• TypTV-Serie
  • Episoden13 (~)
  • Veröffentlicht10. Okt 2002
  • HauptgenresDrama
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Haibane Renmei
Ein Mädchen fällt vom Himmel - und wird dabei wiedergeboren.

Aus einem Kokon schlüpfend ist sie zu einer "Haibane" geworden, einem Wesen mit aschgrauen Flügeln auf ihrem Rücken und einem leuchtenden Heiligenschein über ihrem Kopf. All ihre Erinnerungen an ihr voriges Lebens sind gelöscht. Von den anderen Bewohnern des Hauses "Old Home" wird das Mädchen freundlich begrüßt. "Rakka" soll von nun an ihr Name sein, denn alle Haibane werden nach dem Traum benannt, welchen sie in ihrem Kokon hatten. Die Stadt Guri, in welcher die Haibane leben, ist umgeben von einer gewaltigen Mauer, welche nicht berührt, geschweige denn überschritten werden darf. Nur die mysteriösen Krähen wissen, was sich hinter dem steinernen Bollwerk verbirgt. Man sagt, dass die Vögel beim Flug über die Mauer die verloren gegangenen Erinnerungen der Haibane davontragen. Für Rakka beginnt ein neues Leben. Die Menschen der Stadt sind freundlich und die anderen Haibane kümmern sich sehr um die Neugeborene. Doch ist diese neue Welt wirklich das Paradies, welches es zu sein scheint?
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: Pilop
V.I.P.
#1
Ich gebrauche den Begriff nur äußerst selten, aber für mich ist Haibane Renmei wirklich schon fast ein Meisterwerk. Diese Serie, die so unscheinbar beginnt, entpuppte sich als das schönste und bewegendste Drama, das ich bisher in Animes gesehen habe.


Zu Beginn lässt sich die Tiefgründigkeit der Geschichte noch wenig erahnen, es sei denn, man beachtet das Opening, das ebenso ruhig beginnt und sich an Intensität immer weiter steigert und damit die Stimmung des Animes schon vorwegnimmt. Als Rakka in die Welt der Haibane geboren wird, fällt zunächst nur die ruhige und liebenswürdige Art der Serie auf. Die verschiedenen Charaktere werden einem langsam vorgestellt und man wird in die Besonderheiten dieser phantastischen Umgebung eingeführt. In diesem Abschnitt dominiert das Slice-of-Life Element und die Handlung verläuft eher ruhig aber sympathisch. Ca. ab der Hälfte beginnt der Anime dann sein wahres Potential zu entfalten. Die Informationen und Andeutungen über die Hintergründe der Haibane beginnen sich langsam zu mehren und setzen damit den Startpunkt zu einem Charakterdrama, wie ich es bisher noch nicht schöner gesehen habe. Unaufdringlich und unscheinbar wird das dunkle Schicksal mancher Charaktere offenbart, an dem man als Zuschauer schnell Anteil nimmt. Kein Anime ist mir in diesem Punkt bisher so nahe gegangen und ich gebe es offen zu, es ist der Einzige bei dem ich wirklich Tränen in den Augen hatte, weil die Geschichte einfach so tragisch und gleichzeitig so wunderschön ist, ohne in übertriebenen Kitsch abzudriften.

Fazit:
Wunderschön! Verzeiht mir meinen vielleicht schwärmerischen Kommentar, aber ich hatte mit Haibane Renmei das Glück einen Anime zu finden, der völlig meinem Geschmack hinsichtlich Drama und Gefühle entspricht, was eher schwer zu beschreiben ist. Ich weiß, dass das nicht bei jedem der Fall ist, erscheint die Geschichte doch zunächst eher unspektakulär und viele Dinge und Hintergründe sind nur angedeutet und bleiben der Spekulation des Zuschauers überlassen. Haibane Renmei strotzt nur so von Interpretationsmöglichkeiten und bietet dadurch weit mehr als die Serie auf den ersten Blick vermuten lässt. Wer also Wert auf eine komplett aufgelöste Geschichte legt, der wird mit dem Anime sicher seine Probleme haben.
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Avatar: animus
Administrator
#2
Dieser Anime ist mit Abstand die wohl menschlichste und melancholischste Serie die mir bisher untergekommen ist.


