Nagasarete Airantou (Anime)ながされて藍蘭島

  • TypTV-Serie
  • Episoden26 (~)
  • Veröffentlicht05. Apr 2007
  • HauptgenresKomödie
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonManga
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Nagasarete Airantou
Ikuto Touhouin ist 14 Jahre alt und treibt zur Zeit nur mit Hilfe eines Rettungsrings auf dem Ozean. Obendrein stürmt es heftig und es scheint keine Rettung in Sicht. Das alles nur, weil er sich mit seinem Vater gestritten hat. Jedoch scheint ihm das Glück hold zu sein - er wird an Land einer recht merkwürdigen Insel gespült. Diese Insel hat zu seinem Erstauen Einwohner und zwar ausschließlich Frauen.

Nachdem er aus dem Wasser gefischt und verarztet wird, hat er sich schon der nächsten Herausforderung zu stellen. Er, der einzige Mann auf der Insel, ist das Ziel so mancher heiratswilligen Frau geworden.

Da er sich nicht mit dem Gedanken abfinden will mit 14 schon fest gebunden zu sein, versucht er mit diversen Manövern von dieser Insel zu entkommen - was, dank der für ihn unüberwindbaren Strudel, unmöglich scheint. Vorerst sitzt er also fest auf dieser Insel, die ungewöhnlichste Flora und Fauna beheimatet und so manches Abenteuer für ihn bereithält.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Nemesis#1
Ich sag's gleich am Anfang... einen so witzigen Harem-Anime hab ich noch nie gesehen. Dieser Anime unterscheidet sich aber nicht nur durch seine besonders witzige Art von den vielen anderen Harem-Animes...
Nagasarete Airantou ist ein Harem-Anime, der einen etwas anderen Weg geht, als die meisten seiner Art.


Story:
Das Geschehen spielt hier nicht, wie bei den meisten Harem-Animes, die ich gesehen habe, in der Schule, sondern auf einer Insel.
Stellt euch vor ihr strandet auf einer Insel voll mit Frauen, die heiratswillig auf nen Mann warten... ein Paradies, oder? ^^ Genau um das geht es in diesem Anime. Ikuto, der männliche Hauptcharakter des Animes, ist genau das passiert.
Neben einigen Ecchi-Szenen und vielen witzigen Stellen, darf hier natürlich auch eine Liebesgeschichte nicht fehlen.
Diese Liebesgeschichte kommt aber in dem Anime jedoch sehr kurz und knapp. Erst gegen Ende hin merkt man eine wirklich wahrnehmbare Entwicklung. Dennoch nimmt die Qualität des Animes selbst, zum Ende hin immer mehr zu meiner Meinung nach. Die Geschichten der Episoden werden besser und der letzte 3er-Episoden-Pack ist auch spannend.

Charaktere:
Die Charaktere des Animes sind alle total verschieden. Alle haben ihren eigenen Stil und Charme... und alle (bis auf ein paar wenige Ausnahmen *zu Rin's Schwester schiel*) wollen Ikuto. Tjo, typisches Harem-Verhalten eben. ^^ Ikuto selbst ist auch ein sehr witziger Genosse. Bei den kleinsten Anzeichen nackter, weiblicher Tatsachen fließt literweise das Blut aus seiner Nase (Ikuto müsste nach mindestens der 2.Folge schon an zu hohem Blutverlust gestorben sein xD) und dank seines Vaters verfällt er bei den Worten "absolut unmöglich" total in Rage und versucht allen das Gegenteil zu beweisen, was ihm meistens jedoch nicht gelingt.

Animationen und Musik:
Animationstechnisch war der Anime zwar nur auf Durchnschnittsniveau, aber das ist auch völlig okay so. Das Charakterdesign gefiel mir ganz gut muss ich sagen.
Musiktechnisch war der Anime eher mager. Trotzdem war die Musik immer passend. Dasselbe gilt für das Opening.

