Gunbuster (Anime)Top o Nerae! / トップをねらえ!

  • TypOVA
  • Episoden6 (~)
  • Veröffentlicht07. Okt 1988
  • HauptgenresAction
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Gunbuster
Covertext:
Anfang des einundzwanzigsten Jahrhunderts: Aliens haben es auf die Erde abgesehen und drohen die Menschheit auszulöschen. Gunbuster ist eine Supermaschine, die gegen die Aliens eingesetzt werden soll. Noriko, die Tochter eines Weltraumpiloten, der bei einem Einsatz von Aliens getötet wurde, gehört zu einer Elitetruppe, die zur Verteidigung der Menschheit ins All geschickt wurde. Sind Noriko und ihre Gefährten ausreichend ausgerüstet, um in der feindlichen Umgebung einen Sieg über die Aliens zu erkämpfen und zu welchem Preis...?
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Aodhan
V.I.P.
#1
Ich hab mir Gunbuster eigentlich nur deswegen angeschaut um die Hintergründe von seinem Nachfolger besser zu verstehen und meine Ansprüche hielten sich dementsprechend in Grenzen, doch ich wurde überrascht. Die Space Opera ist trotz ihres Alters und der klischeehaften Geschichte sehr unterhaltsam.


Die Handlung von Gunbuster könnte kaum klischeehafter sein, handelt sie doch vom klassischen Kampf zwischen guten Menschen und bösen Weltraummonstern. Das ist allerdings so gut und spannend inszeniert, dass man darüber hinwegsehen kann. Wie DeBaer schon geschrieben hat, ist der Versuch physikalisch etwas korrekter als andere Sci-Fi-Anime zu sein das einzige, was die Story vom Standard unterscheidet. Natürlich gelingt das nicht wirklich; muss es auch nicht bei einem Action-Anime. Bei dem zählt die Action und davon bekommt man bei Gunbuster einiges geboten. Sie ist so gut, dass sie sich selbst heutzutage noch sehen lassen kann. Im Gegensatz zu Gunbuster 2 ist die Handlung die ganze Zeit über ernst und dadurch, dass die OVA nur 6 Episoden hat, wird die Geschichte natürlich sehr schnell durchgerattert (was in diesem Fall aber sogar ein Vorteil ist).

Die Charaktere stehen der Handlung in ihrer Klischeehaftigkeit in nichts nach. Die Heldin Noriko entspricht dem typischen Shounen-Standard (Entwicklung vom unselbstbewußten, weinerlichen Mädchen zur entschlossenen Weltretterin) , ist aber trotzdem genauso sympathisch wie die meisten ihrer Kollegen. Die anderen Figuren sind im Vergleich zu Noriko alle sehr blaß - allenfalls Amano Kazumi und der Coach zeigen ein wenig Farbe. Auch in diesem Fall liegt's vor allem an der Länge des Anime; in 6 Episoden ist für Charakterentwicklung einfach keine Zeit.

Natürlich merkt man dem Anime sein Alter an. Zeichnerisch kann er nicht mit den modernen Anime mithalten - mit Ausname der flüssigen und detaillierten Charakteranimationen (immerhin wurde hier der Gainax Bounce geboren). Musikalisch bekommt man das für das Genre typische Sci-Fi-Orchester geboten. Manche der Stücke - besonders das Gunbuster-Thema - sind so genial, dass sie sogar im Nachfolger wiederverwendet wurden.
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Avatar: resdayn
Freischalter
#2
Der Titel Top wo Nerae! (="Aim for the Top!") verrät es bereits: wir bekommen es hier mit einer Ganbatte-Story zu tun. So ist eine gewisse Vorhersehbarkeit der Geschichte zwangsläufig gegeben, die Erlebnisse der jungen Noriko werden aber nichtsdestotrotz packend erzählt.

Ihr großer Traum Raumpilotin zu werden verwandelt das anfänglich ungeschickte und von Selbstzweifeln geplagte Mädchen im Laufe der Zeit zur mutigen Heldin. Hierbei werden Tugenden wie Freundschaft und Opferbereitschaft hochgehalten, Schicksalsschläge und Kummer überwunden.