Haibane Renmei bietet zuerst einen sehr trägen Einstieg. Der Hauptplot beginnt nach einigen einleitenden Episoden, die dem Zuschauer einen Einblick in die Welt der Haibane und jeden einzelnen Charakter bringt. Auch wenn diese Einführung in das Leben der engelsgleichen Wesen recht flach und uninteressant erscheint, muss ich im Nachhinein zugeben, dass es dem Anime einen guten Einstieg gebracht und das Ende besonders hervorgehoben hat. Denn ab der 6. Episode vollzieht Haibane Renmei eine regelrechte 180°-Wendung. Der Anime gewinnt stark an Spannung und die vorher geschickt verteilten Puzzlestücke beginnen sich gegen Ende nahtlos miteinander zu verbinden.

Technisch ist Haibane Renmei zwar kein Meilenstein aber durchaus angenehm anzuschauen. Einige sehr dynamische Animationssequenzen und das Charakterdesign konnten weitestgehend punkten, generell ist die technische Umsetzung eher durchschnittlich, lenkt daher aber auch nicht von dem vordergründigen Geschehen ab. Die Farben sind sehr gedeckt gehalten und die häufige Unschärfe der Konturen wurde als Stilmittel genutzt, um dem depressiven Charakter der Serie leben einzuhauchen.
Außerdem beginnt Haibane Renmei mit einem der schönsten klassischen Musikstücke die ich bisher aus Animeserien kenne. Ein an Folk erinnerndes Stück, das keinen Gesang enthält aber sehr stimulierend wirkt und den Titel Free Bird trägt.

Die Vielschichtigkeit ist es, die mich bei Haibane Renmei überzeugt hat. Vieles was auf dem Bildschirm abläuft, hat in der Serie später eine Bedeutung und gegen Ende werden alle Storyfäden miteinander verknüpft, deren Zusammenhang man schwer erahnen konnte.
Vorsicht ist bei denjenigen geboten, die nicht genau wissen, was sie hier zu erwarten haben. Die Serie weiß genau was sie will und zieht die Handlung ohne Umschweife durch, allerdings setzt sie dabei weder auf Action noch auf theatralische Dramatik oder atemberaubende Spannung. Das hat der Anime auch nicht nötig, denn wenn man Haibane Renmei am besten beschreiben möchte, ist die Serie vor allem eine einzige und gut durchdachte Charakterstudie.
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Avatar: resdayn
Freischalter
#3
Was sind Haibane eigentlich? Was befindet sich jenseits der alles umfassenden Mauer? Fragen, die sich nicht nur der Zuschauer, sondern auch die Charaktere dieses Anime selbst stellen.

Das Mädchen Rakka wird in dem Bewusstsein, dass sie einmal ein früheres Selbst besaß, aber ohne Erinnerungen an dieses, in die Welt der Haibane neu hineingeboren. Mit Hilfe der anderen Haibane, allen voran Reki, der ältesten dieser Gruppe, lernt sie sich in dieser neuen Welt zurecht zu finden. Zu Anfang verläuft alles sehr harmonisch, vom warmherzigen Empfang des Neuankömmlings bis zu den kleinen Alltagsgeschichten, die sie in der Stadt erlebt. Schon bald setzen aber die ersten dramatischen Ereignisse ein, die das Rätsel um die Haibane immer komplexer werden lassen.


Haibane Renmei beginnt als Slice of Life-Anime mit märchenhaftem Einschlag und wandelt sich im Laufe der Zeit zu einer melancholischen Geschichte um Schuld und Vergebung - behält aber immer eine gewisse Leichtigkeit und wird nicht zu einem verkopften Drama.
Bis zum Ende bleibt sehr viel Freiraum für Spekulationen. Etliche Fragen, vor allem über die Natur und die Bestimmung der Haibane bleiben unbeantwortet. Wie bei einem guten Buch soll sich der Betrachter seine eigenen Gedanken machen und zu seinen eigenen Schlüssen kommen. Ob man nun eine tiefere Bedeutung hinter den Ereignissen um Rakka und Reki ausmacht oder sich einfach nur von der wunderschön erzählten Geschichte faszinieren lässt - der Anime eröffnet beide Möglichkeiten. Wer sich am Ende dennoch völlig allein gelassen fühlt, dem sei der recht gute Wikipedia-Artikel zum Anime ans Herz gelegt, der eine mögliche (die meiner Meinung nachvollziehbarste) Interpretation darlegt.

