• TypOVA
  • Episoden2 (~)
  • Veröffentlicht06. Aug 2005
  • HauptgenresAbenteuer
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonLight Novel
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Seikai no Senki III
Nach dem erfolgreichen Abschluss der Operation "Hunter" wurden die verbliebenen Streitkräfte der Vereinigten Menschheit zerstört. Jintos Heimatwelt "Martine" geriet nach dem Rückzug der Vereinigten Menschheit wieder in den Einflussbereich des Abh-Imperiums. Jinto verließ daraufhin die Raumflotte, um als Graf die Verwaltung des Planeten zu übernehmen. Lafiel begleitet ihn auf seiner Reise.

Basiert auf den Romanen von Hiroyuki Morioka.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: DeBaer#1
Ich hatte die Hoffnung schon beinahe aufgegeben dass es 4 Jahre nach der letzten Staffel jemals eine Fortsetzung der epischen und ohne jeden Zweifel absolut großartigen Seikai no-Trilogie geben wird. Klar dass ich mich wie ein Kleinkind gefreut habe als feststand dass die Saga mit dieser OVA fortgeführt wird. Leider folgte der Freude aber auch etwas Ernüchterung als ich hörte dass diese OVA nur aus 2 mickrigen Episoden besteht und diese somit keine weitere Staffel darstellt. Und dementsprechend leidet auch die Qualität dieser Fortsetzung geringfügig unter der unbefriedigenden Erzählweise und Charakterisierung die zu den ungeliebten Geflogenheiten solch kurzlebiger OVAs zählen, was Seikai no Senki III am Ende auch ganz klar zum schwächsten Teil der Saga macht und selbst mir als innigst eingefleischtem Fan leicht säuerlich aufstieß. Was aber nicht heißt das dieser Teil schlecht ist, oh nein dafür ist die Geschichte um Lafiel und Jinto einfach zu bewegend, emotional und spannend. Zwar kann die Story in der knappen Zeitspanne kaum viel reißen und auch viele der Nebenfiguren bleiben aufgrund ihrer mehr alibimäßigen Auftritte hinter den Erwartungen zurück, aber allein das was mich schon seit der allerersten Episoden von Seikai no Monshou so an der Saga fasziniert und interessiert hat, reicht hier aus um mich an den Bildschirm zu fesseln. Natürlich rede ich von der Beziehung zwischen Lafiel und Jinto und deren Entwicklung. Am Ende der OVA kommt diese zwar einmal mehr zu keinem Ergebnis aber allein die Interaktion dieser 2 Figuren und dem Lauschen ihrer Dialoge hat mir mal wieder ungemeine Freude bereitet. Das Zusammenprallen dieser 2 völlig unterschiedlichen Persönlichkeiten mit ihren verschiedenen Meinungen, Idealen und Weltsichten ist ständig von solch großartigen Dialogen geprägt, das man von mir aus sogar das ganze Drumherum hätte weglassen können. Apropos Dialoge, die gesamte OVA ist ausschließlich davon geprägt und Action in Form von Raumschiffschlachten sucht man dieses Mal völlig vergebens. Wenn man aber eine tiefgründige, unterhaltsame oder einfach nur zum schmunzeln verleitende Konversation, explosionsträchtigem Spacegeballer vorzieht, so wie ich, dann macht das überhaupt nichts. Mein Fazit: Seikai no Senki III ist eine tolle Addition zur Seikai no – Saga, zwar kein durch und durch tadellose Abschluss aber trotzdem für jeden Liebhaber der epischen Spaceopera unverzichtbar!

Animation

Wie man es von einer OVA aus dem Jahre 2005 erwarten kann, sind die Animationen auf einem hohen Niveau und übertreffen die Vorgänger standesgemäß um Längen. Die Charaktere sind dieses Mal noch einen Tick „sauberer“ gezeichnet und vor allem die Abh sind stets eine Augenweide. Die wenigen Raumschiff-Sequenzen hat man mit CG animiert und auch hier ist das Ergebnis sehr zufrieden stellend. Was Hintergründe angeht so hat man sich Mühe gemacht viele Details zu integrieren, zumindest in den Szenen die sich mal nicht im Weltraum oder auf einem Raumschiff abspielen. Dort überzeugt allein die schöne Space-Atmosphäre während die Charaktere einen Dialog führen und durch die Scheiben des Schiffs der unendliche Weltraum mit all seinen funkelnden Sternen zu sehen ist. Es ist immer wieder herrlich.