Fazit:
Ein Harem-Anime, der nicht wie die meisten dieser Sorte in der Schule spielt, sondern einen etwas anderen Weg geht. Viel Comedy sowie witzige Charaktere bietet dieser Anime und Ecchi-Fans werden auf jeden Fall auch ihren Spaß haben!
Anschauen lohnt sich!
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#2
Nagasarete Airantou ist Shounen-Romcom in Reinkultur, natürlich inklusive Harem. Während der Manga für mich zusammen mit Love Hina und Yamada-kun to 7-nin no Majo zu meinen Favoriten in dem Genre gehört, ist die Adaption leider nicht ganz so gut gelungen.

Das liegt vor allem daran, dass der Humor übertriebener als in der Vorlage wirkt, inhaltlich gibt es keine größeren Änderungen. Außerdem ist das sowieso nur ein kleiner Makel, ich wurde vom Anime immer noch gut unterhalten. Bei der episodischen Handlung stehen Humor und Action im Mittelpunkt, wirklich romantisch ist der Anime nicht, aber das macht nichts. Das Miteinander der sympathischen Figuren ist auch ohne Romantik gut.
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Avatar: Rioukai#3
Als einziger Kerl auf einer Insel voller wunderschöner Frauen, ein Traum aller Männer dieser Welt! In Nagasarete Airantou geht es um einen solchen, der das Glück hat auf so einer Insel zu stranden.
Nagasarete Airantou ist einer der besseren Ecchi-Animes. Man fühlt sich in dieser Welt sehr wohl und auch wenn es storymäßig nicht sonderlich viel los ist, gibt es dafür umso mehr zu Lachen!

Genug der Vorrede, dann fange ich doch gleich mit meiner Bewertung an:

Animationen: Hier erwarten den Zuschauer wirklich schöne Zeichnungen, an denen es nur wenig zu bemängeln gibt. Die Hintergründe sind auch mehr als in Ordnung, insofern habe ich hier wenig Kritik zu üben. Das Charakterdesign ist zum Einen stereotyp, zum Anderen bietet es dem Zuschauer viel neues. Im Endeffekt sehen aber alle Charaktere gut aus, sodass auch der ein oder andere Standardlook nicht sonderlich stört.
Die Tierwelt in Nagasarete Airantou ist dafür besonders originell geworden. Viele Runde Formen machen die Tiere zum knuddeln süß (Tonkatsu ist mein Favorit <3), außerdem ist es mal eine Abwechslung zu herkömmlichen Animes.

Sound: Es gibt viele Animes, wo man den Sound nicht wirklich mitbekommt, da viele Soundtracks einfach zu einheitlich klingen. Das ist hier nicht der Fall, die oftmals rockigere Musikuntermalung, mit Schlagzeug, einem hervorstechendem Bass und einen Schuss E-Gitarre, erzeugen ein phänomenales Klangbild. Zusätzlich werden noch andere Instrumente verwendet, die die Sache noch abrunden. Natürlich gibt es auch klassische Musikuntermalung, die auch gut geworden ist.
Das Opening hingegen ist wenig innovativ, so etwas ähnliches sieht man in jedem 2ten Anime. Das heißt natürlich nicht, dass es schlecht ist, aber eben nichts besonderes. Für das Ending gilt dasselbe.

