Perfect Girl (Anime)Yamato Nadeshiko Shichi Henge / ヤマトナデシコ七変化

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  • TypTV-Serie
  • Episoden25 (~)
  • Veröffentlicht03. Okt 2006
  • HauptgenresRomantische Komödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeWeiblich

Anime Informationen

  • Anime: Perfect Girl
    • Japanisch Yamato Nadeshiko Shichi Henge
      ヤマトナデシコ七変化
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 03.10.2006 ‑ 11.04.2007
    • Englisch The Wallflower
      Status: Abgeschlossen
      Veröffentlicht: 18.12.2007 ‑ 27.05.2008
    • Deutsch Perfect Girl
      Status: Abgebrochen
      Veröffentlicht: 28.01.2008 ‑ ?
    • Synonyme: Perfect Girl Evolution, The Seven Metamorphoses of Yamato Nadeshiko, Yamato Nadeshiko Shich Henge

Anime Beschreibung

Vier gut aussehende, allseits beliebte Jungs bekommen die Chance, mietfrei in einer schicken Villa zu wohnen. Doch die Vermieterin stellt eine Bedingung: Sie sollen ihre Nichte Sunako von einem zurückgezogenen Horror- und Gothic-Freak in eine bezaubernde, junge Dame verwandeln. Keine leichte Aufgabe, denn Sunako findet sich selber hässlich, seit sie von ihren Schwarm zurückgewiesen wurde. Außerdem hasst sie die Gesellschaft anderer und begegnet den Verwandlungsversuchen der vier recht widerspenstig…
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Es ist eigentlich schade, dass man hier bei einer grundsätzlich witzigen Idee mit viel Comedypotential, durch zu extreme Übertreibung viel von diesem ungenutzt lässt.

Gothic-Mädchen trifft auf Bishounen-Gruppe, was könnte man doch theoretisch für witzige Situationen aus diesem Kulturclash konstruieren … Leider hat man sich hier für eher seichten, übertriebenen Humor entschieden, der nicht unbedingt meinem Geschmack entspricht. Das größte Problem ist meiner Meinung nach, dass Sunako einfach als viel zu großer Freak präsentiert wird. Wäre sie nur eine asoziale Exzentrikerin mit morbidem Geschmack, hätte man bessere Comedy daraus machen können, aber so ist der Anime dazu verdonnert immer neue Extremsituationen zu kreieren, wiederholt sich oft in seinen Gags und weicht nicht von seinem Konzept ab. Auf eine Story wartet man vergebens, nur gegen Ende wird ein Handlungsbogen über 3 Episoden gespannt. Präsentiert wird das Ganze einerseits im typischen Shoujo-Stil - mit den wohl androgynsten Männern die ich je in einem Anime gesehen habe – und andererseits mit gut zum Humor passenden comicartigen Szenen.

Fazit:
Nicht unbedingt mein Humor, zumindest hätte ich diese Thematik lieber „intelligenter“ mit mehr Witz behandelt gesehen. Der Humor ist übertrieben und nutzt sich auch rasch etwas ab, da man später keine neuen Aspekte einbringt.
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Avatar: Derek#2
Anspruch:6
Action:7
Humor:9
Spannung:6
Erotik:2
Dieser Anime ist mal was komplett anderes als man sonst so gewohnt ist: der lange und steinige Weg von Sunako vom Schattendasein zur Schönheit - aber was ist, wenn sie gar nicht will, und die vier bildhübschen Jungs, die Sunakos Tante damit beauftragt hat, sie dabei zu unterstützen, oft genug überfordert sind?


Handlung:
Vier bildhübsche Jungs, die bei Sunakos schwerreicher Tante wohnen, wetten um kostenloses Wohnen in der riesigen Villa (bei Versagen droht die Verdreifachung der Miete), dass sie aus Sunako eine Lady machen können. Noch wissen sie nicht, was wirklich auf sie zukommt, denn seitdem Sunako von dem Jungen, in den sie verliebt war, einen Korb mit der Begründung bekommen hat, dass er keine hässlichen Mädchen möge, ist in ihr etwas zerbrochen und hat ihr Leben radikal verändert (siehe Pre-Intro Folge 1). Nur soviel - ihr bester Freund ist seitdem eine Anatomiepuppe!

