Familiar of Zero: Knight of the Twin Moons (Anime)Zero no Tsukaima: Futatsuki no Kishi / ゼロの使い魔 ~双月の騎士~

  • TypTV-Serie
  • Episoden12 (~)
  • Veröffentlicht09. Jul 2007
  • HauptgenresRomantische Komödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonLight Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Familiar of Zero: Knight of the Twin Moons
© KADOKAWA CORPORATION 2015.
Die zweite Staffel von Zero no Tsukaima schließt direkt an die erste Staffel an - die Prinzessin Henrietta de Tristain muss weiterhin ihr Königreich gegen die Invasion aus Albion verteidigen, während Saito immer vergeblicher versucht Louises Peitschenhieben auszuweichen, vor allem, da er sich immer mehr nach anderen weiblichen Charakteren umschaut, was Louise gar nicht freut... Mit viel Spannung, Spaß und einer neuen Packung Ecchi ist die zweite Staffel allemal eine würdige Fortsetzung der Kultserie - reinschauen lohnt sich in jedem Fall!
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: resdayn
Freischalter
#1
"Ich werde dich nicht mehr als Hund bezeichnen und auch nicht mehr auf dem Boden schlafen lassen oder schlagen." verspricht Louise ihrem Vertrauten Saito gleich zu Anfang. Die Befürchtung, daß jetzt plötzlich alles eitel Sonnenschein zwischen den beiden sein könnte wird aber schon in den ersten Minuten gründlich zerstreut. Saitos Leidensweg geht weiter...

Wem die Charaktere aus der ersten Staffel ans Herz gewachsen sind, muß sich hier erst mal umgewöhnen. An den Persönlichkeiten wurde z.T. drastisch herumgeschraubt. Saito scheint mittlerweile seinen Trieben völlig ausgeliefert zu sein. Louise ist immerhin gewohnt zickig und eifersüchtig und aus dieser Konstellation entspringt dann auch der Running Gag: Saito erhascht Blick auf weibliche Rundungen => Louise ertappt ihn => Louise sprengt Saito samt Umgebung in die Luft. Immer wieder leicht variiert ist das zwar ganz amüsant, wird aber doch ein-, zweimal zu oft eingesetzt. Ein bißchen mehr Abwechslung hätte den 12 Folgen da gut zu Gesicht gestanden. Grund für die Häufigkeit dieser Szene ist der hohe Anteil Fanservice, der bei wirklich so gut wie allen weiblichen Protagonisten zum Tragen kommt. Womit wir auch wieder bei den geänderten Charakteren wären. Die Maid und die Prinzessin tauschen ihre Schüchternheit aus der ersten Staffel gegen das offensive Präsentieren weiblicher Reize aus.
Nur als Beispiel: als die Maid in der ersten Staffel nackt zu Saito in die Wanne steigt tut sie das sehr schüchtern und verlegen. In Staffel zwei dagegen zieht sie ohne Zögern Saito zuliebe ein Kleidungsstück an, das er ihr gekauft hat, weil es durch ihre großen Brüste erst richtig zur Geltung kommen würde.

Hier liegt dann auch der Knackpunkt: die einschneidenden Persönlichkeitsveränderungen stören einen entweder immens oder man lehnt sich zurück und genießt die Show.
Triebfeder der Serie bleibt die Entwicklung der Romanze zwischen Louise und Saito, die ebenfalls nicht vom allgemeinen Hang der Serie in Extreme zu verfallen verschont wird. Es geht sprunghaft zur Sache, drei Schritte vor, zwei Schritte zurück, aber es ist immer wieder lustig zuzusehen, wie Louise von einem Moment auf den anderen von hingebungsvoller Verliebtheit in rasende Eifersucht verfällt.
Im Kontrast dazu steht die auf Ernsthaftigkeit bedachte Rahmenhandlung. Die Story behandelt den entbrennenden Krieg zwischen den Königreichen Tristein und Albion. Durch die Verwendung von Verlust- und Rache-Motiven werden hier teilweise sehr ernste Töne angeschlagen. Besonders der Agnes-Arc enthält viel Tragik und Spannung.
Die stärksten Passagen hat der Anime, wenn er sich mal konsequent an ein Leitmotiv hält und nicht abrupt zwischen Dramatik und Ecchi wechselt, was leider des öfteren passiert.

