Heat Guy J (Anime)HeatGuy J / ヒートガイジェイ

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  • TypTV-Serie
  • Episoden25 (~)
  • Veröffentlicht01. Okt 2002
  • HauptgenresAction
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonOriginalwerk
  • ZielgruppeMännlich

Anime Informationen

Anime Beschreibung

Daisuke Aurora und sein Partner, der Android Jay, sind Agenten der Spezialeinheit für innerstädtische Sicherheit im schwimmenden Stadtstaat Judoh. Ihre Aufgabe ist es Verbrechen zu verhindern, noch bevor sie passieren. Als der Mafiaboss des Leonelli-Clans das Zeitliche segnet, wird der Frieden in der Stadt gestört. Denn nicht alle erkennen den exzentrischen Sohn Clair Leonelli als neuen Mafiaboss an und so kommt es zu Attentaten und Bombenanschlägen zwischen den rivalisierenden Mafia-Clans. Auch tauchen immer mehr Monster und Androiden in der Stadt auf. Dass Jay ebenso ein Android ist, muss geheim gehalten werden, denn eigentlich sind Androiden in Judoh verboten.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: sorcerer01#1
Anspruch:8
Action:7
Humor:6
Spannung:8
Erotik:4
>Heat Guy J< ist eine 2002 in Japan produzierte Science-Fiction Serie.
Es gibt auch einen Manga in englischer Sprache, der auf der Serie basiert.

Wir befinden uns in dem utopischen Stadtstaat Judoh. Der Androide J wurde von der Regierung als Spezialagent zur Bekämpfung des organisierten Verbrechens erschaffen.
Während er eine individuelle künstliche Intelligenz und ein menschliches Äußeres besitzt, verschwindet diese Illusion in Wolken sengenden Dampfes, wenn er kämpft.
Zusammen mit seinem menschlichen Kollegen Daisuke gehört der in der Unterwelt berüchtigte J einer kleinen Spezialeinheit an, die den kriminellen Oberhäuptern der Stadt das fürchten lehrt.
Der Vampir, Mafiosi und Kopf der mächtigsten Verbrecherorganisation Judohs, verstirbt. Während der halbwahnsinnige Claire die Rolle seines Vaters mit unkonventionellen Mitteln übernimmt, leitet dieser Umbruch eine Welle von Vorgängen in die Wege, die den Stadtstaat entscheidend verändern werden.

>Heat Guy J< vereint Elemente von Cyberpunk Science-Fiction, einer modernen Polizeiserie, starken Charakteren und dramatischen Geschichten in einer Welt, deren Konflikte die utopische Fassade in einen Ausbruch der Gewalt zu stürzen droht.

Optisch ist deutlich zu sehen, dass den Produzenten ein nicht zu kleines Budget zur Verfügung gestanden haben muss, denn >Heat Guy J< wurde mit satten Farben, eleganten Zeichnungen, geschmeidigen Bewegungen, detaillierten Hintergründen und CGI-Elementen bildgewaltig inszeniert und erschafft mit Judoh eine beeindruckende Metropole.

Während des Vorspanns ertönt der rockige Ohrwurm >Face< und im Abspann wird das Ohr von einer schönen Ballade verwöhnt.

Es gibt nur eine kleine negative Bemerkung, die nicht weiter ins Gewicht fallen soll: In einigen Szenen gibt es eine spannende Auseinandersetzung zwischen Daisuke und einem Kriminellen, die plötzlich durch J unterbrochen wird, der die Schüsse seiner Feinde an sich abprallen lässt und die bösen Buben mit links plättet (Ich musste unweigerlich an den Terminator denken).
Glaubwürdig? Nö. Ist allerdings auch egal oder kennt jemand eine Serie ohne Logikfehler?

Die Serie erweckt zunächst den Eindruck, aus unzusammenhängenden Episoden zu bestehen aber spätestens nach der Hälfte wird deutlich, wie raffiniert die Drehbuchautoren alles miteinander verknüpft haben.
Bereits ab der ersten Folge beginnt eine abwechslungsreiche Geschichte, die uns die ganze Serie durch mit überraschenden Wendungen und abwechslungsreichen Einfällen begeistert. Teilweise hat man Déjà-vu-Erlebnisse und dem Zuschauer wird nicht sofort alles erklärt, sodass man auch mitdenken muss und durch verschiedene Hinweise versuchen kann, die Handlung vorauszusehen.


Es werden glaubwürdige und facettenreich dargestellte Charaktere geboten, die sich weiterentwickeln und an deren Schicksal man gerne Anteil hat, wobei auch die Bösewichte beim Zuschauer Sympathien entwickeln können, da sie gute Gründe für ihr Handeln haben.

Die verschiedenen Geschichten bieten für jeden etwas, besonders für jene, die sich einmal Urlaub von den gängigen Klischees nehmen möchten.

>Heat Guy J< hat Anspruch und die erzählerische Qualität ein hohes Niveau, selbst die vielen Einzelfolgen sind keinesfalls langweilig, im Gegenteil, bei keinem anderen Anime habe ich es erlebt, dass gute Einzelfolgen und eine übergreifende Hauptgeschichte derart kunstvoll miteinander verwoben werden.
Allen Gegnern von in sich abgeschlossenen Episoden sei gesagt, dass >Heat Guy J< nun mal eine Art moderne Polizeiserie darstellt und wer sich >CSI< und Konsorten antut, kriegt nichts anderes als Einzelfolgen zu sehen.

Zur deutschen Vertonung kann ich nichts sagen, da ich diese nicht kenne, allerdings ist die englische Synchronisation wirklich gut und der Originalton sowieso das Nonplusultra.

