Magister Negi Magi Negima!? (2006)Negima!? / ネギま!?

Anime Beschreibung

Anime: Magister Negi Magi Negima!?
Covertext: Der zehnjährige Zauberlehrling Negi Springfield aus Wales muss nach erfolgreichem Abschluss der Magierakademie nur noch ein Praktikum absolvieren, um ein echter Zaubermeister zu werden. Seine Aufgabe besteht darin, als Lehrer an einer japanischen Mädchenschule zu unterrichten: Allerdings ohne seine magischen Fähigkeiten einsetzen zu dürfen! So machen sich Negi und sein ständiger Begleiter, der sprechende Hermelin Camo, auf den Weg nach Fernost. Doch dort läuft nicht alles so einfach, wie Negi sich das gedacht hatte. Dummerweise entdeckt seine Schülerin Asuna Kagurazaka bereits am ersten Tag sein Geheimnis, der Versuch ihr Gedächtnis zu löschen bleibt erfolglos. Und dann ist da noch das Vampirmädchen Evangeline, das sein Blut trinken will, damit sie von einem Fluch, mit dem sie einst Negis Vater belegt hatte, erlöst wird...
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: DeBaer#1
Was zu allererst klar gestellt werden sollte: Mit "Negima!?" bekommt man weder eine Fortsetzung der - nennen wir sie mal- XEBEC-Version noch ein Remake der selbigen vor Augen, sondern eine komplette Neuinterpretation, bei der nur Story-Eckpfeiler und Charaktere übernommen wurden. Ja, das "?" steht nicht umsonst am Ende des Titels und wer die Manga-Vorlage kennt, dem wird nach der ersten Episode wohl auch direkt die Frage durch den Kopf schießen ob das hier noch "Mahou Sensei Negima!" ist, was da gerade über den Bildschirm flimmert. SHAFT hat hier so ziemlich alle Grundkonzepte entweder komplett über Bord geworfen oder diese fast bis zur Unkenntlichkeit modifiziert, was sowohl für die Handlung als auch für einen Großteil des Casts gilt. Der Harem-Plot ist in vielerlei Hinsicht keiner mehr und von romantischen Beziehungsentwicklungen ist weit und breit nichts zu sehen. Ein geordneter Handlungsverlauf, sowie Charakterentwicklung sind genau so abstinent und Fans von Höschen und nackten Busentos gucken (einmal mehr) komplett in die Röhre. Was von diesem Anime da noch übrig bleibt? Nun...nennen wir es einfach "Das flippige, unorganisierte, kunterbunte, aberwitzige, schelmische Chaos, geprägt vom typischen SHAFT'schen Kunststil". Hier regieren weder Logik noch irgendwelche Konstanten, sondern nichts als die völlige Willkür und vermeintliche Planlosigkeit, begleitet von einem schier unermesslichen Arsenal an Anime-In-Jokes, Charakterpunchlines und "Das haben wir integriert weil wir einfach Bock drauf hatten"-Mätzchen seitens der Regie. Das Ergebnis ist manchmal (irr)witzig und manchmal einfach nur krank, aber so gut wie immer faszinierend mitanzuschauen, was zum einen einmal mehr an der experimentierfreudigen, abwechslungsreichen Inszenierung des Geschehens seitens SHAFT liegt und zum anderen daran, dass es schier unmöglich ist im Laufe der Episoden nicht mal auf dem falschen Fuß erwischt zu werden. Die Gags und Situationen in denen sich die Charakter befinden, fallen so wie sie fallen und irgendwelche Gedanken über Zusammenhänge mit dem (irgendwann völlig verwässerten) Hauptplot sollte man sich gar nicht erst machen. Die Figuren an sich sind im Großen und Ganzen völlig blass, jedoch sorgen sie mit ihren unterschiedlichen und witzigen Charaktereigenschaften für viele humorvolle Dialoge und lustige Situationskomik. Richtig negativ fällt allein die Redundanz vieler Running-Gags auf und auch die zuweilen etwas zu hohe Dichte an wirklich, dümmlichen unlustigen Jokes, was sich insgesamt aber aushalten lässt. Wie sehr einem das durchgedrehte Treiben letztendlich gefallen wird, hängt davon ab inwiefern man sich für die Punchline-Comedy und dem damit eingeschlossenen, parodistischem Gehalt der Gags begeistern kann und vor allem davon wieviel Wert man auf Charakterentwicklung und einen zielgerichteten Handlungsverlauf legt. Sollten letztere Grundvoraussetzungen sein um Spaß an einer Serie zu haben, braucht man sich diesen Anime gar nicht erst anschauen. Wer aber einen Hang für das Bizzare, das Ästethische, das Verrückte und das Außerweltliche hat, der findet hier eine fast unerschöpfliche Goldgrube an flotthoppliger Heiterkeit und Nonsens.