Optisch macht Haibane Renmei einen durchweg gelungenen Eindruck: Die verschiedenen Zimmer in Old Home, die wie ein idyllischer Ort in der Toskana anmutende Stadt, der mysteriöse Westwald - alles sehr schön gestaltet und voller versteckter Einzelheiten. Um jede Feinheit zu bemerken ist da schon ein zweiter Durchgang vonnöten.

Der hauptsächlich aus ruhigen Stücken (Piano und Streicher) bestehende Soundtrack trägt viel zur Stimmung bei, besonders erwähnenswert ist aber das Opening. Zuerst sind nur Violine und Gitarre zu hören und nach und nach setzt der Rest des Orchesters ein, während man noch einmal Rakkas Fall in ihr neues Leben als Haibane mitverfolgt, die gleich einer Sternschnuppe über der Stadt erscheint. Für mich eine der bewegendsten Eröffnungen die ich je gesehen habe.

Fazit:
Ein sehr poetischer, einfühlsam erzählter Anime, der mit seiner Atmosphäre verzaubert und zum Nachdenken anregt. Man muss sich aber auch die Zeit nehmen die Geschichte auf sich wirken zu lassen - definitiv kein Titel, den man sich schnell zwischendurch anschauen kann, sondern bei dem man mit Herz und Verstand dabei bleiben muss.
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Avatar: Aodhan
V.I.P.
#4
Haibane Renmei ist ein geheimnisvolles und einfühlsam erzähltes Charakterdrama, dessen symbolische Handlung den Zuschauer einlädt, selber mitzurätseln.

Die erste Hälfte des Animes zeigt das Alltagsleben der Haibane und ist dementsprechend ruhig und unspektakulär, aber schon hier entwickelt der Anime eine märchenhafte Atmosphäre, die mich sofort in ihren Bann gezogen hat. Nachdem dann ab ca. Episode 7 die Handlung anzieht, entfaltet der Anime sein ganzes Potenzial - ein hervorragendes Charakterdrama mit einer Auflösung, die nicht besser hätte ausfallen können. Als kleinen Bonus ermutigt Haibane Renmei den Zuschauer zu rätseln, was hinter der Geschichte der Haibane steckt. Es werden einige Andeutungen gemacht, aber letztendlich bleibt es der eigenen Phantasie überlassen, als was man den Anime versteht.

Dreh- und Angelpunkt der Geschichte sind die beiden Charaktere Rakka und Reki; ihre Entwicklung steht im Vordergrund und sie machen den größten Reiz des Animes aus. Das heißt aber nicht, dass die anderen Figuren zu bloßen Statisten verkommen. Auch sie haben ihren Platz in der Geschichte und laden dazu ein über ihre Hintergründe zu spekulieren. Passend zur Qualität des Dramas sind alle Charaktere nur wenig überzeichnet.
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Avatar: EnBe2909#5
Anspruch:mittel
Action:wenig
Humor:wenig
Spannung:mittel
Erotik:nichts
Haibane Renmei, meines erachtens ein Wunderschönes Märchen. Überwiegend behandelt die Geschichte den slice-of-Life Bereich der sogenannten "Haibane", menschenähnliche Wesen, mit kleinen Engelsflügeln und einem Heiligenschein.