Charaktere: Wie oben schon erwähnt gefällt das Charakterdesign sehr. Das ist schon einmal ein Vorteil, aber eben noch nciht genug, denn es zählen auch die inneren Werte. Hierbei wurde wirklich viel Wert auf individualität gelegt. Man bekommt nicht nur irgendwelche abgedroschenen PErsönlichkeiten vorgesetzt (es gibt auch in diesem Anime Ausnahmen, aber das ist nur ein geringer Anteil), sondern jeder einzelne Darsteller hat seine eigenen Vorlieben, Ticks, Ängste und Sehnsüchte. Das beste Beispiel dafür ist Rin, sie ist die Stärkste auf der Insel und ist Zimmerfrau, auf der anderen Seite ist sie aber sehr schüchtern und hat trotz ihres eher maskulinen Auftretens eine Vorliebe für schöne Kleider.
Es gibt natürlich auch Ausnahmen Chizuru (das Mädchen mit der Brille, kA ob der Name richtig geschrieben ist), ist hingegen etwas missglückt, sie wirkt zu steril und einheitlich und nervt eher, anstatt dass sie unterhält.
Die beiden Protagonisten sind, wie die meisten Charaktere eben, auch sehr gut gelungen. Suzu lernt man schon in der ersten Episode lieben und Ikuto spätestens ab der 2ten. Ikuto ist Gott sie Dank kein Lustmolch, weshalb man mit ihm auch bedingungslos sympathisieren kann.
Ikuto und Suzu sind auch die einzigen Charaktere, die eine sichtliche Charakterwandlung durchmachen. Anfänglich ist Suzu völlig in ihrer Naivität gefangen. Sie hat keinerlei Ahnung, was ein Mann ist, da sie noch nie zuvor einen gesehen hat. Ebenfalls kennt sie die Liebe nicht und weiß nichts von diesem Gefühl. Nach einiger Zeit merkt sie jedoch, dass ihr Ikuto sehr wichtig ist und sie wird immer eifersüchtiger und acuh reifer.
Bei Ikuto ist es so, dass er anfänglich auf der Insel nicht viel auf die Reihe bekommt, alles ist neu und er ist sichtlich überfordert. Im Verlauf der Serie gewöhnt er sich an sein Umfeld und wird immer stärker und selbstbewusster.
Die Charakterwandlung ist zwar nciht so sonderlich groß, aber wirklich gut gemacht. Die Serie überstürzt nichts, sondern lässt den Dingen ihren Lauf.
Den gesamten Cast lernt man binnen der ersten Episoden sehr gut kennen und auch lieben, man sieht ihnen allen gerne bei ihrem Treiben zu.
Mein persönlicher Favorit ist Machi! Eine Sadistin, wie sie im Buche steht <3!!

Story:
Die Story stellt den absoluten Tiefpunkt der gesamten Serie da. Das größte Problem ist, dass fast alle der 26 Episoden nur sehr lose zusammen hängen, einen roten Leitfaden gibt es überhaupt nicht. Die einzelnen Geschichten sind ganz nett, aber von einer wirklichen Story erwartet man als Zuschauer schon mehr. Gegen Ende der Serie kommt die ecchitypische künstliche und sinnlose Dramatisierung.
Schon gegen Anfang ist dem Zuschauer klar, wie diese aussehen wird. Dieser kleine Brocken Story, den man hingeworfen bekommt ist alles andere als gut. Wie schon erwähnt leicht vorherzusehen, nicht im geringsten spannend und er strotzt nur so vor Absurdität und Schwachsinn. Der Plot am Ende ist auch in keinster Weise gelungen. Man bekommt keine Romantik sondern nur das typische Ecchiende.
Die letzten 2-3 Episoden kann man also schlichtweg vergessen, sie kommen nicht im Geringsten an die Qualität, der vorangegangenen Folgen heran.
Es ist auch traurig, dass so wenig auf Ikutos Vergangenheit eigegangen wird. Man weiß nicht 100%ig genau, was zwischen ihn und seinem Vater war, seine Schwester wird auch nur als Vorwand für die Dramatisierung des Schlusses verwendet. Ansonsten erfährt man ncihts über Ikuto.
Suzu wird zwar etwas mehr beleuchtet und man bekommt relevante Infos, aber das ist auch zu wenig. Auf den Rest des Casts wird nur Bruchstückweise in Sachen Vergangenheit eingegangen, bei einem so riesigen Cast ist das aber auch nur schwer möglich, bei den Protagonisten hätte man sich aber mehr Zeit nehemen sollen.