Technisch wird saubere Arbeit abgeliefert. Die Animation ist fehlerfrei, das Charadesign hübsch. Alles in allem solide und völlig OK, von einer TV-Produktion sollte man auch keine Wunderdinge erwarten. Die BGM klimpert dezent vor sich hin, Opening und Ending sind optisch wie musikalisch ein bißchen durchgeknallt. Gerade wenn eine Folge einen eher schwermütigen Schlußakzent setzte wirkt das unmittelbar anschließende albernde Ending ziemlich daneben.

Wenn man die Mischungsverhältnisse eines guten Rezepts ändert und dann noch scheinbar unharmonische Ingredientien verwendet, kommt nur noch Murks raus? Dazu sag ich mal nur so viel: wer hätte vor ein paar Jahren gedacht, daß Schokolade mit Chili funktionieren würde?
Trotz geändertem Fokus befindet sich der Unterhaltungswert der zweiten Staffel auf Augenhöhe mit der ersten. Auf die Neuinterpretation einiger Charaktere muß man aber erst mal klarkommen.
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#2
Zero no Tsukaima 2 ist ein schönes Beispiel dafür, was passiert wenn man einer erfolgreichen Serie schnell eine zweite Staffel nachschießt. Herausgekommen sind 12 Episoden, die in keinster Weise an den Vorgänger herankommen und die sich vor allem durch eine einfallslose und langweilige Story, sowie haarsträubende „Entwicklungen“ bei den Charakteren auszeichnen.


Story:
Die ersten Episoden scheinen schon mal sowieso nur dafür da zu sein, dass diverse Möglichkeiten für Fanservice geboten werden. Dieser ist in der zweiten Staffel reichlich vorhanden, scheint sogar einer der Hauptpunkte der ganzen „Story“ zu sein. Zwischendurch wird eine unspektakuläre Rachegeschichte eingebaut, die mit keinerlei Überraschungen aufwarten kann. Gegen Ende kommt dann noch ein bisschen Krieg dazu und man versucht sich an ernsteren Themen. Beim Versuch bleibt es aber auch, denn den Charakteren nimmt man nach der äußerst schwachen ersten Hälfte des Animes sowieso nichts mehr ab. Aber man kann sagen, dass im letzten Drittel zumindest irgendwas da ist, was den Namen Story auch verdient hat. Die letzte Episode könnte man sogar als durchaus gelungen bezeichnen, würde nicht die ganze Stimmung in den letzten 3-4 Minuten wieder völlig zunichte gemacht, durch den völlig unpassenden Einbau der immergleichen, schon längst bekannten Gags.

Charaktere:
Zwischen der ersten und der zweiten Staffel muss irgendein schreckliches Phänomen über die Welt niedergegangen sein, anders ist die Persönlichkeitsveränderung mancher Charaktere in derart kurzer Zeit wohl nicht zu erklären. Saito ist zum Lustmolch mutiert, Siesta hat sich inzwischen jeglicher Scham entledigt und die Eroberung Saitos durch weibliche Reize zu ihrem Lebensziel erklärt, die Prinzessin ist auch auf den Geschmack gekommen sich doch mal an ihn heranzuschmeißen, während Louise ihn zwar angeblich liebt, aber ihre Zuneigung weiterhin vor allem durch die ach so lustigen Peitschenszenen zeigt, die nach der zigsten Wiederholung in nunmehr zwei Staffeln schon längst ihren Reiz und Unterhaltungsfaktor verloren haben und beim theoretischen Beziehungslevel der beiden schon ziemlich unpassend erscheinen. Man kann wahrscheinlich von Glück reden, dass Personen wie Kirche und Tabitha mehr oder weniger aus der Geschichte gestrichen, bzw. ihre Präsenz geradezu auf ein Mindestmaß reduziert wurde - ein Schicksal das sie mit vielen Nebencharakteren der ersten Staffel teilen – ich möchte mir nämlich gar nicht vorstellen was sonst aus ihnen geworden wäre.