Story:
Die Story beginnt mit einem Mädchen das vom Himmel fällt, begleitet von einer Krähe, die versucht ihren Sturz aufzuhalten. Während des Sturzes verliert das Mädchen ihr Bewußtsein und kommt wieder in einem Kokon zu sich ohne Erinnerung wer sie ist, oder wo sie ist. Später stellt sich heraus, dass sie sich in einer Art Studentenwohnheim verpuppt hat, dem "Old Home", dass von weiteren Haibane's besiedelt wird, zudem dieses Mädchen ebenfalls von nun an angehört. Sie nennen sie "Rakka", die fallende, da alle Haibane einen Namen tragen, der von Ihrem Traum im Kokon abhängt. Die Geschichte tritt nun von dem mystery-Stadium in den Slice-of-Life-Bereich, wo Rakka alle Haibane des Studentenwohnheims und einige Menschen, die sich in diesem unbekannten Ort befinden, näher kennenlernt. Man wird mit kleinen Informationshäppchen gefüttert, über die große Mauer die die Stadt umgibt, und die Menschen "Beschützt" (oder gefangen hält), über die Toga, den einzigen Personen, denen es gestattet ist, die Stadt zu verlassen und mit anderen Toga, die von außerhalb der Mauer kommen, Handel treiben. Über gewisse Riten und dem Leben der Haibane allgemein. So ab Folge 6 herum, fließen nun Dramaelemente in die Geschichte hinein und kehrt so allmählich wieder in den Mystery-Bereich zurück, in dem neben den Gefühlen von Rakka auch das Leben von Reki (was Kieselstein bedeutet), der Haibane die Rakka's Kokon entdeckt hat, näher beleuchtet wird.

Die Story ist zu Anfang wunderschön und ruhig erzählt. Sicher wird sich der eine oder andere in diesem Stadium langweilen. Ich fand es großartig, da dies das Stadium ist, in dem der Zuschauer eine Verbindung zu den Charakteren aufbauen kann. Wenn der Zuschauer in dieser Phase keine Symphatie für die Figuren entwickelt, wird auch der weitere Storyverlauf mit den Drama-Elementen sicher nicht mehr sonderlich mitreissen können.

Charaktere:
Über dem Bildschirm laufen während der Zeit, unheimlich viele Charaktere über den Bildschirm, die einen sofort ans Herz wachsen können. Zumindest der Alltag eines jeden Charakters wird einem gut rüber gebracht. Ab Folge 8 herum löst sich der Fokus allerdings auf sämtliche Figuren, und fixiert sich speziell auf Reki, die eine Art Mutterrolle bei den Haibane einnimmt, und Rakka. Alle anderen Figuren sacken von Ihrer Nebenfigur-Rolle, weiter hinab in einer kaum wahrnehmbaren Rolle. Es ist allerdings nicht Negativ aufzufassen. Den in den Drama-Element geht es nun mal speziell nur um die beiden letztgenannten.

Also hier alles liebenswerte Charaktere, in dem ich die Nebenfiguren allerdings im nachhinein als ein wenig Oberflächlich ansehe. Dennoch machen sie in dieser kleinen Folgenanzahl ein recht gutes Gesamtbild aus. Es gibt sicher bessere Charakterstudien, aber auch wesentlich schlechtere.

Sound:
Ich sage ja eigentlich immer, Musik ist Geschmackssache. Opening und Ending sind ein wenig Klassik-lastig. Wer mit dieser Art von Musik nichts anfangen kann, der wird wahrscheinlich auch die Stimmung die der Anime eigentlich verbreiten will, nicht eingefangen werden können. Aber gerade die Stimmung die die Musik ausmacht, ist bei Haibane Renmei der große Pluspunkt. Mich persönlich hat es gepackt und nicht mehr losgelassen.

Animation:
Die Animationen war großartig. Vor allen Dingen, weil ich das Gefühl hatte, dass sehr wenig technische Hilfsmittel benutzt wurden und überwiegend jede Szene Handgezeichnet wurde. Ein Animationsstil, von dem ich meine, in dem der Zeichner sehr viel Herzblut hinein gelegt hat. Allgemein sehr Detailreich. Wunderschöne Hintergründe und durchgehend konstant gehaltene Animationen (ich kenne da jede menge Top-Animes in dem die Zeichnungen teilweise abfallen in der Qualität). Es gibt sicher bessere Animationen, aber selten habe ich einen Zeichenstil gesehen, der sich hervorragend in eine gelungenes Gesamtbild eingefädelt hat wie hier.