Animation

Wem die Animationsqualität der XEBEC-Version von Negima genau so missfallen hat wie mir, der wird sich freuen dass sich die Optik von "Negima!?" um Welten von dieser lieblosen Schluderei abhebt. Jedoch nicht nur davon, sondern auch von den meisten anderen Animes denn wie man SHAFT kennt, hat sich das Studio auch hier wieder ziemlich experimentierfreudig gezeigt und verpasst dem Geschehen rund um Negi & Co einen unverkennbar, eigenen Look der sich irgendwo zwischen Gothic-Noir und umgekipptem Regenbogenfarbtopf ansiedelt. Hinzu kommen Spielereien mit Lichteffekten, verzerrte Kamerablickwinkel, warpende Bildcollagen und der rapide wechsel der Farbpallette in etlichen Szenen von bunt zu schwarzweiß auf schwarzrot oder lila. Hier merkt man sofort das hier die gleichen Köpfe hinterstecken wie bei "Soul Taker" und "Tsukuyomi Moon Phase" und ähnlich wie bei diesen beiden Werken, wird hier in vielen Szenen eine unvergleichlich schummrige und bedrohliche Atmosphäre erzeugt. So ganz wie ein Handschuh will der Stil hier aber nicht recht passen, da die Natur von "Negima!?" ein wenig zu heiter und ausgeflippt ist. Da passen die kunterbunten, mit vermeintlich deplazierten Objekten und seltsamen Wesen (inspiriert von "Di Gi Charat"?) versehenen, Backgrounds schon um einiges besser und drücken dem Geschehen vortrefflich den "SKURRIL-Stempel" auf (obwohl man sich mehr als einmal die Frage nach dem Sinn so mancher animations- und artworktechnischer Spielerei stellen wird). Auch die wenigen Action-Szenen sind ein echter Hingucker da rasant und effektreich minus Standbildramsch und plus gelungener CGI-Effekte. Das Charakterdesign ist gelungen niedlich, auch wenn es sich vom Original-Design des Mangas etwas abhebt, was ihm widerum aber die gewisse Indiviudalität verleiht. Was hier aber alles schlägt sind die Chibiformen der weiblichen Charaktere in diesen Tierkostümchen. Ohne Scherz, ich habe noch NIE etwas so herzallerliebst-süßes gesehen. Da habe sogar ich als gestandener Mann anfangen müssen zu quieken wie ein Ferkel vorm Schlachter! <3 ^_^

Sound

Im Gegensatz zum Soundtrack der XEBEC-Version (ja ja, diese Vergleiche müssen einfach sein!), bietet der Score von "Negima!?" durchaus erinnerungswürdiges. Angefangen beim flotten Opening-Song welcher in seiner ersten Hälfte anstatt von Gesang von Monologen der Charaktercrew geprägt ist bevor der Refrain einsetzt und bei dem sich später dann jede Synchronsprecherin aus dem Cast mit einer gesungenen Zeile die Ehre geben darf, bis hin zu den Ending-Songs wo man mit kindisch-heiterem Geträller "verwöhnt" wird. Die BGM hat auch einiges zu bieten und gibt sich recht abwechslungsreich, zumindest wenn man genau hinhört. Die meiste Zeit gibt's nämlich Upbeat-Dauerbeschallung mit bouncig-fluffigen Tönen und Träller-Vocals, die die heitere Stimmung gut unterstreichen und irgendwann nur schwer wieder aus dem Kopf zu kriegen sind. Sobald es turbulent wird, werden vornehmlich härtere Klänge angeschlagen und rockige Gitarren paaren sich mit schnellem Schlagzeug. Auch vor der Nutzung klassicher Instrumente wird nicht halt gemacht und so manches mal ist auch ein epischer Chor oder seichtes Gesäusel im Hintergrund zu hören, was besonders bildgewaltige Szenen zum Gänsehauterreger zu machen im Stande ist. Bei den Seiyuus hat man die komplette Crew aus der XEBEC-Version an Bord geholt und auch dieses Mal sticht hier kaum jemand groß hervor. Die tapsige, babyhafte Sprechweise die an den Tag gelegt wird sobald sich die Figuren in ihre Chibiform verwandelt allerdings ist wirklich...hach...zum dahinschmelzen goldig... Insgesamt ist die musikalische Untermalung von "Negima!?" als gelungen zu bezeichnen und hält auch gut Schritt mit dem expressionistischen Schwung der Optik.

