True Tears (Anime)トゥルー ティアーズ

  • TypTV-Serie
  • Episoden13 (~)
  • Veröffentlicht06. Jan 2008
  • HauptgenresLiebesdrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: True Tears
Nakagami Shinichirou ist der einzige Sohn eines Sake-Brauers. Er lebt zusammen mit seinen Eltern und seiner Klassenkameradin Yuasa Hiromi, die nach dem Tod ihrer Eltern von Shinichirous Familie adoptiert wurde (beide Väter waren miteinander befreundet). Hiromi hat es allerdings schwer in dieser Familie, denn sie wird von ihrer neuen Mutter nicht akzeptiert. Shinichirous Traum ist es, Hiromis Tränen zu trocknen, doch das in letzter Zeit auffallend abweisende Mädchen scheint unerreichbar für ihn. Der Junge lässt seine Träume in sein geheimes Hobby einfließen ‒ er will Bilderbuchautor werden und hat ohne das Wissen seiner Eltern bereits erste Versuche bei einem Verlag eingereicht.

Als er am darauffolgenden Tag die Schule verlässt, entdeckt er in der Nähe des Hühnerstalls der Schule im Geäst eines Baums ein Mädchen, das kurzerhand auf ihn herabspringt (um weicher zu landen) und ihn rasch in ein Gespräch verwickelt ‒ über die Träume der Hühner fliegen zu können. Das Gör namens Isurugi Noe verhängt zunächst einen Fluch über den Jungen, vertraut diesem aber schließlich ein Geheimnis an: Sie hat durch ein einschneidendes Ereignis in ihrem Leben ihre Tränen verloren. Und Shinichirou (dem Noe bescheinigt, auch er könne "fliegen") beginnt mit dem Zeichnen einer Geschichte über das Fliegen der Hühner …

Diese beiden Mädchen sind jedoch nicht die Einzigen, mit denen Shinichirou in dieser Dating-Sim-Umsetzung in romantische Verwicklungen geraten wird.

Anmerkung:
Von Studio Bandai Visual umgesetzt, mit Musik von Hajime Kikuchi/eufonius (u. a. Clannad) und Special Effects von Masahiro Murakami (u. a. Blood+, El Cazador de la Bruja, Ghost in the Shell: Stand Alone Complex).
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Zitate

  • Noe ISURUGI
    Even in the darkness. I’m sure it’s reassuring to have someone there to walk with you. I’ll be that person for you.
  • Noe ISURUGI
    On this earth, there are lots of difficult and painful things. I want to fly away and escape from it all. I want to flap my wings freely.

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
True Tears überzeugt durch eine nie an Spannung verlierende Geschichte, einen guten Erzählstil, sowie eine stimmungsvolle Präsentation.

Die vielleicht größte Leistung des Animes ist, dass er bis zum Schluss die Spannung aufrechterhält, ohne dass er den Hauptcharakter dazu nötigt sich unplausibel zu verhalten, um das Rennen für wen er sich entscheidet offen zu halten. Rückblickend ist seine Wahl nachvollziehbar und durch viele Indikatoren auch schon früh angedeutet und trotzdem werden immer wieder geschickt kleine Zweifel beim Zuschauer gestreut, die das Interesse konstant hoch halten, das zusätzlich durch regelmäßige Cliffhanger am Ende der Episoden gesteigert wird.

Shinichirou tritt als Durchschnittstyp auf, der einem aber durch sein nachvollziehbares Verhalten schnell sympathisch wird. Er stellt eine gute Abwechslung zu den typischen, mehr auf Comedy konzipierten Protagonisten von Haremanimes dar. Bei den Mädchen sticht vor allem Noe mit ihrer liebenswürdigen schrulligen Art hervor, hinter der sich schlussendlich die Hauptthematik des Animes verbirgt. Die sich nach dem Tod ihres Vaters stark zurückgezogene Hiromi macht es einem anfangs noch etwas schwer wirklich Sympathie für sie zu empfinden, da sie naturgemäß sehr distanziert auftritt. Je mehr aber auf sie eingegangen wird und je mehr Charakterentwicklung sie erfährt, desto stärker wird einem bewusst wie gelungen ihre Persönlichkeit umgesetzt wurde. Aiko ist die Durchschnittlichste der Mädchen, steht aber für einen eigenen, ebenfalls gut umgesetzten Aspekt in diesem Romance-Drama.