Obwohl damit so manches Klischee ausgelotet wird, wird die Hauptfigur überaus menschlich und nachvollziehbar dargestellt, eine echte Identifikationsfigur eben. Dass im Gegensatz zu ihr in den Nebenrollen vergleichsweise wenig Charakterentwicklung stattfindet muss man aufgrund der Kürze der OVA wohl in Kauf nehmen. Dafür verknüpfen die sechs Folgen gekonnt emotionale, spannungsgeladene und actionreiche Momenten zu einer höchst kurzweiligen Mischung. Ging es zu Beginn beim Training auf der Erde noch relativ beschaulich zu, wird bei den Weltraummissionen nicht mehr gekleckert sondern geklotzt und spätestens wenn die Anzahl der Feindschiffe in Milliarden(!) angegeben wird weiß der Action-Freund was ihn erwartet. Am Anfang ist zwar auch noch eine Prise Humor im Spiel, mit der Beendigung des Trainings und dem Eintritt in unmittelbare Kriegshandlungen wird es aber im wahrsten Sinne des Wortes ernst. Ein besonderes dramatisches Element entsteht daraus, dass die jungen Pilotinnen sich durch die Reisen mit Lichtgeschwindigkeit nicht nur räumlich sondern auch zeitlich von ihren Freunden auf der Erde entfernen.

Epische Mecha-Action diesen Kalibers findet man sonst eigentlich nur noch bei TTGL und Gunbuster 2, das in dieser Hinsicht noch eine Schippe draufpackt. Da der Nachfolger viele Anspielungen auf Gunbuster enthält, sollte man ihn am besten erst danach schauen (und die letzten zwei Minuten von Gunbuster 2 kann man ohne Kenntnis des Vorgängers unmöglich kapieren).
Technisch muss das 20 Jahre alte Werk sich heutigen Produktionen geschlagen geben, aber nicht so deutlich wie man annehmen könnte. Die bombastisch inszenierten Schlachten entfalten nämlich dennoch ihre Wirkung, so dass als wesentlichster Unterschied zur Gegenwart das typische Charakterdesign der 80er Jahre auffällt (das mir persönlich sehr zusagt).

Fazit: Sowohl Plot als auch Präsentation mögen nicht mehr taufrisch sein, Gunbuster ist und bleibt trotzdem ganz großes Kino, das nicht nur für ältere Semester interessant sein dürfte, die sich hier einen schönen Nostalgie-Flash abholen können.
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Avatar: Pilop
V.I.P.
#3
Lässt man sich von der ersten Episode nicht abschrecken, die einem gleich einmal vor Augen führt, dass sich die Animeindustrie in vielen Dingen doch weiterentwickelt, bekommt man schlussendlich einen für sein Alter durchaus gelungenen Anime zu sehen, der zwar wenige Klischees auslässt, aber ein interessantes Konzept hinsichtlich Weltraumkämpfen bietet.


Zu Beginn muss man schon fast zwangsläufig die Augen verdrehen. Eine Mädchenschule für zukünftige Mechapilotinnen wo sie alle brav gemeinsam Turnübungen in ihren Trainingskampfmaschinen machen. Dann noch die typische Hauptheldin Marke unerfahren und wenig Selbstvertrauen, das Schulidol/Pilotenass und der Trainer der das Potential der Heldin erkannt haben will. Nachdem diese Grundkonstanten der Story festgelegt waren, war meine Erwartungshaltung dementsprechend gering. Umso positiver wurde ich schlussendlich noch überrascht, denn nachher entwickelt sich der Anime um einiges besser weiter. Der typische Grundplot der Menschen im Kampf gegen Außerirdische bleibt zwar und bietet wenig Überraschungen, doch fand ich den Versuch der Einflechtung physikalischer Theorien in die Story interessant, besonders die der unterschiedlich schnell laufenden Zeit, deren Dramapotential im Anime immer wieder bemerkbar wird. Action ist ebenfalls genug vorhanden und setzt sich aus Weltraumschlachten ganzer Raumflotten sowie typischen Einsätzen Mecha vs. Alien zusammen, wobei man bei letzteren wieder etwas das Alter des Animes bemerkt, denn das Herausschreien eines möglichst dramatischen Namens einer Attacke findet man heutzutage nur noch sehr selten.

Bei den Charakteren braucht man sich nicht viel erwarten, wobei für die Kürze des Animes ausreichend Charakterentwicklung umgesetzt wurde. Noriko beschreitet den typischen Weg hin zur heldenhaften Hauptfigur mit Herz, während die anderen Charaktere eher vernachlässigt werden, nur Amano und dem Coach hat man noch ein bisschen was spendiert.