Story

Der Grundplot der Originalstory wird hier noch beibehalten, aber darauf aufgebaut wird etwas völlig anderes. Der Junge der umringt ist von unzähligen Mädchen lässt eigentlich auf nichts anderes schließen als den typischen Harem-Plot, aber da man in diesem Fall der Geschichte so ziemlich alles entzogen hat was sonst noch dazu gehört (vornehmlich der Romance-Aspekt und es gibt so gut wie keine Anflüge von Affektion der Mädchen dem Hauptcharakter gegenüber), hat man hier nichts anderes mehr vor sich als einen kleinen Magierjungen der mit seinen Schülerinnen interagiert und dabei viele komödiantische Situationen hervorbringt. Ach ja, und er schließt 'ne Menge Pactios, um genau zu sein mit ALLEN Mädchen (was hier fast so beschränkt zu Stande kommt wie in der letzten Episode der XEBEC-Version, was man "Negima!?" aber dank seiner sowieso nicht ernstzunehmenden Natur leicht nachsieht). Allerdings integriert man die Mädchen mit ihren Pactio-Fähigkeiten nicht sonderlich geschickt in die Handlung mit ein und am Ende wirkt es so als wäre es gar nicht nötig gewesen einen Pakt mit den Mädels zu schließen, da eigentlich nie etwas sonderlich Brauchbares dabei herauskommt (außer...DIE CHIBIS!!!!! *nyan~* ^_^ ). Ansonsten kann man hier Plotkontinuietät genau so in den Wind schreiben, wie langsam aufgebaute Spannungsbögen, (überzeugende) Twists oder sonstirgendetwas in der Richtung. Hier passiert so unglaublich viel aus völlig heiterem Himmel und so viele Subplots werden in die einzelnen Episoden integriert die mit der Hauptstory in keinerlei Zusammenhang stehen, dass man von Anfang an aufgeben sollte den roten Faden im Blick zu behalten. Dieser dreht sich um irgendeinen magischen Kristall, böse Feen und schwarzem Glibber der Unheil anrichtet und befreit sich erst in Episode 22-24 aus der Enge in die ihn die zusammenhanglosen Episoden gezwängt haben. An sich ist die Story zu diesem Zeitpunkt auf ihren Höhepunkt, haut sich aber mit überdramatisiertem Schmonz, der sich fast so plötzlich in die Handlung integriert wie es in der XEBEC-Version der Fall war, selbst vor's Knie und stolpert zudem noch über ein Plothole nach dem nächsten. Aaaaaber: Das verzeiht man "Negima!?" locker, wenn man sich vor Augen hält was hier im Vordergrund steht und das ist nun mal Nonsens und Quack-Comedy!

Charaktere

Der gleiche Cast wie in der XEBEC-Version und dennoch ist seine Ausstrahlung in "Negima!?" eine völlig andere. Die meisten Mädchen haben ihre Persönlichkeit und Charaktereigenschaften zwar behalten, doch wirken diese hier um ein ganzes Stück überzogener, was für Dialoge und Interaktionen sorgt die ein ums andere mal zum Schmunzeln verleiten, besonders wenn den Figuren noch witzige Schlagwörter und Punchlines in den Mund gelegt werden, die gut auf ihren Charakter zugeschnitten sind und diesen nicht verfremden. Hier werden Aktionen oder gesagte Sätze vieler Figuren trocken, zynisch oder dümmlich kommentiert, was manchmal Schenkelklopfer auslöst, zuweilen aber auch in Running-Gags ausartet die irgendwann ihr Pulver verschossen haben und anfangen zu nerven. Es gibt aber auch Charaktere denen man ein völlig neues Image verpasst hat, allen voran Asuna die den Eindruck macht als hätte man ihr eine Gehirnhälfte entfernt und diese mit einer nicht nachvollziehbaren Obsession für sogenannte Chupacabras und Bongebonges (ja ja, klingt komisch ist aber so) ersetzt. Der coole Takamichi ist ein Ramen-Narr, Evangeline ist irgendwie viel zu nett und Chamo ist nicht mehr ERO-Chamo. Letzterer bekommt hier übrigens Maskottchenkonkurrenz in Form einer Kreutzung aus Melone, Frosch und Wellensittich und einem Bausch Zuckerwatte der wohl eine Katze sein soll. Die Viecher wirken wie direkt aus "Di Gi Charat" entsprungen, liefern aber immerhin ein paar gute Gags anstatt nur ohne Sinn durch die Luft zu fliegen oder die Kulisse zu "verschönern". Da man hier komplett auf Entwicklung und nähere Behandlung der einzelnen Figuren verzichtet, hat man genügend Spielraum dafür um jedes Mädchen öfters auftreten zu lassen, was die Chancen deutlich steigert seine Favoritin schnell wieder zu sehen. Man wird hier zwar keinen Bezug aufbauen und somit große Sympathien für die einzelnen Figuren entwickeln können, aber solange durch sie für eine gute Gag-Dichte gesorgt ist, tut das der Unterhaltung keinen Abbruch.