Sound

Der Sound ist im Großen und Ganzen so geblieben wie er war. Das Opening ist wie immer die absolut traumhafte Seikai no Senki-Hymne, während das Ending neu ist, sich aber auch sehr schön anhört. Die BGM überzeugt nach wie vor mit ihrem pompösen Orchestersound der so gut zum Weltraumambiente passt wie Arsch auf Eimer. ^^ Die Seiyuus sind ebenfalls gewohnt großartig und besonders an Lafiels und Jintos Stimmen kann ich mich kaum satt hören.

Story

Die Story spielt dieses Mal abseits von den Kriegswirren und dreht sich hauptsächlich um Jintos Rückkehr auf seinen Heimatplaneten und um seine Gefühle für diesen Ort. Der Verlauf ist ziemlich… gemächlich um es mal vorsichtig auszudrücken und nicht zwingend sonderlich spannend ausgefallen aber den Unterhaltungspart des Plots übernehmen ja sowieso die Charaktere also fällt das nur wenig ins Gewicht. Es gibt auch noch einen kleinen Subplot über eine neu gegründete Schwadron und deren Testeinsatz, aber dieser kann nicht wirklich überzeugen und wirkt mehr wie ein “Minutenfüller“ neben der Hauptstory. Im Endeffekt leidet die Geschichte ein wenig unter Trägheit aber ich fand es dennoch bewegend und spannend zu verfolgen wie Jinto mit einer neuen Situation konfrontiert wird und wie er sich am Ende zwischen Liebe und der Abtrennung seiner Wurzeln entscheiden muss. Das Ende hat mir außerordentlich gut gefallen und noch mal einiges rausgerissen. Es war stimmig und einfach bewegend, genau so muss es sein!

Charaktere

Klar, das Hauptaugenmerk liegt hier ganz klar auf der Entwicklung von Jinto und wie seine Gefühlswelt angesichts der verschiedensten Einflüsse durchgewirbelt wird. Lafiel spielt eigentlich eine große aber dann auch wieder eine etwas verhaltene Rolle in diesen 2 Episoden (wenn man sich das Ende ansieht wird man merken das mein Gebrabbel hier Sinn macht ^^). Und wie gesagt, es ist wie immer einfach herrlich wenn diese beiden Charaktere miteinander Reden und wie Lafiels direkte Art und Jintos Persönlichkeit die irgendwo zwischen selbstbewusst und zurückhaltend liegt dafür sorgen das ihre Konversationen stets interessant zu verfolgen sind. Man merkt übrigens deutlich das die beiden durch die Ereignisse am Ende von Seikai no Senki II geprägt wurden und das beide jederzeit für den jeweils anderen da sein und ihn unterstützen möchten (besonders Lafiel). Am Ende hat zwar immer noch keiner von beiden die 3 magischen Worte über die Lippen gebracht aber immerhin ist es deutlich dass sie sich noch ein ganzes Stück näher stehen als zuvor. Was die Auftritte der restlichen bekannten Charaktere angeht so sind diese nicht besonders spektakulär und Impulse gehen von ihnen auch zu keiner Zeit aus. Aber auch hier gibt es einige Szenen die dank der tollen Persönlichkeiten die diese Figuren besitzen, zum schmunzeln verleiten. Irgendeinen Stempel wissen sie den 2 Episoden allerdings nicht aufzudrücken und ihre Auftritte könnte man auch mehr als Bonus für Fans sehen. Im Endeffekt ändert es aber nichts daran das ich den Cast der Saga einfach liebe und wenn ich Rückblickend all das in diese Kategorie mit einfließen lasse was ich in den vorangegangenen Staffeln von den Figuren gesehen habe steht irgendwelche harsche Kritik gar nicht erst zur Debatte!