Fazit:
Die zweite Staffel hat jeglichen Charme des Vorgängers verloren und präsentiert sich als lieblos zusammengezimmertes Produkt zur simplen Geldvermehrung, das durch primitives Fokussieren auf einzelne Punkte, die der ersten Staffel noch einen Reiz verliehen haben, versucht an deren Erfolg anzuknüpfen. Doch wird dabei völlig die Mischung aus Genreelementen, die noch die Qualität des ersten Teils ausgemacht hat, zerstört, wodurch hier lediglich ein ziemlich mattes Unterhaltungserlebnis zustande kommt. Kein Anime, der sich lohnt ihn anzusehen.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#3
Die zweite Staffel von Zero no Tsukaima ist deutlich schwächer als die erste. Das liegt zum einen an der unnötigen Veränderung der Charaktere und zum anderen daran, dass die Handlung nur noch auf Sparflamme kocht.

Man merkt sofort, dass der Regisseur (ein anderer als bei Staffel 1) ein Freund von Ecchi und seichter Comedy ist. Beides gab es schon in Staffel 1, aber gerade in den ersten 6 Episoden der Fortsetzung wird es so extensiv eingesetzt, dass alles andere darunter begraben wird. In den Momenten, in denen die Geschichte ernst sein will, blitzt dann doch wieder die Qualität der ersten Staffel durch, aber das geschieht leider viel zu selten und wirkt in Kombination mit der Ecchi-Comedy unglaubwürdig. Auch was die Beziehung von Saito und Louise angeht, tritt die Serie auf der Stelle bzw. macht sogar einen Schritt zurück. Trotzdem haben mir einige Episoden durchaus noch gefallen, weswegen der Anime für mich nicht zum Totalausfall geworden ist. Die letzte Episode z.B. wäre, wie einige hier schon geschrieben haben, richtig gut, gäbe es am Ende nicht den völlig überflüssigen, schon tausend Mal gesehenen Running Gag.

Einige Charaktere wurden gegenüber der 1. Staffel stark verändert, vermutlich um sie an den höheren Ecchi-Gehalt anzupassen, was aber natürlich auf Kosten ihrer Glaubwürdigkeit geht. Saito wird zum ewig lüsternen Perversen, Siesta übertrieben aufdringlich und auch die Prinzessin scheint plötzlich Gefallen an Saito gefunden zu haben (was in Kombination mit dem Schicksal ihres Geliebten lächerlich wirkt). Bei Louise gab es wie gesagt sogar einen Rückschritt, mehr als das Schwingen der Peitsche sollte man nicht von ihr erwarten. Die meisten Nebenfiguren aus Staffel 1 sind in den Hintergrund getreten, dafür gibt es ein paar neue Gesichter zu sehen, von denen ich zumindest Agnes ganz interessant finde.
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Avatar: Keitarou#4
Mit der zweiten Staffel von Zero no Tsukaima, sehen wir auch unsere Lieblingstsundere Louise, Saito und all ihre Freunde wieder. Leider hat sich dabei auch nicht viel geändert. Das Hauptproblem der Fortsetzung ist der Regisseur, der eine seichte Ecchi Fanservice Komödie einem tatsächlichen, anspruchsvollem Plot bevorzieht und somit reduziert sich die Serie leider auf den immergleichen Witz.

