Flüstern des Meeres: Ocean Waves (Anime)Umi ga Kikoeru / 海がきこえる

  • TypTV-Spezial
  • Episoden1 (~)
  • Veröffentlicht05. Mai 1993
  • HauptgenresRomanze
  • HerkunftJapan
  • Adaptiert vonRoman
  • ZielgruppeMännlich

Anime Beschreibung

Anime: Flüstern des Meeres: Ocean Waves
Covertext:
Die beiden Schüler Taku und Yutaka sind beste Freunde und gemeinsam drücken sie auch die Schulbank in der kleinen Stadt Kochi. Eines Tages kommt ein attraktives Mädchen namens Rikako aus der Großstadt nach Kochi, um dort die Highschool weiter zu besuchen. Bereits nach kurzer Zeit ist sie die Klassenbeste, allerdings wird sie wegen ihrer arroganten Art von den übrigen Mädchen ausgeschlossen. Yutaka findet dennoch Gefallen an ihr und verliebt sich in sie. Als jedoch das Gerücht umgeht, dass Taku und Rikako ein Paar sind, wird die Freundschaft der Beiden auf eine harte Probe gestellt. Ocean Waves gibt einen kleinen Einblick in das Alltagsleben von japanischen Jugendlichen und zeigt mit viel Gefühl den manchmal mühsamen Weg des Erwachsenwerdens.
Sprachauswahl: Deutsch, Englisch
Hauptgenres / Nebengenres / Tags

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Anime Rezensionen

Avatar: b-s-v#1
Oceanwaves ist ein kleiner, leicht sentimentaler Film aus dem Hause Ghibli. Eher ungewöhnlich an diesem ist, dass sich sein Setting sehr urban gestaltet und demzufolge Fantasy in diesem Werk keine Rolle spielt.


Im Wesentlichen geht es hier um eine Art Dreiecksbeziehung (ohne Beziehung) zwischen den beiden High School Jungs Taku und Yutaka, sowie der Transferschülerin Rikako. Viel mehr als diese sehr feinschrittig und ungewiss ausgearbeitete Konstellation findet man in diesem Film zwar nicht vor, doch irgendwie wirken diese drei stillen Figuren doch sehr realitätsnah und damit interessant. Eine nette und streckenweise leicht melancholische Lovestory - nicht mehr und nicht weniger.

Was hier allerdings wirklich hervorsticht, ist die absolut hervorragende Optik, die sich trotz des eher minimalistischen Charakterdesigns keinerlei Blöße gibt. Vor allem die Hintergründe und Peripherieobjekte wissen hier wahrlich zu gefallen und machen es schwer, das Alter dieser Produktion zu schätzen. Auch die Animationen sind durchgängig auf Top-Niveau.

Beim Soundtrack verhält es sich (imho ghiblitypisch) leider etwas anders und so gibt es die meiste Zeit über nur eher unbedeutende Kurzthemen zu hören. Diese erzeugen zwar immerhin eine etwas entspanntere Atmosphäre, als man es vom Handlungsverlauf her erwarten dürfte, doch für den Romance-Anteil hätten es da doch etwas öfter die Streicher sein dürfen. Die SFX stechen nicht groß hervor, was ich jetzt weder als gut noch schlecht beurteilen möchte.

Kurz:
Sehr 'laid back' und nicht so leicht voraus zu ahnen wie viele andere Romanzen. Kann ich zumindest jedem mal nen Blick empfehlen.
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Avatar: Enklave#2
Ocean Waves ist ein handwerklich solides slice of life-Drama, das sich weder durch besondere Spannung noch ausschweifende Romantik auszeichnet. Für Fans subtiler Erzählungen sind die 72 Minuten aber durchaus einen Versuch wert.