Charaktere:
Sunako Nakahara ist die Protagonistin und seitdem sie zurückgewiesen wurde, hat sie nur noch düstere Gedanken. Am liebsten verkriecht sie sich in ihr Zimmer, zusammen mit der Anatomiepuppe Hiroshi und schaut Splatter- und Horrorfilme. Sie meidet das gleißende Sonnenlicht genauso wie die glänzenden Schönheiten der vier Jungs. Eigentlich hat sie aber viel mehr drauf, denn sie ist eine hervorragende Köchin und auch sportlich ein Ass. Sie weigert sich natürlich, zur Lady zu werden und will eigentlich nur in ihrem Zimmer bei ihren Horrorsachen sein und Splatterfilme anschauen. Achja, sie liebt Schokolade über alles.

Kyouhei Takano ist unter den vier Jungs sowas wie der Platzhirsch und natürlich bildhübsch und sportlich und eigentlich hat will er mit Sunako nichts zu tun haben, außer es zielt darauf ab, die Wette zu gewinnen. Trotzdem kommt er mit ihr am besten klar. Er liebt es, sich mit anderen anzulegen und vor allem Sunakos Kochkünste.

Ranmaru Morii ist der notorische Playboy und hat immer eine handvoll Frauen am Start. Er ist extrovertiert und hilft Sunako wohl am meisten dabei, eine Lady zu werden. Sein Lebensstil ändert sich jedoch, als er ein eher zurückhaltendes Mädchen kennenlernt, was seine Gefühle durcheinanderbringt.

Takenaga Oda ist eher ernster. Er ist intelligent und stammt aus einer wohlhabenden Familie. Er ist der Vernünftigste der vier Jungs und bringt die anderen auch gerne mal auf den Boden der Tatsachen zurück. Seiner Freundin Noi gegenüber ist er jedoch zu schüchtern, ihr seine Liebe zu gestehen.

Yukinojo "Yuki" Toyama ist der jüngste und schüchternste der Vier. Er ist sehr schreckhaft, besonders wenn Sunako wieder auf ihrem Horror-Trip ist. Im Manga hat er eine Freudin, die man so gut wie nicht sieht, deswegen wurde sie im Anime auch weggelassen - gut so.

Naie "Noi" Kasahara ist das schönste Mädchen der Schule und freundet sich mit Sunako an, um Takenaga näher zu kommen, denn auch sie ist trotz ihrer Schwärmereien zu schüchtern, ihm ihre Liebe zu gestehen. Sie ist Sunakos erste weibliche Freundin überhaupt und will ihr helfen, eine Lady zu werden.

Soundtrack:
Besonders erwähnenswert ist noch der Soundtrack, die OP- und ED-Musik ist einfach spitze und sehr ohrengängig! Auch der Soundtrack innerhalb der Serie ist passend.

Vergleich Anime/Manga:
Der Anime entspricht den Bänden 1-8 der 22-bändigen (?) Mangaserie, die in Deutschland zur Zeit wieder erscheint. Der Manga gibt in Sachen Charakterentwicklung etc. leider auch nicht mehr her (aber man darf immerhin gespannt sein, ob es mit Kyohei und Sunako vielleicht doch noch klappt :). Der Anime hört also mittendrin auf, hat aber ein - wie ich finde - sehr zufriedenstellendes Ende.

Zusammenfassung:
Also wenn man einen wirklich guten Comedy-Anime sucht, dann wird man hier garantiert fündig. Bis jetzt hat mich (fast) kein Anime mehr zum lachen gebracht als dieser. Man sollte diesen Anime nicht zu ernst nehmen, dann hat man garantiert Spaß daran. Der Strichmännchenstyle in manchen Szenen ist imho passend und lässt das Ganze noch witziger wirken. Insbesondere Sunako wird fast nur in diesem Stil gezeichnet und nur, wenn es wichtig wird, sieht man ihre eigentlich sehr schöne wirkliche Gestalt.