Louise verhält sich Tsundere, Saito glotzt auf so ziemlich jeden großen Busen und schaltet dabei den Verstand aus, Louise schlägt ihn zusammen, dazwischen wird fast die gesamte Serie auf den neuen Nebencharakter, Agnes, und ihre Suche nach Vergeltung verschlissen, mit vielen weiteren Füllelementen versehen. Von den Entwicklungen der ersten Staffel, kaum eine Spur, Entwicklungen in der zweiten Staffel selbst, kaum welche. Es werden einfach nur die besten Szenen aus den Light Novels mit viel Fanservice und anderem nutzlosen Zeug dazwischen gezeigt, bis in den letzten zwei Folgen man zur Einsicht kommt, dann doch wieder zu den ernsteren Dingen in der ZnT Welt zurückzukomen. Doch da ist es schon fast zu spät.

Insgesamt ist das Ende sehr gehetzt, alles ist sehr oberflächlich gehalten, man geht kaum auf die Charaktere und ihre Gefühle ein, und als Zuschauer hat man damit seine Probleme etwas noch ernst zu nehmen. Und während Saitos epischer letzter Kampf dann doch wenigstens ein bißchen Eindruck hinterlässt, so ist das nicht mal annähernd so viel wie es hätte sein können, wenn man konsequent von Anfang an darauf hingearbeitet hätte und die dunkleren Elemente in der Vordergrund geschoben hätte. Der größte Witz sind dann nochmal die letzten zwei Minuten der Serie, die schon wieder auf dem gleichen Witz rumreiten und alles was die Folge bis dahin erreicht hat einfach zu Nichte machen.

Und auch die Animation erleidet recht schnell eine Bruchlandung. Abgesehen von ein paar guten Szenen im Opening und der ersten Folge, hat nur die letzte einige recht gute Szenen zu bieten, wenngleich Saitos vs. 70.000 Kampf viel mehr für unglaubliche Animationen zu bieten hätte, leider aber sehr kurz gehalten worden ist. Ansonsten gibt es nicht viel gutes zu berichten. Besonders Folgen 7 und 8 sind übel geworden, man hat zuweilen den Anschein da hat man sich einfach die Inbetweens gespart in Szenen, die viel Bewegung gebraucht haben. Auch sonst ist nur spärlich Bewegung zu sehen, dazu die fehlenden Details und Highlights, die kostensparenden Storyboards, alles wirkt unglaublich billig.

Das Opening I SAY YES von ICHIKO ist dabei noch eins der besten Dinge in ZnT2, auch Klangeffekte sind meistens sehr gelungen, was zuweilen gar nicht auffällt, da man selbst auf die kleinsten Dinge geachtet hat und auch die Musik selber ist recht nett, besonders in den letzten Folgen gibt es ein paar gute Stücke, die den Eindruck der Serie entscheidend verbessern.

Wer auf Ecchi Fanservice Komödien und Tsunderes steht, kommt auch mit der zweiten Staffel voll auf seine Kosten. Wer einen dunkleren Plot, Kriegsdrama und Charakterenticklung haben möchte nach dem Ende der ersten Staffel, der wird hier enttäuscht und sollte besser auf Seven Seas Veröffentlichungen der Original Light Novels warten.

Animation/Regie: 2/5
Musik/Klangeffekte: 4/5
Charakterentwicklung: 2/5
Plot: 2/5
"Must watch" Faktor: 2/5
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Avatar: Hamu-Sumo#5
Anspruch:mittel
Action:mittel
Humor:mittel
Spannung:mittel
Erotik:wenig
So einiges habe ich vorher gehört, was die zweite Staffel von Zero no Tsukaima anging. Eher negatives, möchte ich sagen, und so war ich gespannt, wie stark Futatsuki no Kishi tatsächlich vom Vorgänger abfällt - und letztendlich habe ich ihn um einen Prozentpunkt höher bewertet als Staffel Nummero Uno. Warum sage ich gerne.