Fazit:
In manchen Punkten muss man wohl das Alter des Animes berücksichtigen, doch hat Gunbuster für mich schon allein durch die Idee mit der Zeit genug Charme. Auch entwickelt sich die Handlung nach anfänglicher Schwäche in eine positivere Richtung und verpackt schlussendlich doch Einiges in die sechs Episoden.
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Avatar: DeBaer#4
Gunbuster ist ohne Zweifel und unbestritten einer DER Mecha-Klassiker der späten 80er. Auch wenn dieses OVA im Vergleich zu den heutigen Serien dieser Art stellenweise extrem kitschig und corny wirkt so strahlt es dennoch den typischen Charme damaliger Science-Fiction-Opern, mit all den Riesenrobotern und menschenfeindlichen Aliens die die Welt vernichten wollen, aus. Da verzeiht man schon mal das in Gunbuster storymäßig das pure Klischee regiert oder das der ein oder andere Charakter selbigem zum Opfer fällt, man kann sich trotzdem gediegen zurücklehnen und diesen Anime in vollen Zügen genießen wähhrend man genüsslich auf der Wolke der Nostalgie schwebt.

Animation

Für damalige Verhältnisse absolut in Ordnung und für eine OVA-Serie ebenfalls sehr zufriedenstellend. Heute entlockt einem Gunbuster natürlich kaum mehr ein müdes Lächeln in dieser Kategorie doch in den späten 80ern galten diese Animationen als absoluter Maßstab.

Sound

Kaum erklingt das Opening, das sooo typisch für einen Mecha-Anime der alten Schule ist, wird man nostalgisch. Auch die BGM ist 80er Jahre Standard, bietet aber dennoch toll komponierte Space-Melodien die einfach passen da kann man sagen was man will.

Story

Auch hier ein typisches Szenario für einen Olk-Skool-Mecha: Die Außerirdischen sind sauer auf uns und wollen, wie immer, die Erde zu Konfetti verarbeiten. Doch die Menschheit weiß sich zu wehren und lässt kurzerhand die Mechas auf die fiesen Aliens los. Hier gibts absolut nichts was man nicht schon irgendwo gesehen hat. Das einzige was dem Storyverlauf etwas Pfeffer gibt ist die sehr gut gelungene Idee der Zeitverschiebung im Weltall, dadurch kommt es zu ein paar dramatischen Situationen. Immerhin...

Charaktere

Hauptcharakter Noriko ist das Mädchen das zuerst klein und schwach und weinerlich ist aber später Selbstbewusstsein erlangt um die Welt und ihre Liebsten zu beschützen, dann haben wir noch eifersüchtige Rivalinnen die ihr all das nicht gönnen was sie erreicht hat etc etc... Doch trotz des immensen Klischeefaktors habe ich die Charaktere sehr sehr lieb gewonnen, ich weiß auch nicht genau wieso. Wahrscheinlich weil ich ein Faible für tragische Figuren habe die für dramatische Situationen sorgen die einem manchmal fast die Tränen in die Augen treiben, denn in Gunbuster gibt es genug davon.

Wert

Re-Watch sowie DVD-Kauf sind IMO ein knallhartes MUSS! Gunbuster ist ein Klassiker da gibts kein Wenn und Aber und besonders Fans von Mecha und Science-Fiction müssen dieses OVA in ihrer Sammlung haben, da gibts nix!
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Avatar: Andaer#5
Aim for the Top/Gunbuster

In der Euphorie, in der ich mich der letzten Folge befand, hätte es durchaus passieren können, dass ich Gunbuster noch mal ein paar Prozentpunkte verpasst hätte. Aber wenn ich noch mal alle sechs Folgen Revue passieren lasse, muss ich wohl oder übel zugeben, dass Gunbuster einen zwiespältigen Eindruck auf mich hinterlassen hat. So berauschend die letzten drei Episoden waren, so nervig waren die ersten drei.

