Eureka Seven (Anime) ➜ Forum ➜ RezensionenKoukyoushi Hen: Eureka Seven / 交響詩篇エウレカセブン

  • TypTV-Serie
  • Episoden50 (~)
  • Veröffentlicht17. Apr 2005
  • HauptgenresActiondrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Anime Rezensionen

Hier findest Du sowohl kurze als auch umfangreichere Rezensionen zum Anime „Eureka Seven“. Dies ist kein Diskussionsthema! Jeder Beitrag im Thema muss eine für sich alleinstehende, selbst verfasste Rezension sein und muss inhaltlich mindestens die Kerngebiete Handlung und Charaktere sowie ein persönliches Fazit enthalten. Du kannst zu einer vorhandenen Rezension allerdings gern einen Kommentar hinterlassen.
  • Ablehnend
  • Traurig
  • Überrascht
  • Lustig
  • Liebhaben
  • Zustimmen
Avatar: Graf Eisen#16
Anspruch:sehr viel
Action:viel
Humor:mittel
Spannung:viel
Erotik:nichts
Eigentlich bin ich kein großer Fan von Mecha, aber "Eureka Seven" hat mich sehr positiv überrascht und ist mit unter einer der besten Animes die ich bis jetzt gesehen habe.

Story
Die Story ist sehr komlex und ausgefallen.An manchen Stellen des Animes wirds vielleicht ein bißchen schwer dem Ablauf zu folgen, aber es lohnt sich auf jeden Fall bis zum Schluss dabei zu bleiben.

Charakterdesign
Hier hat BONES wieder einmal hervorragende Arbeit geleistet. Das Design ist individuell und sehr gut gelungen. In der letzten Zeit habe ich viele Animes gesehen bei denen ich Probleme hatte die Charaktere auseinander zu halten da sie sich zum verwechseln ähnlich sahen.Bei "Eureka Seven" ist das anders, jeder Charakter hat hier seinen eigenen Style.

Animation
Die Animationen sind ebenfalls sehr gelungen.Die Kämpfe zwishen den LFOs sind deart gut in Szene gesetzt, dass man kein Mecha-Fan sein muss um davon begeistert zu sein.

Soundtrack
Der Soundtrack hat mich sehr positiv beeindruckt. Vor allem aber das man hier während der 50 Episoden 4 Openings und Endings geboten bekommt.

Fazit
Hier bekommt man wirklich sehr viel geboten.Gefühlvolle Szenen, eine interessante Story, tolles Charakterdesign, großartige Animationen und eine ordentliche Portion Mecha Action.
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×8
Avatar: Broculi#17
"Don't ask for it. Go out and win it. Do that and you'll be rewarded."
So oder so ähnlich bin ich an Eureka Seven herangegangen - total unerfahren bei Mecha-Animes, keine großen Erwartungen, einfach ein Anime, den ich mal so anschauen möchte. Doch siehe da, de "für-mal-zwischendurch-Anime" ließ mich nicht mehr los ...


Handlung
Renton Thurston, ein kleiner Junge, der in einer ruhigen Stadt lebt, in der einfach gar nichts passiert. Langeweile und des öfteren Dispute zwischen ihn und seinem Großvater über seine Zukunft gehören zum Alltag. Renton hat da nur einen einzigen Ausweg: Refing – eine Art Surfen auf dem Wind. Hierbei sieht er zu seinem großen Vorbild Holland und Gekko State auf, eine Gruppe, die sich gegen den Staat auflehnt und berühmt für ihre Ref-Künste sind.
Eines Tages hat er das Glück, dass genau diese Gruppe bei ihm herein fliegt – im wahrsten Sinne des Wortes – und, um alles noch perfekt zu machen, es ist ein wunderhübsches Mädchen namens Eureka, die sein Zimmer zu Schrott degradiert. Dies ist der Anfang von Eureka Seven.
Der Anime geht im allgemeinen um Renton und seine Phase des Erwachsen werden. Dabei trifft er auf seine erste Liebe, Rivalen und macht Erfahrungen mit für ihn unangenehmen, wie den Tod.