Comedy:
Die Comedy ist wahrlich die größte Stärke dieses Animes. Er ist nicht storylastig, dafür aber komisch, bis ins geht nicht mehr. Er toppt Inukami, der bis dahin mein Lieblings Ecchi-Comedy-Anime war, um längen. Hierzu gibt es nicht viel vergleichbares! Sei es Wortwitz, Situationskomik, Slapstick oder einfach nur purer ecchibasierter Witz, hier ist alles vertreten. Und zwar in einer Vielseitigkeit und Perfektion, wie ich es nur selten erleben durfte. Hier dürfte kein Auge trocken bleiben, oft folgt ein Gag den nächsten! Einfach wunderbar. Leider gibt es aber einige Running-Gags, die zunehmen nerven. Viele werden auf der Strecke gelassen und nciht überstrapaziert, dann gibt es wieder welche, die einfach immer lustig sind (Machis sadistische Ader beispielsweise) und dann gibt es welche, die man hötte ganz weglassen sollen. Dazu gehört zum einen da Nasenbluten, es hat mich einfach nur genervt, genauso wie des öfteren diese: Es ist ncihts unmöglich Kiste... aber das sind nur kleinere Kritikpunkte und trüben den Spaß nicht sonderlich.

Romantik:
Ein weiteres Problem der Serie, ist die Sache mit der Romantik. Klar spürt man im Laufe der Serie, dass die beiden Protagonisten sich lieben, aber das kommt nicht klar genug heraus. Es gibt zu wenig romantische Szenen zwischen den beiden. Vor allem bleibt der Körperkontakt in solche Szenen oftmals völlig aus. Einen Kuss oder eine Umarmung sucht man hier vergebens.
Das ist eigentlich ziemlich schade, weil Suzu und Ikuto harmonieren perfekt miteinander. Aber da ist leider nichts zu machen. Nichtsdestotrotz hat der Anime es stellenweise geschafft, dass ich das so von mir gliebte Prickeln zwischen den beiden spüren konnte, auch wenn diese Stellen nicht sehr zahlreich waren.

Ecchi:
Eine Insel voller Frauen und ein Mann, ein Paradies für Harem und Ecchi-Animes!Das ist es aus vielerlei Hinsicht, zum Einen haben die meisten Mädchennoch nie einen Mann gesehen und sind verhalten sich Ikuto gegenüber, als wenn er ein Mädchen wäre. DH die meisten Mädchen wollen mit ihm Baden, etc pp. Zum Anderen nervt es den Zuschauer nicht, wenn sich 5-6 Mädchen in ein und denselben Kerl verlieben. Bei diesem Szenario kann man es wenigstens nachvollziehen! Sie haben ja alle keine Auswahl, sie müssen praktisch nehmen, was sie kriegen.
Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass so viele auf Ikuto fliegen und um ihn kämpfen.
Die Ecchiseznen an sich sind sehr schön geworden und es gibt wenig, was man bemängeln könnte. Die Anzahl dieser Momente ist auch genau richtig, man wird nicht überstrapaziert, hat aber auch nicht das Gefühl, dass man zu wenig sieht.

Mein Fazit: Eine wirklich gute Serie, die dem Zuschauer glaubwürdige und liebenswerte Charaktere, eine genial gestrickte Comedy, eine sehr schwache Story, dafür umso itneressante unzusammenhängende Einzelepsioden prsäentiert, die zu guter letzt noch mit einem Hauch Romantik und einer Prise gelungenem Ecchis verfeinert wurde.
Eine klare Empfehlung an alle! Auch zum mehrmaligen Sehen geeignet.

mfg Rioukai
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Avatar: GaT0r#4
Ein Junge aus der modernen Welt strandet auf einer Insel, auf der nur Frauen leben.
Was anfangs nach einer Art Hentai klingt, entpuppt sich als eine relativ harmlose Ecchi-Comedy-Serie.
Alle Inselbewohner haben ein wie auch immer geartetes Interesse an diesem Jungen, was im Verlauf der Serie zu teilweise recht amüsanten Situationen führt.
Doch hat man im Allgemeinen von der Serie keine Überraschungen zu erwarten. Das eigentliche Paar steht von Anfang an fest und mehr als Genre durchschnitt bietet weder der Handlungsverlauf noch der Humor. Einzig das Setting ist ungewöhnlich, die Insel steckt voller Seltsamkeiten.
Der Romance-Part kam meiner Meinung nach ein wenig zu kurz. Generell lässt die Serie an Ernsthaftigkeit vermissen, was ja für eine Comedy-Serie nicht schlimm ist, doch erscheint es mir teilweise zu abgedreht und unlogisch.
Das übertriebene Nasenbluten ist als running-gag ziemlich unkomisch, es scheint fast so, als ob Ikuto vergessen hat, das man Augen auch schließen kann...
Das Verhalten der Charaktere ist extrem, der Zeichenstil untermalt dies noch, wie man es von diesem Genre gewohnt ist.