Wert

Während mir die XEBEC-Version von "Mahou Sensei Negima!" zu klischee und standardmäßig war (abgesehen von der schlechten Umsetzung) und mir somit nur wenig Freude bereitet hat, so ist "Negima!?" erfrischend anders genug um mich über weite Strecken gut zu unterhalten. Der Stil und der Humor sind allerdings eigen und treffen sicher nicht jedermanns Nerv. Zumindest bin ich mir nicht sicher ob ich Fans des Mangas hier einen Blick empfehlen soll. Mir kamen schon Fan-Kommentare zu Ohren in denen diese Version als "Beleidung des Originals" oder "Schändliche Bastardisation" bezeichnet wurde die sich SHAFT "in den SHAFT stecken soll". ^^" Na ja sagen wir so: Wer Fan des Mangas ist und "Mahou Sensei Negima!" mal völlig anders erleben will dem sei diese Version an's Herz gelegt.
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Avatar: Sac#2
"Magister Negi Magi 2" stellt, meiner Meinung nach, nicht die Folgestaffel von "Mahou Sensei Negima!". Diese Staffel erzählt ihre eigene Geschichte, doch mit allen bekannten Charakteren.

Der Anfang der Geschichte fühlt sich wie eine Zusammenfassung der ersten Staffel an, wird hier aber als Einleitung genutzt und fließend in die neue Handlung eingebunden. So finden wir also den kleinen Negi, wie er in der Schulstadt eintrifft und seine ersten Schülerinnen kennenlernt. Dieses mal besteht die Geschichte aus einem Handlungsstrang der auf einen Höhepunkt hinarbeitet, welcher zum Ende einige Interessante Wendungen bietet und es damit nicht langweilig werden lässt sich den Anime weiter anzuschauen.

Die Charaktere haben ihr Verhalten und ihre Charakterzüge aus der ersten Staffel beibehalten. Dieses mal wird auch mehr auf die große Schwester von Negi (Nekane) und auf seine Kindheitsfreundin Anja eingegangen. Herr Takahata ist auch wieder mitten im Geschehen und zeigt einige sehr ungeschickte Seiten seines Daseins.

Zur Animation ist zu sagen, dass sie einen großen Schritt nach vorne gemacht hat im Gegenzug zur ersten Staffel. Die Umgebung ist ein fürs andere mal ein versteckter Komediefaktor was den ganzen Anime sehr auflockert.

Die Rückblicke sind kurz gehalten und teilweise werden auch Szenen aus der ersten Staffel verwendet, somit fallen sie einem nicht auf die Nerven, sondern binden sich angenehm in die Handlung ein.

Die enthaltenen Genre sind mit einer sehr passenden Menge eingebunden.
Ecchi ist enthalten, aber weniger im normalen Ablauf des Anime, sondern beschränkt auf die Vertragsaktivierung und dort auch in einem sehr akzeptablem Maße.
Comedy findet sich mehr als oft, was mir persönlich gut gefallen hat. Es werden zwar einige Witze im Verlauf des Öfteren wiederholt, doch ansonsten gibt es wirklich genug zu lachen.
Zu Magic sei gesagt, es spielt eine wichtige Rolle in diesem Anime und ist durch die Animation gut und ansehnlich umgesetzt.
Romance bildet im Gegenzug zu den andern 3 eine eher untergeordnete Rolle und ist wenig, aber gut platziert enthalten.

Als Fazit würde ich sagen, dass "Magister Negi Magi 2" mir viel Spaß beim ansehen gebracht hat. Ich hatte mir zwar eine Fortsetzung der ersten Staffel gewünscht, doch so wie es sich darstellt hat es mit trotzdem gefallen. Wer Diese Genre-Zusammenstellung mag bzw. die erste Staffel gemocht hat, dem sei dieser Anime ebenfalls zu empfehlen.
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Avatar: Firo#3
Negima?! Ist eine für mich überraschend gelungene Neuinterpretation des bekannten Manga vom Meister des Harem, Ken Akamatsu. Einen dermaßen ausgeflippten Handlungsstrang über ganze 26 Episoden habe ich selten zuvor erlebt. Die Serie bietet einem eine Superlative nach der Anderen, seien es z.B. die so was von überzeichneten Charaktere welche aber auch wirklich jedes Klischee bedienen, die wenig subtile aber umso genialere Komödie die jedes Genre aufs Korn nimmt und wahrlich kein Blatt vor den Mund.