Gunbuster ist ein Kind der 80er und dementsprechend klischeetriefend kitschig. Die typische Super Robot Geschichte, in der die anfänglich von Selbstzweifeln geplagte – in diesem speziellen Fall weibliche – Hauptfigur zum strahlenden Helden wird. Warum um alles in der Welt musste man aber die fast ausschließlich weiblichen Mechapilotinnen in Badeanzug-ähnliche Uniformen packen? Naja, nicht so tragisch, wäre bloß der Cast besser gelungen. Noriko, die angesprochene Hauptperson, gibt selbst zu ein absolutes „cry-baby“ zu sein. Damit mich niemand falsch versteht, bei mir muss es nicht immer ein souveräner, vor Männlichkeit strotzender Held mit Bad-Ass-Attitüde, Charaktere mit Minderwertigkeitskomplexen haben mir es durchaus auch angetan, aber bei Noriko geht es mir irgendwann nur noch auf die Nerven. Zum Glück kommt gerade rechtzeitig der große Handlungstwist… (So, wenn ich mich jetzt bei allen Noriko-Fans unbeliebt gemacht habe, kann ich mit den anderen Charakteren weiter machen.) Amano, die immer nur Onee-sama genannt wird, schwankt zwischen hilfsbereiter Freundin und allen überlegene Musterschülerin, was sie auch nicht gerade sympathisch macht, wobei man ihre stellenweise ablehnende Haltung ja auch zum Teil nachvollziehen kann. Die dritte Pilotin im Bunde, Jung Freud ist aus heutiger Sicht ein Überbleibsel aus der, während der Entstehungszeit der Serie tatsächlich noch existierenden Sowjetunion. Die einzige vom Anfang bis zum Ende großartige Figur ist Coach, der heimliche Held von Gunbuster, der mit seiner Sonnenbrille einen echt verdammt coolen Anblick abgibt.

Da mir leider die Identifikation mit den Protagonisten gefehlt hat verschenkt Gunbuster in der ersten Hälfte einen großen Teil seines durchaus vorhandenen Drama-Potentials. Gerade das Konzept der verschiedenen Zeitebenen, das am Ende der Serie für große Emotionen sorgen kann, ist für ein Drama prädestiniert und mit Sicherheit das eigenständigste Element von Gunbuster.

Dass, Gunbuster aber tatsächlich noch so großartig wird, wie es ist, liegt weniger am Cast (der natürlich auch in Folge der Veränderungen sympathischer wird) als an der genialen Inszenierung! Angefangen beim mitreißenden Wendepunkt in der 4. Folge, bis hin zur experimentellen Gestaltung der letzten Folge
Manga-Style ftw!
welche auch in Sachen Gigantomie ganz oben mitspielt, erleben wir hier ein bombastisches Schauspiel, das auch anno 2010 noch weit über dem Durchschnitt liegen würde.

Man muss sich nur den ersten Auftritt der GunBuster Maschine anschauen. Diese triumphal coole Pose, als der Super Robot aus dem Raumschiff austritt! Dieses absolut kultige Mechadesign, dem nur noch die Gundams Konkurrenz machen können! Dann sein erster Kampf untermalt von mitreißender Musik! Sein selbstzerstörstörerischer Einsatz gegen den stärksten Alien, die Schrecksekunde, mit den Großaufnahmen der Gesichter Protagonisten (das obercoole Blinken von Coach’s Sonnenbrille), dann sein Gegenschlag! Dann das Ertönen des zu Folgenanfang ausgesparten Openings beim Siegesfest!
Mal ehrlich, solche EPISCHEN Szenen gibt es heutzutage immer seltener!


Die Animationen sind für ihr Alter schlich unverschämt großartig. Das zeitlos klassische Charakterdesign, das legendäre Mechadsign, die wunderschönen Landschaftsbilder in Episode 5 und die teilweise Bildschirm füllenden, handgezeichneten Explosionen, die den CG-Feuerwerken von heute so viel voraus haben! Allein beim Fanservice ist man heutigen Standarts unterlegen.

Die Hintergrundmusik ist schlicht genial, das typische Weltraumorchester, das ich noch Ende der Folgen minutenlang nachgesummt habe. Das Opening kann nur aus dieser Zeit kommen, mit typischen Synths unterlegt einfach nur kitschig, aber doch so ein verdammt geiler Ohrwurm. Und dann noch der Cut in der Mitte jeder Folge: da erklingt auf unglaublich schwule Art „Gunbuster!“ zu einem rosa Schriftzug. Das ist so unvorstellbar kitschig, dass man es schon wieder lieben muss!

Ein Fazit? Ihr liebt Mechas, Space Operas, oder seid einfach nur Nostalgiker? Schaut euch Gunbuster an! Haltet bis zum Ende durch, egal was ihr vorher denkt, schaut es zu Ende und ihr werdet nicht enttäuscht werden!

PS: Die Beschreibung der Charaktere, bezieht sich auf den Eindruck den ich in den ersten 3 Folgen hatte.
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