Unterstützt wird der Anime durch seine wirklich gelungene Animation. Geschickt werden die Szenen durch eine Kombination aus Licht- und Schatteneffekten in warme Bilder getaucht, die der Serie eine ruhige, wirklich schöne Stimmung verleihen.

Fazit:
True Tears hat sich schlussendlich wirklich zu meinem aktuellen Favoriten des Romance-Genres gesteigert. Ihn als Harem-Anime zu bezeichnen vermittelt hier schon fast den falschen Eindruck, umgeht der Anime doch die bei diesem Genre normalerweise auftretenden Schwächen und liefert eine nachvollziehbare Entwicklung. Bis auf das in einem Punkt etwas unbefriedigende Ende, macht der Anime für meinen Geschmack einfach alles richtig und fällt besonders durch die gelungenen Charaktere, sowie die stimmungsvolle Animation auf.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#2
True Tears ist ein vergleichsweise gutes Liebesdrama für die männliche Zielgruppe und eines der wenigen guten Originalwerke von Okada (Drehbuchschreiberin) und P.A.Works.

Obwohl es eine Visual Novel mit gleichem Namen gibt, ist der Anime ein Originalwerk, da Handlung und Charaktere komplett umgeschrieben wurden. Das hat den Vorteil, dass hier keine Routen einer Visual Novel aneinander gehängt wurden, die Serie erzählt eine zusammenhängende Geschichte, die bis zum Ende spannend bleibt.

Nun zu den Charakteren, die können genauso überzeugen wie die Handlung. Die Figuren verhalten sich viel bodenständiger und glaubwürdiger als man es sonst in diesem Genre gewohnt ist. Shinichirou zeigt mehr Ecken und Kanten als es normalerweise die Durchschnittshelden solcher Geschichten tun, Noe hat ihre putzige, urige Art und Hiromi macht im Anime sicherlich die interessanteste Entwicklung durch. Sympathisch sind die Figuren natürlich auch.
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Avatar: Death-Note#3
Was sich bei meinem Zwischenfazit schon angedeutet hat ist nun Wirklichkeit geworden. Nachdem ich nun True Tears komplett gesehen habe kann ich sagen, dass es sich hier um das mit Abstand Beste handelt was uns die Winterseason gebracht hat. Während es seinen Kollegen wie H2O meilenweit vorraus ist, glänzt True Tears mit einer netten Geschichte und überzeugenden Charakteren.


Zeichenstil

Wenn ich True Tears mit dem Höhepunkt betitle dann meine ich es auch so, jetzt erst recht wo bei mir Clannad in der Gunst schwer gefallen ist, ist es doch erfrischend anders diesen Anime zu sehen, so legt er doch einen in der Haremwelt ungewohnt guten Zeichenstil an den Tag, der bis auf die "Kanontrillogie (Air, Kanon, Clannad)" derzeit alles andere übertrumpft. In Punkto Charakteredesign hat True Tears einiges zu bieten. Die Charaktere sind sehr detailiert und schön gezeichnet und bieten einen Wiedererkennungswert, der nur allzu selten ist. Überhaupt insgesamt erbringt P.A. Works eine hervorragende Leistung und kann bei mir schon mal gehörig Pluspunkte sammeln. Animationen, Bewegungen, Licht- und Schattenabläufe sind allesamt wunderschön anzuschauen und heben sich von der Restlichen Konkurrenz schon mal ab.

Sound

Schönes Opening und Ending, sowie tolle Begleitmusik damit man sich gleich in jede Situation hineinversetzt fühlt. Synchro auch wieder top, wie es aber meistens der Fall ist.