Charaktere
Das war das schöne bei Eureka Seven – die Charaktere. Renton nervte zwar manchmal mit seinen „alle-Menschen-sind-gut“ getue. Aber seine Entwicklung vom träumerischen, teilweise eingebildeten, hochnäsigen, reizbaren und beinahe schon aufopfernden Wesen für Gekko State bis hin zum ruhe bewahrenden, toleranten und verständnisvollen Heranwachsenden, ist sehr gut dargestellt. Der Anime legt nicht primär die Action in den Vordergrund, sondern die Entwicklung der einzelnen Charaktere, sowie deren Bindungen untereinander. Auch die anfangs schüchtern, kalt herzig wirkende Eureka, die keinerlei Emotionen zu kennen scheint, verändert sich. Dies kann man eigentlich bei beinahe jeden Charakter von Eureka Seven feststellen, der ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerichtet wird.

Sonstiges (Opening / Ending / Musik, Animation, Zeichnungen, Besonderheiten)
Der Sound von Eureka Seven erinnert an eine Pop-Techno Mischung, die sich durch den ganzen Anime bei Openings, Endings und OST größtenteils durchzieht.
Die Zeichnungen entsprechen den Standard der heutigen Zeit – klare Konturen, realitätsnahe Schatten und meist helle und freundliche Farben.
Sound und Animationen gehen dabei ein stimmiges Bild ein, das durch die Handlung schön unterstrichen wird.

Fazit
Ich muss gestehen, es fiel mir sehr schwierig, Eureka Seven zu bewerten. Der Anime war anfangs doch etwas verwirrend mit seiner Fülle an Abkürzungen für die Mechas, die unklare Konstellation Gekko State – Staat – Protagonisten – Handlung und die scheinbar vielen für die Story belanglosen Episoden. Aber: Namensunklarheiten waren schnell vergessen, „Fillerepisoden“ fanden einen Zweck nachdem die Story voran schritt und die anfänglich verschwommene Konstellation enthüllt.
Eureka Seven ist ein Mecha-Anime, den man nicht rein als solchen sehen sollte. Wer also viel Wert auf Charakterentwicklung und eine ungewöhnliche Story, bei der man erst Stück für Stück Zusammenhänge erklären kann, legt, der ist hier genau richtig :)
89 / 100
    • ×5
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×2
Avatar: GoBad#18
Vorab: Dies ist meine Meinung... sie ist nicht als ultimativer Testbericht zu sehen!

Eureka 7 ein Anime, welcher sicherlich nicht umsonst eine deutsche Umsetzung bekommen hat, schafft es mit seinen 50 Folgen nicht langweilig zu werden, was schon mal wirklich ein gutes Zeichen sein sollte.

Geschichte:
+Die Welt von Eureka ist sehr komplex und erst gegen Ende einigermaßen zu verstehen
+Geschichte ist sehr Unterhaltsam und wird kaum langweilig
+Romantik entwickelt sich Stück für Stück im Verlauf der Geschichte

F: Die Geschichte überzeugt mich mal wieder in ganzen Zügen
P: 9

Animationen/Zeichenstil:
+Die Animationen sind in Aktiongeladenen Szenen gut gehalten, neigen aber bei ruhigeren Szenen dagegen zu schwächen
-Der Zeichenstil ist dem Genre angemessen, jedoch hab ich schon besseres gesehen.