Trivia:
Der Titel der Serie, Yamato Nadeshiko, beudeutet übersetzt Japanisches Frauenideal, also höflich, anmutig, dezent geschminkt, zurückhaltend, etc. - kurzum alles das, was Sunako nicht ist

Fazit: Mich hat er gewöhnungsbedürftige Zeichenstil und die Handlung mehr ls nur überzeugt. 9.3 von 10 Punkten.
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Avatar: Bobo#3
Perfect Girl Evolution, die Transformation eines Gothic-Freaks zu einer reizenden Dame?


Die Inhaltsbeschreibung hört sich interessant an und man denkt dabei vielleicht an Tv-Show Formate, in denen Menschen umgestyled werden, quasi vom hässlichen Entlein zu einem schönen Schwan. Das hat meinen Voyeurismus-Trieb geweckt, der leider nicht befriedigt werden konnte, da kaum äußerliche und auch nur sehr wenig innere Veränderungen stattfinden und auch, weil die eigentlich hübsche Protagonistin (Sunako) zu 90% in einer seltsamen Chibi-Form dargestellt wird, während der Rest des Casts normal gezeichnet bleibt (lasst euch von den hier hochgeladenen Bildern nicht täuschen, so sieht man Sunako nur selten). Des Weiteren sind die Produzenten nicht ernsthaft an das Thema herangegangen, sondern der Anime verliert sich in anfänglich noch witzigen Albernheiten und Blödeleien, die völlig überdreht inszeniert wurden, die ganze Thematik ins Lächerliche ziehen und dabei kaum Abwechslung bieten. Ich spreche hier von riesigen Blutfontänen der Mädchen, wenn die vier männlichen Hauptdarsteller mal wieder mit ihrer blendenden Schönheit herumstolzieren, von gewaltigen Explosionen, wenn Sunako ausrastet und von unmenschlichen Fähigkeiten, wenn in fast schon Dragonball-artiger Manier gekämpft oder Sport getrieben wird.
Die vier männlichen Protagonisten sind dazu verdammt, unnahbare Schönlinge zu sein, die im Endeffekt sogar mehr Screentime haben als Sunako, um die es sich eigentlich drehen sollte. Charakterentwicklung wurde diesen Jungs auch nur in sehr geringem Maße zugestanden und so müssen sie, wie Sunako sie nennt, "Dazzling Creatures" bleiben, die trotz ständiger Präsenz uninteressant und farblos auf dem Bildschirm vegetieren.

Nach der vielversprechenden Kurzbeschreibung bin ich etwas enttäuscht von Perfect Girl Evolution. Das Comedy-Bombardement macht zwar zeitweilen Spaß, jedoch sind diese Parts zu eintönig und nutzen sich schnell ab. Ein wenig Charakterentwicklung hätte Wunder gewirkt, doch leider verändert sich niemand besonders merklich, die Figuren treten auf der Stelle und alles, was man bekommt, ist, dass Sunako gegen Ende mal ein Kleid trägt und nicht, wie sonst, ihren Trainingsanzug. Trotz dieser Schwächen hätte sich der Anime noch auf eine gute Wertung retten können, wenn man wenigstens etwas mehr Romance mit eingebaut hätte, aber darauf wurde kaum Wert gelegt. Es fehlt einfach das Salz in der Suppe.
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Avatar: Watched#4
Story verspricht sehr viel Comedy,der Anime bietet auch viele verkorkste Szenen.
Der Zeichenstil ist naja(müsste viel besseer sein),die Lippen von den Jungs haben zu viel von Weiblichen Lippen gekriegt,und bei manchen Szenen Strichmänchen,keine Gesichter und aber das ändert sich im Laufe da werden die Chars immer beautyhafter.
Das Openning ist gut und der Song sagt die Wahrheit.
Das Ending ist aber einfach nur schlecht.
Das Zweite Ending hat einfach nur einen besseren Song.Aber die Animationen bei ihnen sind ein Witz.

Zum Ende hin wirds besser. Aber man wird hier super amüsiert.Leider ist das Ende nur naja,hätten ruhig einen Erfolg und ein tolles Ende zeigen können.
Anstatt es so zu machen..Eine Anspielung auf eine 2.Staffel,die der Serie gut tuen würde.Aber die ich mir nicht wirklich erwarte.