Wer Fan des Genres ist, wird die Serie höchstwahrscheinlich mögen, sofern er keine neue Genrereferenz erwartet.
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Avatar: Leo#5
Also ich hab endlich (oder eher "leider") Nagasarete Airantou zu Ende gesehen. Mein erster Eindruck hat sich eigentlich völlig bewahrheitet.Die ganze Handlung ist wieder nur für den Spaß an der Freude ausgelegt und das aber richtig. Eigentlich hält sich der Ecchi-Anteil der Serie in Grenzen, doch der Blutverlust von Ikuto, dem Hauptcharakter, ist enorm (ihr versteht, was ich meine?!. Mit seinen 14 Jahren ist er halt noch etwas empfindlich und Suzu, der weibliche Hauptcharakter, bei der er wohnt, ist ja keine Männer gewöhnt. Daher behandelt sie ihn wie jeden anderen auch, was bedeutet sie hat keine Probleme mit ihm nackt zu baden und ihm den Rücken zu schrubben. Er hat aber schon Probleme damit. Aber um ihn zum bluten zu bringen reicht ja auch schon Suzu in Unterwäsche oder wenn er mal ihr Höschen sieht. Soll ich noch mehr erklären?
Genauso feiern kann man über seine Versuche den starken Mann zu markieren! Jede der Inselbewohnerinnen ist ihm stärkemäßig überlegen, was ihn schon fertig macht, aber wenn noch jemand das Wort "unmöglich" ihm gegenüber erwähnt ist es aus. Sein Vater, vor dem er weggelaufen ist, hat das immer zu ihm gesagt und es ist zu einem Fluch für ihn geworden. Alles was er dann anpackt kann so oft schiefgehen, wie es will, er hört einfach nicht auf. Das muss man gesehen haben.
Wenn schon ein paar Folgen vergangen sind scheint sich auch eine Entwicklung der Beziehung zwischen Suzu und Ikuto einzustellen und ich war gespannt was daraus wird. Keine Angst, der Spaß kommt auch weiterhin nicht zu kurz, gerade durch den neu aufgetretenen Charakter Mei Mei! Ich finde sie mit ihrer schrecklichen Panik vor allen anderen Personen einfach zum schreien.
Um das Ganze noch abzurunden kommt noch ein gutes Opening hinzu, was sich einfach gut anhört und dabei auch Klasse zur Stimmung der Serie passt.
So und nun zum Ende: Eigentlich dachte ich, Nagasarete Airantou könnte ein Anime werden, der 10 Punkte verdient, aber, wie so oft bei Animes, hält das Ende nicht das Niveau der Serie!
Es ist nicht schlecht etwas Ernstes einzubringen, wie den Weggang Ikutos, aber das wird immer durch Witze unterbrochen, was nicht zusammenpasst! Und die Entwicklung der Beziehung, der beiden Protagonisten, wird auch nicht vollständig zu Ende gebracht (worauf ich bei seiner Rückkehr gehofft hatte), was mich schon enttäuscht hat. Aber vor allem der Sprung zu einer Situation, wie am Anfang der Serie, ist hier fehl am Platz!

Alles in allem versaut das Ende nicht die ganze Serie, aber es hinterlässt einen kleinen bitteren Nachgeschmack! Trotzdem kann ich diese Comedy-Romanze jedem Freund des Genres und jedem, der gerne lacht, nur weiterempfehlen. Ehrlich gesagt würd ich mich auch über eine zweite Staffel freuen.
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Titel

  • Japanisch Nagasarete Airantou
    ながされて藍蘭島
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 05.04.2007 ‑ 27.09.2007
    Studio: feel.
  • Englisch Nagasarete Airantou
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 01.09.2016
  • xx Synonyme
    Drift off to Blue Orchid Island, Casted Away - Airan Island

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