Ich werde mir alle Folgen sicherlich auch noch ein drittes Mal reinziehen (besitze die UK-DVDs).
>Heat Guy J< ist eine spannende und gut erzählte Serie mit Abwechslung. Dieses Kleinod ist zu unrecht weitestgehend unbekannt!
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Avatar: Leeva#2
Anspruch:viel
Action:viel
Humor:mittel
Spannung:viel
Erotik:nichts
Erst habe ich nur 3 Folgen von "Heat Guy J" angesehen; es war zwar nicht schlecht, aber so recht wollte mir die Thematik (Mecha ist nicht ganz so meines) einfach nicht gefallen. Aber nun habe ich, einige Zeit später, noch einmal reingeschaut und muss sagen: Ich bin begeistert.

Ja, worum geht es denn überhaupt?
Aurora Daisuke ist so ziemlich das einzige Mitglied der Spezialeinheit, die Verbrechern einen Strich durch die Rechnung macht, noch bevor diese überhaupt ein Verbrechen begangen haben. Neben ihm gibt es da noch Kyoko und J, eine Maschine. J hat das Aussehen eines alten Mannes, aber man darf ihn auf keinen Fall unterschätzen: mit Stahlfäusten, heulenden Dampfrohren und versteckten Waffen ist nicht zu scherzen, und das bekommen die Verbrecher recht oft zu spüren. Dieses halbmenschliche Team macht nun die Stadt unsicher - und umgekehrt. Denn seit der Ernennung des neuen Mafia-Vampires geht es drunter und drüber... Und was hat es mit dem seltsamen Mord an Daisukes Vater auf sich?
Was erwartet mich?
Jede Menge Spannung; wenn auch nicht im gewohnten Sinne. Erst wirkt die Handlung episodenartig, aber nach und nach entdeckt man immer mehr Verbindungen zwischen den einzelnen Charakteren, und man sieht selbst "unwichtige" Personen oft und gerne wieder. Man befindet sich in einem Meer von Charakteren, von deren Hintergründen, Persönlichkeit und Rollen in der Handlung man vorerst so gut wie nichts weiß. Aber Geduld, lieber Zuseher - sie wird belohnt werden.
Besonders Daisukes Charakter hat mir sehr gefallen - er weicht sehr von der typischen Heldendarstellung ab. Stets die Ruhe in Person, er kennt jeden, er mag jeden und umgekehrt; und in den letzten Episoden wird erst so richtig klar, auf wie viele Personen sein guter Einfluss gewirkt hat. Des Weiteren muss er nicht immer rohe Gewalt anwenden, um an sein Ziel zu kommen - Schockpatronen tuns manchmal auchs. Daran kann sich so mancher Revolverheld was abschauen!
Musik & Animation
Zur Musik gibt es einiges zu sagen. Das OP ist sehr gelungen; das END gefiel mir nicht sehr; das ist aber geschmackssache. Besonders gelobt werden muss die Hintergrundmusik. Die Kampfszenen waren musikalisch gut untermalt, und besonders die Vielfalt der Musikstile war sehr imponierend. Von leicht irisch angehauchter Musik über Bollywood-Beats geht es weiter zu Operngesang. Die Musi passte sich den Szenen und Hintergründen perfekt an.
Die Animation war superklasse. Wunderschöne Szenarien, interessante Perspektivenwinkel, kollosale Wolkenkratzer vs. armselige Seitenstraßen. Die Stadt wurde wunderbarlichst charakterisiert, sowohl durch Gebäude und Plätze als auch durch Personen. Obwohl Kampfszenen eher (?) selten vorkamen, waren diese dafür wunderschön animiert. Fließende Bewegungen, kaum Standbilder... einfach Zucker! Hier waren wohl Profis am Werk - oder solche, die es noch werden werden.
Fazit
"Heat Guy J" ist eher ein ruhiger Anime (zumindest in Anbetracht mancher Genre-Kollegen). Trotzdem schafft er es, immer Spannung und Freude auf mehr zu machen. Obwohl ich es manchmal etwas nervig fand, dass J den Hauptkampf übernahm (Daisuke hat ja, wie man erst recht spät herausfand; zu spät, um ehrlich zu sein; auch ein paar nette Moves drauf), gefiel mir seine Art sehr gut. Dieser Konflikt zwischen Programm und Seele, CPU und Emotionen, wurde sehr schön ins Bild gesetzt. Un die ständigen Wendungen und Überraschungen machen diesen Anime zu etwas besonderem. Also los, Vorhang auf für "Het Guy J"!
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Anime Kommentare

Avatar: Sari-Chan#1
Anspruch:8
Action:8
Humor:9
Spannung:7
Erotik:0
ein toller anime mit einem noch tolleren opening!
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Avatar: commilito
V.I.P.
#2
Unterhaltsame SciFi-Action-Serie, die im Gegensatz zu vielen anderen ein eher positives Zukunftsbild zeigt, fast schon eine "Heile Welt" in der es natürlich auch Querulanten gibt und somit auch Arbeit für die Spezialeinheit. Ansonsten bietet die Serie robust Action, Dialoge mit J sind meist unterhaltsam und interessant und es gibt auch die ein oder andere komische Situation. Die Story ist für routinierte Zuschauer vorhersehbar, es gibt auch ein paar nette Twist, aber insgesamt nichts allzu aufregendes. Dafür wir das ganze Geschehen durchgängig von einem stimmigen Soundtrack untermalt und das Opening "Face" ist ein echter Ohrwurm (musste mir zum ersten mal seit langem bei jeder Folge das Intro anhören).
Fazit: Wie gesagt auf jeden Fall gute Unterhaltung für zwischen durch bei der man nicht viel falsch machen kann. Wundert mich deshalb, dass hier nur so wenig Beiträge sind.
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