Fazit:Kann diesen Anime nur Leuten empfehlen,die eine Comedy-Romance,mit Gohtic,lauter Verrückten,sehen wollen.Aber alles im allen ist es doch schön zu sehen,was für Probleme es im Leben gibt,aber wenn sie auch ein bischen übertrieben werden hier.
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Avatar: FearGarden#5
Einen Anime schauen, weil man eine Hausarbeit über das Thema „Yamato Nadeshiko“ schreiben muss – manchmal finde ich mein Studienfach doch gar nicht so übel. Mit dem Ziel im Hinterkopf, dass ich nun erfahren würde, was eine Yamato Nadeshiko im Allgemeinen ausmacht, und mit wenig Hintergrundwissen über die Serie fing ich an sie mir anzusehen – und mochte bald den schrägen Humor, der in jeder Episode das vorherrschende Element ist.

Die Geschichte ist schnell erzählt:
Eine Frau verspricht vier gut aussehenden Jungs, Yuki, Takenaga, Ranmaru und Kyouhei, dass sie in einer luxuriösen Villa umsonst wohnen können. Der Haken bei der Sache ist, dass sie im Gegenzug aus ihrer Nichte Sunako eine waschechte Lady machen müssen. Allerdings gestaltet sich das schwierig, weil das Mädchen keinerlei Interesse dafür übrig hat und lieber ihren morbiden Hobbies nachgeht – Horrorfilme in ihrem abgedunkelten Zimmer anschauen und mit ihren „Freunden“, zwei Anatomiemodelle und ein Skelett, reden. Somit scheitern die Pläne der Jungs regelmäßig auf die abstruseste Art oder gehen in eine ganz andere Richtung als geplant.

Wo wir schon beim Kernelement des Anime wären, nämlich seinem Humor. Nicht in einer Folge wird dieser vernachlässigt, im Gegenteil gibt es so gut wie keine Sekunde, in der der Zuschauer nichts zum Lachen hat. Das wird zum Einen durch die angebrachten Sketche erzeugt, wie etwa, dass Hiroshi, ein Anatomiemodell von Sunako, vor jeder Folge einen Kommentar zur letzten Folge abgibt oder im Ending tanzt. Zum anderen aber auch, dass in vielen Situationen die Protagonisten als Chibis mit teils übertriebenen Gesichtszügen dargestellt werden. Bestes Beispiel ist Sunako, die so gut wie die ganze Zeit nur als Chibi zu sehen ist. Jedoch hat das bei ihr noch eine andere Bedeutung.

Nämlich wurde ihr einst von einem Jungen, in den sie verliebt war, nach ihrem Geständnis gesagt, dass er ein so hässliches Mädchen wie sie nicht lieben könnte. Sunakos Selbstbewusstsein erlitt darauf gewaltigen Schaden, und bald darauf war auch sie der Meinung, dass sie hässlich sei. Dieses geringe Selbstbewusstsein erklärt Sunakos Chibi-Form – sie sieht sich selbst als klein und nicht herausragend schön an. Wenn Sunako in einem seltenem Moment aber selbstbewusst ihre Meinung vertritt, dann wird sie so groß wie die übrigen Charaktere dargestellt und man erkennt, dass sie doch hübsch ist. Eine sehr schöne bildliche Darstellung, wie ich finde.

Aber die Serie bietet nicht nur Humor, sondern auch zum Teil nachdenkliche Töne, zum Beispiel als Kyouheis Hintergrundgeschichte erläutert wird. Es ist nicht so viel, dass man von einem waschechten Dramaanteil sprechen kann, aber es lässt einen doch nachdenklich werden, ob es wirklich so toll ist gutaussehend zu sein.