Inhalt: Wie so häufig bei school-settings geht es inhaltlich auch hier um die Entwicklung einer Jugendliebe, die einige Zeit braucht. Anders als der Durchschnittsanime wird man bei Ocean Waves aber nicht mit der x-ten Kopie von „Standardloser erobert Campus-Schönheit“ abgespeist. Auch die Konstellation zweier bester Freunde und einem Mädchen führt nicht zum klassischen Dreiecks-Konflikt wie man am Anfang noch vermutet. Vielmehr geht es um zwei Freunde, von denen sich zunächst lediglich einer für eine neue Schülerin interessiert. Rikuko ist gerade von Tokio auf die Schule in der kleinen Stadt Kochi gewechselt und eckt trotz ihrer guten Leistungen und ihres Aussehens mit ihrer Überheblichkeit bei den restlichen Schülern an. Während Yutaka versucht sich Rikuko anzunähern, wendet sich diese auf einer Klassenfahrt mit einem Problem aber an seinen Freund Taku. Dieser hilft ihr zwar, lässt sich aber nicht weiter auf sie ein um Yutaka nicht vor den Kopf zu stoßen. Rikuko hingegen hat für beide „Dorfjungs“ nicht viel übrig und will am liebsten zurück nach Tokio. Durch einen Zufall wird Taku sie dahin begleiten, was allerdings nicht zum Urlaub seines Lebens wird...

Wert: Die wesentliche Stärke von Ocean Waves liegt daran, dass die Beziehungen zwischen den Figuren recht realistisch ausgearbeitet wurden. So muss man nach den wahren Motiven und Gefühlen häufig eher zwischen den Zeilen als mitten in den Dialogen suchen, so wie im realen Leben eben auch. Die Handlungen der Charaktere wirken manchmal auf den ersten Blick widersprüchlich, werden aber im weiteren Verlauf glaubhaft, wenn man die widersprüchlichen Beweggründe der Figuren entdeckt hat.
Allerdings hätte man aus diesem Thema in meinen Augen mehr machen können. Insgesamt bleiben die Charaktere zu blass als dass man sich mit ihnen identifizieren könnte. Auch die Story hätte den ein oder anderen dramatischen Twist durchaus verkraften können, ohne dadurch gleich zu einem Klischee-Romance-Drama verkommen zu müssen. In gewisser Weise habe ich das Gefühl, dass hier jemand versucht hat, seine eigenen Erlebnisse mit einer schwierigen Person als Anime aufzuarbeiten. Dabei wurde aber vergessen, dass jemand der nicht in einer sehr ähnlichen Situation war, hierin wenig Dramatik sehen wird. Dazu trägt auch die spröde Ghibli-Animation der Figuren bei, die mir persönlich überhaupt nicht zusagt, weil ich da immer an alte Heidi-Comics erinnert werde. Auch sountrack-technisch wird hier nicht viel gerissen.

Insgesamt habe ich mich aber trotzdem ganz gut unterhalten gefühlt, und allein die Tatsache, dass man hier eben nicht die hunderste Standard-Lovestory serviert bekommt, macht Ocean Waves schon irgendwie sehenswert. Allerdings sollte man nicht mit großen Erwartungen an den Film herangehen, da hier nichts Spektakuläres geboten wird. Am ehesten werden vermutlich jene auf ihre Kosten kommen, die schonmal in einer ähnlichen Situation wie Taku waren und gerne an bittersüße Erlebnisse aus ihrer eigenen Schulzeit zurückdenken. Alle die Spannung und Action brauchen um unterhalten zu werden, können getrost einen großen Bogen um diesen Anime machen.

[rewatch-Faktor: gering]
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Avatar: PhryneMandelbrot#3
Unaufgeregt und angenehm wirklichkeitsgetreu erzählt der im Jahr 1993 veröffentlichte Film „Flüstern des Meeres“ eine Geschichte über das Erwachsenwerden, Familien- und Schulkonflikte und letztlich auch über die Liebe. Was nicht besonders außergewöhnlich klingt - schließlich beschäftigen sich zahllose Anime mit dieser simplen Thematik - entpuppt sich im Meer der Übertreibungen und Klischees als der vielleicht lebensnahste Film, den die japanische Animationskunst je hervorgebracht hat.