Die Handlung ist an sich schnell erzählt, konzentriert man sich doch hier klar auf den komödiantischen Part und schert sich eigentlich einen Dreck um Logik, Realismus und dergleichen. Ein 10 jähriger Magieschulabsolvent soll, um ein vollwertiger Magier zu werden, ein Praktikum an einem Mädcheninternat machen. Dieser, Negi, hat dabei die Aufgabe eine geeignete Partnerin für sich zu finden, was bei dieser reichen Auswahl gar nicht mal so leicht erscheint. Um einen Pakt zu schließen muss er ein Mädchen in einem magischen Bannkreis küssen was für noch mehr romantischen Witz sorgt. So beginnt er sein Praktikum und schließt einen temporären Vertrag nach dem Anderen. Währenddessen braut sich mal wieder etwas Böses zusammen, dessen Bekämpfung im späteren Handlungsverlauf zum Mittelpunkt wird. Die Story nimmt sich aber zu keiner Zeit ernst, weder im romantischen Part noch im – nicht vorhandenen – Drama, was ja gerne mal künstlich eingebaut wird. Wie erwähnt liegt der Schwerpunkt auf der Komödie, viel mehr der Parodie. Alles was nicht Niet- und Nagelfest ist, wird hier gnadenlos parodiert. Angefangen von Filmklassikern wie Matrix über Fernsehserien wie Emergency Room bis hin zu dem Schwerpunkt der „Verarsche“, das komplette Romance-Harem Genre – wo erlebt man schon mal einen Harem mit über 30 „Mitgliedern“?!. Sogar sein eigenes Werk, Love Hina, bleibt nicht außen vor. Aber auch School Rumble, Sailor Moon, Naruto uvm. bekommen ihr Fett weg. Man muss aber auch gut auskennen mit vielen Anime und vor allem mit dem japanischen Fernsehprogramm, sonst fällt das Verstehen manchmal recht schwer (einige Gags zu japanischen Schauspielern oder Fernsehstars, aber auch Sportler, Politiker usw.). Mein favorisierter Gag war der von den Baka Rangers (Power Rangers), einfach zu geil.

Das tragende Element dieser Story sind dessen tolle und gigantisch überzeichnete Charaktere. Wie bereits erwähnt wird so gut wie jedes Klischee bedient, bei über 40 regelmäßig auftauchenden Rollen ist dies ja im Paket schon inklusive. Von Tsundere, Loli, Shotacon bis hin zu Shinobi, Maids, Bücherwürmern, Technikfreak, Vampir, Cyborg… ist alles vertreten und wirkt überraschenderweise weder überflüssig noch überdrüssig und jede leistet ihren Anteil daran, dass es eigentlich nie langweilig wird – sofern man sich drauf einlässt und gegen ein wenig Banalität und Slap Stick nichts einzuwenden hat.

Die Präsentation ist vom Visuellen her recht gelungen, von Shaft kamen aber auch deutlich weniger Experimente als üblich. Animation und Charakterdesign (welches stark an Love Hina erinnert) sind auf einem durchgängig hohen Niveau für eine solch „lange“ Serie. Die vielen Chibi-Figuren unterstreichen dabei recht gut die Atmosphäre der Serie. Vom musikalischen her ebenfalls sehr unterhaltend. Sowohl BGM als auch SFX waren immer passend aber nie aufdringlich gestaltet. Beide Opening`s und Ending`s haben mir gut gefallen und sind in dem Genre eher üblich ausgefallen, popig und flott mit witzigen Ideen. Ein richtiger Ohrwurm war für mich zumindest das erste Opening in der zweiten Version, welches einfach nur Spaß macht.