Wert

Völlig überflüssig zu erwähnen das Seikai no Senki III ein knallhartes Muss für jeden Fan der Trilogie und für solche die sie genossen haben ist. Man könnte zwar ein wenig enttäuscht vom Inhalt sein, wenn man die Großartigkeit der Vorgänger vor Augen hat aber dennoch ist diese OVA sehenswert. Leider wird dies wohl der letzte Teil der Saga sein der animiert wurde und angesichts dessen weine ich bittere Tränen in mich hinein. Für eine Fortsetzung bete ich aber natürlich weiterhin, wer weiß? Vielleicht gibt es ja irgendwann doch noch eine zusätzliche Staffel. Die wohl genialste und großartigste Sci-Fi-Anime-Saga hätte es auf jeden Fall verdient!!!
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Avatar: Gendo#2
Bei „Banner of the Stars III“ handelt es sich um eine relativ kurze OVA Serie. Man könnte sie auch als erweitertes Ende von „Banner of the Stars II“ betrachten, denn zusammen kommen beide Serien auf insgesamt 12 Episoden. Da die Serie wie gesagt ziemlich kurz ist, passiert auch nicht besonders viel in der Serie. Spannend ist sie nicht wirklich, aber für alle Fans von „Crest of the Stars / Banner of the Stars“ ganz interessant, da nun endlich die Frage geklärt wird, ob Jinto jemals auf seinen Heimatplaneten zurückkehrt.

Unsere beiden Hauptcharaktere sind bereits aus den drei Vorgängern bekannt und mir persönlich sehr ans Herz gewachsen. Ansonsten versucht man fast jeden Charakter aus den Vorgängern wenigstens noch einmal kurz in die Serie einzubauen, was etwas übertrieben wirkt. Es erinnert irgendwie an eine Art Klassentreffen.

Die Animationen haben sich im Vergleich zum Vorgänger verbessert. Die wenigen Weltraumsequenzen die man zusehen bekommt, sehen ziemlich gut aus, aber es gibt leider nicht besonders viel zu sehen. Die restlichen Animationen und Zeichnungen sind auch ganz gut gelungen.

Die Musik ist mit der Musik aus den Vorläufern vergleichbar und auch ungefähr auf den gleichen Level, weshalb es hier relativ wenig zu kritisieren gibt. Das Opening ist bereits aus den Vorgängern bekannt, das Ending ist ganz in Ordnung.

Wenn man alle anderen Serien aus der „Crest of the Stars / Banner of the Stars“ Saga gesehen hat, kann man sich „Banner of the Stars III“ auch noch schnell ansehen, auch wenn nicht allzuviel in der Serie passiert. Es bleibt abzuwarten ob die Saga nun zu Ende ist, oder ob sie eines Tages doch noch weiter fortgesetzt wird.
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Avatar: Lightmaker#3
Mit "Seikai no Senki III" präsentiert sich der mit Abstand beste, leider aber auch kürzeste Part der Weltraum-Saga. Hätte diese Serie von Anfang an die Spritzigkeit, den intelligenten Witz und die lebendige Frische dieser letzten zwei Episoden gehabt, hätte sie ein echter Hit werden können.

Was mit "Seikai no Danshou - Birth" anspruchsvoll eingeleitet wurde und mit "Seikai no Monshou" vielversprechend begann, sackte mit "Seikai no Senki" auf unterstes Mittelmaß ab. "Seikai no Senki II" brachte die Hoffnung auf Besserung zurück - aber "Seikai no Senki III" hat mich dann wirklich wieder mit der Serie versöhnen können.


Die Seikai-Saga läuft am Ende nochmal zur absoluten Höchstform auf und lässt einen schnell die unsäglich langweiligen und hirnlosen Weltraumballereien des "Seikai no Senki" Mittelteils vergessen, in denen die Hauptstory komplett stagnierte.