Untypisch für einen Film aus dem Studio Ghibli lassen sich in diese Film weder Fantasyelemente noch mystische Darstellungen oder dergleichen auffinden. Dies mag darin begründet sein, dass Miyazaki nicht an der Produktion beteiligt war. Es gibt keine Kriegsszenarien, keinen Kampf Mensch gegen Natur, keine große Botschaft, die den Zuschauer am Ende des Films zum Nachdenken anregen soll.
Stattdessen wird der Alltag in einer Oberschule der Hafenstadt Kochi, oftmals in Form von Rückblenden, erzählt. Anfangs erinnert die Geschichte ein wenig an Schulkomödien aus den 60ern, zeigt sich dann aber keineswegs so humorvoll und auch nicht so sentimental wie man es erwarten könnte. Der einzig kitschige Moment wird vom Protagonisten auch als solcher persifliert. Er komme sich vor wie in einer Seifenoper, sagt er. Abenteuerlust, Streitereien und wilde Romanzen werden normalerweise, besonders in Fiktion, mit dem Erwachsenwerden assoziiert. Keiner dieser inflationär verwendeten Darstellungen wird sich hier bedient. Szenen wie der morgendliche Spaziergang in Tokyo, das Treffen der Schulklasse nach dem Abschluss oder die Titelgebende Sequenz am Meer sind es, die den Film von der Masse abheben, Szenen, die man in der Regel eher in einem Manga von Jiro Taniguchi erwarten würde. Und die große Romanze mündet nach Paukenschlag und lauten Geschrei, peinlichen Bekenntnissen und dem obligatorischen Geständnis in das bereits von der ersten Minute an ersichtliche Happy End. Nein, so ist es ganz bestimmt nicht. Es ist eben ein Flüstern, ein leises Flüstern, kaum zu hören und doch schicksalsträchtig.


Fazit:
Zugegeben, als Freund von experimentellen Anime lege ich kaum Wert auf realistische Charaktere und leicht nachvollziehbare Handlungsstränge. Doch das „Flüstern des Meeres“ stellt den japanischen Alltag so lebensnah und beinahe frei von Klischees dar, sticht genau deshalb aus der Masse hervor, weshalb ich hier mein Lob aussprechen möchte. Zumindest, wenn man sich dem ruhigen Tempo der Erzählung anpassen kann - denn hier wird sich keiner reißerischen Mittel bedient, um Spannung zu erzeugen – dann ist der Film für jeden Anime wie nicht Animefan zu empfehlen, vielleicht sogar eher für letzteren.
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Avatar: Luziferian#4
Handlung

Als die hübsche neue Mitschülerin Rikako aus Tokio in das kleine Städtchen Kochi kommt, bringt sie das Leben der Freunde Yutaka und Taku gehörig durcheinander. Mit ihrer arroganten und verwöhnten Art hat es das Mädchen schwer sich in der neuen Klassengemeinschaft zu integrieren, doch die beiden Jungs stehen ihr bei. So kommt es, dass Rikako den ahnungslosen Taku dazu bringt während der goldenen Woche mit ihr nach Tokio zu fliegen. Das sorgt für jede Menge Gerüchte und passt dem in Rikako verliebten Yutaka natürlich überhaupt nicht…