Fazit:
Ein durchweg gelungenes Werk das nur wenige Schwächen hat, wie die arg einfach gestrickte Handlung mit einigen Aussetzern in der Logik oder dem sehr jungen Protagonisten, welcher mit 10 Jahren einfach zu jung und brav ist um noch mehr Brisanz zwischen den Charakteren zu entwickeln. Dem Gegenüber stehen aber so viele Stärken, genial parodistische Komödie, sympathische Charaktere und vor allem die stimmige Atmosphäre welche weder überladen noch künstlich wirkt. Der Tipp für School-Romance-Comedy seit School Rumble. Sofern einem aber der Protagonist nicht sympathisch ist oder gar unerträglich sollte man die Serie sofort abbrechen!
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Avatar: Adad-Nirari#4
Ken Akamatsu ist vielen vor allem mit seinem berühmten Haremanime Love Hina bekannt. Aber auch Magister Negi Magi stammt aus seinen Händen. Da ich schon Magister Negi Magi angeschaut habe und auf eine Fortsetzung gewartet habe, war ich froh, als endlich Magister Negi Magi Negima rauskam. Doch ab hier muss ich gleich mal „STOP!“ sagen um nicht genau wie ich, blind gegen eine Betonwand zu rennen. Das was für viele (eingenommen meiner Wenigkeit) aussieht wie eine Fortsetzung, ist alles andere als der 2te Teil von Magister Negi Magi, sprich diese Geschichte fängt nicht da an, wo Magister Negi Magi aufgehört hat. Magister Negi Magi Negima nehmt eine komplett andere Story, was mich total verwirrt hat und da ich leider den Manga nicht kenne, weiß ich nicht, welche von den beiden die RICHTIGE Story ist oder vielleicht sogar beide im Manga zufinden sind? Leider kann ich diese Fragen nicht beantworten und muss wohl warten, bis ein Mangakenner hier sein Kommentar abgibt und uns aufklärt ^^ Als ich die ersten beiden Episoden sah, war ich zunächst total enttäuscht, da ich mich so sehnlichst auf eine Fortsetzung gefreut habe und mir genau in den ersten beiden Episoden storyähnliche Ausschnitte wie bei Magister Negi Magi gezeigt gezeigt wurden. Da dachte ich mir, dass es irgendeine Neuauflage des ersten Teils ist und wollte schon mit tränenden Augen und total frustrierend meinen Rechner ausmachen und beleidigt in die Ecke gehen. Doch habe ich mich zusammengerissen und neuen Mut gefasst und mir gedacht. „Naja, schaust du dir mal ein paar weitere Folgen an… vielleicht findest du noch daran gefallen!“ Und ich danke Gott und meinem Vertrauen an das „Gute“, dass ich mich dazu entschlossen habe, diesen Anime anzuschauen. Die Story ist nicht nur komplett anders als bei Magister Negi Magi, nein ich fand sie sogar spannender, so dass sie mich in ihren Bann gezogen hat und ich angefangen habe, jede einzelne Folge aufzusaugen! Zu einem kamen hier eindeutig mehr magische Effekte vor und die Story wirkte etwas stärker als beim ersten Teil, bei dem es eher um eine Art Slice of Life in der Schule ging. Zusätzlich zur neuen Story wurde auch ein neuer Zeichenstil hinzugefügt, der zwar am Anfang erst gewöhnungsbedürftig aussah, da man die Charaktere im anderen Zeichenstil in Erinnerung hatte und es am Anfang ungewohnt aussah. Ich kann euch aber beruhigen, dies normalisiert sich spätestens nach der 3ten Folge und ab da werdet ihr diesen Zeichenstil lieben und den anderen völlig vergessen. Vom Cast her hat sich nichts verändert, nur dass einige Charaktere, die im ersten Teil fast gar keinen oder eher geringe Aufmerksamkeit bekamen hier eine etwas größere Aufmerksamkeit bekamen. Ein Beispiel dafür ist eindeutig Zazie Rainyday. Was mich allerdings etwas gestört hat, war, dass einige Charaktere einen Charaktertausch bekommen haben, mit dem ich nicht unbedingt einverstanden war, da dadurch das Bild, was ich mir im ersten Teil von diesem Charakter gemacht habe, dadurch komplett zerstört wurde. Auch noch zu Kritisieren ist, dass bei manchen auch der deutsche Synchronsprecher (ja ich habs auf Deutsch angeschaut) ausgetauscht wurde. Aber nach gewisser Zeit gewöhnt man sich an alle Stimmen und hat gefallen an ihnen. Und noch ein kleiner Kritikpunkt, und zwar, dass Magister Negi Magi Negima meinen Lieblingsdrama KGNE abgekupfert hat und am Ende nach dem ED immer noch eine kleine Comedyeinlage in Chibiform eingelegt hat. Denn im Vergleich zu KGNE, wo Ayu und Mayu immer zum kaputtlachen waren, musste ich hier leider kein einziges Mal lachen. Aber kommen wir jetzt mal zu den Kategorien.


Story: 24/30

Wie schon im Review zu lesen, ist dies eine völlig komplett NEUE Story gegenüber dem ersten Teil. Der Start ist zwar derselbe, wurde aber etwas modifiziert. Statt wie im ersten Teil, wo Negi eine Lehrerausbildung absolvieren musste um eine Magierausbildung zu erhalten, hat hier unser Negi bereits seine Magierausbildung und das Arbeiten als Lehrer zählt für ihn nur als eine Art Praktikum das er machen muss. Natürlich darf auch hier wieder keiner erfahren, dass er ein Magier ist, da ihm sonst die Magierausbildung und somit seine Magierkräfte genommen werden und er in ein Tier verwandelt wird. Ein weiterer Unterschied ist hier, dass die Klasse, die unser Negi unterrichtet nicht mehr die 2-A ist, sondern die 3-A, also spielt die Story in einem etwas späteren Zeitpunkt. Die Story ist auch hier nicht wie im ersten Teil ein Slice of Life einer Mädchenschule sondern ein spannendes, magisches Abendteuer in das unsere Charaktere hineingezogen werden. Der Hauptplot von Magister Negi Magi Negima handelt von einem mächtigen Stein, der aus der Magierakademie gestohlen wurde und in Japan plötzlich dunkle Magie ihr Unwesen treibt. Die Aufgabe unserer Charaktere liegt also darin, den Dieb dieses Steines zu finden und diese dunkle Magie zu beseitigen. Das positive hier ist, dass der Storyfaden zu keiner Zeit abbricht und auch wenn er nicht immer im Vordergrund ist, er dennoch im Hintergrund langsam voranschreitet. Zusätzlich wird noch ein Sideplot hinzugefügt, der einen ominösen maskierten hinzufügt und den man natürlich unbedingt enttarnen möchte. Ich gebe zu, die Story strahlt nicht besonders vor Kreativität, wirklich uninteressant war sie aber auch nicht, auch wenn sie an manchen stellen sehr überschaubar war und dadurch eig. die Vorausgesetzte Spannung die auftreten sollte dadurch kaputt gemacht wurde. Ein weiteres kleines Manko sind für mich die Paar Fillerepisoden, die in der Mitte auftreten und eig. rein gar nichts mehr mit der Story am Hut haben. Der spannendste Teil der Story kommt natürlich erst wieder in den letzten Folgen, wo dann noch mal richtig kräftig am Storyfaden gezogen wird um dadurch die ganzen Zuschauer, die bei den Fillerepisoden eingeschlafen sind, wieder aufzuwecken. Im Großen und Ganzen fand ich die Story spannend. Kein absolutes Highlight, aber dennoch sehenswert.