Story

Shinichiro arbeitet derzeit an einem Bilderbuch, doch als einziger Sohn eines Sakebauern gerät er unter Druck, soll er doch irgendwann den Betrieb übernehmen. Bei ihm zu Hause wohnt auch noch seine Kindheitsfreunding Hiromi, die nach dem Tod ihres Vaters dort eingezogen ist. Allzu viel frischen Wind in Sachen Storyoriginalität bringt True Tears zwar nicht, jedoch schneidet die Inszenierung nach Punkten weitaus besser ab als das bei anderen Animes dieser Art der Fall ist. Die tolle Erzählweise trägt dazu einiges bei und es wird viel von dem vorhanden Potenzial ausgeschöpft.

Charaktere

Der männliche Hauptcharakter scheint auf den ersten Blick relativ normal zu sein. Aber auf den zweiten ist er kein typischer 0815 Chara, der immer schön nett ist und total schüchtern. Die Ansätze in diese Richtung sind zwar vorhanden werden aber nicht in der Form ausgeführt wie es sonst üblich ist. Bei der Auswahl der sehr wichtigen weiblichen Hauptrollen wurde sich Mühe gegeben und ein Cast gefunden der sehr ansprechend und interessant ist. Es ist offen in welche Richtungen sich die Beziehungen entwickeln. Außerdem halte ich das Ende für sehr überraschend, das sich die finale Beziehung entgegen meiner Erwartungen ergeben hat, was ich durchaus positiv bewerte, da es eines der wenigen Male ist, von denen ich sagen kann: "So habe ich es mir gewünscht".

Harem/Romance Genre

Worüber ich mich sehr gefreut habe ist das viel Abstand vom genreüblichen Harem-Ecchi-Comedy Zeugs genommen wird. Ecchi ist nicht vorhanden, daraus folgt keine übertriebenen Slapstick Ereignisse und keine miesen perversen Witze oder Anspielungen. Der Grund warum mich das freut ist der das, dass solche Serien meisten wenig gelungen sind. True Tears ist zwar nicht Humorfrei, die dezent humoristisch angehauchten Dialoge sorgen zwar nicht für große Lacher sind aber dennoch nett anzuschauen und die ernstere Atmosphäre die ausgestrahlt wird kommt noch besser rüber wenn sich der Humor in Grenzen hält.

Fazit

Als Romancefan der Haremelementen eher abgeneigt ist hat mir True Tears außerordentlich gut gefallen, wobei man hier eigentlich von keinem Harem-Anime sprechen kann. Der Definition nach handelt es sich zwar um einen, aber die Erzählweise der Story geht andere Wege, fernab vom Haremeinerlei. Nochmals sei gesagt, der Beste Titel in der Winterseason, sollte man sich definitiv nicht entgehen lassen.
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Avatar: Nemesis#4
Bin durch Zufall auf True Tears aufmerksam geworden und da ich auch Drama-Fan bin, hab ich mit der Serie auch gleich begonnen und ich muss sagen, dass mich die Serie relativ positiv überrascht hat.


Story:
In True Tears geht es um Shinichiro, der unbedingt Bilderbuchautor werden will. Er lebt mit seiner Mutter, seinem Vater und mit seiner Schulkollegin Hiromi, zusammen unter einem Dach. Hiromi ist bei seiner Familie eingezogen nachdem ihr Vater verstorben ist und da ihr Vater ein guter Freund von Shinichiro's Familie ist, lassen sie Hiromi bei sich wohnen. Shinichiro kennt Hiromi schon lange, aber seit sie unter einem Dach leben reden die beiden nicht viel miteinander. Eines Nachts als Shinichiro ein Engel zeichnet, bekommt er eine Art Vision davon. Als er am nächsten Tag in der Schule dann in einem Nebenhof ein Mädchen auf einem Baum erblickt, bemerkt er, dass dieses Mädchen seiner Vision eines Engels verdammt nahe kommt. Dieses Mädchen stellt sich als Noe vor und erzählt ihm davon, dass sie ihre Tränen weggegeben hat und die zwei freunden sich dann auch an. Außerdem verbringt Shinichiro auch viel Zeit mit seinen beiden Kindheitsfreunden Miyokichi und Aiko und da Aiko's Familie ein Geschäft besitzt, verbringen die drei dort nach der Schule oft einige Stunden. Alle drei Mädchen haben Gefühle für ihn, aber Shinichiro muss sich für eine der drei entscheiden...