Kurzreview

Anders als in den meisten Ghibli-Filmen gibt es hier keine fantastischen Elemente, große Konflikte oder Umweltthemen. Wie etwa bei dem Fernsehfilm „Stimme des Herzens“ auch, ist die Geschichte eher bodenständig und dreht sich um das Highschoolleben der drei Hauptfiguren Rikako, Taku und Yutaka. Es geht ums Erwachsenwerden, Liebe und Freundschaft. Auch dies sind natürlich zentrale Themen der Filme des Studio Ghibli. Die Romanze – wenn man sie denn so nennen möchte – hält sich eher im Hintergrund und wird subtil erzählt. In erster Linie würde ich den Film als „Slice of Life“ einordnen. Der Film erzählt die Geschichte hauptsächlich aus der Perspektive des sympathischen aber manchmal vielleicht etwas begriffsstutzigen Taku. So ist er auch der einzige Charakter, dessen Gedanken der Zuschauer gelegentlich als Offtext zu hören bekommt. Also wechseln sich Ich-Erzähler und Beobachterperspektive ab. Diese Erzählweise funktioniert prima und die Perspektivwechsel fallen überhaupt nicht auf.
Die zentralen Charaktere sind in ihrer Konstellation durchaus interessant, wobei die beiden Jungs relativ blass bleiben. Yutaka ist der etwas cleverere der beiden Jungs und blickt ziemlich schnell hinter Rikakos arrogante Fassade und verliebt sich in sie. Viel mehr bekommt der Charakter leider nicht zugstanden. Die zentrale Figur Taku hingegen ist zwar nicht dumm, tut sich aber schwer damit Rikakos Verhalten zu deuten. Obwohl er von ihrer Seite ziemlich viel abbekommt ist er trotzdem sehr interessiert und möchte ihr helfen. Das fand ich auf den ersten Blick ziemlich verwunderlich, da die neue Mitschülerin Rikako sich die meiste Zeit alles andere als sympathisch präsentiert. Sie ist arrogant, greift auch mal zur Ohrfeige und lässt fast alles ungefiltert verbal raus. Aber hinter all dem verberben sich eigentlich nur Unsicherheit und die Wut und Trauer über ihren Vater und ihren Umzug von Tokio nach Kochi. Heute würde man ihr Wohl das Label Tsundere verpassen, auch wenn der Charakter etwas vielschichtiger zu sein scheint als es das Label in heutigen Serien verspricht. Die Ganze Situation und die Geschichte hat zwar ein paar Logiklöcher oder zumindest fragwürdige Situationen – würde ein Oberschüler mal eben mit nach Tokio fliegen, 400 Dollar locker flockig an wen fast fremdes verleihen und so viel Geld überhaupt mit auf eine Klassenfahrt nach Hawaii(?) nehmen? – aber erscheint sehr aus dem Leben gegriffen. Denn Menschen sind nicht unbedingt rational und wann sie sich in wen verlieben ist nicht immer unbedingt nachvollziehbar und kann die kleinsten Auslöser haben. Das Ende des Films finde ich rückblickend inzwischen auch gar nicht mehr so schlecht. Es passt zum Ton des Films. Das größte Problem des Films war in meinen Augen die recht kurze Laufzeit von 75 Minuten. Mit ein wenig mehr Zeit hätten die Charaktere mehr Zeit gehabt sich zu entfalten, was dem Film sicherlich gutgetan hätte.
Optisch kann sich der Film von 1995 auf jeden Fall sehen lassen. Die Zeichnungen haben den typischen Ghibli-Look, lassen auf Grund des Settings aber nicht den Raum für fantasie- und liebevolle Details. Das Charakterdesign erinnert eher an das Königreich der Katzen als an Klassiker wie Prinzessin Mononoke, Chihiros Reise oder Totoro. Abseits der Figuren gibt es in den Bildern allerdings recht wenig Bewegung, dafür kommen komplette Standbilder gar nicht vor. Die deutschen Sprecher machen auch einen guten Job und wurden gut gewählt, das hat man bei Anime definitiv schon unpassender gehört. Lediglich der Soundtrack ist nur… zweckmäßig. Den empfand ich manchmal als etwas nervige Mischung zwischen „Fahrstuhl-Gedudel“ und „Pornomusik“.

Fazit

Flüstern des Meeres ist für mich einer der schwächsten Ghibli-Filme. Er ist weniger fantasievoll, dafür aber mitten aus dem Leben gegriffen. Die Charaktere hätten mehr tiefe verdient, was sie manchmal wohl auch etwas nachvollziehbarer gemacht hätte. Wenn man aber keine klassische Romanze erwartet, sondern eher einen Slice of Life-Film über das Erwachsenwerden, dann bekommt man einen ganz guten Film geboten, dem eine längere Laufzeit jedoch besser gedient hätte.
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Anime Kommentare

Avatar: neo9000#1
Anspruch:8
Naja, unterhaltsam nicht mehr, da man einfach keinen höhe Punkt hat..., mir kommt das ganze wie der Beginn einer Serie, denn da wo gerade der Anime wirklich in der Gegenwart zu spielen beginnt, ist er auch schon zuende, ohne eine Ende zu haben.

Fazit:
Ist nur was für ganz große romantiker die auf Open End stehen, aber sich ihren teil denken können bzw. müssen...
Ein Anime den man sehen kann, aber nicht muss.

greetz
neo
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Avatar: Wetter#2
Man merkt nur aufn 2. Blick das dieser Anime von Ghibli stammt. Und zwar in Sachen Zeichenqualität.
Der Rest ist allerdings zwiespeilig. Die Liebesgeschichte kommt nicht wirklich in Fahrt, zumal Rikuko sehr unsympatisch rüberkommt und das bis zum Schluss. Aber es bedarf eben ein einzigen Moment um über die Gefühle im Klaren zu werden. Das fand ich wiederum süß *G*.
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