Animation: 18/20

Wie schon gesagt, der Zeichenstil wurde deutlich geändert. Am Anfang mag er sehr ungewohnt sein, man gewöhnt sich aber ziemlich schnell an den neuen Zeichenstil und ich persönlich fand ihn um einiges besser als den vom ersten Teil. Besonders gefallen haben mir dadurch die Charaktere, die hier deutlich reifer gezeichnet wurden, sprich ihre Körper vielmehr einer jungen Frau, anstatt einem kleinen Kind geähnelt hat. Somit waren alle 31 Schülerinnen sehr attraktiv und hübsch anzusehen. Auch in den Hintergrund wurde diesmal mehr Zeit investiert, da die Details einfach deutlicher gezeichnet wurden. Die CGI hat sich auch noch mal etwas verbessert und sah durch ihre bunten Farben sehr viel versprechend aus. Auch der Ecchianteil, der ja im ersten Teil überhaupt nicht existiert hat und den es hier doch gibt, fand ich zu keiner Zeit irgendwie plump oder billig. Im Gegenteil, für mich wirkte er sehr graziös und stilvoll. So stelle ich mir Ecchi vor und nicht wie bei ToLoveRU. Animationstechnisch hat Magister Negi Magi Negima also einen großen Sprung nach vorne gemacht, was sehr zu loben ist.


Sound: 18/20

Auch Sound mäßig hat sich da etwas getan. Die beiden OPs haben mir persönlich sehr gut gefallen, da sie nicht mehr wie beim ersten Teil so kitschig klingen sondern sehr schön anzuhören sind. Auch die EDs waren schön, auch wenn das 2te ED wieder mal ein sehr kitschiges Lied war, fand ich es aber dennoch witzig. Die BGM war mal wieder einsame spitze. Sie hat einfach wieder perfekt mit dem Hintergrundgeschehen harmoniert. Besonders gefallen hat mir immer die BGM während den magischen Kämpfen. Punkto Sound ist MNMN um eine Schippe besser als sein Vorgänger.


Charaktere: 26/30

Der Cast von MNMN ist eig. derselbe wie beim ersten Teil. Sprich man kann wieder mit denselben Charakteren wie im ersten Teil sympathisieren. Was mich nur gestört hat, war der Charaktertausch, der bei manchen Charakteren vorgenommen wurde. Ich frage mich immer noch warum das gemacht werden musste, da ich eig. im ersten Teil mit allen Charakteren zufrieden war. So wurde aus Takamichi statt eines lieben und immer lächelnden Lehrer, ein immer zu spät auftauchender Magier der mit seiner NEUEN Stimme auch überhaupt nicht zu Takamichi gepasst hat. Auch Setsuna musste ihre ruhige, coole Art ablegen und mutierte zur dummen, leicht lesbisch angehauchten Spielgefährtin von Konoka. Diese Veränderung muss man tolerieren und ist eig. das einzige, was man an den Charakteren kritisieren kann. Gefallen hat mir hingegen wie schon oben gesagt, dass einige Charaktere, die im ersten Teil nur sehr wenig Auftritte hatten, hier etwas mehr erhalten haben wie z.B. die Zazie. Aber auch Negis Schwester Nekane und auch Anja hatten endlich ihre wichtige Rolle, die zur Story beigetragen hat. Auch mein Lieblingscharakter Evangeline wurde noch intensiver in die Story eingebettet. Der Rest des Casts benimmt sich in MNMN genauso wie im ersten Teil.