Das mag jetzt anfangs nach einen typischen Harem-Anime klingen, aber da steckt mehr dahinter.
True Tears bietet einige sehr schöne und auch traurige Drama-Szenen und trumpft mit einer meiner Meinung nach liebevoll erzählten Geschichte auf. Es kommt beim Schauen auch Spannung auf, egal ob in Sachen Liebe oder wegen anderen Ereignissen.

Charaktere:
Die Charaktere bei True Tears fand ich alle sehr interessant. Da wäre erstmal Shinichiro, der gerne zeichnet und dessen Traumberuf es ist, Bilderbuchautor zu werden. Weiters sind da auch noch die drei Mädchen: Hiromi, die bei Shinichiro wohnt, Shinichiro schon lange kennt, aber aus bestimmten Gründen nicht mit seiner Mutter auskommt; Noe, das mysteriöse Mädchen ohne Tränen, dass Shinichiro als "Engel" erschienen ist und Aiko, die Shinichiro schon seit ihrer Kindheit kennt. Noch erwähnenswert ist Miyokichi, der zweite Kindheitsfreund von Shinichiro, der in Aiko verliebt ist. Die anderen Charaktere von True Tears sind eigentlich nicht der Rede wert.

Animationen und Musik:
Der Zeichenstil und die Animationen sind sehr gut. Die Musikuntermalung hat auch immer gepasst und das Opening ist auch ein Augen- und Ohrenschmaus meiner Meinung nach.

Fazit:
True Tears ist ein schöner Drama-Anime mit einer liebevoll erzählten Geschichte, die ihre spannenden Momente hat und tolle Charaktere bietet.
Anschauen lohnt sich!
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Avatar: Conny#5
"True Tears - Wahre Tränen lügen nicht!"

Ohmann, True Tears war nach langer Zeit mal wieder eine echte Zitterpartie. Ich muss sagen ich war schon ziemlich begeistert von der Serie, die viel Romantik, viel Gefühl und viel Dramatik bietet. Zumindest bis Folge 12. Dann das Ende, und so leid es mir tut, aber das Ende ist eins der größten Enttäuschungen die ich seit langer Zeit gesehen habe. Nicht nur das der Anime in die absolut falsche Richtung geht, nein es fehlt zudem auch noch das gewisse Etwas.
Allerdings muss ich noch dazu sagen, dass dies wirklich mein einziger Kritikpunkt ist.

Der Animationen sind wirklich hervorragend. Charakterdesign, Hintergrund-Optik, Kamerafahrten - alles absolut tadellos.

Das Opening ist jetzt nicht unbedingt ein Lied das ich mir zig mal am Tag anhören würde, dennoch hatte es etwas und passte gut zur Serie. Allerdings empfand ich das Ende als unpassend.

Die Charaktere waren (mit Ausnahme von einer unerträglichen Person) wirklich nett und hervorragend.
Shinichiro wirkt sehr glaubwürdig und gefühlsecht.
Ai ist eine Freundin von Shinichiro. Sie kennen sich schon ziemlich lange. Außerdem besitzt sie einen kleinen Snack Imbiss, welchen Shinichiro und sein bester Kumpel meist nach der Schule besuchen.
Hiromi ist die Mitbewohnerin von Shinichiro und eine art Pflegekind von Shins Eltern.
Kommen wir zu Noe. Sie ist mein absoluter Lieblingscharakter in True Tears. Sie ist zwar klein, frech und auch etwas hochnäsig, aber sie wirkt zudem SEHR bodenständig. Für mich ganz klar der Charakter mit der stärksten Persönlichkeit.
Besonders bei ihrem lustigen "Kakerlaken-Lied" musste ich immer wieder aufs neue lachen.
Wie das fünfte Rad am Wagen wirkte auf mich der besagte beste Kumpel von Shinichiro, dessen Name ich jetzt vergessen habe. Er tat mir sogar streckenweise ziemlich leid.

Fazit : Wunderschöne Anime-Romanze, das aber leider mit einem Ende daherkommt, dass alles andere als zufriedenstellend ist.
Der Anime bekommt 8,5 von 10 köstlichen Vogelbeeren.

8/10
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