Kritikpunkt #1: Saito starrt nur auf Brüste!
Mein Kommentar: Wenn ich sowas las, klang das so als würde es im Anime nahezu nur darum gehen - was jedoch Unsinn ist. Ja, es gibt Szenen, in denen die Oberweiten mal kurz im Mittelpunkt stehen, aber es ist keinesfalls so, dass es nerven würde. Besagte Szenen sind wenige Sekunden lang. Hätte ich dies vorher nicht mitbekommen, hätte ich gar nicht erst darauf geachtet und es als "Typisches Mainstream-Anime-Element" abgetan. Fans, die schon viele Anime gesehen haben und im Bezug auf das Genre querbeet ihren Stoff rauspicken, werden hier definitiv keinen Schock bekommen.
Einzige Ausnahme, in der man sich die Brüste hätte sparen können:
Das Ende.


Kritikpunkt #2: Die Geschichte ging so gut wie nicht vorwärts!
Mein Kommentar: Staffel 2 beginnt konsequent am Ende von Staffel 1. Der Krieg wird nach Albion getragen und ist zentrales Element der Staffel. Wer annahm Louise und Saito würden Hand in Hand himmelhochjauzend durch saftiggrüne Wiesen wandern, ja, der wird maßlos enttäuscht. Wäre Louise zum Kuscheltiger verkommen, hätte dies eher zu einem Bruch der Handlung geführt als alles andere.

So weit zu den zwei gröbsten Kritikpunkten von anderen, die mir im Kopf geblieben sind. Was ich sonst noch zu sagen habe:

Musik
Verglichen mit der ersten Staffel hat das Opening einen Sprung nach oben gemacht. Es hat an Zucker verloren, was mir gut gefallen hat. Doch was das Opening an Moe Moe Kyun verloren hat, hat das Ending komplett aufgefangen. Beim ersten Mal ansehen noch lustig, habe ich es später oft übersprungen. Dazu passt es gar nicht, wenn der Anime stellenweise richtig ernst wird.

Handlungsanalyse
Und dies ist einer der größten Schwachpunkte. Ich muss loben, dass man die Szenen reduziert hat in denen Saito Prügel von Louise kassiert und man auf der Hintergrundgeschichte baut, allerdings muss man sich fragen, ob man nicht mit der Ernsthaftigkeit übertrieben hat. ZnT ist im Grunde ein Anime, den man sich ansieht, um spaßig unterhalten zu werden und da stechen bitterernste Momente eindeutig heraus.
Dennoch war ich begeistert, wie man Colbert sterben lässt! Ich habe nur darauf gewartet, dass man die Happy-Lösung nimmt und sie von ihm ablässt, aber nein, es kommt ganz anders. Klasse!


Fazit
Alles in allem ist Zero no Tsukaima: Futatsuki no Kishi eine gelungene Fortsetzung geworden. Sie setzt weniger auf den Hau-drauf-Humor des Vorgängers, die Charaktere (auch Saito) bleiben aber ihrem Verhalten treu. Auch neu eingeführte Charaktere (Agnes, yeah!) fügen sich gut ein. Die Erzählstruktur wirkte mir auch ausgereifter und die teilweise ernste Hintergrundgeschichte mag vielleicht überraschend sein, gibt dem Ganzen aber auch Luft (und wer sich wirklich an den Brüsten stört, findet da den Gegenpol).

Wer also nicht nur ZnT toll fand, weil Louises Seiyuu "Baka Inu!" so schön sagen kann (wobei auch diese Fans hier nicht zu kurz kommen), der kann auch problemlos in die zweite Staffel seine Zeit stecken.
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Titel

  • Japanisch Zero no Tsukaima: Futatsuki no Kishi
    ゼロの使い魔 ~双月の騎士~
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 09.07.2007 ‑ 24.09.2007
    Studio: J.C.STAFF
  • Englisch Familiar of Zero: Knight of the Twin Moons
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 10.03.2015
  • xx Synonyme
    The Familiar of Zero: The Rider of the Twin Moons, Zero no Tsukaima: Ritter der Zwillingsmonde, Zero no Tsukaima II, Zero no Tsukaima Season 2

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