F:Von der Ganzen Aufmachung her ist Eureka 7 sicherlich nicht der beste Anime, jedoch absolut zufriedenstellend.
P:7

Musik/Soundtracks:
-Die Soundtracks haben mich jetzt persönlich nicht so Angesprochen. Sie wären nett, aber nicht toll
+Die unterlegte Backroundmusik ist dem Genre und dem Geschehen zu jeder Zeit angemessen

F: Sound ist im Allgemeinen Gut. Aber auch hier hab ich schon besseres Gehört
P:7


Charaktere:
+Sympatische Charaktere machen aus dem Anime ein Werk, an welches man sich sicherlich gerne mal wieder erinnert.
-Zeitweise kamen mir die Situationen, in welchen die Charaktere sich Verhielten, etwas kindisch und lieblos gemacht vor

F:Es fällt leicht, schnell sympathien zu den Charakteren aufzubauen
P:8

Fazit:
Eureka ist auf jeden Fall einen Anime, welchen man als Fantasie und Sci Fi Fan gesehen haben sollte. Auch für Freunde von romantischen Geschichten ist dieser Anime ein Tipp.
50 Folgen mögen vielleicht am Anfang der Serie als etwas überzogen vorkommen, schaffen es aber in ihrer Gesamtheit zu überzeugen!
Meine Gesamtpunktzahl deswegen:
7,75
    • ×1
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×6
Avatar: Thratron#19
>Eureka 7<. Ich hab mir diesen Anime angenommen, ihn mir angesehen, mir Gedanken darüber gemacht und weiß jetzt nicht genau was ich über ihn denken soll.


Animationen:

Die Figuren, Landschaften und Mechas sind für eine Serie erstaunlich realistisch und detailliert gezeichnet und erreichen nicht selten Filmniveau. Zumindest in manchen Abschnitten. Bei vielen Folgen fällt die Qualität etwas ab und man merkt, dass man das Budgeld lieber für ganz bestimmte Teile der Serie aufgespart hat.
Die >Roboter< (ähnlich wie bei >Neon Genesis Evangelion< kann man darüber streiten ob man sie so nennen kann oder nicht) sehen im Grunde recht schick aus, mit sehr elegantem Design und Bewegungen. Allerdings wurde ich nie wirklich mit den Surfboards warm.
Die Kämpfe wiederum sind extrem stylisch und rasant und eine Wohltat für das Auge und es sieht ziemlich cool aus, wenn einer der Mechas das Zeitliche segnet.
Bei den Landschaften und auch gegen Ende hin hat man ordentlich Fantasie gezeigt, allerdings sahen andere Sachen wie die >Antikörper< oder die Anzüge der Militärpiloten reichlich merkwürdig aus.

Musik:

Ein großer Teil des Soundtracks wird von Hip-Hop mit vielen Beats dominiert (was ich nicht so pralle fand). Doch bei dramatischen Szenen kommen auch sehr ruhige, schöne und melancholische Scores zum Einsatz. Auch einige der auftauchenden Lieder – auch wieder gegen Ende hin – sind ganz nett.
Die Openings und Endings sind wie ich finde relativ typisch. Also Popsongs die zwar gut ins Ohr gehen, die man aber auch ruhig überspringen kann.

Charaktere:

Renton Thurston: Gott, ging mir dieser Knirps am Anfang auf den Keks. Dort stellte er nämlich einen dieser typischen, mit hohen Zielen gesegneten, idiotischen, naiven und trottligen Helden dar, die einem aus vielen Shonen bekannt sind und sowas hasse ich. Leider schwebt dieses Image die gesamte Serie über ihn, auch wenn er sich später stark verändert und erwachsener wird. Sein Werdegang ist zwar äußerst interessant und auch nachvollziehbar, aber gemocht habe ich ihn nie.
Eureka: Tja, war mir etwas sympathischer und hat eine gut Hintergrundgeschichte und durchläuft auch sehr starke Veränderungen. Um es etwas kurz zu fassen: Am Anfang ist sie mehr oder weniger vollkommen emotionslos und erhält Gefühle dann langsam und stetig als sie Renton kennenlernt.
Das die beiden zusammenkommen wird schon nach der ersten Episode klar und ich habe geahnt, dass dies noch lange vor der letzten Episode passiert und da ist oft der Hacken: Wenn zwei der Hauptcharaktere über zwanzig Folgen vor Schluss eine Beziehung eingehen, kann es durchaus passieren, dass die gesamte Serie in Liebesschmalz ersäuft. Hier passiert dies glücklicherweise nicht und die beiden geben mit eines der besseren Paare ab die ich soweit gesehen habe mit teilweise durchaus süßen Momenten (das es ab und an dennoch kitschig wird, lässt aber wohl leider nicht vermeiden).
Nirvash: Der Hauptmecha, der ebenfalls ein Eigenleben besitzt und der genau wie die Evas aus >Neon Genesis Evangelion< recht undurchsichtig bleibt.