Weder bei dem Sound noch bei dem Animationsstil, habe ich sonderlich was zu bemängeln, was irgendwie der Rede wert wäre. Ganz im Gegenteil, beides passt unheimlich und schmiegt sich förmlich in den Charme hinein, den Habane Renmei versprüht.

Kommen wir nun zu einem anderen Punkt:
Wo viel Licht ist, da fällt auch jede Menge Schatten. Nachdem die 13 Folgen vorbei sind, hatte ich ein unbefriedigendes Gefühl in der Bauchgegend. Das mag zum einen daran liegen, dass nicht annähernd die Hälfte der Fragen beantwortet wurden, die der Anime aufwirft. OK, vieles wissen die Haibane selber nicht, und wenn man eine Geschichte aus der Sicht der Haibane erzählt, kann man nicht erwarten, dass die Fragen beantwortet werden können. Vielleicht hätte man hier soetwas wie bei "Ergo Proxy" machen müssen. Einen Abspann, in dem der Autor die Fragen selbst beantwortet. Aber so bleibt einem nichts anderes übrig, als die Würfel als gefallen zu betrachten und hinzunehmen was man sieht. Ich hätte gerne gewußt, was die Haibane sind, was die Menschen hinter die Mauer gezwungen hat, Was die Mauer ist, und, und, und (Ich möchte nicht zu viele Fragen stellen, da sonst zu große Spoilergefahr besteht).

Fazit:
Ein Großartiger Anime, der es verpaßt, in den Olymp der Animes aufzusteigen, da er zuviele Fragen aufwirft die er nicht beantwortet oder beantworten will.
Noch was: Wer mit "Slice-of-Life" nicht viel anfangen kann, der wird sich über die Hälfte des Animes recht angeödet finden.
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Anime Kommentare

Avatar: derkroenung#1
Anspruch:viel
Action:nichts
Humor:wenig
Spannung:wenig
Erotik:nichts
Unbedingt Sehenswert. Ein sehr schöner Anime. Etwas für ruhigere Stunden. Wirkt sehr unscheinbar, keine glorreiche Geschichte, kein Bang, boom, Bang. Aber es kommt nie langeweile auf und man kann in der erzeugten Stimmung gut versinken. Durch die tolle Umsetzung ist alles sehr Harmonisch ohne Kitsch und Klischees, was bei einem Anime in dem die Hauptdarsteller augenscheinlich Engel sind nicht ganz so einfach ist.

Und was ich auch sehr erwähnenswert finde: 1. Die Deutsche Synconisation ist gut. 2. Keine langweiligen Füllfolgen mit irgendwelchen Rückblenden oder Vorgeschichten um die Episodenzahl aufzublasen. Ehrlichgesagt hätte ich gegen ein paar mehr Folgen nichts einzuwendenen gehabt.
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Avatar: s3k453#2
Anspruch:9
Action:0
Humor:4
Spannung:9
Erotik:0
Haibane Renmei gehört zu meinen absoluten Favorieten, sehr schönes (ungewöhnliches Setting), ich habe diesen Anime sehr genossen auch wenn freunde sagen, dass das Ende unbefriedigend sei find eich das überhaupt nicht, ich mag es wenn ich weiter denken darf und kein 0 8 15 Happy end rangeklatscht wird.
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Avatar: Keren-Happuch#3
Anspruch:viel
Action:wenig
Humor:mittel
Spannung:mittel
Erotik:nichts
Eine sehr ruhig erzählte Geschichte.
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Avatar: bearmann#4
Haibane Renmei ist ein sehr "süßer", melancholischer und somit etwas trauriger Anime. Durch die ganze Erzählart ist es eine sehr ruhige und verträumte Serie. Wer damit etwas anfangen kann, sollte sich diese kleine Perle nicht entgehen lassen, ehrlich! :)
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Avatar: Jarod#5
Haibane Renmei,zeigt für mich das es auch Ohne Sinnlose Gewalt geht,und der Zeichenstil bis zum Schluß Genial ist und jeder Charakter bis zum Schluss einzigartig ist.Aus meiner sicht werden in dem Anime keine fragen offen gelassen es wird alles erklärt..
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