Und wer bis hierhin noch immer nicht gemerkt hat, dass Jinto und Lafiel längst ein Liebespaar geworden sind - den muss man wohl auch mit der Zaunlatte auf die Weide treiben, damit er nicht verhungert ...

In Zeichnung und Animation macht sich natürlich der zeitliche Abstand zu den Vorgängern bemerkbar. Alles wirkt sauberer, weicher und flüssiger. Bei den Raumschiffen kommt CGA zum Einsatz und wirklich zum schmunzeln bringen einen die Rückblenden, wenn man den Zeichenstil von 2005 direkt mit den "Birnenköpfen" aus dem Jahr 2000 vergleichen kann.

Fazit:

Leider ein viel zu kurzer aber krönender Abschluss der Serie, den sich kein Seikai-Fan entgehen lassen sollte. Warum diese Serie nicht in dem Stil fortgesetzt wurde, den sie am Ende wieder hatte, wird mir ein Rästel bleiben.
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Avatar: Wetter#4
Seikai no Senki III war also das unvermeidliche Ende der Anime Serie, die den letzten und entscheidenen Lebensabschnitt von Lafiel und Jinto nachzeichneten: Beide haben ihren Dienst bei der Sternenflotte quitiert, um mehr Zeit für sich, aber auch um Jintos letzten Wunsch vor seinen entgültig letzten Schritt zu vollenden: Das Hyde-System, wo sich Jintos alter Heimatplanet, droht in den Sümpfen der Fehltgeiletenden Diplomatie und Arb-Hassern sich selbst zu zerstören.

Um wenigstens "etwas Postives" von Jintos "Sein" in seiner alten Welt zu hinterlassen und auch seine eigene "Schuld" gegenüber seinen Freunden und Familie irgendwie zu begleichen, will er selber wieder zur Heimat zurückreisen um die letzten entscheidenen Verhandlungen zu vollenden.

Gleichzeitig geht der Anime auch nochmal zu den ehemaligen Dienstkollegen der Basriol, die mittlerweile ihre weitere Karriere in der Sternenflotte oder Ruhestand manifestieren. So bekommt man z.B. die Gründung der 1. Sturmflotte mit und eben das erstmalige Zusammensein verschiedener Arb Mitglieder, was nicht immer positiv zu bewerten ist ^^.

Doch letztenlich ist die Geschichte um Jintos und Lafiel der Bestimmende Punkt dieser 2 teiligen OVA. Jinto muss eine Entscheindung fällen, zwischen sich selber, zum Wohle seines alten Planeten und um Lafiel.
Als Seikai no Senki Kenner, weiß man sicherlich schon, wie er sich entscheiden wird.
Es sind die Emotionen und die Gedankengänge, die dazu führen, das man selber sehr gut verstehen kann, warum und weshalb Jinto sich so entscheiden wird.
Diese OVA macht das nochmal mehr als deutlich!

Die Zeichenqualität hat gegenüber der letzten Staffeln nochmal an Qualität dazugewonnen, was auch die ein oder andere Rückblende zu alten Folgen mehr als deutlich macht ^^.

Der Rest ist Altbekannt und wurde nicht verändert.
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Avatar: Elberet#5
Als Erbe eines so perfekten Duos wie Seikai no Senki II und Seikai no Monshou hat der vierte Teil der Geschichte von Lamirh und Ghintec natürlich sehr hohe Ansprüche zu erfüllen. So kann sich Seikai no Senki III, das Ende dieser Saga, in Sachen Qualität und Flair durchaus mit seinen Vorfahren messen, ganz am Schluß vielleicht sogar noch übertreffen, doch leider ist es viel, viel zu kurz geraten. So kurz, daß selbst ich als hartgesottener Fan des Seikai no Monshou/Senki Universums eher enttäuscht war. Trotz alle dem ist Seikai no Senki III als OVA definitiv sehenswert.
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Titel

  • Japanisch Seikai no Senki III
    星界の戦旗III
    Status: Abgeschlossen
    Veröffentlicht: 06.08.2005
    Studio: SUNRISE Inc.
  • xx Synonyme
    Banner of the Stars 3, Banner of the Stars III, Seikai no Senki 3

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