Allerdings hat der Anime für mich auch eine entscheidende Schwachstelle – er ist eben doch größtenteils auf Humor aus. Einen großartigen Storyverlauf gibt es nicht: Lässt man eine Folge aus, ist das nicht weiter tragend, weil in den einzelnen Episoden (bis auf das Ende) kaum Handlungsrelevantes passiert.
Zumal stößt einem das Charakterdesign der Jungs am Anfang doch sauer auf. Ich meine, gut, man ist inzwischen an weiblich aussehende Typen in Serien gewöhnt, aber in dieser Serie hat man es doch übertrieben. Vor allem die nicht enden wollenden Wimpern haben mich am Anfang sehr irritiert. Man lernt zwar mit der Zeit mit diesem Design zu leben, es ist dennoch erhebliche Geschmackssache und war nicht wirklich mein Fall.

Unterm Strich kommt für mich ein unterhaltsamer, kurzweiliger Anime dabei raus, der einen sicherlich zumindest zum Schmunzeln bringt, der aber aufgrund seiner Humorlastigkeit und seinem zwiespältigen Charakterdesign für die männlichen Charaktere wirklich eher was für zwischendurch ist.

P.S: Eine wirkliche Antwort auf meine Frage vom Anfang bekam ich übrigens erst in der letzten Episode. So viel dazu eine gute Quelle für meine Hausarb
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Anime Kommentare

Avatar: Sunako#1
Anspruch:sehr viel
Action:sehr viel
Humor:sehr viel
Spannung:sehr viel
Erotik:wenig
YAAAAAAAAAAAA MEIN LIEBLINGS MANGA GEHT WEITER DDD:D
ICH BIN DER GLÜCKLICHSTE MENSCH ALLER ZEITEN !! D ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥
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Avatar: Dervanon#2
Anspruch:2
Action:1
Humor:3
Spannung:0
Erotik:0
Am Anfang wars ja noch recht witzig aber da der Humor immer in die selbe Kerbe seichten auf übertreibungen basierenden Humors schlägt wird es sehr schnell langweiligf, und die Zeichnungen werden auch immer schlechter. Wurden die Charactäre am Anfang noch überwiegend normal gezeichnet häufen sich die Darstellungen durch Weiße Männchen oder Strichmännchen, und diese Chibi-Formen sind auch sehr einfallslos.
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Avatar: Darksorrow#3
So herrlich hab ich noch nie gelacht :). Mich hat es dort so oft abgeschossen ^^
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Avatar: Fukushu#4
also als mann kam ich mir am anfang ziemlich schwul vor als ich diesen anime anschaute ^^ aber man gewöhnt sich eigentlich ziemlich schnell an den stil und man hat eh kaum zeit darüber nachzudenken es passiert ständig etwas und man hat dauernd was zu lachen was ich an diesem anime auch cool finde ist das diesmal die frauen nasenbluten bekommen wenn mal wieder ne (männliche)-ecchi szene (ka wie man das nennt ^_^) vorkommt. Romantik gibts hier auch aber das geht eher unter das entschädigen aber die sehr lustigen szenen!
der zeichenstil und die animationen sind ganz ok die musik gefällt mir gut und die charaktere sind gut ausgearbeitet.

Fazit: Ein sehr lustiger anime! harte kerle ^^ werden aber warscheinlich ein wenig startschwierigkeiten haben weil doch alles sehr weiblich ist aber es lohnt sich dran zu bleiben
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Avatar: Tojo#5
Perfect Girl ist Spaß pur! Wenn man anfängt zu gucken und diese Serie versucht ernst zu nehmen, so wäre das der größte Fehler. Perfect Girl ist in jeder Hinsicht übertrieben. Der Zeichenstil fällt als erstes auf. Die Jungs in der Serie sehen so klischeehaft aus, das man sich erstmal daran gewöhnen muß. Allerdings wird man, wenn man die Serie weiter verfolgt sehr schnell merken, das das zum Konzept gehört.
So klischeehaft die Jungs auch sein mögen, so außergewöhnlich ist die Hauptperson Sunako, was sie aber umso liebenswerter macht. Der total alberne Gruselfaktor der Serie setzt dem ganzen noch ein Sahnehäubchen obendrauf. Der Sound ist ok und passend, da kann man nicht wirklich meckern. Perfect Girl ist eine völlig durchgeknallte, und unheimlich lustige Serie, die ich wirklich nur empfehlen kann. Für den Manga gilt übrigens das Gleiche.
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