von einem Cliffhanger in den anderen geschmissen. Gut es mag sein, dass durch diese Anzahl an Twists womöglich ein Wirrwarr entstehen kann und die Story so deshalb fortgehend geändert werden musste. Dass es aber für Spannungsabfall sorgt, halte ich immer noch für ein Gerücht, denn das ist es, was den Spannungsanteil von CG ausmacht. Man weiß nie was als nächstes kommt. Die Story ist so unberechenbar, dass es schon an Wahnsinn grenzt, sich überhaupt so etwas ausgedacht zu haben und wer dies nicht erkannt hat, der soll sich R2 unbedingt noch ein Paar mal antun. Vielleicht kommt er ja endlich zu diesem Entschluss. Ich kann nur sagen, das was R2 abgeliefert hat ist wirklich eine Kunst des Unmöglichen gewesen.


Animation: 18/20

Die Animationen sind gegenüber der ersten Staffel ziemlich gleich geblieben. Gut es wurde mehr auf Fanservice gelegt, soviel sieht auch ein Blinder. Wichtig aber ist, dass die Liebe zum Detail nichts einbüßen musste und das gilt sowohl für Charaktere als auch den Hintergrund. Punkto Animation bleibt CG R2 auf seinem Niveau.


Sound: 17/20

Was zu loben ist, das R2 es dieses mal geschafft hat, mich sowohl mit ED als auch mit seinen beiden OP zu beeindrucken. Auch der BGM konnte ich, dank der Widmung der Charakteren mehr Aufmerksamkeit schenken. So sind mir z.B. dramatische, melancholische Melodien im Kopf geblieben. Was Sound angeht, hat mich R2 wirklich positiv überrascht und dies ist hoch anzurechnen.


Charaktere: 26/30

Den größten Bonus erhält ausnahmelos der Cast von R2. Nicht nur, dass Shirley endlich mehr Sendezeit und auch Priorität bekam, es wurden auch Neue Charaktere hinzugefügt, die eine beachtliche Rolle spielten und diese auch sehr gut. Es mag zwar sein, dass C.C. ihre Rolle etwas zurückschrauben musste und dafür mehr für Fanservice sorgte. Ich für meinen Teil fand dies aber nicht sehr störend und wenn einfach neue starke Charaktere hinzukommen, dann kann man auch über so etwas hinweg sehen. Rollo ist neben Kallen, die in R2 noch unglaublicher dargestellt wurde eine nennenswerte Person. Auch ist Suzakus Charakter durch die in meinen Augen positive Entwicklung zu einem Sympathieträger geworden. Weg vom Optimisten der britischen Armee und sinnlose Marionette eines Mechas. Gott wie ich das im ersten Teil gehasst habe. Der Rest der Charaktere glänzte weiterhin, wie er es in der ersten Staffel schon getan hat. Ich kann wirklich nur sagen, dem Cast sei Dank, dass Code Geass so eine brillante Serie ist.


Fazit:

Die zweite Staffel verbirgt unter ihrer Maske viel Gutes, was nicht jeder sofort sieht und deshalb MUSS man sie unbedingt mindestens zweimal gesehen haben. Ich bin mir selbst am überlegen, ob ich mir Code Geass selbst irgendwann zulegen werde, wenn es endlich in Deutschland lizensiert wird, denn diese Staffel hat mich mehr als positiv überrascht. Ich kann euch nur raten wirklich aufmerksam diese Staffel zu verfolgen und dann werdet ihr auch Taz Epic verstehen ;)
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Anime Kommentare

Avatar: LamaGott#1
Ich persönlich war von Anfang an schon negativ vom Anime beeindruckt, jedoch hat sich der Anime auf jeden Fall zum guten gewendet.



Die Story und die Charaktere sind auf jeden Fall einzigartig, die Animationen zu damaligen Verhältnissen sind wahrscheinlich bombastisch.


Ich finde der Anime ist im guten und ganzen doch Recht gelungen, jedoch habe ich Punkte die mich sehr gestört haben.


Was mich am meisten gestört hat waren die Moralvorstellungen im Anime, natürlich es ist nur ein Anime, es hat nichts mit der Realität zu tun etc bla bla ja ich weiss. Jedoch finde ich es sehr ungünstig,

[SPOILER]

das der Freund von dem Hauptprotagonisten treue dem Königreich schwört, obwohl diese seine Familie und Volk abgeschlachtet haben. Ausserdem alle anderen Länder anzugreifen und zur Kapitulation zu zwingen, sagen so sei die gerechte Ordnung und so gibt es Frieden, hat mich wirklich aufgeregt. Ausserdem alle anderen als unmenschlich darzustellen obwohl sie weiterhin Japaner einfach so umbringen, sowie ihre eigenen Gefolgschaft.

Ausserdem hat mich der Zeichenstil ziemlich genervt, klar der Anime ist schon uralt, jedoch finde ich es trotzdem nicht so schön.


Fazit: Der Anime ist nett zum Zeitvertreib, jedoch konnte ich keinen festen emotionalen Bezug zur Story gewinnen, wenn man auf nicht so tiefgründige Action steht, mit vielen Folgen, sollte man sich den Mal ansehen, aber man verpasst nichts wenn man ihn nicht gesehen hat.
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Avatar: ChristianHaaartn#2
Mein erster Kommentar hier , aber nachdem ich die erste Staffel gesehen habe & jetzt die zweite zur Hälfte, kann ich nicht mehr schweigen :D
& Nach den Rezensionen sowieso ...
mir gefällt die Serie gut , sie ist nicht zu komplex ( was ich auch schon gelesen habe , dabei ist sie doch reeeeelativ einfach gestrickt) & spannend , definitiv keine Vergeudung von Lebenszeit:)

aber was meiner Meinung nach echt garnicht geht (und dann trotzdem von vielen gelobt wird) sind die opening & Schluss Lieder .. an sich auch ganz ok , aber ich finde die passen echt null zu der Serie ^^
"ich muss ihn töten" als Abschluss Satz & dann dieses komisch , lustige Geduldel .. Same am Anfang ..

kp wie man das passend finden konnte
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Avatar: passwort19021997#3
Na ja was soll man da sagen!?
Gute Story
Gute Charaktere
Gute Musik 
Ich persönlich mag zwar die Zeichnungen und die mechakämpfe nicht so. Aber die gut durchdachte Story und die vielseitigen Charaktere machen den Anime so gut und bringe die Serie auf ein nevau wie es mit Hollywood Blockbustern oder real life serien nicht zu erreichen ist. Genau das   macht den Titel so gut.
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Avatar: topis1103#4
Code Geass ist meiner meinung nach ein Meisterwerk, da die Story und die Charakterentwicung in der zweiten Staffel stark voranschreiten. Neben dem
Genialem Ende, was von passender Musik untermahlt wird, bleibt die Serie auch die ganzen zwei Staffeln über Spannend!
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Avatar: Nayuki03#5
schlechter als steffel eins. lelouch ist so dünn wie zweig gezeichnet, ich fand den zeichenstyle furchtbar. so sieht er gar nicht cool aus. viel zu dünn und untrainiert. light ist da cüler gezeichnet. serie selber war langweilig und nur fanservicer der aber nicht lustig war. Ich fand es nicht lustig -.-!
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