Fazit:

Magister Negi Magi Negima ist zwar leider keine Fortsetzung, die neue Story war aber dennoch sehr spannend anzusehen. Für Leute die den ersten Teil gesehen haben ist dieser natürlich ein MUSS aber auch für andere ist er zu empfehlen. Besonders gut dabei ist, dass man hier nicht unbedingt den ersten Teil gesehen haben muss um hier zuschauen zu können und somit kann ihn sich eig. jeder reinziehen, der auf dieses Genre steht.
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Avatar: FireDevil#5
Magister Negi Magi Negima!?


Negima erzählt nicht die erste Staffel weiter, sondern nimmt die selbe Ausgangssituationen wie am Anfang der ersten Staffel und geht danach einen anderen weg.


Handlung
Auch hier muss Negi wieder für seine Magier Lehre Unterricht an einer Mädchen Schule geben. Natürlich darf hier wieder keiner von seiner Magie wissen. Allerdings ist das nicht ganz so einfach, da ein Wertvolles und mächtiges Zauberartfakte gestohlen wurde. Zur selben zeit beginnen Dunkle Mächte die Schule heim zu suchen. Da sich so etwas nur schlecht verbergen lässt wird auch dieses mal Negis Geheimnis schnell gelüftet. Kann Negi das Unheil noch abwenden ?

Ich muss sagen das Negima vieles gut macht was die erste Staffel eher nicht so gut macht und genauso auch andersherum. Zu den Positiven Dingen gehört sicher die Tatsache das es hier eine Handlung gibt. Diese ist zwar jetzt keine Offenbarung der Anime Geschichte, kann aber doch recht gut unterhalten und hat vor allem nicht so arge unlogische Unstimmigkeiten. Man muss aber ganz klar sagen das die Serie auch genug episodische Folgen aufweist. Auch gefällt das hier die Zauberei sehr stark in den Vordergrund gerückt wird. Besonders das mit den Karten hat mir gut gefallen. Ich erkläre es mal! Wenn Negi eines der Mädchen mit Hilfe seiner Magie verwandelt, so muss er eine von 3 Karten ziehen. 2 gute und eine Fail Karte die gänzlich nutzlos ist. Wird die Fail Karte gezogen so verwandeln sich die Mädchen in irgendwelche seltsamen Tiere. Wird aber eine der beiden anderen Karten gezogen so bekommen die Charaktere je nach ihren Charakter/Hobbys besondere Fähigkeiten. Das mit dem Karten System gab es ja in der ersten Staffel gar nicht deswegen einen plus punkt dafür. Das sind eigentlich die Dinge mir im Vergleich zur ersten Staffel positiv aufgefallen sind. Leider hat auch diese Staffel eine deutliche schwäche und zwar Negi selbst. Er war mir einfach etwas zu doof. Ich meine er weiß das ihm keiner zaubern sehen darf, aber gleichzeitig denkt er nicht einmal darüber nach sich mal kurz umzusehen ob jemand ihm zuguckt. Er spricht einfach am Gang mit seinem Hermelin ( oder wie das hieß). Zaubert überall wo es nur geht und dadurch verliert das ganze an Glaubwürdigkeit. Im Prinzip gibt es diese Regel ja nur damit Negi neue Partnerinnen bekommt, was ja auch Okay ist. Ein wenig mehr aufs Versteckspiel hätte man doch achten können. Zwar verhält er sich in der ersten Staffel auch nicht wirklich anders, nur fällt es dort aufgrund der Tatsache dass die Magie eher eine untergeordnete rolle spielt nicht so auf. Auch sei zu erwähnen das hier der Comedy Anteil stark angestiegen ist.


Stil,Animationen,Sound
In punkto Stil hat "Negima" deutlich zugelegt. Alles sieht viel Farbenprächtiger und detailreicher aus als in dem Vorgänger.Des weiteren kommen auch öfters Dunklere Farben zum Einsatz, wirklich ernster oder Erwachsener ist der Anime deswegen aber nicht. Auch in den Animationen hat sich sichtlich was getan. Was den Sound betrifft so konnte mich Negima auch mehr überzeugen als die erste Serie. besonders das Opening "1000% Sparking" hat mir recht gut gefallen aber auch der Rest kann sich hören lassen.

Charaktere
Die Charaktere sind eigentlich die gleichen wie schon im Vorgänger, auch ihr verhalten ist größtenteils gleich. Man muss aber sagen das Asuna die ja in der ersten Serie noch ein Hauptcharakter war, hier deutlich aufgrund der Tatsache; das jetzt mehr wert auf die Magie gelegt wird zurück stecken muss. Auch sei gesagt das man hier etwas mehr über Negis Familie erfährt was sicherlich auch ein positiver punkt ist. Ansonsten hat sich nicht so viel verändert.

Fazit: Wem die erste Staffel schon gefallen hat, der macht auch mit "Negima" nichts verkehrt.
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