Allerdings hatte ich einen grauenhaften FTW-Moment als er (oder besser sie) sich in den letzten Minuten in dieses grünweiße, >digimon<artige Etwas verwandelte.
Bei dem Anblick konnte ich nichts anderes als gequält zu lächeln und überlegen was man sich dabei bloß gedacht hatte.


Sonst ist der Cast recht ordentlich, auch wenn man über viele der Charaktere wenig bis überhaupt nichts erfährt wie Matthieu oder Hap (diese sollen eigentlich sowieso nur die Stimmung mit ihren sympathischen Persönlichkeiten auflockern), während andere recht gut ausgebaut wurden wie Holland Novak und Talho Yuuki.
Besonders beeindruckt haben mich auch Anemone und Dominic Sorel, deren Beziehungsaufbau ich fast noch besser fand als die von den zwei Hauptpersonen.
Allerdings waren andere fast überflüssig bis fast nervig wie diese drei Kinder, die mir wirklich fast den letzten Nerv gekostet haben. Ganz ehrlich, mir kam es so vor als ob die Macher (!) deren Rollen überschätzt hätten, denn für mich haben sie keinen nennenswerten Beitrag geleistet.

Inhalt:

Man nehme >Neon Genesis Evangelion<, schmeiße den gesamten religiösen und ein Großteil vom symbolischen und philosophischen Kram raus, mixe ein ganz klein wenig >Cowboy Bepob<, Surfer und buddhistische Weisheiten hinein und würze das alles dann mit einer recht einzigartigen Atmosphäre. Dies ist das Rezept von >Eureka 7<.
Ich werde auch gleich die letzte Zutat rauspicken. Das Setting und die Stimmung von der gesamten Serie sind wirklich recht außergewöhnlich und der Charme ist wunderbar. Der wichtigste Teil dabei ist natürlich dieser Surferpunkt, bei dem es um ultimative Freiheit, der Grund warum auf der Welt ist und was weiß ich nicht alles geht.
In die Geschichte wird dazu noch so viel hineingemischt, dass ich oft am liebsten den Kopf auf meine Tischplatte gehaut hätte vor Unglauben, was man sich hier alles getraut hat. Krieg, Ausgrenzung von Minderheiten, diverse Arten von Liebe (Elternliebe, Geschwisterliebe, Mann und Frau-liebe usw.), poltische Verschwörungen, ein dämlicher Humor der auf Fremdschämen ausgelegt ist, Gräueltaten, tragische Schicksale und noch so einiges mehr kommen vor.
Auch hat mich die Welt wo das Ganze spielt nicht wirklich angesprochen und war auch nicht ganz stimmig: Das Militär hat diese hochentwickelten Luftschiffe, doch die normale Bevölkerung benutzt Geräte die noch aus dem 20. Jahrhundert stammen könnten.
Die Handlung braucht wirklich seine Zeit um in die Gänge zu kommen und Wirkung zu zeigen und bei mir hat >Eureka 7< mich erst nach 20 Folgen einigermaßen in seinen Bann gezogen, auch wenn es nach Folge 40 wieder etwas absackt und erst am Schluss wieder zu Touren kommt.
Das Meiste hier ist charakterlich geprägt und man bekommt nicht jede Episode monströse Mechakämpfe serviert, die sowieso eine eher untergeordnete Rollte spielen. Man sollte aber dennoch auf jeden Fall aufmerksam sein, sich auf einige Überraschungen gefasst machen und gegen Ende geht es Bildtechnisch ordentlich zur Sache, wobei man auf gar keinen Fall in der Hinsicht an die letzten beiden Episoden von >Neon Genesis Evangelion< denken sollte, da man hier noch kapiert was vor sich geht.
So, jetzt muss ich aber zum Schluss was loswerden:

Oh mein Gott… Oh mein Gott
Das dachte ich beim Ende, das ja sowas von kitschig war. Gegen Happy-Ends habe ich in der Regel nichts, aber das hier? Also… Nee… einfach nur nee.
Dieser obligatorischer Kuss war sowas von… ich kann es nicht sagen. Mir fehlen einfach die Worte. Stellt euch einfach das freundlichste und süßeste Märchen vor was es gibt - mit kleinen Feen noch am besten - dann werdet ihr einen ungefähren Eindruck haben.
Manche jauchzen bei sowas entzückt auf und greifen zu den Taschentüchern, doch ich starrte da nur auf den Bildschirm und dachte mir nur… Oh mein Gott.


Fazit:

Hat mich nicht hundertprozentig überzeugt, aber zusammenfassend war ich ganz zufrieden. Gute Charaktere, nettes Setting, perfekt ausgebaute Geschichte und dann doch sehr epische letzte Episoden (wenn man mal die letzten Minuten abzieht).
>Eureka 7< ist sicher ein ungewöhnlicher Mechaanime, aber es hätte wohl nicht geschadet ihn ein wenig zu raffen. 50 Folgen waren meiner Meinung etwas zu viel. Auch hat man sich hier und da etwas übernommen.
Eine Empfehlung kann ich trotzdem geben.

PS: Wieso habe ich eigentlich so oft >Neon Genesis Evangelion< als Vergleich herangezogen? Denn die beiden sind im Grunde wie Licht und Schatten.
    • ×5
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×4
Avatar: Pryste#20
  • Handlung
  • Animation
Also ich weiß ja nicht was mit dieser verdammt guten Bewertung los ist, aber sorry Eureka Seven war einfach schlecht! Gut es mag zwar vielen gefallen haben, aus welchen Gründen auch immer, aber niemand kann mich davon überzeugen, dass das ein guter Anime is...
Ich geb zu ich habe den Anime auf Englisch gesehen und nicht alles 100% verstanden aber genug um mir ein Bild zu machen.

Ich habe alle 50 Ep. gesehen und kann die Story kurz und knapp erläutern:
Eine Gruppe von Leuten sucht etwas bzw will etwas herausfinden. Dazu schicken sie 2 Jugendliche die im Grunde 0 Bildung haben an einen anderen Ort um die Welt am Ende zu retten.

Hier ein paar Dinge die mich an dem Anime gestört haben:
- Mechs an den etwas im Kampf bricht, spritzen rote Flüssigkeit. 
  Mechs die explodieren hinterlassen einen pinken Rauch.
- Ein Mech hieß ``TheEnd´´ und in einer Folge schreit ein Mädchen mit hoher stimme mehrmals THEEND...das   klingt einfach sch...alala
- Ich habe 50 Ep. gesehen und kann euch nicht großartig sagen was eigentlich in dem Anime passiert
- Ich habe nicht mit gezählt aber gute 1000 mal hab ich mir angeschaut wie jemand weint, über liebe redet oder sonstiges Klischee erfüllt

Jetzt fällt mir nichts mehr ein aber hier fehlen sicher noch Zich Beispiele!
In meinen Augen hat der Anime eine gute Grundidee und ansonsten nur Kitsch Kitsch Kitsch und nochmal Kitsch. Kein Charakter hat irgendwelche besonderen Kräfte weder ist irgendwer besonders schlau (außer jetzt ein Forscher). Also ich weiß echt nicht wie man diesen Anime gut finden kann. 
Die Kämpfe sind ok, aber nichts besonderes.
Witz gibt es eigentlich gar keinen.
Drama ist eigentlich das Einzige das Eureka hat und für mich gleich viel zu viel.
Wie gesagt die Grundidee der Welt find ich super, aber ich hab einfach immer das Gefühl der Autor war nicht in der Lage daraus eine vollwertige Welt und Story zu schaffen.
    • ×1
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×3
Avatar: Neymar241#21
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
Also Eureka seven muss man gesehen haben. 

Story: Am anfang hab ich ziemlich wenig verstanden worum es ging, weil wir direkt mitten drinnen waren. Danach gabs einige einblicke vom Geschehen, sowohl einblicke von eureka und Renton. Es war schön an zu sehen, wie sich dieser anime entwickelt und um ehrlich zu sein hab ich auf eine staffel gehofft die ein ende setzt von eureka. Ging ja mit ao weiter und da gab es auch kein ende, es war zum schluss bei beiden noch alles offen!! 

Genre: Fande ich sehr gut vertreten auch wenn die romantik sehr wenig war, war sie dennoch vorhanden. 

Animation: War schön, man sah vieles und man sah wie sich der zeichner Mühe gab. 

Charaktere: Es gibt sowohl haupt als auch neben Charakter. Und im großen und ganzen war es sehr gut

Musik: kann ich wenig  dazu sagen, war aber auch okay
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×2
Avatar: Jyien#22
  • Handlung
  • Animation
  • Charaktere
  • Musik
Eureka Seven. Ein Mecha-Anime mal anders,



Mit Eureka Seven präsentiert sich ein Anime des Mecha-Genres der anderen Sorte und schnell wird klar, dass der Anime sehr gelungen ist. Die Story ist durchdacht und tiefgründig. Der Humor ist von Anfang bis Mitte der Serie sehr gut ausgetüftelt aber es wird schnell klar, hier handelt es sich mehr um eine Romanze. Eine Liebesbeziehung zwischen zwei unterschiedlichen aber doch gleichen Wesen steht ganz klar im Vordergrund und das Mecha-Genre wird hier nur als Katalysator benutzt.

Wer auf der Suche nach grandiosen und actionreichen Mecha-Kämpfen nach dem Motto von Gurren Lagann ist, wird hier definitiv eine Enttäuschung erleben. Wer etwas übrig hat für "Was ist das bloß für ein Gefühl in meiner Brust?" oder "Was ist eigentlich Liebe?" kombiniert mit etwas leichterem Mecha-flair, der wird hier gut aufgehoben sein.

Die Deutsche Synchronisation ist ganz klar auf allerhöchstem Niveau, da brauchen wir uns nichts vorzumachen.

50 Folgen meines Lebens, die ich so schnell nicht vergessen werde, lediglich der Soundtrack kann mit der Qualität des Animes nicht mithalten.
    • ×3
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×0
    • ×0

aniSearch-Gewinnspiel

Gewinnspiel: Gewinnspiel – „Angels Of Death“
Gewinnspiel – „Angels Of Death“

Titel

Bewertungen

  • 30
  • 121
  • 331
  • 1.067
  • 1.528
Gesamtbewertung
Eigene Bewertung
Klarwert4.04 = 81%Rang#140

Mitgliederstatistik

Relationen

Letzte Bewertungen

Top Eintrager

Anime teilen


Du hilfst anderen gerne bei der Suche nach einem Anime oder informierst gern über Anime? Dann empfehlen wir, zusätzlich einen Link zum Anime-Eintrag hier auf aniSearch mit anzugeben. Damit erleichterst Du dem Empfänger die Suche nach dem Anime und bietest ihm eine ganze Fülle an Informationen!
aniSearch-Livechat
Durch Deinen Aufenthalt auf aniSearch stimmst Du der Nutzung von Cookies für personalisierte Inhalte, Werbung und Analysen, gemäß unserer Datenschutzrichtlinien zu.